Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im modernen Marketing rund um Erklärvideos, Animationen und Content für soziale Netzwerke spielt Shared Media eine zentrale Rolle. Der Begriff beschreibt alle Inhalte, die von Nutzerinnen und Nutzern, Kundinnen und Kunden oder Partnern freiwillig geteilt werden. Während klassische Werbung von Unternehmen bezahlt oder selbst veröffentlicht wird, lebt Shared Media davon, dass andere Menschen Inhalte weiterverbreiten, kommentieren oder aufgreifen. Dadurch entstehen zusätzliche Reichweite, Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit, ohne dass für jede einzelne Ausspielung ein Mediabudget nötig ist.

Begriffserklärung und Abgrenzung

Im Umfeld von Marketing und Kommunikation wird häufig mit vier grundlegenden Medienkategorien gearbeitet: Paid Media, Owned Media, Earned Media und Shared Media. Diese Einteilung hilft, Maßnahmen klar zu strukturieren und Budgets sinnvoll zu planen.

Was ist Shared Media genau

Shared Media umfasst alle Inhalte, die von Dritten in digitalen Kanälen geteilt werden. Dabei kann es sich um Social Media Plattformen, Messenger Dienste, Foren, interne Kommunikationsplattformen von Unternehmen oder Communities handeln. Entscheidend ist, dass Menschen Inhalte freiwillig weitergeben und damit zu Multiplikatoren werden. Das Teilen kann auf verschiedene Arten erfolgen.

  • Weiterleitung oder Teilen eines Erklärvideos in sozialen Netzwerken
  • Einbetten eines Unternehmensvideos in einen Blogbeitrag
  • Weiterleiten eines Animationsclips in einem Messenger Chat
  • Teilen von Illustrationen oder Infografiken in Community Gruppen
  • Verlinken eines Produktvideos in einem Fachforum

Der Übergang zu anderen Kategorien ist fließend. Ein Unternehmen veröffentlicht ein Video auf seinem eigenen YouTube Kanal, was zunächst Owned Media ist. Wird dieses Video von Kundinnen und Kunden auf LinkedIn, Instagram oder in einem Firmenchat geteilt, wird es zu Shared Media.

Abgrenzung zu Paid, Owned und Earned Media

Um Shared Media besser einordnen zu können, lohnt ein kurzer Blick auf die anderen Medientypen.

  • Paid Media: Bezahlte Werbeflächen wie Anzeigen, Pre Rolls vor Videos, gesponserte Posts oder Banner. Hier kauft das Unternehmen Reichweite ein.
  • Owned Media: Eigene Kanäle des Unternehmens wie Website, Blog, eigener YouTube Kanal, Newsletter oder Unternehmensprofil in sozialen Netzwerken. Hier bestimmt die Marke Inhalt und Veröffentlichungszeitpunkt.
  • Earned Media: Berichterstattung und Erwähnungen, die sich ein Unternehmen verdient, etwa durch Presseberichte, Rezensionen oder organische Empfehlungen ohne direkte Bezahlung.
  • Shared Media: Geteilte Inhalte, die sich vor allem über soziale Netzwerke, Communities und persönliche Kontakte verbreiten. Sie können aus Paid oder Owned Quellen stammen, gewinnen aber zusätzliche Reichweite durch das Weitergeben.

In der Praxis beeinflussen sich diese Bereiche gegenseitig. Ein gut produziertes Erklärvideo wird auf dem eigenen Kanal veröffentlicht, mit einem Werbebudget unterstützt und anschließend von der Community geteilt. In diesem Moment wird aus Paid und Owned zusätzlich Shared Media, was die Wirkung erheblich verstärken kann.

Die Rolle von Shared Media im Marketing

Für Marketing Verantwortliche ist Shared Media besonders interessant, weil hier die Zielgruppe selbst zur Verbreitung von Inhalten beiträgt. Das verleiht Botschaften eine andere Qualität als rein bezahlte Werbung. Menschen vertrauen Empfehlungen aus ihrem Umfeld oft stärker als klassischen Anzeigen. Gleichzeitig ist die Reichweite von geteilten Inhalten schwerer planbar, kann im Erfolgsfall aber sehr groß werden.

