Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Ein Erklärfilm ist ein kurzformatiges Video, das ein Thema, Produkt oder eine Dienstleistung verständlich und anschaulich erklärt. Im Marketing wird ein Erklärfilm gezielt eingesetzt, um komplexe Inhalte zu vereinfachen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine klare Handlungsaufforderung zu vermitteln. Statt lange Texte zu lesen, können Zielgruppen in wenigen Minuten sehen und hören, worum es geht und warum ein Angebot relevant ist. Für Marketing Verantwortliche ist ein Erklärfilm daher ein vielseitiges Werkzeug, um Botschaften effizient und einprägsam zu transportieren.

Begriff und grundlegende Merkmale

Der Begriff Erklärfilm bezeichnet ein Videoformat, das sich auf das verständliche Vermitteln von Informationen konzentriert. Es geht nicht in erster Linie um Unterhaltung, sondern um Klarheit und Struktur. Typischerweise folgt ein Erklärfilm einem roten Faden, führt ein Problem ein, präsentiert eine Lösung und zeigt, wie diese Lösung konkret funktioniert.

Wesentliche Merkmale sind:

  • Kürze: Ein Erklärfilm ist meist zwischen 60 und 180 Sekunden lang, manchmal auch etwas länger bei komplexeren Themen.
  • Fokus auf ein Thema: Statt viele Aspekte anzureissen, konzentriert sich ein Erklärfilm auf eine zentrale Botschaft.
  • Visuelle Vereinfachung: Grafiken, Animationen oder Illustrationen werden genutzt, um Inhalte zu vereinfachen.
  • Klare Sprache: Fachbegriffe werden erklärt oder bewusst vermieden, um auch Personen ohne Vorwissen abzuholen.
  • Handlungsaufforderung: Am Ende steht oft ein Call to Action, etwa ein Website Besuch oder eine Kontaktaufnahme.

Ein Erklärfilm kann real gefilmt, animiert oder als Mischform produziert werden. Welche Form sich eignet, hängt vom Thema, der Zielgruppe und dem Budget ab.

Zweck und Einsatzgebiete im Marketing

Im Marketing Alltag wird ein Erklärfilm vor allem eingesetzt, um Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse zu erklären, die sich nicht auf einen Blick erschliessen. Gerade im B2B Bereich, in der Softwarebranche oder bei erklärungsbedürftigen Technologien hilft ein Erklärfilm, Hürden abzubauen und Vertrauen aufzubauen.

Typische Einsatzgebiete sind:

  • Produktvorstellungen: Ein neues Tool oder eine App wird in einem Erklärfilm so gezeigt, dass Nutzer den Nutzen schnell verstehen.
  • Onboarding und Schulung: Unternehmen nutzen Erklärfilme intern, um Mitarbeitende in neue Prozesse einzuführen.
  • Leadgenerierung: Auf Landingpages erhöht ein Erklärfilm die Verweildauer und unterstützt die Conversion.
  • Social Media Marketing: Kurze Erklärfilme lassen sich gut über Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder YouTube verbreiten.
  • Messe und Vertrieb: Im Vertriebsgespräch oder auf Messen dient ein Erklärfilm als visueller Einstieg und Gesprächsöffner.

Marketing Verantwortliche setzen einen Erklärfilm häufig an Stellen ein, an denen Zielgruppen sonst abspringen würden, weil etwas zu kompliziert oder zu textlastig erklärt wird. Das Video übernimmt dann die Rolle eines gut geschulten Ansprechpartners, der jederzeit verfügbar ist.

Typische Inhalte eines Erklärfilms

Ein Erklärfilm folgt in der Regel einer klaren Dramaturgie. Diese Struktur hilft, Zuschauer von der ersten Sekunde an abzuholen und bis zum Ende zu führen.

