Animation & Motion Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im modernen Marketing spielt Bewegtbild eine zentrale Rolle, nicht nur im Internet, sondern auch direkt am Point of Sale, auf Messen oder in Unternehmensgebäuden. Hier setzt der Begriff Digital-Signage-Animation an. Gemeint sind animierte Inhalte für digitale Displays, die Informationen, Werbung oder Markenbotschaften visuell ansprechend vermitteln. Solche Animationen laufen etwa auf Bildschirmen in Einkaufszentren, Bahnhöfen, Arztpraxen, Restaurants oder Firmenlobbys und lassen sich gezielt auf Zielgruppen, Orte und Tageszeiten abstimmen.

Begriff und grundlegende Einordnung

Der Begriff Digital-Signage-Animation verbindet digitale Beschilderung mit animiertem Bewegtbild. Unter Digital Signage versteht man alle Arten von Bildschirmen, Stelen und LED Wänden, die Inhalte wie Werbung, Informationen oder Unterhaltung zeigen. Animation bedeutet in diesem Zusammenhang jede Form von bewegten grafischen oder filmischen Elementen, die bewusst gestaltet und inszeniert werden, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen.

Eine Digital-Signage-Animation kann sehr unterschiedlich aussehen. Sie reicht von einer einfachen, animierten Textbotschaft über bewegte Produktbilder bis hin zu komplexen Motion Design Sequenzen mit Illustrationen, 3D Elementen und Sounddesign. Entscheidend ist, dass sie speziell für die Anforderungen von Digital Signage entwickelt wird. Dazu gehören kurze Betrachtungszeiten, wechselnde Zielgruppen, Umgebungsgeräusche sowie die physische Umgebung des Displays.

Abgrenzung zu klassischen Videos und Erklärfilmen

Auf den ersten Blick ähnelt eine Digital-Signage-Animation einem klassischen Werbespot oder einem Erklärvideo. In der Praxis gibt es jedoch einige Unterschiede, die für Marketing-Verantwortliche wichtig sind.

Länge und Dramaturgie

Menschen betrachten Digital Signage Inhalte oft nur für wenige Sekunden. Ein Spot im TV oder auf YouTube kann eine Geschichte über 30 oder 60 Sekunden aufbauen. Eine Digital-Signage-Animation muss dagegen in sehr kurzer Zeit funktionieren. Häufig werden Inhalte in Schleifen von 10 bis 20 Sekunden produziert, die sich permanent wiederholen. Die Botschaft muss sofort verständlich sein, auch wenn Zuschauer nur einen Teil der Sequenz mitbekommen.

Ton und Umgebung

Viele Displays laufen ohne Ton oder in lauten Umgebungen. Während ein klassisches Erklärvideo stark auf gesprochene Sprache setzt, arbeitet die Digital-Signage-Animation vor allem mit Bild, Text und Rhythmus. Untertitel, klare Typografie, starke Kontraste und wiedererkennbare Markenfarben sind hier besonders wichtig. Musik und Soundeffekte können eingesetzt werden, müssen aber so gestaltet sein, dass sie in öffentlichen Räumen nicht stören.

Ziel und Call to Action

Ein Online Video kann direkt zu einem Klick oder einer Interaktion führen. Bei einer Digital-Signage-Animation erfolgt die Reaktion meist im physischen Raum. Typische Ziele sind:

  • Aufmerksamkeit für ein Produkt am Regal erzeugen
  • Kunden in ein Restaurant oder eine Filiale hineinziehen
  • Messebesucher an einen Stand heranführen
  • Mitarbeitende in einem Unternehmen informieren oder motivieren

Der Call to Action ist deshalb oft sehr konkret und ortsbezogen, zum Beispiel Jetzt hier testen oder Gleich an der Kasse nachfragen.

