Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
HKS-Farben einfach erklärt
HKS-Farben sind standardisierte Sonderfarben, mit denen Marken im Druck stets gleich und besonders kräftig wirken.
Inhalt
- Begriffserklärung und Hintergrund
- Wie HKS-Farben aufgebaut sind
- HKS-Farben im Unterschied zu CMYK und RGB
- HKS-Farben im Corporate Design
- HKS-Farben in Erklärvideos und Animation
- HKS-Farben im Marketing-Alltag
- Vorteile und Grenzen von HKS-Farben
- Praktische Hinweise für die Zusammenarbeit mit Dienstleistern
- HKS-Farben im Zusammenspiel mit anderen Medien
- Fazit
HKS-Farben spielen in der visuellen Kommunikation eine wichtige Rolle, besonders wenn es um klare Markenauftritte, hochwertige Drucksachen und konsistente Gestaltung von Erklärvideos und Marketingmaterialien geht. Wer in Marketing, Videoproduktion oder Illustration arbeitet, begegnet ihnen früher oder später. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, ist es hilfreich zu verstehen, was HKS-Farben sind, wie sie funktionieren und wo sie im Alltag von Kampagnen, Animationen und Corporate Design sinnvoll eingesetzt werden können.
Begriffserklärung und Hintergrund
HKS-Farben sind ein Farbsystem für den Druck, das aus vordefinierten Volltonfarben besteht. Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der beteiligten Unternehmen zusammen: Hostmann-Steinberg, K+E und Schmincke. Das System wurde entwickelt, damit Designerinnen, Illustratoren und Druckereien exakt dieselben Farbtöne verwenden können, ohne bei jedem Druckauftrag neu mischen zu müssen.
Statt wie im klassischen Vierfarbdruck mit Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zu arbeiten, werden bei HKS-Farben spezielle Druckfarben verwendet, die als fertige Volltonfarben vorliegen. Jede dieser Farben hat eine eindeutige Nummer, zum Beispiel HKS 3, HKS 13 oder HKS 47. Diese Nummern finden sich in Farbfächern, in Designprogrammen und in Druckdaten wieder. So können alle Beteiligten exakt denselben Farbton meinen, selbst wenn sie an unterschiedlichen Standorten arbeiten.
In der Praxis bedeutet das: Wenn ein Unternehmen eine bestimmte HKS-Farbe für sein Logo festlegt, kann dieses Logo in Visitenkarten, Broschüren, Messewänden, Verpackungen und auch im Umfeld von Erklärvideos und Animationen immer wieder in derselben Anmutung erscheinen. HKS-Farben sind damit ein wichtiges Werkzeug, um Markenfarben präzise zu definieren und wiederzugeben.
Wie HKS-Farben aufgebaut sind
HKS-Farben sind in verschiedene Reihen unterteilt, die sich an den typischen Druckanwendungen orientieren. Für Marketing und Design ist wichtig zu wissen, dass sich die Farbreihen hauptsächlich in der Art des Bedruckstoffes unterscheiden, also darin, auf welches Papier oder Material gedruckt wird.
Wichtige Farbreihen im Überblick
- HKS K K für Kunstdruckpapier: Diese HKS-Farben sind für gestrichene, glatte Papiere optimiert, etwa hochwertige Flyer, Imagebroschüren oder Magazine. Sie wirken dort besonders brillant.
- HKS N N für Naturpapier: Diese Reihe ist auf ungestrichene, eher matte Papiere abgestimmt, zum Beispiel Briefpapier, Notizblöcke oder viele Verpackungspapiere. Die Farben erscheinen hier etwas matter, dafür aber sehr natürlich.
- Weitere Reihen: Es gibt zusätzliche Varianten für spezielle Anwendungen, etwa für Zeitungspapier oder bestimmte Druckverfahren. Für die meisten Marketingverantwortlichen sind jedoch HKS K und HKS N am wichtigsten.
Jede HKS-Farbe existiert in diesen Reihen mit derselben Nummer, kann aber je nach Papier leicht anders wirken. Darum ist es gängige Praxis, im Corporate Design sowohl eine HKS K Version als auch eine HKS N Version zu definieren, um auf verschiedenen Papieren möglichst ähnliche Ergebnisse zu erzielen.
HKS-Farben im Unterschied zu CMYK und RGB
Um HKS-Farben richtig einordnen zu können, lohnt sich der Vergleich zu anderen Farbräumen, die im Marketing- und Videoalltag ständig vorkommen.
HKS und CMYK
CMYK ist das Standardfarbsystem für den Vierfarbdruck. Die meisten Flyer, Plakate und Magazine werden im CMYK-Verfahren gedruckt. Die Farben entstehen dabei durch das Übereinanderdrucken der vier Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz.
HKS-Farben funktionieren anders. Sie sind Volltonfarben, die fertig angemischt in der Druckmaschine verwendet werden. Dadurch können Farbtöne erreicht werden, die im normalen CMYK-Druck nur schwer oder gar nicht möglich sind. Besonders leuchtende Orange-, Rot- oder Blau-Töne lassen sich mit HKS-Farben oft intensiver darstellen.
In der Praxis heißt das:
- Ein Logo, das in HKS Orange definiert ist, leuchtet im Druck oft kräftiger als ein ähnlicher Ton, der nur aus CMYK-Werten aufgebaut ist.
- Für Imagebroschüren oder exklusive Mailings kann eine zusätzliche HKS-Farbe als Sonderfarbe eingesetzt werden, um bestimmte Elemente wie Logos, Icons oder Überschriften hervorzuheben.
Viele Unternehmen nutzen daher eine Kombination: Der Großteil der Gestaltung wird in CMYK gedruckt, dazu kommt eine HKS-Sonderfarbe für die Markenfarbe. So bleibt der Auftritt konsistent und hochwertig.
HKS und RGB
Im digitalen Bereich arbeiten Designer und Videoproduzenten mit dem RGB-Farbraum, also Rot, Grün und Blau. Monitore, Smartphones und Fernseher mischen Farben aus Licht, während Druckfarben auf Papier gedruckt werden. Deshalb kann dieselbe Farbe auf dem Bildschirm anders wirken als im Druck.
HKS-Farben sind zunächst für den Druck gedacht. Für den Einsatz in Erklärvideos, Social Media Clips oder animierten Werbespots werden sie in RGB-Werte übersetzt. Diese Übersetzung ist immer eine Annäherung. Manche HKS-Farben lassen sich sehr gut in RGB übertragen, andere nur ungefähr.
Für Marketingverantwortliche ist wichtig: Wenn eine Marke auf HKS-Farben basiert, sollten die entsprechenden RGB-Werte für Online- und Videoanwendungen klar definiert werden. So kann das Designteam in allen Kanälen mit möglichst ähnlichen Farbtönen arbeiten.
HKS-Farben im Corporate Design
HKS-Farben sind ein beliebtes Werkzeug, um Markenfarben eindeutig zu definieren. Im Corporate Design Handbuch eines Unternehmens findet sich oft eine klare Angabe wie etwa:
Primärfarbe: HKS 8 K
Sekundärfarbe: HKS 57 N
Zusätzlich werden passende CMYK, RGB und Hex-Werte angegeben, damit die Farben in allen Medien einheitlich eingesetzt werden können.
Vorteile für Markenführung und Wiedererkennung
- Hohe Farbstabilität: HKS-Farben sind standardisiert. Wenn Druckereien mit denselben HKS-Angaben arbeiten, sind die Abweichungen zwischen verschiedenen Druckaufträgen geringer.
- Starke Markenwirkung: Einige HKS-Farben sind besonders leuchtend und prägnant. Sie können einer Marke einen unverwechselbaren Auftritt geben, der sich in Printprodukten klar von anderen abhebt.