1. Problem oder Ausgangssituation

Zu Beginn schildert der Erklärfilm eine typische Situation der Zielgruppe. Diese Phase dient dazu, Aufmerksamkeit zu erzeugen und zu zeigen, dass das Unternehmen die Herausforderungen der Zielgruppe versteht.

Beispiel: Ein Softwareanbieter startet seinen Erklärfilm mit der Darstellung eines überlasteten Projektteams, das in E Mails und Tabellen den Überblick verliert. Zuschauer erkennen sich wieder und bleiben eher dran.

2. Lösung und Nutzen

Im nächsten Schritt wird die Lösung eingeführt. Der Erklärfilm zeigt, wie das Produkt oder die Dienstleistung das zuvor geschilderte Problem löst. Wichtig ist dabei nicht nur die Funktionsbeschreibung, sondern vor allem der konkrete Nutzen für die Zielgruppe.

Beispiel: Der Erklärfilm zeigt, wie die Software Projekte automatisch strukturiert, Zuständigkeiten klar verteilt und alle Informationen zentral sammelt. Statt nur Features aufzuzählen, wird deutlich, wie sich der Arbeitsalltag verbessert.

3. Funktionsweise und Abläufe

Nachdem klar ist, warum die Lösung relevant ist, erklärt der Erklärfilm die wichtigsten Funktionen oder Schritte. Dabei reicht meist ein grober Überblick. Details können später auf der Website oder in weiteren Materialien vertieft werden.

Beispiel: Ein Erklärfilm für einen Online Shop Service zeigt in wenigen Szenen, wie sich ein Shop anlegen lässt, wie Zahlungsarten eingebunden werden und wie Bestellungen verwaltet werden.

4. Call to Action

Am Ende steht eine klare Handlungsaufforderung. Der Erklärfilm lädt etwa dazu ein, eine Demo anzufordern, ein Formular auszufüllen oder einen Beratungstermin zu buchen. Ohne diese Aufforderung verpufft ein Teil des Potenzials.

Ein Erklärfilm ist dann besonders wirkungsvoll, wenn Zuschauer nach dem Ansehen genau wissen, was sie als Nächstes tun sollen.

Formate und Stilrichtungen

Ein Erklärfilm kann in unterschiedlichen Stilen produziert werden. Die Wahl des Formats beeinflusst Wirkung, Kosten und den Produktionsaufwand.

Animierter Erklärfilm

Der animierte Erklärfilm nutzt gezeichnete oder digital erstellte Grafiken. Figuren, Symbole und Texte werden bewegt, um Abläufe und Zusammenhänge darzustellen. Dieser Stil ist besonders flexibel, da nahezu alles visuell darstellbar ist, was sich vorstellen lässt.

Typische Varianten:

  • 2D Animation: Flache Illustrationen, Icons und Textanimationen, häufig in Corporate Design Farben.
  • Whiteboard Stil: Eine Hand zeichnet Figuren und Symbole, während der Sprecher erklärt.
  • Motion Graphics: Bewegte Grafiken und Typografie, ideal für abstrakte Themen wie Daten, Prozesse oder Software.

Ein animierter Erklärfilm eignet sich gut, wenn Produkte noch nicht existieren, schwer zu filmen sind oder wenn ein einheitlicher, klarer Look gewünscht ist.

Real gedrehter Erklärfilm

Bei einem real gedrehten Erklärfilm wird mit Kamera, Schauspielern oder Mitarbeitenden und realen Schauplätzen gearbeitet. Dieses Format wirkt oft persönlicher und authentischer, da echte Menschen zu sehen sind.

Beispiele:

  • Ein Erklärfilm zeigt eine Beraterin, die in einem kurzen Interviewformat erklärt, wie ein Beratungsprozess abläuft.
  • Ein Produktionsunternehmen führt in einem Erklärfilm durch die Fertigungshalle und erläutert Qualitätsstandards.

Ein real gedrehter Erklärfilm ist sinnvoll, wenn Vertrauen in Personen oder in eine reale Umgebung aufgebaut werden soll.

