Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Croquis einfach erklärt
Croquis sind schnelle Skizzen, mit denen Ideen für Erklärvideos und Illustrationen sichtbar und besser planbar werden.
Inhalt
- Begriffserklärung und Ursprung
- Was ein Croquis im Kontext von Marketing und Videoproduktion bedeutet
- Abgrenzung zu anderen Begriffen
- Warum Croquis für Marketing und Erklärvideos so wichtig sind
- Wie ein Croquis entsteht
- Praxisbeispiele aus Erklärvideo und Marketing-Alltag
- Vorteile von Croquis für Marketing-Verantwortliche
- Häufige Missverständnisse rund um Croquis
- Praktische Tipps für die Zusammenarbeit mit Agenturen
- Rolle von Croquis in unterschiedlichen Design-Disziplinen
- Fazit: Warum sich der Blick auf Croquis lohnt
In der Welt von Illustration, Animation und Videoproduktion taucht immer häufiger ein Begriff auf, der für viele Marketing-Verantwortliche zunächst fremd klingt: Croquis. Wer Erklärvideos plant, Animationsfilme umsetzt oder Visualisierungen für Kampagnen entwickelt, begegnet diesem Begriff schnell in Briefings, Angebotstexten oder Gesprächen mit Agenturen und Kreativen. Um fundierte Entscheidungen treffen und Angebote besser einordnen zu können, ist es hilfreich, genau zu verstehen, was ein Croquis ist, wie es entsteht und welche Rolle es im kreativen Prozess spielt.
Begriffserklärung und Ursprung
Das Wort Croquis stammt aus dem Französischen und bedeutet sinngemäß Skizze oder Entwurf. In der Praxis der Illustration und des Designs beschreibt ein Croquis eine schnelle, reduzierte Zeichnung, die eine Idee, eine Szene oder eine Figur grob festhält. Es geht nicht um Details oder perfekte Ausarbeitung, sondern um das Erfassen von Haltung, Bewegung, Proportion und Bildaufbau.
Historisch wurde der Begriff vor allem in der Kunst und Modezeichnung verwendet. In der Mode diente ein Croquis etwa dazu, einen Körperumriss zu skizzieren, auf den später Kleidungsentwürfe gelegt wurden. In der klassischen Zeichenausbildung wurden Croquis genutzt, um in sehr kurzer Zeit die Essenz einer Pose zu erfassen. Diese Tradition setzt sich heute in der Illustration, in Storyboards und in der Videoproduktion fort, nur dass der Kontext nun häufig Marketing, Content-Produktion und digitale Kommunikation ist.
Was ein Croquis im Kontext von Marketing und Videoproduktion bedeutet
Im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Markenkommunikation beschreibt Croquis meist eine frühe visuelle Fassung einer Szene, einer Figur oder einer Bildidee. Es ist ein Arbeitswerkzeug, das hilft, Konzepte schnell sichtbar zu machen, bevor Zeit und Budget in detaillierte Ausarbeitungen fließen.
Typische Merkmale eines Croquis im Marketingkontext sind:
- Reduzierte Linien und Formen ohne ausgearbeitete Details
- Klare Betonung von Haltung, Blickrichtung und Gestik
- Nur angedeutete Gesichter und Kleidung
- Vereinfachte Hintergründe oder nur grobe Raumaufteilung
- Fokus auf Lesbarkeit der Idee und nicht auf Schönheit der Zeichnung
Für Marketing-Verantwortliche ist wichtig: Ein Croquis ist kein fertiges Design, sondern ein Zwischenschritt. Es ist eine Art visuelle Denknotiz, die Kreativen und Auftraggebern hilft, sich über Bildideen und Abläufe abzustimmen.
Abgrenzung zu anderen Begriffen
Croquis im Vergleich zu Skizze und Scribble
Im Agenturalltag werden Begriffe wie Skizze, Scribble und Croquis manchmal synonym verwendet, es gibt jedoch Nuancen:
- Skizze
Allgemeiner Begriff für eine schnelle, unfertige Zeichnung. Eine Skizze kann sehr grob oder schon relativ detailliert sein.
- Scribble
Sehr schnelle, oft beiläufige Zeichnung, meist zur Ideenfindung. Scribbles sind oft noch roher als ein typischer Croquis und dienen eher dem inneren Arbeitsprozess von Kreativen.
- Croquis
Betont stärker die Darstellung von Körpern, Posen und Szenen. Im Kontext von Videos und Animationen wird ein Croquis gezielt genutzt, um Bewegungen, Bildaufbau und Dynamik zu planen.
Croquis und Storyboard
Ein Storyboard ist eine Abfolge von Einzelbildern, die den Ablauf eines Videos oder Films zeigt. Jedes dieser Bilder kann auf einem Croquis basieren. Das Croquis ist dann die zeichnerische Grundlage, aus der das Storyboard-Bild entsteht. Während das Storyboard die Struktur und Dramaturgie des gesamten Videos abbildet, konzentriert sich der Croquis auf die Qualität des einzelnen Bildes: Wie steht die Figur, wie ist der Kamerawinkel, wie wirkt die Szene.
Warum Croquis für Marketing und Erklärvideos so wichtig sind
Ein gut genutztes Croquis spart Zeit, Geld und Missverständnisse. Gerade im Marketing, wo Budgets und Deadlines oft eng sind, ist dieses Werkzeug ein wertvoller Teil des Prozesses.
Schnelle Visualisierung von Ideen
Im Briefing-Gespräch beschreibt die Marketing-Abteilung, welche Botschaft ein Erklärvideo transportieren soll. Die Agentur entwickelt daraufhin ein Konzept und erste visuelle Ideen. Anstatt sofort detaillierte Illustrationen zu erstellen, werden zunächst Croquis angefertigt. Diese zeigen zum Beispiel:
- Wie die Hauptfigur aussieht und welche Körperhaltung sie hat
- Wie eine typische Kundensituation im Bild dargestellt werden kann
- Wie Produkte oder Services im Raum angeordnet sind
- Wie die Kamera auf eine Szene blickt, etwa Nahaufnahme oder Totale
So können alle Beteiligten früh sehen, ob die Bildsprache zum Markenauftritt passt und ob die Szenen die gewünschte Wirkung haben.
Effiziente Abstimmung mit Stakeholdern
In vielen Unternehmen müssen mehrere Personen eine Videoproduktion freigeben. Je später in der Produktion Änderungen kommen, desto teurer und aufwendiger werden sie. Ein Croquis bietet die Möglichkeit, in einem frühen Stadium Feedback einzuholen. Anpassungen sind dann noch schnell möglich, weil lediglich grobe Linien verändert werden müssen.
Ein Croquis ist der Moment, in dem aus Worten Bilder werden, ohne dass bereits an teuren Details gearbeitet wird.
Risiko- und Kostenreduktion
Wer direkt mit finalen Illustrationen beginnt, riskiert, dass grundlegende Entscheidungen zu spät erkannt und korrigiert werden müssen. Ein gut strukturierter Croquis-Prozess hilft, folgende Probleme zu vermeiden:
- Falsche oder unpassende Bildperspektiven
- Unübersichtliche Szenen, in denen die Botschaft untergeht
- Figuren, die nicht zur Marke oder Zielgruppe passen
- Fehlende Klarheit darüber, was im Bild im Mittelpunkt steht
Da ein Croquis schnell erstellt und angepasst werden kann, ist er ein kostengünstiges Werkzeug, um diese Risiken frühzeitig zu erkennen.
Wie ein Croquis entsteht
Vom Briefing zur ersten Zeichnung
Am Anfang steht immer das Verständnis für Ziel, Zielgruppe und Botschaft. Aus einem Briefing leitet die Kreativabteilung zunächst textliche Kernpunkte ab. Erst danach beginnt die visuelle Übersetzung. Der Ablauf kann etwa so aussehen:
- Textliches Konzept
Auf Basis der Marketingziele entsteht ein Skript oder eine Szenenbeschreibung für das geplante Video oder die Kampagne.
- Visuelle Ideenfindung
Die Illustratorinnen und Designer entwickeln erste Bildideen, oft zunächst nur als sehr grobe Scribbles.
- Ausarbeitung als Croquis
Aus den besten Ideen werden Croquis erstellt. Diese sind schon klarer lesbar, aber weiterhin bewusst reduziert gehalten.
- Abstimmung mit der Kundenseite
Die Croquis werden präsentiert, erläutert und gemeinsam bewertet. Erst danach folgt die Ausarbeitung zu detaillierten Illustrationen oder Animationslayouts.
Typische gestalterische Entscheidungen im Croquis
In einem Croquis werden bereits viele wichtige Entscheidungen getroffen, die später die Wirkung des gesamten Videos oder der Illustration beeinflussen:
- Komposition
Wo steht die Hauptfigur, wo sind Nebenfiguren, wie verlaufen Blickachsen, wie ist der Raum aufgeteilt.
- Fokus
Welche Elemente sind zentral, welche sind nur Beiwerk. Ein klarer Fokus hilft, die Botschaft verständlich zu vermitteln.
- Bewegung und Dynamik
Welche Gesten machen Figuren, in welche Richtung bewegen sie sich, wie wirkt der Ablauf einer Aktion im Bild.
- Lesbarkeit
Ist auf den ersten Blick erkennbar, worum es in der Szene geht. Für Erklärvideos ist diese Lesbarkeit entscheidend.
Auch wenn ein Croquis noch keine Farben oder detaillierten Schattierungen enthält, legt er doch die Basis für den späteren Look und die Dramaturgie.
Praxisbeispiele aus Erklärvideo und Marketing-Alltag
Beispiel 1: Erklärvideo für einen digitalen Service
Ein Unternehmen möchte einen neuen Online-Service erklären. Das Marketing plant ein animiertes Erklärvideo. Im ersten Schritt erstellt die Agentur ein Skript, das die wichtigsten Botschaften enthält. Anschließend werden Croquis für die Schlüsselszenen entwickelt:
- Szene 1
Ein Kunde sitzt frustriert vor einem unübersichtlichen Bildschirm. Im Croquis wird nur die Körperhaltung betont: hängende Schultern, geneigter Kopf, angedeuteter Bildschirm.
- Szene 2
Der neue Service wird vorgestellt. Das Croquis zeigt eine klare, aufgeräumte Benutzeroberfläche und eine Figur, die entspannt und zufrieden wirkt.
- Szene 3
Vorteile in einer Übersicht. Der Croquis skizziert eine einfache, verständliche Infografik, ohne Details auszuarbeiten.
Auf dieser Basis kann das Marketing-Team einschätzen, ob die Story visuell stimmig ist, bevor in aufwendige Animationen investiert wird.
Beispiel 2: Social-Media-Kampagne
Für eine Social-Media-Kampagne sollen mehrere kurze Animations-Clips entstehen. Die Agentur schlägt vor, für jeden Clip zunächst ein Croquis der zentralen Szene zu entwickeln:
- Clip A
Ein Produkt wird aus einer Tasche gezogen. Das Croquis zeigt nur die Hand, die Tasche und das Produkt, alles andere bleibt angedeutet. So wird klar, dass der Fokus auf dem Produkt liegt.
- Clip B
Eine Kundin empfiehlt das Produkt einer Freundin. Im Croquis sind die beiden Figuren mit wenigen Linien angelegt, die Blickrichtung und Gestik machen die Empfehlungssituation deutlich.
Durch diese Croquis kann das Marketing-Team frühzeitig entscheiden, welche Szenen die Botschaft am besten transportieren und welche Varianten in die Produktion gehen.
Vorteile von Croquis für Marketing-Verantwortliche
Mehr Kontrolle über den kreativen Prozess
Wer als Marketing-Verantwortliche oder Verantwortlicher mit einer Agentur zusammenarbeitet, gewinnt durch die Arbeit mit Croquis mehr Transparenz. Man sieht früh, in welche Richtung sich die Visualisierung entwickelt, und kann gezielt eingreifen, wenn etwas nicht zur Marke passt. So lassen sich etwa folgende Fragen klären:
- Wirkt die Figur zu jung oder zu alt für die Zielgruppe
- Ist die Szene zu komplex, um in wenigen Sekunden verstanden zu werden
- Steht das Produkt oder die Botschaft tatsächlich im Vordergrund
Bessere Abstimmung zwischen Text und Bild
In Erklärvideos müssen gesprochener Text, Onscreen-Titel und Bildinhalte präzise zusammenwirken. Ein Croquis hilft, diese Abstimmung früh zu prüfen. Marketing-Verantwortliche können anhand der Skizzen sehen, ob das Gesagte sinnvoll im Bild unterstützt wird oder ob Szenen überladen sind.
Flexibilität für unterschiedliche Kanäle
Ein Croquis lässt sich leicht an verschiedene Formate anpassen. Wenn ein Motiv sowohl im Video als auch in einer Präsentation, auf einer Landingpage oder in Social Media verwendet werden soll, können im Croquis bereits Varianten angelegt werden:
- Hochformat für Stories
- Quadratisches Format für Feeds
- Querformat für klassische Videos
So wird früh sichtbar, ob eine Bildidee kanalübergreifend funktioniert.
Häufige Missverständnisse rund um Croquis
Croquis als unfertige oder minderwertige Arbeit
Manche Auftraggeber sind irritiert, wenn sie zunächst nur einfache Skizzen sehen. Es kann der Eindruck entstehen, die Agentur liefere etwas Unfertiges. In Wahrheit ist das Croquis ein bewusst eingesetztes Werkzeug, um Qualität im Endergebnis zu sichern. Die Einfachheit ist Teil des Konzepts, damit der Blick auf die wesentlichen Fragen gelenkt wird: Stimmt die Idee, ist die Geschichte verständlich, passt die Bildsprache zur Marke.
Verwechslung mit dem finalen Design
Ein weiteres Missverständnis besteht darin, ein Croquis als Vorgeschmack auf den finalen Stil zu sehen. Ein Croquis zeigt vor allem Aufbau und Dynamik, nicht das endgültige Erscheinungsbild. Farben, Texturen, detaillierte Gesichter und Marken-Elemente werden erst in späteren Schritten hinzugefügt. Wer ein Croquis beurteilt, sollte sich daher auf die Struktur konzentrieren, nicht auf die fehlenden Details.
Praktische Tipps für die Zusammenarbeit mit Agenturen
Wie man Croquis konstruktiv bewertet
Um das Potenzial eines Croquis voll zu nutzen, hilft eine strukturierte Rückmeldung. Statt allgemein zu sagen, dass etwas gefällt oder nicht gefällt, ist es sinnvoll, gezielt zu formulieren:
- Welche Botschaft soll die Szene vermitteln und gelingt das bereits
- Welche Elemente unterstützen die Marke und welche wirken fremd
- Ob die Bildidee auch ohne Kontext verständlich ist
Hilfreich ist es auch, Prioritäten zu setzen: Was ist unverzichtbar, was kann angepasst werden. So können Kreative besser entscheiden, wo sie im nächsten Schritt ansetzen.
Worauf Marketing-Verantwortliche achten sollten
Beim Blick auf ein Croquis lohnt sich unter anderem folgende Checkliste:
- Sind zentrale Markenwerte erkennbar, etwa Offenheit, Professionalität oder Verspieltheit
- Ist die Zielgruppe in Figuren und Szenen glaubwürdig repräsentiert
- Ist klar erkennbar, was im Bild im Mittelpunkt steht
- Wirkt die Szene in der geplanten Dauer visuell verständlich
Wer diese Fragen im Croquis-Stadium klärt, erleichtert alle weiteren Schritte in der Produktion.
Rolle von Croquis in unterschiedlichen Design-Disziplinen
Illustration und Character Design
In der Figurenentwicklung ist das Croquis ein zentrales Werkzeug. Bevor eine Figur farbig ausgearbeitet wird, entstehen viele Varianten als Croquis. Dabei werden Aspekte wie Körperhaltung, Silhouette, Gestik und Mimik getestet. Ziel ist es, eine Figur zu schaffen, die bereits in grober Darstellung wiedererkennbar ist und die gewünschte Wirkung erzielt, etwa vertrauenswürdig, humorvoll oder dynamisch.
Motion Design und Animation
Im Motion Design dienen Croquis dazu, Bewegungsabläufe zu planen. Eine Figur wird in mehreren Posen gezeichnet, um zu sehen, wie eine Bewegung wirkt. Diese Posen sind häufig noch sehr reduziert, aber sie definieren Timing, Rhythmus und Ausdruck. In der Animation werden aus diesen Croquis später saubere Zeichnungen, die dann digital umgesetzt oder animiert werden.
Marketing- und Markenillustration
Auch in statischen Visuals, etwa für Kampagnenmotive oder Key Visuals, ist das Croquis ein wichtiger Schritt. Es ermöglicht, verschiedene Bildideen schnell zu vergleichen: eine Szene mit vielen Personen, eine reduzierte Darstellung mit nur einer Figur oder eine abstrakte Lösung. Marketing-Verantwortliche können anhand der Croquis entscheiden, welche Richtung die Marke am besten repräsentiert.
Fazit: Warum sich der Blick auf Croquis lohnt
Wer im Marketing für Erklärvideos, Animationen oder visuelle Kampagnen verantwortlich ist, sollte den Begriff Croquis nicht als reines Fachwort der Kreativszene abtun. Ein Croquis ist ein zentrales Werkzeug, das hilft, Ideen sichtbar zu machen, bevor hohe Produktionskosten entstehen. Es ermöglicht eine klare, frühe Abstimmung zwischen Marketing, Agentur und allen beteiligten Stakeholdern. Durch die bewusste Reduktion auf Linien, Formen und Posen konzentriert sich der Blick auf das Wesentliche: Stimmt die Geschichte, ist die Botschaft verständlich, passt die Bildsprache zur Marke und zur Zielgruppe. Wer Croquis versteht und gezielt nutzt, gewinnt mehr Kontrolle über den kreativen Prozess, reduziert Risiken und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das finale Video, die Animation oder die Illustration im Markt die gewünschte Wirkung erzielt. In diesem Sinn ist das Croquis weit mehr als nur eine Skizze, es ist ein strategisches Werkzeug, das den Weg von der ersten Idee zur überzeugenden visuellen Kommunikation entscheidend unterstützt.
Häufige Fragen zu „Croquis"
Ein Croquis ist eine schnelle, meist grobe Skizze, mit der Gestalter erste Ideen festhalten. Im Kontext von Erklärvideos und Animationen dient es dazu, Figuren, Szenen oder Abläufe schnell zu visualisieren, bevor Details ausgearbeitet werden. So lassen sich Konzepte früh testen und leicht anpassen.
In der Videoproduktion hilft ein Croquis, Bildideen und Szenenabläufe zu planen, bevor aufwendige Illustrationen oder Animationen entstehen. Es unterstützt Regie, Marketing und Design dabei, ein gemeinsames Bild vom späteren Video zu entwickeln. Dadurch werden Missverständnisse reduziert und der Produktionsprozess effizienter.
Sie müssen Croquis nicht selbst zeichnen können, profitieren aber stark von ihnen. Croquis machen abstrakte Ideen sichtbar, sodass Sie schneller entscheiden können, ob eine Story, Figuren oder Bildsprache zu Ihrer Marke passen. So steuern Sie Agenturen und Kreative zielgerichteter und sparen Zeit und Budget.
Ein Croquis ist sehr reduziert und dient vor allem zum schnellen Festhalten und Testen von Ideen. Ein Storyboard ist deutlich ausgearbeiteter, zeigt Bild für Bild den geplanten Ablauf und enthält oft schon Hinweise zu Text, Timing und Kamera. Croquis kommen meist früher im Prozess und sind flexibler veränderbar.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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