- Klare Kommunikation mit Dienstleistern: Statt vagen Farbbeschreibungen wie „kräftiges Rot“ gibt es eine konkrete Vorgabe wie „HKS 14 K“. Dadurch sinkt das Risiko von Missverständnissen zwischen Marketing, Agentur und Druckerei.
In vielen Corporate Design Projekten werden HKS-Farben als Referenz definiert. Selbst wenn später überwiegend im CMYK-Verfahren gedruckt wird, dienen die HKS-Angaben als Orientierung für die gewünschte Farbanmutung.
HKS-Farben in Erklärvideos und Animation
Auch wenn HKS-Farben aus dem Druckbereich stammen, spielen sie in der Videoproduktion und im Bereich Illustration eine wichtige Rolle. Erklärvideos, animierte Produktfilme oder Social Media Ads sollen meist zur bestehenden Markenwelt passen. Das betrifft nicht nur Logos und Typografie, sondern vor allem auch die Farbwelt.
Praxisbeispiel: Markenfarben im Erklärvideo
Angenommen, ein Unternehmen hat als Hauptfarbe HKS 5 definiert. Für ein animiertes Erklärvideo soll diese Farbe in Hintergründen, Figuren und Icons auftauchen. Das Kreativteam geht dann typischerweise so vor:
- Die HKS-Farbe wird mit Hilfe eines Farbfächers oder einer Farbtabelle in einen passenden RGB- oder Hex-Wert übersetzt.
- In der Animationssoftware werden diese Werte als Standardfarben für Formen, Flächen und Text verwendet.
- Vor dem finalen Export des Videos wird geprüft, wie die Farben auf unterschiedlichen Monitoren wirken, zum Beispiel auf Laptop, Smartphone und großen Displays.
So entsteht ein Erklärvideo, dessen Farbwelt eng an die gedruckten Kommunikationsmittel anschließt. HKS-Farben dienen in diesem Prozess als verbindendes Element zwischen Print und Bewegtbild.
Storyboard und Styleframes
In frühen Phasen einer Videoproduktion werden oft Storyboards und sogenannte Styleframes erstellt. Dabei handelt es sich um Beispielbilder, die zeigen, wie die spätere Animation aussehen soll. Wenn das Corporate Design HKS-Farben vorgibt, sind diese Frames eine ideale Gelegenheit, die Markenfarben im Bewegtbild zu testen.
Marketingverantwortliche können prüfen:
- Wirkt die definierte HKS-Farbe im Hintergrund zu dominant oder genau richtig
- Heben sich Figuren, Icons und Texte ausreichend ab
- Passt die Farbwirkung zur Tonalität der Botschaft, etwa seriös, freundlich oder dynamisch
Auf dieser Basis lassen sich Farbanpassungen vornehmen, bevor aufwendig animiert wird. Auch wenn im Video letztlich mit RGB-Werten gearbeitet wird, bilden HKS-Farben dabei die Grundlage für eine konsistente Markenwahrnehmung.
HKS-Farben im Marketing-Alltag
HKS-Farben begegnen Marketingabteilungen in vielen typischen Situationen. Wer ihre Bedeutung kennt, kann Angebote besser einschätzen und die richtigen Fragen stellen.
Typische Einsatzbereiche
- Geschäftsausstattung: Briefpapier, Visitenkarten, Umschläge und Präsentationsmappen werden häufig mit HKS-Farben realisiert, um das Logo und zentrale Gestaltungselemente besonders klar erscheinen zu lassen.
- Mailings und Broschüren: Bei hochwertigen Direktmailings oder Imagebroschüren wird oft eine HKS-Sonderfarbe eingesetzt, um Titel, Hervorhebungen oder Key Visuals zu betonen.
- Plakate und Poster: HKS-Farben können Plakaten eine starke Fernwirkung geben, besonders bei intensiven Rot-, Orange- oder Blau-Tönen.
- Messeauftritte: Roll-ups, Banner und gedruckte Messewände profitieren von präzisen Markenfarben, die sich deutlich vom Umfeld abheben.
Im Zusammenspiel mit digitalen Maßnahmen wie Landingpages, Social Media Ads und Erklärvideos entsteht so ein durchgängiger Markenauftritt, in dem HKS-Farben als Anker für die Wiedererkennung dienen.
Vorteile und Grenzen von HKS-Farben
Für eine fundierte Entscheidung ist es hilfreich, sowohl die Stärken als auch die Grenzen von HKS-Farben zu kennen.
Vorteile
- Hohe Farbgenauigkeit: Da HKS-Farben als fertige Volltonfarben vorliegen, lassen sich bestimmte Farbtöne sehr exakt reproduzieren.
- Besondere Leuchtkraft: Viele HKS-Farben wirken kräftiger und satter als vergleichbare CMYK-Mischungen, was besonders für Logos und Akzente interessant ist.
- Starke Markenidentität: Eine klar definierte HKS-Farbe kann zu einem markentypischen Erkennungsmerkmal werden, das in allen Printmedien auffällt.
Grenzen
- Kostenaspekt: Der Einsatz von HKS-Farben als Sonderfarben kann teurer sein als ein reiner Vierfarbdruck, da zusätzliche Druckwerke und Farbmischungen nötig sind.
- Digital nur als Annäherung: In Erklärvideos, auf Websites oder in Social Media Beiträgen können HKS-Farben nur über RGB-Annäherungen dargestellt werden. Kleine Unterschiede zur Druckfarbe sind unvermeidlich.
- Produktionsaufwand: Nicht jede Druckerei und nicht jedes Produkt ist für den Einsatz von HKS-Farben ausgelegt. Für sehr kleine Auflagen oder schnelle Digitaldrucke wird häufig auf reine CMYK-Produktion gesetzt.
Marketingverantwortliche sollten daher abwägen, bei welchen Medien die Investition in HKS-Farben den größten Mehrwert bringt. Oft sind das zentrale Markenträger wie Geschäftsausstattung, hochwertige Imagebroschüren oder wichtige Kampagnenmaterialien.
Praktische Hinweise für die Zusammenarbeit mit Dienstleistern
Wer mit Agenturen, Illustratoren, Videoproduzenten und Druckereien arbeitet, profitiert von klaren Vorgaben und einer sauberen Dokumentation der HKS-Farben.
Wichtige Punkte für Briefings
- Exakte Farbangaben: Geben Sie im Briefing nicht nur den Farbnamen, sondern auch die HKS-Nummer und die entsprechende Reihe an, zum Beispiel HKS 42 K oder HKS 42 N.
- Referenzen bereitstellen: Ein gedruckter Farbfächer oder ein Musterprodukt mit der gewünschten HKS-Farbe hilft Kreativen und Druckereien, die Zielanmutung zu verstehen.
- Umsetzung in anderen Farbräumen: Bitten Sie Agenturen darum, ausgehend von den HKS-Farben passende CMYK, RGB und Hex-Werte zu definieren und zu dokumentieren.
- Tests und Proofs einplanen: Vor größeren Auflagen oder wichtigen Kampagnen kann ein farbverbindlicher Proof sinnvoll sein, um zu prüfen, ob die HKS-Farben wie gewünscht wiedergegeben werden.
In der Videoproduktion empfiehlt es sich, eine kleine Farbpalette festzulegen, die auf den HKS-Farben basiert. So wird verhindert, dass im Laufe des Projekts zu viele ähnliche, aber nicht identische Farbtöne entstehen.
HKS-Farben im Zusammenspiel mit anderen Medien
Eine moderne Marketingstrategie kombiniert Print, Online, Social Media, Video und manchmal auch Out-of-Home Maßnahmen. HKS-Farben können dabei als verbindendes Element dienen, müssen aber jeweils an die technischen Gegebenheiten des Mediums angepasst werden.