Warum Shared Media wichtig ist

Shared Media unterstützt mehrere zentrale Marketingziele.

  • Reichweite steigern: Jeder Share bringt die Inhalte in neue Netzwerke. Aus einem einzelnen Erklärvideo kann so eine breite Welle an Sichtbarkeit entstehen.
  • Glaubwürdigkeit erhöhen: Wenn Freunde, Kolleginnen oder Branchenexpertinnen ein Video teilen, wirkt die Botschaft authentischer. Unternehmen profitieren von dieser Vertrauensübertragung.
  • Interaktion fördern: Geteilte Inhalte werden häufig kommentiert, geliked oder in Diskussionen eingebunden. So entsteht ein Dialog rund um Marke und Angebot.
  • Kosten effizient nutzen: Zwar kostet die Produktion hochwertiger Videos und Animationen Geld, die zusätzliche Verbreitung durch Shared Media erfolgt jedoch ohne weiteres Mediabudget.

Merksatz: Shared Media entsteht dort, wo Menschen Inhalte so relevant finden, dass sie diese freiwillig weitergeben.

Beispiele aus der Videoproduktion

Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion lässt sich Shared Media sehr anschaulich beobachten. Ein Unternehmen veröffentlicht ein animiertes Erklärvideo, das ein komplexes Produkt einfach erklärt. Mitarbeitende teilen das Video auf LinkedIn, Kundinnen binden es in interne Schulungsplattformen ein, Partnerunternehmen verlinken es in ihren Newslettern. Jede dieser Handlungen erzeugt Shared Media.

Ein weiteres Beispiel ist eine kurze Social Media Version eines längeren Produktvideos. Diese wird speziell dafür produziert, dass sie leicht teilbar ist, etwa im quadratischen oder vertikalen Format mit Untertiteln. Wenn Kundinnen den Clip in ihren Stories posten, in Präsentationen einbauen oder in Teams Kanälen teilen, entsteht zusätzliche Sichtbarkeit, die weit über den ursprünglichen Unternehmenskanal hinausgeht.

Typische Formen von Shared Media

Shared Media zeigt sich in vielen Formaten und Kanälen. Gerade im Marketing Alltag rund um Video, Animation und Illustration sind bestimmte Formen besonders häufig.

Social Sharing

Die bekannteste Form von Shared Media ist das Teilen von Inhalten auf Social Media Plattformen. Dazu gehören etwa das Teilen von YouTube Links auf LinkedIn, das Reposten von Instagram Reels, das Teilen von TikTok Videos oder das Einbinden eines Erklärvideos in einen Facebook Beitrag. Hier entscheidet jede Person individuell, welche Inhalte sie an ihr Netzwerk weitergibt.

  • Marketing Teams posten ein neues Produktvideo, Mitarbeitende teilen diesen Beitrag in ihrem beruflichen Netzwerk.
  • Kundinnen teilen ein animiertes Tutorial, weil es ihnen bei der Nutzung eines Produkts geholfen hat.
  • Branchen Influencer teilen ein gut gemachtes Erklärvideo, weil es ein Thema anschaulich darstellt.

Teilen in geschlossenen Räumen

Neben öffentlichen Plattformen spielt Shared Media auch in geschlossenen Umgebungen eine Rolle. Dazu gehören Messenger Dienste, interne Kollaborationstools und Lernplattformen.

  • Eine Vertriebsmitarbeiterin verschickt ein Erklärvideo an potenzielle Kunden in einem Messenger Chat.
  • Ein Projektteam teilt ein Animationsvideo im internen Kommunikationskanal, um Kolleginnen zu informieren.
  • Ein Schulungsleiter bindet ein Produktvideo in eine interne E Learning Plattform ein.

Auch wenn diese Formen von Shared Media von außen weniger sichtbar sind, tragen sie stark zur Verbreitung von Inhalten und zur Wissensvermittlung bei.

Einbettung in fremde Inhalte

Eine weitere Form entsteht, wenn Dritte Videos, Illustrationen oder Animationen in ihre eigenen Inhalte integrieren. Das kann in Blogs, Präsentationen, Webinaren oder Online Kursen geschehen. Ein Fachblog bindet beispielsweise ein erklärendes Animationsvideo ein, um einen Artikel anschaulicher zu machen. Eine Beraterin nutzt ein Produktvideo in ihrer Kundenpräsentation. In beiden Fällen wird Shared Media erzeugt, weil Inhalte des Unternehmens in einen neuen Kontext getragen werden.

Shared Media strategisch nutzen

Damit Shared Media entsteht, reicht es selten aus, Inhalte nur zu veröffentlichen. Unternehmen können jedoch gezielt Voraussetzungen schaffen, damit Videos und andere Formate gerne geteilt werden. Dabei spielen Inhalt, Format, Technik und Kommunikation zusammen.

Relevante Inhalte entwickeln

Der wichtigste Faktor für Shared Media ist inhaltliche Relevanz. Menschen teilen Inhalte, wenn sie ihnen persönlich nützen, sie unterhalten oder sie in ihrem beruflichen Alltag unterstützen. Für Marketing Verantwortliche bedeutet das, Inhalte aus der Perspektive der Zielgruppe zu denken.

  • Problemlösung: Ein Erklärvideo, das eine häufige Frage verständlich beantwortet, wird eher weitergeleitet als ein reiner Imagefilm.
  • Nutzwert: Tutorials, How To Videos oder animierte Schritt für Schritt Anleitungen haben ein hohes Potenzial für Shared Media, weil sie Kolleginnen und Kunden konkret helfen.
  • Emotionalität: Humorvolle Animationen, überraschende Visualisierungen oder berührende Geschichten werden gerne geteilt, wenn sie zur Marke passen.

Teilen so einfach wie möglich machen

Selbst sehr gute Inhalte erzeugen nur dann Shared Media, wenn das Teilen technisch einfach ist. Dazu gehören klare Download und Share Optionen, angepasste Formate und verständliche Hinweise für die Nutzung.

  • Bereitstellung von Kurzversionen eines Erklärvideos für Social Media mit Untertiteln.
  • Einbettungscodes für Videos, damit Partner diese leicht auf Websites einfügen können.
  • Klar formulierte Freigaben, die zeigen, dass das Teilen ausdrücklich erwünscht ist.
  • Bereitstellung von Vorschaubildern und kurzen Textvorschlägen, die das Teilen erleichtern.

Je weniger Hürden es gibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass aus einem guten Video auch tatsächlich Shared Media entsteht.

Community und Mitarbeitende einbeziehen

Menschen teilen Inhalte eher, wenn sie sich mit der Marke oder dem Thema verbunden fühlen. Deshalb lohnt es sich, Communitys und Mitarbeitende aktiv einzubinden.

  • Mitarbeitende werden über neue Erklärvideos informiert und erhalten Vorschläge, wie sie diese in ihren Netzwerken teilen können.
  • Kundinnen und Partner werden eingeladen, eigene Anwendungsbeispiele mit Videos oder Illustrationen zu zeigen.
  • Feedback aus der Community wird genutzt, um Inhalte laufend zu verbessern und noch teilbarer zu machen.

So entsteht ein Kreislauf, in dem Shared Media nicht nur zufällig entsteht, sondern Teil einer bewussten Kommunikationskultur wird.

Messung und Bewertung von Shared Media

Auch wenn Shared Media nicht direkt eingekauft wird, lässt es sich beobachten und auswerten. Für Marketing Verantwortliche ist das wichtig, um den Erfolg von Videoproduktionen und Kampagnen besser einschätzen zu können.

Typische Kennzahlen

Je nach Plattform und Zielsetzung kommen unterschiedliche Kennzahlen zum Einsatz.

