Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Model Release einfach erklärt
Model Release ist die schriftliche Einwilligung von Personen, die in Ihrem Erklärvideo oder Ihrer Videoproduktion zu sehen sind.
Inhalt
- Grundidee und Definition
- Warum ein Model Release im Marketing unverzichtbar ist
- Typische Einsatzszenarien in der Videoproduktion
- Was in einem Model Release typischerweise geregelt wird
- Besondere Situationen in der Praxis
- Organisatorische Umsetzung im Marketing-Alltag
- Häufige Missverständnisse und Risiken
- Model Release im Zusammenspiel mit Datenschutz
- Fazit
In der professionellen Videoproduktion und im Marketing taucht der Begriff Model Release immer dann auf, wenn echte Personen in Bild oder Video vorkommen und das Material veröffentlicht oder kommerziell genutzt werden soll. Für Marketing-Verantwortliche ist es ein zentrales Werkzeug, um Kampagnen rechtlich abzusichern und spätere Konflikte mit Darstellerinnen und Darstellern zu vermeiden.
Grundidee und Definition
Ein Model Release ist eine schriftliche Einwilligungserklärung einer Person, die in einem Foto, Video oder einer Animation erkennbar dargestellt wird. Diese Person erlaubt der produzierenden oder nutzenden Partei, das Material zu bestimmten Zwecken zu verwenden. Das Dokument legt fest, wer die Aufnahmen nutzen darf, wofür sie genutzt werden dürfen und unter welchen Bedingungen dies geschieht.
Im Umfeld von Erklärvideos, Imagefilmen, Social Media Clips oder Produktvideos bedeutet ein Model Release konkret: Die im Video sichtbaren Personen stimmen zu, dass ihr Bild für Marketing und Kommunikation eingesetzt werden darf. Ohne ein solches Dokument bewegen sich Unternehmen oft in einer rechtlichen Grauzone, die im Ernstfall zu Unterlassungsansprüchen, Abmahnungen oder zur aufwendigen Neuproduktion von Video-Content führen kann.
Warum ein Model Release im Marketing unverzichtbar ist
Für Marketing-Verantwortliche ist ein Model Release vor allem aus drei Gründen wichtig: Rechtssicherheit, Planbarkeit und Markenpflege.
Rechtssicherheit
Menschen haben ein Recht am eigenen Bild. Das bedeutet, dass sie grundsätzlich selbst bestimmen, ob und in welchem Zusammenhang Fotos oder Videos von ihnen veröffentlicht werden. Ein unterschriebenes Model Release dokumentiert diese Zustimmung und schafft Klarheit für alle Beteiligten. Es dient als Nachweis, dass die gezeigte Person mit der Nutzung einverstanden war, etwa für:
- Unternehmenswebseiten und Landingpages
- Social Media Kampagnen
- Online Anzeigen und Video Ads
- Printmaterialien wie Flyer, Plakate und Broschüren
- Messen, Präsentationen und Sales-Unterlagen
Planbarkeit und langfristige Nutzung
Marketing-Content wird oft über Jahre hinweg eingesetzt, recycelt und in neue Formate überführt. Ein Model Release ermöglicht es, Videomaterial flexibel und langfristig zu nutzen, ohne jedes Mal erneut nachfragen zu müssen. Besonders wichtig ist das, wenn:
- Ein Erklärvideo später gekürzt, neu vertont oder für andere Kanäle aufbereitet wird
- Ein Produktvideo zu einem Social Media Clip umgeschnitten wird
- Bilder aus einem Videodreh als Stills für Anzeigen oder Landingpages verwendet werden
Ohne klares Model Release kann jede Anpassung ein rechtliches Risiko darstellen, weil die ursprüngliche Einwilligung vielleicht nur für einen sehr begrenzten Zweck gedacht war.
Markenpflege und Reputation
Ein sauber geregeltes Model Release signalisiert Professionalität und Respekt gegenüber den Mitwirkenden. Kommt es später zu Konflikten, etwa weil sich jemand in einem aktuellen Kontext nicht mehr wiederfinden möchte, kann das der Marke schaden. Ein durchdachtes Vorgehen mit klaren Vereinbarungen hilft, Vertrauen aufzubauen, insbesondere bei:
- externen Models oder Schauspielenden
- Mitarbeitenden, die im Employer Branding sichtbar werden
- Kundinnen und Kunden, die als Testimonials auftreten
Typische Einsatzszenarien in der Videoproduktion
In der Praxis begegnet Marketing-Verantwortlichen das Thema Model Release in vielen Alltagssituationen. Einige typische Beispiele aus der Videoproduktion und dem Marketing-Alltag verdeutlichen, wann Sie an diese Einwilligung denken sollten.
Erklärvideos mit echten Personen
Viele Erklärvideos kombinieren animierte Elemente mit real gedrehten Szenen. Zum Beispiel erklärt eine Mitarbeiterin vor der Kamera ein Produkt, während Grafiken und Animationen ihre Aussagen illustrieren. Für jede Person, die erkennbar im Bild ist, sollte ein Model Release vorliegen. Das gilt auch für:
- Expertenstatements von Fachleuten im Unternehmen
- Interviews mit Kundinnen und Kunden
- Moderationen durch interne oder externe Hosts
Selbst wenn der Fokus auf Animation und Illustration liegt, kann eine kurze Realfilm-Sequenz ohne Model Release zum Stolperstein werden, wenn das Video später breit im Marketing eingesetzt wird.
Imagefilme und Recruitingvideos
Imagefilme und Recruitingvideos zeigen häufig echte Arbeitsabläufe, Bürosituationen oder Team-Events. Hier werden Mitarbeitende oft spontan gefilmt, zum Beispiel in Meetings oder im Austausch mit Kundschaft. Auch hier ist ein Model Release wichtig, sobald jemand klar erkennbar im Vordergrund steht oder gezielt in Szene gesetzt wird.
Praktisch kann das so aussehen:
- Mitarbeitende, die im Interview über ihren Job sprechen, unterschreiben ein individuelles Model Release
- Für größere Szenen im Büro gibt es eine allgemeine Einwilligung, die Mitarbeitende vor dem Dreh erhalten
- Personen, die nicht gefilmt werden möchten, werden vorab identifiziert und bewusst nicht in den Fokus genommen
Testimonials und Kundenvideos
Testimonialvideos sind im Marketing besonders beliebt, weil echte Kundenerfahrungen glaubwürdig wirken. Genau deshalb ist hier ein Model Release unerlässlich. Kundinnen und Kunden erklären in der Regel vor der Kamera, warum sie ein Produkt oder eine Dienstleistung empfehlen. Diese Aussagen sind klar mit ihrer Person verknüpft.
Ein Model Release legt in diesem Fall fest:
- Dass die Testimonialperson zustimmt, mit Namen, Stimme und Bild aufzutreten
- In welchen Kanälen und Formaten das Video genutzt werden darf
- Ob die Aussagen auch in Textform (z. B. Zitate) verwendet werden können
Was in einem Model Release typischerweise geregelt wird
Auch wenn es keine starre Standardform gibt, enthalten die meisten Model Release Dokumente ähnliche Kernpunkte. Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, welche Inhalte wichtig sind.
Beteiligte Parteien
Ein Model Release benennt klar, wer die Einwilligung gibt und wer sie erhält. Typischerweise sind das:
- Die abgebildete Person mit vollständigem Namen und Kontaktdaten
- Das produzierende Unternehmen, etwa eine Agentur oder Filmproduktion
- Gegebenenfalls das beauftragende Unternehmen, also der Auftraggeber der Videoproduktion
Zweck und Umfang der Nutzung
Ein zentraler Teil des Model Release beschreibt, wofür das Bild- oder Videomaterial genutzt werden darf. Dazu gehören häufig:
- Marketing und Werbung für bestimmte Produkte oder das Unternehmen allgemein
- Interne Kommunikation, etwa für Schulungs oder Onboardingvideos
- Öffentliche Präsentationen, Messen und Vorträge
- Online Nutzung auf Webseiten, in Social Media und in Videoportalen
Je klarer der Zweck beschrieben ist, desto besser lässt sich später beurteilen, ob eine neue Nutzung noch von der ursprünglichen Einwilligung gedeckt ist.
Medien, Kanäle und Formate
Ein modernes Model Release berücksichtigt, dass Content heute in vielen Formaten und auf unterschiedlichen Plattformen verbreitet wird. Deshalb werden häufig verschiedene Medien genannt, zum Beispiel:
- Online Video auf der Unternehmenswebseite
- Social Media Plattformen wie YouTube, LinkedIn oder Instagram
- TV oder Kinoausspielungen, falls relevant
- Printprodukte und Out-of-Home Werbung
Außerdem wird oft geregelt, dass das Material bearbeitet, gekürzt oder in neue Formate überführt werden darf, solange die Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben.
Dauer der Einwilligung
Ein Model Release kann zeitlich befristet oder unbefristet sein. Für Marketing ist eine möglichst lange Nutzungsdauer praktisch, weil Content dann flexibel wiederverwendet werden kann. In der Praxis finden sich etwa Formulierungen wie:
- Einwilligung für eine bestimmte Kampagnendauer
- Nutzung für mehrere Jahre
- Unbefristete Nutzung, solange das Material in einem sachlichen Zusammenhang mit dem Unternehmen steht
Vergütung und Rechte der abgebildeten Person
Wenn Models oder Schauspielende gegen Honorar auftreten, wird die Vergütung im Model Release oder in einem dazugehörigen Vertrag geregelt. Zusätzlich wird festgehalten, dass mit der Zahlung alle Ansprüche im Rahmen der vereinbarten Nutzung abgegolten sind. Bei Mitarbeitenden oder Kundinnen und Kunden kann die Einwilligung auch ohne gesonderte Vergütung erfolgen, etwa im Rahmen eines freiwilligen Testimonialbeitrags.
