Animation & Motion Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Postvis einfach erklärt
Postvis ist eine einfache visuelle Vorab-Version Ihres Videos, mit der Sie Animation und Story schon vor der finalen Produktion gezielt optimieren.
Inhalt
- Begriffserklärung und Einordnung
- Abgrenzung zu Storyboard, Animatic und Finalproduktion
- Wozu Postvis in der Praxis genutzt wird
- Wie ein typischer Postvis entsteht
- Vorteile für Marketing-Verantwortliche
- Typische Einsatzfelder im Marketing-Alltag
- Zusammenarbeit mit Agenturen und Produktionsfirmen
- Technische Aspekte in einfacher Sprache
- Fazit
Im Umfeld moderner Videoproduktion, Animation und Marketing taucht immer häufiger ein Begriff auf, der für viele Verantwortliche in Unternehmen zunächst ungewohnt klingt: Postvis. Wer Erklärvideos, Imagefilme oder Social Media Kampagnen plant, profitiert enorm davon, zu verstehen, wie Postvis funktioniert und welche Rolle dieses Werkzeug in der Zusammenarbeit mit Agenturen, Motion Designern und Produktionsfirmen spielt.
Begriffserklärung und Einordnung
Der Begriff Postvis ist eine Kurzform von Postvisualization. Er beschreibt eine frühe, vereinfachte Visualisierung eines Films oder Videos, die nach dem Dreh beziehungsweise nach der ersten Erstellung von Material entsteht. Während eine klassische Vorschau in der Konzeptphase oft als Storyboard oder Animatic angelegt wird, setzt Postvis später an: Es nutzt bereits vorhandenes Rohmaterial und kombiniert dieses mit groben Animationen, Platzhaltern und einfachen Effekten.
In der Praxis bedeutet das: Postvis ist eine Art Rohschnitt mit einfachen visuellen Platzhaltern, der zeigt, wie das fertige Video einmal aussehen und funktionieren soll. Dabei geht es nicht um perfekte Bildqualität oder fertige Designs, sondern um Struktur, Timing, Bildaufbau und die grobe Wirkung. Für Marketing-Verantwortliche ist Postvis besonders hilfreich, weil sich Entscheidungen zu Inhalt, Dramaturgie und Bildsprache in einem frühen Stadium treffen lassen, bevor hohe Kosten für finale Animationen oder aufwendige Postproduktion entstehen.
Abgrenzung zu Storyboard, Animatic und Finalproduktion
Storyboard
Ein Storyboard ist eine Serie von gezeichneten Bildern, die die wichtigsten Szenen und Einstellungen eines Videos darstellen. Es ist ein Planungswerkzeug, das vor Dreh oder Produktion entsteht. Ein Storyboard ist statisch, zeigt also nur Standbilder und keine echten Bewegungen.
Animatic
Ein Animatic ist ein animiertes Storyboard. Die einzelnen Bilder werden mit einfachem Schnitt, groben Bewegungen und oft mit vorläufigem Ton zu einem ersten Videolauf zusammengefügt. Animatics entstehen meistens vor dem Dreh oder vor der eigentlichen Animation, um Timing und Erzählfluss zu testen.
Postvis
Postvis unterscheidet sich von Storyboard und Animatic dadurch, dass bereits echtes Filmmaterial oder bereits angelegte Szenen aus der Produktion verwendet werden. Es ist eine Art Zwischenstufe zwischen Rohschnitt und finaler Fassung. Im Postvis werden fehlende Elemente wie Grafiken, 3D Objekte, Motion Graphics oder Compositing Effekte als einfache Platzhalter eingebaut.
Wo ein Storyboard nur andeutet, was später passieren soll, zeigt Postvis bereits, wie reale Aufnahmen mit Animationen, Texttafeln, Icons, Diagrammen oder Illustrationen zusammenspielen. Das macht Postvis für Marketingteams besonders anschaulich und nachvollziehbar.
Wozu Postvis in der Praxis genutzt wird
1. Planung komplexer Erklärvideos
In Erklärvideos werden häufig mehrere Ebenen kombiniert: Sprechertext, animierte Infografiken, Figuren, Icons, Logos, eingeblendete Zahlen und reale Produktaufnahmen. Postvis hilft, all diese Elemente in einem frühen Stadium zusammenzuführen. Die Agentur erstellt dazu einen ersten Lauf des Videos, in dem beispielsweise
- der Sprechertext als vorläufige Tonspur oder Text eingeblendet wird
- Illustrationen als grobe Skizzen oder einfache Farbflächen erscheinen
- Animationen durch einfache Bewegungen oder Verschiebungen simuliert werden
- reale Produktbilder oder Screencasts bereits im richtigen zeitlichen Ablauf zu sehen sind
So kann das Marketingteam prüfen, ob die Botschaft klar verständlich ist, ob die Reihenfolge der Informationen überzeugt und ob das Tempo zur Zielgruppe passt. Anpassungen sind in dieser Phase deutlich einfacher als in der finalen Produktion.
2. Abstimmung mit vielen Stakeholdern
In größeren Unternehmen sind an einem Video häufig mehrere Bereiche beteiligt: Marketing, Vertrieb, Produktmanagement, manchmal auch Recht oder Compliance. Postvis bietet eine gemeinsame Grundlage, auf der alle Beteiligten Feedback geben können. Statt abstrakte Konzepte zu diskutieren, sehen alle eine konkrete, wenn auch noch unfertige Version des Videos.
Das reduziert Missverständnisse. Wenn etwa der Vertrieb eine bestimmte Produktfunktion prominenter erklärt haben möchte oder die Rechtsabteilung auf Formulierungen achten muss, lassen sich diese Wünsche direkt am Postvis diskutieren. Die Agentur kann darauf aufbauend gezielt Änderungen vornehmen, bevor die aufwendige Detailarbeit startet.
3. Testen von Dramaturgie und Spannungsbogen
Gerade in Marketingvideos ist der Spannungsbogen entscheidend. Ein Video soll Aufmerksamkeit wecken, Interesse halten und am Ende eine klare Handlungsaufforderung platzieren. Postvis macht sichtbar, ob dieser Bogen funktioniert. Man erkennt zum Beispiel:
- ob der Einstieg schnell genug zum Punkt kommt
- ob zu viele Informationen hintereinander folgen
- ob emotionale Momente ausreichend Zeit bekommen
- ob der Call to Action klar und wirkungsvoll platziert ist
Anhand des Postvis lassen sich Passagen kürzen, Szenen umstellen oder zusätzliche Erklärschritte einbauen. Die spätere finale Ausarbeitung basiert dann auf einer dramaturgisch geprüften Struktur.
4. Budget- und Zeitersparnis
Jede Änderung in einer fertigen Animation oder in einem komplexen Compositing kann sehr aufwendig sein. Farben, Bewegungen, Übergänge und Effekte sind oft eng miteinander verknüpft. Postvis reduziert das Risiko teurer Korrekturschleifen, weil die wichtigsten Entscheidungen bereits im Rohstadium getroffen werden.
Praktisch bedeutet das: Wenn im Postvis auffällt, dass eine bestimmte Szene überflüssig ist oder eine andere Szene deutlich verlängert werden muss, kann die Agentur das ohne großen Aufwand anpassen. Erst wenn das Timing und die Struktur freigegeben sind, beginnt die Feinarbeit mit detaillierten Animationen, sauberen Übergängen, Sounddesign und Farbkorrektur. Das spart Zeit und schützt das Budget.
Wie ein typischer Postvis entsteht
1. Sammlung des vorhandenen Materials
Zu Beginn sammelt das Produktionsteam alles, was bereits vorliegt:
- Rohschnitt des gedrehten Materials
- erste Illustrationen oder Designentwürfe
- Logos, Produktbilder, Interface Screens
- vorläufige Sprecheraufnahmen oder Textfassungen
Auf dieser Basis entsteht ein erster Aufbau des Videos, der bereits dem geplanten Ablauf folgt.