  • Anzahl der Shares, Reposts oder Retweets eines Videos
  • Anzahl der Einbettungen eines Videos in fremden Websites oder Blogs
  • Weiterleitungen über Messenger Links oder E Mail Shares, soweit messbar
  • Kommentare und Erwähnungen, in denen das Video verlinkt wird
  • Traffic Quellen, die auf geteilte Inhalte zurückzuführen sind

Diese Werte zeigen, wie stark Inhalte als Shared Media genutzt werden und in welchen Zielgruppen sie besonders gut ankommen.

Qualitative Beobachtung

Neben Zahlen ist die qualitative Betrachtung wichtig. In welchen Kontexten werden Videos geteilt, welche Aussagen verbinden Menschen mit den Inhalten und welche Fragen tauchen in Kommentaren auf. Daraus lassen sich Rückschlüsse für zukünftige Erklärvideos, Animationen und Illustrationen ziehen. Wenn etwa auffällt, dass ein bestimmter Videoausschnitt besonders häufig zitiert oder geteilt wird, kann dieser Ansatz in weiteren Produktionen vertieft werden.

Herausforderungen und Risiken

Shared Media bietet viele Chancen, ist aber nicht vollständig steuerbar. Sobald Inhalte geteilt werden, können sie in Kontexte geraten, die nicht der ursprünglichen Intention entsprechen. Für Marketing Verantwortliche ist es wichtig, diese Dynamik zu kennen und angemessen zu begleiten.

Verlust an Kontrolle

Geteilte Inhalte können kommentiert, neu gerahmt oder mit eigenen Botschaften kombiniert werden. Das kann sehr positiv sein, etwa wenn Kundinnen eigene Erfolgsgeschichten mit einem Produktvideo verbinden. Es kann aber auch kritisch werden, wenn Videos in Diskussionen mit negativen Erfahrungen eingebunden werden. Unternehmen sollten daher aktiv zuhören, auf relevante Diskussionen reagieren und bei Bedarf sachlich Stellung nehmen.

Qualität und Aktualität

Ein weiterer Aspekt von Shared Media ist die zeitliche Dimension. Videos und Illustrationen können noch Jahre nach der Veröffentlichung geteilt werden. Wenn sich in der Zwischenzeit Angebote, Preise oder Produktfunktionen geändert haben, können veraltete Inhalte zu Missverständnissen führen. Daher ist es sinnvoll, regelmäßig zu prüfen, welche Videos besonders häufig geteilt werden, und bei Bedarf aktualisierte Versionen bereitzustellen.

Best Practices für Shared Media mit Erklärvideos

Um das Potenzial von Shared Media im Bereich Erklärvideo und Animation optimal zu nutzen, haben sich einige Vorgehensweisen bewährt. Diese lassen sich unabhängig von Branche und Unternehmensgröße anwenden.

1. Klarer Mehrwert im Fokus

Inhalte sollten ein konkretes Problem lösen oder eine klare Frage beantworten. Ein Erklärvideo, das etwa die ersten Schritte mit einer Software zeigt, hilft nicht nur neuen Kundinnen, sondern wird auch gerne intern an Kolleginnen weitergeleitet. So entsteht Shared Media aus einer Alltagssituation heraus.

2. Kurze, teilbare Formate

Längere Erklärvideos können sinnvoll sein, doch für Shared Media eignen sich oft kürzere Ausschnitte oder eigenständige Kurzversionen. Diese lassen sich leichter in Social Media Posts, Stories oder Messenger Nachrichten integrieren. Untertitel und ein aussagekräftiges Vorschaubild erhöhen die Chance, dass ein Video im Vorbeiscrollen wahrgenommen und geteilt wird.

3. Visuelle Klarheit

Gerade bei Animation und Illustration ist eine klare Bildsprache entscheidend. Inhalte, die auf einen Blick verständlich sind, werden eher geteilt als überladene oder schwer lesbare Visualisierungen. Ein sauber gestaltetes Key Visual oder eine prägnante animierte Sequenz kann zum Anker für Shared Media werden, weil Menschen sich an diesem Bild orientieren und es mit anderen teilen.

4. Klare Handlungsaufforderungen

Auch wenn Shared Media freiwillig entsteht, können subtile Hinweise hilfreich sein. Am Ende eines Erklärvideos kann etwa eine kurze Einblendung stehen, die darauf hinweist, dass das Video gerne intern weitergegeben werden darf. In Landingpages oder Begleittexten können Formulierungen verwendet werden, die das Teilen ausdrücklich begrüßen, ohne zu aufdringlich zu wirken.

5. Integration in die Gesamtstrategie

Shared Media entfaltet seine Wirkung am besten, wenn es in eine durchdachte Kommunikationsstrategie eingebettet ist. Das bedeutet, dass Inhalte so geplant werden, dass sie in Paid und Owned Kanälen starten, aber von Anfang an das Potenzial für Weiterverbreitung mitdenken. Themenplanung, Redaktionskalender und Kampagnenarchitektur sollten berücksichtigen, welche Formate besonders teilbar sind und wie diese über verschiedene Kanäle hinweg eingesetzt werden.

Bedeutung von Shared Media für die Zukunft des Marketings

Mit der zunehmenden Bedeutung digitaler Kanäle, sozialer Netzwerke und kollaborativer Arbeitsformen wird Shared Media weiter an Relevanz gewinnen. Menschen informieren sich in Chats, Communities und über Empfehlungen aus ihrem Netzwerk. Erklärvideos, Animationen und Illustrationen, die sich leicht in diese Kommunikationswege einfügen, werden eine wichtige Grundlage für erfolgreiche Markenkommunikation sein. Unternehmen, die verstehen, wie Shared Media funktioniert, können ihre Inhalte so gestalten, dass sie nicht nur gesehen, sondern aktiv weitergetragen werden. Dabei geht es nicht darum, jeden Share zu kontrollieren, sondern darum, verlässliche, hilfreiche und ästhetisch ansprechende Inhalte bereitzustellen, die Menschen gerne mit anderen teilen. So entsteht ein Kommunikationsumfeld, in dem Marke und Zielgruppe gemeinsam an der Verbreitung von Botschaften arbeiten und in dem Erklärvideos, Videoproduktionen, Animationen und Illustrationen ihren vollen Wert entfalten können.

Häufige Fragen zu „Shared Media"

Shared Media umfasst alle Inhalte, die von Nutzerinnen und Nutzern freiwillig geteilt, kommentiert oder weiterempfohlen werden. Dazu gehören zum Beispiel geteilte Erklärvideos, Posts, Animationen oder Illustrationen in sozialen Netzwerken. Die Marke gibt den Inhalt vor, aber die Community sorgt für zusätzliche Reichweite und Sichtbarkeit. Shared Media entsteht also im Zusammenspiel von Unternehmen und Zielgruppe.

Owned Media sind eigene Kanäle wie Ihre Website, Ihr Blog oder Ihr Unternehmensprofil in sozialen Netzwerken. Paid Media umfasst alle bezahlten Maßnahmen wie Anzeigen, gesponserte Posts oder Video Ads. Shared Media entsteht, wenn Inhalte aus Owned oder Paid Media von der Community aufgegriffen, geteilt und kommentiert werden. Der entscheidende Unterschied ist, dass bei Shared Media die Nutzer die Verbreitung aktiv mitgestalten.

Gerade Erklärvideos und Animationen eignen sich sehr gut für Shared Media, weil sie komplexe Inhalte leicht verständlich und unterhaltsam vermitteln. Werden solche Videos als hilfreich oder inspirierend empfunden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer sie mit ihrem Netzwerk teilen. So kann aus einem einzelnen Video eine deutlich größere organische Reichweite entstehen. Shared Media macht Ihre Videoproduktion damit effizienter und wirkungsvoller.

Setzen Sie auf Inhalte mit klarem Mehrwert, etwa verständliche Erklärvideos, anschauliche Animationen oder nützliche Infografiken. Machen Sie das Teilen so einfach wie möglich, zum Beispiel durch gut sichtbare Share Buttons und kurze, prägnante Videoversionen für Social Media. Reagieren Sie aktiv auf Kommentare und Fragen, um die Interaktion zu erhöhen. Je relevanter und authentischer Ihre Inhalte sind, desto eher werden sie freiwillig geteilt.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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