Wichtig ist außerdem, dass ein Model Release klarstellt, dass die Person die Einwilligung freiwillig erteilt und über ihre Rechte informiert wurde. In vielen Fällen wird ergänzt, dass die Person das Material vor Veröffentlichung nicht freigeben muss, um die Produktionsabläufe zu vereinfachen.
Besondere Situationen in der Praxis
In der Realität der Videoproduktion treten immer wieder Konstellationen auf, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Ein durchdachtes Model Release oder ergänzende Prozesse helfen, hier sicher zu agieren.
Drehs an öffentlichen Orten
Bei Drehs im öffentlichen Raum, etwa auf Straßen, Plätzen oder Veranstaltungen, tauchen oft Menschen im Hintergrund auf. Nicht jede zufällig vorbeilaufende Person braucht ein Model Release, vor allem wenn sie nicht im Fokus steht und nur unscharf zu sehen ist. Anders sieht es aus, wenn einzelne Personen gezielt angesprochen, gefilmt oder deutlich erkennbar in Szene gesetzt werden. Dann sollten Sie eine Einwilligung einholen.
Praxis-Tipp: Planen Sie bei Außendrehs immer ein, dass bestimmte Szenen mit klar identifizierbaren Personen zusätzlich abgesichert werden müssen. Halten Sie vorbereitete Model Release Formulare bereit und informieren Sie das Filmteam, wer diese einholen darf.
Mitarbeitende in internen Produktionen
Wenn Mitarbeitende in internen Schulungsvideos oder Onboardingfilmen auftreten, ist die Situation etwas anders. Zwar ist die Reichweite oft begrenzt, dennoch sollten Sie auch hier klären, ob ein Model Release oder eine interne Einwilligung notwendig ist. Das gilt insbesondere, wenn:
- die Videos später doch im externen Marketing genutzt werden
- die Mitarbeitenden namentlich vorgestellt oder besonders hervorgehoben werden
- es sich um sensible Themen oder persönliche Aussagen handelt
Animierte Charaktere nach realen Personen
In der Welt von Erklärvideos und Animationen kommt es vor, dass Figuren optisch an reale Personen angelehnt sind, zum Beispiel an die Geschäftsführung oder an bekannte Gesichter aus dem Unternehmen. Wenn eine Person deutlich wiedererkennbar ist, kann ein Model Release sinnvoll sein, auch wenn sie nur in gezeichneter oder animierter Form erscheint. So wird vorab geklärt, dass die Person mit dieser Darstellung einverstanden ist.
Organisatorische Umsetzung im Marketing-Alltag
Damit das Thema Model Release im Projektalltag nicht untergeht, lohnt es sich, feste Abläufe zu etablieren und Verantwortlichkeiten zu definieren.
Wer ist verantwortlich
In vielen Unternehmen teilen sich Marketing, Rechtsabteilung und externe Agenturen die Verantwortung. Sinnvoll ist eine klare Regelung, zum Beispiel:
- Die Rechtsabteilung stellt geprüfte Mustertexte bereit
- Das Marketing entscheidet, welche Inhalte in welchen Kanälen genutzt werden
- Die Filmproduktion oder Agentur sammelt vor Ort die Unterschriften auf den Model Release Formularen
Standardisierte Formulare
Ein einheitliches Model Release Formular, das an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst ist, erleichtert die tägliche Arbeit. Es kann in verschiedenen Versionen existieren, etwa:
- Für externe Models und Schauspielende
- Für Mitarbeitende im Rahmen von Employer Branding
- Für Kundinnen und Kunden als Testimonialgebende
So lassen sich typische Situationen schnell abdecken, ohne jedes Mal bei Null beginnen zu müssen.
Dokumentation und Archiv
Ein unterschriebenes Model Release ist nur dann hilfreich, wenn es im Zweifel auch gefunden und nachgewiesen werden kann. Deshalb sollten Sie eine strukturierte Ablage etablieren.
Praxis-Tipp: Verknüpfen Sie jedes Video oder jede Bildreihe intern mit den zugehörigen Einwilligungen. Das kann über Dateinamen, Projektordner oder ein zentrales Asset-Management-System erfolgen. So behalten Sie auch nach Jahren den Überblick, welches Material rechtssicher genutzt werden darf.
