Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im digitalen Marketing spielt das Timing von Beiträgen eine immer wichtigere Rolle. Gerade wenn es um Erklärvideos, Produktvideos, Animationen oder Illustrationen geht, entscheidet oft der Zeitpunkt der Veröffentlichung darüber, ob ein Inhalt viel gesehen, geliked und geteilt wird oder im Strom anderer Posts untergeht. Hier setzt das Konzept der Bestposting-Zeiten an, das Marketing-Verantwortlichen hilft, ihre Inhalte so zu planen, dass sie möglichst viele relevante Personen erreichen.

Begriff und Grundidee

Unter Bestposting-Zeiten versteht man jene Zeitfenster, in denen Beiträge in sozialen Netzwerken oder auf Videoplattformen besonders gute Ergebnisse erzielen. Ergebnisse können dabei unterschiedliche Kennzahlen sein, zum Beispiel:

  • viele Aufrufe eines Erklärvideos
  • hohe Interaktionsraten mit einem animierten Social-Media-Clip
  • mehr Klicks auf einen Link zu einer Landingpage
  • längere Wiedergabedauer eines Produktvideos

Die Idee ist einfach verständlich: Menschen sind nicht rund um die Uhr gleich aktiv. Je nachdem, wann Ihre Zielgruppe online ist, können Beiträge mehr oder weniger Aufmerksamkeit bekommen. Bestposting-Zeiten sind daher jene Zeiträume, zu denen Ihre Zielgruppe besonders häufig und aufmerksam unterwegs ist und Inhalte konsumiert.

Warum Bestposting-Zeiten im Marketing wichtig sind

In der Praxis konkurrieren Ihre Videos, Animationen und Illustrationen mit sehr vielen anderen Inhalten. Selbst ein hochwertig produziertes Erklärvideo kann untergehen, wenn es zu einem ungünstigen Zeitpunkt veröffentlicht wird. Bestposting-Zeiten helfen dabei, diese Gefahr zu verringern und die Sichtbarkeit zu erhöhen.

Mehr Reichweite ohne zusätzliches Budget

Wenn Sie Ihre Inhalte zu Bestposting-Zeiten veröffentlichen, können Sie oft mehr Reichweite erzielen, ohne zusätzliches Werbebudget einsetzen zu müssen. Ein Beispiel aus dem Alltag im Marketing:

  • Sie posten einen animierten Erklärclip auf LinkedIn um 7 Uhr morgens, wenn viele Berufstätige auf dem Weg ins Büro sind und ihr Smartphone checken.
  • Der gleiche Clip wird an einem anderen Tag um 23 Uhr gepostet, wenn Ihre Zielgruppe bereits offline ist.

Obwohl der Inhalt identisch ist, werden die Ergebnisse deutlich unterschiedlich ausfallen. Durch die Orientierung an Bestposting-Zeiten nutzen Sie das natürliche Verhalten Ihrer Zielgruppe zu Ihrem Vorteil.

Bessere Engagement-Raten

Gerade bei Videoinhalten kommt es nicht nur darauf an, dass ein Video gestartet wird, sondern auch darauf, wie lange es angesehen wird und ob Reaktionen entstehen. Wird ein Erklärvideo zu einem Zeitpunkt gepostet, an dem viele Nutzer Zeit haben, sich intensiver damit zu beschäftigen, steigen die Chancen auf:

  • längere Wiedergabedauern
  • Kommentare mit Rückfragen oder Feedback
  • Teilen des Videos im eigenen Netzwerk
  • Klicks auf weiterführende Inhalte wie Case Studies oder Produktseiten

Bestposting-Zeiten können damit einen direkten Einfluss auf die Qualität der Interaktionen mit Ihren Inhalten haben.

Faktoren, die Bestposting-Zeiten beeinflussen

Bestposting-Zeiten sind keine festen Uhrzeiten, die für alle Unternehmen gleich gelten. Sie hängen von mehreren Faktoren ab, die Sie kennen und berücksichtigen sollten.

1. Zielgruppe und deren Tagesablauf

Der wichtigste Faktor ist der Alltag Ihrer Zielgruppe. Folgende Fragen helfen bei der Einschätzung:

  • Handelt es sich überwiegend um Berufstätige im Büro, Handwerker, Studierende oder Konsumenten im privaten Umfeld?
  • Wann beginnt und endet typischerweise der Arbeitstag Ihrer Zielgruppe?
  • Gibt es typische Pausenzeiten, in denen das Smartphone genutzt wird?
  • Ist Ihre Zielgruppe eher morgens, mittags oder abends aktiv?

Ein Beispiel aus der Videoproduktion: Ein Software-Unternehmen, das Erklärvideos für B2B-Kunden nutzt, wird oft andere Bestposting-Zeiten haben als ein Fashion-Label, das animierte Clips für Endverbraucher veröffentlicht. B2B-Zielgruppen sind häufig während klassischer Bürozeiten aktiv, während Endkunden eher abends und am Wochenende Zeit für längere Videos haben.

2. Plattform und Kanal

Jede Plattform hat ihre eigenen Nutzungsmuster. Bestposting-Zeiten unterscheiden sich häufig zwischen:

  • LinkedIn
  • Instagram
  • YouTube
  • TikTok
  • Facebook
  • Newsletter und E-Mail-Marketing

Ein Beispiel: Ein ausführliches Erklärvideo auf YouTube wird oft in Ruhe angesehen, zum Beispiel abends oder am Wochenende. Kurze animierte Clips auf Instagram Reels oder TikTok werden hingegen häufig zwischendurch konsumiert, etwa in Pausen oder unterwegs. Daher können sich die Bestposting-Zeiten für denselben Inhalt stark unterscheiden, je nachdem, auf welchem Kanal Sie ihn veröffentlichen.

3. Region und Zeitzonen

Wenn Ihre Zielgruppe in verschiedenen Ländern oder Zeitzonen sitzt, müssen Sie dies bei der Planung Ihrer Bestposting-Zeiten berücksichtigen. Ein Video, das Sie um 10 Uhr morgens in Mitteleuropa posten, erscheint für Nutzer in Nordamerika zu einem ganz anderen Zeitpunkt. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, Inhalte mehrfach und zu verschiedenen Uhrzeiten zu veröffentlichen oder den Fokus auf die wichtigste Region zu legen.

4. Art des Inhalts

Nicht jedes Video erfüllt die gleiche Aufgabe. Bestposting-Zeiten können sich je nach Content-Typ unterscheiden:

  • kurze Teaser für ein neues Produktvideo
  • ausführliche Erklärvideos für komplexe Dienstleistungen
  • unterhaltsame Animationsclips zur Markenbildung
  • Case-Study-Videos für Entscheider im B2B-Umfeld

Ein humorvoller Animationsclip zur Markenbekanntheit funktioniert möglicherweise am besten, wenn Ihre Zielgruppe entspannt ist, etwa abends auf dem Sofa. Ein seriöses B2B-Erklärvideo, das ein neues Tool erklärt, wird eher während der Arbeitszeit angesehen, wenn konkrete Probleme gelöst werden sollen. Entsprechend unterscheiden sich die geeigneten Bestposting-Zeiten.

Wie man eigene Bestposting-Zeiten ermittelt

Da es keine universelle Uhrzeit gibt, die für alle Unternehmen gleich gut funktioniert, ist die Ermittlung der eigenen Bestposting-Zeiten ein Prozess. Dieser Prozess lässt sich in mehrere Schritte gliedern.

1. Ausgangsannahmen definieren

Zu Beginn arbeiten viele Marketing-Verantwortliche mit Annahmen. Diese basieren auf:

  • Erfahrung mit der Zielgruppe
  • allgemeinen Branchenempfehlungen
  • internen Beobachtungen, etwa aus dem Vertrieb

Ein Beispiel: Sie nehmen an, dass Ihre B2B-Zielgruppe vor allem zwischen 8 und 10 Uhr sowie zwischen 16 und 18 Uhr aktiv ist. Diese Zeitfenster nutzen Sie zunächst als vorläufige Bestposting-Zeiten und planen Ihre Videopostings entsprechend.

2. Daten aus Analytics-Tools nutzen

Fast alle relevanten Plattformen bieten Analysefunktionen, die zeigen, wann Ihre Follower oder Abonnenten besonders aktiv sind. Dazu gehören unter anderem:

  • Insights auf Instagram und Facebook
  • Analytics auf YouTube
  • Statistiken auf LinkedIn
  • Auswertungen im E-Mail-Tool zu Öffnungs- und Klickzeiten

In diesen Tools sehen Sie häufig, an welchen Wochentagen und zu welchen Uhrzeiten Ihre Inhalte die meisten Impressionen, Aufrufe oder Interaktionen erhalten. Diese Informationen helfen Ihnen, Ihre Bestposting-Zeiten zu präzisieren.

3. Gezieltes Testen und Vergleichen

Um Bestposting-Zeiten wirklich zu verstehen, reicht es nicht, sich nur auf allgemeine Empfehlungen zu verlassen. Sie sollten gezielt testen. Ein möglicher Ansatz:

  • Sie veröffentlichen ein ähnliches Videoformat an verschiedenen Tagen und zu unterschiedlichen Uhrzeiten.
  • Sie vergleichen die Ergebnisse und achten auf Aufrufe, Wiedergabedauer und Interaktionen.
  • Sie wiederholen diese Tests über mehrere Wochen, um Muster zu erkennen.

Auf diese Weise entwickeln Sie schrittweise ein klares Bild davon, welche Zeitfenster für Ihre Zielgruppe besonders gut funktionieren.

4. Kontinuierliche Anpassung

Bestposting-Zeiten sind kein starres Konstrukt. Nutzerverhalten verändert sich, neue Plattformen gewinnen an Bedeutung und Arbeitsmodelle wie Homeoffice beeinflussen, wann Menschen online sind. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Daten regelmäßig zu überprüfen und die Posting-Zeiten bei Bedarf anzupassen.

Praxis-Tipp: Planen Sie mindestens einmal im Quartal eine kurze Auswertung Ihrer wichtigsten Kanäle ein und prüfen Sie, ob sich die Performance bestimmter Wochentage oder Uhrzeiten verändert hat.

Konkrete Beispiele aus der Videoproduktion

Um den Begriff Bestposting-Zeiten greifbarer zu machen, helfen Beispiele aus dem Alltag von Marketing-Teams, die mit Video und Animation arbeiten.

Beispiel 1: Launch eines Erklärvideos auf LinkedIn

Ein B2B-Unternehmen veröffentlicht ein neues Erklärvideo, das eine komplexe Softwarelösung verständlich macht. Ziel ist es, Entscheider und Fachabteilungen zu erreichen.

Vorgehen in der Praxis:

  • Das Video wird an einem Dienstagmorgen um 8.30 Uhr gepostet, wenn viele Berufstätige ihren Arbeitstag beginnen.
  • Im Vorfeld wurden LinkedIn-Analytics ausgewertet, die zeigen, dass die meisten Follower zwischen 8 und 10 Uhr aktiv sind.
  • Ein zweiter Post mit einem kurzen Animationsausschnitt des gleichen Videos wird am nächsten Tag um 17 Uhr veröffentlicht, um auch Personen zu erreichen, die abends LinkedIn nutzen.

Durch diese Planung entlang der Bestposting-Zeiten erhöht das Unternehmen die Wahrscheinlichkeit, dass das Erklärvideo von möglichst vielen relevanten Personen gesehen wird.

Beispiel 2: Animierte Social-Media-Clips für Instagram

Eine Marke im Konsumgüterbereich nutzt kurze animierte Clips, um auf Instagram auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen. Die Zielgruppe besteht vor allem aus jungen Erwachsenen.

