Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Display-Werbung gehört zu den sichtbarsten und zugleich vielseitigsten Formen des Online-Marketings. Sie begegnet Nutzerinnen und Nutzern überall im Internet, etwa als Banner, animierte Grafiken, kurze Videos oder interaktive Anzeigen. Besonders im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing spielt Display-Werbung eine zentrale Rolle, weil sie visuelle Inhalte wirkungsvoll inszeniert und gezielt an relevante Zielgruppen ausliefert.

Grundprinzip und Definition

Unter Display-Werbung versteht man alle grafisch gestalteten Werbemittel, die auf Webseiten, in Apps oder auf Videoplattformen eingeblendet werden. Typische Formate sind statische Bilder, animierte GIFs, HTML5-Banner und Videoanzeigen. Im Gegensatz zu reiner Textwerbung steht bei Display-Werbung immer die visuelle Präsentation im Mittelpunkt. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Marken zu stärken und Nutzer zu einer Handlung zu bewegen, zum Beispiel zum Anschauen eines Erklärvideos, zum Besuch einer Landingpage oder zum Ausfüllen eines Kontaktformulars.

Display-Werbung wird in der Regel über Werbenetzwerke oder programmatische Plattformen ausgeliefert. Unternehmen buchen keine einzelnen Websites, sondern Zielgruppen, Themenumfelder oder bestimmte Nutzerinteressen. Dadurch lassen sich Kampagnen sehr präzise aussteuern und mit anderen Marketingmaßnahmen wie Social Media, Suchmaschinenmarketing oder E-Mail-Kampagnen kombinieren.

Typische Formate der Display-Werbung

Display-Werbung umfasst eine ganze Palette an Werbemitteln, die sich in Größe, Format und Interaktivität unterscheiden. Besonders wichtig sind Formate, die sich für Video- und Animationsinhalte eignen.

Statische Banner

Statische Banner sind einfache Bildanzeigen ohne Bewegung. Sie bestehen aus einem Motiv, einer kurzen Botschaft und einem klaren Call to Action. Im Kontext von Videoproduktion und Erklärvideos können sie beispielsweise ein Key Visual des Videos, den Videotitel und einen Button mit der Aufschrift Video ansehen enthalten. Statische Banner eignen sich gut für Markenaufbau und zur Erinnerung an eine Kampagne, sind aber weniger aufmerksamkeitsstark als bewegte Formate.

Animierte Banner und HTML5-Anzeigen

Animierte Banner nutzen kurze Bewegungssequenzen, um die Blicke der Nutzer auf sich zu ziehen. HTML5-Anzeigen ermöglichen flüssige Animationen, Übergänge und einfache Interaktionen. Für Anbieter von Erklärvideos, Animation und Illustration ist diese Form der Display-Werbung besonders interessant, weil sie zentrale Szenen aus einem Video oder stilisierte Illustrationen direkt in die Anzeige integrieren können. Ein animiertes Banner könnte zum Beispiel nacheinander das Problem, die Lösung und den Nutzen eines Produkts zeigen und am Ende mit einem Button zu einem ausführlichen Erklärvideo führen.

Videoanzeigen und In-Stream-Formate

Videoanzeigen sind eine besondere Form der Display-Werbung, bei der kurze Clips innerhalb oder neben Video-Content ausgespielt werden. Sie erscheinen etwa vor, während oder nach einem Video auf Plattformen, in Mediatheken oder auf Nachrichtenseiten. Für Marketing-Verantwortliche, die mit Erklärvideos arbeiten, bieten Videoanzeigen eine direkte Brücke zwischen Werbeanzeige und Content. Ein kurzer Teaser von zehn bis fünfzehn Sekunden kann auf ein ausführliches Erklärvideo verweisen, das die Funktionsweise eines Produkts detailliert darstellt. So wird die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zunächst mit einem kompakten Werbespot gewonnen, bevor das eigentliche Video den Mehrwert vermittelt.

Native und responsive Formate

Native Anzeigen passen sich optisch an das Umfeld einer Website an, etwa an Schriftart, Farben und Layout. Sie wirken weniger wie Fremdkörper und werden von Nutzern häufig als weniger störend wahrgenommen. Responsive Formate passen sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen und Geräte an. Beide Varianten sind für Display-Werbung wichtig, da Nutzer Inhalte heute auf Desktop, Tablet und Smartphone konsumieren. Gerade Video-Teaser, animierte Grafiken oder Illustrationen sollten so gestaltet sein, dass sie auf allen Geräten gut aussehen und schnell geladen werden.

Wie Display-Werbung technisch funktioniert

Die Auslieferung von Display-Werbung erfolgt meist in Echtzeit. Wenn eine Nutzerin eine Seite aufruft, wird in Bruchteilen einer Sekunde entschieden, welche Anzeige im verfügbaren Werbeplatz erscheint. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, etwa Zielgruppendaten, thematischer Kontext der Seite, Gebote der Werbetreibenden und bisheriges Nutzerverhalten.

Für Marketing-Verantwortliche ist vor allem relevant, dass sie über eine Plattform Kampagnen anlegen, Zielgruppen definieren, Budgets festlegen und Creatives hochladen. Die Plattform übernimmt dann die Ausspielung und sammelt Leistungsdaten. So lässt sich nachvollziehen, wie oft Anzeigen eingeblendet wurden, wie viele Klicks sie erzeugt haben und wie viele Nutzer anschließend beispielsweise ein Erklärvideo angesehen oder ein Formular ausgefüllt haben.

Ziele und Einsatzgebiete im Marketing

Display-Werbung kann unterschiedliche Ziele verfolgen, je nach Strategie und Phase im Marketing-Funnel.

Markenbekanntheit und Sichtbarkeit

Für Unternehmen, die ihre Marke oder ein neues Produkt bekannt machen möchten, eignet sich Display-Werbung besonders gut. Visuelle Elemente wie Logos, Farben, Illustrationen und kurze Videoausschnitte prägen sich ein und schaffen Wiedererkennung. Ein Anbieter von Videoproduktion kann etwa eine Kampagne starten, bei der animierte Banner typische Stilrichtungen wie 2D-Animation, Whiteboard-Animation oder Motion Design präsentieren, um das Leistungsportfolio sichtbar zu machen.

Traffic und Leads

Display-Werbung wird häufig genutzt, um gezielt Besucher auf eine Landingpage zu lenken und dort Leads zu generieren. Im Kontext von Erklärvideos könnte die Anzeige zu einer Seite führen, auf der das Video eingebettet ist und ein Kontaktformular zur Angebotserstellung bereitsteht. Die Anzeige dient hier als Türöffner, das Video übernimmt die Erklärung und das Formular sorgt für den Abschluss der Kontaktanfrage.

Produktinszenierung und Erklärbedarf

Komplexe Produkte oder Dienstleistungen profitieren besonders von Display-Werbung in Verbindung mit Bewegtbild. Viele Nutzer verstehen ein Angebot schneller, wenn sie es in Aktion sehen. Eine Anzeige kann zum Beispiel kurz das Problem skizzieren, das ein Produkt löst, und dann zu einem ausführlichen Erklärvideo weiterleiten. So wird die Stärke visueller Kommunikation genutzt, um Verständnis und Vertrauen aufzubauen.

Retargeting und Wiederansprache

Ein wichtiger Bereich der Display-Werbung ist das Retargeting. Dabei werden Nutzer erneut angesprochen, die bereits Interesse gezeigt haben, etwa indem sie eine Website besucht oder ein Video teilweise angesehen haben. Ein Besucher, der eine Seite zur Videoproduktion angesteuert, aber kein Angebot angefragt hat, kann später eine Anzeige sehen, die genau dieses Thema wieder aufgreift. So bleibt das Angebot präsent, ohne dass der Nutzer aktiv danach suchen muss.

Gestaltung und kreative Umsetzung

Die Wirkung von Display-Werbung steht und fällt mit der Gestaltung. Gerade im Umfeld von Videoproduktion, Animation und Illustration bieten sich vielfältige kreative Möglichkeiten.

