Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Ein klarer Überblick über alle Schritte einer Videoproduktion ist für Marketingteams oft die größte Herausforderung. Genau hier kommt der Produktionsplan ins Spiel. Er sorgt dafür, dass aus einer ersten Idee für ein Erklärvideo oder ein Marketingvideo ein fertig produzierter Film wird, der pünktlich, im Budgetrahmen und in der gewünschten Qualität geliefert werden kann. Für Verantwortliche aus Marketing und Kommunikation ist er ein praktisches Steuerungsinstrument, das Kreativität und Organisation miteinander verbindet.

Begriff und Grundidee

Ein Produktionsplan ist eine strukturierte Übersicht über alle Schritte, Ressourcen und Termine, die für die Erstellung eines Videos notwendig sind. Er beschreibt konkret, was wann von wem mit welchen Mitteln umgesetzt wird. Im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Videoproduktion ist der Produktionsplan das zentrale Dokument, an dem sich alle Beteiligten orientieren. Er macht die abstrakte Idee eines Videos zu einem klaren, planbaren Projekt.

Typischerweise umfasst ein Produktionsplan die Phasen von der ersten Briefingrunde über Konzeption, Skript und Storyboard bis hin zu Dreh, Animation, Schnitt und Veröffentlichung. Er definiert Verantwortlichkeiten und legt fest, welche Freigaben das Marketing geben muss, bevor der nächste Schritt beginnt. Dadurch wird der gesamte Prozess transparent und für alle Seiten nachvollziehbar.

Rolle im Marketing und in der Videokommunikation

Im Marketingalltag müssen Videos häufig mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen. Sie sollen Markenwerte transportieren, Produkte erklären und gleichzeitig in Kampagnen, Landingpages oder Social Media Formate eingebettet werden. Ein Produktionsplan hilft dabei, diese vielfältigen Anforderungen in eine klare Abfolge von Aufgaben zu übersetzen.

Für Marketing-Verantwortliche ist der Produktionsplan vor allem ein Steuerungsinstrument, mit dem sich folgende Fragen beantworten lassen:

  • Welche Inhalte werden bis wann benötigt, zum Beispiel Produktinfos, Grafiken oder CI-Richtlinien
  • Welche internen Stakeholder müssen eingebunden werden, etwa Produktmanagement, Vertrieb oder Recht
  • Wie lassen sich Video, Animationen und Illustrationen sinnvoll aufeinander abstimmen
  • Zu welchem Zeitpunkt werden Teaser, Kurzversionen und andere Formate für Kampagnen erstellt

Der Produktionsplan sorgt damit dafür, dass das Video nicht isoliert entsteht, sondern von Beginn an in eine übergeordnete Marketingstrategie eingebettet ist.

Zentrale Bestandteile eines Produktionsplans

1. Projektziele und Zielgruppe

Am Anfang steht die Definition der Ziele. Ein Produktionsplan hält fest, wofür das Video produziert wird und wen es erreichen soll. Typische Ziele im Marketing sind:

  • Einführung eines neuen Produkts mit einem Erklärvideo
  • Steigerung der Markenbekanntheit durch Imagevideos
  • Unterstützung des Vertriebs mit erklärenden Animationsfilmen
  • Onboarding von Mitarbeitenden durch interne Schulungsvideos

Die Zielgruppe wird im Produktionsplan möglichst konkret beschrieben. Statt nur von „Kundinnen und Kunden“ zu sprechen, lohnt es sich, typische Nutzergruppen zu definieren. Zum Beispiel Einkäufer in B2B-Unternehmen, Marketingmanager in Agenturen oder Konsumentinnen im E-Commerce. Diese Klarheit hilft später bei Tonalität, Bildsprache und Storytelling.

2. Inhalte und Botschaften

Ein weiterer Kern des Produktionsplans ist die Festlegung der Botschaften, die das Video transportieren soll. Dazu gehört:

  • Welche Hauptbotschaft soll beim Publikum ankommen
  • Welche drei bis fünf Kernaussagen sind wirklich entscheidend
  • Welche Produkteigenschaften oder Dienstleistungen müssen erklärt werden
  • Welche Call-to-Actions sollen am Ende des Videos stehen

Gerade bei Erklärvideos ist es wichtig, Komplexität zu reduzieren. Der Produktionsplan hilft dabei, Prioritäten zu setzen und festzuhalten, was unbedingt ins Video gehört und was bewusst weggelassen wird. So wird verhindert, dass das Video überladen wirkt oder die Zuschauerinnen und Zuschauer den roten Faden verlieren.

3. Zeitplan und Meilensteine

Ein Produktionsplan definiert einen realistischen Zeitrahmen für das gesamte Projekt. Er unterteilt die Produktion in Phasen und versieht jede Phase mit konkreten Deadlines. Typische Meilensteine sind:

  • Abschluss des Briefings
  • Freigabe von Konzeption und Skript
  • Freigabe des Storyboards oder Animatics
  • Abnahme des Sprechertextes
  • Freigabe der Illustrationen oder des Designstils
  • Abnahme des Rohschnitts
  • Finale Freigabe und Übergabe der Dateien

Im Marketingalltag ist der Zeitplan häufig an Kampagnenstarts, Messen oder Produktlaunches gebunden. Der Produktionsplan macht sichtbar, welche Pufferzeiten notwendig sind und welche Entscheidungen rechtzeitig getroffen werden müssen, damit der Veröffentlichungstermin eingehalten werden kann.

4. Aufgaben und Verantwortlichkeiten

Damit ein Videoprojekt reibungslos läuft, muss klar sein, wer welche Aufgabe übernimmt. Ein Produktionsplan listet die beteiligten Rollen und deren Verantwortlichkeiten auf. Typische Rollen in der Videoproduktion sind:

  • Projektleitung auf Agentur- oder Produktionsseite
  • Marketing-Verantwortliche auf Kundenseite
  • Konzeption und Text für Skript und Sprechertext
  • Storyboard-Artist für visuelle Szenenplanung
  • Illustration und Design für Look und Bildwelt
  • Animation für Bewegungsabläufe und Übergänge
  • Regie und Kamera bei Realfilmproduktionen
  • Ton und Sprecher für Voice-over, Musik und Soundeffekte

Im Produktionsplan wird festgehalten, welche Entscheidungen vom Marketing getroffen werden müssen und bis wann Feedback benötigt wird. So lassen sich Missverständnisse vermeiden, etwa wenn unklar ist, wer die finale Freigabe erteilt oder welche Person im Unternehmen als zentrale Ansprechperson fungiert.

5. Budget und Ressourcen

Auch wenn im Marketing nicht immer alle Zahlen im Detail offengelegt werden, gehört eine Budgetübersicht zum Produktionsplan. Sie zeigt, welche Ressourcen für Konzeption, Illustration, Animation, Dreh, Schnitt, Sprecher und Musik eingeplant sind. Dadurch wird sichtbar, welche kreativen Möglichkeiten realistisch sind und wo Prioritäten gesetzt werden müssen.

Ein strukturierter Produktionsplan hilft zum Beispiel bei der Entscheidung, ob ein aufwändiger 3D-Animationsfilm sinnvoll ist oder ob ein reduzierter 2D-Erklärfilm mit klarer Bildsprache die Ziele genauso gut erreicht. Außerdem lässt sich frühzeitig planen, ob zusätzliches Material wie Social-Media-Snippets, Teaser oder kurze Varianten für Anzeigen mitproduziert werden soll, um das Budget effizient zu nutzen.

Der Produktionsplan im Prozess der Videoproduktion

Vorproduktion

In der Vorproduktion wird der Produktionsplan erstellt und verfeinert. In dieser Phase werden Briefing, Ziele, Zielgruppen und Botschaften definiert. Konzeption, Skript und Storyboard entstehen und werden mit dem Marketing abgestimmt. Diese Phase ist entscheidend, denn je klarer der Produktionsplan hier formuliert ist, desto reibungsloser laufen Produktion und Nachbearbeitung.

Ein typisches Beispiel aus dem Alltag: Ein Unternehmen plant ein Erklärvideo, das einen neuen digitalen Service vorstellt. Im Produktionsplan wird festgelegt, welche Use Cases gezeigt werden, welche Kundennutzen im Vordergrund stehen und welche Szenen unbedingt enthalten sein müssen. Gleichzeitig werden Termine für Feedbackrunden und Freigaben definiert, damit das Video pünktlich zum Launch der Kampagne fertig ist.

Produktion

In der Produktionsphase dient der Produktionsplan als konkreter Fahrplan. Bei Realfilmproduktionen regelt er beispielsweise, an welchen Tagen gedreht wird, welche Locations genutzt werden, wann Darstellerinnen und Darsteller vor Ort sind und welche Ausrüstung benötigt wird. Bei Animationsfilmen beschreibt er, in welcher Reihenfolge Illustrationen erstellt, animiert und mit Ton versehen werden.

Auch für Marketingteams ist diese Phase relevant. Sie wissen durch den Produktionsplan, wann erste Einblicke in Entwürfe möglich sind, wann sie mit einem Animatic oder einem Rohschnitt rechnen können und an welchen Stellen Feedback besonders wichtig ist. So lassen sich interne Abstimmungen im Unternehmen rechtzeitig planen.

Postproduktion

In der Postproduktion werden Schnitt, Animation, Musik und Sound finalisiert. Der Produktionsplan definiert, wann ein erster Rohschnitt vorliegt, wann Korrekturschleifen stattfinden und bis wann das finale Video abgenommen werden muss. Gerade hier ist es hilfreich, im Produktionsplan auch die Anzahl der vereinbarten Feedbackrunden festzuhalten.

Für Marketing-Verantwortliche ist diese Transparenz entscheidend, um interne Freigaben zu koordinieren. Wenn klar ist, dass es zum Beispiel zwei Korrekturschleifen gibt, lässt sich intern besser planen, wann Fachabteilungen, Management oder Rechtsabteilung eingebunden werden müssen. Dadurch wird vermieden, dass in letzter Minute grundsätzliche Änderungen gewünscht werden, die den Zeitplan gefährden.

Praktische Vorteile für Marketing-Verantwortliche

Transparenz und Kontrolle

Ein Produktionsplan gibt Marketing-Verantwortlichen jederzeit einen Überblick über den Status des Projekts. Sie sehen auf einen Blick, welche Aufgaben abgeschlossen sind, welche anstehen und wo Entscheidungen erforderlich sind. Das erleichtert die Abstimmung mit Vorgesetzten und anderen Abteilungen, da der Fortschritt klar dokumentiert ist.

Statt sich auf vage Zusagen zu verlassen, bietet der Produktionsplan konkrete Termine und Zuständigkeiten. Das schafft Sicherheit auf beiden Seiten und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Marketing, Agentur und Produktionsteam.

Bessere Abstimmung mit Kampagnen

Videos sind heute selten isolierte Maßnahmen, sondern Teil größerer Kampagnen. Ein Produktionsplan ermöglicht es, die Videoproduktion mit anderen Marketingaktivitäten zu verzahnen. Zum Beispiel kann festgelegt werden, wann Teaser für Social Media erstellt werden, wann das Hauptvideo für eine Landingpage bereitsteht und wann kurze Varianten für Anzeigen in Netzwerken benötigt werden.

So lässt sich die Wirkung des Videos im Marketingmix erhöhen. Wenn der Produktionsplan frühzeitig mit der Gesamtplanung einer Kampagne abgestimmt wird, können Inhalte mehrfach genutzt und auf verschiedene Kanäle angepasst werden, ohne dass zusätzlicher Aufwand entsteht.

Reduziertes Risiko von Verzögerungen

Viele Verzögerungen in Videoprojekten entstehen nicht durch technische Probleme, sondern durch fehlende Entscheidungen oder verspätetes Feedback. Ein sorgfältig erstellter Produktionsplan adressiert dieses Risiko, indem er klar festlegt, wann welche Rückmeldungen benötigt werden und wer sie geben muss.

Wenn Marketingteams wissen, dass beispielsweise die Freigabe des Skripts bis zu einem bestimmten Datum erfolgen muss, um den geplanten Dreh oder die Animation nicht zu gefährden, können sie intern rechtzeitig Druck rausnehmen oder priorisieren. So wird aus einem potenziellen Engpass ein gut planbarer Schritt.

Beispiele aus der Praxis

Erklärvideo für ein Softwareprodukt

Ein SaaS-Unternehmen plant ein animiertes Erklärvideo, das den Nutzen seiner Plattform in 90 Sekunden vermittelt. Im Produktionsplan werden zunächst Zielgruppe und Botschaften definiert. Anschließend werden Termine für Skript, Storyboard, Designfreigabe, Animation und Sound festgelegt. Das Marketingteam weiß genau, wann es welche Inhalte liefern muss, etwa Screenshots, Logos oder CI-Vorgaben.

Durch den strukturierten Produktionsplan erkennt das Unternehmen frühzeitig, dass es sinnvoll ist, zusätzlich kurze Ausschnitte des Videos für Social Ads zu produzieren. Diese Zusatzformate werden direkt in die Planung integriert, sodass sie ohne großen Mehraufwand aus den bestehenden Animationen generiert werden können.

Imagefilm mit Realfilm und Animation

Ein mittelständisches Unternehmen möchte seine Marke modernisieren und plant einen Imagefilm, der reale Szenen aus dem Unternehmen mit animierten Elementen kombiniert. Der Produktionsplan enthält hier sowohl klassische Drehtage als auch Phasen für die Erstellung von Illustrationen und Animationen.

Im Plan wird festgelegt, wann Drehorte besichtigt werden, wann Interviews mit Mitarbeitenden stattfinden und wann das Marketing die finalen Kernbotschaften liefert. Parallel dazu werden Termine für die Entwicklung eines Animationsstils definiert, der zur Markenidentität passt. Durch die klare Struktur des Produktionsplans wird deutlich, welche Entscheidungen zuerst getroffen werden müssen, damit reale Aufnahmen und Animationen nahtlos ineinandergreifen.

Tipps für die Zusammenarbeit mit Agenturen und Produktionsfirmen

Frühzeitige Klärung von Erwartungen

Marketing-Verantwortliche profitieren davon, bereits im ersten Gespräch mit einer Agentur oder Produktionsfirma nach dem Produktionsplan zu fragen. Ein professioneller Dienstleister wird einen Vorschlag für Struktur, Meilensteine und Zuständigkeiten vorlegen. Das erleichtert es, Erwartungen an Qualität, Tempo und Zusammenarbeit abzugleichen.

Es lohnt sich, besonders die Punkte Freigaben, Korrekturschleifen und finale Abnahme zu klären. Ein klar formulierter Produktionsplan verhindert, dass später Unklarheiten entstehen, etwa über den Umfang von Änderungen oder den Zeitpunkt, ab dem Zusatzaufwände entstehen.

Einbindung interner Stakeholder

Viele Videoprojekte scheitern nicht an der Kreativität, sondern an internen Abstimmungen. Ein Produktionsplan sollte deshalb auch interne Prozesse berücksichtigen. Dazu gehört, frühzeitig zu bestimmen, welche Abteilungen eingebunden werden müssen und wie viel Zeit diese für Feedback benötigen.

Wenn beispielsweise die Rechtsabteilung bestimmte Formulierungen prüfen muss oder der Vertrieb sicherstellen möchte, dass alle relevanten Verkaufsargumente im Video vorkommen, sollte dies im Produktionsplan sichtbar sein. So lassen sich spätere Diskussionen vermeiden und der Prozess bleibt kalkulierbar.

Flexibilität trotz klarer Struktur

Auch wenn ein Produktionsplan auf Struktur und Klarheit ausgelegt ist, bleibt er ein lebendiges Dokument. Gerade im Marketing ändern sich Rahmenbedingungen, Prioritäten oder Botschaften. Ein guter Produktionsplan erlaubt Anpassungen, ohne dass das gesamte Projekt aus dem Ruder läuft.

Wichtig ist, Änderungen transparent zu dokumentieren. Wenn sich zum Beispiel ein Kampagnenstart verschiebt oder zusätzliche Sprachversionen gewünscht werden, sollte der Produktionsplan aktualisiert werden. So bleibt für alle Beteiligten nachvollziehbar, welche Auswirkungen Anpassungen auf Zeit, Budget und Ressourcen haben.

Fazit

Ein Produktionsplan ist weit mehr als eine einfache To-do-Liste. Er ist das zentrale Steuerungsinstrument für Erklärvideos, Animationsfilme und Marketingvideos, das Kreativität, Organisation und Strategie miteinander verbindet. Für Marketing-Verantwortliche bietet er Transparenz, Planungssicherheit und die Möglichkeit, Videoprojekte gezielt in Kampagnen und Markenkommunikation einzubetten. Indem ein Produktionsplan Ziele, Botschaften, Zeitplan, Verantwortlichkeiten und Budget klar strukturiert, schafft er die Grundlage dafür, dass Videoproduktionen effizient, termingerecht und in der gewünschten Qualität umgesetzt werden. So wird aus einer ersten Idee ein konkretes Projekt, das alle Beteiligten sicher vom Konzept bis zur Veröffentlichung begleitet und dafür sorgt, dass Video, Animation und Illustration ihre volle Wirkung im Marketing entfalten.

Häufige Fragen zu „Produktionsplan"

Ein Produktionsplan ist eine strukturierte Übersicht über alle Schritte der Videoproduktion von der Idee bis zur Veröffentlichung. Er hält fest, wer was bis wann macht und welche Ressourcen benötigt werden. So behalten Sie bei Ihrem Erklärvideo jederzeit den Überblick über Ablauf, Kosten und Zeitplan.

Ohne Produktionsplan kommt es bei Videoprojekten schnell zu Verzögerungen, Mehrkosten und Missverständnissen. Ein guter Plan sorgt dafür, dass alle Beteiligten dieselben Ziele, Termine und Aufgaben kennen. Dadurch werden Dreharbeiten, Animation, Illustration und Freigaben besser koordiniert und das Ergebnis wird planbar.

In einen Produktionsplan gehören vor allem Termine, Zuständigkeiten und einzelne Arbeitsschritte wie Konzeption, Skript, Storyboard, Dreh, Animation, Schnitt und Abnahme. Zusätzlich werden oft Budgetrahmen, benötigte Materialien und Meilensteine dokumentiert. So lässt sich der Fortschritt Ihres Erklärvideos jederzeit nachvollziehen.

In der Regel erstellt die betreuende Videoagentur oder Produktionsfirma den Produktionsplan und stimmt ihn mit Ihnen als Auftraggeber ab. Oft ist eine Producerin oder ein Projektmanager verantwortlich, alle Schritte zu koordinieren. Sie als Marketingverantwortliche geben Ziele, Inhalte und Deadlines vor und prüfen den Plan.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen