Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Storytelling einfach erklärt
Storytelling verwandelt trockene Fakten in verständliche und emotionale Erklärvideos, die im Marketing wirklich im Kopf bleiben.
Inhalt
- Was unter Storytelling im Marketing zu verstehen ist
- Die Grundelemente von Storytelling
- Storytelling in der Videoproduktion
- Storytelling in Animation und Illustration
- Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing Alltag
- Tipps für wirkungsvolles Storytelling in Erklärvideos
- Häufige Missverständnisse über Storytelling
- Zusammenspiel von Storytelling und Marketingstrategie
- Fazit
Im Marketing und in der Videoproduktion gewinnt Storytelling immer mehr an Bedeutung, weil Informationen allein selten ausreichen, um Zielgruppen wirklich zu erreichen. Menschen erinnern sich besser an Geschichten als an abstrakte Fakten. Gerade bei Erklärvideos, Produktfilmen oder animierten Spots hilft eine gut erzählte Geschichte, komplexe Inhalte verständlich und emotional ansprechend zu vermitteln. Storytelling verbindet Sachinformation mit Emotion, Struktur und Bildern, sodass Botschaften im Gedächtnis bleiben und schneller verstanden werden.
Was unter Storytelling im Marketing zu verstehen ist
Storytelling im Marketing bedeutet, Inhalte in Form einer nachvollziehbaren Geschichte zu vermitteln. Statt nur Eigenschaften, Zahlen oder Funktionen aufzuzählen, wird eine Situation gezeigt, in der ein Produkt, ein Service oder eine Marke eine Rolle spielt. Im Mittelpunkt stehen Figuren, Konflikte und Lösungen, nicht die technische Detailbeschreibung. So entsteht ein Rahmen, in dem die Zielgruppe sich selbst wiederfinden kann.
Im Umfeld von Erklärvideo und Videoproduktion heißt das: Ein Video erzählt nicht einfach, was ein Produkt leistet, sondern zeigt, wie eine Person mit einem Problem konfrontiert ist, wie sie nach einer Lösung sucht und wie das Produkt oder die Dienstleistung diese Situation verbessert. Storytelling ist damit ein Werkzeug, um den Nutzen eines Angebots konkret und greifbar zu machen.
Ziele von Storytelling im Erklärvideo
- Verständnis fördern: Durch Beispiele, Szenen und Dialoge wird Fachwissen anschaulich erklärt.
- Emotionen wecken: Zuschauer sollen mitfühlen, mitdenken und sich persönlich angesprochen fühlen.
- Marke positionieren: Werte und Persönlichkeit einer Marke werden in der Geschichte sichtbar.
- Handlungen auslösen: Am Ende steht ein klares Ziel, etwa eine Kontaktaufnahme, ein Kauf oder eine Anmeldung.
Für Marketing Verantwortliche ist Storytelling daher weniger ein kreativer Luxus, sondern ein Instrument, um Botschaften wirksamer zu platzieren und die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu gewinnen.
Die Grundelemente von Storytelling
Auch wenn jede Geschichte individuell ist, folgen gute Erzählungen einigen wiederkehrenden Bausteinen. Diese lassen sich gezielt in Erklärvideos und anderen Marketingvideos einsetzen.
Figuren und Zielgruppe
Im Storytelling braucht es mindestens eine Figur, mit der sich die Zuschauer identifizieren können. In Erklärvideos ist das oft eine Stellvertreter Figur, die typische Eigenschaften der Zielgruppe trägt. Sie hat ähnliche Probleme, ähnliche Fragen und ähnliche Wünsche wie die Menschen, die das Video sehen.
Beispiele:
- Eine gestresste Projektleiterin, die eine Software für bessere Teamkoordination sucht.
- Ein Start up Gründer, der eine Finanzierungslösung braucht.
- Ein Kunde, der komplizierte Versicherungsbedingungen nicht versteht.
Je näher diese Figur an der Realität der Zielgruppe ist, desto stärker wirkt das Storytelling. Zuschauer haben das Gefühl, dass ihre Situation verstanden wird und dass die angebotene Lösung wirklich für sie gemacht ist.
Ausgangssituation und Konflikt
Jede Geschichte braucht eine Ausgangssituation, die ein Problem oder einen Konflikt zeigt. Im Marketing bedeutet Konflikt nicht Streit, sondern ein Hindernis, eine Herausforderung oder einen Mangel. Ohne dieses Problem fehlt der Anlass, überhaupt zuzusehen.
Typische Konflikte in Erklärvideos:
- Prozesse sind zu langsam oder zu kompliziert.
- Kunden finden sich in einem Angebot nicht zurecht.
- Mitarbeitende verstehen ein neues internes System nicht.
Das Storytelling zeigt diesen Konflikt klar und konkret. Je klarer die Hürde erkennbar ist, desto überzeugender wirkt später die Lösung.
Lösung und Nutzen
Nachdem der Konflikt geschildert wurde, führt das Storytelling zur Lösung. Hier kommt das Produkt, die Dienstleistung oder das Unternehmen ins Spiel. Wichtig ist: Die Lösung wird nicht nur behauptet, sondern gezeigt. Das bedeutet, die Geschichte illustriert, wie sich die Situation der Hauptfigur verbessert.
Beispiel aus einem animierten Erklärvideo:
Zu Beginn kämpft eine Mitarbeiterin mit unübersichtlichen Tabellen. Nach Einführung einer neuen Software werden Aufgaben automatisch sortiert, Deadlines im Kalender angezeigt und das Team arbeitet sichtbar entspannter. Die Figur wirkt am Ende gelöst und zufrieden.
Die Zuschauer erkennen so nicht nur, was das Produkt kann, sondern wie es sich im Alltag anfühlt, damit zu arbeiten.
Struktur: Anfang, Mitte, Ende
Effektives Storytelling folgt einer klaren Struktur:
- Anfang: Vorstellung der Figur und ihrer Welt, Beschreibung der Ausgangssituation.
- Mitte: Zuspitzung des Problems, erste Lösungsversuche, Vorstellung des Angebots.
- Ende: Auflösung des Konflikts, Darstellung der verbesserten Situation, klarer Call to Action.
Diese Struktur hilft, Inhalte im Erklärvideo logisch aufzubauen. Marketing Verantwortliche können damit sicherstellen, dass die Kernbotschaft nicht untergeht und dass das Video auf einen klaren Abschluss hinführt.
Storytelling in der Videoproduktion
In der Videoproduktion wird Storytelling bereits in der Konzeptphase verankert. Bevor Kamera oder Animationssoftware zum Einsatz kommen, steht die Frage: Welche Geschichte soll erzählt werden und aus welcher Perspektive?
Storyboard und Drehbuch
Ein Drehbuch beschreibt Szenen, Dialoge und Abläufe, ein Storyboard übersetzt diese in Bilder. Beide Werkzeuge sorgen dafür, dass das Storytelling visuell und inhaltlich stimmig ist. Gerade in der Animation ist das wichtig, weil jede Bewegung und jede Einstellung bewusst gestaltet wird.
Typische Elemente im Drehbuch eines erklärenden Marketingvideos:
- Kurze Einführungssequenz, die die Ausgangssituation zeigt.
- Dialoge oder Sprechertext, die das Problem verständlich machen.
- Visualisierung der Lösung, etwa durch Animationen, Icons oder illustrative Szenen.
- Abschließende Szene mit klarem Nutzenversprechen und Handlungsaufforderung.
Mit einem sorgfältig ausgearbeiteten Storyboard lässt sich überprüfen, ob das Storytelling logisch ist, ob alle wichtigen Informationen enthalten sind und ob die Geschichte in der geplanten Zeit erzählt werden kann.
Visuelles Storytelling
Im Video wird nicht nur erzählt, sondern vor allem gezeigt. Visuelles Storytelling nutzt Bilder, Farben, Symbole und Bewegungen, um die Geschichte zu unterstützen. So kann ein Problem durch chaotische Szenen, überfüllte Bildflächen oder dunklere Farben dargestellt werden, während die Lösung mit klaren Strukturen, hellen Farben und ruhigen Bewegungen verbunden ist.
Beispiele für visuelles Storytelling in Erklärvideos:
- Ein Berg aus Papierstapeln steht für komplizierte Büroabläufe.
- Ein helles, aufgeräumtes Interface zeigt die neue Softwarelösung.
- Eine Figur wächst im Bild, wenn sie mehr Kontrolle und Überblick gewinnt.
Solche visuellen Elemente machen das Storytelling auch ohne viele Worte verständlich. Sie sind besonders hilfreich, wenn Zielgruppen international sind oder wenig Zeit haben, lange Texte zu hören.
Storytelling in Animation und Illustration
In animierten Erklärvideos und illustrativen Formaten ist Storytelling sehr flexibel, weil Figuren, Umgebungen und Symbole frei gestaltet werden können. Das erlaubt es, abstrakte Themen wie Software, Daten oder Prozesse mit einfachen Bildern zu erklären.
Abstrakte Inhalte greifbar machen
Viele Marketingthemen sind komplex oder unsichtbar. Datenflüsse, Versicherungsbedingungen oder Finanzprodukte lassen sich nur schwer filmen. Durch Animation und Illustration kann Storytelling diese Inhalte sichtbar machen, etwa indem Daten als Pakete, Ströme oder Objekte dargestellt werden, die sich bewegen und verändern.
Beispiel:
Ein animiertes Video zeigt Kundendaten als kleine leuchtende Punkte, die zunächst unstrukturiert umherfliegen. Mit Einführung einer neuen Plattform ordnen sich die Punkte in klare Linien und Gruppen. Dadurch wird verständlich, dass das System Daten sammelt, sortiert und nutzbar macht.
Die Geschichte ist einfach, aber wirkungsvoll. Sie veranschaulicht eine technische Funktion, ohne in Fachbegriffe abzurutschen.
Markenidentität im Storytelling
Illustration und Animation bieten die Möglichkeit, Markenfarben, Logos und Gestaltungsprinzipien konsequent in das Storytelling einzubauen. Figuren können in einem Stil gezeichnet sein, der zur Marke passt, etwa modern, freundlich oder technisch. Hintergründe, Schriftarten und Symbole unterstützen diese Wirkung.
So entsteht ein einheitliches Bild, das Wiedererkennung schafft. Zuschauer verbinden die erzählte Geschichte mit der Marke, nicht nur mit dem einzelnen Video. Für Marketing Verantwortliche ist das besonders wichtig, wenn mehrere Erklärvideos, Social Media Clips oder Produktfilme im Einsatz sind.
Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing Alltag
Um zu verdeutlichen, wie Storytelling im Marketing funktioniert, helfen konkrete Szenarien aus dem Alltag von Kampagnen und Videoprojekten.
Produktlaunch mit Erklärvideo
Ein Unternehmen bringt eine neue App auf den Markt, die Termine automatisch koordiniert. Statt einfach Funktionen aufzuzählen, wird ein kurzes Video produziert, das eine typische Woche einer Nutzerin zeigt.
- Anfang: Die Nutzerin verpasst Meetings, hat doppelte Termine und ist frustriert.
- Mitte: Sie entdeckt die App, probiert sie aus und erlebt, wie Termine sich automatisch sortieren.
- Ende: Ihr Kalender ist übersichtlich, sie fühlt sich entlastet, und der Sprecher ruft dazu auf, die App herunterzuladen.
Hier sorgt Storytelling dafür, dass potenzielle Kunden nicht nur Funktionen sehen, sondern erleben, wie sich ihr Alltag verbessern könnte.
Interne Kommunikation und Schulung
Nicht nur externe Kampagnen profitieren von Storytelling. Auch interne Videos zur Einführung neuer Prozesse oder Tools werden verständlicher, wenn sie eine Geschichte erzählen. Statt trockene Anweisungen zu zeigen, begleitet ein Video beispielsweise einen Mitarbeitenden durch seinen ersten Tag mit einem neuen System.