2. Einbau von Platzhaltern
Im nächsten Schritt werden alle Elemente ergänzt, die später animiert oder aufwendig gestaltet werden sollen. In einem Postvis können diese Platzhalter sehr einfach sein:
- farbige Flächen anstelle von fertigen Illustrationen
- schlichte Texttafeln anstelle von aufwendigen Typografie Animationen
- graue 3D Blöcke statt detaillierter 3D Modelle
- Standbilder anstelle flüssiger Übergänge
Wichtig ist nicht die Ästhetik, sondern die Funktion. Der Betrachter soll erkennen, welches Element zu welchem Zeitpunkt erscheint und wie es mit anderen Inhalten zusammenspielt.
3. Grobe Animation und Timing
Damit das Videogefühl entsteht, werden im Postvis einfache Bewegungen angelegt. Ein Icon fährt ins Bild, eine Fläche blendet sich ein, eine Figur bewegt sich grob, ein Produktbild zoomt leicht heran. Parallel dazu wird das Timing auf den Sprechertext abgestimmt. Oft wird hier mit vorläufigen Voiceover Aufnahmen gearbeitet, manchmal auch nur mit eingeblendeten Texten.
Das Ziel ist, eine glaubwürdige Vorschau zu erzeugen, die in der Länge und im Ablauf dem späteren Endprodukt sehr nahe kommt, auch wenn die gestalterische Ausarbeitung noch fehlt.
4. Feedbackrunde mit dem Auftraggeber
Ist der Postvis erstellt, wird er mit dem Marketingteam und weiteren relevanten Stakeholdern gesichtet. Typische Fragen in dieser Phase sind:
- Ist die Kernbotschaft klar und verständlich?
- Passt die Reihenfolge der Inhalte zur Kommunikationsstrategie?
- Ist das Video insgesamt zu lang oder zu kurz?
- Gibt es Stellen, an denen Zuschauer abspringen könnten?
- Fehlen wichtige Informationen oder Belege?
Auf Basis dieser Fragen werden konkrete Änderungswünsche formuliert. Erst wenn der Postvis freigegeben ist, startet die Ausarbeitung zur finalen Version.
Vorteile für Marketing-Verantwortliche
Bessere Steuerung der Kreativleistung
Viele Marketing-Verantwortliche kennen die Situation: Eine Agentur liefert einen fertigen Film, doch das Ergebnis entspricht nicht den Erwartungen. Die Bilder wirken zu verspielt, die Erklärungen sind zu technisch oder die Marke wird nicht so präsentiert, wie man es sich gewünscht hat. Mit Postvis lässt sich dieses Risiko deutlich reduzieren.
Der Postvis macht Kreativentscheidungen transparent. Man sieht früh, wie die Agentur die Botschaft interpretiert, wie die Tonalität wirkt und wie die Marke visuell in Szene gesetzt wird. Anpassungen können rechtzeitig vorgenommen werden, bevor alle Details ausgearbeitet sind.
Anschauliche Entscheidungsgrundlage für Nicht-Experten
Nicht jeder in einem Unternehmen ist mit filmischen Fachbegriffen oder Animationsprozessen vertraut. Postvis übersetzt abstrakte Konzepte in ein konkretes Bild. Statt über ein Skript oder ein Textkonzept zu sprechen, betrachtet man ein Video, das sich abspielen lässt und Emotionen weckt. Das erleichtert Entscheidungen auf Managementebene und in Gremien, in denen nicht alle täglich mit Bewegtbild arbeiten.
Postvis macht komplexe Videoprojekte greifbar. Inhalte, die auf Papier schwer zu beurteilen sind, werden durch einen einfachen, aber lebendigen Prototypen verständlich.