Anwendungsbereiche im Marketing-Alltag

Eine Digital-Signage-Animation begegnet uns im Alltag an vielen Stellen, oft ohne dass wir sie bewusst als solche wahrnehmen. Für Marketing-Verantwortliche ergeben sich daraus zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

Point of Sale und Einzelhandel

Im Einzelhandel sollen Displays Kunden direkt in der Kaufsituation ansprechen. Eine Digital-Signage-Animation kann hier zum Beispiel:

  • ein neues Produkt mit einer kurzen, animierten Sequenz vorstellen
  • Preisaktionen und Rabatte auffällig inszenieren
  • Produktvorteile mit einfachen Piktogrammen und kurzen Texten erklären
  • Cross-Selling Angebote visualisieren, etwa passende Produkte in der Nähe

Ein praktisches Beispiel ist ein Bildschirm im Elektronikmarkt, der neben einer Kaffeemaschine steht. Die Digital-Signage-Animation zeigt in wenigen Sekunden, wie einfach die Bedienung ist, welche Bohnen empfohlen werden und dass es aktuell ein Einführungsangebot gibt. Kunden müssen keine langen Texte lesen und verstehen die Vorteile auf einen Blick.

Gastronomie und Quick Service

In Restaurants, Cafés und Schnellrestaurants werden Menüs und Angebote zunehmend digital dargestellt. Hier hilft eine Digital-Signage-Animation dabei, Speisen appetitlich zu präsentieren, Tagesangebote hervorzuheben oder Wartezeiten zu verkürzen. Typische Elemente sind:

  • animierte Menütafeln mit wechselnden Gerichten
  • Bewegtbild von frisch zubereiteten Speisen
  • zeitgesteuerte Angebote, etwa Frühstück, Mittagstisch oder Happy Hour
  • kurze animierte Hinweise zu Bestellabläufen oder Self Service

Ein Beispiel aus der Praxis ist eine Bäckerei, die morgens Brötchen und Kaffee, mittags Snacks und nachmittags Kuchen bewirbt. Die Digital-Signage-Animation passt sich automatisch an die Tageszeit an, ohne dass das Personal ständig Plakate austauschen muss.

Messen, Events und Showrooms

Auf Messen und Veranstaltungen konkurrieren viele Aussteller um Aufmerksamkeit. Eine gut gestaltete Digital-Signage-Animation kann hier ein entscheidender Blickfang sein. Sie kann:

  • komplexe Produkte in einfachen Animationen erklären
  • Referenzen und Kundenstimmen visuell aufbereiten
  • Besucher mit bewegten Key Visuals zum Stand leiten
  • Programmhinweise und Uhrzeiten für Vorträge anzeigen

Besonders wirkungsvoll sind großformatige LED Wände, auf denen eine Digital-Signage-Animation als visuelle Bühne dient. Sie rahmt Gespräche ein, vermittelt Markenwerte und sorgt dafür, dass der Stand schon von weitem sichtbar ist.

Corporate Communication und interne Kommunikation

Auch innerhalb von Unternehmen spielt Digital Signage eine wachsende Rolle. Displays in Eingangsbereichen, Kantinen oder Fluren können genutzt werden, um Mitarbeitende zu informieren und die Unternehmenskultur zu stärken. Eine Digital-Signage-Animation kann beispielsweise:

  • aktuelle Kennzahlen und Erfolge visualisieren
  • Sicherheits- und Compliance Hinweise verständlich vermitteln
  • neue Projekte oder Teams vorstellen
  • Events und interne Aktionen ankündigen

Statt lange Rundmails zu verschicken, werden Inhalte komprimiert und visuell aufbereitet. Die Animation läuft in einer Schleife und erreicht Mitarbeitende mehrfach im Alltag.

Gestalterische Merkmale und typische Elemente

Damit eine Digital-Signage-Animation ihre Wirkung entfalten kann, sollte sie bestimmte gestalterische Prinzipien berücksichtigen. Diese orientieren sich an den besonderen Rahmenbedingungen von Displays im öffentlichen Raum.