Die Geschichte kann zeigen, welche Fehler typischerweise auftreten, wie sie vermieden werden und wie sich der Arbeitsalltag nach der Umstellung anfühlt. So wird aus einer Pflichtinformation ein nachvollziehbares Erlebnis, was Akzeptanz und Motivation erhöht.
Markenimage und Werte
Unternehmen nutzen Storytelling auch, um Werte und Haltung zu vermitteln. Ein Video kann etwa die Geschichte einer Kundin erzählen, die durch ein Produkt unabhängiger oder nachhaltiger lebt. Dabei steht nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern der persönliche Wandel.
Solche Geschichten eignen sich besonders für Social Media, Landingpages oder Messen. Sie machen abstrakte Begriffe wie Vertrauen, Nachhaltigkeit oder Innovation konkret, indem sie sie mit Menschen und Situationen verbinden.
Tipps für wirkungsvolles Storytelling in Erklärvideos
Für Marketing Verantwortliche, die mit Agenturen, Videoproduzenten oder internen Teams zusammenarbeiten, sind einige Grundregeln hilfreich, um Storytelling gezielt einzusetzen.
1. Ziel und Botschaft klar definieren
Bevor eine Geschichte entwickelt wird, sollte feststehen, was das Video erreichen soll. Geht es um Aufmerksamkeit, um Erklärung, um Vertrauen oder um direkte Conversion? Eine klare Hauptbotschaft hilft, das Storytelling zu fokussieren und nicht zu viele Themen gleichzeitig zu behandeln.
2. Zielgruppe genau kennen
Je besser die Zielgruppe verstanden wird, desto passender können Figuren, Probleme und Tonalität gewählt werden. Fragen wie Alter, Beruf, Vorwissen und typische Herausforderungen sind entscheidend, um eine glaubwürdige Geschichte zu entwickeln.
3. Einfachheit vor Komplexität
Gutes Storytelling ist oft überraschend einfach. Eine klare Hauptfigur, ein zentrales Problem und eine nachvollziehbare Lösung reichen meist aus. Zu viele Nebenhandlungen, Fachbegriffe oder visuelle Effekte können ablenken und die Kernbotschaft verwässern.
4. Emotion und Nutzen verbinden
Emotionale Szenen sollten immer mit einem konkreten Nutzen verbunden sein. Zuschauer sollen zwar mitfühlen, aber auch verstehen, was ihnen das Angebot bringt. Ein ausgewogenes Verhältnis von Gefühl und Information macht ein Erklärvideo überzeugend.
5. Call to Action einbauen
Am Ende jedes Videos sollte klar sein, was als nächstes passieren soll. Storytelling führt idealerweise auf eine Handlung hin, etwa einen Website Besuch, eine Demo Anfrage oder eine Anmeldung. Diese Aufforderung sollte im Bild und im Text deutlich erkennbar sein.
Häufige Missverständnisse über Storytelling
Im Marketing Alltag gibt es einige Vorstellungen, die den Einsatz von Storytelling erschweren können.
Storytelling ist nur etwas für große Marken
Auch kleine Unternehmen und spezialisierte B2B Anbieter können Geschichten nutzen. Gerade in Nischenmärkten hilft Storytelling, komplexe Lösungen verständlich zu machen und Vertrauen aufzubauen. Eine einfache, ehrliche Geschichte über ein konkretes Kundenproblem wirkt oft stärker als eine aufwändige Inszenierung.
Storytelling ist reine Unterhaltung
Unterhaltung kann ein Element sein, aber im Marketing hat Storytelling immer ein Ziel. Es soll informieren, überzeugen und zur Handlung motivieren. Eine Geschichte, die zwar unterhält, aber keine klare Botschaft vermittelt, erfüllt ihren Zweck nicht.
Storytelling ist nur etwas für lange Videos
Auch kurze Clips können eine Geschichte erzählen. Eine klare Ausgangssituation, ein kurzer Konflikt und eine knappe Lösung lassen sich in wenigen Sekunden darstellen. Besonders auf Social Media ist kompaktes Storytelling wichtig, um Aufmerksamkeit zu gewinnen und schnell zum Punkt zu kommen.
Zusammenspiel von Storytelling und Marketingstrategie
Damit Storytelling seine Wirkung entfalten kann, sollte es in die gesamte Marketingstrategie eingebettet sein. Einzelne Videos entfalten mehr Kraft, wenn sie aufeinander aufbauen und ein wiederkehrendes Bild der Marke zeichnen.
Wiederkehrende Motive und Figuren
Es kann sinnvoll sein, bestimmte Figuren oder visuelle Motive in mehreren Videos zu verwenden. So entsteht eine Art Seriencharakter, der Wiedererkennung schafft. Zuschauer gewöhnen sich an die Art, wie Geschichten erzählt werden, und verbinden diese mit der Marke.
Plattformgerechte Umsetzung
Die Grundgeschichte kann gleich bleiben, aber die Ausgestaltung sollte zur jeweiligen Plattform passen. Ein ausführliches Erklärvideo auf der Website, kurze Ausschnitte für Social Media und eine verdichtete Version für Messen oder Präsentationen können dieselbe Story auf unterschiedliche Weise erzählen.
Fazit
Storytelling ist im Umfeld von Erklärvideo, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ein zentrales Werkzeug, um Inhalte verständlich und einprägsam zu vermitteln. Es verbindet Fakten mit Emotionen, veranschaulicht komplexe Themen und zeigt den Nutzen von Produkten oder Dienstleistungen im konkreten Alltag der Zielgruppe. Durch klar strukturierte Geschichten mit nachvollziehbaren Figuren, erkennbaren Konflikten und überzeugenden Lösungen lassen sich Botschaften so vermitteln, dass sie im Gedächtnis bleiben und zu Handlungen führen. Für Marketing Verantwortliche bedeutet das, nicht nur über Angebote zu sprechen, sondern Erlebnisse zu gestalten, in denen sich Kundinnen und Kunden wiederfinden. Richtig eingesetzt macht Storytelling aus Informationsvermittlung ein Erlebnis, das Marken stärkt, Verständnis fördert und die Wirkung von Erklärvideos und anderen Marketingformaten deutlich erhöht.
Häufige Fragen zu „Storytelling"
Storytelling im Kontext von Erklärvideos bedeutet, Inhalte in Form einer nachvollziehbaren Geschichte zu vermitteln. Statt isolierter Fakten folgen Zuschauer einer Handlung mit Figuren, einem Problem und einer Lösung. So werden Informationen leichter verstanden und besser erinnert. Gleichzeitig entsteht eine emotionale Bindung zur Marke.
Storytelling hilft, komplexe Angebote greifbar zu machen und sich von Wettbewerbern abzuheben. Geschichten sprechen nicht nur den Verstand, sondern auch Gefühle an und bleiben dadurch länger im Gedächtnis. Im Marketing führt das oft zu höheren Klickraten, mehr Interaktion und besseren Conversion Rates. Zudem stärkt eine klare Erzählweise das Markenbild.
Ein Erklärvideo mit Storytelling startet meist mit einer Situation, die ein bekanntes Problem der Zielgruppe zeigt. Dann wird gezeigt, wie dieses Problem den Alltag beeinflusst und welche Folgen es hat. Anschließend tritt die Lösung in Form Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung auf und führt zu einer spürbaren Verbesserung. Am Ende steht ein klarer Ausblick oder Call to Action.
Nicht jedes Erklärvideo muss eine ausgeprägte Geschichte mit Figuren und Dialogen haben, um zu funktionieren. Dennoch profitieren fast alle Videos von grundlegenden Storytelling Elementen wie einem klaren Anfang, einem Problem und einer Lösung. Selbst sachliche Inhalte wirken strukturierter und verständlicher, wenn sie in eine einfache Dramaturgie eingebettet sind. In vielen Fällen erhöht Storytelling die Aufmerksamkeit und die Überzeugungskraft deutlich.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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