Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der visuellen Kommunikation spielt die Bildgröße eine zentrale Rolle, sobald Bilder, Illustrationen oder Videos geplant, produziert und veröffentlicht werden. Wer im Marketing arbeitet oder Erklärvideos einsetzt, trifft bei fast jedem Projekt Entscheidungen zur richtigen Größe von Bildern und Bewegtbildinhalten. Dabei geht es nicht nur um die Abmessungen in Pixeln, sondern auch um Wirkung, Lesbarkeit, Dateigröße und die Anpassung an unterschiedliche Plattformen wie Websites, Social Media oder Präsentationen.

Grundverständnis: Was bedeutet Bildgröße im Marketing und in der Videoproduktion?

Im Umfeld von Illustration, Design, Erklärvideos und Videoproduktion beschreibt die Bildgröße im Kern, wie groß ein Bild oder Video dargestellt wird. Technisch betrachtet geht es um die Anzahl der Bildpunkte, also Pixel, in Breite und Höhe. Ein typisches Beispiel aus der Videoproduktion ist das Format 1920 x 1080 Pixel, häufig als Full HD bezeichnet. Diese Bildgröße gibt an, wie viele Pixel das Videobild horizontal und vertikal umfasst und wie viel Detail darin sichtbar ist.

In der Praxis ist die Bildgröße jedoch mehr als eine Zahl. Sie entscheidet darüber, wie gut ein Produkt im Social Feed auffällt, ob Text in einer Animation auf dem Smartphone lesbar ist oder ob ein Erklärvideo auf einem großen Präsentationsscreen scharf und professionell wirkt. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das, die Bildgröße bewusst zu planen und nicht dem Zufall zu überlassen.

Technische Grundlagen der Bildgröße

Pixelmaße und Seitenverhältnisse

Die meisten Bildgrößen werden in Pixeln angegeben. Ein Wert wie 1080 x 1080 Pixel beschreibt ein quadratisches Bild. Neben der reinen Bildgröße ist das Seitenverhältnis entscheidend. Typische Seitenverhältnisse sind:

  • 16:9 für klassische Videoformate, zum Beispiel YouTube, Präsentationen oder Website Header

  • 9:16 für vertikale Videos, zum Beispiel Stories oder Reels

  • 1:1 für quadratische Social Media Posts

Für Marketing-Inhalte bedeutet das, dass nicht nur die Bildgröße in Pixeln festgelegt werden muss. Es geht auch darum, welches Seitenverhältnis zur geplanten Plattform und Nutzung passt. Ein Erklärvideo für eine Messepräsentation benötigt in der Regel ein anderes Format als ein kurzer Teaser für eine Social Media Kampagne.

Bildgröße und Auflösung im Zusammenspiel

Häufig werden die Begriffe Bildgröße und Auflösung verwechselt. Die Bildgröße beschreibt die Abmessungen in Pixeln. Die Auflösung, zum Beispiel 72 ppi oder 300 ppi, beschreibt die Dichte dieser Pixel pro Zoll und ist vor allem im Printbereich relevant. Für digitale Bildschirme ist die Bildgröße in Pixeln meist entscheidend, während im Druck die Kombination aus Pixelanzahl und Auflösung bestimmt, wie groß ein Motiv ohne Qualitätsverlust abgebildet werden kann.

Praxis-Tipp: Für Online-Kanäle und Erklärvideos ist die Angabe in Pixeln ausreichend. Für Flyer, Plakate oder Messewände sollte zusätzlich geklärt werden, wie groß das Motiv im Druckformat erscheinen soll und welche Auflösung dafür notwendig ist.

Bildgröße in Erklärvideos und Animationen

Standardformate in der Videoproduktion

In der Videoproduktion haben sich einige Standardformate etabliert, die die Bildgröße definieren. Dazu gehören:

  • 1280 x 720 Pixel häufig als HD bezeichnet und für einfache Onlinevideos ausreichend

  • 1920 x 1080 Pixel Full HD, der verbreitete Standard für hochwertige Onlinevideos, Erklärvideos und Präsentationen

  • 3840 x 2160 Pixel 4K Ultra HD, vor allem für sehr hochwertige Produktionen, große Leinwände und zukunftssichere Inhalte

Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Wer ein Erklärvideo produzieren lässt, sollte im Briefing festhalten, welche Bildgröße benötigt wird. Ein Full HD Video mit 1920 x 1080 Pixeln ist aktuell für die meisten Plattformen ein guter Standard. Wenn Inhalte langfristig genutzt oder auf sehr großen Displays gezeigt werden sollen, kann eine höhere Bildgröße sinnvoll sein.

Lesbarkeit von Text und Grafiken

Gerade in Erklärvideos und animierten Infografiken hängt die Verständlichkeit stark von der Bildgröße ab. Text, Icons und Diagramme müssen so groß angelegt werden, dass sie auch auf kleineren Displays gut erkennbar sind. Wenn eine Animation in Full HD produziert wird, aber später vor allem auf Smartphones im Hochformat betrachtet wird, kann Text zu klein und schwer lesbar werden.

Hier kommt die Kombination aus Bildgröße und Gestaltung ins Spiel. Ein Produzent von Erklärvideos sollte wissen, auf welchen Geräten der Inhalt überwiegend angesehen wird. Für ein Video, das hauptsächlich in Social Media Feeds läuft, kann zum Beispiel eine vertikale oder quadratische Bildgröße sinnvoll sein, um die verfügbare Bildschirmfläche besser auszunutzen und wichtige Elemente größer darstellen zu können.

Bildgröße im Social Media Marketing

Plattformspezifische Anforderungen

Jede Plattform hat eigene Empfehlungen für die ideale Bildgröße. Diese Empfehlungen ändern sich gelegentlich, doch einige Grundprinzipien bleiben stabil. Quadratische Bilder funktionieren gut in vielen Feeds, während Stories und Reels meist vertikale Formate benötigen. Für Marketing-Verantwortliche ist es wichtig, bereits bei der Konzeption von Kampagnen zu berücksichtigen, in welchen Formaten Motive und Videos benötigt werden.

Wenn zum Beispiel ein zentrales Key Visual für eine Kampagne entwickelt wird, sollte die Bildgröße so angelegt sein, dass sich daraus Varianten für verschiedene Kanäle ableiten lassen. Ein Motiv, das nur im Querformat gedacht ist, lässt sich oft nur schwer in ein vertikales Format übertragen, ohne wichtige Inhalte zu beschneiden.

Bildgröße und Aufmerksamkeit im Feed

Die Bildgröße beeinflusst direkt, wie stark ein Motiv im Social Feed wahrgenommen wird. Ein Bild, das den verfügbaren Platz optimal ausnutzt, wirkt präsenter als ein Motiv, das nur einen kleinen Teil des Bildschirms einnimmt. Vertikale Videos im 9:16 Format füllen auf Smartphones oft den gesamten Bildschirm und erzeugen so eine höhere Fokussierung auf die Botschaft. Quadratische Formate nutzen in vielen Feeds mehr Fläche als klassische Querformate und können so mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Praxis-Tipp: Für wichtige Kampagnenmotive lohnt es sich, mehrere Versionen mit unterschiedlicher Bildgröße anzulegen. So kann das gleiche Motiv optimal für Feed-Posts, Stories, Anzeigenformate und Landingpages eingesetzt werden.

Bildgröße auf Websites und Landingpages

Ladezeiten und Dateigröße

Auf Websites und Landingpages hat die Bildgröße nicht nur eine gestalterische, sondern auch eine technische Bedeutung. Große Bilder mit sehr hoher Auflösung können die Ladezeiten deutlich verlängern. Lange Ladezeiten führen häufig zu höheren Absprungraten, was sich negativ auf die Performance von Kampagnen auswirken kann.

Die Kunst besteht darin, eine passende Bildgröße zu wählen, die auf dem Bildschirm scharf wirkt, gleichzeitig aber nicht mehr Pixel enthält, als tatsächlich benötigt werden. Ein Bild, das auf der Website maximal mit 1200 Pixel Breite angezeigt wird, muss in der Regel nicht mit 4000 Pixel Breite hochgeladen werden. Durch Anpassung der Bildgröße und sinnvolle Komprimierung lassen sich Dateigrößen reduzieren, ohne dass Besucher einen Qualitätsverlust wahrnehmen.

Responsives Design und unterschiedliche Geräte

Moderne Websites sind responsiv und passen sich an unterschiedliche Bildschirmgrößen an. Das bedeutet, dass sich nicht nur Layout und Schriftgrößen verändern, sondern häufig auch die Bildgröße dynamisch angepasst wird. Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, dass Entwickler oft mit mehreren Versionen eines Bildes arbeiten, die je nach Gerät geladen werden.

Ein Hero-Bild auf einer Landingpage kann zum Beispiel in folgenden Varianten vorliegen:

  • Große Bildgröße für Desktop Monitore

  • Mittlere Bildgröße für Tablets

  • Kleinere Bildgröße für Smartphones

So bleibt die Darstellung auf allen Geräten ansprechend, ohne unnötig große Dateien zu übertragen. Bei der Planung von Bildmaterial lohnt es sich daher, Motive so anzulegen, dass sie in verschiedenen Bildgrößen gut funktionieren und wichtige Inhalte nicht an den Rand gedrängt werden.

Bildgröße in Illustrationen und Grafiken für Erklärinhalte

Skalierbarkeit und Vektorillustrationen

In der Illustration und im Motion Design kommen häufig Vektorgrafiken zum Einsatz. Diese sind unabhängig von der Bildgröße frei skalierbar, ohne dass sie an Schärfe verlieren. Für Erklärvideos und animierte Infografiken ist das ein großer Vorteil, weil Elemente in verschiedenen Größen verwendet werden können, ohne dass neue Dateien angelegt werden müssen.

Auch wenn Vektorgrafiken technisch flexibel sind, muss die geplante Bildgröße der finalen Ausgabe dennoch beachtet werden. Texte, Symbole und Details sollten so gestaltet werden, dass sie in der vorgesehenen Darstellung ausreichend groß sind. Ein Icon, das in einer Präsentation überzeugend wirkt, kann in einem Social Media Teaser zu klein sein, wenn es nicht an die neue Bildgröße angepasst wird.

Einheitliche Bildgrößen in Kampagnen

Für ein stimmiges Erscheinungsbild in Kampagnen ist es sinnvoll, mit einheitlichen Bildgrößen zu arbeiten. Wenn alle Illustrationen und Key Visuals in ähnlichen Proportionen angelegt sind, lassen sie sich leichter in unterschiedliche Formate übertragen. Eine klare Definition der gewünschten Bildgröße für zentrale Elemente erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Marketing, Design und Produktion.

Ein Beispiel: Eine Marke plant eine Reihe von Erklärvideos, begleitende Social Media Posts und eine Landingpage. Wenn von Beginn an festgelegt wird, dass das Hauptmotiv immer in einer bestimmten Bildgröße angelegt wird, kann die Agentur passende Varianten für alle Kanäle entwickeln, ohne ständig neue Layouts erfinden zu müssen. Das spart Zeit und sorgt für Wiedererkennung.

Typische Fehler im Umgang mit Bildgröße und wie man sie vermeidet

Zu kleine oder zu große Bildgröße

Ein häufiger Fehler besteht darin, Bilder in zu kleiner Bildgröße anzulegen und später stark zu vergrößern. Das führt zu unscharfen oder pixeligen Darstellungen. Umgekehrt werden manchmal extrem große Bilddateien verwendet, die keinen sichtbaren Qualitätsvorteil bringen, aber die Ladezeiten verlängern. Ein ausgewogenes Verhältnis ist hier entscheidend.

Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Vor der Produktion sollte klar sein, wie groß ein Bild oder Video im Einsatz tatsächlich sein wird. Dann kann die passende Bildgröße gewählt werden. Eine enge Abstimmung mit Designern, Illustratoren und Videoproduzenten hilft, unnötige Qualitätsverluste oder überdimensionierte Dateien zu vermeiden.

Falsches Seitenverhältnis bei der Adaption

Ein weiterer typischer Stolperstein entsteht bei der Adaption von Motiven auf andere Formate. Wenn die ursprüngliche Bildgröße nicht zum neuen Seitenverhältnis passt, werden wichtige Inhalte abgeschnitten oder zu klein dargestellt. Aus einem Querformat ein Hochformat zu machen, erfordert oft mehr als nur ein Zuschneiden des Bildes.

Um diese Probleme zu vermeiden, sollte bereits bei der Konzeption von Visuals bedacht werden, welche Varianten später gebraucht werden. Ein flexibles Layout mit ausreichend Sicherheitsabstand an den Rändern erleichtert die Anpassung auf unterschiedliche Bildgrößen. So bleibt die Kernbotschaft auch dann erhalten, wenn das Motiv für einen anderen Kanal neu zugeschnitten wird.

Abstimmung von Bildgröße, Markenauftritt und Botschaft

Wirkung und Wahrnehmung

Die Bildgröße beeinflusst nicht nur technische Aspekte, sondern auch die emotionale Wirkung einer Botschaft. Ein großflächiges Key Visual auf einer Landingpage wirkt präsenter und emotionaler als ein kleines Bild neben einem langen Text. In einem Erklärvideo können groß dargestellte Figuren oder Produkte Nähe und Relevanz vermitteln, während kleine, entfernte Elemente eher distanziert wirken.

Für eine starke Markenwirkung ist es daher sinnvoll, sich zu fragen, in welcher Bildgröße zentrale Elemente erscheinen sollen. Ein Logo, das in Videos und Social Media Motiven immer nur sehr klein auftaucht, wird weniger stark wahrgenommen als ein Logo, das bewusst und klar platziert ist. Gleichzeitig sollte die Bildgröße nicht so dominant sein, dass sie Inhalte überdeckt oder den Eindruck von Werbung ohne Mehrwert verstärkt.

Konsistenz über Kanäle hinweg

Ein konsistenter Markenauftritt entsteht, wenn sich Gestaltungselemente in unterschiedlichen Medien wiedererkennen lassen. Die Bildgröße spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn ein Produkt in einem Erklärvideo sehr groß und nah gezeigt wird, in Social Media Posts aber immer nur klein im Hintergrund auftaucht, entsteht ein uneinheitliches Bild. Besser ist es, sich auf typische Darstellungsgrößen zu einigen und diese über Kanäle hinweg ähnlich einzusetzen.

Das bedeutet nicht, dass überall die gleiche Bildgröße verwendet werden muss. Vielmehr geht es darum, in jedem Medium eine angemessene Präsenz zu schaffen. Auf einem Smartphone kann ein Produktbild fast den gesamten Bildschirm einnehmen, während es auf einer Website in einem klar definierten Bereich platziert wird. Entscheidend ist, dass die Wahrnehmung über alle Kontaktpunkte hinweg stimmig bleibt.

Zusammenarbeit mit Agenturen und Produzenten

Briefings zur Bildgröße klar formulieren

Wer mit Agenturen, Illustratoren oder Videoproduzenten arbeitet, sollte im Briefing möglichst konkret formulieren, welche Bildgröße benötigt wird und auf welchen Kanälen die Inhalte zum Einsatz kommen. Je genauer diese Informationen sind, desto besser können die Partner passende Formate anlegen und spätere Anpassungen vermeiden.

Hilfreiche Angaben im Briefing sind zum Beispiel:

  • Geplante Plattformen, zum Beispiel YouTube, Website, Social Media

  • Gewünschte Videoformate, zum Beispiel 1920 x 1080 Pixel für Erklärvideos

  • Benötigte Varianten, zum Beispiel zusätzliche Hochformatversionen für Stories

  • Maximale Darstellungsgröße von Bildern auf der Website, zum Beispiel maximale Breite in Pixeln

Mit einer präzisen Beschreibung der gewünschten Bildgröße entsteht eine gemeinsame Basis, auf der alle Beteiligten effizient arbeiten können.

Versionierung und langfristige Nutzung

Marketing-Inhalte werden oft längerfristig genutzt und in unterschiedlichen Kontexten wiederverwendet. Daher lohnt es sich, von Beginn an mehrere Versionen in verschiedenen Bildgrößen anzulegen oder anlegen zu lassen. So können Motive später flexibel in neue Kampagnen integriert werden, ohne dass aufwendig nachproduziert werden muss.

Eine klare Struktur im Dateimanagement hilft dabei, den Überblick zu behalten. Wenn Dateien eindeutig nach Bildgröße, Format und Einsatzzweck benannt werden, lassen sie sich schnell wiederfinden und gezielt einsetzen. Das spart Zeit und reduziert das Risiko, versehentlich ungeeignete Versionen zu verwenden.

Insgesamt zeigt sich, dass die Bildgröße ein scheinbar technischer, in Wahrheit aber sehr strategischer Faktor in Illustration, Design, Erklärvideos und Marketing ist. Wer versteht, wie sich unterschiedliche Formate auf Wirkung, Lesbarkeit, Ladezeit und Markenwahrnehmung auswirken, kann bewusster entscheiden, welche Bildgrößen für welche Zwecke sinnvoll sind. So entstehen Inhalte, die sowohl gestalterisch überzeugen als auch technisch sauber umgesetzt sind und die Zielgruppe auf den jeweils relevanten Kanälen optimal erreichen.

Häufige Fragen zu „Bildgröße"

Bildgröße beschreibt, wie groß ein Bild sichtbar dargestellt wird, zum Beispiel auf einem Bildschirm, in einem Erklärvideo oder auf einer Website. Sie wird meist in Pixeln angegeben und beeinflusst, wie klar, lesbar und wirkungsvoll Inhalte wahrgenommen werden.

Bildgröße beschreibt die sichtbare Breite und Höhe eines Bildes, etwa 1920 x 1080 Pixel. Auflösung meint die Dichte der Bildpunkte, zum Beispiel 72 oder 300 dpi, und ist vor allem für den Druck wichtig. Für Online und Video ist die Pixelanzahl entscheidend, im Print kommt zusätzlich die Auflösung dazu.

Für Erklärvideos hat sich Full HD mit 1920 x 1080 Pixel im Querformat als Standard etabliert. Für Social Media werden oft quadratische oder vertikale Formate genutzt, zum Beispiel 1080 x 1080 Pixel oder 1080 x 1920 Pixel für Stories und Reels. Die passende Bildgröße sorgt dafür, dass Texte lesbar bleiben und wichtige Inhalte nicht abgeschnitten werden.

Die passende Bildgröße entscheidet darüber, ob Ihr Inhalt scharf, gut lesbar und professionell wirkt. Zu kleine oder falsch skalierte Bilder wirken unscharf oder unruhig und können die Botschaft schwächen. Mit der richtigen Bildgröße nutzen Sie den verfügbaren Platz optimal aus und steigern die Aufmerksamkeit und Wiedererkennung Ihrer Marke.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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