Hybridformate

Viele Unternehmen setzen auf einen Mix. Ein Erklärfilm kann reale Aufnahmen mit animierten Grafiken kombinieren, etwa indem Interviewsequenzen durch animierte Infografiken ergänzt werden. Diese Hybridformate verbinden die Glaubwürdigkeit realer Bilder mit der Klarheit animierter Elemente.

Produktion eines Erklärfilms in der Praxis

Die Erstellung eines Erklärfilms folgt in der Regel einem strukturierten Prozess. Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, welche Schritte typischerweise durchlaufen werden.

1. Zieldefinition und Briefing

Zu Beginn steht die Frage, was der Erklärfilm konkret erreichen soll. Geht es um mehr Website Anfragen, um bessere Produktverständlichkeit oder um interne Schulung

Wichtige Punkte im Briefing:

  • Zielgruppe: Wer soll den Erklärfilm sehen und welches Vorwissen ist vorhanden
  • Kernbotschaft: Was sollen Zuschauer unbedingt verstehen
  • Einsatzort: Website, Social Media, Messe, Newsletter oder Präsentation
  • Tonfall und Stil: Seriös, humorvoll, sachlich, emotional

2. Konzeption und Storytelling

Auf Basis des Briefings wird ein Konzept entwickelt. Dieses umfasst die Storyline, die Struktur und das grundlegende visuelle Konzept. Ziel ist ein roter Faden, der logisch aufgebaut ist und zum Handeln motiviert.

Elemente der Konzeption:

  • Hook: Ein Einstieg, der sofort Aufmerksamkeit weckt, etwa durch eine provokante Frage oder eine überraschende Situation.
  • Story: Eine kurze Geschichte, die zeigt, wie sich die Situation mit der vorgestellten Lösung verbessert.
  • Visualisierung: Erste Ideen, wie Figuren, Symbole oder Szenen aussehen könnten.

3. Skript und Text

Der Sprechertext ist das Rückgrat eines Erklärfilms. Er muss verständlich, präzise und zielgruppengerecht formuliert sein. Gleichzeitig sollte er im Tempo zu den geplanten Bildern passen.

Praktische Hinweise:

  • Kurze Sätze und aktive Formulierungen erleichtern das Verständnis.
  • Fachbegriffe werden erklärt oder durch einfache Begriffe ersetzt.
  • Der Nutzen für die Zielgruppe wird immer wieder deutlich gemacht.

4. Storyboard und Design

Im Storyboard wird Szene für Szene festgehalten, was im Erklärfilm zu sehen sein wird. Dazu gehören Skizzen oder Bildbeschreibungen sowie Hinweise zum Sprechertext und zur Musik. Parallel wird ein Designkonzept entwickelt, das Farben, Schriftarten und Illustrationsstil festlegt.

Gerade für Marketing Teams ist das Storyboard ein wichtiges Werkzeug, um Feedback zu geben, bevor die eigentliche Produktion startet.

5. Produktion und Postproduktion

In der Produktionsphase werden die geplanten Inhalte umgesetzt. Bei einem animierten Erklärfilm entstehen Illustrationen und Animationen. Bei einem real gedrehten Erklärfilm erfolgen Dreh, Tonaufnahme und anschliessender Schnitt.

Typische Schritte:

  • Erstellung von Illustrationen oder Drehplan
  • Aufnahme des Sprechertexts in einem Tonstudio
  • Animation oder Filmschnitt
  • Sounddesign mit Musik und Geräuschen

In der Postproduktion werden alle Elemente zusammengeführt, Feinschnitt und Farbkorrektur vorgenommen und das finale Video in den gewünschten Formaten exportiert.

Vorteile eines Erklärfilms für Marketing Verantwortliche

Ein professionell produzierter Erklärfilm bietet zahlreiche Vorteile im Marketing Alltag. Besonders relevant sind folgende Aspekte:

Komplexe Inhalte verständlich machen

Viele Unternehmen haben erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen. Ein Erklärfilm reduziert Komplexität, indem er Informationen strukturiert, visualisiert und mit einer klaren Sprachführung kombiniert. Dies erleichtert es, neue Zielgruppen anzusprechen, die sich sonst nicht mit einem Thema beschäftigen würden.

Markenaufbau und Wiedererkennung

Durch ein einheitliches Design, passende Musik und eine konsistente Bildsprache trägt ein Erklärfilm zur Markenwahrnehmung bei. Farben, Logos und Tonalität können so eingesetzt werden, dass die Marke prägnant im Gedächtnis bleibt. Ein wiederkehrender Illustrationsstil oder eine markante Sprecherstimme können sich langfristig einprägen.

Unterstützung von Vertrieb und Service

Vertriebsmitarbeitende können einen Erklärfilm als Einstieg in Gespräche nutzen und so schneller zu den individuellen Fragen potenzieller Kunden übergehen. Im Kundenservice kann ein Erklärfilm häufige Fragen beantworten und Supportanfragen reduzieren. Dadurch entsteht eine Entlastung für Teams und eine bessere Kundenerfahrung.

Vielseitige Verwendung

Ein Erklärfilm lässt sich an vielen Kontaktpunkten einsetzen. Ein und dasselbe Video kann auf der Website eingebunden, in Präsentationen gezeigt, in Social Media geteilt und in E Mail Kampagnen verlinkt werden. Diese Mehrfachnutzung erhöht den Nutzen der Investition.

Herausforderungen und typische Fehler

Trotz der Vorteile gibt es bei der Planung und Umsetzung eines Erklärfilms einige Herausforderungen, die Marketing Verantwortliche kennen sollten.

Zu viele Informationen

Ein häufiger Fehler besteht darin, zu viel Inhalt in einen einzigen Erklärfilm zu packen. Wenn zu viele Details, Funktionen oder Ausnahmen erklärt werden, wirkt das Video überladen. Besser ist es, einen klaren Fokus zu setzen und bei Bedarf mehrere kürzere Erklärfilme zu unterschiedlichen Schwerpunkten zu produzieren.

Unklare Zielgruppe

Wenn nicht klar ist, an wen sich der Erklärfilm richtet, entsteht ein unscharfes Ergebnis. Sprache, Tonfall und Beispiele sollten konsequent auf die definierte Zielgruppe ausgerichtet sein. Ein Video für Fachexperten muss anders aufgebaut sein als ein Video für Endkunden ohne Vorwissen.

Fehlende Handlungsaufforderung

Ohne klare nächste Schritte bleibt Wirkung ungenutzt. Ein Erklärfilm sollte immer mit einer eindeutigen Einladung abschliessen, etwa Jetzt Demo anfordern oder Mehr erfahren auf unserer Website. Diese Aufforderung sollte sowohl gesprochen als auch visuell eingeblendet werden.

Uneinheitliches Design

Wenn Farben, Schriftarten und Illustrationen nicht zum bestehenden Markenauftritt passen, wirkt der Erklärfilm losgelöst und weniger professionell. Eine enge Abstimmung mit dem Corporate Design ist daher wichtig, um einen konsistenten Markenauftritt zu gewährleisten.

Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing Alltag

Um die Einsatzmöglichkeiten greifbar zu machen, folgen einige typische Szenarien, in denen ein Erklärfilm im Marketing besonders nützlich ist.

Einführung einer neuen Software Lösung

Ein Unternehmen bringt eine neue SaaS Plattform auf den Markt. Die Website erklärt zwar Funktionen, doch Interessenten springen häufig ab, bevor sie ein Demo Formular ausfüllen. Ein Erklärfilm auf der Startseite zeigt in 90 Sekunden, wie die Plattform den Arbeitsalltag erleichtert, welche Probleme sie löst und wie einfach der Einstieg ist. Die Kombination aus visueller Darstellung und klarer Sprache senkt die Hemmschwelle, eine Demo anzufordern.

Erklärung eines komplexen Service Angebots

Ein Dienstleister im Bereich Logistik bietet ein Paket aus Beratung, Software und operativer Umsetzung an. Viele potenzielle Kunden verstehen nicht sofort, wie die Bausteine zusammenhängen. Ein Erklärfilm visualisiert den gesamten Prozess von der Analyse über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb. Dadurch wird transparent, welche Leistungen enthalten sind und wie Kunden konkret profitieren.

Employer Branding und Recruiting

Auch im Personalmarketing kann ein Erklärfilm eingesetzt werden. Ein Unternehmen, das sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren möchte, erklärt in einem Video, wie der Bewerbungsprozess abläuft, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt und wie das Onboarding gestaltet ist. So werden Unsicherheiten reduziert und Bewerber erhalten einen klaren Eindruck von der Unternehmenskultur.

Planung und Zusammenarbeit mit Dienstleistern

Wer einen Erklärfilm produzieren lassen möchte, arbeitet häufig mit einer spezialisierten Agentur oder Produktionsfirma zusammen. Eine gute Vorbereitung erleichtert den Prozess und spart Zeit sowie Kosten.

Wichtige Fragen vor dem Start:

  • Welche Ziele soll der Erklärfilm erreichen
  • Wie wird der Erfolg gemessen, etwa durch mehr Anfragen oder längere Verweildauer auf der Website
  • Welche Botschaften sind unverzichtbar
  • Welche Beispiele oder Use Cases sind besonders aussagekräftig

In der Zusammenarbeit ist es hilfreich, frühzeitig Referenzvideos zu sammeln, die den gewünschten Stil grob widerspiegeln. So entsteht ein gemeinsames Verständnis für Tonalität und Look. Während der Produktion sollten Feedbackschleifen klar definiert sein, etwa nach Skript, Storyboard und erster Version des Videos.

Fazit

Ein Erklärfilm ist ein wirkungsvolles Instrument, um im Marketing komplexe Inhalte auf den Punkt zu bringen und Zielgruppen schnell zu überzeugen. Durch die Kombination aus Bild, Text und Ton lassen sich Geschichten erzählen, die im Gedächtnis bleiben und zum Handeln motivieren. Ob animiert, real gefilmt oder als Hybridformat, ein gut konzipierter Erklärfilm unterstützt Produktkommunikation, Vertrieb, Service und Markenaufbau zugleich. Entscheidend für den Erfolg ist eine klare Zieldefinition, eine verständliche Story, ein passender Stil und eine eindeutige Handlungsaufforderung. Für Marketing Verantwortliche eröffnet der gezielte Einsatz eines Erklärfilms die Möglichkeit, Inhalte nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen und dadurch die Wirkung der eigenen Kommunikationsmassnahmen nachhaltig zu steigern.

Häufige Fragen zu „Erklärfilm"

Ein Erklärfilm ist ein kurzes Video, das komplexe Inhalte einfach und verständlich darstellt. Oft werden Animationen, Illustrationen und eine klare Sprecherstimme genutzt, um ein Thema in wenigen Minuten zu erklären.

Ein Erklärfilm eignet sich für Marketing, Vertrieb, Schulungen und interne Kommunikation. Sie können damit Produkte vorstellen, Dienstleistungen erklären oder Abläufe und Prozesse anschaulich machen.

Die meisten Erklärfilme sind zwischen 60 und 180 Sekunden lang. In dieser Zeit lässt sich eine Kernbotschaft gut vermitteln, ohne dass die Aufmerksamkeit der Zuschauer nachlässt.

Die Kosten hängen von Faktoren wie Länge, Animationsstil, Detailgrad und gewünschter Sprache ab. Ein einfacher Erklärfilm ist günstiger, während aufwendige 2D oder 3D Animationen und individuelle Illustrationen das Budget erhöhen.

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Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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