Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Ein Schaubild ist eine visuelle Darstellung von Informationen, die komplexe Inhalte vereinfacht, ordnet und auf einen Blick verständlich macht. Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing hilft ein Schaubild dabei, Botschaften klar zu strukturieren und Zielgruppen schnell abzuholen. Statt lange Texte zu lesen, kann das Publikum Zusammenhänge, Abläufe oder Mengenverhältnisse direkt sehen und intuitiv erfassen. Gerade in Zeiten knapper Aufmerksamkeit wird ein gut gestaltetes Schaubild zu einem wichtigen Werkzeug für Marketing-Verantwortliche, um Inhalte wirkungsvoll zu vermitteln und Entscheidungen zu unterstützen.

Grundidee und Zweck eines Schaubilds

Ein Schaubild verfolgt immer ein zentrales Ziel: Informationen sollen so aufbereitet werden, dass sie leichter zu verstehen und zu merken sind. Während reiner Text linear gelesen wird, eröffnet ein Schaubild eine räumliche und visuelle Struktur. Das Auge kann springen, vergleichen, Schwerpunkte wahrnehmen und Muster erkennen. So lassen sich Inhalte schneller aufnehmen und kognitiv verarbeiten.

Im Marketing und in der Videoproduktion ist ein Schaubild besonders hilfreich, wenn abstrakte Themen anschaulich werden sollen. Dazu zählen etwa neue Produkte, komplexe Dienstleistungen, interne Prozesse, Markt- oder Zielgruppenstrukturen. Ein Schaubild übersetzt diese Inhalte in Formen, Farben, Symbole und einfache Textelemente. Es macht sichtbar, wie Elemente zusammenhängen, in welcher Reihenfolge etwas abläuft oder welche Größenverhältnisse bestehen.

Ein Schaubild ist immer dann sinnvoll, wenn Sie merken, dass Sie etwas mehrfach erklären müssen oder Ihre Zielgruppe sich schwer tut, einem rein verbalen oder textlichen Erklärweg zu folgen.

Typische Einsatzbereiche im Marketing und in Erklärvideos

Marketing-Verantwortliche nutzen ein Schaubild in vielen Situationen, in denen Klarheit und Überzeugungskraft gefragt sind. Besonders häufig kommt es in folgenden Bereichen vor.

Produkt- und Service-Erklärungen

Wenn ein Produkt mehrere Funktionen hat oder ein Service aus mehreren Schritten besteht, lässt sich dies mit einem Schaubild übersichtlich darstellen. Beispielsweise können Sie in einem Erklärvideo die Funktionsweise einer Software als grafischen Ablauf zeigen. Jede Funktion wird als Icon dargestellt, Pfeile verdeutlichen die Reihenfolge, Farben markieren unterschiedliche Bereiche wie Verwaltung, Analyse oder Reporting. Das Schaubild wird im Video nach und nach aufgebaut, während die Sprecherstimme die einzelnen Teile erklärt.

Prozessdarstellungen und Abläufe

Unternehmen setzen ein Schaubild ein, um interne und externe Prozesse zu visualisieren. Im Marketing-Alltag kann dies etwa der Weg vom ersten Kundenkontakt bis zum Kaufabschluss sein. Ein Schaubild zeigt dann Stationen wie Aufmerksamkeit, Interesse, Vergleich, Kaufentscheidung und Bindung. In einem animierten Video können die einzelnen Schritte als kleine Szenen erscheinen, die durch eine klare grafische Linie verbunden sind. So erkennt das Publikum, an welchen Punkten Marketingmaßnahmen ansetzen und wie der gesamte Prozess zusammenhängt.

Marken- und Kommunikationsstrukturen

Auch Markenarchitekturen und Kommunikationsstrategien profitieren von einem Schaubild. Wenn ein Unternehmen mehrere Marken, Submarken oder Produktlinien führt, kann ein Schaubild diese Struktur sichtbar machen. Die Hauptmarke wird oben platziert, darunter ordnen sich Untermarken an. Farben und Formen machen deutlich, welche Bereiche zusammengehören. In Präsentationen, Pitch-Videos oder internen Schulungsvideos schafft ein solches Schaubild ein gemeinsames Verständnis der Markenlandschaft.

Reporting und Kennzahlen

Im Reporting werden Zahlen und Fakten häufig in Tabellen dargestellt. Für die schnelle Kommunikation eignet sich jedoch ein Schaubild deutlich besser. Diagramme, Balken, Kreise oder Flächen machen Entwicklungen, Anteile und Unterschiede sichtbar. In einem Marketing-Update-Video können Kennzahlen als animiertes Schaubild erscheinen. Ein Balken wächst, ein Kreis füllt sich, eine Linie steigt oder fällt. So wird der Verlauf einer Kampagne lebendig und verständlich, ohne dass das Publikum jede Zahl im Detail lesen muss.

Arten von Schaubildern im Kontext von Illustration und Design

Ein Schaubild kann viele Formen annehmen. Welche Art sich eignet, hängt von der Art der Information und dem Kommunikationsziel ab. Im Umfeld von Illustration, Design und Videoproduktion sind vor allem folgende Varianten verbreitet.

Diagramme und grafische Auswertungen

Diagramme sind eine klassische Form des Schaubilds. Dazu zählen Balken, Linien, Säulen oder Kreisdiagramme. Sie zeigen Mengen, Anteile, Entwicklungen oder Vergleiche. In einem animierten Erklärvideo können solche Diagramme als bewegtes Schaubild umgesetzt werden. Ein Balkendiagramm wächst dynamisch, ein Kreissegment schiebt sich hervor, eine Linie zeichnet sich vor den Augen des Publikums. So wird aus einer statischen Grafik ein lebendiges Element, das Aufmerksamkeit erzeugt.

Prozess- und Ablaufgrafiken

Prozessgrafiken zeigen eine Abfolge von Schritten. Typisch sind Pfeile, nummerierte Elemente und klar getrennte Stationen. In der Videoproduktion wird ein solches Schaubild häufig sequentiell animiert. Zunächst erscheint Schritt eins, dann folgt Schritt zwei und so weiter. Die Sprecherstimme führt parallel durch die Inhalte. Ein solches Schaubild eignet sich besonders für Onboarding-Videos, Schulungsvideos oder Tutorials, in denen ein klarer Ablauf erklärt werden soll.

Struktur- und Organigramme

Strukturgrafiken stellen Beziehungen und Hierarchien dar. Dazu gehören Organigramme, Mindmaps oder Netzwerke. In Marketing und Kommunikation können sie genutzt werden, um Kampagnenstrukturen, Zielgruppensegmente oder Content-Formate zu ordnen. Ein Schaubild kann beispielsweise zeigen, welche Content-Pieces von einem zentralen Leitthema abgeleitet sind und über welche Kanäle sie ausgespielt werden. Im Video kann dieses Schaubild als dynamische Karte aufgebaut werden, auf der einzelne Elemente nacheinander eingeblendet und verbunden werden.

Infografiken als erweitertes Schaubild

Eine Infografik ist im Grunde ein komplexeres Schaubild, das mehrere Darstellungsformen kombiniert. Sie kann Diagramme, Icons, kurze Texte, Symbole und Illustrationen enthalten. Im Marketing werden Infografiken häufig als Download, Social-Media-Post oder Bestandteil einer Landingpage eingesetzt. In Erklärvideos lassen sich einzelne Teile der Infografik animieren. Ein Icon bewegt sich, ein Textfeld blendet ein, ein Symbol wechselt die Farbe. So entsteht ein lebendiges Schaubild, das Schritt für Schritt mehr Informationen preisgibt, ohne zu überfordern.

Gestaltungsprinzipien für ein wirkungsvolles Schaubild

Damit ein Schaubild seine Wirkung entfaltet, sollte es klar, reduziert und zielgerichtet gestaltet sein. Einige grundlegende Prinzipien helfen bei der Umsetzung.

Klarheit und Reduktion

Ein Schaubild sollte nur so viele Informationen enthalten, wie für das jeweilige Kommunikationsziel nötig sind. Zu viele Elemente, Farben oder Texte überfordern das Publikum. Es ist hilfreich, sich zu fragen, welche Kernbotschaft das Schaubild transportieren soll. Alles, was diese Botschaft nicht unterstützt, kann meist weggelassen oder ausgelagert werden. In Erklärvideos wird ein komplexes Schaubild oft in mehrere Szenen aufgeteilt. Jede Szene zeigt nur einen Ausschnitt, der verständlich erklärt wird. So bleibt die Aufmerksamkeit erhalten und die Zuschauerinnen und Zuschauer können Schritt für Schritt folgen.

Visuelle Hierarchie

Ein gutes Schaubild führt das Auge. Wichtiges wird größer, kontrastreicher oder mittig platziert. Nebeninformationen sind kleiner, blasser oder seitlich angeordnet. Mit Farben, Schriftgrößen und Abständen lässt sich eine klare Hierarchie aufbauen. In der Videoproduktion kann diese Hierarchie zusätzlich durch Bewegung betont werden. Wichtige Elemente erscheinen zuerst, werden herangezoomt oder leicht hervorgehoben. So erkennt das Publikum sofort, worauf es sich konzentrieren soll.

Konsistentes Design

Ein Schaubild sollte zum Corporate Design und zur visuellen Sprache des Unternehmens passen. Einheitliche Farben, Schriften und Formen schaffen Wiedererkennung und Professionalität. In einem Marken-Erklärvideo können beispielsweise die Markenfarben im Schaubild aufgegriffen werden. Icons und Illustrationen folgen einem einheitlichen Stil. So wirkt das Schaubild nicht wie ein Fremdkörper, sondern fügt sich nahtlos in die Gesamtkommunikation ein.

Lesbarkeit und Verständlichkeit

Texte im Schaubild sollten kurz, präzise und gut lesbar sein. Lange Sätze oder Fachbegriffe erschweren den Zugang. Besser sind klare Begriffe, einfache Sprache und eindeutige Beschriftungen. In einem Erklärvideo kann die Sprecherstimme zusätzliche Erläuterungen geben, während im Schaubild nur Schlagworte stehen. So bleibt die Grafik aufgeräumt und das Publikum wird nicht mit Text überlastet.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing-Alltag

Um die Rolle eines Schaubilds im täglichen Arbeiten von Marketing-Verantwortlichen greifbar zu machen, bieten sich konkrete Szenarien an.

Onboarding-Video für neue Mitarbeitende

Ein Unternehmen möchte neuen Mitarbeitenden die wichtigsten Abteilungen und Abläufe vorstellen. Statt eine lange Präsentation mit Textfolien zu zeigen, wird ein animiertes Schaubild produziert. Zunächst erscheint eine einfache Darstellung der Unternehmensstruktur. Nach und nach werden Abteilungen hervorgehoben, kurze Icons symbolisieren Aufgabenbereiche. Die Sprecherstimme erklärt, wie die Bereiche zusammenarbeiten. Das Schaubild bleibt als roter Faden im gesamten Video sichtbar und gibt Orientierung.

Produkt-Launch-Kampagne

Für den Start eines neuen Produkts soll ein Social-Media-Video die wichtigsten Vorteile erklären. Die Agentur entwickelt ein Schaubild, das die drei Hauptnutzen des Produkts zeigt. Jede Nutzenkategorie wird durch eine Farbe und ein Icon gekennzeichnet. Im Video fährt die Kamera über das Schaubild, zoomt in die einzelnen Bereiche hinein und zeigt kurze Animationen, die den Nutzen illustrieren. Am Ende ist das gesamte Schaubild zu sehen, sodass die Zuschauerinnen und Zuschauer die Zusammenhänge verstehen und sich die Struktur merken können.

Erklärung eines komplexen Service-Modells

Ein Dienstleistungsunternehmen bietet ein mehrstufiges Service-Modell an, das Kunden häufig verwirrt. Die Marketing-Abteilung entwickelt gemeinsam mit einer Illustrations- und Animationsagentur ein klares Schaubild. Die Stufen des Modells werden als horizontale Ebenen dargestellt. Jede Ebene steht für ein Service-Paket. Icons und kurze Beschreibungen zeigen, was in jeder Stufe enthalten ist. In einem Erklärvideo bauen sich diese Ebenen nacheinander auf. Ein Pfeil zeigt den möglichen Aufstieg von einer Stufe zur nächsten. Das Schaubild wird später auch in Präsentationen, auf der Website und in Broschüren eingesetzt.

Zusammenspiel von Schaubild, Storytelling und Animation

In Erklärvideos und Marketingfilmen entfaltet ein Schaubild seine größte Wirkung, wenn es mit Storytelling und Animation verbunden wird. Eine Geschichte gibt dem Publikum einen emotionalen Zugang, während das Schaubild die sachliche Struktur liefert. Animation hilft dabei, die Elemente lebendig zu machen und Schritt für Schritt zu erklären.

Ein typischer Ablauf kann so aussehen: Zunächst wird eine Alltagssituation gezeigt, in der ein Problem auftritt. Dann erscheint ein Schaubild, das das Problem visuell strukturiert. Anschließend wird die Lösung eingeführt, ebenfalls als Schaubild, das zeigt, wie das Produkt oder der Service eingreift. Die Animation führt durch die einzelnen Punkte, hebt Vergleiche hervor und lenkt die Aufmerksamkeit. Am Ende steht ein vollständiges Schaubild, das das Gelernte zusammenfasst.

Dieses Zusammenspiel hat mehrere Vorteile. Die Geschichte sorgt für Identifikation, das Schaubild für Klarheit, die Animation für Dynamik. Die Zielgruppe versteht nicht nur, was angeboten wird, sondern auch, wie und warum es funktioniert. Ein Schaubild wird so vom statischen Bild zum aktiven Werkzeug in der Kommunikation.

Praktische Tipps für Marketing-Verantwortliche

Wer ein Schaubild im Kontext von Videoproduktion, Illustration und Design einsetzen möchte, kann einige praktische Schritte beachten, um das Potenzial voll auszuschöpfen.

1. Ziel und Kernbotschaft definieren

Vor der Gestaltung sollte klar sein, welche Frage das Schaubild beantworten soll. Geht es um ein Verständnisproblem, um einen Vergleich, um eine Prozessdarstellung oder um eine Übersicht? Eine präzise Kernbotschaft erleichtert alle weiteren Entscheidungen. Ein Schaubild, das zu viele Ziele gleichzeitig verfolgt, wirkt schnell überladen.

2. Inhalte ordnen, bevor gestaltet wird

Bevor Designerinnen und Designer mit der visuellen Ausarbeitung beginnen, lohnt es sich, die Inhalte in Stichworten zu strukturieren. Welche Elemente gehören zusammen, was ist Hauptinformation, was Nebeninformation? Diese Vorarbeit kann auf Papier oder in einem einfachen Dokument erfolgen. Erst wenn die Struktur klar ist, wird daraus ein visuelles Schaubild entwickelt. So vermeiden Sie spätere Korrekturschleifen.

3. Mit Agenturen und Kreativen klar kommunizieren

Wenn externe Partner ein Schaubild gestalten oder animieren, ist eine klare Briefing-Struktur entscheidend. Hilfreich sind Beispiele für bestehende Grafiken, Hinweise zum Corporate Design, Informationen zur Zielgruppe und zum Einsatzzweck. Je genauer beschrieben wird, welche Botschaft das Schaubild vermitteln soll und in welchem Medium es eingesetzt wird, desto passgenauer kann die Umsetzung erfolgen.

4. Testen mit echten Nutzerinnen und Nutzern

Ein Schaubild wirkt nur dann, wenn es von der Zielgruppe verstanden wird. Es ist sinnvoll, Entwürfe mit einigen Personen aus dem späteren Publikum zu testen. Fragen Sie, was spontan verstanden wird, wo Unklarheiten bestehen und welche Teile besonders hilfreich sind. Auf Basis dieses Feedbacks können Anpassungen vorgenommen werden, bevor das Schaubild in einem Video oder einer Kampagne großflächig eingesetzt wird.

5. Wiederverwendung und Anpassung planen

Ein gut gestaltetes Schaubild kann in vielen Kanälen genutzt werden. Es lohnt sich, von Anfang an verschiedene Formate mitzudenken. Eine Version kann für Videos animiert werden, eine andere als statische Grafik auf der Website erscheinen, eine weitere als Ausschnitt in Präsentationen oder Social-Media-Posts. Durch gezielte Anpassung an das jeweilige Medium wird das Schaubild zu einem flexiblen Baustein der gesamten Marketingkommunikation.

Nutzen und Wirkung eines Schaubilds für Marketing und Kommunikation

Für Marketing-Verantwortliche bietet ein Schaubild mehrere zentrale Vorteile. Es erhöht die Verständlichkeit von Inhalten, verkürzt Erklärzeiten und stärkt die Überzeugungskraft von Botschaften. In Präsentationen und Videos wirkt ein klares Schaubild professionell und strukturiert. Es zeigt, dass ein Unternehmen seine Themen durchdrungen hat und in der Lage ist, diese verständlich zu vermitteln.

Darüber hinaus unterstützt ein Schaubild die interne Abstimmung. Wenn Teams aus Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung und Geschäftsführung auf dieselbe visuelle Darstellung zurückgreifen, entsteht ein gemeinsames Bild. Diskussionen werden konkreter, Entscheidungen transparenter. Ein Schaubild schafft eine Grundlage, auf der unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt werden können.

Schließlich trägt ein Schaubild auch zur Markenwahrnehmung bei. Ein konsistent gestaltetes, gut verständliches Schaubild vermittelt Kompetenz, Klarheit und Kundenorientierung. Es zeigt, dass ein Unternehmen die Bedürfnisse seiner Zielgruppen ernst nimmt und aktiv daran arbeitet, Informationen zugänglich zu machen. Gerade in komplexen Branchen kann ein Schaubild so zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal werden.

Insgesamt ist ein Schaubild im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ein zentrales Werkzeug, um Komplexität zu reduzieren und Botschaften wirkungsvoll zu transportieren. Es verbindet sachliche Präzision mit visueller Anschaulichkeit und emotionaler Wirkung. Wer als Marketing-Verantwortliche oder Verantwortlicher ein Schaubild gezielt einsetzt, gewinnt ein vielseitiges Instrument, das sowohl intern als auch extern für Klarheit sorgt, Entscheidungsprozesse unterstützt und die Wahrnehmung der eigenen Marke nachhaltig stärkt.

Häufige Fragen zu „Schaubild"

Ein Schaubild ist eine grafische Darstellung von Informationen, Daten oder Abläufen. Es hilft, komplexe Inhalte übersichtlich zu strukturieren und schneller verständlich zu machen. Im Marketing und in Erklärvideos unterstützt ein Schaubild dabei, Kernaussagen klar zu visualisieren.

Im Marketing wird ein Schaubild genutzt, um Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse anschaulich zu erklären. Es kann zum Beispiel in Präsentationen, auf Landingpages oder in Erklärvideos eingesetzt werden. So verstehen Zielgruppen schneller den Nutzen eines Angebots und erinnern sich besser daran.

Ein Schaubild fokussiert meist auf einen klaren Zusammenhang oder Ablauf und stellt diesen vereinfacht dar. Eine Infografik kombiniert oft mehrere Schaubilder, Icons, Texte und Zahlen zu einer umfangreicheren Gesamtgrafik. In der Praxis werden beide Begriffe jedoch häufig ähnlich verwendet.

Am Anfang steht immer eine klare Botschaft, die das Schaubild vermitteln soll. Danach werden Inhalte sortiert, vereinfacht und in eine leicht nachvollziehbare Struktur gebracht. Ein Designer übersetzt diese Struktur in eine passende Bildsprache, die zum Corporate Design und zum Stil des Erklärvideos passt.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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