Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im Marketing und in der Videoproduktion rückt Nachhaltigkeit immer stärker in den Fokus. Kundinnen und Kunden achten zunehmend darauf, wie Produkte entstehen, welche Werte eine Marke vertritt und wie verantwortungsvoll Unternehmen handeln. In diesem Kontext hat sich der Begriff Green Production etabliert, der beschreibt, wie Medieninhalte wie Erklärvideos, Imagefilme oder Social Media Clips möglichst umweltfreundlich geplant und umgesetzt werden.

Begriffsverständnis und Einordnung

Green Production bezeichnet die umweltbewusste Planung, Umsetzung und Nachbearbeitung von Medienprojekten. Dazu gehören Erklärvideos, Werbespots, Animationsfilme, Produktvideos, Social Media Inhalte und Kampagnenvideos. Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck einer Produktion zu reduzieren, ohne die Qualität der Inhalte oder die Marketingwirkung zu beeinträchtigen.

Im Kern verbindet Green Production drei Perspektiven:

  • Ökologie Verringerung von Emissionen, Abfall und Ressourcenverbrauch in allen Produktionsphasen
  • Ökonomie effiziente Nutzung von Budget, Zeit und Technik, um nachhaltige Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll einzusetzen
  • Markenführung glaubwürdige Positionierung als verantwortungsbewusstes Unternehmen im Markt

Für Marketing-Verantwortliche ist Green Production deshalb nicht nur eine technische oder organisatorische Frage, sondern auch ein strategisches Thema im Markenaufbau.

Warum Green Production für Marketing relevant ist

Nachhaltigkeit ist zu einem festen Bestandteil der Markenkommunikation geworden. Unternehmen, die Erklärvideos, Kampagnenfilme oder Social Media Inhalte produzieren, stehen vor der Frage, wie sie ihre Botschaften nicht nur inhaltlich, sondern auch in der Umsetzung glaubwürdig gestalten.

Green Production bietet dabei mehrere Vorteile:

  • Glaubwürdigkeit in der Kommunikation Wer Nachhaltigkeit verspricht, sollte auch bei der Erstellung von Inhalten nachhaltig handeln. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild.
  • Wettbewerbsvorteil Marken, die transparent zeigen, wie sie umweltbewusst produzieren, können sich positiv vom Wettbewerb abheben.
  • Kosteneffizienz Viele Maßnahmen der Green Production sparen langfristig Kosten, etwa durch weniger Reisen, effizientere Technik oder digitale Prozesse.
  • Employer Branding Nachhaltige Produktionsweisen wirken attraktiv auf Mitarbeitende und Bewerbende, die Wert auf verantwortungsvolle Arbeitgeber legen.

Kernaussage Green Production ist keine reine Image-Maßnahme, sondern verbindet ökologische Verantwortung mit professionellem Projektmanagement und effizientem Ressourceneinsatz.

Typische Einsatzfelder in Marketing und Videoproduktion

Green Production lässt sich in vielen Bereichen anwenden, in denen Bewegtbild entsteht. Besonders relevant ist sie in folgenden Formaten:

Erklärvideos

Erklärvideos eignen sich hervorragend für eine nachhaltige Produktionsweise, weil sie oft mit Animation, Illustration und Voice-over arbeiten. Dadurch lässt sich vieles digital und ortsunabhängig umsetzen.

  • Illustrationen und Grafiken werden digital erstellt, ohne physische Requisiten
  • Animationen können mehrfach verwendet und für verschiedene Kanäle angepasst werden
  • Aufwändige Reisen zu Drehorten entfallen häufig komplett

So kann eine umfangreiche Produkt- oder Serviceerklärung entstehen, die jahrelang einsetzbar ist und in verschiedenen Sprachen adaptiert werden kann, ohne jedes Mal komplett neu zu drehen.

Imagefilme und Markenfilme

Bei Imagefilmen sind Drehs vor Ort oft unvermeidbar. Dennoch kann Green Production hier viel bewirken, etwa durch:

  • reduzierte Reisetätigkeit und möglichst lokale Teams
  • effiziente Drehpläne, um unnötige Fahrtwege und Wartezeiten zu vermeiden
  • bewusste Auswahl von Drehorten, die sich für mehrere Szenen nutzen lassen

So bleibt die Wirkung des Imagefilms erhalten, während die Produktion verantwortungsvoller organisiert wird.

Social Media Content und Kampagnenvideos

Für Social Media werden oft viele kurze Clips produziert. Hier zahlt sich Green Production besonders aus, wenn Inhalte strategisch geplant werden:

  • Ein zentraler Drehtag liefert Material für mehrere Wochen oder Monate
  • Vertikale, quadratische und horizontale Formate werden direkt mitgedacht
  • Animationen und Templates werden wiederverwendet und angepasst

So entsteht ein Content-Baukasten, der mit relativ wenig zusätzlichem Aufwand immer wieder neue Inhalte ermöglicht.

