Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Ankertext einfach erklärt
Ankertext bezeichnet den klickbaren Linktext, der Nutzer gezielt leitet und die Wirkung Ihrer Erklärvideo und Marketinginhalte stärkt.
Inhalt
- Grundverständnis: Was ist Ankertext?
- Wozu dient Ankertext im Marketing Kontext?
- Arten von Ankertext im Marketing Umfeld
- Praxisbeispiele aus Erklärvideo und Videomarketing
- Gestaltung: Wie ein guter Ankertext aussieht
- Typische Fehler und wie man sie vermeidet
- Praktische Umsetzung im Arbeitsalltag
- Ankertext und andere Elemente der Kommunikation
- Fazit: Warum Ankertext für Videomarketing wichtig ist
Im Marketing und in der Kommunikation rund um Erklärvideos, animierte Spots und Imagefilme spielt die gezielte Verlinkung eine zentrale Rolle. Immer dann, wenn ein klickbarer Text auf eine andere Seite verweist, kommt ein spezieller Begriff ins Spiel: der Ankertext. Wer Online Kampagnen plant, Landingpages für Videoproduktionen erstellt oder Video Content über Social Media und Blogs verteilt, sollte genau wissen, was sich dahinter verbirgt, wie er funktioniert und wie man ihn sinnvoll einsetzt.
Grundverständnis: Was ist Ankertext?
Als Ankertext bezeichnet man den sichtbaren, klickbaren Text eines Hyperlinks. Es ist also der Text, auf den Nutzerinnen und Nutzer klicken, um zu einer anderen Seite, Datei oder einem Video zu gelangen. Technisch gesehen ist es der Text, der innerhalb eines HTML Links steht. Für die Praxis im Marketing ist wichtiger, wie dieser Text wirkt, welche Erwartungen er weckt und wie er sowohl Menschen als auch Suchmaschinen Orientierung gibt.
Ein einfaches Beispiel aus der Videoproduktion: Auf der Website einer Agentur steht im Fließtext „Schauen Sie sich unser neuestes Erklärvideo an“ und genau die Worte „unser neuestes Erklärvideo“ sind verlinkt. Dieser markierte Text ist der Ankertext. Er sagt Nutzerinnen und Nutzern sehr klar, was sie nach dem Klick erwartet, nämlich ein konkretes Video.
Im Marketing Alltag ist der Ankertext damit ein kleines, aber sehr wirkungsvolles Element der Kommunikation. Er verbindet Inhalte, führt Nutzerwege und beeinflusst, wie gut Inhalte gefunden und verstanden werden.
Wozu dient Ankertext im Marketing Kontext?
Der Ankertext erfüllt im Umfeld von Erklärvideos, Animationen und Kampagnenwebsites mehrere Funktionen, die sich grob in drei Bereiche einteilen lassen.
Nutzerführung und Nutzererlebnis
Ein klar formulierter Ankertext wirkt wie ein Wegweiser. Er zeigt, wohin ein Link führt, noch bevor jemand klickt. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass nur jene Personen klicken, die den Inhalt wirklich sehen wollen, und reduziert Enttäuschung.
- Auf einer Landingpage für eine neue Videokampagne könnte ein Link mit dem Ankertext „Storyboard zum Erklärvideo ansehen“ direkt auf eine PDF Vorschau führen.
- In einem Blogbeitrag über Social Media Video Ads könnte ein Link mit dem Ankertext „Beispiele erfolgreicher Instagram Videoanzeigen“ zu einer Galerie mit Kampagnenbeispielen leiten.
In beiden Fällen hilft der Ankertext den Besuchern dabei, schnell zu entscheiden, ob der Klick für sie relevant ist. Das verbessert das Nutzererlebnis und kann dazu beitragen, dass Personen länger auf einer Seite bleiben und sich intensiver mit Inhalten beschäftigen.
Suchmaschinenoptimierung und Sichtbarkeit
Suchmaschinen lesen den Ankertext mit und nutzen ihn als Hinweis darauf, worum es auf der Zielseite gehen könnte. Wenn viele Links mit ähnlichen, passenden Texten auf eine Seite verweisen, ist das ein Signal für die inhaltliche Relevanz dieser Seite zu einem bestimmten Thema.
Ein Beispiel aus dem Bereich Videoproduktion: Verweisen verschiedene Marketing Blogs mit Ankertexten wie „Erklärvideo Kosten kalkulieren“ oder „Leitfaden zur Erklärvideo Produktion“ auf eine bestimmte Unterseite einer Agentur, versteht eine Suchmaschine, dass diese Zielseite Inhalte zum Thema Kosten und Planung von Erklärvideos bietet. Der Ankertext wirkt hier wie ein inhaltliches Etikett.
Markenführung und Kommunikation
Auch aus Sicht der Markenkommunikation ist der Ankertext relevant. Er trägt zum Tonfall, zur Positionierung und zur Klarheit der Marke bei. Wer etwa konsequent mit Formulierungen wie „unser animiertes Erklärvideo zu Produkt X“ verlinkt, verankert das Angebot als professionellen Video Partner im Kopf der Zielgruppe. Gleichzeitig lassen sich zentrale Begriffe rund um Animation, Illustration oder Motion Design immer wieder bewusst integrieren.
Der Ankertext ist damit nicht nur ein technisches Detail, sondern ein kleines Stück Markenbotschaft, das bei jedem Klick sichtbar wird.
Arten von Ankertext im Marketing Umfeld
Im Alltag haben sich verschiedene Typen von Ankertext etabliert. Sie unterscheiden sich darin, wie konkret sie sind und welche Begriffe sie enthalten.
Beschreibender Ankertext
Beschreibende Ankertexte sagen klar, was nach dem Klick folgt. Sie sind aus Nutzersicht meist die beste Wahl.
- „Erklärvideo zur neuen Software ansehen“
- „Whitepaper zur Video Content Strategie herunterladen“
- „Portfolio unserer 2D Animationen entdecken“
Solche Formulierungen passen besonders gut auf Landingpages, in Blogartikeln und in Newslettern, in denen es um konkrete Inhalte rund um Videoproduktion und Marketing geht.
Markenbezogener Ankertext
Hier steht der Markenname im Vordergrund. Das kann sinnvoll sein, wenn die Marke selbst stark ist oder gezielt aufgebaut werden soll.
- „Mehr Videoprojekte von Agentur XY ansehen“
- „Referenzen von Studio ABC entdecken“
In der Praxis empfiehlt sich häufig eine Kombination aus Marke und Beschreibung, etwa „Erklärvideo Referenzen von Agentur XY“. So profitieren sowohl Nutzer als auch Suchmaschinen von klaren Informationen.
Generischer Ankertext
Generische Ankertexte sind sehr allgemein gehalten und sagen wenig über den Inhalt aus.
- „Hier klicken“
- „Mehr erfahren“
- „Weiter“
Solche Formulierungen sind aus Sicht der Nutzerführung weniger hilfreich, da sie nicht verraten, was genau sich hinter dem Link verbirgt. Für Suchmaschinen liefern sie ebenfalls kaum Hinweise. Im Marketing Kontext rund um Erklärvideos und Animationen sind sie daher eher zurückhaltend einzusetzen.
Call to Action als Ankertext
Call to Actions sind handlungsorientierte Aufforderungen. Sie können sehr gut als Ankertext eingesetzt werden, wenn sie gleichzeitig beschreibend sind.
- „Jetzt Erklärvideo Angebot anfordern“
- „Animiertes Produktvideo testen“
- „Content Strategie Gespräch buchen“
Besonders auf Landingpages oder in E Mails bilden solche Ankertexte einen klaren Abschluss einer Argumentation und leiten direkt zur gewünschten Aktion über.
Praxisbeispiele aus Erklärvideo und Videomarketing
Um den Einsatz von Ankertext greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick in typische Situationen aus dem Alltag von Marketing Verantwortlichen.
Beispiel 1: Landingpage für ein neues Erklärvideo
Eine Software Firma launcht ein neues Produkt und lässt ein Erklärvideo produzieren. Auf der Landingpage soll das Video im Mittelpunkt stehen, gleichzeitig sollen Besucher weitere Informationen erhalten und sich für eine Demo anmelden.
Mögliche Ankertexte:
- „Erklärvideo zur Produktdemo ansehen“ führt zum eingebetteten Video.
- „Alle Funktionen im Detail als PDF“ führt zu einem Produktdatenblatt.
- „Live Demo mit unserem Team buchen“ führt zum Kontaktformular.
Jeder Ankertext macht deutlich, was nach dem Klick passiert. Besucher können ihren Weg selbstbestimmt wählen, je nachdem, ob sie lieber ein Video schauen, ein Dokument lesen oder direkten Kontakt aufnehmen möchten.
Beispiel 2: Blogbeitrag über Video Content Strategie
Eine Agentur für Videoproduktion betreibt einen Blog. Ein Artikel erklärt, wie Unternehmen eine langfristige Video Content Strategie aufbauen können.
Sinnvolle Ankertexte könnten sein:
- „Checkliste zur Planung von Erklärvideos herunterladen“
- „Best Practices für Social Media Videos ansehen“
- „Budget Leitfaden für Videoproduktionen“
Der Ankertext verknüpft hier redaktionelle Inhalte mit vertiefenden Ressourcen. Leserinnen und Leser erhalten genau dort weiterführende Angebote, wo sie Fragen haben könnten.
Beispiel 3: Newsletter eines Animationsstudios
Ein Studio verschickt regelmäßig einen Newsletter an Marketing Verantwortliche. Darin werden neue Projekte, Trends und Tipps rund um animierte Videos vorgestellt.
Beispiele für Ankertexte:
- „Case Study zum animierten Onboarding Video ansehen“
- „Trend Report zu 2D und 3D Animation herunterladen“
- „Workshop Termin zur Videostrategie sichern“
Auch im E Mail Kontext hilft der Ankertext dabei, Aufmerksamkeit zu lenken und Klicks auf die Inhalte zu verteilen, die für die jeweilige Person am interessantesten sind.
Gestaltung: Wie ein guter Ankertext aussieht
Damit ein Ankertext im Marketing wirklich wirksam wird, sollte er einige grundlegende Kriterien erfüllen. Diese lassen sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren.
Klar und konkret formulieren
Der Ankertext sollte in wenigen Worten beschreiben, was nach dem Klick geschieht. Vage Begriffe und reine Füllwörter helfen weder Nutzern noch Suchmaschinen.
- Statt „Hier klicken“ besser „Erklärvideo zur neuen App ansehen“.
- Statt „Mehr“ besser „weitere Beispiele für animierte Produktvideos“.
Je klarer der Text, desto geringer ist das Risiko, dass Besucher sich getäuscht fühlen oder die Orientierung verlieren.
Relevante Begriffe integrieren
Im Umfeld von Videoproduktion und Marketing lohnt es sich, Schlüsselbegriffe in den Ankertext aufzunehmen, die für das eigene Angebot wichtig sind. Das können zum Beispiel sein: Erklärvideo, Produktvideo, Animation, Illustration, Kampagne, Case Study, Leitfaden.
Wichtig ist, dass diese Begriffe natürlich in den Satz passen und nicht künstlich wirken. Ein natürlich lesbarer Ankertext ist immer vorzuziehen.
Lesbarkeit im Fließtext beachten
Ein guter Ankertext fügt sich in den umgebenden Satz ein und stört den Lesefluss nicht. Statt einen Satz mit einem abgetrennten Link zu unterbrechen, kann es sinnvoll sein, den Link in eine komplette Formulierung zu integrieren.
Beispiel: „In unserer Case Study zum animierten Recruiting Video zeigen wir, wie sich Bewerbungen steigern lassen.“ Hier ist der Ankertext Teil eines vollständigen Satzes und bleibt dennoch klar erkennbar.
Länge sinnvoll wählen
Der Ankertext sollte weder zu kurz noch zu lang sein. Ein einzelnes Wort ist oft zu wenig, ein ganzer Absatz zu viel. Häufig reichen drei bis fünf Worte, in manchen Fällen darf es auch ein kurzer Satz sein, solange er präzise bleibt.
Typische Fehler und wie man sie vermeidet
Im Alltag schleichen sich leicht Muster ein, die den Nutzen von Ankertext einschränken. Einige davon lassen sich mit einfachen Anpassungen beheben.
Zu viele generische Links
Wenn auf einer Seite viele Links mit Formulierungen wie „hier“ oder „klicken“ auftauchen, wird es für Besucher schwierig, den Überblick zu behalten. Besser ist es, jedem Link eine klare Funktion zu geben und den Ankertext entsprechend zu formulieren.
Irreführende Versprechen
Ein Ankertext sollte immer ehrlich sein. Wer mit „Erklärvideo Beispiele ansehen“ verlinkt, sollte tatsächlich zu einer Seite mit Video Beispielen führen, nicht zu einem allgemeinen Kontaktformular. Enttäuschte Erwartungen können Vertrauen kosten und die Wirkung der gesamten Seite schwächen.
Überladene Formulierungen
Manche Texte versuchen, zu viele Schlagworte in einen einzigen Ankertext zu packen. Das wirkt schnell unnatürlich und schwer lesbar. Statt „Erklärvideo Produktvideo Animation Illustration Marketing Beispiele ansehen“ ist eine prägnante Formulierung wie „Beispiele für animierte Erklärvideos ansehen“ deutlich sinnvoller.
Praktische Umsetzung im Arbeitsalltag
Für Marketing Verantwortliche, die mit Agenturen, Videoproduzenten oder internen Teams zusammenarbeiten, lohnt es sich, den Umgang mit Ankertext bewusst zu steuern. Einige konkrete Ansätze helfen dabei.
Redaktionspläne ergänzen
Wer Content Pläne für Blogartikel, Landingpages oder Newsletter erstellt, kann bereits dort festlegen, wo Links gesetzt werden und welche Ankertext Formulierungen verwendet werden sollen. So bleiben Botschaften konsistent und wichtige Begriffe rund um Video und Animation werden gezielt platziert.
Mit der Agentur abstimmen
Wenn eine externe Video oder Marketingagentur Inhalte liefert, ist es sinnvoll, klare Hinweise zur Verwendung von Ankertext zu geben. Beispielsweise kann festgelegt werden, dass Produktnamen, Videoarten und zentrale Leistungsversprechen regelmäßig in Ankertexten vorkommen sollen, ohne übertrieben zu wirken.
Bestehende Inhalte überprüfen
Viele Websites wachsen über Jahre. Es lohnt sich, ältere Seiten, Blogbeiträge und Kampagnen Landingpages zu sichten und die bestehenden Ankertexte zu prüfen. Häufig lassen sich mit wenigen Anpassungen Klarheit und Nutzerfreundlichkeit deutlich erhöhen.
Ankertext und andere Elemente der Kommunikation
Der Ankertext steht nie allein. Er wirkt im Zusammenspiel mit Überschriften, Bildern, Videos, Call to Action Buttons und der gesamten Seitenstruktur.
- In Kombination mit einem Thumbnail eines Erklärvideos kann ein Ankertext wie „Erklärvideo in voller Länge ansehen“ die Klickbereitschaft erhöhen.
- Unter einer Illustration kann ein Link mit dem Text „Weitere Illustrationsstile entdecken“ Nutzer in eine Galerie führen.
- Nach einem erklärenden Absatz zur Funktionsweise eines Produkts kann ein Ankertext wie „detaillierte Funktionsübersicht als PDF herunterladen“ den nächsten logischen Schritt anbieten.
In allen Fällen unterstützt der Ankertext den roten Faden der Kommunikation. Er hilft, Inhalte zu strukturieren und den Übergang von Information zu Handlung sichtbar zu machen.
Fazit: Warum Ankertext für Videomarketing wichtig ist
Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration ist der Ankertext ein unscheinbares, aber zentrales Werkzeug. Er entscheidet mit darüber, ob Besucher sich auf einer Seite zurechtfinden, ob Inhalte als relevant wahrgenommen werden und ob aus Interesse konkrete Handlungen entstehen. Ein bewusst gestalteter Ankertext beschreibt klar, was nach dem Klick kommt, integriert wichtige Begriffe aus dem eigenen Leistungsangebot und fügt sich natürlich in den Text ein. Für Marketing Verantwortliche bedeutet das: Beim Planen von Kampagnen, Landingpages und Blogartikeln sollte der Ankertext nicht als Nebensache betrachtet werden. Wer ihn gezielt einsetzt, stärkt die Nutzerführung, unterstützt die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und transportiert die eigene Markenbotschaft bis in das kleinste Textelement. Gerade im digitalen Marketing rund um Video und Animation, wo Aufmerksamkeit knapp und Auswahl groß ist, kann ein präziser, gut gewählter Ankertext den entscheidenden Unterschied machen.
Häufige Fragen zu „Ankertext"
Der Ankertext ist der sichtbare und anklickbare Text eines Links, zum Beispiel in einem Blogartikel oder unter einem Erklärvideo. Statt einer reinen URL sehen Nutzer einen verständlichen Text, der beschreibt, wohin der Klick führt. Ein guter Ankertext hilft Menschen und Suchmaschinen, den Inhalt hinter dem Link besser einzuordnen.
Im Marketing entscheidet der Ankertext häufig darüber, ob jemand auf einen Link klickt oder weiterscrollt. Gerade bei Erklärvideos führt er Zuschauer gezielt zu Landingpages, Produktseiten oder weiterführenden Inhalten. Gute Ankertexte steigern Klickrate, Verweildauer und im Idealfall auch Anfragen und Verkäufe.
Ein guter Ankertext ist klar, beschreibend und verspricht genau das, was die verlinkte Seite liefert. Statt „hier klicken“ sollten Sie besser schreiben „Jetzt Erklärvideo Beispiele ansehen“ oder „Preise für Videoproduktion entdecken“. So verstehen Nutzer sofort den Mehrwert und fühlen sich gezielt angesprochen.
Ja, der Ankertext gibt Suchmaschinen Hinweise darauf, worum es auf der verlinkten Seite geht. Wenn Ihre Ankertexte relevante Begriffe rund um Erklärvideos, Animation oder Marketing enthalten, kann das Ihre Sichtbarkeit unterstützen. Wichtig ist eine natürliche Sprache, die sowohl für Menschen als auch für Suchmaschinen sinnvoll ist.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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