Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Bildstil einfach erklärt
Bildstil beschreibt die visuelle Handschrift eines Erklärvideos oder Designs und prägt, wie professionell, sympathisch und einprägsam Ihre Marke wirkt.
In der visuellen Kommunikation von Unternehmen spielt die Art und Weise, wie Bilder gestaltet werden, eine zentrale Rolle. Besonders im Umfeld von Erklärvideos, Animationen und Online Kampagnen entscheidet der gewählte Bildstil oft darüber, ob eine Botschaft klar verstanden wird, emotional ankommt und in Erinnerung bleibt oder im Strom der Inhalte untergeht.
Begriffsklärung und Grundidee
Unter Bildstil versteht man die erkennbare, wiederkehrende Art der visuellen Gestaltung von Bildern, Grafiken, Illustrationen und Animationen. Er umfasst alle Merkmale, die das Aussehen prägen und dafür sorgen, dass Betrachterinnen und Betrachter Inhalte sofort wiedererkennen. Ein einheitlicher Bildstil sorgt dafür, dass verschiedene Medien wie Erklärvideos, Social Media Posts, Präsentationen oder Landingpages visuell zusammenpassen und als Teil derselben Marke wahrgenommen werden.
Der Bildstil ist damit vergleichbar mit einem visuellen Dialekt, in dem ein Unternehmen mit seiner Zielgruppe spricht. Er beeinflusst, wie professionell, sympathisch, modern oder vertrauenswürdig eine Marke wirkt und wie gut komplexe Inhalte vermittelt werden können.
Bestandteile eines Bildstils
Ein klar definierter Bildstil setzt sich aus mehreren Elementen zusammen, die bewusst gestaltet und miteinander abgestimmt werden. Im Marketing und in der Videoproduktion sind vor allem folgende Aspekte wichtig.
Farbwelt
Die Farbwahl ist ein zentrales Merkmal. Sie bestimmt die Stimmung und unterstützt die Markenidentität.
- Monochrome Farbwelten: Eine Hauptfarbe in verschiedenen Helligkeiten wirkt ruhig und reduziert. Beispiel: Ein Erklärvideo mit verschiedenen Blautönen für eine Finanzdienstleistung vermittelt Seriosität und Klarheit.
- Kräftige, kontrastreiche Farben: Sie fallen auf und wirken dynamisch. Beispiel: Ein animierter Spot für ein Fitnessprodukt nutzt leuchtende Rot und Orangetöne, um Energie und Aktivität zu transportieren.
- Pastelltöne: Sie wirken weich, freundlich und zugänglich. Beispiel: Ein Video für eine App zur Familienorganisation arbeitet mit zarten Grün und Rosatönen und vermittelt Nähe sowie Alltagstauglichkeit.
Die Farbwelt ist Teil des Bildstils und sollte sich in allen Kanälen wiederfinden, damit Betrachter Inhalte sofort mit der Marke verbinden.
Formensprache
Die Formensprache beschreibt, wie Figuren, Objekte und Hintergründe gestaltet sind.
- Geometrische Formen: Klare Kreise, Rechtecke und Dreiecke vermitteln Struktur und Ordnung. In Erklärvideos zu Softwarelösungen wirkt eine geometrische Formensprache sachlich und modern.
- Organische Formen: Freie, unregelmäßige Formen wirken lebendig und menschlich. Für Lifestyle Marken oder kreative Services eignet sich eine weichere, organische Formensprache, die Spontaneität betont.
- Vereinfachte Piktogramme: Reduzierte Symbole eignen sich besonders, um Abläufe und Prozesse in Animationen schnell verständlich zu machen.
Die Formensprache trägt wesentlich dazu bei, dass ein Bildstil wiedererkennbar wird und zur Marke passt.
Linien, Konturen und Flächen
Linien und Konturen bestimmen, wie klar oder verspielt eine Illustration wirkt.
- Starke Konturen: Deutliche Umrisse erinnern teilweise an Comics und wirken klar und plakativ. Sie eignen sich für junge Zielgruppen oder Themen mit Unterhaltungscharakter.
- Feine Linien: Zarte Linien vermitteln Eleganz und Detailreichtum. In Videos für Premium Marken oder im B2B Umfeld können feine Linien Seriosität und Professionalität unterstreichen.
- Flächige Gestaltung ohne Konturen: Farbflächen ohne sichtbare Linien wirken modern und reduziert. Dieser Bildstil wird häufig in Erklärvideos verwendet, in denen komplexe Inhalte einfach und klar dargestellt werden sollen.