Klare Botschaft und Fokus

Eine Anzeige hat nur wenige Sekunden, um zu wirken. Deshalb sollte die Kernbotschaft sofort erkennbar sein. Empfehlenswert ist ein klares Versprechen, etwa Komplexe Themen einfach erklärt oder Ihr Produkt in 60 Sekunden verständlich. Illustrationen oder kurze Animationssequenzen können dieses Versprechen visuell untermauern. Wichtig ist, dass nicht zu viele Informationen auf engem Raum untergebracht werden. Ein überladener Banner lenkt ab und senkt die Klickwahrscheinlichkeit.

Call to Action und nächste Schritte

Jede Form von Display-Werbung sollte einen eindeutigen Call to Action enthalten. Typische Formulierungen sind Video ansehen, Mehr erfahren oder Angebot anfordern. Im Kontext von Erklärvideos kann der Call to Action auf eine Seite führen, auf der das Video prominent platziert ist und weiterführende Informationen bereitstehen. Es hilft, den Call to Action visuell hervorzuheben, etwa durch eine kontrastreiche Farbe oder eine leichte Animation.

Visuelle Konsistenz mit Marke und Video

Damit Display-Werbung professionell wirkt, sollte sie zur Markenidentität passen. Farben, Schriftarten und Bildstil sollten mit Website, Social Media Auftritten und den eingesetzten Videos harmonieren. Wird ein Erklärvideo beworben, ist es sinnvoll, Elemente daraus in die Anzeige zu übernehmen, etwa Charaktere aus einer Animation, Illustrationsstile oder einzelne Szenen. So entsteht ein durchgängiger visueller Eindruck, der Vertrauen schafft und Wiedererkennung fördert.

Beispiele aus der Praxis

  • Ein Softwareunternehmen bewirbt ein neues Tool mit einer Kampagne, bei der animierte Banner den Übergang von einem unübersichtlichen Arbeitsplatz zu einer klar strukturierten Oberfläche zeigen. Ein Klick führt zum Erklärvideo, das die wichtigsten Funktionen demonstriert.
  • Ein Hersteller technischer Geräte setzt auf Videoanzeigen, in denen ein kurzer Ausschnitt aus einem Produktvideo zu sehen ist. Die Anzeige läuft auf Fachportalen und leitet auf eine Landingpage mit einem ausführlichen Produktfilm und Downloadbereich für technische Daten.
  • Eine Agentur für Illustration und Animation erstellt eine Serie von HTML5-Bannern, in denen Schritt für Schritt ein gezeichneter Charakter entsteht. Am Ende erscheint der Hinweis Wir erwecken Ihre Marke zum Leben und ein Button führt zum Portfolio mit Showreel.

Vorteile und Herausforderungen

Display-Werbung bietet zahlreiche Vorteile, bringt aber auch Herausforderungen mit sich, die Marketing-Verantwortliche kennen sollten.

Vorteile

  • Hohe Sichtbarkeit: Visuelle Anzeigen fallen auf und können komplexe Inhalte schnell vermitteln, besonders wenn sie mit Video oder Animation arbeiten.
  • Gezielte Ansprache: Durch Zielgruppen- und Kontextsteuerung lässt sich Display-Werbung sehr präzise ausspielen, etwa an Personen, die sich für Marketing, Videoproduktion oder bestimmte Branchen interessieren.
  • Messbarkeit: Einblendungen, Klicks und nachgelagerte Aktionen wie Videoaufrufe oder Formularabschlüsse lassen sich nachvollziehen und auswerten.
  • Skalierbarkeit: Kampagnen können mit kleinen Budgets gestartet und bei Erfolg schnell ausgebaut werden.

Herausforderungen

  • Banner Blindness: Viele Nutzer nehmen klassische Banner kaum noch bewusst wahr. Kreative Gestaltung, animierte Elemente und relevante Inhalte sind deshalb entscheidend.
  • Ad-Blocker: Ein Teil der Nutzer verwendet Software, die Anzeigen ausblendet. Dadurch sinkt die potenzielle Reichweite. Qualitativ hochwertige, nicht aufdringliche Display-Werbung und native Formate können helfen, Akzeptanz zu erhöhen.
  • Kreativer Aufwand: Um Display-Werbung im Umfeld von Video, Animation und Illustration professionell umzusetzen, sind ansprechende Gestaltung und technische Umsetzung erforderlich. Das kann zeitaufwendig sein, zahlt sich aber in der Wirkung aus.

Erfolgsmessung und Optimierung

Damit Display-Werbung langfristig erfolgreich ist, sollten Kampagnen regelmäßig ausgewertet und optimiert werden. Für Marketing-Verantwortliche, die Erklärvideos oder andere Bewegtbildinhalte bewerben, sind bestimmte Kennzahlen besonders relevant.

Wichtige Kennzahlen

  • Impressions: Anzahl der Einblendungen einer Anzeige. Sie geben Aufschluss über die Reichweite der Kampagne.
  • Klickrate: Verhältnis von Klicks zu Einblendungen. Eine höhere Klickrate kann ein Hinweis auf relevante Botschaften und gute Gestaltung sein.
  • Verweildauer und Videoaufrufe: Wenn die Anzeige zu einem Erklärvideo führt, ist interessant, wie viele Nutzer das Video starten und wie lange sie es ansehen. So lässt sich beurteilen, ob die Anzeige die richtige Zielgruppe anspricht.
  • Conversion Rate: Anteil der Nutzer, die nach dem Klick eine gewünschte Aktion ausführen, etwa eine Kontaktanfrage, eine Testregistrierung oder eine Terminbuchung.

Testen und Anpassen

Display-Werbung bietet gute Möglichkeiten für Tests. Verschiedene Versionen eines Banners können parallel ausgespielt werden, um zu sehen, welche Variante besser funktioniert. Man kann zum Beispiel unterschiedliche Headlines, Farben, Bilder oder Call to Action Formulierungen testen. Ebenso lässt sich prüfen, ob ein kurzer Videoteaser oder ein animierter Banner besser performt. Auf Basis dieser Ergebnisse lassen sich Kampagnen schrittweise verbessern.

Praxis-Tipp: Für Kampagnen, die Erklärvideos bewerben, lohnt es sich, mindestens zwei unterschiedliche Creatives zu testen. Eine Variante kann auf Emotion und Storytelling setzen, die andere stärker auf Produktnutzen und Fakten. Die Auswertung zeigt, welche Ansprache die Zielgruppe mehr überzeugt.

Rolle von Display-Werbung im Zusammenspiel mit anderen Kanälen

Display-Werbung entfaltet ihre volle Wirkung, wenn sie in eine übergeordnete Marketingstrategie eingebettet ist. Sie kann andere Kanäle unterstützen und verstärken.

Synergien mit Suchmaschinenmarketing

Während Suchmaschinenmarketing Nutzer anspricht, die bereits aktiv nach einem Thema suchen, erreicht Display-Werbung Personen, die noch nicht gezielt recherchieren. Wer beispielsweise nach Erklärvideo Agentur gesucht und eine Website besucht hat, kann später über Display-Werbung erneut angesprochen werden. So entsteht eine Verbindung zwischen Suchintention und visueller Markenpräsenz.

Unterstützung von Social Media Kampagnen

Social Media und Display-Werbung ergänzen sich gut. Inhalte, die in sozialen Netzwerken gut funktionieren, etwa kurze Animationsausschnitte oder Illustrationen, lassen sich für Anzeigenformate adaptieren. Umgekehrt können Nutzer, die eine Anzeige gesehen haben, später in sozialen Kanälen erneut mit ähnlichen Inhalten in Kontakt kommen. Dadurch entstehen mehrere Berührungspunkte mit derselben Botschaft.

Verstärkung von Content-Marketing

Unternehmen, die regelmäßig Erklärvideos, Tutorials oder animierte Produktvorstellungen veröffentlichen, können Display-Werbung nutzen, um diese Inhalte sichtbar zu machen. Ein hochwertiges Video allein reicht oft nicht aus, wenn es niemand findet. Durch gezielte Anzeigen lassen sich relevante Zielgruppen auf die Inhalte lenken. Die Kombination aus inhaltlichem Mehrwert und visueller Ansprache ist besonders wirkungsvoll.

Praktische Schritte zur Umsetzung

Für Marketing-Verantwortliche, die Display-Werbung erstmals oder verstärkt nutzen möchten, bietet sich ein strukturiertes Vorgehen an.

  • Ziele definieren: Zunächst sollte klar sein, was erreicht werden soll. Geht es um Markenbekanntheit, mehr Videoaufrufe, Leadgenerierung oder direkte Anfragen für Videoproduktion und Animation.
  • Zielgruppe festlegen: Wer soll die Anzeige sehen. Entscheidend sind Branchen, Unternehmensgröße, Funktionen wie Marketing oder Vertrieb und Interessen wie Digitalisierung, E-Learning oder Produktkommunikation.
  • Inhalte auswählen: Welche Videos, Illustrationen oder Animationen eignen sich als Grundlage. Häufig reichen kurze Ausschnitte oder Standbilder, die neugierig machen.
  • Werbemittel gestalten: Auf Basis der Inhalte werden Banner, animierte Anzeigen oder Videoanzeigen erstellt. Dabei sollte auf klare Botschaften, einheitliches Design und gut lesbare Texte geachtet werden.
  • Kampagne aufsetzen: In der gewählten Plattform werden Budget, Laufzeit, Zielgruppen und Platzierungen festgelegt. Anschließend werden die Creatives hochgeladen und freigegeben.
  • Ergebnisse auswerten: Während der Laufzeit sollten Leistungsdaten regelmäßig geprüft und bei Bedarf Anpassungen vorgenommen werden, etwa bei Zielgruppen, Geboten oder Creatives.

Zusammenfassung und Einordnung

Display-Werbung ist ein zentrales Instrument im modernen Online-Marketing und besonders relevant für Unternehmen, die mit Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration arbeiten. Sie ermöglicht eine visuell starke, zielgerichtete Ansprache von Nutzerinnen und Nutzern und kann sowohl zur Steigerung der Markenbekanntheit als auch zur Generierung konkreter Anfragen eingesetzt werden. Durch die Kombination aus aufmerksamkeitsstarken Formaten, klaren Botschaften und präziser Zielgruppensteuerung unterstützt Display-Werbung den gesamten Marketing-Funnel, von der ersten Wahrnehmung bis zur Entscheidung für ein Angebot. Wer das Potenzial von Display-Werbung versteht und sie mit passenden Bewegtbild- und Grafikformaten verknüpft, kann komplexe Inhalte anschaulich vermitteln, sich im Wettbewerbsumfeld differenzieren und den eigenen Marketing-Erfolg messbar steigern.

Häufige Fragen zu „Display-Werbung"

Display-Werbung sind grafische Online-Anzeigen, die auf Websites, in Apps oder Social Media ausgespielt werden. Sie bestehen meist aus Bildern, Animationen oder kurzen Videos und verlinken auf eine Landingpage oder Website. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Marke sichtbar zu machen und Nutzer zu einer Aktion zu bewegen.

Display-Werbung erscheint auf Websites und in Apps, oft eingebettet in Inhalte, und arbeitet stark mit Bildern, Animationen und Videos. Suchmaschinenwerbung erscheint dagegen vor allem in den Suchergebnissen und ist meist textbasiert. Mit Display-Anzeigen lassen sich Markenbekanntheit und visuelle Botschaften besser aufbauen, während Suchanzeigen eher Nutzer mit konkreter Kaufabsicht abholen.

Zu den gängigen Formaten gehören statische Banner, animierte Banner, Videoanzeigen und Rich Media Ads, die interaktive Elemente enthalten können. Im Umfeld von Erklärvideos und Animationen werden besonders gerne Video-Banner oder kurze animierte Clips eingesetzt. Die Formate sind in der Regel standardisiert, damit sie auf vielen Websites und Geräten korrekt dargestellt werden.

Display-Werbung lohnt sich, wenn Sie Ihre Markenbekanntheit steigern, neue Zielgruppen ansprechen oder ein neues Produkt einführen möchten. Besonders effektiv ist sie, wenn Sie visuelle Inhalte wie Erklärvideos, Animationen oder Illustrationen nutzen, um komplexe Themen einfach zu vermitteln. In Kombination mit zielgenauem Targeting und einer klaren Landingpage kann Display-Werbung auch Leads und Verkäufe unterstützen.

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Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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