Frühe Tests und Optimierungen
In manchen Fällen lässt sich ein Postvis auch nutzen, um Inhalte vorab im kleinen Rahmen zu testen. Beispielsweise kann ein Marketingteam den Postvis ausgewählten Kolleginnen und Kollegen zeigen und um Rückmeldung bitten: Wird der Nutzen des Produkts verstanden, bevor das Video fertig ist? Sind Formulierungen verständlich? Wirkt der Aufbau überzeugend?
Auf Basis dieser Rückmeldungen können Inhalte im Postvis angepasst werden. Das ist effizienter, als erst nach Fertigstellung eines aufwendig produzierten Videos festzustellen, dass bestimmte Botschaften nicht ankommen.
Typische Einsatzfelder im Marketing-Alltag
Produkt-Launch und Kampagnenfilme
Bei neuen Produkten oder größeren Kampagnen ist die erste Videokommunikation besonders wichtig. Hier entscheidet sich oft, ob eine Botschaft im Markt gut ankommt. Ein Postvis hilft, die Story rund um das Produkt zu schärfen, bevor große Produktionsbudgets fließen. Man kann Varianten ausprobieren, etwa eine sachliche Version und eine emotionalere Version, und sehen, welche besser zur Marke passt.
Erklärvideos für komplexe Dienstleistungen
Versicherungen, Softwarelösungen, technische Services oder Finanzprodukte sind oft erklärungsbedürftig. Ein Postvis ermöglicht es, komplizierte Abläufe oder abstrakte Nutzenversprechen in eine klare visuelle Reihenfolge zu bringen. Gerade bei komplexen Themen ist es wichtig, dass das Marketingteam prüft, ob die Erklärung wirklich verständlich ist. Der Postvis ist hier das Werkzeug, um diese Prüfung frühzeitig vorzunehmen.
Schulungs- und Onboardingvideos
Auch interne Videos, etwa für Schulungen, E Learning Inhalte oder Onboarding Prozesse, profitieren von einem Postvis. Hier sind oft Fachabteilungen beteiligt, die auf inhaltliche Genauigkeit achten. Der Postvis dient als gemeinsame Basis, um Abläufe, Begriffe und Beispiele zu überprüfen. So wird verhindert, dass später ein fertig produziertes Schulungsvideo inhaltlich überarbeitet werden muss.
Zusammenarbeit mit Agenturen und Produktionsfirmen
Was Marketing-Verantwortliche ansprechen sollten
Wer mit einer Agentur oder einer Motion Design Produktion zusammenarbeitet, kann gezielt nach einem Postvis fragen. Sinnvolle Punkte in der Abstimmung sind:
- Wann im Projektablauf der Postvis erstellt wird
- Wie detailliert der Postvis sein soll
- Wie viele Feedbackschleifen in dieser Phase vorgesehen sind
- Welche Elemente bereits im Postvis enthalten sind, etwa Musik, Sprecher oder nur Platzhalter
Je klarer diese Punkte im Vorfeld besprochen werden, desto besser lässt sich der Postvis als Steuerungsinstrument nutzen.
Wie Feedback zum Postvis formuliert werden kann
Für die Agentur ist präzises Feedback besonders wertvoll. Statt allgemeiner Aussagen wie Das wirkt noch nicht rund helfen konkrete Hinweise, zum Beispiel:
- Die Erklärung ab Sekunde 20 ist zu schnell, bitte mehr Zeit für diesen Schritt einplanen.
- Die Produktvorteile erscheinen zu spät, bitte früher im Video sichtbar machen.
- Die Tonalität im Off Text klingt zu technisch, bitte vereinfachen.
- Der Call to Action am Ende darf deutlicher und auffordernder formuliert werden.
Solche Rückmeldungen lassen sich im Postvis schnell umsetzen und führen zu einem deutlich zielgerichteteren Endergebnis.
Technische Aspekte in einfacher Sprache
Auch wenn Postvis ein technischer Begriff aus der Welt der Postproduktion ist, müssen Marketing-Verantwortliche keine Software Details kennen. Hilfreich ist jedoch ein grundlegendes Verständnis, was im Hintergrund passiert. Der Postvis entsteht meist in denselben Schnitt und Animationsprogrammen, in denen später auch die finale Version erstellt wird. Die Kreativen arbeiten mit vereinfachten Ebenen, groben Formen und Platzhaltergrafiken. Diese können später relativ einfach durch die fertigen, hochwertigen Elemente ersetzt werden.
Für Auftraggeber bedeutet das: Sie sehen im Postvis bereits die spätere Struktur und können davon ausgehen, dass sich an der Reihenfolge und am Timing nur noch Details ändern. Die Optik wird jedoch noch deutlich verfeinert. Es ist daher wichtig, sich beim Betrachten eines Postvis bewusst zu machen, dass Farben, Feinheiten und Übergänge noch nicht dem Endzustand entsprechen.
Fazit
Postvis ist ein wirkungsvolles Werkzeug in der modernen Video und Animationsproduktion, das besonders im Marketingalltag einen hohen praktischen Nutzen bietet. Es handelt sich um eine frühe, vereinfachte Visualisierung des späteren Videos, die bereits mit realem Material arbeitet und alle wichtigen Elemente im Zusammenspiel zeigt. Für Marketing-Verantwortliche schafft Postvis Transparenz, reduziert das Risiko teurer Korrekturen und ermöglicht es, Botschaft, Dramaturgie und Verständlichkeit in einem frühen Stadium zu überprüfen. Ob bei Erklärvideos, Produktfilmen, Kampagnen oder Schulungsinhalten, Postvis dient als Brücke zwischen Konzept und finalem Film und macht komplexe Bewegtbildprojekte für alle Beteiligten greifbar und steuerbar. Wer diesen Ansatz bewusst in seine Zusammenarbeit mit Agenturen integriert, erhöht die Qualität der Ergebnisse, spart Zeit und Budget und stellt sicher, dass Videokommunikation die gewünschte Wirkung bei der Zielgruppe entfaltet.
Häufige Fragen zu „Postvis"
Postvis ist eine vorläufige visuelle Version eines Films oder Erklärvideos, die nach dem Dreh entsteht. Sie kombiniert grobe Animationen, Platzhaltergrafiken und oft auch bereits gefilmtes Material. So sehen Sie früh, wie Bild, Text und Bewegung später zusammenspielen. Das erleichtert Entscheidungen, bevor Zeit und Budget in die finale Produktion fließen.
Postvis hilft Ihnen zu prüfen, ob Story, Bildsprache und Timing Ihres Videos funktionieren, bevor alles aufwendig animiert oder geschnitten wird. Sie können Inhalte anpassen, Botschaften schärfen und Längen optimieren. Das reduziert Fehlschläge in der Endproduktion. Am Ende sparen Sie Zeit, Kosten und vermeiden teure Korrekturschleifen.
Ein Storyboard besteht meist aus einzelnen Bildern oder Skizzen, die nur grob zeigen, was später zu sehen ist. Postvis geht einen Schritt weiter und zeigt die Szenen bereits als bewegtes Bild mit einfachem Schnitt, Animation und oft auch Ton. Dadurch bekommen Sie ein viel realistischeres Gefühl für Rhythmus, Dynamik und Wirkung. Entscheidungen fallen so leichter und fundierter.
Ja, Postvis lohnt sich auch bei kleineren Erklärvideos, besonders wenn mehrere Personen im Unternehmen mitentscheiden. Die frühe Vorschau macht Inhalte anschaulich und vermeidet Missverständnisse. Anpassungen sind in dieser Phase noch schnell und günstig möglich. So erhöhen Sie die Chance, dass das fertige Video auf Anhieb überzeugt.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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