Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In Marketing, Design und Videoproduktion taucht immer häufiger ein Begriff auf, der für viele zunächst technisch klingt, sich in der Praxis aber als sehr greifbares Werkzeug erweist: der Klickdummy. Dahinter verbirgt sich ein interaktives Modell, das komplexe Inhalte sichtbar und erlebbar macht, bevor etwas endgültig produziert wird. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration hilft ein Klickdummy dabei, Ideen zu testen, Abläufe zu simulieren und Entscheidungen zu beschleunigen.

Grundidee und Definition

Ein Klickdummy ist ein interaktiver Prototyp, der das spätere Produkt oder Medium nachahmt, ohne schon alle Funktionen oder Inhalte vollständig zu besitzen. Nutzerinnen und Nutzer können klicken, tippen oder Bereiche auswählen und dadurch typische Abläufe durchspielen. Technisch ist ein solcher Klickdummy meist nur teilweise mit echter Funktionalität hinterlegt, vermittelt aber das Gefühl, ein fertiges Produkt vor sich zu haben.

Ursprünglich stammt der Begriff eher aus der Web und App Entwicklung, wo mit einem Klickdummy der Ablauf einer Website oder einer Anwendung simuliert wird. Inzwischen wird er aber auch im Bereich Illustration, Animation, Erklärvideo und Marketing verwendet, um Storyboards, Navigationsstrukturen oder ganze Videoerlebnisse interaktiv darzustellen.

Wichtige Merkmale

  • Interaktivität: Ein Klickdummy reagiert auf Eingaben. Man kann auf Buttons klicken, Kapitel auswählen oder durch Szenen navigieren.

  • Prototyp statt Endprodukt: Er sieht oft schon sehr fertig aus, ist aber inhaltlich und technisch nur so weit entwickelt, wie es für Tests und Abstimmungen nötig ist.

  • Fokus auf Ablauf und Struktur: Der Klickdummy dient vor allem dazu, Abläufe, Dramaturgie, Navigation und Nutzerführung sichtbar zu machen.

  • Flexibel anpassbar: Änderungen an Szenen, Texten oder der Reihenfolge können schnell vorgenommen werden, bevor teure Produktionsschritte beginnen.

Anwendungsfelder im Marketing und in der Videoproduktion

Erklärvideos und Animationsfilme

Im Bereich Erklärvideo und Animation hilft ein Klickdummy dabei, eine Videoidee greifbar zu machen, bevor Sprechertexte aufgenommen, Illustrationen final gestaltet oder Animationen aufwendig umgesetzt werden. Statt nur ein statisches Storyboard als PDF zu verschicken, können Marketing Verantwortliche und Kundenteams einen interaktiven Ablauf erleben.

  • Kapitelstruktur testen: Ein Erklärvideo wird oft in mehrere Kapitel gegliedert. Mit einem Klickdummy können diese Kapitel über Buttons angewählt werden, um zu prüfen, ob die Struktur logisch und verständlich ist.

  • Übergänge simulieren: Klickbare Flächen führen von einer Szene in die nächste. So lässt sich beurteilen, ob der rote Faden klar erkennbar ist.

  • Bild Text Zusammenspiel prüfen: Platzhalter für Sprechertext und Illustrationen werden kombiniert. Marketing Teams sehen, ob Kernbotschaften sichtbar genug sind und wo eventuell Überfrachtung droht.

Interaktive Videos und Landingpages

Im Marketing Alltag werden Videos häufig mit Landingpages, Formularen oder interaktiven Elementen verknüpft. Ein Klickdummy kann die komplette Journey simulieren: vom Klick in einer Online Anzeige über den Besuch einer Landingpage bis zum Start eines Videos und der anschließenden Conversion.

  • Lead Strecken visualisieren: Ein Klickdummy zeigt, wie Nutzerinnen von einem Video zu einem Formular gelangen, welche Buttons sichtbar sind und wie viele Schritte notwendig sind.