Mögliche Umsetzung:

  • Die Marketing-Abteilung stellt fest, dass die meisten Interaktionen abends zwischen 19 und 21 Uhr stattfinden.
  • Die animierten Clips werden daher vor allem in diesem Zeitfenster gepostet.
  • Zusätzlich werden Stories mit kurzen Videoausschnitten am frühen Nachmittag veröffentlicht, wenn viele Nutzer in der Pause auf ihr Smartphone schauen.

Hier zeigt sich, wie Bestposting-Zeiten genutzt werden, um unterschiedliche Formate wie Feed-Posts und Stories optimal zu platzieren.

Beispiel 3: YouTube-Kanal mit Erklärvideos

Eine Agentur für Videoproduktion betreibt einen eigenen YouTube-Kanal, auf dem regelmäßig Erklärvideos zu Themen wie Animation, Illustration und Marketing veröffentlicht werden.

Erfahrungen aus der Praxis:

  • Aus den YouTube-Analytics geht hervor, dass die meisten Abonnenten am Sonntagabend besonders aktiv sind.
  • Neue Erklärvideos werden daher bevorzugt sonntags um 18 Uhr veröffentlicht.
  • Zusätzlich werden in der Woche kurze Teaser-Clips auf LinkedIn und Instagram geteilt, die auf das vollständige Video verlinken, jeweils zu den dort ermittelten Bestposting-Zeiten.

Auf diese Weise werden die spezifischen Bestposting-Zeiten der einzelnen Kanäle miteinander kombiniert, um die Reichweite der Videos insgesamt zu steigern.

Typische Missverständnisse

Rund um das Thema Bestposting-Zeiten gibt es einige Missverständnisse, die in der Praxis zu falschen Erwartungen führen können.

Missverständnis 1: Es gibt eine perfekte Uhrzeit für alle

Viele hoffen auf eine universelle Antwort, etwa: „Posten Sie immer um 11 Uhr, dann funktioniert es am besten.“ In Wirklichkeit sind Bestposting-Zeiten jedoch stark abhängig von Zielgruppe, Plattform und Inhalt. Was für ein Unternehmen hervorragend funktioniert, kann für ein anderes kaum Wirkung zeigen.

Missverständnis 2: Timing ist wichtiger als Inhalt

Die beste Uhrzeit kann keinen schwachen Inhalt retten. Ein Erklärvideo, das unverständlich oder langweilig ist, wird auch zu optimalen Bestposting-Zeiten keine guten Ergebnisse erzielen. Timing ist immer nur ein Faktor. Qualität, Relevanz und klare Botschaften bleiben entscheidend.

Missverständnis 3: Einmal ermittelte Zeiten gelten für immer

Nutzerverhalten kann sich verändern. Neue Plattformfunktionen, veränderte Arbeitsmodelle oder saisonale Effekte können dazu führen, dass bisherige Bestposting-Zeiten nicht mehr optimal sind. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob die bisherigen Annahmen noch stimmen.

Praktische Tipps für den Umgang mit Bestposting-Zeiten

Für Marketing-Verantwortliche, die mit Video, Animation und Illustration arbeiten, lassen sich einige konkrete Empfehlungen ableiten.

1. Klar definierte Ziele setzen

Bevor Sie Bestposting-Zeiten testen, sollten Sie wissen, was Sie messen möchten. Mögliche Ziele sind:

  • mehr Videoaufrufe
  • höhere Wiedergabedauer
  • mehr Kommentare und geteilte Beiträge
  • mehr Klicks auf eine Landingpage

Je klarer Ihr Ziel, desto besser können Sie beurteilen, ob bestimmte Zeitfenster wirklich funktionieren.

2. Redaktionsplan mit Zeitfenstern nutzen

Erstellen Sie einen Redaktionsplan, in dem Sie nicht nur festhalten, was Sie posten, sondern auch, wann Sie posten. Markieren Sie darin Ihre vermuteten Bestposting-Zeiten und planen Sie Ihre wichtigsten Inhalte bevorzugt in diesen Zeiträumen ein. So stellen Sie sicher, dass zentrale Kampagnenvideos, Produktlaunches oder wichtige Erklärvideos nicht zufällig zu ungünstigen Zeitpunkten erscheinen.

3. Schedule-Tools und Automatisierung einsetzen

Viele Social-Media- und Content-Tools bieten die Möglichkeit, Beiträge im Voraus zu planen. Dies ist besonders nützlich, wenn Ihre Bestposting-Zeiten außerhalb Ihrer üblichen Arbeitszeiten liegen, zum Beispiel abends oder am Wochenende. Durch die Automatisierung wird gewährleistet, dass Ihre Inhalte genau dann erscheinen, wenn Ihre Zielgruppe aktiv ist, ohne dass jemand manuell posten muss.

4. Ergebnisse regelmäßig auswerten

Planen Sie feste Zeitpunkte ein, um die Performance Ihrer Videoinhalte zu überprüfen. Achten Sie dabei auf:

  • Unterschiede zwischen Wochentagen
  • Leistungsstarke und schwächere Uhrzeiten
  • Besonders erfolgreiche Videos und ihre Veröffentlichungszeit

Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um Ihre Bestposting-Zeiten anzupassen und Ihre Planung kontinuierlich zu verbessern.

Rolle von Bestposting-Zeiten im Gesamtmarketing

Bestposting-Zeiten sind ein Baustein in einer umfassenden Marketingstrategie. Sie ergänzen andere Elemente wie Content-Qualität, Zielgruppenanalyse, Branding und Kampagnenplanung.

Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration haben Sie häufig aufwändige und hochwertig produzierte Inhalte. Diese Inhalte verdienen es, unter möglichst guten Bedingungen veröffentlicht zu werden. Indem Sie Bestposting-Zeiten berücksichtigen, sorgen Sie dafür, dass Ihre Arbeit nicht im Verborgenen bleibt, sondern die Aufmerksamkeit erhält, für die sie produziert wurde.

Gleichzeitig ist es wichtig, das Thema Timing realistisch einzuordnen. Bestposting-Zeiten sind kein Garant für Erfolg, sondern ein Hebel, der die Wahrscheinlichkeit guter Ergebnisse erhöht. In Kombination mit klaren Botschaften, einem verständlichen Storytelling und einer ansprechenden visuellen Gestaltung können sie jedoch einen spürbaren Unterschied machen. Wer regelmäßig analysiert, testet und seine Posting-Zeiten anpasst, entwickelt mit der Zeit ein tiefes Verständnis dafür, wann die eigene Zielgruppe am empfänglichsten für Videos und andere Inhalte ist, und schafft damit eine solide Grundlage für nachhaltiges Wachstum im digitalen Marketing.

Häufige Fragen zu „Bestposting-Zeiten"

Bestposting-Zeiten sind die Zeitfenster, in denen deine Zielgruppe besonders aktiv ist und Inhalte wie Erklärvideos, Animationen oder Posts am ehesten sieht. Sie helfen dir, Veröffentlichungen so zu planen, dass mehr Menschen deinen Content wahrnehmen, anklicken und teilen.

Erklärvideos funktionieren am besten, wenn sie direkt nach dem Posten schnell Views und Interaktionen bekommen. Triffst du gute Bestposting-Zeiten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Algorithmen dein Video stärker ausspielen und du mehr Reichweite, Leads und Markenbekanntheit erzielst.

Du kannst die Statistiken deiner Social Media Kanäle nutzen, um zu sehen, wann deine Follower besonders aktiv sind. Zusätzlich helfen Tests mit verschiedenen Uhrzeiten und Tagen, um herauszufinden, wann deine Erklärvideos, Animationen und Marketingposts die meisten Aufrufe und Reaktionen erzielen.

Nein, jede Plattform hat eigene Nutzungsgewohnheiten und auch deine Zielgruppe verhält sich je nach Kanal anders. Die besten Zeiten für LinkedIn können sich deutlich von Instagram, YouTube oder TikTok unterscheiden, deshalb solltest du für jede Plattform separat testen und auswerten.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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