Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In Marketing und Kommunikation spielen Daten eine immer wichtigere Rolle, besonders wenn es um digitale Inhalte wie Erklärvideos, Produktfilme, Animationen oder Social Media Clips geht. Viele Teams sammeln zwar jede Menge Informationen, können sie aber nur schwer nutzen, weil sie unübersichtlich, unvollständig oder nicht einheitlich sind. Genau hier setzen Strukturierte Daten an. Sie sorgen dafür, dass Informationen klar geordnet, maschinenlesbar und damit für Marketing, Vertrieb und Analyse leicht nutzbar werden.

Grundidee und Definition

Strukturierte Daten sind Informationen, die nach einem festen Schema organisiert sind. Das bedeutet, dass jede Information einen klar definierten Platz und eine eindeutige Bezeichnung hat. Computer, Content Management Systeme und Analyse Tools können diese Daten dadurch schnell finden, verstehen und verknüpfen.

Im Gegensatz dazu stehen unstrukturierte Informationen, etwa ein loses Briefing als Textdatei, ein E Mail Verlauf mit Kundenwünschen oder eine Sprachnachricht mit Feedback. Diese Inhalte sind zwar menschlich lesbar, aber für Systeme schwer automatisch auszuwerten. Strukturierte Daten machen aus solchen Inhalten geordnete, wiederverwendbare Bausteine.

Ein einfaches Beispiel aus der Videoproduktion zeigt den Unterschied: Statt ein Video nur mit einem Dateinamen wie final_video_v3.mp4 zu speichern, werden zu diesem Video feste Felder angelegt, etwa Titel, Zielgruppe, Kampagne, Sprache, Veröffentlichungsdatum und Verantwortliche Person. Jedes Feld ist klar benannt und kann von Systemen verarbeitet werden. Diese Art von Ordnung sind Strukturierte Daten.

Typische Einsatzbereiche im Marketing

Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Kampagnenplanung begegnen Strukturierte Daten an vielen Stellen, oft ohne dass sie als solche bezeichnet werden.

1. Video Metadaten und Inhalte

Bei der Arbeit mit Video und Animation sind Metadaten ein klassischer Anwendungsfall. Das sind Daten, die ein Video beschreiben, zum Beispiel:

  • Titel des Videos
  • Beschreibung und Kernaussage
  • Keywords und Tags
  • Zielgruppe und Branche
  • Sprache und Untertitel Verfügbarkeit
  • Verwendete Illustrations oder Animationsstile
  • Verknüpfte Produkte oder Leistungen
  • Status wie Entwurf, in Produktion, freigegeben, archiviert

Wenn diese Informationen als Strukturierte Daten in einem System hinterlegt sind, können sie für viele Zwecke genutzt werden. Beispielsweise kann ein Marketing Team gezielt alle Erklärvideos für eine bestimmte Zielgruppe finden oder alle Produktvideos, die zu einer bestimmten Kampagne gehören. Auch für die Suchmaschinenoptimierung von Video Landingpages sind Strukturierte Daten hilfreich, weil Suchmaschinen Inhalte besser einordnen können.

2. Projekt und Produktionsmanagement

In der Videoproduktion laufen oft mehrere Projekte parallel, mit vielen Beteiligten und vielen Versionen. Strukturierte Daten helfen, den Überblick zu behalten. Typische Felder in einem Produktionssystem sind etwa:

  • Kundenname und Ansprechpartner
  • Projektname und interne Projektnummer
  • Geplantes Veröffentlichungsdatum
  • Geplantes Budget und tatsächliche Kosten
  • Geplante und tatsächliche Produktionsdauer
  • Verwendete Formate wie 16:9, 9:16, quadratisch
  • Ausspielkanäle wie Website, YouTube, LinkedIn, Messen

Wenn diese Informationen konsequent als Strukturierte Daten erfasst werden, kann ein Marketing Verantwortlicher schnell Antworten auf praktische Fragen finden. Zum Beispiel: Welche Erklärvideos für Produkt A wurden in den letzten 12 Monaten produziert, wie lange dauerten die Projekte im Durchschnitt und welche Formate wurden am häufigsten nachgefragt.

3. Kampagnenplanung und Ausspielung

Auch bei der Kampagnenplanung sind Strukturierte Daten wichtig. Jede Kampagne besteht aus vielen Bausteinen wie Videos, Anzeigen, Landingpages, Social Posts und E Mails. Wenn diese Elemente mit einheitlichen Feldern beschrieben werden, lassen sie sich besser kombinieren und auswerten.

Typische strukturierte Felder in Kampagnen sind:

  • Kampagnenname und Zielsetzung
  • Phase im Funnel wie Awareness, Consideration, Conversion
  • Primäre Botschaft und zentrale Nutzenargumente
  • Verknüpfte Assets wie Videos, Illustrationen, PDFs
  • Ziel Kanäle und Zielregionen
  • Start und Enddatum

Auf dieser Basis kann ein Team zum Beispiel automatisch alle Videos anzeigen lassen, die zur Awareness Phase einer bestimmten Kampagne gehören, oder alle Animationen, die in einer Region eingesetzt werden.

Strukturierte Daten im Kontext von Websites und Suchmaschinen

Im digitalen Marketing geht es oft darum, Inhalte auffindbar zu machen. Strukturierte Daten werden hier besonders im Zusammenhang mit Websites, Landingpages und Suchmaschinen genannt. Gemeint sind standardisierte Markierungen, die in den Code einer Seite eingebaut werden, damit Suchmaschinen die Inhalte besser verstehen.

Für Marketing Verantwortliche sind vor allem folgende Effekte interessant:

  • Suchmaschinen können erkennen, dass eine Seite ein Erklärvideo enthält, welches Thema es behandelt und welche Zielgruppe angesprochen wird.
  • Video Inhalte können in der Suche hervorgehoben werden, zum Beispiel mit Vorschaubild, Dauer und Veröffentlichungsdatum.
  • Produktbezogene Videos lassen sich klar mit bestimmten Leistungen oder Angeboten verknüpfen.

Auch hier sind Strukturierte Daten nichts anderes als klar definierte Felder, etwa name für den Titel, description für die Beschreibung oder uploadDate für das Veröffentlichungsdatum. Sie werden so ausgezeichnet, dass Suchmaschinen sie sicher erkennen können.

Kernaussage: Strukturierte Daten machen Inhalte für Suchmaschinen und andere Systeme verständlich und erhöhen damit die Chance, dass Videos und Kampagneninhalte sichtbar werden.

Vorteile für Marketing und Kommunikation

Der Einsatz von Strukturierte Daten bringt im Arbeitsalltag von Marketing Verantwortlichen eine Reihe konkreter Vorteile.

Besserer Überblick über alle Inhalte

Wenn alle Videos, Animationen, Illustrationen und Kampagnen über Strukturierte Daten beschrieben sind, entsteht ein klarer Überblick über den gesamten Content Bestand. Statt einzelne Dateien auf Netzlaufwerken oder in E Mail Anhängen zu suchen, kann ein Team gezielt filtern und sortieren, zum Beispiel:

  • Alle Erklärvideos für ein bestimmtes Produkt
  • Alle Animationen im Stil einer bestimmten Marke
  • Alle Videos in einer bestimmten Sprache
  • Alle Inhalte, die in einer bestimmten Kampagne verwendet wurden

Das spart Zeit, reduziert Doppelarbeit und macht es leichter, bestehende Inhalte wiederzuverwenden.

Einheitliche Markenkommunikation

Strukturierte Daten helfen, Markenrichtlinien und Kommunikationsvorgaben konsistent umzusetzen. Wenn beispielsweise Felder wie Tonality, Brand Messages oder Design Guidelines in einem zentralen System hinterlegt sind, können alle Beteiligten darauf zugreifen. So lässt sich sicherstellen, dass neue Videos und Illustrationen zur bestehenden Markenkommunikation passen.

Effizientere Abstimmung zwischen Teams

In der Videoproduktion arbeiten oft Marketing, Vertrieb, externe Agenturen, Grafik und Technik zusammen. Strukturierte Daten schaffen eine gemeinsame Sprache. Wenn alle Beteiligten dieselben Felder nutzen, etwa für Zielgruppen, Botschaften oder Versionen, werden Missverständnisse reduziert.

Ein Projekt kann dann beispielsweise klar festhalten:

  • Version 1: Kurzfassung für Social Media
  • Version 2: Langfassung für Landingpage
  • Version 3: Messeversion mit anderem Call to Action

Jede Version erhält eigene strukturierte Felder, etwa zum Einsatzzweck, zur Länge und zum Veröffentlichungsdatum. So ist jederzeit nachvollziehbar, welches Video wofür gedacht ist.

Fundiertere Auswertungen und Optimierungen

Damit Marketing Aktivitäten gezielt verbessert werden können, müssen Ergebnisse messbar sein. Strukturierte Daten sind die Grundlage dafür, dass Analyse Tools erkennen, welche Inhalte zu welchem Ergebnis geführt haben.

Wenn zum Beispiel alle Erklärvideos mit Feldern wie Produkt, Zielgruppe, Kanal und Funnel Phase versehen sind, lässt sich später auswerten:

  • Welche Videos bringen besonders viele Anfragen aus einer bestimmten Branche
  • Welche Animationsstile funktionieren in Social Media besonders gut
  • Welche Kombination aus Video und Landingpage zu den meisten Kontaktanfragen führt

Ohne Strukturierte Daten bleiben solche Auswertungen oft vage, weil nicht klar ist, welche Inhalte genau miteinander verglichen werden.

Praktische Beispiele aus der Videoproduktion

Um die Rolle von Strukturierte Daten greifbarer zu machen, helfen konkrete Szenarien aus dem Alltag von Marketing und Produktion.

Beispiel 1: Erklärvideo Bibliothek

Ein Unternehmen produziert über mehrere Jahre hinweg zahlreiche Erklärvideos zu unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen. Ohne System werden die Dateien in verschiedenen Ordnern abgelegt, mal mit sprechenden Namen, mal mit rein technischen Dateinamen.

Mit Strukturierte Daten wird daraus eine nutzbare Bibliothek. Jedes Video erhält Felder wie:

  • Produkt oder Service
  • Zielbranche wie Industrie, Handel, Dienstleistung
  • Zielgruppe wie Entscheider, Anwender, Einkäufer
  • Sprache und Untertitel Varianten
  • Produktversion, auf die sich das Video bezieht
  • Verwendete Illustrations oder Animationsstile
  • Freigabestatus und letzte Aktualisierung

Marketing Verantwortliche können nun gezielt prüfen, ob es für eine bestimmte Zielgruppe bereits ein passendes Erklärvideo gibt oder ob eine neue Produktion sinnvoll ist. Bestehende Inhalte lassen sich leichter aktualisieren, weil schnell sichtbar wird, welche Videos sich auf ältere Produktversionen beziehen.

Beispiel 2: Internationale Kampagne mit Video Adaptionen

Eine Kampagne wird in mehreren Ländern ausgerollt. Es gibt ein zentrales Kampagnenvideo, das in verschiedene Sprachen adaptiert wird. Ohne Strukturierte Daten besteht die Gefahr, dass einzelne Sprachversionen untergehen oder veraltete Varianten weiterhin im Einsatz sind.

Mit klaren Feldern wie:

  • Mastervideo ID
  • Sprachversion
  • Untertitel verfügbar ja oder nein
  • Land oder Region
  • Rechtliche Hinweise pro Markt
  • Freigabestatus pro Land

kann das Team jederzeit sehen, welche Versionen existieren, wo sie eingesetzt werden dürfen und welche Inhalte aktualisiert werden müssen. Strukturierte Daten sorgen hier für Transparenz und reduzieren Risiken, etwa durch veraltete rechtliche Hinweise.

Beispiel 3: Personalisierte Video Ansprache

Im modernen Marketing werden Inhalte immer stärker personalisiert. Ein Unternehmen möchte zum Beispiel personalisierte Videos für unterschiedliche Branchen erstellen, die jeweils auf typische Herausforderungen eingehen. Dafür werden Bausteine benötigt, die flexibel kombiniert werden können.

Strukturierte Daten helfen, diese Bausteine zu organisieren. Jede Szene oder Sequenz kann Felder erhalten wie:

  • Branche, für die sie relevant ist
  • Problem, das adressiert wird
  • Lösung oder Produktmerkmal
  • Tonality wie sachlich, emotional, humorvoll
  • Call to Action Variante

Auf dieser Basis können aus einem Set von Szenen verschiedene Videos für unterschiedliche Zielgruppen zusammengesetzt werden. Die Strukturierte Daten machen es möglich, die passenden Bausteine automatisch auszuwählen und zu kombinieren.

Einführung von strukturierten Daten im Team

Für viele Marketing Abteilungen ist die Einführung von Strukturierte Daten zunächst eine organisatorische Aufgabe. Es geht darum, gemeinsam zu definieren, welche Informationen zu Inhalten erfasst werden sollen und wie sie benannt werden.

Schritt 1: Relevante Felder definieren

Am Anfang steht die Frage, welche Informationen im Alltag wirklich gebraucht werden. Hilfreich ist es, typische Such oder Analysefragen zu sammeln, zum Beispiel:

  • Nach welchen Kriterien suchen wir regelmäßig unsere Inhalte
  • Welche Informationen fehlen uns häufig bei der Auswertung
  • Welche Angaben brauchen externe Partner, um effizient zu arbeiten

Aus diesen Fragen lassen sich sinnvolle Felder ableiten, etwa Zielgruppe, Branche, Kanal, Funnel Phase, Sprache oder Kampagne. Diese Felder werden dann als Strukturierte Daten in den genutzten Systemen eingerichtet.

Schritt 2: Einheitliche Bezeichnungen festlegen

Wichtig ist, dass alle Beteiligten dieselben Begriffe verwenden. Wenn eine Person von Branche spricht, die andere von Industrie und die dritte von Segment, wird es unübersichtlich. Strukturierte Daten verlangen klare, einheitliche Bezeichnungen. Hilfreich ist ein kleines Glossar, in dem festgehalten wird, was jedes Feld bedeutet und wie es genutzt werden soll.

Schritt 3: Prozesse anpassen

Damit Strukturierte Daten dauerhaft gepflegt werden, müssen sie in die Arbeitsabläufe integriert werden. Das kann bedeuten, dass bei der Beauftragung eines neuen Erklärvideos bestimmte Felder im Briefing Pflicht sind oder dass bei der Veröffentlichung eines Videos in einem Content Management System bestimmte Angaben ausgefüllt werden müssen.

Je einfacher und klarer diese Prozesse gestaltet sind, desto eher werden sie im Alltag akzeptiert. Es ist sinnvoll, mit wenigen, aber wichtigen Feldern zu starten und diese bei Bedarf später zu erweitern.

Typische Herausforderungen und wie man damit umgeht

Die Einführung von Strukturierte Daten bringt neben vielen Vorteilen auch Herausforderungen mit sich, die sich jedoch meist gut lösen lassen.

Aufwand bei der Ersterfassung

Besonders wenn bereits viele Inhalte existieren, wirkt der Aufwand, alles nachträglich zu strukturieren, zunächst hoch. Hier hilft ein pragmatischer Ansatz:

  • Mit aktuellen und besonders wichtigen Inhalten beginnen
  • Nur die Felder pflegen, die wirklich genutzt werden
  • Alte Inhalte nach und nach beim nächsten Einsatz ergänzen

So wächst der Bestand an Strukturierte Daten schrittweise, ohne den laufenden Betrieb zu überlasten.

Akzeptanz im Team

Manche sehen in Strukturierte Daten zunächst nur zusätzliche Arbeit. Um Akzeptanz zu schaffen, ist es wichtig, den konkreten Nutzen zu zeigen, zum Beispiel:

  • Schnelleres Finden von bestehenden Videos
  • Weniger Rückfragen im Abstimmungsprozess
  • Bessere Auswertungen für Präsentationen und Reports

Wenn Teams erleben, dass sie durch strukturierte Informationen Zeit sparen und Entscheidungen besser begründen können, steigt die Bereitschaft, diese Daten konsequent zu pflegen.

Technische Umsetzung

Viele moderne Tools im Bereich Content Management, Projektsteuerung oder Digital Asset Management unterstützen Strukturierte Daten bereits. Entscheidend ist, vorhandene Funktionen gezielt zu nutzen, statt nur auf Standardfelder zu setzen, die nicht zum eigenen Arbeitsalltag passen.

Marketing Verantwortliche sollten gemeinsam mit internen oder externen technischen Partnern klären, welche Felder sinnvoll sind, wie sie dargestellt werden und wer für die Pflege verantwortlich ist. So wird sichergestellt, dass die technische Umsetzung zur täglichen Praxis passt.

Fazit

Strukturierte Daten sind im Umfeld von Marketing, Kommunikation und Videoproduktion ein wesentlicher Baustein, um Inhalte effizienter zu planen, zu verwalten und auszuwerten. Sie verwandeln verstreute Informationen in klar geordnete, maschinenlesbare Einheiten, die von Menschen und Systemen gleichermaßen verstanden werden. Für Marketing Verantwortliche bedeutet das mehr Überblick, bessere Wiederverwendbarkeit von Erklärvideos und Animationen, konsistentere Markenkommunikation und fundiertere Entscheidungen auf Basis belastbarer Auswertungen. Wer Schritt für Schritt beginnt, wichtige Felder zu definieren, Prozesse anzupassen und vorhandene Tools gezielt zu nutzen, schafft eine Datenbasis, die zukünftige Kampagnen, Personalisierungsstrategien und Content Formate unterstützt. Auf diese Weise werden Strukturierte Daten vom technischen Detail zu einem praktischen Erfolgsfaktor für moderne Marketing und Kommunikationsarbeit.

Häufige Fragen zu „Strukturierte Daten"

Strukturierte Daten sind klar geordnete Informationen über Ihre Inhalte, zum Beispiel Titel, Länge, Thema, Zielgruppe oder Einsatzkanal eines Videos. Diese Daten werden nach festen Vorgaben erfasst, sodass Menschen und Systeme sie schnell verstehen, vergleichen und weiterverarbeiten können.

Mit strukturierten Daten finden Sie und Ihr Team schneller das passende Video für Kampagnen, Präsentationen oder Social Media. Außerdem können Analyse und Reporting genauer zeigen, welche Videos bei welcher Zielgruppe und auf welchem Kanal wirklich funktionieren.

Wenn Sie Videos mit strukturierten Daten beschreiben, verstehen Suchmaschinen und Plattformen besser, worum es in den Inhalten geht. So steigen die Chancen auf bessere Platzierungen, passende Empfehlungen und eine höhere Sichtbarkeit bei relevanten Suchanfragen.

Typische Angaben sind Titel, Beschreibung, Sprache, Länge, Format, Zielgruppe, Einsatzzweck, Kampagne, Branche und Veröffentlichungsdatum. Je klarer und vollständiger diese Informationen sind, desto leichter lassen sich Videos planen, ausspielen und im Nachhinein bewerten.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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