Typografie im Zusammenspiel mit dem Bildstil
Auch wenn Schrift an sich nicht zum Bild gehört, beeinflusst die Wahl der Typografie den Bildstil spürbar. In Erklärvideos kommen oft Texteinblendungen, Schlagworte oder animierte Titel zum Einsatz. Passen Schriftart, Schriftgröße und Abstände nicht zur Bildgestaltung, wirkt das Gesamtbild uneinheitlich. Eine klare, gut lesbare Schrift unterstützt einen sachlichen Stil, während handschriftlich wirkende Schriften einen persönlichen und lockeren Eindruck erzeugen.
Bewegung und Animation
Im Bereich Erklärvideo und Videoproduktion gehört auch die Art der Bewegung zum Bildstil. Animation ist nicht nur Technik, sondern vermittelt eine bestimmte Haltung.
- Fließende, weiche Übergänge: Sie wirken hochwertig und beruhigend. Ideal für komplexe Erklärungen, bei denen der Fokus auf Verständlichkeit liegt.
- Schnelle, dynamische Bewegungen: Sie erzeugen Energie und Aufmerksamkeit, eignen sich für kurze Social Media Clips oder Produktlaunches.
- Reduzierte Animation: Nur wenige, gezielte Bewegungen lenken den Blick und verhindern Überlastung. Besonders bei seriösen Themen oder im B2B Umfeld kann eine sparsame Animation den Bildstil unterstützen.
Funktionen und Ziele eines Bildstils im Marketing
Für Marketing Verantwortliche ist der Bildstil kein Selbstzweck. Er erfüllt konkrete Aufgaben und zahlt direkt auf die Markenwirkung ein.
Wiedererkennung und Markenbindung
Ein konsistenter Bildstil sorgt dafür, dass Inhalte einer Marke auch dann erkannt werden, wenn Logo oder Name nicht sofort sichtbar sind. Wer regelmäßig Videos, Social Media Posts oder Präsentationen im gleichen visuellen Stil veröffentlicht, baut nach und nach eine vertraute Bildsprache auf. Diese Wiedererkennung stärkt die Bindung zur Marke und erleichtert die Zuordnung von Botschaften.
Vereinfachung komplexer Inhalte
Besonders in Erklärvideos und animierten Produktvorstellungen hilft ein klarer Bildstil dabei, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen. Vereinfachte Formen, reduzierte Farben und eine gezielte Animation lenken den Blick auf das Wesentliche. Statt technischer Details im Bild zu überladen, werden Informationen schrittweise aufgebaut. So können auch Zielgruppen ohne Fachwissen Inhalte schnell erfassen.
Emotionale Wirkung und Positionierung
Der gewählte Bildstil transportiert Werte und Emotionen. Ein verspielter Illustrationsstil mit freundlichen Figuren kann Nähe und Humor vermitteln, während ein minimalistischer Stil mit klaren Flächen und wenigen Farben eher für Effizienz und Professionalität steht. In der Marketingpraxis hilft dies, eine klare Position im Markt einzunehmen und passende Zielgruppen anzusprechen.
Beispiel: Ein Start up für nachhaltige Lebensmittel setzt auf warme Farben, handgezeichnet wirkende Illustrationen und organische Formen. Dieser Bildstil vermittelt Natürlichkeit und Menschlichkeit und unterstützt die Positionierung als verantwortungsbewusste Marke.
Konsistenz über Kanäle hinweg
In modernen Kampagnen werden Botschaften über viele Kanäle ausgespielt. Website, Social Media, Newsletter, Präsentationen, Messevideos und Erklärfilme sollen zusammen ein stimmiges Bild ergeben. Ein definierter Bildstil ist die Grundlage dafür, dass Inhalte aus verschiedenen Quellen als zusammengehörig wahrgenommen werden. So entsteht ein durchgängiger Auftritt, der Vertrauen schafft und die Marke klar erkennbar macht.
Typische Ausprägungen von Bildstilen in Erklärvideos
Im Umfeld von Erklärvideos und Animation haben sich einige typische Varianten herausgebildet. Sie lassen sich flexibel anpassen, bieten aber eine Orientierung für die Auswahl.
Flat Design
Flat Design verzichtet auf Schatten, Plastizität und aufwendige Details. Flächige Farben und klare Formen dominieren. Dieser Bildstil ist besonders beliebt für Software, Apps und digitale Dienstleistungen.
- Vorteile: Klar, modern, gut skalierbar, technisch leicht umsetzbar.
- Einsatz: Produkt Demos, Onboarding Videos, kurze Erklärclips für Social Media.
Isometrischer Stil
Im isometrischen Stil werden Räume und Objekte in einer speziellen Perspektive gezeigt, die Dreidimensionalität vermittelt, ohne echte Tiefenwirkung. Städte, Büros oder Produktionsanlagen lassen sich übersichtlich darstellen.
- Vorteile: Gut geeignet für Prozessvisualisierung und komplexe Systeme.
- Einsatz: Erklärvideos für Logistik, IT Infrastruktur oder Produktionsketten.
Charakterbasierte Illustration
Hier stehen Figuren im Mittelpunkt. Menschen oder Figuren mit klarer Persönlichkeit führen durch das Video, erleben typische Situationen und stellen Fragen aus Sicht der Zielgruppe.
- Vorteile: Hohe Identifikation, emotionaler Zugang, gute Storytelling Möglichkeiten.
- Einsatz: Markenfilme, Recruiting Videos, interne Kommunikation.
Fotorealistischer Stil und Realfilm Kombination
Manche Erklärvideos setzen auf einen fotorealistischen Bildstil oder kombinieren Realfilm mit grafischen Elementen. Beispielsweise werden reale Personen gefilmt und durch eingeblendete Grafiken ergänzt, die Kennzahlen, Abläufe oder Produkte erklären.
- Vorteile: Hohe Glaubwürdigkeit, direkte Verbindung zu realen Produkten und Menschen.
- Einsatz: Testimonials, Produktvorstellungen, Imagefilme.
Praktische Schritte zur Entwicklung eines Bildstils
Für Marketing Verantwortliche stellt sich oft die Frage, wie ein passender Bildstil konkret entwickelt und im Alltag nutzbar gemacht werden kann. Ein strukturierter Prozess hilft, Entscheidungen zu treffen und die Umsetzung zu steuern.
Ziel und Zielgruppe definieren
Zu Beginn steht die Frage, wofür der Bildstil eingesetzt werden soll und wen er erreichen muss.
- Wofür: Erklärvideos für Kundinnen und Kunden, interne Schulungsvideos, Social Media Kampagnen, Produktlaunches.
- Wer: Fachpublikum, breite Öffentlichkeit, junge Zielgruppen, internationale Teams.
Je klarer Ziel und Zielgruppe beschrieben sind, desto leichter lässt sich ein passender Stil auswählen. Ein seriöses B2B Publikum erwartet meist einen ruhigeren, klaren Stil, während ein junges Consumer Publikum eher auf verspielte und farbenfrohe Gestaltung reagiert.
Markenwerte übersetzen
Die Werte der Marke sollten sich im Bildstil widerspiegeln. Ein Unternehmen, das für Präzision und Effizienz steht, profitiert von einem reduzierten, strukturierten Stil. Eine Marke, die Kreativität und Mut betont, kann mit ungewöhnlichen Formen, kräftigen Farben und überraschenden Animationen arbeiten.
Hilfreich ist die Frage, welche Eigenschaften der Marke visuell sichtbar werden sollen. Begriffe wie zuverlässig, innovativ, nahbar oder spielerisch können in Farbwahl, Formensprache und Animation übersetzt werden.
Visuelle Referenzen sammeln
Im nächsten Schritt werden Beispiele gesammelt, die als Orientierung dienen können. Dazu gehören:
- Erklärvideos anderer Unternehmen
- Illustrationsstile von Kampagnen
- Grafiken von Wettbewerbern
- Beispiele aus Designplattformen
Diese Referenzen helfen, ein gemeinsames Verständnis im Team aufzubauen und mit Agenturen oder externen Dienstleistern klarer zu kommunizieren, welcher Bildstil gewünscht ist und welcher nicht.
Entwurf und Testphase
Auf Basis der gesammelten Anforderungen werden erste Entwürfe erstellt. Typisch sind:
- Stil Proben mit Figuren, Symbolen und typischen Szenen
- Farbpaletten mit Haupt und Akzentfarben
- Kurze Testanimationen, um Bewegungen zu prüfen
Diese Entwürfe werden intern mit Marketing, Produktverantwortlichen und gegebenenfalls Vertrieb abgestimmt. In dieser Phase lässt sich noch relativ einfach nachjustieren, bevor umfangreiche Videoproduktionen starten.
Dokumentation als Styleguide
Damit der Bildstil langfristig konsistent eingesetzt wird, empfiehlt sich ein einfacher Styleguide. Dieser enthält:
- Beispiele für richtige und falsche Anwendung
- Farbwerte und zulässige Kombinationen
- Beispiele für Figuren, Symbole und Hintergründe
- Hinweise zur Animation, etwa zur Geschwindigkeit von Übergängen
Ein solcher Leitfaden erleichtert die Zusammenarbeit mit Agenturen, Videoproduzenten und internen Teams. Er sorgt dafür, dass auch bei neuen Projekten der visuelle Auftritt erkennbar bleibt.
Typische Herausforderungen im Alltag
In der Praxis tauchen bei der Arbeit mit einem definierten Bildstil einige wiederkehrende Fragen und Probleme auf.
Anpassung an verschiedene Formate
Ein Stil, der im Querformat eines klassischen Erklärvideos gut funktioniert, muss oft für Hochkantformate wie Stories oder Reels angepasst werden. Figuren und Texte dürfen nicht zu klein werden, wichtige Elemente sollten im sichtbaren Bereich bleiben. Dennoch sollte der Kern des Stils erhalten bleiben, damit die Wiedererkennung nicht verloren geht.
Kombination mit bestehenden Materialien
Viele Unternehmen verfügen bereits über Präsentationen, Broschüren oder ältere Videos. Ein neuer Bildstil muss nicht alles Vorhandene ersetzen, kann aber schrittweise eingeführt werden. Häufig ist es sinnvoll, zunächst neue Kampagnen und Erklärvideos im neuen Stil zu produzieren und parallele Materialien langsam anzupassen.
Abstimmung mit verschiedenen Dienstleistern
Agenturen, Freelancer und interne Teams arbeiten oft gleichzeitig an unterschiedlichen Projekten. Ohne klare Vorgaben entsteht leicht ein uneinheitliches Gesamtbild. Ein gut dokumentierter Bildstil und konkrete Beispielgrafiken helfen, Abweichungen zu vermeiden. Regelmäßige Abstimmungen sorgen dafür, dass neue Ideen zur Marke passen und nicht zufällig wirken.
Nutzen für Marketing Verantwortliche
Für Verantwortliche im Marketing zahlt ein durchdachter Bildstil direkt auf zentrale Ziele ein.
- Klarheit: Inhalte werden schneller verstanden, weil visuelle Elemente bewusst eingesetzt werden.
- Effizienz: Wiederkehrende Gestaltungsmuster sparen Zeit in der Produktion, da nicht jedes Projekt bei null beginnt.
- Markenstärke: Die Marke wird klarer erkennbar und unterscheidet sich sichtbarer vom Wettbewerb.
- Flexibilität: Ein gut definierter Stil lässt sich auf neue Formate, Kanäle und Kampagnen übertragen, ohne jedes Mal neu zu gestalten.
In einem Umfeld, in dem Zielgruppen täglich mit visuellen Inhalten konfrontiert sind, hilft ein konsequenter Bildstil, Aufmerksamkeit zu gewinnen, Vertrauen aufzubauen und Botschaften wirksam zu verankern. Er ist damit ein strategisches Werkzeug, das weit über reine Gestaltung hinausgeht und die gesamte Markenkommunikation unterstützt.
Zusammengefasst beschreibt der Begriff Bildstil die charakteristische Art, wie ein Unternehmen seine visuellen Inhalte gestaltet und wiedererkennbar macht. Im Kontext von Erklärvideos, Animationen und Marketing Kampagnen legt der Bildstil fest, wie Farben, Formen, Figuren, Schrift und Bewegung zusammenspielen und welche Wirkung beim Publikum entsteht. Ein klar definierter und konsequent umgesetzter Bildstil hilft, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln, Emotionen gezielt anzusprechen und die Marke über alle Kanäle hinweg sichtbar zu verankern. Für Marketing Verantwortliche ist er damit nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern ein zentrales Instrument, um Kommunikation planbar, effizient und wirkungsvoll zu gestalten.
Häufige Fragen zu „Bildstil"
Der Bildstil beschreibt das charakteristische Aussehen aller gezeigten Bilder, Figuren und Elemente. Dazu gehören Farben, Formen, Linien, Details und die Art, wie etwas gezeichnet oder gestaltet ist. Ein klar definierter Bildstil sorgt dafür, dass ein Erklärvideo oder eine Illustration wie aus einem Guss wirkt. So entsteht ein wiedererkennbarer visueller Eindruck Ihrer Marke.
Ein einheitlicher Bildstil macht Ihre Marke sofort wiedererkennbar und professionell. Er transportiert Stimmung und Werte, zum Beispiel seriös, verspielt oder innovativ. So unterstützt der Bildstil Ihre Markenbotschaft, ohne dass ein Wort gesagt wird. Im Marketing hilft das, Vertrauen aufzubauen und sich von Wettbewerbern abzuheben.
Häufige Bildstile sind zum Beispiel flache Vektorgrafiken, handgezeichnete Illustrationen, Icons, isometrische Darstellungen oder fotorealistische Bilder. Manche Stile wirken eher sachlich und klar, andere emotional und verspielt. Je nach Zielgruppe und Thema wird ein passender Stil gewählt. Wichtig ist, dass der Bildstil zum Markenauftritt und zur Botschaft passt.
Starten Sie mit der Frage, wie Ihre Marke wahrgenommen werden soll und welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten. Sammeln Sie Beispiele von Stilen, die Ihnen gefallen, und gleichen Sie diese mit Ihrem bestehenden Corporate Design ab. Eine Agentur oder Illustratorin kann daraus einen Vorschlag entwickeln, der zu Logo, Farben und Kommunikationszielen passt. Entscheidend ist, dass der Bildstil langfristig einsetzbar und gut wiedererkennbar ist.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
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