Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Newsletter einfach erklärt
Newsletter sind regelmäßige E-Mails, mit denen Sie Ihre Zielgruppe gezielt über Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Marketing informieren.
Inhalt
- Grundprinzip und Zielsetzung
- Typische Inhalte im Newsletter für Video und Marketing
- Aufbau und Struktur eines Newsletters
- Gestaltung und Tonalität
- Newsletter im Zusammenspiel mit Videomarketing
- Rechtliche und organisatorische Grundlagen
- Messbare Ergebnisse und Optimierung
- Praxisbeispiele aus dem Marketing Alltag
- Einführung eines Newsletters im eigenen Unternehmen
- Nutzen und Grenzen des Newsletters
Ein Newsletter ist ein regelmässig versendetes Informationsformat, das in der Regel per E Mail an eine Gruppe von Abonnentinnen und Abonnenten verschickt wird. Im Themenfeld Marketing und Kommunikation dient ein Newsletter dazu, Beziehungen zu Kundinnen und Kunden aufzubauen, sie zu informieren und zu bestimmten Handlungen zu motivieren. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ist ein Newsletter ein zentrales Werkzeug, um neue Inhalte sichtbar zu machen, Expertise zu zeigen und Aufträge zu generieren.
Grundprinzip und Zielsetzung
Im Kern verfolgt ein Newsletter das Ziel, eine direkte Verbindung zwischen Unternehmen und Empfängerinnen aufzubauen. Im Gegensatz zu sozialen Medien gehört die Kontaktliste des Newsletters dem Unternehmen selbst. Die Inhalte werden nicht durch Algorithmen gefiltert, sondern direkt an die Postfächer der Zielgruppe gesendet. Das macht den Newsletter zu einem stabilen Kommunikationskanal, der langfristig planbar und relativ unabhängig von Plattformen ist.
Typische Ziele eines Newsletters im Marketing sind:
Information über neue Produkte, Dienstleistungen oder Inhalte wie zum Beispiel ein neues Erklärvideo oder eine neue Animationsserie
Vertrauensaufbau durch regelmässige, hilfreiche Inhalte, etwa Tipps zur Videostrategie oder Einblicke in Produktionsprozesse
Verkauf von Leistungen, zum Beispiel Pakete für Videoproduktion, Illustrationsserien oder Kampagnenberatung
Kundenbindung durch exklusive Angebote, Einladungen zu Webinaren oder Previews neuer Videoformate
Ein Newsletter ist damit sowohl Informations als auch Verkaufsinstrument. Entscheidend ist die Balance. Wer ausschliesslich Werbung verschickt, verliert schnell Leserinnen. Wer nur informiert, ohne klare Handlungsangebote zu machen, verschenkt Potenzial.
Typische Inhalte im Newsletter für Video und Marketing
Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration bietet ein Newsletter besonders viele Möglichkeiten für anschauliche und praxisnahe Inhalte. Die Inhalte lassen sich grob in mehrere Kategorien einteilen.
Inhalte zur Wissensvermittlung
Marketing Verantwortliche sind ständig auf der Suche nach Orientierung und Best Practices. Ein Newsletter kann hier mit konkretem Know how unterstützen.
How to Artikel zum Beispiel Wie Sie das perfekte Briefing für Ihr Erklärvideo schreiben oder 5 häufige Fehler bei Produktvideos und wie Sie sie vermeiden
Checklisten etwa Checkliste für den Videodreh im eigenen Unternehmen oder Was Sie vor der Veröffentlichung Ihres Animationsvideos prüfen sollten
Strategische Tipps wie So planen Sie eine Video Content Serie über zwölf Monate oder Wie Sie Video und Newsletter sinnvoll kombinieren
Beispiele und Fallstudien
Besonders wirkungsvoll sind reale Beispiele aus der Praxis.
Case Studies etwa wie ein Unternehmen mit einer Kombination aus Erklärvideo und Newsletter Registrierung mehr qualifizierte Leads generiert hat
Vorher Nachher Beispiele zum Beispiel wie ein veraltetes Produktvideo durch ein modernes Animationsvideo ersetzt wurde und wie der Newsletter genutzt wurde, um das neue Video vorzustellen
Kampagnen Einblicke etwa eine Serie von Behind the Scenes Clips, die über mehrere Newsletter verteilt veröffentlicht wurde
Neuigkeiten und Updates
Viele Abonnentinnen melden sich für einen Newsletter an, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Projektvorstellungen neue Erklärvideos, Illustrationsstile oder Animationsprojekte, die als Inspiration dienen
Event Hinweise Einladungen zu Webinaren, Workshops oder Messen rund um Videomarketing und Content Strategie
Produkt und Service Updates neue Paketangebote für Videoproduktion oder zusätzliche Leistungen wie Storyboard Entwicklung oder Script Beratung
Exklusive Angebote
Ein Newsletter kann auch konkrete Anreize schaffen.
Rabatte etwa ein zeitlich begrenzter Preisnachlass auf ein Erklärvideo Paket für Newsletter Abonnentinnen
Frühbucher Angebote für die Produktion von Videos vor einer wichtigen Messe oder Produkteinführung
Exklusive Inhalte zum Beispiel ein ausführlicher Video Leitfaden, der nur über einen Link im Newsletter erreichbar ist
Aufbau und Struktur eines Newsletters
Damit ein Newsletter im Marketing Alltag funktioniert, braucht er eine klare Struktur. Diese hilft den Leserinnen, Inhalte schnell zu erfassen und erleichtert die regelmässige Produktion.
Betreffzeile
Die Betreffzeile entscheidet häufig darüber, ob ein Newsletter geöffnet wird. Sie sollte neugierig machen, aber eindeutig sein. Für Marketing Verantwortliche im Videobereich können Betreffzeilen wie Neues Erklärvideo Template für Ihre Produktseite oder 3 Video Ideen für Ihren nächsten Newsletter gut funktionieren. Wichtig ist, dass der Nutzen erkennbar ist.
Einleitung
Die Einleitung ist oft ein kurzer Absatz, der das Thema der Ausgabe zusammenfasst und die Leserinnen abholt. Hier kann auch ein persönlicher Ton sinnvoll sein, etwa ein kurzer Bezug zu einem aktuellen Trend wie der zunehmenden Nutzung von Kurzvideos in B2B Kampagnen.
Beispiel Einleitung
In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einem einfachen Erklärvideo mehr Anmeldungen für Ihren nächsten Online Event erzielen und welche Formulierungen Sie im Newsletter verwenden können, um Ihre Zielgruppe gezielt anzusprechen.
Hauptteil mit klaren Abschnitten
Der Hauptteil eines Newsletters sollte gut gegliedert sein. Für die Praxis haben sich kurze, klar getrennte Abschnitte bewährt.
Hauptthema zum Beispiel eine Anleitung, wie man ein Briefing für eine Videoproduktion vorbereitet
Zweites Thema etwa eine kurze Fallstudie eines Kundenprojekts mit einem Erklärvideo
Service Abschnitt Links zu aktuellen Blogartikeln, Videos oder Podcasts
Jeder Abschnitt sollte eine aussagekräftige Zwischenüberschrift haben und einen klaren Nutzen vermitteln. So können Leserinnen schnell entscheiden, welche Teile für sie relevant sind.
Call to Action
Am Ende oder innerhalb des Newsletters sollte eine klare Handlungsaufforderung stehen. Typische Beispiele im Videomarketing sind:
Video ansehen etwa Jetzt unser neues Erklärvideo zur Produktvorstellung ansehen
Beratung anfragen zum Beispiel Kostenloses Erstgespräch zur Videostrategie buchen
Download etwa Storyboard Vorlage herunterladen oder Checkliste für Ihren Videodreh sichern
Ein Newsletter ohne klare Handlungsaufforderung bleibt oft wirkungslos, selbst wenn die Inhalte interessant sind.
Gestaltung und Tonalität
Ein Newsletter sollte nicht nur inhaltlich, sondern auch visuell und sprachlich zur Marke passen. Im Kontext von Videoproduktion und Animation spielt Gestaltung eine besonders grosse Rolle, weil hier visuelle Kompetenz erwartet wird.
Visuelle Gestaltung
Wichtige Aspekte der Gestaltung sind:
Klare Hierarchie Überschriften, Zwischenüberschriften und Hervorhebungen sollten den Aufbau des Newsletters widerspiegeln
Bilder und Thumbnails Vorschaubilder von Videos, Screenshots aus Erklärvideos oder Ausschnitte aus Illustrationen machen neugierig und schaffen Wiedererkennung
Markenfarben und Typografie Der Newsletter sollte die visuelle Identität des Unternehmens widerspiegeln, damit er sofort zugeordnet werden kann
Gerade bei der Bewerbung von Erklärvideos ist es sinnvoll, mit kurzen animierten Ausschnitten oder prägnanten Standbildern zu arbeiten, die im Newsletter verlinkt werden.
Sprache und Ton
Die Tonalität hängt von der Zielgruppe ab. Für Marketing Verantwortliche ist eine Mischung aus professioneller und zugänglicher Sprache geeignet. Fachbegriffe können verwendet werden, sollten aber erklärt werden, wenn sie nicht allgemein bekannt sind. Ein Newsletter darf durchaus persönlich wirken, etwa durch kurze Einblicke in den Agenturalltag oder Kommentare zu aktuellen Entwicklungen im Videomarketing.
Praxis Tipp
Formulieren Sie im Newsletter so, als würden Sie einer Kollegin aus dem Marketing etwas empfehlen. Das wirkt natürlicher als rein formale Werbetexte und unterstützt den Vertrauensaufbau.
Newsletter im Zusammenspiel mit Videomarketing
Im Bereich Erklärvideos und Videoproduktion kann ein Newsletter eine Brücke zwischen Video Content und den konkreten Zielen im Marketing schlagen. Die E Mail dient als Transportmittel, um Videos an die richtige Zielgruppe zu bringen und deren Wirkung zu verstärken.
Videos im Newsletter einsetzen
In vielen E Mail Programmen werden Videos nicht direkt abgespielt. Stattdessen wird häufig ein Vorschaubild mit einem Play Symbol verwendet, das auf eine Landingpage oder eine Videoplattform führt. Entscheidend ist, dass der Newsletter klar macht, welchen Mehrwert das Video bietet.
Produktvorstellung Ein neues Produktvideo kann über den Newsletter an bestehende Kundinnen gesendet werden, verbunden mit einem Angebot oder einer Einladung zum Feedback
Onboarding Ein Erklärvideo, das die Nutzung einer Software zeigt, kann als Bestandteil einer Willkommensserie im Newsletter verschickt werden
Storytelling Eine Serie von kurzen Animationsvideos kann über mehrere Newsletter hinweg ausgespielt werden, um eine längere Geschichte zu erzählen
Newsletter als Startpunkt für Video Kampagnen
Ein Newsletter kann auch der Startpunkt einer grösseren Kampagne sein. Zum Beispiel kann ein Unternehmen eine neue Videoreihe zur Erklärung eines komplexen Themas planen. Der Newsletter informiert zuerst über das Konzept, liefert im nächsten Schritt das erste Video und fragt im Anschluss nach Feedback oder Themenwünschen. So entsteht ein Dialog mit der Zielgruppe, der weit über das reine Versenden von Links hinausgeht.
Rechtliche und organisatorische Grundlagen
Ein Newsletter ist nicht nur ein Marketing Werkzeug, sondern auch ein Kommunikationskanal mit rechtlichen Rahmenbedingungen. Ohne juristische Details zu vertiefen, sind für Marketing Verantwortliche einige Grundprinzipien wichtig.