Klarheit und Reduktion

Die meisten Betrachter schenken einer Animation nur kurze Aufmerksamkeit. Inhalte müssen deshalb klar, reduziert und auf den Punkt gestaltet sein. Wichtige Merkmale sind:

  • große, gut lesbare Schriftgrößen
  • kurze Texte mit wenigen Worten
  • klare Hierarchie der Informationen
  • starke Kontraste für gute Lesbarkeit aus der Distanz

Eine Digital-Signage-Animation sollte pro Sequenz nur eine zentrale Botschaft transportieren. Mehrere Themen werden besser in einzelne, aufeinanderfolgende Clips aufgeteilt, statt alles gleichzeitig zu zeigen.

Bewegung mit Funktion

Bewegung zieht Aufmerksamkeit an. Im Motion Design geht es jedoch nicht um Effekte um der Effekte willen. Jede Bewegung innerhalb einer Digital-Signage-Animation sollte eine Funktion haben, etwa:

  • den Blick auf ein Produkt oder eine Information lenken
  • Zusammenhänge verdeutlichen, zum Beispiel Prozessschritte
  • Rhythmus und Wiedererkennbarkeit schaffen

Zu schnelle oder hektische Bewegungen können anstrengend wirken, insbesondere wenn die Animation in einer Dauerschleife läuft. Ein ausgewogener Bewegungsfluss sorgt dafür, dass Inhalte auch bei wiederholter Betrachtung angenehm bleiben.

Markenkonformität und Wiedererkennbarkeit

Eine Digital-Signage-Animation ist immer Teil eines größeren Markenauftritts. Farben, Schriften, Bildsprache und Tonalität sollten zum Corporate Design passen. So lässt sich sicherstellen, dass Kunden die Marke auch über verschiedene Kanäle hinweg wiedererkennen. Typische Elemente sind:

  • Logo Animation zu Beginn oder Ende einer Sequenz
  • konsequente Verwendung der Markenfarben
  • wiederkehrende grafische Formen und Symbole
  • ein einheitlicher Animationsstil für alle Standorte

Besonders für Ketten und Filialsysteme ist es sinnvoll, einen Styleguide für Digital Signage zu entwickeln, damit alle Digital-Signage-Animationen einheitlich wirken, auch wenn sie an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden.

Produktion und Workflow in der Videoproduktion

Die Erstellung einer Digital-Signage-Animation folgt ähnlichen Schritten wie die Produktion eines Erklärvideos, erfordert aber zusätzliche Abstimmungen mit Technik und Standortbedingungen.

Konzeption und Zieldefinition

Am Anfang steht eine klare Zieldefinition. Typische Fragen in der Konzeptionsphase sind:

  • Wer ist die Zielgruppe am jeweiligen Standort
  • Wie viel Zeit hat diese Zielgruppe, um auf den Bildschirm zu schauen
  • Welche Kernbotschaft soll in dieser Zeit vermittelt werden
  • Welche Handlung soll ausgelöst werden

Auf dieser Basis entsteht ein Grobkonzept mit Szenenabfolge, Kernaussagen und visueller Idee. Für eine Digital-Signage-Animation ist es hilfreich, schon in dieser Phase die räumliche Situation zu berücksichtigen. Stehen Menschen direkt vor dem Display oder sehen sie es aus größerer Entfernung. Bewegen sich die Zuschauer, zum Beispiel in einem Bahnhof, oder warten sie an einem festen Ort.

Storyboard und Design

Im nächsten Schritt wird ein Storyboard entwickelt, das die einzelnen Szenen skizziert. Parallel entsteht das Design, oft auf Basis bestehender Markenrichtlinien. Typische Elemente sind:

  • Layout der Bildflächen
  • Typografie und Textplatzierung
  • Farbkonzept und Icon Stil
  • Bildwelt, etwa Fotos, Illustrationen oder 3D Renderings

Für eine Digital-Signage-Animation wird häufig ein modulares Designsystem entwickelt, damit sich Inhalte später leicht austauschen lassen. So können etwa Produktbilder oder Preise aktualisiert werden, ohne die gesamte Animation neu produzieren zu müssen.

Animation und Motion Design

In der eigentlichen Animationsphase werden alle Elemente in Bewegung versetzt. Hier kommen klassische Motion Design Werkzeuge zum Einsatz. Für Marketing-Verantwortliche ist wichtig zu wissen, dass die technische Umsetzung stark von den Anforderungen der Displays abhängt. Formate, Auflösungen und Längen müssen exakt abgestimmt werden.

Eine Digital-Signage-Animation wird oft in mehreren Varianten produziert, zum Beispiel:

  • Hochformat für Stelen und Säulen
  • Querformat für Wände und Monitore
  • speziell zugeschnittene Versionen für LED Wände
  • unterschiedliche Längen für verschiedene Standorte

Auch die Dateiformate und Codecs werden mit der betreuenden Agentur oder dem Technikdienstleister abgestimmt, damit die Inhalte auf allen Systemen zuverlässig laufen.

Technische und organisatorische Besonderheiten

Wer eine Digital-Signage-Animation im Marketing einsetzen möchte, sollte einige technische und organisatorische Aspekte berücksichtigen. Diese betreffen sowohl die Planung als auch den späteren Betrieb.

Content Management und Aktualisierung

Digital Signage Systeme werden in der Regel über ein zentrales Content Management System gesteuert. Darüber lassen sich Inhalte zeitgesteuert ausspielen, etwa nach Uhrzeit, Wochentag oder Standort. Für Marketing-Teams bedeutet das:

  • Animationen können zentral geplant und verteilt werden
  • Regionale oder saisonale Varianten sind leicht umsetzbar
  • Kampagnen können kurzfristig angepasst oder ersetzt werden

Damit dies reibungslos funktioniert, sollte eine Digital-Signage-Animation klar benannt, versioniert und in einem sinnvollen Dateisystem abgelegt werden. So behält das Team den Überblick über laufende Kampagnen.

Rechtliche Aspekte und Bildrechte

Wie bei jeder Form von Bewegtbild müssen auch bei Digital-Signage-Animationen Urheberrechte, Bildrechte und gegebenenfalls Persönlichkeitsrechte beachtet werden. Das gilt insbesondere für:

  • verwendete Fotos und Videos
  • Illustrationen und Icons
  • Musik und Soundeffekte

Da Digital Signage Inhalte oft im öffentlichen Raum zu sehen sind, ist eine sorgfältige Rechteklärung besonders wichtig. Marketing-Verantwortliche sollten sich vertraglich zusichern lassen, dass alle für die Digital-Signage-Animation eingesetzten Materialien rechtssicher lizenziert sind.

Standortanalyse und Erfolgskontrolle

Die Wirkung einer Digital-Signage-Animation hängt stark vom Standort ab. Ein Display in Augenhöhe neben dem Produkt hat andere Anforderungen als eine große LED Wand über einem Eingang. Eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme ist die regelmäßige Beobachtung vor Ort. Dabei können folgende Fragen helfen:

  • Bleiben Menschen stehen oder schauen sie im Vorbeigehen
  • Ist der Inhalt aus dem üblichen Betrachtungsabstand gut lesbar
  • Wirkt die Animation in der realen Lichtumgebung kontraststark genug
  • Passt die Länge der Sequenz zur Verweildauer der Zielgruppe

Auf dieser Basis lassen sich Inhalte gezielt optimieren. Oft genügen kleine Anpassungen, etwa größere Schrift, langsamere Übergänge oder eine klarere Hervorhebung des Call to Action, um die Wirkung der Digital-Signage-Animation deutlich zu steigern.

Praxisnahe Tipps für Marketing-Verantwortliche

Wer in seinem Unternehmen oder für Kunden mit Digital Signage arbeitet, kann mit einigen grundlegenden Prinzipien sicherstellen, dass jede Digital-Signage-Animation ihr Potenzial ausschöpft.

1. Ein Ziel pro Animation

Jede Sequenz sollte ein klares Ziel verfolgen. Statt viele Informationen in einem Clip zu bündeln, ist es sinnvoll, mehrere kurze Animationen zu erstellen, die nacheinander laufen. So bleibt die Botschaft verständlich und prägnant.