Die wichtigsten Prinzipien der Green Production

Green Production beruht auf einer Reihe von Grundprinzipien, die sich leicht in den Produktionsalltag integrieren lassen.

1. Reduktion von Reisen und Transporten

Reisen von Team, Darstellenden und Kundenseite verursachen oft einen großen Teil des ökologischen Fußabdrucks einer Videoproduktion. Eine nachhaltige Planung setzt daher an folgenden Punkten an:

  • Remote Briefings und Abstimmungen per Videokonferenz
  • Auswahl lokaler Teams oder Partner in der Nähe des Drehorts
  • Konzentration möglichst vieler Szenen auf wenige Drehorte
  • Zusammenlegung mehrerer Projekte auf einen gemeinsamen Drehtag

Gerade bei Erklärvideos, die häufig ohne physische Drehorte auskommen, kann Green Production Reisen fast vollständig vermeiden.

2. Effiziente Nutzung von Ressourcen

Ressourcen sind nicht nur Strom und Material, sondern auch Zeit, Personal und Budget. Effiziente Planung bedeutet:

  • klare Briefings, damit Nachdrehs vermieden werden
  • durchdachte Storyboards, die spätere Änderungen reduzieren
  • saubere Datenorganisation, um Mehraufwand in der Postproduktion zu vermeiden

Je besser die Vorbereitung, desto geringer der Ressourcenverbrauch in allen Phasen der Produktion.

3. Digitale statt physische Lösungen

Digitale Arbeitsweisen sind ein Kernbestandteil von Green Production. Beispiele aus dem Produktionsalltag:

  • digitale Freigabeprozesse statt Ausdrucke von Storyboards oder Drehbüchern
  • Cloud-Speicher und Online-Screener statt physischer Datenträger
  • digitale Verträge und Formulare statt Papierunterlagen

Im Bereich Animation und Illustration ist dies ohnehin Standard, im Bereich Realfilm können digitale Lösungen jedoch zusätzliche Einsparungen ermöglichen.

4. Langlebige Inhalte planen

Ein oft unterschätzter Aspekt der Green Production ist die Lebensdauer eines Videos. Je länger und vielseitiger ein Inhalt genutzt werden kann, desto besser verteilt sich der Aufwand der Produktion.

  • Videos so konzipieren, dass sie über einen längeren Zeitraum aktuell bleiben
  • neutrale Formulierungen wählen, die nicht zu schnell veralten
  • Module planen, die sich später ergänzen oder austauschen lassen

Ein Erklärvideo, das mehrere Jahre einsetzbar ist und in verschiedenen Kanälen funktioniert, ist nachhaltiger als viele kurzlebige Einzelproduktionen.

Green Production in den Produktionsphasen

Um Green Production im Alltag umzusetzen, lohnt sich ein Blick auf die typischen Phasen eines Videoprojekts. In jeder Phase gibt es konkrete Ansatzpunkte.

1. Konzept und Strategie

Bereits in der Konzeptphase werden die Weichen gestellt. Marketing-Verantwortliche können hier gezielt nach nachhaltigen Optionen fragen.

Wichtige Fragen in dieser Phase:

  • Welche Ziele sollen mit dem Video erreicht werden und wie lassen sie sich mit möglichst wenig Ressourcenaufwand umsetzen
  • Lässt sich das Ziel auch mit Animation oder einem Hybridformat erreichen
  • Wie kann das Video so geplant werden, dass es langfristig nutzbar bleibt

Ein Beispiel aus dem Alltag Ein Unternehmen plant eine Produktvorstellung. Statt mehrere einzelne Videos für Website, Social Media und Vertrieb zu produzieren, wird ein zentrales Erklärvideo entwickelt, das in kürzere Clips, Teaser und Präsentationsausschnitte zerlegt werden kann.

2. Pre-Production

In der Vorbereitungsphase werden Drehbuch, Storyboard, Zeitplan und Technik festgelegt. Hier greift Green Production an vielen Stellen:

  • präzise Drehpläne, um Leerzeiten und unnötige Wege zu vermeiden
  • Auswahl der Technik nach Effizienz und Zweckmäßigkeit statt nach maximalem Umfang
  • Planung von Mehrfachnutzungen, etwa wiederkehrender Sets oder Motive

Auch Casting und Auswahl von Drehorten können nachhaltig gestaltet werden, etwa durch lokale Besetzungen oder Locations, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind.

3. Produktion

Am Drehtag selbst werden viele Entscheidungen ganz praktisch sichtbar. Green Production zeigt sich hier in Details, die sich gut in den Ablauf integrieren lassen:

  • Verpflegung aus regionalen Quellen und mit möglichst wenig Verpackung
  • bewusster Umgang mit Licht und Technik, etwa durch energieeffiziente Leuchten
  • Vermeidung von Einwegmaterialien bei Requisiten und Ausstattung, wo es sinnvoll ist

Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich, wenn die produzierende Agentur diese Punkte proaktiv im Projektablauf berücksichtigt und transparent kommuniziert.

4. Postproduktion

In der Nachbearbeitung entstehen Schnitt, Animation, Farbkorrektur, Tonmischung und finale Ausspielungen. Auch hier kann Green Production wirksam werden:

  • effiziente Datenverwaltung, um Speicherplatz sinnvoll zu nutzen
  • verantwortungsvoller Umgang mit Renderzeiten und Serverressourcen
  • Planung von verschiedenen Versionen in einem Arbeitsdurchlauf, statt mehrfach neu anzusetzen

Gerade bei Animations- und Erklärvideos lohnt sich eine strukturierte Anlage der Projekte, damit spätere Anpassungen oder Übersetzungen mit wenig zusätzlichem Aufwand möglich sind.

Konkrete Beispiele aus dem Marketing-Alltag

Um Green Production greifbarer zu machen, helfen typische Szenarien, wie sie in Marketingabteilungen auftreten.

Beispiel 1 Erklärvideo für ein neues Softwareprodukt

Ein Unternehmen möchte eine neue Softwarelösung vorstellen. Die erste Idee ist ein aufwändiger Realfilm mit Dreh im Büro, Interviews und Szenen mit Mitarbeitenden. Die Agentur schlägt jedoch eine animierte Lösung vor.

Im Rahmen der Green Production wird entschieden:

  • Das Video wird als 2D-Animation mit Illustrationen umgesetzt.
  • Die Sprecheraufnahme findet in einem regionalen Studio statt, das per Bahn erreichbar ist.
  • Das Storyboard wird so angelegt, dass später weitere Sprachversionen ergänzt werden können.

Ergebnis Das Unternehmen erhält ein vielseitig einsetzbares Erklärvideo, das im Vertrieb, auf der Website und in Social Media genutzt werden kann. Gleichzeitig wurden Reisen, physische Sets und umfangreiche Technik reduziert.

Beispiel 2 Social Media Kampagne

Eine Marke plant eine mehrmonatige Social Media Kampagne mit regelmäßigem Video-Content. Anstatt für jede Woche einen separaten Dreh anzusetzen, wird ein gemeinsamer Produktionstag organisiert.

  • Es entsteht ein Pool an Videomaterial, aus dem verschiedene Kurzclips erstellt werden.
  • Grafiken und animierte Elemente werden so gestaltet, dass sie sich in unterschiedlichen Formaten nutzen lassen.
  • Die Kampagne wird kanalübergreifend geplant, sodass Inhalte mehrfach verwertet werden können.

Die Kampagne profitiert von einheitlicher Bildsprache und effizientem Ressourceneinsatz, während Green Production für einen reduzierten Reiseaufwand und weniger Materialeinsatz sorgt.

Beispiel 3 Markenfilm mit mehreren Standorten

Ein Unternehmen mit verschiedenen Standorten möchte einen Markenfilm produzieren, der die Vielfalt der Teams zeigt. Statt ein zentrales Filmteam um die Welt zu schicken, werden lokale Partner eingebunden.

  • Ein zentrales Konzept und eine visuelle Leitlinie stellen sicher, dass alle Aufnahmen zusammenpassen.
  • Lokale Filmteams drehen die Szenen vor Ort, wodurch lange Flugreisen entfallen.
  • Die Postproduktion bündelt das Material zu einem einheitlichen Markenfilm.

So entsteht ein authentischer Film, der die internationale Ausrichtung des Unternehmens zeigt und gleichzeitig nach den Prinzipien der Green Production umgesetzt ist.

Rolle von Agenturen und Dienstleistern

Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich, wenn Agenturen und Produktionsfirmen aktiv Vorschläge für Green Production einbringen. Professionelle Dienstleister können:

  • bereits im Angebot nachhaltige Optionen sichtbar machen
  • im Briefingprozess gezielt nach Nutzungsdauer und Einsatzfeldern fragen
  • bei der Auswahl von Formaten und Produktionswegen beraten

Transparenz ist dabei entscheidend. Es geht nicht darum, jede Produktion perfekt nachhaltig zu gestalten, sondern bewusste Entscheidungen zu treffen und diese nachvollziehbar zu kommunizieren.

Missverständnisse und Grenzen

Rund um Green Production gibt es einige typische Missverständnisse, die für Unsicherheit sorgen können.

„Nachhaltig heißt automatisch teurer“

Viele Maßnahmen der Green Production sparen Kosten, etwa durch weniger Reisetätigkeit, effizientere Planung oder die Mehrfachnutzung von Inhalten. Höhere Kosten können entstehen, wenn spezielle Anforderungen hinzukommen, etwa bestimmte Zertifizierungen oder aufwändige Nachweise. Oft überwiegen jedoch die Einsparungen und der Mehrwert für Marke und Reputation.

„Nachhaltig bedeutet schlechtere Qualität“

Qualität und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus. Im Gegenteil, sorgfältige Planung und bewusste Entscheidungen führen häufig zu durchdachteren Konzepten und klareren Botschaften. Eine hochwertige Animation oder ein gut geplantes Set kann ebenso professionell wirken wie eine ressourcenintensivere Produktion.

„Green Production ist nur ein Trend“

Nachhaltigkeit hat sich in vielen Branchen von einem Trend zu einem festen Bestandteil professionellen Handelns entwickelt. Für Marketing und Kommunikation gilt dasselbe. Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeitende achten zunehmend darauf, ob Unternehmen ihre Verantwortung ernst nehmen. Green Production ist daher eher ein Baustein langfristiger Markenführung als eine kurzfristige Modeerscheinung.

Praktische Einstiegspunkte für Marketing-Verantwortliche

Wer sich dem Thema Green Production nähern möchte, kann mit einfachen Schritten beginnen, ohne gleich jeden Prozess umzustellen.

  • Bewusst fragen Bei neuen Produktionen gezielt nach nachhaltigen Optionen fragen, etwa bei Formatwahl, Drehort oder Teamzusammenstellung.
  • Langfristig denken Bereits im Briefing darauf achten, dass Inhalte möglichst vielseitig und langfristig nutzbar sind.
  • Partner auswählen Mit Agenturen zusammenarbeiten, die Erfahrung mit Green Production haben oder offen für entsprechende Maßnahmen sind.
  • Erfolge sichtbar machen Nachhaltige Entscheidungen in der internen und externen Kommunikation an geeigneter Stelle erwähnen, ohne sie zu überhöhen.

So kann sich schrittweise eine Kultur etablieren, in der Green Production zum selbstverständlichen Bestandteil von Videoprojekten und Kampagnen wird.

Fazit

Green Production beschreibt eine umweltbewusste und verantwortungsvolle Form der Medienproduktion, die besonders in den Bereichen Erklärvideo, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing an Bedeutung gewinnt. Für Marketing-Verantwortliche bietet sie die Möglichkeit, ökologische Verantwortung mit professioneller Markenkommunikation zu verbinden. Durch bewusste Entscheidungen in Konzept, Planung, Produktion und Postproduktion lassen sich Ressourcen schonen, Kosten effizient einsetzen und Inhalte schaffen, die langfristig nutzbar sind. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um einen klaren, nachvollziehbaren Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Medienproduktion. Wer Green Production Schritt für Schritt in den Alltag integriert, stärkt nicht nur das eigene Markenbild, sondern trägt zugleich dazu bei, dass moderne Kommunikation und verantwortungsvolles Handeln selbstverständlich zusammengehören.

Häufige Fragen zu „Green Production"

Green Production beschreibt eine möglichst umweltfreundliche Planung und Umsetzung von Videoprojekten. Dazu gehören unter anderem weniger Reisen, effiziente Technik, bewusster Ressourceneinsatz und klimafreundliche Alternativen bei Strom, Material und Logistik.

Green Production zeigt, dass Ihre Marke Verantwortung für Umwelt und Klima übernimmt. Das stärkt Ihr Image, spricht umweltbewusste Zielgruppen an und kann sich positiv auf die Wahrnehmung Ihrer Produkte und Dienstleistungen auswirken.

Eine Produktion kann zum Beispiel durch Remote Drehs, digitale Abstimmungen, energiesparende Technik, kurze Wege und die Nutzung erneuerbarer Energien grüner gestaltet werden. Auch Animationen oder Illustrationen statt aufwendiger Reisedrehs helfen, Emissionen und Materialverbrauch zu reduzieren.

Nicht unbedingt, denn viele nachhaltige Maßnahmen sparen sogar Kosten, etwa weniger Reisen oder effizientere Abläufe. Manche grünen Optionen können etwas teurer sein, insgesamt lässt sich Green Production aber meist so planen, dass Budget und Nachhaltigkeit gut zusammenpassen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen