Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Mediastrategie einfach erklärt
Mediastrategie beschreibt die gezielte Planung, wie und wo Erklärvideos und andere Inhalte platziert werden, um Ihre Zielgruppe wirksam zu erreichen.
Inhalt
- Begriff und Grundidee
- Ziele einer Mediastrategie
- Zentrale Elemente einer Mediastrategie
- Mediastrategie im Kontext von Erklärvideos und Videoproduktion
- Schritte zur Entwicklung einer Mediastrategie
- Typische Herausforderungen und Lösungsansätze
- Rolle von Kreativität und Storytelling
- Zusammenspiel von Mediastrategie und Markenstrategie
- Fazit
Unternehmen investieren viel Zeit und Budget in die Produktion von Erklärvideos, Imagefilmen, Animationen und Social Media Clips. Doch selbst das kreativste Video erzielt nur Wirkung, wenn es zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und bei der richtigen Zielgruppe ankommt. Genau an dieser Stelle setzt die Mediastrategie an. Sie bildet den Plan, wie Inhalte im Markt sichtbar werden und wie aus Aufmerksamkeit konkrete Ergebnisse wie Klicks, Leads oder Verkäufe entstehen.
Begriff und Grundidee
Unter einer Mediastrategie versteht man den systematischen Plan, wie Werbebotschaften und Inhalte über verschiedene Medienkanäle verbreitet werden. Im Themenfeld Marketing und Kommunikation umfasst sie alle Entscheidungen dazu, wo, wann und in welcher Form ein Video, eine Animation oder eine Kampagne ausgespielt wird. Sie verbindet also Inhalte mit der passenden Medienlandschaft.
Eine Mediastrategie beantwortet im Kern drei Fragen:
- Wer soll erreicht werden und mit welcher Botschaft
- Über welche Kanäle sollen diese Menschen angesprochen werden
- Mit welcher Intensität und Taktung werden Inhalte verteilt
Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion bedeutet das beispielsweise, zu entscheiden, ob ein Video primär auf der eigenen Website, auf YouTube, in Social Media Feeds, in Online Magazinen oder in E Mail Kampagnen eingesetzt wird und wie sich diese Kanäle gegenseitig verstärken.
Ziele einer Mediastrategie
Eine Mediastrategie ist kein Selbstzweck. Sie soll dafür sorgen, dass Marketingziele effizient erreicht werden. Typische Ziele sind:
- Bekanntheit aufbauen zum Beispiel durch breite Ausspielung eines Markenfilms auf YouTube und in Social Media
- Interesse wecken etwa durch zielgruppengenaue Aussteuerung von Erklärvideos in Fachportalen
- Leads und Anfragen generieren zum Beispiel über Videoanzeigen, die auf Landingpages mit Kontaktformular verlinken
- Kaufentscheidungen unterstützen etwa mit Produktvideos in Online Shops oder animierten Tutorials
- Kundenbindung stärken beispielsweise durch Video Newsletter oder exklusive Video Inhalte im Kundenportal
Die Mediastrategie legt fest, welche dieser Ziele im Vordergrund stehen und wie das Mediabudget auf die passenden Kanäle verteilt wird.
Zentrale Elemente einer Mediastrategie
Zielgruppen und Personas
Der Ausgangspunkt jeder Mediastrategie ist ein klares Bild der Zielgruppe. Für Erklärvideos oder animierte Produktfilme kann es mehrere relevante Gruppen geben, zum Beispiel:
- Marketingverantwortliche, die nach einer Agentur für Videoproduktion suchen
- Fachabteilungen, die komplexe Themen intern vermitteln möchten
- Endkunden, die ein Produkt verstehen und anwenden wollen
Häufig werden sogenannte Personas definiert, also typische Vertreter einer Zielgruppe mit konkreten Eigenschaften, Mediennutzung und Informationsbedürfnissen. Eine Persona könnte zum Beispiel sein:
„Lisa, 34, Marketing Managerin in einem mittelständischen B2B Unternehmen“ Sie nutzt LinkedIn täglich, informiert sich über Fachblogs und schaut kurze Erklärvideos, um neue Tools und Anbieter zu verstehen.
Die Mediastrategie leitet aus solchen Personas ab, welche Medien für Lisa relevant sind und in welcher Situation sie am ehesten ein Video sieht und darauf reagiert.
Medienkanäle und Plattformen
Die Auswahl der Kanäle ist ein Kernbestandteil der Mediastrategie. Besonders im Bereich Video und Animation kommen unter anderem folgende Kanäle in Betracht:
- Eigene Kanäle zum Beispiel Website, Blog, Newsletter, eigener YouTube Kanal, Kundenportal
- Social Media Plattformen wie LinkedIn, Instagram, Facebook, TikTok, X, je nach Zielgruppe
- Video Plattformen insbesondere YouTube und Vimeo, teilweise auch spezialisierte Branchenportale
- Bezahlte Medien etwa Video Ads bei YouTube, Social Media Anzeigen, Display Werbung mit Video Integration
- Fremde Reichweiten zum Beispiel Kooperationen mit Fachportalen, Influencern oder Verbänden
Die Mediastrategie beschreibt, welche dieser Kanäle genutzt werden, wie sie zusammenspielen und welche Rolle jeder Kanal im Gesamtkonzept übernimmt.
Timing und Frequenz
Neben der Kanalwahl ist das Timing entscheidend. Eine Mediastrategie legt fest:
- Start und Laufzeit von Kampagnen mit Videos oder Animationen
- Frequenz also wie oft ein Video einer Person durchschnittlich gezeigt werden soll
- Rhythmus zum Beispiel wöchentliche Veröffentlichung einer neuen Video Folge
- Saisonalität etwa verstärkte Ausspielung vor Messen, Produktlaunches oder saisonalen Peaks
Gerade im Marketing Alltag mit begrenzten Ressourcen hilft dieser Plan, Inhalte nicht zufällig, sondern gezielt und wiederkehrend zu platzieren.
Budget und Verteilung
Eine Mediastrategie umfasst auch die Frage, wie das verfügbare Budget auf die verschiedenen Medienkanäle verteilt wird. Typische Überlegungen sind:
- Wie viel Budget fließt in die reine Platzierung von Videoanzeigen
- Wie viel wird für die laufende Optimierung und Auswertung reserviert
- Welche Kanäle erhalten Testbudgets, um neue Zielgruppen zu erschließen
Im Umfeld von Erklärvideos zeigt sich häufig, dass die Produktion sorgfältig geplant ist, die Verbreitung jedoch zu wenig Budget erhält. Eine gute Mediastrategie sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis von Produktions und Mediakosten.
Mediastrategie im Kontext von Erklärvideos und Videoproduktion
Im Bereich Videoproduktion, Animation und Illustration hat die Mediastrategie eine besondere Bedeutung, weil Videos je nach Kanal sehr unterschiedlich funktionieren.
Plattformgerechtes Denken
Ein ausführliches Erklärvideo von drei Minuten Länge kann auf der eigenen Website oder in einem Webinar hervorragend wirken. Auf Social Media Plattformen hingegen sind oft deutlich kürzere Formate gefragt. Eine durchdachte Mediastrategie berücksichtigt daher:
- Hauptvideo zum Beispiel ein vollständiges Erklärvideo für Website und YouTube
- Kurzversionen etwa 15 bis 30 Sekunden für Social Media Ads
- Teaser und Snippets kleine Ausschnitte, die neugierig machen und auf das Hauptvideo verlinken
- Stills und Illustrationen Standbilder oder Grafiken aus der Animation, die als Visuals in Posts oder Bannern dienen
Durch diese Aufteilung wird aus einer Videoproduktion ein ganzes Set an Medieninhalten, die in der Mediastrategie gezielt verplant werden.
Beispiel aus der Praxis
Ein Softwareunternehmen lässt ein animiertes Erklärvideo produzieren, das die Funktionsweise einer neuen Plattform erklärt. Die Mediastrategie könnte in diesem Fall so aussehen:
- Website Einbindung des vollständigen Videos auf der Produktseite, um Besucher zu informieren und die Verweildauer zu erhöhen
- YouTube Veröffentlichung des Videos mit optimiertem Titel, Beschreibung und Keywords, um auch über die Suche gefunden zu werden
- LinkedIn Ausspielung von 30 Sekunden Ausschnitten als Sponsored Posts, gezielt an Entscheider in bestimmten Branchen
- E Mail Marketing Versand eines Newsletters an Bestandskunden mit eingebettetem Video oder klar sichtbarem Vorschaubild
- Webinare Einsatz des Videos als Einstieg in Live oder On Demand Webinare
Die Mediastrategie definiert hier nicht nur die Kanäle, sondern auch die Ziele je Kanal, etwa Reichweite auf LinkedIn, Informationsvermittlung auf der Website und Leadgenerierung über Webinare.
Schritte zur Entwicklung einer Mediastrategie
1. Analyse der Ausgangssituation
Bevor eine Mediastrategie entwickelt wird, ist eine Bestandsaufnahme sinnvoll. Dazu gehören:
- Welche Inhalte und Videos existieren bereits
- Welche Kanäle werden aktuell genutzt
- Welche Zielgruppen sind besonders wichtig
- Welche Erfahrungen gibt es mit früheren Kampagnen
Aus dieser Analyse lassen sich Stärken und Schwächen ableiten, zum Beispiel eine starke Website Performance, aber wenig Sichtbarkeit in Social Media.
2. Ziele definieren
Im zweiten Schritt werden konkrete Ziele festgelegt. Für Videomarketing könnten das sein:
- Steigerung der Markenbekanntheit in einer bestimmten Branche
- Mehr qualifizierte Anfragen über ein Kontaktformular
- Erhöhung der Nutzung eines digitalen Produkts durch Tutorial Videos
Die Mediastrategie verknüpft diese Ziele mit passenden Kennzahlen, etwa Videoaufrufe, Klickrate, Anmeldungen oder abgeschlossene Käufe.
3. Zielgruppen und Customer Journey verstehen
Eine Mediastrategie orientiert sich an der sogenannten Customer Journey, also den Phasen, die eine Person vom ersten Kontakt bis zur Entscheidung durchläuft. Typische Phasen sind:
- Aufmerksamkeit Eine Person erfährt erstmals von einer Marke oder einem Produkt
- Interesse Sie möchte mehr wissen und sucht aktiv nach Informationen
- Bewertung Sie vergleicht Anbieter und Lösungen
- Entscheidung Sie trifft eine Kauf oder Nutzungsentscheidung
Videos können in jeder Phase eine andere Rolle spielen. Ein animierter Teaser eignet sich gut für die Aufmerksamkeitsphase, ein ausführliches Erklärvideo unterstützt die Bewertung und Entscheidung. Die Mediastrategie ordnet die verschiedenen Videoformate den passenden Phasen und Kanälen zu.
4. Kanal und Formatmix planen
Aus den Zielen und der Customer Journey ergibt sich der konkrete Mix der Kanäle und Formate. Beispiele:
- Für schnelle Aufmerksamkeit: kurze Video Ads auf Social Media, animierte GIFs, vertikale Kurzvideos
- Für vertiefende Informationen: längere Erklärvideos auf der Website, Produktdemos, Screenrecordings
- Für Vertrauen und Nähe: Testimonial Videos, Behind the Scenes Clips aus der Videoproduktion, Interviews
Die Mediastrategie beschreibt, welche Formate für welche Zielgruppe und in welcher Phase eingesetzt werden und wie sie sich gegenseitig ergänzen.
5. Budget, Zeitplan und Verantwortlichkeiten festlegen
Damit die Mediastrategie nicht nur auf dem Papier existiert, braucht es klare Rahmenbedingungen:
- Ein realistisch kalkuliertes Mediabudget
- Einen Zeitplan für Produktion, Veröffentlichung und Optimierung
- Verantwortliche Personen oder Teams für Content Erstellung, Mediaschaltung und Auswertung
Gerade in kleineren Marketing Teams ist es hilfreich, Zuständigkeiten eindeutig zu definieren, damit Inhalte nicht im Alltag untergehen.
6. Erfolgskontrolle und Optimierung
Ein wichtiger Bestandteil jeder Mediastrategie ist die laufende Erfolgskontrolle. Für Videoinhalte können unter anderem folgende Kennzahlen ausgewertet werden:
- Videoaufrufe und Wiedergabedauer
- Interaktionen wie Likes, Kommentare, Shares
- Klicks auf Call to Action Elemente
- Conversion Rate auf verlinkten Landingpages
Die Ergebnisse fließen in die Optimierung ein. So kann zum Beispiel entschieden werden, bestimmte Kanäle stärker zu nutzen, andere zu reduzieren oder neue Formate zu testen.
Typische Herausforderungen und Lösungsansätze
Mangelnde Abstimmung zwischen Produktion und Media
In vielen Unternehmen wird zunächst ein Video produziert und erst danach überlegt, wie es verbreitet werden soll. Dadurch entstehen Formate, die für bestimmte Kanäle nicht optimal geeignet sind. Eine Mediastrategie hilft, Produktion und Media von Anfang an aufeinander abzustimmen.
Empfehlenswert ist, bereits in der Konzeptphase zu klären:
- Auf welchen Plattformen das Video primär laufen soll
- Welche Längen und Seitenverhältnisse benötigt werden
- Ob Untertitel nötig sind, weil Videos oft ohne Ton gesehen werden
- Ob zusätzliche Kurzversionen oder Teaser geplant sind
So lässt sich sicherstellen, dass das Ergebnis nicht nur kreativ, sondern auch medial wirksam ist.
Begrenzte Ressourcen im Marketing Alltag
Viele Marketingverantwortliche arbeiten mit kleinen Teams und knappen Budgets. Eine umfangreiche Mediaplanung erscheint dann aufwendig. Gerade hier kann eine pragmatische Mediastrategie helfen, die wichtigsten Kanäle zu priorisieren und wiederkehrende Abläufe zu schaffen.
Ein praktischer Ansatz ist, pro Quartal einen klaren Fokus zu setzen, zum Beispiel:
- Quartal 1: Aufbau einer starken Video Präsenz auf LinkedIn
- Quartal 2: Optimierung der Website mit eingebetteten Erklärvideos
- Quartal 3: Test von bezahlten Videoanzeigen für Leadgenerierung
- Quartal 4: Ausbau von Tutorial Videos für Bestandskunden
Die Mediastrategie dient hier als Leitlinie, um Schritt für Schritt vorzugehen, statt alles gleichzeitig anzugehen.
Messbarkeit und Attribution
Eine weitere Herausforderung besteht darin, den Beitrag einzelner Medienkanäle zum Gesamterfolg zu bewerten. Ein Kunde sieht möglicherweise ein Video auf Social Media, besucht später über eine Suchmaschine die Website und entscheidet sich erst nach einem Newsletter für eine Anfrage. Die Mediastrategie sollte daher nicht nur auf einen einzelnen Kontaktpunkt fokussieren, sondern das Zusammenspiel der Kanäle betrachten.
Praktisch bedeutet das, verschiedene Datenquellen wie Social Media Statistiken, Website Analytics und E Mail Kennzahlen gemeinsam auszuwerten und qualitative Rückmeldungen aus Vertrieb oder Kundenservice einzubeziehen.
Rolle von Kreativität und Storytelling
Auch wenn eine Mediastrategie vor allem strukturiert und planvoll wirkt, spielt Kreativität eine große Rolle. Ein Video, das inhaltlich und gestalterisch überzeugt, erhöht die Chancen, dass die geplanten Medienkanäle ihre Wirkung entfalten.
Im Kontext von Erklärvideos und Animationen bedeutet das zum Beispiel:
- Komplexe Themen werden durch klare Geschichten und visuelle Metaphern verständlich
- Markenelemente wie Farben, Typografie und Tonalität werden konsequent eingesetzt
- Call to Action Elemente sind deutlich und motivierend formuliert
Die Mediastrategie sorgt dafür, dass diese kreativen Inhalte dort auftauchen, wo sie zur Zielgruppe und zur jeweiligen Phase der Customer Journey passen. Gleichzeitig liefert sie Rückmeldungen aus den Medienkanälen, welche Storylines und Visuals besonders gut funktionieren und weiterentwickelt werden sollten.
Zusammenspiel von Mediastrategie und Markenstrategie
Eine Mediastrategie steht nie isoliert, sondern ist eingebettet in die übergeordnete Marken und Kommunikationsstrategie. Während die Markenstrategie festlegt, wofür eine Marke steht, welche Werte sie verkörpert und wie sie wahrgenommen werden möchte, übersetzt die Mediastrategie diese Leitlinien in konkrete Maßnahmen auf Medienebene.
Für Unternehmen, die stark mit visuellen Inhalten wie Videos, Animationen und Illustrationen arbeiten, ist diese Verbindung besonders wichtig. Einheitliche Bildwelten, wiedererkennbare Animationsstile und konsistente Botschaften stärken den Markenauftritt über alle Kanäle hinweg. Die Mediastrategie stellt sicher, dass diese Elemente in den relevanten Medien sichtbar und erlebbar werden.
Fazit
Eine Mediastrategie ist im Umfeld von Marketing und Kommunikation das verbindende Element zwischen kreativen Inhalten und messbaren Ergebnissen. Sie beantwortet die Fragen, wer über welche Kanäle mit welchen Botschaften angesprochen wird und wie sich verschiedene Medien zu einem wirkungsvollen Gesamtbild verbinden. Gerade bei Erklärvideos, Animationsfilmen und anderen Bewegtbildformaten entscheidet die Mediastrategie darüber, ob ein Video nur intern bewundert wird oder tatsächlich seine Zielgruppe erreicht und beeinflusst. Für Marketingverantwortliche und Interessierte ohne Vorwissen bietet sie einen klaren Rahmen, um Budgets zielgerichtet einzusetzen, Kanäle sinnvoll zu kombinieren und aus einzelnen Videos eine konsistente Medienpräsenz aufzubauen. Indem sie Ziele, Zielgruppen, Kanäle, Formate, Timing und Erfolgskontrolle systematisch verbindet, wird die Mediastrategie zu einem praktischen Werkzeug, das den Marketing Alltag strukturierter, nachvollziehbarer und letztlich erfolgreicher macht.
Häufige Fragen zu „Mediastrategie"
Eine Mediastrategie ist der Plan, wie Werbebotschaften über passende Kanäle zu den richtigen Menschen gelangen. Im Umfeld von Erklärvideos legt sie fest, auf welchen Plattformen Ihre Videos laufen, wie oft sie gezeigt werden und mit welchem Ziel. So wird Ihr Budget sinnvoll eingesetzt und Ihre Inhalte erzielen mehr Wirkung.
Ein gutes Erklärvideo nützt wenig, wenn es niemand sieht. Eine Mediastrategie sorgt dafür, dass Ihr Video genau dort erscheint, wo Ihre Zielgruppe unterwegs ist, zum Beispiel auf Social Media, Ihrer Website oder in Newsletter-Kampagnen. So erhöhen Sie Reichweite, Klickzahlen und letztlich Anfragen oder Verkäufe.
Typische Kanäle sind soziale Netzwerke wie LinkedIn, Instagram und YouTube, aber auch Ihre Website, Landingpages und E Mail Marketing. Je nach Zielgruppe können außerdem Online Magazine, Fachportale oder interne Kanäle wie Intranet wichtig sein. Die Mediastrategie legt fest, welche Kombination dieser Kanäle am sinnvollsten ist.
Am Anfang stehen Ihre Ziele, zum Beispiel mehr Leads, mehr Markenbekanntheit oder bessere Produktverständlichkeit. Danach werden Zielgruppen, Budgets und passende Kanäle definiert und in einem klaren Zeitplan zusammengeführt. Oft entwickeln Unternehmen die Mediastrategie zusammen mit einer Agentur, die Erfahrung mit Erklärvideos, Animation und Online Kampagnen hat.
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