Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Printwerbung gehört zu den klassischen Instrumenten im Marketing und spielt auch im digitalen Zeitalter eine wichtige Rolle, insbesondere wenn sie sinnvoll mit Online Massnahmen, Videoproduktion und Social Media kombiniert wird. Sie umfasst alle werblichen Inhalte, die auf physischen Medien wie Zeitungen, Magazinen, Broschüren, Flyern, Plakaten oder Katalogen gedruckt werden. Für Marketing Verantwortliche ist Printwerbung vor allem dann interessant, wenn Zielgruppen gezielt, lokal oder in einem bestimmten thematischen Umfeld angesprochen werden sollen und wenn eine Marke nicht nur online, sondern auch im realen Alltag sichtbar sein soll.

Begriff und grundlegende Merkmale

Unter Printwerbung versteht man alle bezahlten, gestalteten Werbebotschaften, die auf gedruckten Trägermedien erscheinen. Im Gegensatz zu Onlineanzeigen oder Videowerbung in digitalen Kanälen ist das Medium hier physisch und bleibt oft länger im Besitz der Zielgruppe, etwa als Magazin, Flyer oder Broschüre. Printwerbung ist in der Regel statisch und arbeitet mit Text, Bildern, Farben, Typografie und klaren Layouts. Bewegung, Ton und Animation fehlen, weshalb die gestalterische Klarheit und die Kernbotschaft besonders sorgfältig geplant werden müssen.

Ein zentrales Merkmal von Printwerbung ist ihre Haptik. Ein hochwertiges Papier, ein spezieller Lack oder ein ungewöhnliches Format können den Wert einer Marke spürbar machen. Gerade im Zusammenspiel mit Erklärvideos oder Imagefilmen kann Printwerbung als physischer Anker dienen, der auf digitale Inhalte verweist und diese ergänzt. So entsteht eine konsistente Markenwelt, die sowohl offline als auch online erlebbar ist.

Typische Formen im Marketing Alltag

Magazine, Zeitungen und Fachmedien

Eine der bekanntesten Formen von Printwerbung sind Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften. Für Marketing Verantwortliche bieten sich hier vor allem Fachmagazine, Branchenblätter oder Kundenmagazine an, in denen sich eine bestimmte Zielgruppe konzentriert.

  • Imageanzeigen präsentieren eine Marke, ein Unternehmen oder ein Produkt in einem redaktionellen Umfeld, etwa in einem Branchenmagazin für Marketing, Filmproduktion oder Animation.
  • Produktanzeigen stellen konkrete Leistungen vor, zum Beispiel ein neues Erklärvideo Paket, ein Animationsservice oder eine Kampagne für Social Media Clips.
  • Advertorials sind gestaltete Beiträge, die wie redaktionelle Artikel wirken, aber als Werbung gekennzeichnet sind. Sie eignen sich gut, um komplexe Angebote wie Videoproduktion, Storytelling oder multimediale Kampagnen ausführlicher zu erklären.

Flyer, Broschüren und Kataloge

Printwerbung zeigt sich sehr häufig in Form von Flyern, Broschüren oder Katalogen. Diese Form ist besonders praxisnah und im Alltag von Marketing Teams ständig präsent.

  • Flyer sind kurz, kompakt und kostengünstig. Sie werden auf Messen, Events, in Geschäften oder bei Kooperationen verteilt. Ein Videoanbieter kann zum Beispiel einen Flyer erstellen, der in wenigen Stichpunkten erklärt, wie ein Erklärvideo entsteht und über einen QR Code direkt zu einer Showreel Landingpage führt.
  • Broschüren sind umfangreicher und vermitteln ein tieferes Verständnis. Eine Agentur für Videoproduktion kann in einer Broschüre ihre Arbeitsweise, Referenzen, Illustrationsstile und typische Projektabläufe vorstellen. Printwerbung in Form einer Broschüre eignet sich vor allem für Beratungsgespräche, Angebote und Nachfassaktionen nach Erstkontakten.
  • Kataloge bündeln ein breites Leistungs oder Produktportfolio. Für Marketing Dienstleistungen bieten sich zum Beispiel Service Kataloge an, in denen unterschiedliche Videoformate, Preisrahmen und Zusatzleistungen übersichtlich dargestellt werden.

Plakate, Außenwerbung und POS Materialien

Printwerbung ist auch im öffentlichen Raum sichtbar, etwa an Litfaßsäulen, Haltestellen, Großflächen oder im Umfeld von Messen und Veranstaltungen. Diese Form der Außenwerbung arbeitet oft mit sehr reduzierten Botschaften, da Passanten nur wenige Sekunden Zeit haben, die Inhalte zu erfassen.

  • Plakate für ein neues Produkt, einen Event oder eine Kampagne können einen QR Code enthalten, der direkt zu einem Erklärvideo führt. So verbindet sich statische Printwerbung mit bewegtem Bild und interaktivem Erlebnis.
  • Rollups und Displays werden am Point of Sale oder auf Messen eingesetzt. Sie dienen als Blickfang und lenken die Aufmerksamkeit auf einen Messestand, an dem dann zum Beispiel auf einem Bildschirm ein Animation Reel oder ein Produktvideo läuft.
  • Folder und Handouts ergänzen persönliche Gespräche und Präsentationen. Nach einer Live Demo eines Videos oder einer Animation erhalten Interessenten ein gedrucktes Handout, das die wichtigsten Punkte zusammenfasst und Links zu weiteren Inhalten enthält.

Rolle von Printwerbung im Zusammenspiel mit Video und Online Marketing

Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion und digitalem Marketing erfüllt Printwerbung vor allem drei Funktionen. Sie macht eine Marke im realen Raum sichtbar, sie unterstützt die Leadgenerierung und sie verstärkt digitale Inhalte durch physische Anknüpfungspunkte.

Verknüpfung von Print und Video

Printwerbung kann sehr gezielt auf Videoinhalte hinweisen und diese erlebbar machen. Typische Praxisbeispiele sind:

  • QR Codes auf Flyern, Plakaten oder Broschüren, die direkt zu einem Erklärvideo führen. Ein Interessent scannt den Code und sieht sofort die animierte Produktdemonstration.
  • Short URLs oder markierte Landingpages, die im Printmedium prominent platziert werden. So kann die Wirkung der Printwerbung über Online Tracking zumindest teilweise gemessen werden.
  • Storyboard Ausschnitte als visuelle Teaser. Eine Agentur zeigt in einem Folder einzelne Frames oder Illustrationen aus einem Erklärvideo und weckt so Neugier auf den kompletten Film.

Printwerbung eignet sich besonders gut, um den Einstieg in eine digitale Customer Journey zu bilden. Der erste Kontakt kann über einen Flyer auf einer Messe, ein Plakat in der Stadt oder eine Anzeige in einem Fachmagazin entstehen. Von dort führt der Weg weiter zu einer Website, einem Video oder einer interaktiven Kampagne.

Markenaufbau und Wiedererkennung

Printwerbung trägt stark zur Markenidentität bei, weil sie Farben, Logo, Typografie und Bildsprache konsistent im physischen Raum verankert. Für Unternehmen, die mit Videoproduktion und Animation arbeiten, ist es wichtig, dass Printmaterialien den visuellen Stil der Bewegtbild Inhalte widerspiegeln.

Eine konsistente Gestaltung von Printwerbung und Videoinhalten schafft Vertrauen und erleichtert es der Zielgruppe, eine Marke wiederzuerkennen.

So können etwa Illustrationen aus einem animierten Erklärvideo auch auf Plakaten, in Broschüren oder im Messeauftritt auftauchen. Dies erzeugt einen hohen Wiedererkennungswert und vermittelt Professionalität.

Gestaltungselemente und Erfolgsfaktoren

Klare Botschaft und Reduktion

Da Printwerbung in der Regel statisch ist und nur begrenzten Platz bietet, ist eine klare Botschaft entscheidend. Marketing Verantwortliche sollten sich fragen, welches Ziel mit dem jeweiligen Printmedium verfolgt wird. Geht es um Bekanntheit, um die Vermittlung von Informationen oder um direkte Reaktionen wie Anfragen oder Anmeldungen.

  • Kernbotschaft definieren Was soll die Zielgruppe in einem Satz verstehen.
  • Handlungsaufforderung integrieren etwa Video ansehen, Demo anfordern oder Beratungstermin vereinbaren.
  • Überladung vermeiden Zu viele Texte, Bilder und Logos schwächen die Wirkung. Printwerbung lebt von Klarheit.

Bildsprache und Typografie

Printwerbung nutzt Bilder und Schrift, um Emotionen zu erzeugen und Informationen zu vermitteln. Im Kontext von Videoproduktion und Animation bietet sich an, Szenen aus Videos, Illustrationen oder Charakterdesigns auch im Print zu verwenden.

  • Stimmige Bildwelt Die verwendeten Fotos, Grafiken oder Illustrationen sollten zum Stil der Videoinhalte passen. Ein verspielter Animationsstil im Video sollte sich nicht mit einer nüchternen, technischen Bildwelt in der Anzeige widersprechen.
  • Gut lesbare Schrift Besonders bei Plakaten und Außenwerbung ist eine klare, gut lesbare Typografie wichtig, da Betrachter nur wenig Zeit haben, den Inhalt zu erfassen.
  • Markenfarben Einheitliche Farbwelten in Printwerbung, Website und Videoauftritt stärken die Marke und erleichtern die Wiedererkennung.

Format, Material und Veredelung

Printwerbung bietet vielfältige Möglichkeiten bei Papier, Formaten und Veredelungen. Diese Entscheidungen beeinflussen die Wahrnehmung der Marke.

  • Formatwahl Ein ungewöhnliches Format kann Aufmerksamkeit erzeugen, sollte aber zur Nutzungssituation passen. Ein sehr großes Format ist auf einer Messe attraktiv, passt aber nicht in jede Tasche.
  • Papierqualität Hochwertiges Papier vermittelt Wertigkeit und Professionalität. Für Anbieter von Videoproduktion und Animation kann dies ein wichtiges Signal sein, um Qualität und Sorgfalt zu unterstreichen.
  • Veredelungen etwa Prägungen, Lacke oder partielle Glanzeffekte können bestimmte Elemente hervorheben, zum Beispiel ein Logo oder ein Key Visual.

Zielgruppen und Einsatzszenarien

B2B Marketing

Im B2B Umfeld wird Printwerbung häufig in Kombination mit persönlichen Kontakten und Veranstaltungen eingesetzt. Typische Situationen sind Messen, Kongresse, Branchen Events oder Kundenmeetings.

  • Eine Agentur für Erklärvideos verteilt auf einer Fachmesse Broschüren, in denen Arbeitsbeispiele, Prozessabläufe und Kontaktdaten kompakt dargestellt sind.
  • Ein Unternehmen verschickt vor einem Kundentag eine gedruckte Einladung mit Hinweis auf ein exklusives Eventvideo, das nach der Veranstaltung online abrufbar ist.
  • Bei Präsentationen werden gedruckte Handouts genutzt, um zentrale Inhalte festzuhalten und auf weiterführende Videoinhalte zu verlinken.

B2C Marketing

Im B2C Bereich begegnet Printwerbung den Menschen in ihrem Alltag, zum Beispiel in der Stadt, in Geschäften, in der Post oder in Zeitschriften. Hier steht oft die emotionale Ansprache im Vordergrund.

  • Ein Plakat wirbt für ein neues Produkt und verweist auf ein animiertes Erklärvideo, das die Funktionsweise anschaulich macht.
  • Ein Flyer in einem Ladenlokal stellt eine Rabattaktion vor und führt über einen QR Code zu einem kurzen Produktvideo, das Vorteile und Anwendung zeigt.
  • Ein Kundenmagazin kombiniert redaktionelle Inhalte mit Anzeigen, in denen Printwerbung auf Tutorials, Produktvideos oder Markenfilme hinweist.

Planung und Umsetzung

Briefing und Zieldefinition

Eine erfolgreiche Kampagne mit Printwerbung beginnt mit einem klaren Briefing. Marketing Verantwortliche sollten im Vorfeld definieren, welche Ziele erreicht werden sollen, wer die Zielgruppe ist und wie Printwerbung mit anderen Kanälen zusammenspielt.

  • Ziel Steigerung der Markenbekanntheit, Leadgenerierung, Produktlaunch oder Event Bewerbung.
  • Zielgruppe Branche, Funktion, Interessen und Mediennutzung der angesprochenen Personen.
  • Kanalmix Wie Printwerbung, Website, Social Media, E Mail Marketing und Videoinhalte ineinandergreifen.

Zusammenarbeit mit Kreativen

Bei der Umsetzung von Printwerbung arbeiten Unternehmen häufig mit Agenturen, Grafikdesignern, Illustratoren oder Spezialisten für Videoproduktion zusammen. Die enge Abstimmung zwischen Print und Bewegtbild ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor.

  • Illustratoren können Charaktere, Icons oder Szenen entwickeln, die sowohl im Erklärvideo als auch in der Printwerbung eingesetzt werden.
  • Motion Designer liefern Keyframes aus Animationen, die als starke Einzelbilder in Anzeigen, Plakaten oder Broschüren dienen.
  • Marketing Teams sorgen dafür, dass die Botschaften kanalübergreifend konsistent sind und sich gegenseitig verstärken.

Messbarkeit und Erfolgskontrolle

Im Vergleich zu digitalen Kanälen wirkt Printwerbung auf den ersten Blick weniger gut messbar. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die Wirkung zu überprüfen und Optimierungen abzuleiten.

  • Individuelle URLs oder Landingpages, die nur in bestimmten Printanzeigen oder Flyern verwendet werden.
  • QR Codes, deren Scans ausgewertet werden können.
  • Feedback im Vertrieb, etwa durch Rückfragen bei Leads, wie sie auf das Unternehmen aufmerksam geworden sind.
  • Kombination mit digitalen Kampagnen, bei denen Printkontakte beispielsweise zu erhöhten Suchanfragen oder Websitebesuchen führen.

Die Erfolgskontrolle hilft dabei, Printwerbung gezielt einzusetzen und Budgets effizient zu nutzen. Wer erkennt, welche Medien, Formate und Botschaften besonders gut funktionieren, kann zukünftige Kampagnen entsprechend ausrichten.

Vor und Nachteile von Printwerbung

Vorteile

  • Haptische Präsenz Gedruckte Materialien können angefasst, aufbewahrt und weitergegeben werden. Dies erhöht die Chance, dass eine Botschaft mehrfach wahrgenommen wird.
  • Glaubwürdigkeit Viele Zielgruppen empfinden Printwerbung, insbesondere in hochwertigen Medien, als seriös und vertrauenswürdig.
  • Gezielte Platzierung Anzeigen in Fachmedien oder regionale Verteilung von Flyern ermöglichen eine relativ genaue Ansprache definierter Zielgruppen.
  • Starke Ergänzung zu Video Printwerbung kann als Türöffner dienen und den Weg zu Erklärvideos, Produktfilmen oder Animationen ebnen.

Nachteile

  • Begrenzte Flexibilität Einmal gedruckte Inhalte lassen sich nicht spontan anpassen. Fehler oder veraltete Informationen sind kostspielig.
  • Produktions und Verteilungskosten Design, Druck und Distribution verursachen laufende Kosten, die sorgfältig geplant werden müssen.
  • Eingeschränkte Messbarkeit Im Vergleich zu Onlineanzeigen ist die direkte Zuordnung von Reaktionen zu einer bestimmten Printwerbung schwieriger.

Praxisnahe Tipps für Marketing Verantwortliche

Damit Printwerbung im Zusammenspiel mit Erklärvideos, Videoproduktion und Online Marketing ihre Wirkung entfalten kann, helfen einige praxisnahe Empfehlungen.

  • Klein starten und testen Zunächst mit einer begrenzten Auflage oder wenigen Medien beginnen, Ergebnisse beobachten und daraus lernen.
  • Print und Video konsequent verknüpfen Jede Printwerbung sollte einen klaren Übergang zu digitalen Inhalten bieten, etwa über QR Codes oder kurze, merkfähige URLs.
  • Gestaltungsrichtlinien definieren Ein einheitliches Corporate Design Handbuch sorgt dafür, dass Printwerbung, Website und Videoinhalte optisch zusammenpassen.
  • Vertrieb und Marketing abstimmen Gedruckte Materialien sollten so gestaltet sein, dass sie den Vertrieb in Gesprächen und Präsentationen konkret unterstützen.
  • Relevanz vor Reichweite Lieber wenige, gut passende Medien und Formate wählen, als breite Streuung ohne klare Zielgruppenausrichtung.

Printwerbung bleibt damit ein wichtiger Baustein im Kommunikationsmix. Gerade im Zusammenspiel mit Erklärvideos, animierten Inhalten und digitalen Kampagnen kann sie ihre Stärken ausspielen, wenn sie bewusst geplant, zielgerichtet eingesetzt und gestalterisch professionell umgesetzt wird. Für Marketing Verantwortliche bedeutet dies, Printwerbung nicht als Konkurrenz zu Onlinekanälen zu sehen, sondern als ergänzendes Medium, das Markenbotschaften im Alltag der Zielgruppen sichtbar, greifbar und erinnerbar macht.

Häufige Fragen zu „Printwerbung"

Printwerbung umfasst alle Werbemaßnahmen, die auf gedruckten Medien erscheinen, zum Beispiel Anzeigen in Zeitungen und Magazinen, Flyer, Plakate oder Broschüren. Sie dient dazu, Produkte, Dienstleistungen oder Marken sichtbar zu machen und bestimmte Zielgruppen gezielt anzusprechen.

Printwerbung wirkt oft besonders glaubwürdig und wertig, weil gedruckte Materialien als dauerhaft und seriös wahrgenommen werden. Sie eignet sich gut, um lokal oder regional sichtbar zu sein und Zielgruppen zu erreichen, die online weniger aktiv sind. Außerdem lassen sich Printprodukte wie Flyer oder Broschüren gut mit persönlichen Gesprächen oder Veranstaltungen kombinieren.

Printwerbung kann auf Erklärvideos und Onlineinhalte verweisen, zum Beispiel über kurze Webadressen, QR Codes oder klare Call to Actions. So holen Sie Menschen aus der analogen Welt in Ihre digitale Markenwelt, in der sie sich ausführlicher informieren können. Besonders effektiv ist ein einheitliches Design, damit Print, Video und Website als zusammengehörig wahrgenommen werden.

Typische Formen sind Anzeigen in Zeitungen und Magazinen, Flyer, Folder, Broschüren, Kataloge, Plakate und Poster. Im B2B Bereich kommen häufig auch Messeunterlagen, Produktblätter und Imagebroschüren zum Einsatz. Alle diese Formate können mit Illustrationen, Infografiken und Verweisen auf Videos kombiniert werden, um Inhalte verständlicher zu machen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen