Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Redlines Design einfach erklärt
Redlines Design macht Korrekturen in Illustration, Animation und Erklärvideos sichtbar und sorgt so für klare Briefings und weniger Missverständnisse.
Inhalt
- Grundidee und Definition
- Zweck und Nutzen im Marketing-Alltag
- Typische Einsatzbereiche
- Wie ein Redlines Design konkret aussieht
- Rolle im Abstimmungsprozess
- Vorteile für Marketing-Verantwortliche
- Best Practices für die Anwendung
- Typische Fehler und wie man sie vermeidet
- Werkzeuge und Formate
- Bedeutung für die Zusammenarbeit mit Agenturen
- Praxisbeispiel aus der Videoproduktion
- Fazit
Im Alltag von Marketing, Videoproduktion und Illustration taucht immer häufiger der Begriff Redlines Design auf. Gemeint ist damit ein wichtiger Zwischenschritt im kreativen Prozess, der hilft, Missverständnisse zu vermeiden, Qualität zu sichern und Zeit sowie Budget zu schonen. Wer Erklärvideos, Social Media Clips oder animierte Produktfilme produziert, profitiert von einem klaren Verständnis dieses Begriffs und seiner praktischen Anwendung.
Grundidee und Definition
Unter Redlines Design versteht man eine visuelle Überarbeitung von Entwürfen, bei der Änderungen, Korrekturen und Hinweise deutlich sichtbar eingezeichnet werden. Typisch sind rote Linien, Markierungen oder Rahmen, die aufzeigen, was angepasst, verschoben, vergrößert oder entfernt werden soll. Diese Markierungen dienen als klare Anweisung an Designer, Illustratorinnen oder Motion Designer.
Der Begriff Redlines stammt ursprünglich aus der klassischen Gestaltung und dem technischen Zeichnen. Dort wurden Korrekturen traditionell mit roter Tinte oder roten Stiften direkt auf dem Ausdruck vermerkt. Im digitalen Umfeld hat sich diese Logik erhalten. In Designprogrammen, Präsentationen oder PDF-Dateien werden Korrekturen weiterhin oft mit roter Farbe markiert, weshalb sich der Begriff Redlines Design etabliert hat.
Für Marketing-Verantwortliche ohne Designhintergrund ist wichtig zu wissen, dass Redlines Design kein eigenes Designstil ist, sondern ein Arbeitsschritt im Abstimmungsprozess. Es geht nicht darum, das finale Aussehen festzulegen, sondern darum, gezielt aufzuzeigen, was am aktuellen Stand verbessert werden soll.
Zweck und Nutzen im Marketing-Alltag
Im Marketing-Alltag hilft Redlines Design vor allem bei folgenden Aufgaben:
- Abstimmung zwischen Marketing und Kreativteam
- Qualitätssicherung von Layouts, Storyboards und Animationen
- Strukturierte Revisionen und Feedbackrunden
- Vermeidung von Fehlinterpretationen und unnötigen Schleifen
Statt Feedback nur in Textform zu geben, werden beim Redlines Design die gewünschten Änderungen direkt auf dem Bild, im Layout oder im Video-Frame markiert. Dies reduziert Interpretationsspielräume und erleichtert es dem Kreativteam, das Feedback präzise umzusetzen.
Kernnutzen: Redlines Design verwandelt vages Feedback in konkrete visuelle Anweisungen, die schnell verstanden und umgesetzt werden können.
Typische Einsatzbereiche
1. Erklärvideos und Animationsprojekte
Bei der Produktion eines Erklärvideos durchläuft das Projekt mehrere Phasen. Redlines Design kommt vor allem in folgenden Schritten zum Einsatz:
- Storyboard: Auf den gezeichneten Szenen werden mit roten Linien zum Beispiel neue Positionen von Figuren markiert oder zusätzliche Elemente wie Icons oder Texteinblendungen eingefügt.
- Illustrationen: Einzelne Bildelemente erhalten rote Rahmen oder Pfeile, um Größenänderungen, Farbwechsel oder Vereinfachungen zu kennzeichnen.
- Animatic oder Roh-Animation: In frühen Animationsversionen werden mit roten Hinweisen Timing, Bewegungsrichtungen oder Bildausschnitte kommentiert.
Ein Marketing-Team kann etwa in einem frühen Videocut bestimmte Elemente mit Redlines Design markieren. Beispielsweise kann ein roter Pfeil auf eine zu kleine Typografie zeigen, während ein rotes Textfeld den Hinweis enthält, dass der Claim länger lesbar eingeblendet bleiben soll. So wird das Feedback auch für technisch orientierte Motion Designer eindeutig.
2. Social Media Kampagnen
Für Social Media Inhalte werden oft viele Varianten eines Motivs erstellt. Redlines Design hilft hier, die unterschiedlichen Anforderungen der Plattformen zu berücksichtigen. Ein Beispiel ist eine Kampagne, bei der dasselbe Motiv als quadratischer Post, als Story-Format und als Video-Thumbnail benötigt wird.
Mit Redlines Design kann das Marketing-Team auf einem Master-Layout markieren, wie sich die wichtigsten Elemente für die verschiedenen Formate verschieben sollen. Rote Rahmen zeigen etwa den sicheren Bereich für Profilbildüberlagerungen, Buttons oder Text. So wird sichergestellt, dass Logos und Botschaften auch im zugeschnittenen Format sichtbar bleiben.
3. Landingpages und Online-Banner
Auch im Webdesign wird Redlines Design eingesetzt. Bei Landingpages, Bannerkampagnen oder E-Mail-Layouts können Marketing-Verantwortliche mit roten Markierungen verdeutlichen, wo Call-to-Action Buttons prominenter platziert oder Headlines verkürzt werden sollen. Dies ist besonders hilfreich, wenn mehrere Stakeholder beteiligt sind und unterschiedliche Wünsche geordnet zusammengeführt werden müssen.
Wie ein Redlines Design konkret aussieht
Ein typisches Redlines Design besteht aus einem Screenshot, Layout oder Illustrationsentwurf, auf dem zusätzliche grafische Elemente liegen. Diese Elemente sind in der Regel deutlich als Korrekturen erkennbar, häufig in roter Farbe.
- Rote Rahmen markieren Bereiche, die verändert werden sollen, zum Beispiel ein Bildausschnitt oder ein Textblock.
- Rote Linien und Pfeile verbinden Kommentare mit den betroffenen Elementen und zeigen Verschiebungen oder Größenänderungen an.
- Kurze Textnotizen werden direkt daneben platziert, etwa Logo größer, Farbe an Corporate Design anpassen oder Text gegen neue Version austauschen.
- Farbliche Hervorhebungen wie Markierungen oder Schraffuren können zeigen, welche Teile entfernt oder ergänzt werden sollen.
In vielen Teams wird das Redlines Design als PDF oder Bilddatei verschickt, manchmal auch in Präsentationsform. Wichtig ist, dass die Datei klar benannt wird, zum Beispiel mit Versionsnummer und Datum, damit alle Beteiligten wissen, auf welchem Stand das Feedback basiert.
Rolle im Abstimmungsprozess
Redlines Design ist ein Werkzeug, das vor allem in der Phase zwischen erstem Entwurf und finaler Freigabe eingesetzt wird. Der typische Ablauf sieht so aus:
- Das Kreativteam erstellt erste Entwürfe von Layout, Illustration oder Video.
- Die Marketing-Verantwortlichen prüfen diese Entwürfe im Hinblick auf Markenpassung, Botschaft und Zielgruppe.
- Auf Basis dieser Prüfung entsteht ein Redlines Design, das alle Änderungswünsche visuell und textlich zusammenfasst.
- Das Kreativteam setzt die markierten Anpassungen um und erstellt eine neue Version.
- Falls nötig, folgt eine weitere Runde mit verfeinertem Redlines Design, bis die finale Fassung freigegeben wird.
Dieser Prozess ist besonders hilfreich, wenn mehrere Personen Feedback geben. Statt viele getrennte E-Mails mit teilweise widersprüchlichen Kommentaren zu erhalten, bekommt das Kreativteam ein einziges, gebündeltes Redlines Design. Das reduziert Rückfragen und beschleunigt die Produktion.
Vorteile für Marketing-Verantwortliche
Für Marketing-Verantwortliche ohne gestalterische Ausbildung bietet Redlines Design mehrere konkrete Vorteile.
1. Visuelle Klarheit statt abstrakter Beschreibungen
Feedback wie bitte alles etwas moderner oder die Szene wirkt zu voll ist schwer umzusetzen, weil es sehr subjektiv ist. Mit Redlines Design kann man stattdessen genau zeigen, welche Elemente gemeint sind. Ein roter Rahmen um einen überladenen Bereich mit der Notiz Bild vereinfachen, weniger Icons ist wesentlich klarer als eine allgemeine Aussage.
2. Bessere Kontrolle über Markenauftritt
Markenrichtlinien werden oft in umfangreichen Dokumenten festgehalten. Im Projektalltag ist es jedoch deutlich effizienter, konkrete Verstöße oder Abweichungen direkt im Layout zu markieren. Ein Redlines Design kann beispielsweise hervorheben, dass ein Logo zu nah an den Rand gesetzt wurde oder eine Farbe nicht dem definierten Corporate Design entspricht. So behält das Marketing die Kontrolle über den Markenauftritt, ohne jedes Detail langwierig erklären zu müssen.
3. Zeit- und Kostenersparnis
Jede zusätzliche Feedbackschleife kostet Zeit und damit auch Geld. Je klarer das Feedback, desto geringer ist das Risiko, dass Entwürfe mehrfach grundlegend überarbeitet werden müssen. Redlines Design hilft, Feedback gleich in der ersten oder zweiten Runde so präzise zu formulieren, dass große Nacharbeiten vermieden werden. Das führt zu einer schnelleren Finalisierung von Erklärvideos, Kampagnenmotiven oder Landingpages.
Best Practices für die Anwendung
Damit Redlines Design optimal wirkt, lohnt es sich, einige bewährte Vorgehensweisen zu beachten.
1. Alle Änderungen in einem Dokument bündeln
Statt mehrere Versionen mit unterschiedlichen Korrekturen zu verschicken, sollte möglichst ein zentrales Redlines Design erstellt werden. Dies verhindert Widersprüche zwischen verschiedenen Feedbackgebern. Intern im Marketing-Team kann man sich zuerst abstimmen, alle Wünsche sammeln und dann in einer konsolidierten Datei markieren.
2. Klar und knapp kommentieren
Kommentare im Redlines Design sollten möglichst konkret und kurz sein. Hilfreich sind Formulierungen wie:
- Headline um 20 Prozent größer
- Hintergrund heller, bessere Lesbarkeit
- Figur nach links verschieben, Platz für Text schaffen
- Call-to-Action Button in Markenfarbe
Lange Texte oder unklare Formulierungen erschweren die Umsetzung. Wenn eine Änderung komplexer ist, kann eine ergänzende E-Mail sinnvoll sein, die auf das entsprechende Element im Redlines Design verweist.
3. Prioritäten sichtbar machen
Wenn viele Änderungen anfallen, ist es hilfreich, Prioritäten zu kennzeichnen. Einige Teams nutzen dafür unterschiedliche Markierungen oder kurze Zusätze wie wichtig oder optional. So erkennt das Kreativteam, welche Anpassungen unbedingt erforderlich sind und wo Spielraum besteht. Redlines Design wird damit zu einem Werkzeug, das nicht nur Korrekturen sammelt, sondern sie auch gewichtet.
4. Versionierung und Datumsangaben
Jede neue Runde von Redlines Design sollte eindeutig benannt werden, etwa mit Versionsnummer und Datum. So kann später nachvollzogen werden, welche Änderungen bereits berücksichtigt wurden. Dies ist besonders wichtig in längeren Projekten mit mehreren Freigabestufen oder wenn zwischendurch Teammitglieder wechseln.
Typische Fehler und wie man sie vermeidet
Auch bei der Nutzung von Redlines Design können Fehler auftreten, die den Prozess verlangsamen. Einige typische Stolpersteine lassen sich jedoch leicht umgehen.
- Zu viele Detailanweisungen: Wenn Marketing-Verantwortliche jedes kleine grafische Detail vorschreiben, verliert das Kreativteam Freiraum für professionelle Lösungen. Besser ist es, das Ziel zu beschreiben, etwa ruhigeres Gesamtbild, und konkrete Vorschläge als Option zu kennzeichnen.
- Unklare oder widersprüchliche Kommentare: Wenn verschiedene Personen unterschiedliche Wünsche direkt im Redlines Design eintragen, kann dies zu Verwirrung führen. Es empfiehlt sich, eine Person für die finale Zusammenführung und Freigabe der Korrekturen zu benennen.
- Fehlende Abstimmung mit Zielen: Korrekturen sollten immer mit den übergeordneten Marketingzielen übereinstimmen. Ein Redlines Design sollte nicht nur persönliche Geschmäcker widerspiegeln, sondern die gewünschte Wirkung auf die Zielgruppe unterstützen.
Werkzeuge und Formate
Für die Erstellung von Redlines Design gibt es verschiedene technische Möglichkeiten. Entscheidend ist nicht das Tool, sondern die Verständlichkeit der Markierungen.
- PDF-Kommentarfunktionen: Viele Teams nutzen PDFs, in denen mit Kommentarfunktionen, Markern und Formen gearbeitet wird. Dies ist besonders verbreitet bei Layouts, Storyboards und Illustrationen.
- Präsentationsprogramme: Programme für Präsentationen ermöglichen es, Screenshots oder Layouts einzufügen und mit Formen, Pfeilen und Textfeldern zu versehen. So entsteht ein leicht verständliches Redlines Design, das sich gut in Meetings zeigen lässt.
- Online-Kollaborationstools: In webbasierten Tools können Teams direkt an Bildern oder Videos Markierungen anbringen. Dies erleichtert die Zusammenarbeit mit externen Agenturen oder verteilten Teams.
Unabhängig vom Werkzeug sollten die Markierungen klar erkennbar und ausreichend kontrastreich sein. Rot ist verbreitet, doch wichtig ist vor allem die eindeutige Unterscheidung vom eigentlichen Design.
Bedeutung für die Zusammenarbeit mit Agenturen
In der Zusammenarbeit mit externen Agenturen oder Freelancern ist Redlines Design ein wichtiges Bindeglied. Es übersetzt strategische Anforderungen und Markenrichtlinien in konkrete visuelle Anpassungen. Statt lange Briefings für jede kleine Änderung zu schreiben, können Marketing-Verantwortliche anhand eines bestehenden Entwurfs direkt zeigen, was geändert werden soll.
Ein Agenturteam kann wiederum auf Basis des Redlines Design Rückfragen gezielt stellen, etwa wenn eine gewünschte Änderung technische Auswirkungen auf die Animation oder die Lesbarkeit hat. So entsteht ein Dialog, der sich auf konkrete Bildbereiche und Szenen bezieht und nicht nur auf abstrakte Begriffe wie modern, dynamisch oder seriös.
Praxisbeispiel aus der Videoproduktion
Ein Unternehmen plant ein animiertes Erklärvideo zur Einführung eines neuen Produkts. Die Agentur liefert ein erstes Storyboard mit Illustrationen und groben Bewegungsabläufen. Das Marketing-Team prüft das Material und erstellt ein Redlines Design mit folgenden Markierungen:
- In der ersten Szene wird der Hintergrund mit einem roten Rahmen versehen und kommentiert mit Hintergrund vereinfachen, weniger Details, um den Fokus stärker auf das Produkt zu lenken.
- In der zweiten Szene zeigt ein roter Pfeil auf eine Figur mit der Notiz Figur näher an Produkt, Interaktion deutlicher.
- Die dritte Szene erhält eine Markierung um die Textblöcke mit dem Hinweis Text kürzen, maximal zwei Zeilen, bessere Lesbarkeit auf mobilen Geräten.
- Zusätzlich werden mehrere Szenen mit einem roten Symbol versehen, das auf die gewünschte Markenfarbe für bestimmte Flächen hinweist.
Die Agentur überarbeitet das Storyboard anhand dieses Redlines Design und kann viele Fragen bereits im Vorfeld klären. In der nächsten Version entsprechen die Szenen besser den Kommunikationszielen und der Markenwirkung, ohne dass die Agentur jeden Punkt einzeln erfragen musste.
Fazit
Redlines Design ist ein praxisnahes Werkzeug für alle, die im Marketing mit Design, Illustration, Animation und Videoproduktion arbeiten. Es handelt sich nicht um einen eigenen Designstil, sondern um eine Methode, visuelles Feedback klar und verständlich zu vermitteln. Durch deutliche Markierungen, kurze Kommentare und eine strukturierte Zusammenführung aller Änderungswünsche unterstützt Redlines Design eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Marketing-Verantwortlichen und Kreativteams. Es hilft, Missverständnisse zu vermeiden, Markenrichtlinien besser einzuhalten und Projekte schneller zur finalen Freigabe zu führen. Wer diesen Arbeitsschritt bewusst in seine Prozesse integriert, erhöht die Qualität von Erklärvideos, Kampagnenmotiven und digitalen Inhalten und sorgt dafür, dass kreative Ideen und strategische Ziele besser zusammenfinden.
Häufige Fragen zu „Redlines Design"
Redlines Design bezeichnet Markierungen und Skizzen direkt auf Layouts, Illustrationen oder Animationsframes, meist in auffälliger roter Farbe. Sie zeigen klar, was geändert, verschoben oder hervorgehoben werden soll. So wird die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Kreativteam deutlich einfacher. Der Begriff wird vor allem in Design, Illustration und Videoproduktion verwendet.
Redlines helfen dabei, Korrekturen sehr konkret und visuell zu machen, statt nur in Textform zu beschreiben. Das reduziert Missverständnisse und spart Zeit in Abstimmungsrunden. Besonders bei Erklärvideos und Animationen ist es wichtig, Bewegungen, Abstände und Proportionen genau zu kennzeichnen. So wird das Ergebnis näher an Ihren Vorstellungen.
In Erklärvideos werden Redlines oft als rote Linien, Pfeile und kurze Notizen auf einzelnen Szenen oder Storyboards eingesetzt. Sie markieren etwa Blickrichtungen, Bewegungsabläufe oder Anpassungen an Figuren und Objekten. Häufig werden sie auf Standbildern aus dem Video oder auf Illustrationen erstellt. So erkennt das Produktionsteam sofort, wo und wie optimiert werden soll.
Ja, Redlines können Ihnen helfen, Ihre Wünsche viel klarer an Agenturen oder Freelancer zu übermitteln. Statt lange Mails zu schreiben, markieren Sie direkt auf dem Bild, was Sie ändern möchten. Das beschleunigt Freigaben und reduziert Korrekturschleifen. Besonders bei komplexen Erklärvideos oder Kampagnen mit vielen Motiven zahlt sich dieser strukturierte Prozess aus.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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