Häufige Missverständnisse und Risiken
Im Umgang mit Model Release Formularen kursieren einige Missverständnisse, die im Marketing zu Problemen führen können.
„Mündliche Zustimmung reicht doch“
Eine spontane Zusage vor der Kamera wirkt vielleicht sympathisch, ist aber im Konfliktfall schwer zu beweisen. Ein schriftliches Model Release schafft Klarheit und ist deutlich belastbarer. Gerade bei größeren Kampagnen oder bei Content mit hoher Reichweite sollte auf eine schriftliche Form nicht verzichtet werden.
„Einmal unterschrieben gilt für alles“
Ein Model Release ist immer im Kontext des vereinbarten Zwecks zu verstehen. Wenn ursprünglich ein internes Schulungsvideo geplant war und das Material später in einer groß angelegten Werbekampagne landet, kann das über die ursprüngliche Einwilligung hinausgehen. Deshalb ist es sinnvoll, im Dokument mögliche künftige Nutzungen so weit wie möglich zu berücksichtigen und dennoch transparent zu bleiben.
„Stockmaterial ist immer unproblematisch“
Auch bei Stockvideos und Stockfotos spielt die Einwilligung der abgebildeten Personen eine Rolle. Seriöse Anbieter sichern diese über eigene Model Release Vereinbarungen ab. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Achten Sie auf die Lizenzbedingungen und stellen Sie sicher, dass das Material für Ihre geplanten Zwecke freigegeben ist. Eigene Model Release Dokumente sind hier zwar nicht nötig, aber ein sorgfältiger Blick auf die Nutzungsrechte bleibt wichtig.
Model Release im Zusammenspiel mit Datenschutz
In vielen Regionen, insbesondere in der Europäischen Union, ist neben dem Recht am eigenen Bild auch der Datenschutz relevant. Ein Model Release kann mit datenschutzrechtlichen Einwilligungen kombiniert werden, etwa wenn zusätzlich Kontaktdaten, Jobtitel oder andere personenbezogene Informationen verarbeitet werden.
Für Marketing-Verantwortliche ist entscheidend, dass:
- klar ist, welche Daten erhoben und gespeichert werden
- transparent kommuniziert wird, zu welchen Zwecken diese Daten genutzt werden
- die Betroffenen wissen, an wen sie sich bei Fragen oder Widerruf wenden können
Ein sorgfältig gestaltetes Model Release kann hier helfen, alle relevanten Informationen gebündelt bereitzustellen und den Vorgang für die Beteiligten verständlich zu machen.
Fazit
Ein Model Release ist ein zentrales Instrument für alle, die im Marketing und in der Videoproduktion mit realen Personen arbeiten. Es schafft Rechtssicherheit, ermöglicht die langfristige und flexible Nutzung von Video und Bildmaterial und schützt sowohl Unternehmen als auch die abgebildeten Personen. Besonders in Bereichen wie Erklärvideos, Imagefilmen, Recruitingclips, Testimonials oder Social Media Kampagnen sorgt ein klar formuliertes Model Release dafür, dass kreative Ideen ohne spätere rechtliche Überraschungen umgesetzt werden können. Wer frühzeitig standardisierte Prozesse etabliert, Verantwortlichkeiten klärt und die Einwilligung der Mitwirkenden transparent einholt, legt die Grundlage für professionelle und vertrauensvolle Zusammenarbeit. So wird das Model Release nicht als lästige Formalität erlebt, sondern als selbstverständlicher Bestandteil moderner Videoproduktion und eines verantwortungsvollen Marketings, in dem die Persönlichkeitsrechte aller Beteiligten respektiert und geschützt werden.
Häufige Fragen zu „Model Release"
Ein Model Release ist eine schriftliche Einwilligungserklärung einer Person, die in Foto, Video oder Animation erkennbar dargestellt wird. Darin stimmt die Person der Aufnahme und der Nutzung des Materials zu, etwa für Marketing, Social Media oder Werbung.
Ohne Model Release verletzen Sie unter Umständen Persönlichkeitsrechte der gezeigten Personen. Mit einem unterschriebenen Model Release sichern Sie sich rechtlich ab und können das Video bedenkenlos in Kampagnen, auf Ihrer Website oder auf Plattformen wie YouTube nutzen.
Alle Personen, die im Video deutlich erkennbar sind, sollten ein Model Release unterschreiben. Bei Minderjährigen unterschreiben die Erziehungsberechtigten, damit die Aufnahmen rechtssicher verwendet werden dürfen.
Ein Model Release sollte festhalten, wer gefilmt wird, wofür das Material genutzt werden darf und wie lange die Einwilligung gilt. Zusätzlich sollten Hinweise zur Weitergabe an Dritte, zu Onlineplattformen und gegebenenfalls zur Vergütung enthalten sein.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen