Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Shorts-Format einfach erklärt
Shorts-Format sind ultra kurze Videos, die Ihre Botschaft in Sekunden auf Social Media sichtbar und einprägsam machen.
Inhalt
- Begriffsbestimmung und zentrale Merkmale
- Abgrenzung zu klassischen Erklärvideos und anderen Videoformaten
- Einsatzbereiche im Marketing
- Gestaltung und Dramaturgie im Shorts-Format
- Beispiele aus der Videoproduktion und dem Marketing Alltag
- Planung und Zusammenarbeit mit Produktionspartnern
- Vorteile und Herausforderungen des Shorts-Formats
- Praktische Empfehlungen für den Einstieg
- Fazit
Im modernen Online Marketing hat sich das Shorts-Format als eigenständige Form von Video Content etabliert. Es steht für sehr kurze, meist vertikale Videos, die in wenigen Sekunden eine Botschaft vermitteln, Aufmerksamkeit erzeugen und zu einer Handlung anregen sollen. Für Marketing Verantwortliche ist das Shorts-Format besonders relevant, weil es perfekt zum heutigen Nutzungsverhalten auf dem Smartphone passt und sich nahtlos in Plattformen wie YouTube Shorts, Instagram Reels oder TikTok einfügt. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration eröffnet das Shorts-Format neue Möglichkeiten, komplexe Inhalte auf das Wesentliche zu reduzieren und Zielgruppen schnell zu erreichen.
Begriffsbestimmung und zentrale Merkmale
Unter dem Shorts-Format versteht man kurze Videos, die typischerweise zwischen einigen Sekunden und knapp einer Minute dauern. Sie werden überwiegend im Hochkantformat produziert, damit sie auf dem Smartphone bildschirmfüllend dargestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen Erklärvideos oder Imagefilmen stehen beim Shorts-Format eine einzelne Kernbotschaft, ein klarer visueller Reiz oder ein prägnanter Call to Action im Mittelpunkt. Die Produktion ist meist schlanker, der Schnitt dynamischer und der Textanteil reduziert.
Wesentliche Eigenschaften des Shorts-Formats sind:
- Sehr kurze Dauer mit Fokus auf 5 bis 60 Sekunden
- Vertikales Bildformat für die mobile Nutzung
- Schneller Einstieg ohne lange Einleitung
- Eine klare Botschaft statt vieler Teilaspekte
- Hohe visuelle Dichte durch Animation, Illustration oder starke Bildsprache
- Plattformgerechte Produktion für Social Media Feeds und Story Bereiche
Das Shorts-Format ist damit weniger ein einzelner Kanal, sondern eine bestimmte Art, Inhalte zu denken und zu gestalten. Es zwingt Marketing Teams dazu, sich auf das wirklich Relevante zu konzentrieren und jede Sekunde sinnvoll zu nutzen.
Abgrenzung zu klassischen Erklärvideos und anderen Videoformaten
Im Umfeld von Erklärvideo und Videoproduktion wird häufig mit längeren Formaten gearbeitet, die mehrere Minuten dauern und ein Thema umfassend darstellen. Das Shorts-Format unterscheidet sich davon deutlich in Zielsetzung, Dramaturgie und Produktion.
Länge und Informationsdichte
Ein klassisches Erklärvideo arbeitet oft mit einer klaren Dramaturgie: Problem, Lösung, Funktionsweise, Nutzen. Im Shorts-Format ist dafür meist keine Zeit. Stattdessen wird ein einzelner Aspekt herausgegriffen, zum Beispiel eine Funktion eines Produkts, ein kurzer Tipp oder ein überraschender Nutzen. Die Informationsdichte ist hoch, doch die Informationsbreite ist bewusst begrenzt.
Plattform und Nutzungssituation
Während längere Erklärvideos häufig auf Websites, in Präsentationen oder im Vertrieb eingesetzt werden, ist das Shorts-Format hauptsächlich für Social Media Plattformen optimiert. Es wird dort konsumiert, wo Nutzerinnen und Nutzer Inhalte schnell durchscrollen. Die Nutzungssituation ist flüchtig, die Aufmerksamkeitsspanne kurz. Das prägt die Gestaltung und den Tonfall.
Produktionsaufwand und Stil
Das Shorts-Format kann sowohl aufwendig animiert als auch sehr einfach produziert sein, etwa mit einer Smartphone Kamera. In der Praxis kombinieren viele Unternehmen beides: hochwertige Animationen oder Illustrationen werden mit einfachen Aufnahmen ergänzt. Entscheidend ist, dass das Video innerhalb weniger Sekunden verständlich ist, auch wenn der Ton deaktiviert ist. Deshalb spielen Untertitel, eingeblendete Schlagworte und klare Bildsymbole eine wichtige Rolle.
Einsatzbereiche im Marketing
Das Shorts-Format eignet sich für verschiedene Phasen der Customer Journey und kann im Marketing Alltag viele Funktionen übernehmen. Durch die kurze Form lassen sich Inhalte leichter testen, variieren und an unterschiedliche Zielgruppen anpassen.
Awareness und Reichweitenaufbau
In der Phase, in der eine Marke oder ein Produkt zunächst bekannt gemacht werden soll, hilft das Shorts-Format, schnell Sichtbarkeit zu erzeugen. Kurze, aufmerksamkeitsstarke Clips mit klarer Bildsprache können Nutzerinnen und Nutzer dazu bringen, innezuhalten und sich näher mit einem Thema zu beschäftigen. Beispiele sind ein animierter Vorher Nachher Vergleich, ein überraschender Fakt in Textform oder eine kurze Szene aus dem Alltag einer Zielgruppe, die ein Problem zeigt, das das Produkt löst.
Produktinszenierung und Funktionsdarstellung
Im Bereich Produktmarketing kann das Shorts-Format genutzt werden, um einzelne Funktionen oder Vorteile in den Fokus zu rücken. Statt ein umfassendes Erklärvideo zu einem komplexen Tool zu veröffentlichen, lassen sich mehrere Shorts produzieren, die jeweils eine Funktion zeigen. So entsteht eine Serie, die Stück für Stück ein Gesamtbild vermittelt und sich gut in Kampagnen integrieren lässt.
Content für Social Media Redaktionspläne
Social Media Teams stehen vor der Aufgabe, regelmäßig neue Inhalte zu veröffentlichen. Das Shorts-Format bietet hier einen flexiblen Baustein, der sich in Redaktionspläne einfügt. Aus einem längeren Erklärvideo können beispielsweise mehrere Short Clips geschnitten werden, die jeweils eine Kernaussage betonen. So werden vorhandene Inhalte effizient weiterverwendet und an das Nutzungsverhalten in Feeds und Story Bereichen angepasst.
Employer Branding und Recruiting
Auch im Employer Branding kann das Shorts-Format wirksam sein. Kurze Einblicke in den Arbeitsalltag, Statements von Mitarbeitenden oder animierte Darstellungen von Unternehmenswerten lassen sich in wenigen Sekunden vermitteln. Gerade für jüngere Zielgruppen, die sich stark auf mobilen Plattformen bewegen, wirkt diese Art von Inhalt zeitgemäß und niedrigschwellig.
Gestaltung und Dramaturgie im Shorts-Format
Ein erfolgreiches Shorts-Format lebt davon, dass jede Sekunde zählt. Für Marketing Verantwortliche und Produktionsteams ist es hilfreich, einige grundlegende Prinzipien bei der Konzeption und Umsetzung zu berücksichtigen.
Sofortiger Einstieg in die Botschaft
Im Shorts-Format gibt es kaum Raum für Einleitungen. Das Video sollte innerhalb der ersten Sekunden klar machen, worum es geht. Eine typische Struktur kann sein:
- Erste Sekunde visuelle oder textliche Zuspitzung eines Problems oder Versprechens
- Zweite bis fünfte Sekunde Darstellung des Lösungsansatzes oder des Produkts
- Restliche Zeit kurze Vertiefung, Beleg oder Call to Action
Dadurch entsteht ein klarer Spannungsbogen, der Zuschauerinnen und Zuschauer nicht mit Vorreden belastet, sondern direkt zum Kern führt.
Reduktion auf eine Kernbotschaft
Im Shorts-Format ist es sinnvoll, sich auf eine einzige Aussage zu konzentrieren. Statt mehrere Produktvorteile gleichzeitig zu nennen, wird ein Vorteil besonders klar herausgestellt. Diese Fokussierung macht das Video leichter verständlich und besser merkbar. In der Praxis kann dies bedeuten, für jeden Vorteil ein eigenes Kurzvideo zu produzieren, das jeweils eine eigene kleine Geschichte erzählt.
Visuelle Klarheit und Wiedererkennbarkeit
Da Nutzerinnen und Nutzer Inhalte häufig ohne Ton ansehen, ist die visuelle Gestaltung besonders wichtig. Im Shorts-Format sollten Logos, Farben und Schriften so eingesetzt werden, dass die Marke erkennbar ist, ohne das Bild zu überladen. Animierte Elemente, Illustrationen und Piktogramme helfen, Informationen schnell zu vermitteln. Gleichzeitig ist es sinnvoll, ein konsistentes Gestaltungssystem zu entwickeln, damit mehrere Shorts als zusammengehörende Serie wahrgenommen werden.
Text, Untertitel und Call to Action
Untertitel sind im Shorts-Format nahezu unverzichtbar, weil Videos oft ohne Ton gestartet werden. Kurze, gut lesbare Texte unterstützen das Verständnis und führen durch die Handlung. Ein klarer Call to Action am Ende, etwa in Form eines eingeblendeten Textes oder Symbols, zeigt den nächsten Schritt auf, zum Beispiel den Besuch einer Website oder das Ansehen eines längeren Erklärvideos.
Beispiele aus der Videoproduktion und dem Marketing Alltag
Um das Shorts-Format greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Anwendungsfälle, wie sie in Agenturen, Marketing Abteilungen und bei Produktionsstudios vorkommen.
Aus einem Erklärvideo mehrere Shorts entwickeln
Ein Unternehmen lässt ein fünfminütiges Erklärvideo zu einer neuen Software produzieren. Statt dieses Video nur als Ganzes zu veröffentlichen, wird es in der Postproduktion in mehrere Kurzversionen aufgeteilt. Jede Kurzversion konzentriert sich auf eine Funktion, etwa die Zeiterfassung, die Berichterstellung oder die mobile Nutzung. So entsteht eine Reihe von Videos im Shorts-Format, die sich einzeln in Social Media Kampagnen einsetzen lassen und gleichzeitig auf das vollständige Erklärvideo verweisen.
Animierte Produktfeatures als Serie
Ein Hersteller von technischen Geräten möchte die Vorteile eines neuen Modells kommunizieren. Statt langer technischer Beschreibungen werden kurze Animationen im Shorts-Format erstellt. Jede Animation zeigt eine typische Alltagssituation und hebt eine Funktion hervor, etwa eine besonders lange Akkulaufzeit oder eine robuste Bauweise. Die Videos werden in unterschiedlichen Kanälen ausgespielt und können auch im Vertrieb als Gesprächseinstieg genutzt werden.
Kurze Wissenshappen im B2B Umfeld
Auch im B2B Marketing kann das Shorts-Format eingesetzt werden, um Fachwissen attraktiv aufzubereiten. Ein Dienstleister für Prozessoptimierung veröffentlicht eine Serie von Kurzvideos, in denen jeweils ein Begriff erklärt oder ein Tipp gegeben wird. Illustrationen und einfache Animationen unterstützen das Verständnis, ohne dass Zuschauerinnen und Zuschauer viel Zeit investieren müssen. Die Videos verweisen jeweils auf ausführlichere Inhalte wie Whitepaper oder längere Erklärvideos.
Event und Kampagnenbegleitung
Bei Messen, Online Events oder Produkteinführungen eignet sich das Shorts-Format, um vor, während und nach dem Ereignis Aufmerksamkeit zu erzeugen. Vor dem Event können kurze Teaser Videos Neugier wecken, während des Events lassen sich Eindrücke in Echtzeit teilen und nach dem Event können Highlights in kompakten Rückblicken gezeigt werden. So entsteht ein kontinuierlicher Kommunikationsstrom, der die Reichweite der Veranstaltung erhöht.
Planung und Zusammenarbeit mit Produktionspartnern
Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, wie sich das Shorts-Format effizient planen und gemeinsam mit Agenturen oder Videoproduktionsfirmen umsetzen lässt. Eine gute Vorbereitung erleichtert die Produktion und sorgt dafür, dass die Inhalte zur Gesamtstrategie passen.
Briefing und Zieldefinition
Am Anfang steht ein klares Briefing, in dem Ziele, Zielgruppen und Kernbotschaften definiert werden. Beim Shorts-Format sollte zusätzlich festgelegt werden, wie viele Varianten geplant sind, auf welchen Plattformen sie erscheinen sollen und ob sie aus bestehendem Material abgeleitet oder komplett neu produziert werden. Eine präzise Zieldefinition hilft dabei, die richtige Tonalität und Bildsprache zu finden.
Storyboard und inhaltliche Struktur
Auch wenn das Shorts-Format sehr kurz ist, lohnt sich ein einfaches Storyboard. Es zeigt, welche Szene wann zu sehen ist, welche Texte eingeblendet werden und wie die Handlung verläuft. Dadurch lassen sich Missverständnisse vermeiden und Anpassungen frühzeitig vornehmen. Besonders bei animierten Shorts ist ein klares Storyboard wichtig, um Produktionszeiten und Kosten zu steuern.
Produktion, Test und Optimierung
In der Produktion wird das geplante Konzept in Bild und Ton umgesetzt. Im Shorts-Format spielt der Test auf verschiedenen Endgeräten eine große Rolle. Schriftgrößen, Kontraste und Bildausschnitte müssen auf kleinen Smartphone Displays gut funktionieren. Es kann sinnvoll sein, mehrere Versionen eines Shorts zu produzieren, um zu testen, welche Einstiege, Formulierungen oder visuellen Elemente am besten funktionieren. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in weitere Produktionen ein.
Vorteile und Herausforderungen des Shorts-Formats
Das Shorts-Format bringt für Unternehmen eine Reihe von Chancen, stellt Marketing Teams aber auch vor neue Aufgaben. Ein bewusster Umgang mit diesen Aspekten hilft, das Potenzial optimal zu nutzen.
Vorteile im Überblick
- Hohe Aufmerksamkeit durch kurze, prägnante Inhalte
- Gute Eignung für mobile Nutzung dank vertikalem Format
- Flexible Einbindung in Social Media Strategien und Kampagnen
- Effiziente Wiederverwendung bestehender Inhalte in neuer Form
- Niedrige Einstiegshürde für erste Videoprojekte, da auch einfache Produktionen möglich sind
Herausforderungen in der Praxis
- Begrenzter Raum für komplexe Erklärungen, was eine klare Fokussierung erfordert
- Hoher Bedarf an Ideen, da regelmäßig neue Kurzvideos benötigt werden
- Notwendigkeit konsistenter Gestaltung, um Wiedererkennbarkeit zu sichern
- Abstimmung mit längeren Formaten, damit Botschaften nicht widersprüchlich wirken
Wer das Shorts-Format gezielt in eine übergeordnete Content Strategie einbettet, kann diese Herausforderungen jedoch gut steuern. Entscheidend ist, dass Kurzvideos nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil eines Gesamtbildes, in dem auch ausführliche Erklärvideos, Landingpages und andere Inhalte ihren Platz haben.
Praktische Empfehlungen für den Einstieg
Für Marketing Verantwortliche, die das Shorts-Format erstmals systematisch nutzen möchten, sind einige pragmatische Schritte hilfreich. Sie erleichtern den Start und sorgen dafür, dass erste Projekte schnell Ergebnisse liefern.
Klein beginnen und Erfahrungen sammeln
Statt sofort eine große Serie zu planen, kann es sinnvoll sein, mit wenigen ausgewählten Themen zu starten. Ein oder zwei Produkte, ein wiederkehrendes Format wie Tipp der Woche oder eine kleine Reihe von Wissensclips bieten eine überschaubare Grundlage. So lassen sich Abläufe testen und interne Prozesse anpassen.
Bestehende Inhalte als Ausgangspunkt nutzen
Häufig liegen bereits Präsentationen, Blogartikel oder längere Videos vor, aus denen sich Inhalte für das Shorts-Format ableiten lassen. Einzelne Schaubilder, Kernaussagen oder Zitate können in animierte oder gefilmte Kurzvideos übersetzt werden. Dadurch sinkt der Aufwand für Themenfindung und inhaltliche Abstimmung.
Einheitliches Design und klare Botschaften entwickeln
Ein wiedererkennbares visuelles Konzept erleichtert es, mehrere Shorts als zusammengehörende Reihe zu etablieren. Farben, Typografie, Logo Platzierung und animierte Elemente sollten in einem einfachen Styleguide festgehalten werden. Gleichzeitig ist es wichtig, für jedes Video eine präzise Botschaft zu definieren, die in einem Satz zusammengefasst werden kann.
Auswertung und Anpassung
Nach der Veröffentlichung lohnt es sich, genau hinzusehen, welche Themen, Einstiege und Formate im Shorts-Format besonders gut funktionieren. Auch qualitative Rückmeldungen aus Vertrieb, Support oder von Kundinnen und Kunden sind wertvoll. Auf dieser Basis lassen sich künftige Produktionen anpassen und gezielt weiterentwickeln.
Fazit
Das Shorts-Format hat sich im Umfeld von Erklärvideo, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing zu einem wichtigen Baustein moderner Kommunikationsstrategien entwickelt. Es reagiert auf das veränderte Mediennutzungsverhalten, in dem Inhalte schnell, mobil und oft nebenbei konsumiert werden. Für Unternehmen bietet das Shorts-Format die Chance, Botschaften in komprimierter Form zu vermitteln, Aufmerksamkeit zu gewinnen und Zielgruppen schrittweise an komplexere Inhalte heranzuführen. Wer die Besonderheiten des Formats berücksichtigt, klare Botschaften formuliert und Kurzvideos bewusst in eine übergeordnete Content Strategie einbettet, kann mit vergleichsweise geringem Aufwand spürbare Wirkung erzielen. Damit wird das Shorts-Format nicht nur zu einem Trend, sondern zu einem festen Bestandteil professioneller Marketing und Kommunikationsarbeit, der sich flexibel an unterschiedliche Ziele, Zielgruppen und Kanäle anpassen lässt.
Häufige Fragen zu „Shorts-Format"
Das Shorts-Format bezeichnet sehr kurze Hochkantvideos, meist zwischen 10 und 60 Sekunden, die speziell für Plattformen wie YouTube Shorts, Instagram Reels oder TikTok produziert werden. Sie eignen sich besonders, um komplexe Inhalte stark zu verdichten und schnell verständlich zu machen.
Das Shorts-Format eignet sich ideal für schnelle Erklärvideos, Produktteaser, Tipps, FAQs oder Einblicke hinter die Kulissen. Es hilft Ihnen, Reichweite aufzubauen, Aufmerksamkeit zu gewinnen und Nutzer in kurzer Zeit von Ihrer Marke oder Ihrem Angebot zu überzeugen.
In der Praxis liegen die meisten Videos im Shorts-Format zwischen 10 und 30 Sekunden, technisch sind oft bis zu 60 Sekunden möglich. Entscheidend ist, dass die Kernbotschaft in wenigen Momenten klar wird und der Inhalt sofort fesselt.
Wichtig sind ein Hochkantformat, ein starker Einstieg in den ersten Sekunden und klare, gut lesbare Textelemente. Animationen, Illustrationen und ein verständlicher Sprechertext unterstützen dabei, Inhalte schnell zu vermitteln und die Zuschauer bis zum Ende zu halten.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
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