Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Eine Infografik verbindet Informationen mit Gestaltung und macht komplexe Inhalte schnell verständlich. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing hat sich die Infografik zu einem zentralen Werkzeug entwickelt, um Botschaften klar, einprägsam und visuell ansprechend zu vermitteln. Marketingverantwortliche nutzen sie, um Zahlen, Abläufe, Vergleiche oder Zusammenhänge so aufzubereiten, dass Zielgruppen Inhalte in wenigen Sekunden erfassen und im Gedächtnis behalten.

Grundprinzip und Ziel einer Infografik

Im Kern ist eine Infografik eine visuelle Darstellung von Informationen. Sie verbindet Text, Zahlen, Symbole, Farben und grafische Elemente zu einem Bild, das eine klare Aussage transportiert. Das Ziel besteht darin, Inhalte zu vereinfachen, zu strukturieren und visuell so zu ordnen, dass die Betrachterinnen und Betrachter ohne Vorwissen verstehen, worum es geht.

Typische Einsatzsituationen sind:

  • das Erklären von Produkten oder Dienstleistungen
  • das Verdeutlichen von Abläufen und Prozessen
  • das Vergleichen von Optionen oder Angeboten
  • das Aufbereiten von Kennzahlen aus Marketing und Vertrieb
  • das Visualisieren von Ergebnissen aus Kampagnen oder Umfragen

Eine Infografik ist damit mehr als nur ein hübsches Bild. Sie ist ein Werkzeug der visuellen Kommunikation, das Informationen selektiert, gewichtet und so präsentiert, dass sie in kurzer Zeit verstanden werden.

Bestandteile und Aufbau

Auch wenn jede Infografik individuell gestaltet wird, wiederholen sich bestimmte Bausteine immer wieder. Diese Elemente helfen, Inhalte zu strukturieren und die Aufmerksamkeit gezielt zu lenken.

Typische Elemente

  • Headline und Einleitung

    Eine kurze Überschrift und ein einleitender Satz erklären, worum es geht. Sie geben den Kontext und die zentrale Frage oder Botschaft vor, die die Infografik beantworten soll.

  • Icons und Symbole

    Icons dienen als visuelle Abkürzungen für Begriffe oder Kategorien. In einer Infografik zu Social Media Marketing stehen etwa das Vogel Icon für eine Plattform oder eine Kamera für ein Videoformat. Dadurch lassen sich Inhalte schneller erfassen.

  • Diagramme und Charts

    Balken, Kreise, Linien oder Flächen zeigen Mengenverhältnisse, Entwicklungen oder Vergleiche. In einer Infografik zu Kampagnenergebnissen können Balkendiagramme die Performance verschiedener Kanäle darstellen, während ein Liniendiagramm die Entwicklung der Klicks über einen Zeitraum zeigt.

  • Farben und Hervorhebungen

    Farben lenken den Blick und strukturieren Inhalte. Eine Infografik nutzt häufig eine Hauptfarbe für das Corporate Design und ergänzende Farben, um Bereiche zu unterscheiden oder wichtige Werte zu betonen. Mit Hervorhebungen lassen sich zentrale Kennzahlen oder Begriffe visuell hervorstechen.

  • Typografie und Textblöcke

    Kurze Texte erklären, was zu sehen ist. Unterschiedliche Schriftgrößen und Schriftschnitte geben eine klare Hierarchie. In einer Infografik sollten Texte knapp, präzise und gut lesbar sein, um die visuelle Wirkung nicht zu überladen.

Struktur und Leseführung

Eine Infografik folgt einer klaren Leselogik. Sie führt das Auge Schritt für Schritt durch den Inhalt. Häufig wird von oben nach unten oder von links nach rechts gearbeitet. Pfeile, Linien, Nummerierungen und Gruppierungen unterstützen diese Führung. So entsteht eine Art visuelle Geschichte, die das Publikum intuitiv nachvollzieht.

Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Infografik erklärt den Ablauf einer Videoproduktion vom Briefing bis zur Auslieferung. Die einzelnen Phasen wie Konzept, Storyboard, Dreh oder Animation werden als Stationen in einer horizontalen Linie dargestellt. Jede Station hat ein Icon, eine kurze Beschreibung und eventuell eine Kennzahl, etwa die durchschnittliche Dauer. Pfeile verbinden die Stationen und machen klar, wie der Prozess verläuft. Dadurch sehen Marketingverantwortliche auf einen Blick, welche Schritte notwendig sind und wie sie zusammenhängen.

Infografik in Erklärvideos und Animation

Im Umfeld von Videoproduktion und Erklärvideos wird die Infografik häufig als Ausgangspunkt für die visuelle Gestaltung genutzt. Inhalte, die in einer statischen Grafik dargestellt werden, lassen sich in animierter Form weiterentwickeln und vertiefen.

Vom statischen Bild zur animierten Infografik

Eine animierte Infografik ist eine bewegte Version der klassischen Darstellung. Diagramme fahren ein, Zahlen zählen hoch, Icons erscheinen nacheinander, Linien werden gezeichnet. Diese Animationen verstärken die Wirkung und machen Zusammenhänge noch klarer. In einem Erklärvideo zu einem neuen Software Tool können etwa folgende Abläufe gezeigt werden:

  • Ein Balkendiagramm wächst, um zu verdeutlichen, wie sich die Effizienz steigert.
  • Ein Prozessdiagramm wird Schritt für Schritt aufgebaut, um den Onboarding Ablauf zu erklären.
  • Ein Kreisdiagramm wird Segment für Segment gefüllt, um die Verteilung der Budgets im Marketing zu zeigen.

Die Basis dafür ist meist eine sauber konzipierte Infografik, die bereits im statischen Zustand logisch aufgebaut ist. Animation ist dann die nächste Ebene, die Emotion, Dynamik und zusätzliche Verständlichkeit bringt.

Praxisbeispiel aus der Videoproduktion

Stellen Sie sich ein Erklärvideo für ein neues Online Marketing Angebot vor. Zu Beginn wird die Ausgangssituation gezeigt: viele Kanäle, wenig Übersicht, unklare Ergebnisse. Eine Infografik kann hier als zentrales Element dienen. Zuerst sieht man eine unübersichtliche Darstellung verschiedener Plattformen. Dann blendet das Video in eine strukturierte Infografik über, die in klaren Blöcken zeigt, wie das neue Angebot Reporting, Budgetsteuerung und Zielgruppenansprache vereinfacht. Jeder Block wird kurz animiert und mit Icons und Kennzahlen ergänzt. So entsteht ein roter Faden, der sich durch das gesamte Video zieht.

Einsatz im Marketing Alltag

Im Marketing Alltag bietet die Infografik zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten. Sie eignet sich für interne Kommunikation ebenso wie für externe Kampagnen.

Interne Nutzung

  • Reporting und Präsentationen

    Statt lange Zahlenkolonnen in Tabellen zu präsentieren, können Marketingverantwortliche eine Infografik nutzen, um Kampagnenergebnisse zusammenzufassen. Beispielsweise lassen sich Klickzahlen, Conversion Raten und Kosten pro Lead in einem übersichtlichen Dashboard Layout darstellen. Jede Kennzahl hat ein eigenes Feld, ergänzt durch ein Icon und eine kurze Erläuterung.

  • Strategie und Planung

    Bei der Planung eines neuen Content Kalenders kann eine Infografik die Verteilung der Inhalte auf Kanäle und Formate visualisieren. So wird klar, wie viele Beiträge pro Monat auf Social Media erscheinen, wie viele Videos produziert werden und wie sich das Budget über die Maßnahmen verteilt.

  • Onboarding neuer Teammitglieder

    Eine Infografik, die den Marketing Funnel oder die Customer Journey beschreibt, hilft neuen Kolleginnen und Kollegen, die Gesamtstrategie zu verstehen. In einzelnen Schritten wird gezeigt, wie Interessenten vom ersten Kontakt bis zur Kaufentscheidung geführt werden.

Externe Nutzung

  • Website und Landingpages

    Auf Produktseiten oder Landingpages kann eine Infografik die wichtigsten Vorteile eines Angebots zusammenfassen. Anstatt lange Texte zu lesen, erfasst die Zielgruppe in kurzer Zeit, welche Probleme gelöst werden und wie der Prozess abläuft. Dies unterstützt die Conversion und reduziert Rückfragen.

  • Social Media und Content Marketing

    Infografiken eignen sich hervorragend für Posts, die geteilt und gespeichert werden. Ein Unternehmen kann zum Beispiel eine Infografik mit Tipps für erfolgreiches Video Marketing veröffentlichen. Jede Tipp Kategorie erhält einen eigenen Bereich mit Icon und kurzer Erklärung. So entsteht ein Mehrwert Content, der Reichweite und Markenbekanntheit steigert.

  • Vertrieb und Kundenpräsentationen

    Im Vertrieb helfen Infografiken, Angebote klar zu strukturieren. Ein Sales Deck kann eine Infografik enthalten, die die Leistungsbausteine visualisiert. Kundinnen und Kunden sehen sofort, welche Module verfügbar sind, wie sie kombiniert werden können und welche Ergebnisse zu erwarten sind.

Typen von Infografiken

Je nach Ziel und Inhalt bieten sich verschiedene Typen an. Marketingverantwortliche können so gezielt das passende Format wählen.

Übersichts und Vergleichsgrafiken

Diese Form der Infografik stellt mehrere Elemente nebeneinander und macht Unterschiede sichtbar. Beispiele sind:

  • Vergleich von zwei oder mehr Produkten
  • Gegenüberstellung von Vor und Nachteilen
  • Darstellung von Leistungsstufen oder Paketen

In der Videoproduktion kann eine solche Infografik etwa verschiedene Videoformate wie Erklärvideo, Produktvideo oder Social Clip gegenüberstellen. Kriterien wie Länge, Einsatzbereich, Aufwand und typische Ziele werden in Spalten angeordnet, sodass Entscheidungen leichter fallen.

Prozess und Ablaufgrafiken

Prozessgrafiken sind ideal, um Abläufe verständlich zu machen. Sie zeigen einzelne Schritte in einer logischen Reihenfolge. Beispiele:

  • Funnel vom Erstkontakt bis zur Conversion
  • Produktionsprozess eines Videos
  • Onboarding Ablauf neuer Kundinnen und Kunden

Eine Infografik zum Erklärvideo Prozess könnte etwa sechs Schritte abbilden: Briefing, Konzept, Storyboard, Design, Animation, Auslieferung. Jeder Schritt wird mit einem Icon illustriert und mit einer kurzen Erklärung versehen. Pfeile verbinden die Schritte, sodass der Weg klar ist.

Daten und Kennzahlengrafiken

Hier stehen Zahlen im Mittelpunkt. Diagramme, Piktogramme und Hervorhebungen dominieren. Typische Einsätze:

  • Visualisierung von Kampagnenergebnissen
  • Darstellung von Budgetverteilungen
  • Entwicklung von Reichweiten oder Abonnentenzahlen

Eine Marketingabteilung kann eine Infografik erstellen, die die wichtigsten Kennzahlen eines Quartals auf einer Seite zusammenfasst. Anstatt viele einzelne Reports zu verschicken, erhalten Stakeholder eine kompakte Übersicht, die alle relevanten Werte zeigt.

Storytelling und Narrativgrafiken

Diese Form der Infografik erzählt eine Geschichte. Sie kombiniert Text, Bilder und Diagramme zu einer linearen Erzählung. Beispiele:

  • Die Entwicklung einer Marke über die Jahre
  • Die Reise einer Kundin durch verschiedene Touchpoints
  • Die Erfolgsgeschichte einer Kampagne von der Idee bis zum Ergebnis

In Kombination mit einem Erklärvideo kann eine solche Infografik als Storyboard dienen. Sie zeigt in einzelnen Szenen, wie sich die Geschichte entwickelt, welche Botschaften vermittelt werden und welche visuellen Elemente eingesetzt werden.

Gestaltungsprinzipien für Marketingverantwortliche

Auch ohne tiefgehende Designkenntnisse können Marketingverantwortliche die Qualität einer Infografik beurteilen und steuern. Einige grundlegende Prinzipien helfen dabei.

Klarheit vor Dekoration

Die wichtigste Regel lautet: Inhalt vor Optik. Eine Infografik sollte stets verständlich sein. Dekorative Elemente dürfen nie die Lesbarkeit oder Struktur stören. Jede Farbe, jede Linie und jedes Icon braucht eine Funktion. Wenn ein Element keinen Beitrag zur Verständlichkeit leistet, kann es entfallen.

Reduktion auf das Wesentliche

Eine Infografik wirkt dann stark, wenn sie fokussiert ist. Statt möglichst viele Informationen unterzubringen, sollte sie eine zentrale Frage beantworten. Es ist sinnvoll, sich vorab zu fragen: Was soll das Publikum nach dem Betrachten verstanden haben? Alles, was nicht dazu beiträgt, kann gekürzt oder ausgelagert werden.

Einheitliches Design

Ein konsistentes Erscheinungsbild unterstützt die Wiedererkennbarkeit. Farben, Schriften und Icons sollten zu Marke und Corporate Design passen. Eine Infografik im Umfeld eines Erklärvideos kann zum Beispiel dieselbe Farbwelt und Formensprache nutzen wie das Video selbst. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild über alle Kanäle hinweg.

Lesbarkeit und Hierarchie

Überschriften, Zwischenüberschriften und Textblöcke sollten klar unterscheidbar sein. Große Schriftgrößen für zentrale Aussagen, kleinere für Erläuterungen. Wichtiges wird hervorgehoben, weniger Wichtiges tritt zurück. Eine Infografik profitiert von Weißraum, also von freien Flächen, die das Auge entlasten und Bereiche voneinander trennen.

Zusammenarbeit mit Agenturen und Designerinnen

Viele Unternehmen lassen ihre Infografiken von spezialisierten Agenturen oder Designerinnen erstellen. Eine gute Zusammenarbeit beginnt mit einem klaren Briefing. Darin sollten folgende Punkte enthalten sein:

  • Ziel der Infografik und Zielgruppe
  • Kernbotschaften und wichtigste Inhalte
  • Verwendungszweck, etwa für Website, Social Media oder Erklärvideo
  • Corporate Design Vorgaben wie Farben, Schriften und Logo
  • Beispiele für gewünschte Stilrichtungen

Im weiteren Prozess lohnt es sich, frühzeitig auf Struktur und Leseführung zu achten. Noch bevor Details gestaltet werden, sollte geprüft werden, ob die Infografik logisch aufgebaut ist und die Inhalte vollständig und korrekt abbildet. Erst danach geht es an die Ausgestaltung mit Icons, Farben und Animationen.

Praxis Tipp: Lassen Sie eine Infografik testweise von Personen ansehen, die nicht am Projekt beteiligt sind. Fragen Sie, was sie spontan verstanden haben und welche Botschaft hängen bleibt. So erkennen Sie schnell, ob die Darstellung funktioniert.

Vorteile der Infografik für Marketing und Videoproduktion

Die Infografik bietet im Marketing und in der Videoproduktion mehrere Vorteile, die sie zu einem besonders wirkungsvollen Instrument machen.

  • Schnelle Verständlichkeit

    Informationen werden in einer Form präsentiert, die sich rasch erfassen lässt. Gerade in digitalen Umgebungen mit begrenzter Aufmerksamkeit ist dies ein entscheidender Vorteil.

  • Hohe Merkbarkeit

    Visuelle Darstellungen bleiben länger im Gedächtnis. Eine gut gestaltete Infografik verankert Botschaften besser als ein reiner Text und unterstützt so Markenaufbau und Positionierung.

  • Flexibilität in der Nutzung

    Eine Infografik lässt sich in verschiedenen Formaten einsetzen. Sie kann als Bild auf einer Website erscheinen, als Folie in einer Präsentation, als animiertes Element in einem Erklärvideo oder als Post in sozialen Netzwerken.

  • Unterstützung von Entscheidungen

    Durch klare Struktur und Vergleichsmöglichkeiten hilft eine Infografik, Entscheidungen zu erleichtern. Ob es um die Wahl eines Angebots, die Verteilung von Budgets oder die Bewertung von Kampagnenergebnissen geht, visuelle Darstellungen machen Optionen nachvollziehbar.

Für Marketingverantwortliche ist die Infografik damit ein vielseitiges Werkzeug. Sie verbindet Analyse und Kreativität, Strategie und Gestaltung. In Kombination mit Erklärvideos, Animation, Illustration und weiteren Formaten entsteht eine starke visuelle Sprache, die komplexe Inhalte zugänglich macht und Zielgruppen auf verständliche und ansprechende Weise erreicht. Wer Infografiken bewusst in die eigene Kommunikationsstrategie integriert, schafft Klarheit, steigert die Wirkung von Botschaften und unterstützt sowohl interne als auch externe Stakeholder dabei, bessere Entscheidungen zu treffen.

Häufige Fragen zu „Infografik"

Eine Infografik ist eine visuelle Darstellung von Informationen, Daten oder Abläufen. Sie kombiniert Text, Symbole, Icons, Farben und oft Zahlen, um Inhalte schneller verständlich zu machen. Im Marketing hilft sie, komplexe Botschaften auf einen Blick zu vermitteln und Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Im Marketing werden Infografiken genutzt, um Produkte, Services, Prozesse oder Studienergebnisse leicht verständlich zu präsentieren. Sie eignen sich für Websites, Social Media, Präsentationen, Whitepaper und Erklärvideos. So lassen sich Inhalte ansprechend verpacken und besser teilen.

Eine gute Infografik ist klar strukturiert, leicht lesbar und konzentriert sich auf eine zentrale Botschaft. Farben, Schriften und Symbole sind einheitlich und unterstützen das Verständnis statt zu überladen. Außerdem ist sie an die Zielgruppe angepasst und funktioniert auch auf mobilen Geräten.

Eine normale Grafik kann zum Beispiel nur ein Bild oder ein einfaches Diagramm sein. Eine Infografik hingegen verbindet mehrere grafische Elemente mit kurzen Texten, um eine Geschichte zu erzählen oder einen Zusammenhang zu erklären. Sie ist bewusst didaktisch aufgebaut und führt die Betrachtenden Schritt für Schritt durch den Inhalt.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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