Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Informationsdesign einfach erklärt
Informationsdesign macht komplexe Inhalte durch klare Visualisierungen und Erklärvideos leicht verständlich und einprägsam.
Inhalt
- Begriff und Grundidee
- Abgrenzung zu verwandten Disziplinen
- Ziele und Nutzen im Marketing
- Informationsdesign im Kontext von Erklärvideos
- Informationsdesign in Animation und Illustration
- Praxisbeispiele aus dem Marketing-Alltag
- Grundprinzipien des Informationsdesigns
- Zusammenarbeit im Produktionsprozess
- Typische Fehler und wie man sie vermeidet
- Rolle von Informationsdesign in der Markenkommunikation
- Fazit
Informationsdesign spielt eine zentrale Rolle, wenn komplexe Inhalte verständlich, ansprechend und zielgerichtet vermittelt werden sollen. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing entscheidet ein durchdachtes Informationsdesign oft darüber, ob eine Botschaft beim Publikum ankommt oder im Informationsrauschen untergeht. Für Marketing-Verantwortliche ist es daher ein wichtiges Werkzeug, um Inhalte so aufzubereiten, dass sie nicht nur gesehen, sondern auch verstanden und erinnert werden.
Begriff und Grundidee
Unter Informationsdesign versteht man die bewusste Planung, Strukturierung und visuelle Aufbereitung von Informationen, damit diese für eine bestimmte Zielgruppe möglichst klar, verständlich und nutzbar werden. Es geht darum, Inhalte so zu ordnen und zu gestalten, dass Menschen schneller erkennen, worum es geht, was wichtig ist und welche Handlung sich daraus ergibt.
Im Gegensatz zu rein dekorativem Design steht beim Informationsdesign immer die Funktion im Vordergrund. Es stellt Fragen wie: Welche Information ist für die Zielgruppe relevant. In welcher Reihenfolge sollte sie erscheinen. Welches Medium eignet sich. Wie lassen sich Inhalte so visualisieren, dass sie ohne Fachwissen nachvollziehbar sind. In der Videoproduktion bedeutet das zum Beispiel, ein komplexes Produkt in einem Erklärvideo in logisch aufeinander aufbauende Szenen zu zerlegen und diese mit passenden Illustrationen, Icons und Animationen zu unterstützen.
Abgrenzung zu verwandten Disziplinen
Informationsdesign ist eng verwandt mit Grafikdesign, Kommunikationsdesign und User Experience Design, verfolgt aber einen eigenen Schwerpunkt.
- Grafikdesign: konzentriert sich stärker auf Ästhetik, Markenauftritt und visuelle Identität. Informationsdesign nutzt grafische Mittel, stellt jedoch die Verständlichkeit der Inhalte über rein visuelle Effekte.
- Kommunikationsdesign: beschäftigt sich mit der gesamten Kommunikation einer Marke oder Organisation. Informationsdesign ist hier ein Teilbereich, der sich speziell um die Struktur und Darstellung von Informationen kümmert.
- User Experience Design: fokussiert das Erleben von Nutzerinnen und Nutzern in digitalen Anwendungen. Informationsdesign liefert dafür oft die inhaltliche und visuelle Grundlage, etwa bei Dashboards, Infografiken oder Onboarding-Videos.
Gerade in Erklärvideos und animierten Marketing-Clips greifen diese Disziplinen ineinander. Das Informationsdesign sorgt für eine klare Struktur und logische Storyline, das Grafikdesign für ein ansprechendes Erscheinungsbild und das Motion Design für Bewegung und Dynamik.
Ziele und Nutzen im Marketing
Für Marketing-Verantwortliche erfüllt Informationsdesign mehrere zentrale Aufgaben. Es hilft, die Kernbotschaften einer Kampagne zu schärfen, Inhalte zielgruppengerecht aufzubereiten und die Aufmerksamkeit der Zuschauerinnen und Zuschauer gezielt zu lenken.
- Komplexes vereinfachen
Viele Produkte und Dienstleistungen sind erklärungsbedürftig. Informationsdesign reduziert Komplexität, indem es Inhalte in verständliche Einheiten zerlegt, Fachbegriffe erklärt und Zusammenhänge visualisiert. In einem Erklärvideo kann etwa ein mehrstufiger Serviceprozess mit Hilfe von einfachen Symbolen und klaren Schritten visuell dargestellt werden, statt ihn in langen Texten zu beschreiben.
- Aufmerksamkeit steuern
Im Marketing konkurrieren Botschaften ständig um begrenzte Aufmerksamkeit. Informationsdesign setzt gezielt visuelle Hervorhebungen wie Farben, Kontraste und Typografie ein, um das Auge zu führen. Im Video kann das bedeuten, dass wichtige Kennzahlen durch animierte Hervorhebungen oder ein markiertes Textfeld Call to Action besonders ins Zentrum rücken.
- Markenbotschaft stärken
Gut gemachtes Informationsdesign unterstützt die Markenidentität, ohne sie zu überdecken. Wiederkehrende Farben, Formen und Illustrationsstile sorgen dafür, dass Informationen nicht nur verstanden, sondern auch mit der Marke verknüpft werden. So können beispielsweise alle Produktvideos eines Unternehmens einem einheitlichen visuellen Konzept folgen, das Orientierung bietet und Vertrauen aufbaut.
Informationsdesign im Kontext von Erklärvideos
In der Videoproduktion ist Informationsdesign ein durchgängiger Prozess, der bereits in der Konzeptphase beginnt und sich bis in die Postproduktion zieht. Es geht darum, eine sinnvolle Dramaturgie zu entwickeln, Inhalte zu gewichten und visuelle Mittel gezielt einzusetzen.
Vom Briefing zur Informationsarchitektur
Am Anfang steht meist ein Briefing, in dem Zielgruppe, Botschaft und gewünschte Wirkung definiert werden. Auf Basis dieser Informationen entsteht eine Art Informationsarchitektur für das Video. Sie legt fest, welche Inhalte überhaupt vorkommen, was weggelassen wird und in welcher Reihenfolge die Informationen präsentiert werden.
- Zielgruppe verstehen
Für wen ist das Video gedacht. Welche Vorkenntnisse sind vorhanden. Welche Fragen haben diese Personen typischerweise. Informationsdesign berücksichtigt diese Aspekte und entscheidet, wie viel Hintergrundwissen nötig ist und welche Beispiele am besten funktionieren.
- Kernbotschaft definieren
Ein zentrales Prinzip im Informationsdesign lautet: Weniger ist mehr. Statt möglichst viele Details in ein Video zu packen, wird eine klare Hauptbotschaft herausgearbeitet. Zusätzliche Informationen werden nur aufgenommen, wenn sie direkt zur Verständlichkeit beitragen.
- Struktur festlegen
Die Inhalte werden in logische Abschnitte gegliedert. In einem Erklärvideo könnte das etwa heißen: Problem darstellen, Lösung vorstellen, Funktionsweise zeigen, Vorteile verdeutlichen, Handlungsaufforderung geben. Diese Struktur bildet das Rückgrat des Storyboards.
Storyboard und Visualisierung
Im nächsten Schritt wird das Informationsdesign in konkrete Bilder übersetzt. Das Storyboard zeigt Szene für Szene, welche Informationen wann und wie vermittelt werden sollen.
- Visuelle Metaphern
Abstrakte Inhalte werden häufig über Metaphern veranschaulicht. Ein komplexer Datenfluss kann etwa als Flusslauf mit Nebenarmen dargestellt werden. Ein Sicherheitskonzept lässt sich als Schutzschild visualisieren. Solche Bilder erleichtern das Verständnis und bleiben besser im Gedächtnis.
- Icons und Piktogramme
Ein wichtiger Teil des Informationsdesigns in Videos sind wiederkehrende Icons und Symbole. Sie stehen zum Beispiel für Produktfunktionen, Zielgruppen oder Prozessschritte. Durch konsequente Verwendung erkennen Zuschauerinnen und Zuschauer Zusammenhänge schneller.
- Text, Voiceover und Bild abstimmen
Informationsdesign achtet darauf, dass gesprochener Text, eingeblendete Schrift und Bildinhalte sich ergänzen statt sich zu widersprechen. Wenn im Voiceover ein Vorteil erklärt wird, sollte die Animation genau diesen Punkt visualisieren, während ein kurzer Texthinweis das Wesentliche zusammenfasst.
Informationsdesign in Animation und Illustration
Auch jenseits von Erklärvideos ist Informationsdesign in animierten Formaten und Illustrationen allgegenwärtig. Es sorgt dafür, dass Bewegungen, Übergänge und grafische Elemente nicht zufällig, sondern zielgerichtet eingesetzt werden.
Bewegung als Informationskanal
In der Animation kann Bewegung selbst Information tragen. Ein Objekt, das sich langsam und gleichmäßig bewegt, wirkt stabil und zuverlässig. Schnelle, ruckartige Bewegungen signalisieren Dynamik oder Unsicherheit. Informationsdesign nutzt diese Wirkung, um Inhalte zu verstärken. Wenn etwa in einem Produktvideo gezeigt wird, wie ein neues Tool Prozesse beschleunigt, können fließende Übergänge und beschleunigte Abläufe visuell verdeutlichen, dass Zeit gespart wird.
Farben, Formen und Typografie
Farben strukturieren Informationen, lenken Aufmerksamkeit und schaffen Orientierung. Informationsdesign legt fest, welche Farben für welche Inhalte stehen. So kann eine Farbe ausschließlich für Hinweise auf Sicherheit verwendet werden, eine andere für Preisvorteile. Formen und Typografie erfüllen ähnliche Aufgaben. Klare, serifenlose Schriften eignen sich etwa für technische Informationen, während eine weichere Typografie besser zu emotionalen Botschaften passen kann.
In der Illustration hilft ein konsistenter Stil, Inhalte schnell zu erfassen. Ein vereinfachter, reduzierter Illustrationsstil kann etwa technische Details ausblenden, um sich auf Funktionen und Abläufe zu konzentrieren. Informationsdesign entscheidet hier bewusst, welche Details gezeigt und welche weggelassen werden.
Praxisbeispiele aus dem Marketing-Alltag
Um die Rolle von Informationsdesign greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Marketing-Situationen, in denen es täglich zum Einsatz kommt.
- Produktlaunch Video
Ein Unternehmen führt ein neues Softwareprodukt ein. Statt alle Funktionen aufzuzählen, wählt das Informationsdesign drei typische Anwendungsszenarien aus, die die wichtigsten Vorteile zeigen. Im Video wird jeweils eine Person aus der Zielgruppe vorgestellt, deren Problem durch die Software gelöst wird. Piktogramme und kurze Einblendungen heben zentrale Funktionen hervor, während eine klare Dramaturgie vom Problem zur Lösung führt.
- Social Media Erklärclip
Für eine Kampagne auf einer Social Media Plattform soll in nur 30 Sekunden erklärt werden, wie ein Rabattprogramm funktioniert. Informationsdesign reduziert den Prozess auf drei leicht verständliche Schritte und nutzt eine einfache Bildsprache. Jeder Schritt erhält eine eigene Szene mit einem prägnanten Symbol, einer kurzen Textzeile und einer passenden Animation. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können den Ablauf auch ohne Ton nachvollziehen.
- Interne Schulungsvideos
Auch intern spielt Informationsdesign eine wichtige Rolle, etwa bei Schulungsvideos zu neuen Prozessen. Statt lange Präsentationen zu filmen, werden die wichtigsten Prozessschritte visualisiert und mit klaren Anweisungen versehen. Farbige Markierungen zeigen, wo Mitarbeitende klicken oder unterschreiben müssen, während ein Voiceover die Hintergründe erklärt.
Grundprinzipien des Informationsdesigns
Unabhängig vom konkreten Projekt folgen viele erfolgreiche Anwendungen von Informationsdesign ähnlichen Grundprinzipien. Diese Prinzipien helfen Marketing-Verantwortlichen, die Qualität von Konzepten und Videos besser einzuschätzen.
- Klarheit
Jede Darstellung sollte eine klare Hauptaussage haben. Überflüssige Informationen, die diese Aussage verwässern, werden reduziert oder entfernt. Klare Sprache, eindeutige Symbole und nachvollziehbare Abläufe stehen im Mittelpunkt.
- Struktur
Gute Struktur hilft dem Publikum, Informationen einzuordnen. Überschriften, Kapitel, Szenenfolgen und visuelle Gruppenbildung sorgen dafür, dass Inhalte logisch aufeinander aufbauen. Im Video kann dies durch wiederkehrende Übergänge oder Kapiteltrenner sichtbar gemacht werden.
- Relevanz
Informationsdesign richtet sich konsequent an der Zielgruppe aus. Was für Fachleute selbstverständlich ist, kann für Kundinnen und Kunden erklärungsbedürftig sein. Umgekehrt müssen nicht alle technischen Details gezeigt werden, wenn sie für die Kaufentscheidung keine Rolle spielen.
- Konsistenz
Wiederkehrende Farben, Formen und Begriffe schaffen Orientierung. Wenn eine bestimmte Farbe im Video für Kosten steht, sollte sie nicht gleichzeitig für Sicherheit verwendet werden. Konsistentes Informationsdesign erleichtert es dem Publikum, Muster zu erkennen und Informationen schneller zu verarbeiten.
- Reduktion
Weniger Inhalt kann zu mehr Verständnis führen. Informationsdesign stellt sich immer wieder die Frage, was weggelassen werden kann, ohne dass die Kernbotschaft leidet. Gerade in kurzen Onlinevideos ist diese Reduktion entscheidend, um die Aufmerksamkeit zu halten.
Zusammenarbeit im Produktionsprozess
Damit Informationsdesign seine Wirkung entfalten kann, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Marketing, Konzeption, Redaktion, Design und Animation nötig. Marketing-Verantwortliche bringen Zielgruppe, Markenperspektive und Kampagnenziele ein. Konzeptionerinnen und Konzeptioner entwickeln auf dieser Basis eine verständliche Storyline. Designerinnen und Designer übersetzen diese Storyline in visuelle Konzepte, während Animatorinnen und Animatoren für flüssige Bewegungen und Übergänge sorgen.
Informationsdesign verbindet Inhalt, Form und Medium zu einer Einheit, die beim Publikum ankommt und zum Handeln motiviert.
Im Idealfall wird Informationsdesign nicht nur als nachträgliche Verschönerung verstanden, sondern von Anfang an als strategischer Bestandteil der Kommunikationsplanung. So lassen sich bereits bei der Themenwahl und der Formatentscheidung Fragen nach Verständlichkeit, Zielgruppenzugang und visueller Umsetzbarkeit berücksichtigen.
Typische Fehler und wie man sie vermeidet
In der Praxis zeigen sich immer wieder ähnliche Stolpersteine, wenn Informationsdesign vernachlässigt oder falsch eingesetzt wird.
- Überfrachtete Inhalte
Zu viele Informationen in einem einzigen Video oder einer Grafik überfordern das Publikum. Besser ist es, Inhalte auf mehrere Einheiten zu verteilen oder zusätzliche Details in ergänzende Materialien auszulagern.
- Unklare Zielgruppe
Wenn nicht klar ist, für wen ein Video gedacht ist, wird das Informationsdesign beliebig. Eine präzise Zielgruppendefinition ist Voraussetzung für Tonalität, Beispielwahl und Detailtiefe.
- Uneinheitliche Gestaltung
Wechselnde Farben, Stile und Begriffe können Verwirrung stiften. Ein konsistentes Gestaltungskonzept erleichtert das Verständnis und stärkt den Wiedererkennungswert.
- Vernachlässigung des Kontexts
Ein Video, das ohne Ton angesehen wird, benötigt andere Schwerpunkte als eines, das im Seminarraum mit Ton präsentiert wird. Informationsdesign berücksichtigt den Nutzungskontext und passt Textmenge, Bildsprache und Tempo entsprechend an.
Rolle von Informationsdesign in der Markenkommunikation
Für Marken ist Informationsdesign mehr als ein Werkzeug für einzelne Kampagnen. Es prägt, wie eine Marke wahrgenommen wird, wenn sie komplexe Themen erklärt, Produkte vorstellt oder Einblicke in interne Abläufe gibt. Eine Marke, die wiederholt klare, verständliche und gut strukturierte Inhalte anbietet, positioniert sich als kompetent, transparent und kundenorientiert.
Gleichzeitig hilft Informationsdesign, unterschiedliche Kanäle miteinander zu verbinden. Ein zentrales visuelles Konzept kann sich beispielsweise durch Website, Social Media Clips, Messevideos und interne Schulungsvideos ziehen. So entsteht ein zusammenhängendes Bild, das die Marke stärkt und den Wiedererkennungswert erhöht.
Fazit
Informationsdesign ist im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ein entscheidender Erfolgsfaktor. Es sorgt dafür, dass Inhalte nicht nur optisch ansprechend sind, sondern vor allem verständlich, relevant und einprägsam. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das, bei der Planung von Videos und anderen Kommunikationsmitteln frühzeitig zu klären, welche Informationen wirklich wichtig sind, wie sie sinnvoll strukturiert werden und welche visuellen Mittel ihre Wirkung unterstützen. Wer Informationsdesign als strategischen Bestandteil der Markenkommunikation begreift, kann komplexe Themen klar vermitteln, Vertrauen aufbauen und die gewünschte Handlung beim Publikum wahrscheinlicher machen. So wird Informationsdesign zu einem zentralen Baustein wirksamer Kommunikation und zu einem wertvollen Instrument, um in einer informationsreichen Umgebung sichtbar und verständlich zu bleiben.
Häufige Fragen zu „Informationsdesign"
Informationsdesign beschäftigt sich damit, Inhalte so zu visualisieren, dass Menschen sie schnell verstehen und sich merken können. Dazu werden Texte, Zahlen und Abläufe in klare Grafiken, Illustrationen, Animationen oder Erklärvideos übersetzt.
Im Marketing hilft Informationsdesign, Ihre Botschaften klar und überzeugend zu vermitteln. Komplexe Produkte, Services oder Prozesse werden so aufbereitet, dass Ihre Zielgruppe sie in wenigen Sekunden versteht und eher eine Entscheidung trifft.
Grafikdesign legt den Fokus oft stärker auf die visuelle Wirkung und die Marke. Informationsdesign stellt das Verstehen in den Mittelpunkt und gestaltet so, dass Inhalte logisch aufgebaut, leicht erfassbar und in Erinnerung bleibend sind.
Typische Formate sind Erklärvideos, Infografiken, animierte Präsentationen, Prozessvisualisierungen und interaktive Grafiken. Sie alle haben das Ziel, komplexe Sachverhalte Schritt für Schritt verständlich und übersichtlich darzustellen.
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