2. Inhalte an den Ort anpassen

Eine Digital-Signage-Animation sollte immer an den konkreten Standort angepasst werden. Ein Clip für eine Firmenlobby kann mehr Markeninszenierung und Imagepflege enthalten, während ein Display an der Kasse eher auf konkrete Angebote und Zusatzverkäufe zielt.

3. Wiederverwendbarkeit mitdenken

Schon in der Konzeption lohnt es sich, an zukünftige Anpassungen zu denken. Wenn Text, Preise oder Produktbilder leicht austauschbar sind, lassen sich Digital-Signage-Animationen langfristig nutzen und immer wieder aktualisieren. Modular aufgebaute Templates sparen Zeit und Budget.

4. Testen und beobachten

Die Wirkung einer Digital-Signage-Animation zeigt sich erst im realen Einsatz. Es ist hilfreich, erste Versionen im kleinen Rahmen zu testen, Feedback von Mitarbeitenden vor Ort einzuholen und die Inhalte anschließend zu verfeinern. Dieser iterative Ansatz führt meist zu deutlich besseren Ergebnissen als eine einmalige Produktion ohne Nachjustierung.

5. Zusammenarbeit mit Spezialisten

Digital Signage verbindet Marketing, Gestaltung und Technik. Für ein professionelles Ergebnis ist eine enge Zusammenarbeit mit Agenturen, Motion Designern und Technikpartnern sinnvoll. Je klarer das Briefing ist und je genauer Ziel, Zielgruppe und Standort beschrieben werden, desto passgenauer kann die Digital-Signage-Animation gestaltet werden.

Fazit und Einordnung im Marketingmix

Eine Digital-Signage-Animation ist ein wirkungsvolles Instrument, um Botschaften direkt dort zu platzieren, wo Entscheidungen getroffen werden. Sie verbindet die Stärken von Animation und Motion Design mit der Flexibilität digitaler Displays. Für Marketing-Verantwortliche eröffnet sie die Möglichkeit, Inhalte schnell anzupassen, zielgruppengerecht auszuspielen und Marken erlebbar zu machen. Entscheidend für den Erfolg ist eine durchdachte Konzeption, die den konkreten Standort, die Aufmerksamkeitsspanne der Zielgruppe und die technischen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Wer diese Faktoren von Anfang an einplant, kann mit jeder Digital-Signage-Animation einen spürbaren Beitrag zur Markenwahrnehmung, zur Kundeninformation und letztlich auch zum Verkaufserfolg leisten und so das volle Potenzial von Bewegtbild im Raum ausschöpfen.

Häufige Fragen zu „Digital-Signage-Animation"

Eine Digital-Signage-Animation ist ein bewegter Inhalt, der auf Bildschirmen im öffentlichen Raum oder in Unternehmen gezeigt wird. Dazu zählen zum Beispiel animierte Werbespots, Infografiken oder kurze Erklärsequenzen, die speziell für Displays wie Monitore, Stelen oder LED-Wände gestaltet werden.

Digital-Signage-Animationen eignen sich für Werbung, Produktpräsentationen, Wegweisungen, Menüanzeigen, Eventinfos oder interne Kommunikation. Sie helfen dabei, Botschaften sichtbar zu machen, Kunden zu führen, Angebote hervorzuheben und die Marke moderner und professioneller wirken zu lassen.

Bewegte Inhalte fallen stärker auf als statische Bilder und bleiben besser im Gedächtnis. Außerdem lassen sich Inhalte flexibel anpassen, zeitlich steuern und kombinieren, zum Beispiel unterschiedliche Spots für Tageszeiten, Zielgruppen oder Standorte, ohne dass Druckkosten entstehen.

Für die Nutzung im Alltag ist meist kein spezielles technisches Wissen nötig, da Agenturen oder Dienstleister die Animationen erstellen und für die Displays vorbereiten. Sie erhalten fertige Dateien oder eine Abspiellösung, mit der Sie Inhalte einfach hochladen, planen und verwalten können.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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