Einwilligung und Abmeldung
Empfängerinnen sollten einem Newsletter bewusst zustimmen. In der Praxis geschieht dies meist über ein Anmeldeformular auf der Website oder im Rahmen einer Kontaktanfrage. Ebenso wichtig ist eine einfache Möglichkeit zur Abmeldung. Jeder Newsletter sollte einen gut sichtbaren Abmeldelink enthalten. Dies ist nicht nur rechtlich relevant, sondern auch ein Zeichen von Respekt gegenüber der Zielgruppe.
Regelmässigkeit und Planung
Ein Newsletter entfaltet seine Wirkung vor allem dann, wenn er regelmässig erscheint. Das muss nicht wöchentlich sein. Für viele Unternehmen im Bereich Videoproduktion und Marketing ist ein monatlicher oder zwei monatlicher Rhythmus sinnvoll. Entscheidend ist, dass ein realistischer Redaktionsplan existiert.
Redaktionskalender Themen für mehrere Ausgaben im Voraus planen, etwa zu Produktlaunches, Messen oder saisonalen Kampagnen
Rollen festlegen, wer Inhalte erstellt, wer die Freigabe übernimmt und wer den Versand verantwortet
Vorlagen ein einheitliches Layout für den Newsletter definieren, das immer wieder verwendet wird
Messbare Ergebnisse und Optimierung
Ein Newsletter bietet verschiedene Kennzahlen, die helfen, den Erfolg zu beurteilen und Verbesserungen abzuleiten. Auch ohne detaillierte Analysen lassen sich einige grundlegende Fragen regelmässig stellen.
Relevante Kennzahlen
Typische Kennzahlen sind:
Öffnungsrate zeigt an, wie viele Empfängerinnen den Newsletter geöffnet haben
Klickrate gibt an, wie viele Personen auf Links im Newsletter geklickt haben, etwa auf ein Erklärvideo oder eine Landingpage
Abmeldungen zeigen, ob Inhalte als relevant wahrgenommen werden oder ob Anpassungen nötig sind
Für Marketing Verantwortliche im Videobereich ist besonders interessant, wie viele Personen ein verlinktes Video ansehen und ob sich daraus konkrete Anfragen oder Aufträge ergeben.
Inhalte systematisch verbessern
Auf Basis der Kennzahlen können Inhalte getestet und angepasst werden.
Betreffzeilen testen unterschiedliche Formulierungen ausprobieren, etwa eine sachliche Variante wie Neues Erklärvideo zur Produktschulung im Vergleich zu einer nutzenorientierten Variante wie So schulen Sie Ihr Team in 3 Minuten mit einem Video
Position von Videos variieren prüfen, ob ein verlinktes Video besser geklickt wird, wenn es weiter oben im Newsletter platziert ist
Länge der Inhalte anpassen beobachten, ob kürzere Abschnitte mit klaren Handlungsaufforderungen zu mehr Reaktionen führen
Praxisbeispiele aus dem Marketing Alltag
Um die Rolle des Newsletters im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion greifbar zu machen, helfen konkrete Szenarien aus dem Alltag von Marketing Verantwortlichen.
Beispiel 1 Onboarding Serie für neue Kundinnen
Ein Software Unternehmen produziert eine Reihe von Erklärvideos, die die wichtigsten Funktionen der Plattform zeigen. Diese Videos werden in eine Onboarding Serie integriert, die aus mehreren Newsletter E Mails besteht.
E Mail 1 Begrüssung, kurzes Unternehmensvideo, Link zum ersten Erklärvideo mit den Basisfunktionen
E Mail 2 nach einigen Tagen Tipps zur effizienten Nutzung, zweites Erklärvideo zu erweiterten Funktionen
E Mail 3 Best Practices, Fallstudie als Video, Einladung zu einem Live Webinar
Der Newsletter dient hier als strukturierter Rahmen, in dem die Videos zur richtigen Zeit an die richtige Zielgruppe ausgespielt werden.
Beispiel 2 Lead Generierung für eine Agentur
Eine Agentur für Videoproduktion und Animation bietet auf ihrer Website einen Leitfaden zum Thema Videostrategie für B2B Marketing an. Interessierte tragen sich in ein Formular ein und erhalten den Leitfaden per E Mail. Gleichzeitig melden sie sich für den Newsletter an.
Regelmässige Newsletter liefern nun Praxisbeispiele, neue Erklärvideos und Tipps zur Umsetzung von Video Kampagnen
Gezielte Angebote werden an Abonnentinnen gesendet, die sich besonders häufig Videos ansehen oder auf bestimmte Themen klicken
Auf diese Weise wird der Newsletter zu einem Instrument, um aus anonymen Website Besucherinnen qualifizierte Kontakte zu machen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.
Beispiel 3 Pflege bestehender Kundinnen
Ein Unternehmen, das bereits mehrere Erklärvideos für Kundinnen produziert hat, nutzt einen Newsletter, um den Kontakt zu halten und zusätzlichen Mehrwert zu bieten.
Best Practice Videos zeigen, wie andere Kundinnen ihre Erklärvideos in Landingpages, Social Media und Präsentationen einbinden
Tipps zur Aktualisierung erinnern daran, wann es sinnvoll ist, ein älteres Video zu überarbeiten oder neu zu produzieren
Exklusive Einblicke in neue Animationstechniken oder Illustrationsstile regen zu Folgeprojekten an
Der Newsletter wird so zu einem Werkzeug der Kundenbindung und trägt dazu bei, dass bestehende Beziehungen aktiv bleiben.
Einführung eines Newsletters im eigenen Unternehmen
Für Marketing Verantwortliche, die bisher noch keinen Newsletter nutzen, stellt sich die Frage nach dem Einstieg. Ein pragmatisches Vorgehen hilft, den Aufwand überschaubar zu halten und dennoch professionelle Ergebnisse zu erzielen.
Schritt 1 Ziel und Zielgruppe definieren
Bevor ein Newsletter gestartet wird, sollten Ziel und Zielgruppe klar sein.
Ziel zum Beispiel mehr Anfragen für Erklärvideos, stärkere Nutzung bestehender Videos oder Aufbau einer Community rund um Videomarketing
Zielgruppe etwa Marketing Leiterinnen in mittelgrossen Unternehmen, Produktmanagerinnen oder Kommunikationsverantwortliche im B2B Umfeld
Je klarer die Zielgruppe definiert ist, desto leichter lassen sich passende Inhalte entwickeln.
Schritt 2 Themenliste und Format festlegen
Eine einfache Themenliste für die ersten sechs bis zwölf Ausgaben hilft, den Newsletter strukturiert aufzubauen. Für ein Unternehmen im Bereich Videoproduktion könnte die Liste etwa enthalten:
Einführung in Erklärvideos und ihre Einsatzmöglichkeiten
Checkliste für ein gutes Video Briefing
Fallstudie eines erfolgreichen Produktvideos
Tipps zur Distribution von Videos über Website, Social Media und Newsletter
Einblicke in den Produktionsprozess eines Animationsvideos
Antworten auf häufige Fragen aus Kundengesprächen
Parallel dazu sollte das Format festgelegt werden, etwa eine feste Länge, wiederkehrende Rubriken und der Einsatz von Video Thumbnails.
Schritt 3 Technische Umsetzung wählen
Für den Versand eines Newsletters werden spezialisierte E Mail Marketing Werkzeuge genutzt. Diese bieten Funktionen für Gestaltung, Versandplanung und Auswertung. Wichtig ist, dass sich Kontakte verwalten lassen, An und Abmeldungen automatisiert sind und grundlegende Kennzahlen abrufbar sind. Die technische Lösung sollte zur Grösse des Unternehmens und zum geplanten Umfang passen.
Nutzen und Grenzen des Newsletters
Ein Newsletter ist ein wirkungsvolles Instrument im Marketing, hat aber auch Grenzen, die berücksichtigt werden sollten.
Stärken
Direkter Zugang zu den Postfächern der Zielgruppe ohne Abhängigkeit von Social Media Algorithmen
Hohe Relevanz wenn Inhalte auf eine klar definierte Zielgruppe zugeschnitten sind, besonders im spezialisierten Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion
Messbarkeit durch Kennzahlen zu Öffnungen, Klicks und Reaktionen
Flexibilität von kurzen Updates bis zu ausführlichen Fachbeiträgen ist vieles möglich
Grenzen
Aufmerksamkeit E Mail Postfächer sind oft voll, ein Newsletter konkurriert mit vielen anderen Nachrichten
Ressourcenbedarf regelmässige, hochwertige Inhalte erfordern Zeit und Planung
Technische Hürden Gestaltung und Darstellung können je nach E Mail Programm variieren, weshalb gründliche Tests nötig sind
Ein Newsletter entfaltet seine volle Wirkung vor allem dann, wenn er in eine umfassendere Marketingstrategie eingebettet ist, die Website, Social Media, Video Content und persönliche Kontakte miteinander verbindet.
Insgesamt ist der Newsletter im Themenfeld Marketing und Kommunikation ein vielseitiges und praxisnahes Instrument, das sich besonders gut mit Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration kombinieren lässt. Er ermöglicht es, Wissen zu vermitteln, Projekte sichtbar zu machen und konkrete Handlungen anzuregen, etwa das Ansehen eines Videos, das Buchen eines Beratungsgesprächs oder die Teilnahme an einem Webinar. Für Marketing Verantwortliche bietet der Newsletter die Chance, eine eigene, stabile Kommunikationsbasis aufzubauen, die unabhängig von Plattformen funktioniert und sich schrittweise optimieren lässt. Wer seine Zielgruppe gut kennt, klare Ziele definiert und regelmässig relevante Inhalte liefert, kann mit einem professionell gestalteten Newsletter langfristig Beziehungen stärken, Expertise zeigen und den Erfolg von Videomarketing und anderen Kommunikationsmassnahmen deutlich unterstützen.
Häufige Fragen zu „Newsletter"
Ein Newsletter ist eine regelmäßig verschickte E-Mail, mit der Unternehmen ihre Zielgruppe informieren und binden. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion und Animation werden darin zum Beispiel neue Videos, Cases, Tipps oder Angebote vorgestellt. Er dient dazu, im Gedächtnis der Empfänger zu bleiben und Interesse an Inhalten oder Produkten zu wecken.
Ein Newsletter erreicht Ihre Abonnenten direkt im Postfach, unabhängig von Algorithmen sozialer Netzwerke. Sie behalten die volle Kontrolle über Inhalt, Zeitpunkt und Gestaltung Ihrer Botschaft. Gerade bei erklärungsbedürftigen Angeboten wie Erklärvideos oder komplexen Marketingkampagnen können Sie Inhalte strukturiert und vertiefend präsentieren.
Typische Inhalte sind neue Erklärvideos, Projektbeispiele, Einblicke in den Produktionsprozess, Tipps zur Videostrategie und exklusive Angebote. Auch kurze Tutorials, Best Practices und Inspiration für den Einsatz von Animation, Illustration und Video im Marketing kommen gut an. Wichtig ist, dass der Inhalt für Ihre Zielgruppe nützlich und klar verständlich ist.
Die passende Frequenz hängt von Ihren Inhalten und Ressourcen ab, häufig sind einmal im Monat oder alle zwei Wochen sinnvoll. Im Bereich Videomarketing reicht es meist, regelmäßig relevante Highlights wie neue Erklärvideos, Kampagnen oder Praxiswissen zu bündeln. Wichtiger als Häufigkeit ist eine gleichbleibende Qualität und ein verlässlicher Rhythmus.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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