Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Markenversprechen einfach erklärt
Markenversprechen beschreibt, welches konkrete Nutzenversprechen eine Marke ihren Zielgruppen gibt und wie sie dieses in allen Medien einlöst.
Im Marketing Alltag spielt das Markenversprechen eine zentrale Rolle, auch wenn es oft eher im Hintergrund wirkt. Es beschreibt, wofür eine Marke steht, welches Erlebnis Kunden erwarten dürfen und welchen konkreten Nutzen sie erhalten. Gerade in Bereichen wie Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration entscheidet ein klares Markenversprechen darüber, ob Inhalte als beliebig oder als stimmige Markenkommunikation wahrgenommen werden.
Begriff und Bedeutung
Unter einem Markenversprechen versteht man die klare, verständliche und wiedererkennbare Zusage einer Marke an ihre Zielgruppe. Diese Zusage betrifft sowohl funktionale Vorteile als auch emotionale Erlebnisse. Es geht darum, was Kundinnen und Kunden dauerhaft von einer Marke erwarten können, wenn sie ein Produkt kaufen, ein Video anschauen oder mit einem Service in Kontakt kommen.
Das Markenversprechen beantwortet im Kern drei Fragen: Was bietet die Marke, für wen ist dieses Angebot gedacht und wie unterscheidet es sich von anderen Angeboten. Anders als ein einmaliger Werbeslogan soll ein Markenversprechen langfristig gelten und durch alle Kommunikationsmaßnahmen hindurch spürbar sein.
Abgrenzung zu Slogan und Claim
Ein Werbeslogan oder Claim ist oft eine kurze, prägnante Formulierung. Das Markenversprechen geht tiefer. Es umfasst nicht nur die Worte, sondern auch die dahinterliegende Haltung, die Prozesse und die tatsächliche Leistung der Marke. Ein Slogan kann sich mit der Zeit ändern, während das Markenversprechen eher stabil bleibt und die strategische Basis für Slogans, Kampagnen und Inhalte bildet.
Im Umfeld von Videoproduktion und Erklärvideos bedeutet das: Der Claim auf der Website ist nur die Spitze des Eisbergs. Das eigentliche Markenversprechen zeigt sich darin, wie verständlich ein Erklärvideo ist, wie verlässlich Deadlines gehalten werden und wie konsequent das visuelle Erscheinungsbild umgesetzt wird.
Bestandteile eines Markenversprechens
Ein wirksames Markenversprechen besteht meist aus mehreren Bausteinen, die zusammen ein klares Bild erzeugen.
Funktionaler Nutzen
Hier geht es um konkrete, überprüfbare Vorteile. Bei einer Agentur für Erklärvideos kann das zum Beispiel sein:
Verständlichkeit: Komplexe Inhalte werden in maximal 90 Sekunden klar und nachvollziehbar erklärt.
Qualität: Videos werden in professioneller Studioqualität produziert.
Zuverlässigkeit: Feste Liefertermine werden eingehalten.
Dieser funktionale Teil des Markenversprechens ist besonders wichtig für Marketing Verantwortliche, die intern Ergebnisse nachweisen müssen. Er schafft Sicherheit, dass eine Marke liefert, was sie ankündigt.
Emotionaler Nutzen
Zusätzlich zum funktionalen Nutzen enthält ein Markenversprechen immer auch eine emotionale Komponente. Marken bieten nicht nur Lösungen, sie vermitteln auch Gefühle wie Vertrauen, Sicherheit, Kreativität oder Inspiration. In der Videoproduktion kann das bedeuten, dass Kundinnen und Kunden sich gut begleitet fühlen, dass die Zusammenarbeit Freude macht oder dass sie stolz sind, das fertige Video im Unternehmen zu präsentieren.
Ein starkes Markenversprechen verbindet sachliche Vorteile mit einem klaren Gefühl, das mit der Marke verknüpft ist.
Zielgruppe und Positionierung
Jedes Markenversprechen richtet sich an eine bestimmte Zielgruppe. Für eine Agentur, die Animationen für Tech Startups produziert, sieht das Versprechen anders aus als für eine Agentur, die Erklärvideos für Behörden erstellt. Die Positionierung entscheidet, welchen Schwerpunkt das Markenversprechen legt, etwa auf Schnelligkeit, Kreativität, Seriosität oder besondere Branchenkenntnis.
Markenversprechen in der Videoproduktion
Im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration wird das Markenversprechen nicht nur formuliert, sondern in jeder Produktionsphase sichtbar. Es beeinflusst sowohl die interne Arbeitsweise als auch die Wirkung nach außen.
Vom Briefing bis zum fertigen Video
Ein Beispiel aus der Praxis: Eine Videoproduktionsfirma verspricht, dass ihre Erklärvideos komplexe B2B Themen einfach machen. Dieses Markenversprechen wirkt sich auf mehrere Punkte aus:
Briefing: Im Erstgespräch werden Fachbegriffe aktiv hinterfragt, bis wirklich klar ist, was erklärt werden soll.
Konzept: Das Skript setzt auf einfache Sprache und klare Struktur, statt Fachjargon und Überlänge.
Storyboard: Illustrationen unterstützen die Kernaussagen, statt nur dekorativ zu sein.
Animation: Bewegungen folgen einer logischen Dramaturgie, damit der rote Faden erkennbar bleibt.
Abnahme: Feedback wird gezielt darauf geprüft, ob das Video wirklich verständlich ist.
Auf diese Weise wird das Markenversprechen in jeder Phase überprüfbar und messbar. Es ist nicht nur ein Satz auf der Website, sondern ein praktischer Leitfaden für Entscheidungen im Projekt.
Konsequenz in Stil und Tonalität
Wer etwa ein kreatives und unkonventionelles Markenversprechen abgibt, sollte dies im visuellen Stil und in der Tonalität der Videos widerspiegeln. Das betrifft die Farbwelt, die Art der Illustration, die Musik, aber auch die Sprecherstimme. Eine sehr formelle, monotone Stimme würde zu einem solchen Versprechen kaum passen. Ebenso sollte eine Marke, die Seriosität und Klarheit verspricht, keine überladenen Animationen einsetzen, die vom Inhalt ablenken.
Entwicklung eines Markenversprechens
Für Marketing Verantwortliche stellt sich häufig die Frage, wie man zu einem passenden Markenversprechen gelangt. Der Prozess muss nicht kompliziert sein, sollte aber strukturiert erfolgen.
Schritt 1: Analyse der Marke
Am Anfang steht die ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Leistungen bietet die Marke wirklich, welche Stärken werden von Kundinnen und Kunden wahrgenommen und wo gibt es Grenzen. Gerade Dienstleister in der Videoproduktion sollten prüfen, welche Projekte besonders gut gelaufen sind und warum. Daraus lassen sich erste Ansätze für ein glaubwürdiges Markenversprechen ableiten.
Welche Projekte werden am häufigsten weiterempfohlen
Welche Eigenschaften nennen Kunden spontan, wenn sie die Zusammenarbeit beschreiben
Wo hebt sich die eigene Leistung klar vom Wettbewerb ab
Schritt 2: Fokus setzen
Ein Markenversprechen sollte fokussiert sein. Wer alles verspricht, wirkt austauschbar. Für eine Agentur kann es sinnvoll sein, sich beispielsweise auf Schnelligkeit und Klarheit oder auf Kreativität und Markenfit zu konzentrieren. Wichtig ist, dass der gewählte Fokus im Alltag eingehalten werden kann.
Hier hilft es, sich auf zwei bis drei Kernaussagen zu beschränken, die das Markenversprechen prägen. Diese Kernaussagen können später in Claims, Website Texte und Video Skripte übersetzt werden.
Schritt 3: Formulierung und Überprüfung
Die eigentliche Formulierung des Markenversprechens muss nicht kompliziert sein, sollte aber klar und verständlich wirken. Eine einfache interne Form kann zum Beispiel so aussehen:
Wir helfen [Zielgruppe], [Ergebnis] zu erreichen, indem wir [Leistung] auf [besondere Art] erbringen.
Für eine Videoproduktion könnte daraus etwa werden: Wir helfen Marketing Teams in mittelständischen Unternehmen, komplexe Produkte verständlich zu erklären, indem wir strukturierte Erklärvideos mit klarem Storytelling und konsistentem Markenauftritt produzieren. Diese interne Formulierung muss nicht nach außen kommuniziert werden, dient aber als Leitlinie für alle Maßnahmen.
Umsetzung in der Kommunikation
Ein Markenversprechen entfaltet seine Wirkung erst, wenn es konsequent in der Kommunikation umgesetzt wird. Im Umfeld von Marketing, Erklärvideos und Animation betrifft das besonders die sichtbaren Kontaktpunkte mit der Zielgruppe.
Website und Landingpages
Auf der Website sollte das Markenversprechen schnell erkennbar sein. Das bedeutet nicht, dass der Begriff ausdrücklich genannt werden muss. Vielmehr sollten Startseite, Leistungsseiten und Beispiele aus der Videoproduktion das Versprechen klar widerspiegeln. Wer etwa Verständlichkeit verspricht, sollte auf seiner Website verständliche Texte, klare Strukturen und nachvollziehbare Projektbeispiele präsentieren.
Erklärvideos als Träger des Versprechens
Erklärvideos eignen sich besonders gut, um ein Markenversprechen erlebbar zu machen. In einem kurzen Video lässt sich zeigen, wie komplexe Inhalte reduziert werden, welche Bildsprache eine Marke verwendet und wie sie mit typischen Kundenfragen umgeht. Ein Unternehmen, das etwa Transparenz und Nähe verspricht, kann in einem Video echte Mitarbeitende zeigen, Einblicke in den Produktionsprozess geben und häufige Fragen offen beantworten.
Auch interne Videos, etwa für Vertriebsteams oder neue Mitarbeitende, sollten das Markenversprechen aufnehmen. So wird sichergestellt, dass alle Beteiligten die gleiche Vorstellung davon haben, wofür die Marke steht.
Social Media und Kampagnen
In sozialen Medien zeigt sich, ob ein Markenversprechen wirklich gelebt wird. Kurze Clips, Animationen und Illustrationen sollten in Stil, Ton und Inhalt zum Versprechen passen. Wenn eine Agentur besonders kreative Animationen verspricht, sollten in den Feeds nicht nur Standardgrafiken zu sehen sein. Umgekehrt sollte eine Marke, die vor allem Klarheit und Struktur betont, nicht mit zu verspielten Inhalten arbeiten, die den Nutzen verschleiern.
Glaubwürdigkeit und Konsistenz
Ein Markenversprechen ist nur dann wirksam, wenn es glaubwürdig ist und konsequent eingehalten wird. Marketing Verantwortliche sollten daher regelmäßig prüfen, ob die tatsächliche Leistung zur kommunizierten Zusage passt.
Typische Fehler im Umgang mit dem Markenversprechen
Übertreibung: Es werden Leistungen versprochen, die in der Praxis nicht gehalten werden können, etwa unrealistische Lieferzeiten in der Videoproduktion.
Unschärfe: Das Markenversprechen bleibt so allgemein, dass es nicht von anderen Anbietern unterscheidbar ist.
Inkonsistenz: Unterschiedliche Kanäle vermitteln unterschiedliche Botschaften, etwa wenn Website, Sales Unterlagen und Videos verschiedene Schwerpunkte setzen.
Vernachlässigung: Das Versprechen wird einmal formuliert und danach nicht mehr aktiv in Prozesse und Inhalte eingebunden.
Messbarkeit und Feedback
Um zu prüfen, ob ein Markenversprechen beim Publikum ankommt, helfen einfache Rückfragen in Kundengesprächen oder kurzen Umfragen. Entscheidend ist, ob Kundinnen und Kunden spontan ähnliche Begriffe verwenden wie im eigenen Versprechen. Wenn eine Agentur etwa für Klarheit und Zuverlässigkeit stehen möchte, ist es ein gutes Zeichen, wenn genau diese Begriffe im Feedback auftauchen.
Auch wiederkehrende Aufträge und Empfehlungen sind ein Hinweis darauf, dass das Markenversprechen als verlässlich erlebt wird. In der Videoproduktion zeigt sich dies zum Beispiel daran, dass Kunden nach einem erfolgreichen Erklärvideo weitere Formate anfragen, etwa Produktvideos, Recruiting Clips oder animierte Social Media Inhalte.
Rolle für interne Teams
Ein Markenversprechen richtet sich nicht nur nach außen, sondern dient auch als Orientierung für interne Teams. In Agenturen und Marketingabteilungen hilft es, Entscheidungen zu vereinfachen und Prioritäten zu setzen.
Leitlinie für Entscheidungen
Wenn klar ist, wofür die Marke steht, lassen sich Produktionsentscheidungen leichter treffen. Beispiel: Eine Agentur verspricht, jedes Video auf den Markenauftritt des Kunden abzustimmen. Dann wird im Projekt klar, dass Vorlagen von der Stange nicht ausreichen, sondern dass Farben, Typografie und Bildwelt konsequent angepasst werden müssen. Das Markenversprechen dient hier als Maßstab, auch wenn es im Projektplan nicht ausdrücklich erwähnt wird.
Onboarding und Schulung
Neue Mitarbeitende in Marketingteams oder Videoproduktionsfirmen profitieren von einem klar formulierten Markenversprechen. Es hilft ihnen zu verstehen, was in der täglichen Arbeit wichtig ist und wie die Marke wahrgenommen werden möchte. Schulungen können sich gezielt darauf beziehen, etwa mit Beispielen aus abgeschlossenen Projekten, die besonders gut zum Versprechen passen.
Praxisnahe Beispiele
Um die Wirkung eines Markenversprechens greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Situationen im Marketing Alltag.
Beispiel 1: Erklärvideo für ein Softwareprodukt
Ein Softwareunternehmen möchte ein Erklärvideo für seine neue Plattform erstellen. Das eigene Markenversprechen lautet vereinfacht: Wir machen komplexe Prozesse einfach bedienbar. Dieses Versprechen sollte sich im Video widerspiegeln:
Die Story zeigt einen klaren Vorher Nachher Vergleich, der Komplexität und Vereinfachung sichtbar macht.
Die Benutzeroberfläche wird nicht überladen dargestellt, sondern auf die wichtigsten Funktionen reduziert.
Die Sprache im Sprechertext ist einfach, ohne unnötigen Fachjargon.
Die Animation führt Schritt für Schritt durch den Prozess, ohne hektische Schnitte.
So wird das Markenversprechen im Video konkret erlebbar, statt nur in einer Textzeile erwähnt zu werden.
Beispiel 2: Agentur für animierte Erklärvideos
Eine Agentur positioniert sich mit dem Versprechen: Wir bringen Markenbotschaften in Bewegung. Dieses Markenversprechen beeinflusst ihre gesamte Außendarstellung:
Auf der Website sind animierte Elemente zu sehen, die Bewegung und Dynamik betonen.
Case Studies zeigen, wie abstrakte Botschaften durch Animation verständlich wurden.
Social Media Beiträge enthalten kurze, animierte Ausschnitte statt statischer Bilder.
Im Pitch werden Beispiele gezeigt, wie sich das Versprechen konkret auf die Marke des Kunden übertragen lässt.
Dadurch erleben Interessenten das Markenversprechen bereits in der ersten Kontaktphase und können leichter entscheiden, ob die Agentur zu ihren Zielen passt.
Nutzen für Marketing Verantwortliche
Für Marketing Verantwortliche, die Erklärvideos, Animationen oder Illustrationen einsetzen, ist ein klares Markenversprechen ein praktisches Steuerungsinstrument. Es hilft bei der Auswahl von Dienstleistern, bei der Bewertung von Konzepten und bei der internen Abstimmung mit Vertrieb, Produktmanagement oder Geschäftsführung.
Auswahl von Dienstleistern
Beim Vergleich von Videoproduktionsfirmen kann das Markenversprechen ein wichtiges Kriterium sein. Wer etwa ein Unternehmen repräsentiert, das für Sicherheit und Verlässlichkeit steht, wird eher mit einer Agentur zusammenarbeiten wollen, deren Versprechen in eine ähnliche Richtung geht. So entsteht ein konsistentes Bild nach außen, statt widersprüchlicher Signale.
Briefing und Freigabe
Im Briefing für ein Erklärvideo kann das Markenversprechen als Leitplanke dienen. Es hilft, die Tonalität, die Bildsprache und die inhaltlichen Schwerpunkte zu definieren. Bei der Freigabe von Storyboard und finalem Video lässt sich dann gezielt prüfen, ob das Ergebnis zum Versprechen passt. So wird die Diskussion weniger subjektiv und orientiert sich an klaren Kriterien.
Fazit
Ein Markenversprechen ist mehr als eine schöne Formulierung in der Marketingpräsentation. Es ist die verbindliche Zusage einer Marke an ihre Zielgruppe, welche Leistung und welches Erlebnis sie dauerhaft erwarten dürfen. In der Praxis von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration zeigt sich die Qualität eines Markenversprechens daran, wie konsequent es in Konzept, Gestaltung, Tonalität und Zusammenarbeit umgesetzt wird. Für Marketing Verantwortliche bietet ein klar definiertes Markenversprechen Orientierung, erleichtert die Auswahl passender Partner und sorgt dafür, dass alle Kommunikationsmaßnahmen vom Website Text bis zum animierten Erklärvideo in die gleiche Richtung wirken. Wer sein Markenversprechen ehrlich formuliert, konsequent lebt und regelmäßig überprüft, schafft eine stabile Grundlage für Vertrauen, Wiedererkennung und langfristige Kundenbeziehungen.
Häufige Fragen zu „Markenversprechen"
Ein Markenversprechen ist die klare Zusage einer Marke, welchen Nutzen und welches Erlebnis Kundinnen und Kunden erwarten dürfen. Es fasst in wenigen Worten zusammen, wofür die Marke steht und wie sie sich von anderen unterscheidet. Dieses Versprechen soll in allen Kommunikationsmitteln wiedererkennbar sein, zum Beispiel in Erklärvideos, Bildern oder Texten.
Ein starkes Markenversprechen schafft Orientierung und Vertrauen, weil Menschen schnell verstehen, was sie von einer Marke bekommen. Es hilft Marketing Verantwortlichen, alle Maßnahmen wie Erklärvideos, Social Media und Webseiten auf eine gemeinsame Botschaft auszurichten. So entsteht ein einheitlicher Auftritt, der im Gedächtnis bleibt.
Erklärvideos und Animationen übersetzen das Markenversprechen in leicht verständliche Bilder und Geschichten. Sie zeigen konkret, wie die Marke ihr Versprechen im Alltag erfüllt, zum Beispiel durch einfache Abläufe, klare Vorteile oder besondere Serviceleistungen. Dadurch wird das Versprechen emotional erlebbar und besser erinnert.
Ein gutes Markenversprechen ist verständlich, glaubwürdig und für Ihre Zielgruppe relevant. Es lässt sich in allen Kanälen wiederholen, etwa in Slogans, Erklärvideos, Illustrationen und Präsentationen, ohne an Wirkung zu verlieren. Außerdem kann die Marke das Versprechen im echten Kontakt mit Kundinnen und Kunden zuverlässig einhalten.
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