Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im Marketing und in der Videoproduktion taucht der Begriff Editorial Illustration immer häufiger auf, vor allem wenn es darum geht, komplexe Inhalte verständlich, attraktiv und markengerecht zu vermitteln. Gemeint ist damit eine Form der Illustration, die Inhalte erklärt, einordnet und emotional auflädt, anstatt nur dekorativ zu wirken. Sie hilft, Botschaften so zu visualisieren, dass sie schneller verstanden, besser erinnert und mit einer bestimmten Marke oder Kampagne verknüpft werden.

Grundverständnis und Definition

Der Begriff Editorial Illustration kommt ursprünglich aus dem redaktionellen Umfeld von Magazinen, Zeitungen und Online Artikeln. Dort werden Illustrationen eingesetzt, um Themen zu erläutern, Meinungen zu visualisieren oder abstrakte Inhalte greifbar zu machen. Heute wird dieser Ansatz zunehmend in Marketing, Content Marketing, Social Media und Videoproduktion übertragen.

Vereinfacht gesagt bezeichnet Editorial Illustration jede Illustration, die eine Geschichte, eine Aussage oder eine Information aktiv unterstützt und mitgestaltet. Sie ist nicht einfach ein hübsches Bild neben dem Text, sondern Teil der inhaltlichen Botschaft. Sie beantwortet die Frage Was soll das Publikum verstehen und fühlen und übersetzt diese Antwort in eine klare visuelle Form.

Abgrenzung zu anderen Illustrationsarten

Um zu verstehen, was Editorial Illustration im Marketing Alltag bedeutet, hilft der Vergleich mit anderen Illustrationsformen.

Dekorative Illustration

Dekorative Illustrationen dienen vor allem dazu, eine Seite oder ein Video optisch aufzuwerten. Sie sind hübsch anzusehen, aber oft austauschbar. Ob diese Illustration oder eine andere eingesetzt wird, macht für die inhaltliche Botschaft kaum einen Unterschied.

Bei Editorial Illustration ist das anders. Die Illustration ist eng mit der Aussage verknüpft. Entfernt man sie, fehlt ein Teil der Erklärung oder der Story. Sie ist damit eher ein inhaltliches Werkzeug als nur ein Gestaltungselement.

Werbe Illustration und Produkt Illustration

Werbe Illustrationen stellen oft ein Produkt oder eine Marke in den Mittelpunkt. Produkt Illustrationen zeigen Merkmale, Funktionen oder Varianten möglichst klar. Sie sind stark verkaufsorientiert.

Editorial Illustration dagegen legt den Fokus stärker auf Kontext, Bedeutung und Einordnung. Sie zeigt zum Beispiel, in welcher Situation ein Produkt genutzt wird, welches Problem es löst oder wie es sich in größere Zusammenhänge einfügt. Das kann werblich sein, wirkt aber häufig redaktioneller und beratender.

Typische Einsatzbereiche im Marketing und in der Videoproduktion

Editorial Illustration lässt sich in vielen Kanälen einsetzen. Besonders relevant ist sie überall dort, wo Inhalte erklärt oder Geschichten erzählt werden.

Erklärvideos und Animation

Im Umfeld von Erklärvideos und Animationen ist Editorial Illustration fast schon ein Standardwerkzeug. Sie kommt zum Einsatz, wenn abstrakte Themen, komplexe Prozesse oder unsichtbare Dienstleistungen verständlich gemacht werden sollen.

  • Beispiel Produktprozess: Ein Softwareunternehmen möchte erklären, wie seine Plattform Daten verarbeitet. Mit Hilfe von Editorial Illustrations werden Datenströme als vereinfachte, klare Symbole gezeigt, die durch verschiedene Stationen fließen. Jede Station steht für einen Prozessschritt, etwa Analyse, Filterung oder Ausgabe. Die Illustration macht sichtbar, was sonst nur abstrakt beschrieben wäre.

  • Beispiel Change Kommunikation: Ein Unternehmen führt neue Arbeitsprozesse ein. Ein animiertes Video nutzt Editorial Illustrations, um typische Alltagssituationen im Unternehmen zu zeigen, die Probleme der alten Arbeitsweise sichtbar zu machen und die Vorteile der neuen Lösung anschaulich zu erklären.

Content Marketing und Blogartikel

Viele Unternehmen veröffentlichen Ratgeberartikel, Studien oder Branchenanalysen. Hier kann Editorial Illustration helfen, den Einstieg zu erleichtern und Kernbotschaften zu visualisieren.

  • Visualisierung eines Trends: Ein Artikel über verändertes Kundenverhalten im Onlinehandel nutzt Editorial Illustrations, die typische Kundenszenarien zeigen: Recherche am Smartphone, Vergleich von Angeboten, Checkout Prozess. Die Illustrationen strukturieren den Text und machen abstrakte Trends greifbar.

  • Erklärung eines Modells: Ein Marketingblog erklärt ein neues Framework zur Kampagnenplanung. Statt nur ein trockenes Schema zu zeigen, wird ein Editorial Illustration Stil genutzt, der das Modell als vereinfachte Landschaft mit Wegen, Stationen und Zielen darstellt. Leserinnen und Leser können den Weg bildlich nachvollziehen.

Social Media und Kampagnen

In Social Media Feeds sind Aufmerksamkeit und Klarheit entscheidend. Editorial Illustration bietet hier eine Möglichkeit, Botschaften schnell und markentypisch zu vermitteln.

  • Serienformate: Eine Marke veröffentlicht wöchentlich kurze Tipps als Karussell Posts. Jede Folge nutzt eine konsistente Editorial Illustration Bildsprache, um das Thema der Woche zu zeigen, zum Beispiel Kundenzufriedenheit, Nachhaltigkeit oder Teamarbeit. Die Illustrationen werden zum visuellen Erkennungszeichen der Serie.

  • Kampagnenmotive: Für eine Awareness Kampagne zu Datensicherheit setzt ein Unternehmen auf Editorial Illustrations, die Alltagsszenen zeigen und subtil auf Risiken hinweisen. Statt Angstbildern werden Situationen dargestellt, in denen sich Menschen wiedererkennen und dadurch eher ins Nachdenken kommen.

Gestalterische Merkmale

Es gibt keinen starren Stil, der für Editorial Illustration vorgeschrieben ist. Dennoch haben viele Editorial Illustrations bestimmte Gemeinsamkeiten, die sie für Marketing und Videoproduktion besonders geeignet machen.

Reduktion und Klarheit

Editorial Illustrations sind meist reduziert. Details, die nichts zur Botschaft beitragen, werden weggelassen. Farben, Formen und Figuren sind so gewählt, dass die Hauptaussage auf den ersten Blick erkennbar ist. Das ist besonders wichtig, wenn Illustrationen in Videos nur kurz zu sehen sind oder in Social Media Feeds schnell überflogen werden.

Metaphern und Symbole

Ein zentrales Merkmal von Editorial Illustration ist der Einsatz von visuellen Metaphern. Abstrakte Begriffe wie Vertrauen, Wachstum oder Innovation werden in Bilder übertragen, die intuitiv verstanden werden.

  • Wachstum wird etwa durch eine Pflanze, eine aufsteigende Linie oder eine sich öffnende Tür symbolisiert.

  • Zusammenarbeit kann durch ineinander greifende Formen oder gemeinsam tragende Figuren dargestellt werden.

  • Digitalisierung wird oft durch vereinfachte Interfaces, Datenpunkte oder vernetzte Elemente visualisiert.

Solche Metaphern machen es leichter, komplexe Themen in einem einzigen Bild zu verdichten und im Gedächtnis zu verankern.

Erzählende Szenen

Statt isolierter Objekte zeigt Editorial Illustration häufig kleine Szenen. Figuren interagieren miteinander, bewegen sich durch Räume oder nutzen Produkte in typischen Alltagssituationen. Diese Mini Geschichten helfen dem Publikum, sich selbst in den Szenen wiederzufinden und die Botschaft emotional nachzuvollziehen.

Nutzen für Marketing Verantwortliche

Für Marketing Verantwortliche stellt sich die Frage, welchen konkreten Mehrwert Editorial Illustration gegenüber Stockfotos oder generischen Grafiken bietet. Mehrere Aspekte sind besonders relevant.

Markenprofil und Wiedererkennung

Ein konsistenter Editorial Illustration Stil kann zu einem starken Teil der Marken Identität werden. Während Stockfotos oft beliebig wirken, lässt sich eine eigene Bildsprache entwickeln, die nur mit der eigenen Marke verbunden wird.

  • Wiedererkennung: Wenn Kampagnen, Videos, Präsentationen und Social Media Posts immer wieder dieselbe Art von Editorial Illustrations nutzen, entsteht ein einprägsames visuelles Profil.

  • Flexibilität: Der Stil kann über Jahre weiterentwickelt und für neue Themen angepasst werden, ohne an Wiedererkennung zu verlieren.

Erklärbarkeit komplexer Angebote

Viele Unternehmen verkaufen keine einfachen Produkte, sondern komplexe Services, Plattformen oder Lösungen. Hier zeigt Editorial Illustration ihre Stärke, weil sie Komplexität reduziert und in nachvollziehbare Bilder übersetzt.

  • Prozesse lassen sich als klare Abläufe darstellen.

  • Rollen und Zielgruppen können durch Figuren visualisiert werden.

  • Nutzen und Mehrwerte können in Szenen gezeigt werden, die reale Probleme aufgreifen.

Gerade in Pitch Präsentationen, Sales Decks oder auf Landingpages kann das den Unterschied machen, ob ein Angebot verstanden und als relevant wahrgenommen wird.

Emotionalisierung und Storytelling

Menschen erinnern sich besser an Geschichten als an einzelne Fakten. Editorial Illustration unterstützt Storytelling, indem sie Szenen, Charaktere und Stimmungen schafft, die sich über verschiedene Medien hinweg weiter erzählen lassen.

Ein wiederkehrender Charakter, etwa eine stilisierte Kundin oder ein typischer Mitarbeiter, kann durch verschiedene Illustrationen und Videos hinweg begleitet werden. So entsteht eine lose fortlaufende Geschichte, in der neue Produkte, Funktionen oder Kampagnenthemen eingebettet werden.

Workflow: Von der Idee zur fertigen Editorial Illustration

Für Marketing Teams ist wichtig zu wissen, wie der typische Ablauf bei der Entwicklung von Editorial Illustration aussieht und welche Schritte sie aktiv mitgestalten können.

1. Ziel und Botschaft klären

Am Anfang steht immer die Frage, was mit der Illustration erreicht werden soll. Einige Leitfragen helfen bei der Klärung:

  • Welche Kernbotschaft soll visualisiert werden

  • Welche Zielgruppe soll angesprochen werden

  • In welchem Kontext wird die Illustration eingesetzt, zum Beispiel Video, Website, Social Media

  • Welche Emotion soll ausgelöst werden, etwa Vertrauen, Neugier, Motivation

Diese Antworten bilden die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.

2. Textliche Basis und Inhalte

Da Editorial Illustration eng mit Inhalten verknüpft ist, braucht sie eine klare textliche Basis. Das kann ein Skript für ein Erklärvideo, ein Blogartikel oder ein Kampagnen Claim sein. Aus diesen Texten werden Schlüsselbegriffe, Metaphern und Szenen herausgearbeitet, die sich visuell umsetzen lassen.

3. Entwicklung von Bildideen

In diesem Schritt werden konkrete Bildideen gesammelt. Häufig entstehen Skizzen, in denen verschiedene Metaphern, Szenen und Kompositionen ausprobiert werden. Marketing Verantwortliche können hier Feedback geben, welche Ideen die Botschaft am besten treffen und zur Marke passen.

Praxis Tipp: Es ist hilfreich, bewusst nach Bildern zu suchen, die sich von typischen Stockmotiven unterscheiden. Je eigenständiger die Bildidee, desto stärker der Wiedererkennungswert.

4. Festlegung des Stils

Der Stil einer Editorial Illustration sollte zur bestehenden Markenwelt passen. Relevante Entscheidungen betreffen:

  • Farbpalette, zum Beispiel Nutzung der Corporate Farben

  • Linienstärke und Detailgrad

  • Darstellung von Figuren, etwa stark abstrahiert oder näher an der Realität

  • Verhältnis von Text und Bild, etwa Integration von kurzen Stichworten in die Illustration

Gerade wenn Illustrationen später animiert werden sollen, ist es sinnvoll, den Stil früh mit den Anforderungen der Animation abzugleichen.

5. Ausarbeitung und Anpassung für verschiedene Formate

Nach der Freigabe der Stilrichtung werden die Illustrationen sauber ausgearbeitet. Für den Einsatz in Videos werden sie häufig in Ebenen angelegt, damit sie später animiert werden können. Für Social Media oder Präsentationen werden verschiedene Zuschnitte, Hoch und Querformate sowie Detailausschnitte vorbereitet.

Zusammenspiel mit Animation und Videoproduktion

Im Umfeld von Erklärvideos, Produktvideos und animierten Kampagnen entfaltet Editorial Illustration ein besonderes Potenzial, weil sie die gestalterische Grundlage für die Animation bildet.

Illustration als Basis für Motion Design

Wenn der Illustrationsstil klar definiert ist, kann das Motion Design Team darauf aufbauen. Figuren, Icons und Szenen werden in Bewegung versetzt, Übergänge gestaltet und Texte integriert. Wichtig ist dabei, dass die Animation die inhaltliche Funktion der Illustration unterstützt.

  • Ein Prozess, der in einer Editorial Illustration als Abfolge von Symbolen gezeigt wird, kann im Video Schritt für Schritt animiert werden. So wird der Ablauf noch leichter nachzuvollziehen.

  • Eine Metapher, zum Beispiel ein wachsender Baum, kann im Verlauf des Videos wachsen, sich verzweigen oder Früchte tragen und so die Entwicklung eines Projekts oder einer Kennzahl visualisieren.

Konsequente Bildsprache über Formate hinweg

Ein großer Vorteil von Editorial Illustration in der Videoproduktion ist die Möglichkeit, einmal entwickelte Elemente vielfach zu nutzen:

  • Szenen aus einem Erklärvideo können als Standbilder in Präsentationen, Whitepapers oder Social Media Posts verwendet werden.

  • Charaktere aus einer Kampagne können in neuen Videos, Landingpages oder Anzeigen wieder auftauchen.

  • Ein zentrales Key Visual kann in verschiedenen Detailstufen von der einfachen Icon Version bis zur komplexen Szenen Illustration genutzt werden.

So entsteht ein durchgängiger visueller Faden, der die Markenkommunikation zusammenhält.

Planung und Zusammenarbeit aus Marketingsicht

Wer als Marketing Verantwortliche oder Verantwortlicher mit Editorial Illustration arbeiten möchte, sollte einige organisatorische Aspekte beachten, um Zeit und Budget effizient zu nutzen.

Briefing

Ein gutes Briefing ist entscheidend für das Ergebnis. Es sollte neben den inhaltlichen Zielen auch Informationen enthalten zu:

  • Markenwerten und Positionierung

  • Bestehenden Design Richtlinien, zum Beispiel Corporate Design Manual

  • Zielgruppen und Nutzungskontexten

  • Technischen Anforderungen, etwa Videoauflösung, Social Media Formate oder Präsentationsgrößen

Abstimmung mit anderen Gewerken

Da Editorial Illustration oft mit Text, Video, Animation und manchmal auch Fotografie kombiniert wird, ist eine gute Abstimmung mit allen Beteiligten wichtig. Idealerweise arbeiten Illustrations, Motion Design und Textteams eng zusammen, um Story, Bildidee und Tonfall zu harmonisieren.

Langfristige Nutzung mitdenken

Editorial Illustrations sind nicht nur kurzfristige Kampagnenmotive. Mit etwas Planung können sie zu einem langfristigen visuellen Baukasten werden.

  • Illustrationen können modular aufgebaut werden, sodass einzelne Elemente für neue Zwecke wiederverwendet werden können.

  • Ein zentrales Set an Figuren, Icons und Hintergründen kann als Basis für künftige Inhalte dienen.

  • Die Entwicklung eines wiederverwendbaren Stils zahlt sich besonders aus, wenn regelmäßig neue Inhalte produziert werden, etwa für Social Media, Newsletter oder Videoreihen.

Fazit

Editorial Illustration ist für Marketing Verantwortliche und Teams in der Videoproduktion ein wirkungsvolles Werkzeug, um Inhalte verständlich, markengerecht und emotional ansprechend zu vermitteln. Anders als rein dekorative Illustrationen sind Editorial Illustrations eng mit der Botschaft verknüpft, nutzen Metaphern und Szenen, um komplexe Themen greifbar zu machen, und lassen sich hervorragend mit Animation und Storytelling verbinden. Wer frühzeitig in der Konzeptphase klärt, welche Geschichten erzählt werden sollen und welche Rolle Bilder dabei spielen, kann mit Editorial Illustrations eine konsistente visuelle Sprache entwickeln, die sich über Erklärvideos, Social Media, Blogartikel und Präsentationen hinweg durchzieht. Auf diese Weise entsteht nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild, sondern eine Bildwelt, die Inhalte trägt, Verständnis fördert und die Marke im Gedächtnis verankert.

Häufige Fragen zu „Editorial Illustration"

Editorial Illustration ist die gezielte Verwendung von Illustrationen, um Inhalte in Artikeln, Blogs, Magazinen oder Erklärvideos visuell zu unterstützen. Statt nur zu schmücken hilft sie dabei, Kernaussagen zu verdeutlichen und Emotionen zu transportieren. Sie übersetzt abstrakte oder komplexe Themen in leicht verständliche Bilder. So bleiben Inhalte besser im Gedächtnis und wirken professioneller.

Im Marketing wird Editorial Illustration genutzt, um Inhalte in Content-Marketing-Formaten wie Blogartikeln, Whitepapern, Social-Media-Posts oder Erklärvideos anschaulich zu machen. Sie hilft, komplexe Produkte oder Services verständlich zu erklären und einen wiedererkennbaren Markenauftritt zu schaffen. Durch einen konsistenten Illustrationsstil entsteht ein klarer visueller Fingerabdruck der Marke. Das erhöht Wiedererkennung, Vertrauen und Verweildauer.

Im Unterschied zu Stockfotos oder Standard-Icons kann Editorial Illustration exakt auf Ihre Inhalte und Ihre Marke zugeschnitten werden. Sie zeigt genau die Situationen, Prozesse oder Zielgruppen, die für Ihre Botschaft wichtig sind. Dadurch wirken Inhalte individueller, glaubwürdiger und weniger austauschbar. Zudem lässt sich ein einheitlicher Stil über alle Kanäle hinweg aufbauen, was Ihre Marke visuell stärkt.

Ja, Editorial Illustration ist eine ideale Basis für Erklärvideos und Animationen. Die entwickelten Illustrationen können in Storyboards, Szenen und animierte Elemente überführt werden. So entsteht ein roter Faden zwischen statischen Inhalten wie Blogartikeln und bewegten Formaten wie Videos. Das sorgt für ein konsistentes Markenerlebnis und erleichtert es Ihrem Publikum, Inhalte wiederzuerkennen und zu verstehen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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