Animation & Motion Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Markenfigur einfach erklärt
Markenfiguren sind animierte Charaktere, die Ihrer Marke ein Gesicht geben und komplexe Inhalte in Erklärvideos und Marketing einfach verständlich machen.
Inhalt
- Grundidee und Definition
- Abgrenzung zu Logo, Maskottchen und Testimonial
- Typische Einsatzbereiche im Marketing und in der Videoproduktion
- Gestaltungselemente einer Markenfigur
- Strategischer Nutzen für Marketing Verantwortliche
- Praktische Schritte zur Entwicklung einer Markenfigur
- Beispiele aus der Praxis der Videoproduktion
- Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
- Zusammenarbeit von Marketing, Design und Produktion
- Nutzen im Alltag von Marketing Verantwortlichen
Eine Markenfigur ist eine speziell gestaltete, wiederkehrende Figur, die ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung visuell und charakterlich repräsentiert. Im Umfeld von Animation, Motion Design und Erklärvideos spielt die Markenfigur eine zentrale Rolle, weil sie komplexe Inhalte vereinfachen, Emotionen wecken und eine Marke im Gedächtnis verankern kann. Für Marketing Verantwortliche ist sie damit ein strategisches Werkzeug, das weit über eine hübsche Illustration hinausgeht und gezielt zur Markenbildung, Kundenbindung und Verkaufsförderung eingesetzt wird.
Grundidee und Definition
Unter einer Markenfigur versteht man eine gestaltete Person, ein Tier, ein Objekt oder ein abstraktes Wesen, das stellvertretend für eine Marke auftritt. Diese Figur erhält ein wiedererkennbares Aussehen, eine definierte Persönlichkeit und oft auch eine typische Art zu sprechen oder sich zu bewegen. In der Videoproduktion wird die Markenfigur häufig animiert, um Geschichten zu erzählen, Abläufe zu erklären oder Produkte zu präsentieren.
Eine Markenfigur ist damit mehr als ein Logo oder ein Piktogramm. Sie ist ein wiederkehrender Charakter, der in verschiedenen Medien eingesetzt werden kann. Dazu zählen Erklärvideos, Social Media Clips, TV Spots, Präsentationen, Landingpages, E Learning Inhalte, Messen und Printmaterialien. Mit jeder neuen Verwendung der Markenfigur wird ihre Bekanntheit gesteigert und die Verbindung zur Marke gefestigt.
Abgrenzung zu Logo, Maskottchen und Testimonial
Unterschied zum Logo
Ein Logo ist ein grafisches Zeichen, meist bestehend aus Wort und Bildmarke, das die Marke auf kleinstem Raum sichtbar macht. Die Markenfigur dagegen ist ein erzählbarer Charakter. Während das Logo vor allem der Wiedererkennung auf formaler Ebene dient, arbeitet die Markenfigur mit Persönlichkeit, Emotion und Handlung. In einem Erklärvideo kann das Logo zwar eingeblendet werden, doch erst die Markenfigur führt das Publikum aktiv durch die Geschichte.
Verwandtschaft mit dem Maskottchen
Die Markenfigur ähnelt dem klassischen Maskottchen, ist jedoch häufig stärker in die Kommunikationsstrategie eingebunden. Ein Maskottchen tritt oft bei Events oder im Sport auf und verkörpert gute Laune. Eine Markenfigur im Marketing Alltag wird gezielt in Kampagnen, Videos und digitalen Formaten eingesetzt, um Inhalte zu erklären, Vertrauen aufzubauen und Kaufentscheidungen zu unterstützen.
Abgrenzung zum Testimonial
Testimonials sind reale Personen, etwa prominente Markenbotschafter. Sie bringen ihre eigene Biografie und ihr eigenes Image mit. Die Markenfigur ist hingegen vollständig kontrollierbar. Ihr Verhalten, ihre Aussagen und ihr Aussehen können exakt an die Markenwerte angepasst werden. Das reduziert Risiken und ermöglicht eine langfristige, konsistente Markenführung.
Typische Einsatzbereiche im Marketing und in der Videoproduktion
Erklärvideos
Im Bereich Erklärvideo und Animation ist die Markenfigur besonders verbreitet. Sie führt als Moderator durch das Video, stellt Fragen aus Sicht der Zielgruppe oder erklärt Schritt für Schritt ein Produkt oder einen Prozess. Typische Szenarien sind:
Ein digitaler Assistent, der in einem Software Erklärvideo Funktionen demonstriert und Fehlerquellen aufzeigt.
Eine sympathische Fachkraft, die in einem Video für einen Versicherer typische Alltagssituationen und passende Lösungen erläutert.
Ein vereinfachtes Cartoon Wesen, das komplexe technische Abläufe in einer verständlichen Bildsprache darstellt.
Social Media und Content Marketing
In Social Media Kanälen kann eine Markenfigur regelmäßig auftreten, etwa in kurzen Animationsclips, GIFs oder Illustrationen. Sie kommentiert aktuelle Themen, kündigt Aktionen an oder gibt Tipps. Durch die wiederholte Begegnung entsteht Vertrautheit. Nutzer erkennen die Marke oft allein anhand der Figur, noch bevor Logo oder Unternehmensname sichtbar sind.
Website, Onboarding und E Learning
Eine Markenfigur kann Besucher einer Website begrüßen, durch ein Onboarding führen oder in E Learning Modulen als Tutor auftreten. Besonders bei komplexen Produkten oder erklärungsbedürftigen Dienstleistungen hilft eine konsistente Figur, die Lernkurve zu erleichtern und Hemmschwellen abzubauen.
Messen, Print und klassische Werbung
Neben digitalen Formaten eignet sich eine Markenfigur auch für Plakate, Broschüren, Messestände oder Give aways. Die Figur kann auf Roll Ups, in Präsentationen oder als Figur zum Anfassen eingesetzt werden. Diese Durchgängigkeit zwischen analogen und digitalen Berührungspunkten stärkt die Wiedererkennbarkeit der Marke.
Gestaltungselemente einer Markenfigur
Visuelle Gestaltung
Die visuelle Gestaltung der Markenfigur folgt in der Regel dem bestehenden Corporate Design. Typische Elemente sind:
Farben Die Figur verwendet die Markenfarben oder eine darauf abgestimmte Palette, damit sie sofort mit der Marke verknüpft wird.
Formensprache Runde Formen wirken freundlich und zugänglich, kantige Formen eher technisch und präzise. Die gewählte Formensprache sollte zu den Markenwerten passen.
Details Kleidung, Accessoires oder Werkzeuge der Figur können auf Branche und Angebot hinweisen, etwa ein Headset für einen Service Anbieter oder ein Werkzeugkoffer für ein Handwerksunternehmen.
Persönlichkeit und Tonalität
Eine Markenfigur braucht klare Eigenschaften, damit sie in der Kommunikation konsistent eingesetzt werden kann. Dazu gehören:
Charakterzüge etwa hilfsbereit, humorvoll, sachlich, innovativ oder bodenständig.
Sprechweise zum Beispiel locker und alltagsnah oder fachlich, aber verständlich erklärt.
Verhalten Wie reagiert die Figur auf Probleme, wie geht sie mit Fehlern um, wie motiviert sie das Publikum.
Diese Eigenschaften werden idealerweise in einem Styleguide dokumentiert, damit alle Beteiligten in Marketing, Animation und Text auf derselben Basis arbeiten.
Animationsstil und Bewegungsprofil
Im Motion Design wird festgelegt, wie sich die Markenfigur bewegt. Dazu zählen:
Tempo Ruhige, klare Bewegungen wirken seriös, schnelle und überzeichnete Bewegungen eher verspielt.
Mimik und Gestik Eine ausdrucksstarke Mimik hilft, Emotionen und Reaktionen schnell zu vermitteln.
Wiederkehrende Gesten Typische Gesten oder Posen können zu einem Markenzeichen werden, das in verschiedenen Medien immer wieder aufgegriffen wird.
Strategischer Nutzen für Marketing Verantwortliche
Wiedererkennbarkeit und Markenbindung
Eine konsequent eingesetzte Markenfigur erhöht die Wiedererkennbarkeit einer Marke. Im Alltag werden Menschen mit zahlreichen Botschaften konfrontiert. Eine vertraute Figur sticht eher heraus und bleibt besser im Gedächtnis. Wenn Kunden die Markenfigur wiedersehen, erinnern sie sich an vorherige Botschaften und bauen nach und nach eine emotionale Beziehung zur Marke auf.
Vereinfachung komplexer Inhalte
Vor allem in B2B Branchen oder bei erklärungsbedürftigen Produkten kann eine Markenfigur als Übersetzer fungieren. Sie stellt sich auf das Wissensniveau der Zielgruppe ein, erklärt Fachbegriffe und führt Schritt für Schritt durch Abläufe. So lassen sich auch trockene oder komplexe Themen in Erklärvideos verständlich und anschaulich vermitteln.
Emotionalisierung und Vertrauensaufbau
Menschen reagieren stark auf Geschichten und Figuren. Eine sympathische Markenfigur kann Vertrauen aufbauen, indem sie nahbar wirkt, Probleme ernst nimmt und Lösungen anbietet. Die Figur kann Unsicherheiten ansprechen, die Zielgruppe abholen und durch schwierige Entscheidungen führen. In sensiblen Bereichen wie Gesundheit, Finanzen oder Datenschutz ist diese emotionale Ebene besonders wertvoll.
Flexibilität in verschiedenen Kanälen
Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität. Eine einmal entwickelte Markenfigur kann in unterschiedlichsten Formaten eingesetzt werden. In einem Erklärvideo spricht sie, in Social Media erscheint sie als Illustration, auf der Website als interaktives Element. Dadurch lassen sich Kampagnen kanalübergreifend verzahnen, ohne jedes Mal komplett neue Motive entwickeln zu müssen.
Praktische Schritte zur Entwicklung einer Markenfigur
1. Ziele und Zielgruppen klären
Am Anfang steht die Frage, welche Aufgabe die Markenfigur erfüllen soll. Geht es um höhere Wiedererkennung, bessere Erklärbarkeit, mehr Sympathie oder um eine klare Abgrenzung vom Wettbewerb. Ebenso wichtig ist die Zielgruppe. Eine Figur für junge Social Media Nutzer sieht und spricht anders als eine Figur für Fachpublikum in einer technischen Branche.
2. Markenwerte und Tonalität definieren
Die Markenfigur sollte die Werte des Unternehmens sichtbar machen. Ein innovatives Start up benötigt eine andere Figur als ein traditionsbewusstes Familienunternehmen. Es lohnt sich, zentrale Werte wie Verlässlichkeit, Innovation oder Nähe zu markieren und zu prüfen, wie diese visuell und charakterlich verkörpert werden können.
3. Visuelle Konzepte entwickeln
Im nächsten Schritt erstellen Designer oder Illustratoren erste Skizzen. Dabei wird mit unterschiedlichen Typen experimentiert, etwa Mensch, Tier, Fantasiefigur oder abstrakte Form. Wichtig ist, dass die Markenfigur klar erkennbar ist, auch in kleiner Darstellung, und dass sie sich gut animieren lässt. In Workshops mit Marketing und Produktion wird ausgewählt, welche Variante am besten zu Zielen und Zielgruppe passt.
4. Story und Hintergrund ausarbeiten
Eine überzeugende Markenfigur erhält einen einfachen Hintergrund, der ihre Rolle erklärt. Sie braucht keine ausführliche Biografie, aber ein klares Profil. Zum Beispiel kann sie als Expertin, als neugieriger Begleiter oder als humorvoller Kommentator auftreten. Dieser Hintergrund hilft Textern, Regisseuren und Motion Designern, die Figur in Videos und Kampagnen glaubwürdig einzusetzen.
5. Animations und Einsatzrichtlinien festhalten
Zum Abschluss werden Regeln für den Einsatz definiert. Dazu gehören:
Wo und wie die Markenfigur erscheinen soll.
Welche Themen sie kommentiert und welche nicht.
Welche Bildsprache, Farben und Bewegungen verbindlich sind.
Diese Richtlinien werden in einem Styleguide dokumentiert, der intern und mit externen Dienstleistern geteilt werden kann.
Beispiele aus der Praxis der Videoproduktion
Beispiel 1 Ein Software Anbieter
Ein Unternehmen, das eine komplexe Business Software vertreibt, entwickelt eine Markenfigur in Form eines digitalen Beraters. In Erklärvideos führt dieser Berater Schritt für Schritt durch die Benutzeroberfläche, zeigt typische Fehler und gibt praktische Tipps. In Social Media taucht dieselbe Figur in kurzen Clips auf und beantwortet häufige Fragen. Auf der Website erscheint sie neben dem Chatfenster und lädt zu einer Demo ein. So entsteht ein durchgängiges Erlebnis, das die Software menschlicher und zugänglicher wirken lässt.
Beispiel 2 Ein Bildungsanbieter
Ein Anbieter für Online Kurse nutzt eine Markenfigur als Lerncoach. In animierten Lektionen erklärt der Coach Inhalte, motiviert Lernende und fasst am Ende wichtige Punkte zusammen. In E Mails und Lernunterlagen taucht dieselbe Figur als Illustration auf und schafft Kontinuität. Lernende verbinden ihre Fortschritte mit der Figur, was die Bindung an die Marke stärkt und die Nutzung weiterer Kurse begünstigen kann.
Beispiel 3 Ein Dienstleister im Gesundheitsbereich
Ein Gesundheitsdienstleister setzt eine besonders einfühlsame Markenfigur ein, um sensible Themen verständlich zu machen. In Erklärvideos erklärt die Figur Untersuchungen und Behandlungen in einfacher Sprache, nimmt Ängste ernst und zeigt, welche Schritte Patienten erwarten. Auf Plakaten im Wartebereich erinnert dieselbe Figur an Vorsorge und gesunden Lebensstil. So wird ein schwieriges Thema zugänglicher und die Hemmschwelle sinkt, sich mit Gesundheitsfragen zu beschäftigen.
Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Zu kompliziertes Design
Eine Markenfigur mit zu vielen Details ist schwer zu animieren und wirkt in kleinen Formaten unruhig. Besser ist ein klares, reduziertes Design, das auch auf einem Smartphone Display oder als kleines Icon erkennbar bleibt. In der Animation erleichtert ein einfaches Design die Produktion und spart langfristig Kosten.
Unklare Rolle der Figur
Wenn nicht definiert ist, welche Aufgabe die Markenfigur hat, wird sie schnell beliebig eingesetzt. Mal kommentiert sie Fachthemen, mal macht sie nur Scherze. Das kann die Glaubwürdigkeit schwächen. Eine klare Rollenbeschreibung hilft, konsistent zu bleiben und die Figur gezielt zu positionieren.
Bruch mit der Markenidentität
Eine sehr verspielte Markenfigur kann nicht zu einem Unternehmen passen, das sich bewusst seriös und sachlich positioniert. Ebenso wirkt eine zu nüchterne Figur unpassend, wenn die Marke für Kreativität und Leichtigkeit steht. Deshalb ist es wichtig, die Markenfigur eng an Markenwerten und Corporate Design auszurichten.
Unregelmäßiger Einsatz
Eine Markenfigur entfaltet ihre Wirkung erst durch Wiederholung. Wenn sie nur in einem einzelnen Erklärvideo auftaucht und danach nicht mehr verwendet wird, kann sie ihre Aufgabe kaum erfüllen. Es empfiehlt sich, schon vor der Entwicklung zu planen, in welchen Kanälen und Formaten die Figur langfristig eingesetzt werden soll.
Zusammenarbeit von Marketing, Design und Produktion
Die erfolgreiche Entwicklung einer Markenfigur ist ein gemeinsamer Prozess. Marketing liefert Ziele, Zielgruppenwissen und Markenwerte. Design und Illustration entwickeln visuelle Konzepte. Motion Design und Animation prüfen, wie gut sich die Figur bewegen lässt und wie aufwendig die Produktion ist. Text und Konzeption erarbeiten Geschichten, Dialoge und Szenarien.
Wichtig Eine Markenfigur ist keine reine Kreativlaune. Sie ist ein strategisches Instrument, das auf klaren Zielen, einem durchdachten Design und einer lang angelegten Nutzung basiert.
Wenn alle Beteiligten frühzeitig eingebunden sind, lässt sich vermeiden, dass eine optisch attraktive Figur später in der Videoproduktion nur schwer einsetzbar ist oder nicht zur Markenstrategie passt.
Nutzen im Alltag von Marketing Verantwortlichen
Im täglichen Marketing Alltag kann eine Markenfigur viele Aufgaben erleichtern. Sie dient als wiederkehrender Aufhänger für Kampagnen, als roter Faden in einer Content Strategie und als Identifikationsfigur für Kunden. In Präsentationen hilft sie, Inhalte lebendiger zu machen. In Social Media sorgt sie für Wiedererkennung. In Erklärvideos reduziert sie die Distanz zwischen Marke und Publikum. Durch ihre Konsistenz und Wiederholbarkeit wird die Markenfigur zu einem langlebigen Baustein der Markenkommunikation, der sich flexibel an neue Themen, Produkte und Kanäle anpassen lässt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Markenfigur im Umfeld von Animation, Motion Design und Erklärvideos eine wirkungsvolle Verbindung aus Strategie und Kreativität ermöglicht. Sie übersetzt Markenwerte in ein greifbares Gesicht, macht komplexe Inhalte verständlich und schafft emotionale Anknüpfungspunkte für unterschiedliche Zielgruppen. Für Marketing Verantwortliche bietet die gezielte Entwicklung und der konsequente Einsatz einer Markenfigur die Chance, die eigene Marke klarer zu positionieren, sich vom Wettbewerb abzuheben und Kundenbeziehungen nachhaltig zu stärken.
Häufige Fragen zu „Markenfigur"
Eine Markenfigur ist ein wiedererkennbarer Charakter, der eine Marke visuell und emotional repräsentiert. Sie kann gezeichnet, animiert oder als 3D Figur gestaltet sein und taucht in Erklärvideos, auf Webseiten oder in Social Media auf. Ziel ist es, Ihrer Marke ein Gesicht zu geben und sie für Kundinnen und Kunden greifbarer zu machen.
Eine Markenfigur macht Ihre Kommunikation persönlicher und einprägsamer. Menschen merken sich Geschichten mit Figuren deutlich besser als abstrakte Botschaften. In Erklärvideos hilft die Figur, komplexe Inhalte leichter verständlich zu machen und Sympathie für Ihre Marke aufzubauen. So steigern Sie Wiedererkennung und Vertrauen bei Ihrer Zielgruppe.
Eine Markenfigur lässt sich in vielen Kanälen einsetzen, zum Beispiel in Erklärvideos, Social Media Posts, auf Ihrer Website oder in Präsentationen. Auch in Online Anzeigen, E Mail Kampagnen und gedruckten Materialien wie Broschüren kann sie vorkommen. Wichtig ist, dass die Figur konsistent gestaltet und wiederholt gezeigt wird, damit ein klarer Wiedererkennungseffekt entsteht.
Am Anfang steht eine kurze Analyse Ihrer Marke, Zielgruppe und Botschaft. Auf dieser Basis entwickeln Designer erste Skizzen und Varianten der Figur, aus denen eine finale Version ausgewählt und ausgearbeitet wird. Anschließend wird die Markenfigur für Animation vorbereitet, etwa mit verschiedenen Posen, Gesichtsausdrücken und Bewegungsmöglichkeiten. So entsteht ein flexibler Charakter, der in unterschiedlichen Videos und Formaten eingesetzt werden kann.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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