Print und Video
Gedruckte Broschüren, Flyer oder Produktkataloge nutzen HKS-Farben direkt im Druck. Erklärvideos, animierte Ads oder Produktfilme verwenden die aus HKS abgeleiteten RGB-Werte. Wenn beide Welten aufeinander abgestimmt sind, entsteht ein konsistentes Markenerlebnis: Die Farbe im Video erinnert an die Broschüre, die Broschüre an das Messebanner und das Messebanner wiederum an die Website.
Social Media und Online-Kampagnen
Auch in Social Media Assets, etwa Thumbnails für Videos, animierten Stories oder Bannern, lassen sich HKS-basierte Farben einsetzen. Hier ist wichtig, dass die definierten RGB- oder Hex-Werte konsequent genutzt werden. Selbst wenn unterschiedliche Plattformen die Farben leicht unterschiedlich darstellen, bleibt die Marke insgesamt wiedererkennbar.
So entsteht ein Kreislauf: HKS-Farben definieren die Idealwirkung der Marke im Druck, daraus werden digitale Farbwerte abgeleitet, diese prägen Videos und Online-Kampagnen, und alle Kanäle zusammen stärken das visuelle Profil des Unternehmens.
Fazit
HKS-Farben sind ein etabliertes Farbsystem für den Druck, das Marketingverantwortlichen und Kreativen hilft, Markenfarben präzise zu definieren und zuverlässig wiederzugeben. Sie bestehen aus vordefinierten Volltonfarben, die in Farbfächern und Designprogrammen klar nummeriert sind. Im Vergleich zu reinem CMYK-Druck bieten HKS-Farben häufig eine höhere Leuchtkraft und bessere Reproduzierbarkeit, was sie besonders attraktiv für Logos, Akzente und zentrale Markenelemente macht. Auch wenn HKS-Farben ursprünglich aus der Printwelt stammen, sind sie heute ein wichtiges Bindeglied zwischen Druck, Erklärvideos, Animation und digitalem Marketing. Indem aus HKS-Farben passende CMYK, RGB und Hex-Werte abgeleitet werden, entsteht ein durchgängiges Farbsystem, das sich in Broschüren, Mailings, Messeauftritten, Social Media Assets und Videoproduktionen wiederfindet. Wer die eigenen Markenfarben als HKS-Farben klar dokumentiert, kann mit Agenturen, Illustratoren, Videoproduzenten und Druckereien zielgerichteter zusammenarbeiten, Missverständnisse vermeiden und die visuelle Identität der Marke langfristig stärken.
Häufige Fragen zu „HKS-Farben"
HKS-Farben sind ein Farbsystem aus vordefinierten Sonderfarben, das vor allem im Druck eingesetzt wird. Jede HKS-Farbe hat eine feste Nummer, damit Designer, Druckerei und Kunde exakt dieselbe Farbe meinen und reproduzieren können.
CMYK-Farben entstehen durch das Mischen der vier Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. HKS-Farben sind dagegen fertig gemischte Sonderfarben, die als eigene Druckfarbe verwendet werden und dadurch oft kräftiger, leuchtender und konsistenter sind als gemischte CMYK-Töne.
Für Marken ist es entscheidend, dass ihre Farben überall gleich aussehen, egal ob auf Visitenkarten, Broschüren oder Plakaten. Mit HKS-Farben lässt sich eine Hausfarbe sehr präzise festlegen und zuverlässig wiedergeben, was die Wiedererkennbarkeit und Professionalität der Marke stärkt.
Im eigentlichen Sinn werden HKS-Farben im Druck verwendet, nicht im Bildschirmbild. Für Erklärvideos und Animationen werden die definierten HKS-Töne aber in passende RGB oder Hex-Farben übersetzt, damit die digitalen Grafiken möglichst nah an der gedruckten Markenfarbe bleiben.
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