  • Call to Action Platzierung testen: Buttons wie Jetzt anfragen oder Demo ansehen können in verschiedenen Positionen ausprobiert werden, bevor die finale Seite gestaltet wird.

  • Mobile Nutzung beurteilen: Besonders im Hochformat Video Bereich ist wichtig, wie Inhalte auf Smartphones wirken. Ein Klickdummy kann mobile Ansichten simulieren und so frühzeitig Schwachstellen aufzeigen.

Präsentationen für Stakeholder

In vielen Unternehmen müssen Kampagnen, Videoideen oder neue Content Formate intern abgestimmt werden. Statt lange Präsentationsfolien zu zeigen, kann ein Klickdummy als anschauliches Werkzeug dienen.

Ein interaktiver Prototyp vermittelt in wenigen Minuten, was eine halbstündige Präsentation nur schwer erklären könnte. Stakeholder erleben die geplante Nutzererfahrung selbst, statt sie nur beschrieben zu bekommen.

Dadurch entsteht ein gemeinsames Verständnis, Rückfragen werden konkreter, und Entscheidungen fallen schneller.

Arten von Klickdummys im Kontext von Illustration und Design

Visueller Klickdummy

Ein visueller Klickdummy konzentriert sich auf das Erscheinungsbild. Farben, Typografie und Illustrationsstil sind bereits relativ ausgereift. Die Interaktivität ist eher einfach gehalten, zum Beispiel durch klickbare Kapitel oder Pfeile zum Weiterblättern.

  • Einsatz im Branding: Markenverantwortliche sehen, ob der geplante Illustrationsstil zur Marke passt und ob das Video oder die Landingpage visuell mit anderen Kampagnenelementen harmoniert.

  • Abstimmung mit Designagenturen: Ein visueller Klickdummy erleichtert die Diskussion über Details, etwa die Größe von Logos, die Lesbarkeit von Texten oder die Bildsprache.

Funktionaler Klickdummy

Ein funktionaler Klickdummy bildet vor allem Abläufe und Funktionen nach. Die Gestaltung kann noch grob sein, wichtig sind die Wege, die ein Nutzer geht, und die Reaktionen des Systems auf bestimmte Klicks.

  • Interaktive Erklärvideos: Wenn Zuschauer zwischen mehreren Antwortmöglichkeiten wählen oder unterschiedliche Pfade durch ein Video nehmen sollen, zeigt ein funktionaler Klickdummy, wie diese Verzweigungen funktionieren.

  • Marketing Funnels: Für komplexe Kampagnen mit mehreren Entscheidungspunkten wird sichtbar, welche Wege es gibt und wo Nutzerinnen aussteigen könnten.

Hybrider Klickdummy

In der Praxis werden oft beide Ansätze kombiniert. Ein hybrider Klickdummy zeigt sowohl das geplante Design als auch die wesentlichen Funktionen. Gerade bei Erklärvideos, die in Landingpages eingebettet werden oder eine interaktive Navigation besitzen, ist diese Mischform besonders hilfreich.

Vorteile für Marketing Verantwortliche

Schnellere Abstimmungen

Ein Klickdummy schafft eine gemeinsame Gesprächsgrundlage. Statt abstrakt über Storyboard, Tonality oder Nutzerführung zu sprechen, können alle Beteiligten direkt erleben, wie sich das geplante Produkt anfühlt.

  • Weniger Missverständnisse: Unklare Begriffe wie modern oder aufgeräumt werden durch konkrete Beispiele ersetzt, die im Klickdummy sichtbar sind.

  • Schnellere Entscheidungen: Führungskräfte müssen nicht lange Dokumente lesen, sondern klicken sich durch den Prototyp und geben ihr Feedback auf Basis einer realen Nutzungserfahrung.

Kosteneinsparungen

Je später Änderungen in einem Projekt vorgenommen werden, desto teurer werden sie. Ein Klickdummy verlagert viele Entscheidungen in eine frühe Phase, in der Anpassungen noch relativ leicht und kostengünstig sind.

  • Vermeidung von Fehlproduktionen: Wenn sich im Klickdummy zeigt, dass ein Kapitel überflüssig ist oder eine Botschaft unklar bleibt, kann das Konzept angepasst werden, bevor Sprecher, Animation oder Programmierung beauftragt werden.

  • Bessere Budgetplanung: Durch den Prototyp wird sichtbar, welche Elemente wirklich gebraucht werden. Überflüssige Features können früh gestrichen werden, was Budgets schont.

Mehr Sicherheit bei Entscheidungen

Gerade bei größeren Investitionen in Videoproduktion oder Kampagnen ist es hilfreich, vorab ein Gefühl für das Ergebnis zu bekommen. Ein Klickdummy reduziert Unsicherheit, weil er ein realistisches Bild der geplanten Nutzererfahrung vermittelt.

Ein interaktiver Prototyp ist wie eine Generalprobe. Er zeigt, ob die Dramaturgie trägt, ob die Botschaft ankommt und ob die Nutzerführung funktioniert, bevor der Vorhang für das eigentliche Projekt aufgeht.

Erstellung eines Klickdummys: Vorgehen in der Praxis

1. Ziel und Umfang definieren

Zu Beginn sollte klar sein, wofür der Klickdummy benötigt wird. Geht es um die Visualisierung eines Erklärvideos, die Simulation einer Landingpage oder die Darstellung einer kompletten Customer Journey mit Video, Formular und Bestätigungsmail

  • Zielgruppe bestimmen: Wer soll den Klickdummy nutzen Marketing Team, Geschäftsführung, externe Partner oder Testnutzer

  • Fragen festlegen: Welche Entscheidungen sollen auf Basis des Prototyps getroffen werden Struktur, Design, inhaltliche Schwerpunkte, Call to Action

2. Inhalte grob strukturieren

Im zweiten Schritt wird eine inhaltliche Struktur entworfen. Für ein Erklärvideo bedeutet das zum Beispiel die Aufteilung in Einleitung, Problem, Lösung, Funktionsweise und Abschluss mit Handlungsaufforderung.

  • Storyboard oder Ablaufplan: Szenen und Kapitel werden als Liste oder Skizze festgehalten.

  • Navigationspunkte definieren: Welche Klicks sollen möglich sein Kapitelwahl, Zurück Button, Weiter Button, spezielle Sprungmarken

3. Visuelle Gestaltung festlegen

Je nach Projekt kann der Klickdummy sehr einfach gehalten sein oder bereits im finalen Design erscheinen. Im Marketing Umfeld ist es oft sinnvoll, zumindest grundlegende Gestaltungselemente wie Farben, Logo und Typografie zu integrieren, um die Markenwirkung beurteilen zu können.

  • Illustrationsstil wählen: Piktogramme, Figuren, Icons oder schematische Darstellungen können als Platzhalter dienen.

  • Layout aufbauen: Position von Video, Text, Buttons und grafischen Elementen wird festgelegt, damit der Klickdummy ein realistisches Bild der späteren Umsetzung vermittelt.

4. Interaktive Verknüpfungen anlegen

Im nächsten Schritt werden die einzelnen Szenen, Seiten oder Frames miteinander verlinkt. Jede klickbare Fläche wird mit einem Ziel verbunden, etwa dem nächsten Kapitel oder einer alternativen Szene.

  • Klickpfade definieren: Welche Wege kann ein Nutzer nehmen Gibt es optionale Abzweigungen oder nur einen linearen Ablauf

  • Feedback einbauen: Visuelle Rückmeldungen wie Hervorhebungen oder Farbumschläge machen deutlich, dass ein Klick registriert wurde.

5. Testen und Feedback einholen

Bevor ein Klickdummy präsentiert wird, sollte er intern getestet werden. Anschließend können ausgewählte Personen aus Marketing, Vertrieb oder Produktmanagement den Prototyp ausprobieren.

  • Beobachtungen sammeln: Wo stocken Nutzer Wo werden Inhalte nicht verstanden Welche Elemente werden übersehen

  • Anpassungen vornehmen: Auf Basis des Feedbacks wird der Klickdummy überarbeitet, bis die wichtigsten Fragen beantwortet sind.

Typische Werkzeuge für Klickdummys

Zur Erstellung eines Klickdummy stehen verschiedene Softwarelösungen zur Verfügung. Manche kommen aus dem klassischen Designbereich, andere aus der Prototyping Welt für Apps und Websites. Viele Videoproduktions und Illustrationsstudios nutzen heute kombinierte Workflows, bei denen Layoutprogramme, Präsentationstools und spezialisierte Prototyping Plattformen zusammenwirken. Entscheidend ist weniger das Werkzeug, sondern die Klarheit darüber, was der Klickdummy leisten soll.

Beispiele aus dem Marketing Alltag

Neues Produktvideo für eine B2B Zielgruppe

Ein Unternehmen plant ein Erklärvideo für eine komplexe Softwarelösung. Die Marketingabteilung möchte sicherstellen, dass die wichtigsten Funktionen verständlich erklärt werden und dass das Video in eine Kampagne mit Landingpage und Kontaktformular eingebettet ist.

Mit einem Klickdummy wird zunächst die geplante Kapitelstruktur des Videos dargestellt. Jede Szene ist als statisches Bild mit kurzem Beschreibungstext angelegt. Buttons ermöglichen es, zwischen Einleitung, Funktionsdemo und Kundenstimmen zu wechseln. Zusätzlich sind im Prototyp Links zur simulierten Landingpage enthalten, auf der ein Kontaktformular als Platzhalter integriert ist.

Das Vertriebsteam klickt sich durch diesen Prototyp und stellt fest, dass ein wichtiges Feature bisher nicht ausreichend hervorgehoben wird. Noch bevor Sprechertexte geschrieben und Animationen produziert werden, kann das Konzept angepasst werden. Der Klickdummy wird aktualisiert und dient anschließend als Grundlage für die finale Produktion.

Social Media Kampagne mit Kurzvideos

Für eine Social Media Kampagne sollen mehrere Kurzvideos produziert werden, die aufeinander aufbauen. Die Marketingverantwortlichen möchten sicherstellen, dass die Inhalte logisch aufeinander folgen und dass die Verlinkungen zwischen den Clips funktionieren.

Ein Klickdummy wird erstellt, der die einzelnen Videos als Vorschaubilder zeigt. Durch Klick auf die Bilder werden simulierte Player geöffnet, die mit Standbildern und Texten arbeiten. Zusätzlich sind Buttons integriert, die die geplanten Swipe up oder Mehr erfahren Aktionen nachbilden. So lässt sich prüfen, ob die Reihenfolge der Clips sinnvoll ist und ob die Nutzerführung auf den verschiedenen Plattformen schlüssig wirkt.

Herausforderungen und Grenzen

Realismus versus Aufwand

Ein Klickdummy soll möglichst realistisch wirken, darf aber nicht zum Ersatz für die eigentliche Produktion werden. Es besteht die Gefahr, zu viel Zeit in Details zu investieren, die für die Kernentscheidung nicht relevant sind.

  • Priorisierung: Wichtig ist, sich auf die Aspekte zu konzentrieren, die tatsächlich getestet werden sollen, etwa Struktur, Verständlichkeit oder Navigation.

  • Bewusste Vereinfachung: Nicht jede Animation oder jeder Soundeffekt muss im Prototyp vorhanden sein. Platzhalter genügen oft, um einen Eindruck zu vermitteln.

Erwartungsmanagement

Weil ein Klickdummy oft schon sehr professionell aussieht, kann bei Stakeholdern der Eindruck entstehen, das Projekt sei fast fertig. Das führt manchmal zu unrealistischen Zeit und Kostenerwartungen.

Hier hilft eine klare Kommunikation: Der Prototyp zeigt das Konzept und die Nutzerführung, nicht die endgültige technische Umsetzung. Es ist sinnvoll, im Rahmen der Präsentation zu markieren, welche Elemente bereits final geplant sind und welche noch als Platzhalter dienen.

Best Practices für den Einsatz

  • Früh starten: Ein Klickdummy entfaltet seinen größten Nutzen, wenn er zu Beginn eines Projekts eingesetzt wird. So lassen sich grundlegende Weichenstellungen treffen, bevor hohe Kosten entstehen.

  • Gezielt testen: Statt möglichst viele Personen unsystematisch klicken zu lassen, lohnt sich eine klare Teststruktur. Welche Fragen sollen beantwortet werden Wer kann dazu sinnvolles Feedback geben

  • Versionen dokumentieren: Gerade in größeren Teams ist es hilfreich, die Entwicklung des Klickdummy in Versionen festzuhalten. So lässt sich nachvollziehen, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.

  • Nutzerperspektive einnehmen: Bei jeder Anpassung sollte gefragt werden, wie eine außenstehende Person den Prototyp erlebt. Die Sicht von Kundinnen und Kunden ist entscheidend, nicht nur die interne Logik.

Fazit

Ein Klickdummy ist im Umfeld von Illustration, Design, Erklärvideos und Marketing ein äußerst wirkungsvolles Werkzeug. Er macht abstrakte Konzepte greifbar, bevor in teure Produktionsschritte investiert wird, und schafft eine gemeinsame Grundlage für Entscheidungen in interdisziplinären Teams. Durch die Kombination aus visueller Darstellung und interaktiver Nutzerführung hilft ein Klickdummy dabei, Inhalte zu strukturieren, Botschaften zu schärfen und Nutzererlebnisse zu optimieren. Für Marketing Verantwortliche bedeutet der Einsatz eines solchen Prototyps mehr Sicherheit, bessere Abstimmungen und eine effizientere Nutzung von Budgets. Wer komplexe Videoformate, Animationsprojekte oder Kampagnen mit mehreren Kontaktpunkten plant, kann mit einem gut durchdachten Klickdummy frühzeitig testen, ob die geplante Dramaturgie trägt, ob die Nutzerführung funktioniert und ob die Markenbotschaft klar vermittelt wird, und legt damit ein stabiles Fundament für eine erfolgreiche Umsetzung.

Häufige Fragen zu „Klickdummy"

Ein Klickdummy ist ein interaktives Modell einer Website, App oder eines Erklärvideos. Er zeigt Aufbau, Navigation und grobe Abläufe, ohne dass bereits eine fertige Programmierung oder Animation nötig ist. So können Sie das spätere Nutzererlebnis frühzeitig ausprobieren.

Im Marketing hilft ein Klickdummy, Kampagnenideen, Landingpages oder Erklärvideos vor der Produktion realistisch zu testen. Sie können Nutzerführung, Botschaften und Call to Actions prüfen und intern abstimmen. So werden Missverständnisse reduziert und Budgets gezielter eingesetzt.

Ein Klickdummy zeigt nur ausgewählte Funktionen und Seiten, die für das Verständnis wichtig sind. Er sieht oft schon sehr echt aus, enthält aber meist keine echte Programmierung, keine komplexe Logik und oft nur Platzhalterinhalte. Das fertige Produkt ist technisch vollständig umgesetzt und für den realen Einsatz gedacht.

Für Erklärvideos macht ein Klickdummy Aufbau, Szenenabfolge und Interaktionen früh sichtbar. Sie können Inhalte, Story und Nutzerführung mit allen Beteiligten abstimmen, bevor teure Animationen oder Drehs starten. Das spart Zeit, Kosten und verhindert spätere Korrekturschleifen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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