Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Rastersystem einfach erklärt

Ein Rastersystem hilft Ihnen, Layouts, Illustrationen und Erklärvideos klar zu strukturieren und visuell einheitlich zu gestalten.

In der visuellen Kommunikation spielt Ordnung eine zentrale Rolle, vor allem wenn viele Informationen in kurzer Zeit vermittelt werden sollen. Genau hier setzt ein Rastersystem an. Es hilft dabei, Inhalte in Erklärvideos, Marketingkampagnen und Illustrationen so zu strukturieren, dass sie schnell erfassbar, wiedererkennbar und professionell wirken. Für Marketing-Verantwortliche ist das Verständnis eines Rastersystems besonders wertvoll, weil es die Grundlage für konsistente Gestaltung über verschiedene Kanäle hinweg bildet und Entscheidungen im Designprozess deutlich vereinfacht.

Grundidee und Definition

Ein Rastersystem ist ein unsichtbares Ordnungssystem, das eine Fläche in Spalten, Zeilen und oft auch in definierte Abstände gliedert. Diese Struktur dient als Gestaltungsrahmen für Texte, Bilder, Icons, Logos und andere Elemente. Das Rastersystem gibt Orientierung, wo etwas platziert wird, wie groß es sein darf und wie viel Raum zwischen den einzelnen Elementen bleibt.

In der Praxis bedeutet das: Designerinnen und Designer legen vor Beginn der eigentlichen Gestaltung eine Art Grundgerüst an. Dieses Grundgerüst ist meist nicht sichtbar, beeinflusst die Wirkung eines Videos, einer Landingpage oder einer Social Media Grafik aber enorm. Ein gut durchdachtes Rastersystem sorgt dafür, dass Inhalte klar, geordnet und hochwertig erscheinen, auch wenn der Betrachter das Raster selbst nie sieht.

Warum ein Rastersystem wichtig ist

  • Klarheit Inhalte werden leichter lesbar und schneller verstanden.
  • Konsistenz Wiederkehrende Strukturen machen eine Marke wiedererkennbar.
  • Effizienz Entscheidungen über Positionen und Größen fallen schneller.
  • Teamfähigkeit Mehrere Personen können gleichzeitig gestalten und bleiben doch im gleichen Stil.

Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Ein einmal definiertes Rastersystem reduziert Abstimmungsaufwand, beschleunigt die Produktion von Assets und sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild in Kampagnen, Präsentationen und Videos.

Aufbau eines Rastersystems

Ein Rastersystem besteht in der Regel aus mehreren Bausteinen, die sich kombinieren lassen. Diese Bausteine sind je nach Medium leicht unterschiedlich, folgen aber ähnlichen Prinzipien.

Spalten und Zeilen

Die grundlegendste Form eines Rastersystems sind Spalten und Zeilen. Auf einer Videofläche oder in einer Präsentationsfolie werden zum Beispiel zwölf Spalten angelegt. Diese Spalten definieren, wie breit Textbereiche, Bildflächen oder Info-Boxen sein dürfen.

  • Spalten bestimmen die Breite von Elementen, etwa die Fläche für Text oder Bild.
  • Zeilen helfen bei der vertikalen Ausrichtung, zum Beispiel bei der Platzierung von Überschriften, Untertiteln oder Call to Action Buttons.

In einem Erklärvideo kann ein Rastersystem etwa vorgeben, dass Figuren immer im mittleren Drittel erscheinen, während Titel und Untertitel in den oberen oder unteren Spalten platziert werden. So entsteht ein wiederkehrendes Muster, das Zuschauerinnen und Zuschauer intuitiv verstehen.

Abstände und Ränder

Neben Spalten und Zeilen spielen Abstände eine zentrale Rolle. Ein Rastersystem definiert zum Beispiel:

  • Seitenränder Wie nah dürfen Texte und Logos an den Rand des Bildes rücken.
  • Innenabstände Wie viel Platz bleibt zwischen Textblöcken, Buttons oder Icons.
  • Zeilenabstände Wie dicht oder luftig Text gesetzt wird.

Diese Abstände sind wichtig für die Lesbarkeit. In einem Social Media Video, das oft auf dem Smartphone betrachtet wird, sorgt ein klar definiertes Rastersystem dafür, dass Texte nicht an den Bildschirmrand gedrückt werden oder von Interface Elementen der Plattform überdeckt werden.

Module und Flächen

Aus Spalten, Zeilen und Abständen entstehen sogenannte Module. Ein Modul ist ein wiederkehrender Bereich, der immer ähnlich genutzt wird, zum Beispiel:

  • Ein Feld für Sprechertexte oder Bulletpoints.
  • Ein Bereich für Produktbilder.
  • Eine feste Zone für das Logo oder einen Call to Action.

In einer Videoreihe können diese Module konsequent wiederverwendet werden. So erkennt die Zielgruppe schon nach wenigen Sekunden, dass ein neues Video zu einer bekannten Marke oder Kampagne gehört, auch wenn sich Farben oder Inhalte ändern.

Rastersystem in der Videoproduktion

In der Videoproduktion ist ein Rastersystem ein zentrales Werkzeug, um Inhalte trotz Bewegung und wechselnder Szenen strukturiert zu halten. Besonders bei Erklärvideos, Produktvideos oder animierten Social Ads wird das Raster genutzt, um Text, Grafiken und Bildausschnitte sauber zu organisieren.

Positionierung von Text und Logo

Ein typisches Szenario aus dem Marketing Alltag: Ein Unternehmen produziert eine Serie von kurzen Erklärvideos für Social Media. Das Rastersystem legt fest:

  • Das Logo erscheint immer in der rechten oberen Ecke innerhalb eines sicheren Randes.
  • Haupttitel stehen in der oberen Bildhälfte, zentriert über drei Spalten.
  • Untertitel oder Stichpunkte erscheinen in der unteren Bildhälfte, linksbündig innerhalb von vier Spalten.

Dadurch entsteht ein einheitlicher Look, auch wenn jede Episode ein anderes Thema behandelt. Das Publikum erkennt sofort, dass die Videos zusammengehören. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass wichtige Informationen nicht abgeschnitten oder von Plattform Elementen überlagert werden.

Bewegung im Raster

Ein Rastersystem ist kein starres Gitter, das Kreativität einschränkt. Im Gegenteil: Es bietet einen Rahmen, innerhalb dessen Bewegung und Animation gezielt eingesetzt werden können. Elemente können zum Beispiel von einem Modul zum anderen gleiten, innerhalb einer Spalte ein und ausblenden oder entlang einer Rasterlinie animiert werden.

Ein Erklärvideo könnte etwa so aufgebaut sein:

  • Zuerst erscheint ein Titel im oberen Drittel, zentriert auf mehreren Spalten.
  • Dann fährt eine Illustration von rechts in die Mitte, entlang einer definierten Rasterlinie.
  • Im Anschluss blenden Stichpunkte nacheinander in einem festen Textmodul ein.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer folgen den Inhalten leichter, weil die Bewegungen dem unsichtbaren Ordnungssystem des Rastersystems folgen und nicht zufällig im Bild verteilt sind.

Gestaltung von Thumbnails und Vorschaubildern

Auch Vorschaubilder und Thumbnails profitieren von einem klaren Rastersystem. Für eine Videoreihe kann zum Beispiel festgelegt werden:

  • Das Gesicht einer Person oder eine zentrale Illustration liegt immer im Zentrum des Bildes.
  • Der Titel steht in einem horizontalen Balken am unteren Drittel.
  • Das Markenlogo sitzt konstant in einer Ecke, mit definiertem Abstand zum Rand.

So entsteht ein wiedererkennbares Bildmuster, das in Feeds und Übersichten auffällt und Vertrauen schafft. Ein Rastersystem macht es leicht, solche Thumbnails in großer Zahl zu produzieren, ohne jedes Mal von Null zu beginnen.

Rastersystem im Marketing Alltag

Ein Rastersystem beschränkt sich nicht auf Videos, sondern kann in nahezu allen Marketing Materialien genutzt werden: von Präsentationen über Landingpages bis hin zu Social Media Posts und Broschüren. Für Marketing-Verantwortliche ist es ein Werkzeug, das die Zusammenarbeit mit Design- und Agenturteams strukturiert.

Corporate Design und Markenauftritt

Im Corporate Design definiert ein Rastersystem, wie Inhalte grundsätzlich angeordnet werden. Es kann zum Beispiel festlegen:

  • Wie viele Spalten eine Website oder ein Onepager haben soll.
  • Wo Logos, Claims und Kontaktinformationen platziert werden.
  • Wie Bild und Text auf Plakaten oder Anzeigen zueinander stehen.

Diese Regeln werden dann in einem Styleguide dokumentiert. Agenturen, interne Teams und externe Dienstleister greifen darauf zurück, wenn sie neue Medien gestalten. So bleibt der Markenauftritt über alle Kanäle hinweg konsistent, selbst wenn unterschiedliche Personen daran arbeiten.

Kampagnen mit vielen Varianten

Bei Kampagnen mit vielen Versionen, etwa für unterschiedliche Zielgruppen oder Kanäle, hilft ein Rastersystem, den Überblick zu behalten. Ein Beispiel aus dem Alltag:

  • Eine Kampagne soll auf Instagram, LinkedIn und im Newsletter laufen.
  • Für jedes Format gibt es unterschiedliche Größen und Seitenverhältnisse.
  • Das Rastersystem definiert für jedes Format feste Zonen für Bild, Text und Call to Action.

Die Inhalte können nun flexibel ausgetauscht werden, ohne dass jedes Layout neu erfunden wird. Ein Textblock, der im Newsletter in zwei Spalten läuft, kann auf Social Media in eine Spalte überführt werden, bleibt aber im gleichen visuellen System. Dadurch entsteht ein einheitlicher Gesamteindruck über alle Touchpoints hinweg.

Zusammenarbeit mit Agenturen und Designteams

Für Marketing-Verantwortliche ist ein klar beschriebenes Rastersystem ein wichtiges Kommunikationsmittel. Es erleichtert Briefings und Feedbackprozesse. Statt subjektiver Aussagen wie Das wirkt unruhig oder Das ist nicht so ganz unsere Linie kann man sich auf objektive Vorgaben beziehen.

Ein Rastersystem schafft eine gemeinsame Sprache zwischen Marketing, Design und Produktion. Es macht Gestaltungsentscheidungen nachvollziehbar und wiederholbar.

Wenn ein neues Erklärvideo entstehen soll, kann im Briefing zum Beispiel festgehalten werden, dass das bestehende Rastersystem aus den Social Media Assets übernommen werden soll. Die Agentur weiß dann, wo Titel, Logo und Bildschwerpunkte erwartet werden, und kann gezielt innerhalb dieses Rahmens kreativ werden.

Arten von Rastersystemen

Je nach Einsatzzweck gibt es unterschiedliche Arten von Rastersystemen. Für Marketing und Videoproduktion sind vor allem folgende Varianten relevant.

Spaltenraster

Das Spaltenraster teilt eine Fläche in mehrere gleich oder unterschiedlich breite Spalten. Es ist besonders verbreitet in Webdesign, Präsentationen und Printmedien.

  • Ermöglicht flexible Kombinationen, zum Beispiel ein breites Bild neben einem schmalen Textblock.
  • Erleichtert das Ausrichten von Elementen entlang vertikaler Linien.
  • Ist leicht auf verschiedene Formate übertragbar.

In der Videogestaltung kann ein Spaltenraster festlegen, wo Figuren, Text und Grafiken bevorzugt platziert werden. So bleibt der Bildaufbau auch bei wechselnden Szenen geordnet.

Modulares Raster

Ein modulares Rastersystem besteht aus einem dichten Netz von Spalten und Zeilen, aus denen gleich große Module entstehen. Jedes Modul kann als Baustein für Inhalte genutzt werden.

  • Eignet sich gut für komplexe Informationsgrafiken.
  • Unterstützt Layouts mit vielen kleinen Elementen, etwa Icons oder Zahlen.
  • Ermöglicht flexible, aber dennoch geordnete Kompositionen.

In einem ausführlichen Erklärvideo mit vielen Daten und Fakten kann ein modulares Rastersystem helfen, Zahlen, Diagramme und Textblöcke so zu platzieren, dass sie klar und verständlich bleiben.

Hierarchisches Raster

Ein hierarchisches Rastersystem ist weniger streng und orientiert sich stärker an inhaltlichen Prioritäten. Wichtige Elemente wie Titel oder zentrale Bilder erhalten größere Flächen, ergänzende Informationen ordnen sich unter.

  • Betont zentrale Botschaften.
  • Ermöglicht dynamische, aufmerksamkeitsstarke Layouts.
  • Ist besonders geeignet für Kampagnenmotive und Key Visuals.

In einem Kampagnenvideo kann ein hierarchisches Raster dafür sorgen, dass der Hauptclaim und der Call to Action deutlich hervorgehoben werden, während Hintergrundinformationen und Illustrationen unterstützend, aber zurückhaltend eingesetzt werden.

Nutzen für Marke und Wirkung

Ein sorgfältig entwickeltes Rastersystem hat direkten Einfluss auf die Wahrnehmung einer Marke. Es trägt dazu bei, dass Inhalte nicht nur gut aussehen, sondern auch ihre Ziele im Marketing erreichen.

Wiedererkennung und Markenidentität

Wiederkehrende Strukturen im Bildaufbau machen eine Marke unverwechselbar. Selbst wenn Farben oder Motive variieren, erkennt das Publikum bekannte Muster, etwa:

  • Die typische Position des Logos.
  • Die Anordnung von Textblöcken und Bildern.
  • Die Art, wie Personen oder Produkte im Bild platziert sind.

Ein Rastersystem stärkt diese Wiedererkennung und macht es leichter, neue Inhalte in eine bestehende Markenwelt einzufügen. Das ist besonders wichtig, wenn viele Agenturen, Standorte oder Teams an einer Marke arbeiten.

Lesbarkeit und Verständlichkeit

Im Marketing zählt oft jede Sekunde. Zuschauerinnen und Zuschauer entscheiden sehr schnell, ob sie ein Video weiter ansehen oder eine Anzeige beachten. Ein klar strukturiertes Rastersystem unterstützt schnelle Orientierung:

  • Wichtige Informationen stehen an erwarteten Stellen.
  • Texte sind gut lesbar und nicht überladen.
  • Bildelemente konkurrieren nicht miteinander, sondern ergänzen sich.

Dadurch steigt die Chance, dass Kernbotschaften wahrgenommen und verstanden werden. Ein Rastersystem ist somit nicht nur ein ästhetisches, sondern auch ein funktionales Werkzeug.

Effizienz in Produktion und Anpassung

Marketingkampagnen müssen oft kurzfristig angepasst werden, etwa für neue Zielgruppen, Märkte oder Plattformen. Ein definiertes Rastersystem macht diese Anpassungen schneller und sicherer:

  • Layouts können skaliert, gespiegelt oder gedreht werden, ohne ihre Struktur zu verlieren.
  • Neue Inhalte fügen sich in bestehende Rahmen ein, ohne komplett neu gestaltet zu werden.
  • Teams können parallel arbeiten, weil sie sich auf die gleichen Grundregeln stützen.

Für Verantwortliche bedeutet das weniger Abstimmungsschleifen und eine schnellere Time to Market bei neuen Inhalten.

Einführung eines Rastersystems in der Praxis

Wer ein Rastersystem im eigenen Unternehmen etablieren möchte, sollte strukturiert vorgehen. Es geht nicht darum, ein perfektes Universalsystem zu schaffen, sondern ein passendes Raster für die wichtigsten Kanäle und Formate zu entwickeln.

Bestandsaufnahme und Ziele

Am Anfang steht eine einfache Frage: Wo brauchen wir Ordnung und Wiedererkennbarkeit am dringendsten Typische Bereiche sind:

  • Erklärvideos und Produktvideos.
  • Social Media Posts und Stories.
  • Landingpages und Präsentationen.

Im nächsten Schritt werden Ziele definiert, zum Beispiel: mehr Konsistenz in der Videoreihe, klarere Lesbarkeit auf dem Smartphone oder ein einheitlicher Look in internationalen Kampagnen.

Entwicklung und Dokumentation

Gemeinsam mit Design- oder Agenturteams wird dann ein Rastersystem entwickelt, das zu Marke, Inhalten und Kanälen passt. Wichtig ist eine saubere Dokumentation, etwa in Form von:

  • Beispielseiten mit sichtbarem Raster.
  • Klare Angaben zu Spalten, Zeilen und Abständen.
  • Regeln für Platzierung von Logo, Text und Call to Action.

Diese Dokumentation sollte leicht zugänglich sein und als Referenz für alle dienen, die Medien produzieren oder beauftragen.

Schulung und Anwendung

Damit ein Rastersystem im Alltag wirkt, müssen alle Beteiligten es kennen und anwenden. Kurze Schulungen, Leitfäden oder interne Workshops helfen dabei, das System zu verankern. Besonders effektiv ist es, wenn Beispiele aus der eigenen Praxis gezeigt werden:

  • Vorher Nachher Vergleiche von Videos oder Slides.
  • Beispiele für gelungene Anwendung des Rasters.
  • Checklisten für die finale Qualitätskontrolle.

So wird das Rastersystem nicht als Einschränkung wahrgenommen, sondern als Hilfsmittel, das Gestaltung vereinfacht und Ergebnisse verbessert.

Fazit

Ein Rastersystem ist weit mehr als ein technisches Detail im Design. Es ist ein strategisches Werkzeug, das Ordnung in die visuelle Kommunikation bringt und Markenauftritte über verschiedene Medien hinweg verbindet. Gerade in der Videoproduktion und im Marketing Alltag mit vielen Formaten, Kanälen und Beteiligten sorgt ein durchdachtes Rastersystem für Klarheit, Effizienz und Wiedererkennbarkeit. Indem Flächen in Spalten, Zeilen und Module gegliedert werden, entstehen unsichtbare Leitlinien, an denen sich Texte, Bilder, Logos und Animationen orientieren. Das Ergebnis sind verständliche, professionelle und konsistente Inhalte, die Zielgruppen schneller erreichen und Markenbotschaften klar transportieren. Wer als Marketing-Verantwortliche oder Verantwortlicher die Einführung eines solchen Systems aktiv begleitet, schafft eine verlässliche Grundlage für alle zukünftigen Kampagnen, Erklärvideos und Illustrationen und stärkt damit langfristig die Wirkung und Identität der eigenen Marke.

Häufige Fragen zu „Rastersystem"

Ein Rastersystem ist ein unsichtbares Gerüst aus Linien und Spalten, das beim Anordnen von Text, Bildern und Grafiken hilft. Es sorgt dafür, dass alle Elemente geordnet, ausgerichtet und optisch stimmig platziert werden.

In Erklärvideos und Animationen sorgt ein Rastersystem für klare Bildaufteilung und wiedererkennbare Strukturen. So wirken Szenen ruhiger, Informationen sind leichter erfassbar und die Marke erscheint professioneller.

Nein, das Rastersystem ist in der Regel unsichtbar und nur für Designerinnen und Designer im Hintergrund sichtbar. Zuschauerinnen und Zuschauer nehmen nur das Ergebnis wahr, also ein harmonisches, gut strukturiertes Bild.

Ein Rastersystem sorgt dafür, dass Ihre Werbemittel, Illustrationen und Videos immer ähnlich aufgebaut sind. Dadurch wirkt Ihre Marke konsistent, Inhalte lassen sich schneller produzieren und Botschaften kommen klarer an.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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