Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der Welt von Erklärvideos, Animation und Videoproduktion ist die Konzeptphase ein zentraler Schritt, der häufig unterschätzt wird, obwohl hier die Weichen für Erfolg oder Misserfolg eines Projekts gestellt werden. Wer als Marketing-Verantwortliche oder Verantwortlicher Videos für Kampagnen, Produktlaunches oder interne Kommunikation einsetzen möchte, profitiert enorm davon, die Konzeptphase zu verstehen und gezielt zu nutzen. In diesem Text wird praxisnah erklärt, was darunter zu verstehen ist, wie sie abläuft und welche typischen Entscheidungen in dieser Phase getroffen werden.

Grundverständnis der Konzeptphase

Die Konzeptphase beschreibt den Abschnitt eines Erklärvideo oder Videoproduktionsprojekts, in dem die inhaltliche und kreative Grundlage für das spätere Video entwickelt wird. Es wird noch nichts gefilmt und noch nichts animiert, sondern es geht um Planung, Struktur und Klarheit. Ziel ist es, eine gemeinsame Vorstellung davon zu schaffen, was erzählt wird, wie es erzählt wird und warum das Video produziert wird.

In der Praxis bildet die Konzeptphase die Brücke zwischen einem ersten Briefing und der konkreten Umsetzung. Sie sorgt dafür, dass alle Beteiligten dieselben Erwartungen an Tonalität, Inhalte, Länge, Stil und Zielsetzung haben. Ohne diese Phase besteht ein hohes Risiko für Missverständnisse, teure Korrekturschleifen und ein Endergebnis, das am eigentlichen Bedarf vorbeigeht.

Merksatz: In der Konzeptphase wird noch keine Sekunde Video produziert, aber bereits über Erfolg oder Misserfolg entschieden.

Ziele und Nutzen der Konzeptphase

Die Konzeptphase hat mehrere zentrale Ziele, die besonders für Marketing-Verantwortliche relevant sind. Sie schafft Klarheit, reduziert Risiken und stellt sicher, dass das geplante Video einen konkreten Beitrag zu den eigenen Kommunikationszielen leistet.

Strategische Ziele

  • Klarheit über die Zielgruppe: Wer soll das Video sehen und was soll diese Person nach dem Ansehen denken, fühlen oder tun
  • Abgleich mit Marketingzielen: Wie zahlt das Video auf Markenbekanntheit, Leadgenerierung, Employer Branding oder andere Ziele ein
  • Fokus auf Kernbotschaften: Welche ein bis drei Aussagen sind wirklich entscheidend und müssen im Gedächtnis bleiben

Im Marketing-Alltag kommt es häufig vor, dass möglichst viele Informationen in ein einziges Video gepackt werden sollen. In der Konzeptphase wird dieser Impuls bewusst hinterfragt. Stattdessen werden Inhalte priorisiert, damit das Video klar, verständlich und wirkungsvoll bleibt.

Operative Ziele

  • Festlegung von Format und Länge: Zum Beispiel 60 Sekunden Erklärvideo für Social Media oder 3 Minuten Produktvideo für die Website
  • Definition von Stil und Tonalität: Humorvoll, sachlich, emotional, minimalistisch, illustrativ oder fotorealistisch
  • Planung der Inhalte: Welche Szenen, Beispiele und Visualisierungen werden benötigt, um die Botschaft greifbar zu machen

Durch diese Festlegungen werden spätere Schritte wie Drehplanung, Illustration und Animation deutlich effizienter, da alle Beteiligten auf derselben Grundlage arbeiten.

Typische Schritte in der Konzeptphase

Die Konzeptphase lässt sich in mehrere aufeinander aufbauende Schritte gliedern. Je nach Agentur, Produktionsstudio oder interner Arbeitsweise können die Bezeichnungen leicht variieren, der Kern bleibt aber ähnlich.

1. Briefing und Zieldefinition

Am Anfang steht ein ausführliches Briefing. Hier schildert das Marketing-Team, welche Herausforderung gelöst werden soll. Beispielsweise kann es darum gehen, ein komplexes Softwareprodukt verständlich zu erklären, eine neue Dienstleistung einzuführen oder ein abstraktes Thema wie Nachhaltigkeit im Unternehmen greifbar zu machen.

  • Fragen in diesem Schritt:
    • Welches konkrete Problem soll das Video lösen
    • Wer ist die wichtigste Zielgruppe
    • Auf welchen Kanälen wird das Video eingesetzt
    • Welche Botschaft ist unverzichtbar

Diese Informationen bilden das Fundament der gesamten Konzeptphase. Je genauer hier gearbeitet wird, desto zielgenauer kann das spätere Konzept ausfallen.

2. Zielgruppen- und Nutzenfokus

Im nächsten Schritt wird die Zielgruppe genauer betrachtet. Marketing-Verantwortliche kennen oft bereits Personas oder Segmentierungen. In der Konzeptphase wird dieses Wissen genutzt, um das Video konsequent auf die Bedürfnisse der Zielgruppe auszurichten.

Ein Beispiel: Ein Erklärvideo für eine B2B Software richtet sich vielleicht an IT-Leiterinnen und IT-Leiter, die vor allem Zuverlässigkeit, Sicherheit und Integration in bestehende Systeme interessieren. Ein Video für Endkundinnen und Endkunden derselben Software müsste dagegen stärker auf Benutzerfreundlichkeit und Alltagssituationen eingehen.

Hier wird auch der Nutzen klar formuliert: Was genau gewinnt die Zielgruppe durch das Produkt oder die Dienstleistung Diese Nutzenperspektive ist entscheidend, damit das Video nicht nur Funktionen aufzählt, sondern Relevanz schafft.

3. Entwicklung der Kernbotschaft

Ein zentrales Element der Konzeptphase ist die Formulierung einer klaren Kernbotschaft. Diese Kernbotschaft ist der rote Faden, an dem sich alle weiteren Inhalte orientieren. Häufig lautet sie in vereinfachter Form:

„Dieses Produkt löst für diese Zielgruppe genau dieses Problem auf diese Weise.“

Aus dieser Kernbotschaft lassen sich dann Unterbotschaften ableiten, etwa zu einzelnen Funktionen, Vorteilen oder Anwendungsfällen. Die Kunst in der Konzeptphase besteht darin, diese Botschaften zu ordnen, zu gewichten und so zu formulieren, dass sie im Video leicht verständlich sind.

4. Auswahl von Erzählform und Stil

Nachdem klar ist, was gesagt werden soll, folgt die Frage, wie es erzählt werden soll. In der Videoproduktion stehen unterschiedliche Erzählformen zur Verfügung:

  • Storytelling mit einer Hauptfigur: Eine fiktive Kundin oder ein Kunde steht stellvertretend für die Zielgruppe und erlebt ein Problem, das durch das Produkt gelöst wird.
  • Direkte Erklärung: Eine Sprecherin oder ein Sprecher führt Schritt für Schritt durch ein Thema, unterstützt durch Animationen und Grafiken.
  • Szenische Darstellung: Kurze Szenen aus dem Arbeitsalltag oder aus Kundensituationen zeigen typische Herausforderungen und Lösungen.

Parallel wird der visuelle Stil festgelegt. In der Konzeptphase wird entschieden, ob das Video zum Beispiel als flache Vektorillustration, als isometrische Animation, als Whiteboard-Animation oder als Realfilm umgesetzt werden soll. Diese Wahl hängt oft von Markenrichtlinien, Budget, Zeitrahmen und dem gewünschten Eindruck ab.

5. Strukturierung in eine Dramaturgie

Ein gutes Erklärvideo folgt einer klaren Dramaturgie. In der Konzeptphase wird diese Struktur festgelegt, häufig in Form eines groben Ablaufplans. Ein typischer Aufbau könnte so aussehen:

  • Einstieg: Aufmerksamkeit erzeugen und ein bekanntes Problem schildern
  • Problemvertiefung: Zeigen, warum das Problem relevant und dringlich ist
  • Lösungsvorstellung: Produkt oder Dienstleistung als klare Antwort präsentieren
  • Funktionsüberblick: Die wichtigsten Funktionen oder Vorteile kurz und verständlich erklären
  • Call to Action: Konkrete Handlungsaufforderung, etwa Website besuchen, Demo anfordern oder Kontakt aufnehmen

Diese Dramaturgie wird schriftlich festgehalten und bildet später die Grundlage für Skript und Storyboard.

6. Ausarbeitung von Skript und Storyboard

Gegen Ende der Konzeptphase werden die zuvor erarbeiteten Inhalte in zwei zentrale Dokumente überführt: das Skript und das Storyboard.

  • Skript: Der ausformulierte Sprechertext oder Dialogtext, der später im Video zu hören ist. Hier wird auf Verständlichkeit, Tonalität und Markenpassung geachtet.
  • Storyboard: Eine visuelle Skizze der einzelnen Szenen, oft kombiniert mit kurzen Beschreibungen, was zu sehen und zu hören ist. Es muss nicht künstlerisch perfekt sein, sondern soll Abläufe und Bildideen verdeutlichen.

Für Marketing-Verantwortliche sind Skript und Storyboard besonders wichtig, weil erst hier das geplante Video wirklich greifbar wird. In dieser Phase können noch grundsätzliche Anpassungen vorgenommen werden, ohne dass bereits hohe Produktionskosten angefallen sind.

Rolle der Konzeptphase im Gesamtprozess der Videoproduktion

Um die Bedeutung der Konzeptphase einzuordnen, hilft ein Blick auf den gesamten Produktionsprozess eines Erklärvideos oder Marketingvideos.

Übersicht über die Projektphasen

  • 1. Analyse und Briefing: Ziele, Zielgruppen und Rahmenbedingungen klären
  • 2. Konzeptphase: Ideen, Botschaften, Dramaturgie, Skript und Storyboard entwickeln
  • 3. Produktion: Illustration, Animation, Dreh, Schnitt, Tonaufnahmen
  • 4. Feinschliff: Korrekturen, Sounddesign, Untertitel, Export in passende Formate
  • 5. Distribution: Ausspielung auf Website, Social Media, Landingpages oder in Präsentationen

Die Konzeptphase ist somit die verbindende Mitte zwischen strategischer Planung und kreativer Umsetzung. Sie sorgt dafür, dass der Übergang in die Produktion reibungslos verläuft und alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis vom Zielbild haben.

Typische Schnittstellen im Marketing-Alltag

Gerade im Unternehmensumfeld gibt es oft mehrere Beteiligte: Marketing, Produktmanagement, Vertrieb, manchmal auch die Geschäftsführung. In der Konzeptphase ist es sinnvoll, diese Stakeholder einzubinden, Feedback zu sammeln und Entscheidungen zu dokumentieren.

Beispiele für typische Abstimmungen:

  • Das Produktmanagement prüft, ob alle fachlichen Aussagen korrekt sind.
  • Das Marketing-Team achtet darauf, dass Tonalität und Gestaltung zur Marke passen.
  • Der Vertrieb gibt Hinweise, welche Einwände von Kundinnen und Kunden im Video aufgegriffen werden sollten.

Wenn diese Abstimmungen erst in der fertigen Produktion stattfinden, werden Änderungen aufwendig und teuer. In der Konzeptphase lassen sich solche Anpassungen noch effizient vornehmen.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing

Um die Bedeutung der Konzeptphase greifbar zu machen, helfen konkrete Szenarien aus dem Alltag von Marketing-Abteilungen.

Beispiel 1: Produktlaunch einer neuen Software

Ein Unternehmen plant den Launch einer neuen Software für Projektmanagement. Das Marketing möchte ein Erklärvideo, das auf der Website eingebunden und in Social Media geteilt wird.

In der Konzeptphase werden folgende Entscheidungen getroffen:

  • Zielgruppe: Teamleiterinnen und Teamleiter in mittelgroßen Unternehmen
  • Ziel: Interesse wecken und zur Anforderung einer Demo motivieren
  • Kernbotschaft: Die Software vereinfacht die Koordination im Team und reduziert Abstimmungsaufwand
  • Erzählform: Storytelling anhand einer fiktiven Teamleiterin, die ihren chaotischen Projektalltag in den Griff bekommt
  • Stil: Freundliche, moderne 2D Illustration mit klarer Farbwelt entsprechend dem Corporate Design

Auf dieser Basis entsteht ein Skript, das typische Situationen aus dem Arbeitsalltag zeigt, etwa unübersichtliche E-Mail-Ketten oder verpasste Deadlines, und dann die Software als Lösung präsentiert. Ohne diese klaren Entscheidungen in der Konzeptphase wäre die Gefahr groß, dass das Video zu technisch wird oder am Nutzen der Zielgruppe vorbeigeht.

Beispiel 2: Employer Branding Video

Ein Unternehmen möchte sich als attraktive Arbeitgeberin oder attraktiver Arbeitgeber positionieren und plant ein Video für die Karriereseite. Das Video soll zeigen, wie die Zusammenarbeit im Unternehmen aussieht und welche Werte wichtig sind.

In der Konzeptphase wird zunächst geklärt, welche Zielgruppe angesprochen wird, etwa Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger im Bereich Marketing und Kommunikation. Anschließend werden zentrale Botschaften definiert, zum Beispiel:

  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
  • Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
  • Ein wertschätzendes, kollegiales Arbeitsumfeld

Auf dieser Grundlage wird entschieden, ob echte Mitarbeitende vor der Kamera sprechen, ob animierte Szenen eingesetzt werden oder ob eine Kombination aus beidem sinnvoll ist. Die Konzeptphase sorgt dafür, dass das Video nicht nur schöne Bilder zeigt, sondern ein stimmiges und glaubwürdiges Gesamtbild vermittelt.

Typische Herausforderungen und wie die Konzeptphase hilft

In vielen Projekten treten ähnliche Schwierigkeiten auf, die sich durch eine sorgfältige Konzeptphase deutlich reduzieren lassen.

Zu viele Inhalte in einem Video

Ein verbreitetes Problem ist der Wunsch, möglichst alle Informationen in einem einzigen Video unterzubringen. Dadurch wird das Video überladen und die Kernbotschaft geht unter. In der Konzeptphase wird deshalb systematisch entschieden, welche Inhalte unverzichtbar sind und welche auf andere Kommunikationsmittel ausgelagert werden können, etwa auf eine Landingpage oder ein zweites Video.

Unklare Zielsetzung

Wenn nicht klar ist, ob ein Video informieren, überzeugen, unterhalten oder direkt verkaufen soll, wird die Umsetzung beliebig. Die Konzeptphase zwingt dazu, eine eindeutige Zielsetzung zu formulieren. Diese Klarheit erleichtert alle weiteren Entscheidungen, vom Skript bis zur Call to Action.

Uneinigkeit im Team

Unterschiedliche Vorstellungen im Unternehmen führen häufig zu Verzögerungen. In der Konzeptphase werden Entscheidungen dokumentiert und mit allen relevanten Personen abgestimmt. So entsteht ein gemeinsamer Referenzpunkt, auf den sich später bei Diskussionen berufen lässt.

Woran man eine gute Konzeptphase erkennt

Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, wie sich eine gut durchgeführte Konzeptphase erkennen lässt. Einige Merkmale sind besonders aussagekräftig.

  • Klare Dokumente: Es gibt ein verständliches Konzeptdokument, ein ausformuliertes Skript und ein nachvollziehbares Storyboard.
  • Nachvollziehbare Entscheidungen: Es ist erkennbar, warum bestimmte Inhalte ausgewählt, gekürzt oder weggelassen wurden.
  • Zielgruppenfokus: Die Perspektive der Zielgruppe ist sichtbar, etwa durch Beispiele, Situationen und Formulierungen, die zur Zielgruppe passen.
  • Markenkonformität: Tonalität, Bildsprache und zentrale Botschaften passen zur bestehenden Markenkommunikation.
  • Realistische Planung: Länge, Umfang und Produktionsaufwand stehen im Verhältnis zu Budget und Zeitrahmen.

Wenn diese Punkte erfüllt sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das daraus entstehende Video die gewünschten Marketingziele unterstützt und bei der Zielgruppe ankommt.

Zusammenfassung und Bedeutung für den Marketing-Alltag

Die Konzeptphase ist weit mehr als eine formale Vorstufe der Videoproduktion. Sie ist der Moment, in dem aus einer ersten Idee ein tragfähiges, zielgerichtetes und umsetzbares Videokonzept wird. Gerade für Marketing-Verantwortliche, die mit begrenzten Budgets und klaren Zielvorgaben arbeiten, ist diese Phase entscheidend, um Ressourcen sinnvoll einzusetzen und Streuverluste zu vermeiden.

In der Konzeptphase werden Ziele geschärft, Zielgruppen konkretisiert, Kernbotschaften definiert, Erzählformen ausgewählt und die dramaturgische Struktur des Videos festgelegt. Auf dieser Basis entstehen Skript und Storyboard, die als verbindliche Grundlage für die weitere Produktion dienen. Wer diese Phase ernst nimmt, erhöht die Chance, dass das fertige Erklärvideo oder Marketingvideo nicht nur gut aussieht, sondern auch messbar wirkt, sei es durch mehr Anfragen, höhere Verweildauer auf der Website oder eine stärkere Identifikation mit der Marke. Damit ist die Konzeptphase ein zentrales Werkzeug, um komplexe Inhalte verständlich zu machen, Vertrauen aufzubauen und die eigenen Marketingziele effizient zu erreichen.

Häufige Fragen zu „Konzeptphase"

Die Konzeptphase ist die frühe Planungsphase eines Erklärvideos, in der alle wichtigen Grundlagen festgelegt werden. Dazu gehören Ziel, Zielgruppe, Kernbotschaft, grobe Story und Stilrichtung. Sie bildet das Fundament für alle weiteren Schritte wie Skript, Storyboard und Produktion. Ohne klare Konzeptphase wird das Video oft unklar oder uneinheitlich.

In der Konzeptphase wird entschieden, welche Botschaft Ihr Video transportiert und wie es Ihre Zielgruppe anspricht. Sie sorgt dafür, dass Inhalt, Tonalität und visuelle Gestaltung zu Ihren Marketingzielen und Ihrer Marke passen. Eine saubere Konzeptphase spart später Zeit und Kosten, weil weniger nachgebessert werden muss. So erhöht sich die Chance, dass das Video wirklich wirkt und konvertiert.

In der Konzeptphase analysiert das Produktionsteam Ihr Angebot, Ihre Zielgruppe und Ihre Ziele. Darauf aufbauend entstehen eine klare Kernbotschaft, eine erste Storyidee und ein grobes inhaltliches Gerüst. Oft werden Moodboards, Stilvorschläge und ein inhaltliches Konzeptdokument erstellt. Diese Ergebnisse dienen als gemeinsame Grundlage für Skript, Storyboard und Design.

Die Dauer der Konzeptphase hängt von Umfang und Komplexität des Projekts ab. Für ein typisches Erklärvideo kann sie je nach Abstimmungsaufwand zwischen wenigen Tagen und zwei Wochen liegen. Wenn viele Beteiligte mitentscheiden oder Inhalte sehr komplex sind, kann es auch länger dauern. Wichtig ist, genügend Zeit für Feedbackschleifen und klare Entscheidungen einzuplanen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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