Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Take einfach erklärt
Ein Take ist eine einzelne durchgehende Aufnahme einer Szene und bildet die Basis für strukturierte und effiziente Videoproduktion.
Inhalt
- Grundbedeutung und Einsatz im Produktionsalltag
- Arten von Takes in Erklärvideo und Marketing
- Warum Takes für Marketing und Erklärvideos wichtig sind
- Typische Situationen, in denen über Takes gesprochen wird
- Wie Marketing Teams Takes gezielt beeinflussen können
- Häufige Missverständnisse rund um den Take
- Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing Alltag
- Fazit: Was Marketing Verantwortliche über Takes wissen sollten
In der Videoproduktion ist ein Take eine einzelne Aufnahmesequenz einer Szene. Immer wenn die Kamera gestartet und wieder gestoppt wird, entsteht ein eigener Take. Für Marketing Verantwortliche und alle, die Erklärvideos oder Social Media Clips produzieren lassen, ist dieses Wort wichtig, weil es in Briefings, Drehplänen und Feedbackrunden sehr häufig verwendet wird. Wer versteht, was ein guter oder schlechter Take ist, kann Produktionsabläufe besser einschätzen und die Qualität des fertigen Videos gezielt beeinflussen.
Grundbedeutung und Einsatz im Produktionsalltag
Ein Take ist die konkrete Umsetzung eines geplanten Moments vor der Kamera. Im Drehbuch steht zum Beispiel, dass eine Sprecherin einen bestimmten Satz sagt, während eine Grafik eingeblendet wird. Sobald die Kamera läuft und dieser Moment aufgenommen wird, entsteht ein Take. Wird derselbe Satz erneut aufgenommen, weil jemand sich versprochen hat oder eine bessere Betonung gewünscht ist, entsteht ein weiterer Take derselben Szene.
In der Praxis wird oft durchnummeriert, etwa Szene 3, Take 4. So kann das Team später im Schnitt genau sagen: Wir verwenden Szene 3, Take 4, weil dort die Formulierung und die Mimik am besten sind. Diese klare Zuordnung spart Zeit und verhindert Missverständnisse zwischen Regie, Kamera, Redaktion und Marketing.
Wie ein Take entsteht
Ein typischer Ablauf bei einem Dreh für ein Erklärvideo sieht so aus:
- Die Szene wird inhaltlich vorbereitet, Text und Ablauf stehen fest.
- Die Kamera wird eingerichtet, Licht und Ton werden geprüft.
- Die Regie gibt ein Startsignal, häufig Und bitte oder Kamera läuft.
- Die Szene wird gespielt oder der Sprechertext vorgetragen.
- Die Regie entscheidet, ob der Take akzeptiert oder wiederholt wird.
- Die Kamera wird gestoppt, der Take ist abgeschlossen.
Jede Wiederholung dieses Ablaufs erzeugt einen neuen Take. In der Postproduktion werden dann mehrere Takes miteinander verglichen, um die beste Variante auszuwählen.
Arten von Takes in Erklärvideo und Marketing
Je nach Art der Produktion unterscheidet sich, wie ein Take aussieht und wofür er genutzt wird. Für Marketing relevante Formate sind zum Beispiel Produktvideos, Recruitingfilme, Social Media Clips oder animierte Erklärvideos. In all diesen Fällen spielen Takes eine Rolle, auch wenn sie unterschiedlich aussehen.
Live Action Takes mit echten Personen
Bei Realfilm Produktionen mit Moderatorinnen, Kundentestimonials oder Interviews besteht ein Take aus einer fortlaufenden Kameraaufnahme mit Bild und Ton. Beispiele:
- Ein Interviewausschnitt, in dem ein Kunde seine Erfahrung mit einem Produkt schildert.
- Ein Statement der Geschäftsführung zu einer neuen Unternehmensstrategie.
- Eine Moderation für ein Social Media Video, in der eine Person die Vorteile eines Angebots erklärt.
Hier achtet die Regie bei jedem Take darauf, ob Sprache, Körpersprache, Blickrichtung, Tonqualität und Bildausschnitt stimmen. Oft werden mehrere Takes hintereinander aufgenommen, um später im Schnitt die überzeugendste Version nutzen zu können.
Takes in animierten Erklärvideos
Auch bei Animationen gibt es Takes, obwohl hier nicht klassisch gefilmt wird. Gemeint sind einzelne, klar abgegrenzte Abschnitte einer animierten Sequenz, die oft mit einem Voiceover verbunden sind. Beispiele:
- Ein animierter Abschnitt, in dem ein Prozess Schritt für Schritt erklärt wird.
- Eine kurze Szene, in der ein Charakter eine Frage stellt und eine Lösung präsentiert.
- Ein animiertes Diagramm, das von einer Sprecherstimme begleitet wird.
In der Animation wird ein Take häufig als ein fertiger Clip behandelt, der in der Schnittsoftware wie ein Videostück gehandhabt wird. So kann das Team einzelne animierte Takes austauschen, kürzen oder neu anordnen, ohne den gesamten Film neu aufbauen zu müssen.
Audio Takes für Sprecher und Voiceover
Bei Erklärvideos ist die Sprecherstimme entscheidend für Verständlichkeit und Wirkung. Ein Audio Take ist eine durchgehende Sprachaufnahme, zum Beispiel ein Satz, ein Absatz oder ein kompletter Abschnitt des Skripts. Im Tonstudio werden meist mehrere Takes aufgenommen:
- Ein neutraler Take, klar und sachlich.
- Ein emotionalerer Take, zum Beispiel freundlicher oder motivierender.
- Ein schnellerer oder langsamerer Take, um später im Schnitt besser zur Bildlänge zu passen.
So kann die Regie im Nachhinein entscheiden, welcher Take am besten zur visuellen Gestaltung und zur Markenstimme passt.
Warum Takes für Marketing und Erklärvideos wichtig sind
Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, wie stark die Qualität des Endprodukts von den einzelnen Takes abhängt. Jeder Take ist eine Chance, die Botschaft präzise, verständlich und markengerecht zu transportieren. Gleichzeitig kosten zusätzliche Takes Zeit und damit Budget.
Qualitätssicherung durch mehrere Takes
In professionellen Produktionen wird selten nur ein einziger Take pro Szene aufgenommen. Mehrere Takes ermöglichen:
- eine Auswahl der besten Performance in Sprache und Körpersprache
- die Korrektur von Versprechern oder unklaren Formulierungen
- eine bessere Abstimmung mit Grafiken, Animationen und Texttafeln
- die Anpassung an unterschiedliche Zielgruppen, zum Beispiel formeller oder lockerer
Im Schnitt kann das Team dann gezielt entscheiden, welcher Take die Botschaft am klarsten vermittelt und am besten zur Marke passt.
Effizienz und Budgetplanung
Jeder zusätzliche Take verlängert die Drehzeit. Für die Budgetplanung bedeutet das: Je besser das Skript vorbereitet ist und je klarer die Erwartungen an Tonfall, Textlänge und Bildgestaltung definiert sind, desto weniger Wiederholungen werden benötigt. Das spart Zeit am Set und reduziert die Kosten in der Postproduktion.
Ein präzises Briefing und ein klar strukturiertes Skript führen meist zu weniger Takes und gleichzeitig zu besseren Ergebnissen.
Marketing Verantwortliche können aktiv dazu beitragen, indem sie vor dem Dreh alle Botschaften final abstimmen, Freigaben intern klären und sich im Vorfeld Beispiele anschauen, wie ein gewünschter Stil aussehen soll.
Typische Situationen, in denen über Takes gesprochen wird
Im Projektverlauf taucht der Begriff Take an mehreren Stellen auf. Ein grundlegendes Verständnis hilft, Anfragen der Produktionsfirma besser einzuordnen und Entscheidungen fundierter zu treffen.
Beim Dreh oder Recording
Während der Produktion hören Sie häufig Sätze wie:
- Wir machen noch einen Take zur Sicherheit.
- Der letzte Take war gut, aber etwas zu lang.
- Take 2 hat die beste Betonung, den merken wir uns.
Das bedeutet nicht, dass die bisherigen Aufnahmen unbrauchbar sind. Oft geht es darum, eine Auswahl zu haben und das Risiko zu minimieren, dass später im Schnitt etwas fehlt.
In der Postproduktion und im Schnitt
Im Schnitt wird mit den einzelnen Takes gearbeitet wie mit Bausteinen. Die Cutterin oder der Cutter fügt die besten Momente zu einem flüssigen Video zusammen. Häufige Aussagen in dieser Phase:
- Wir nehmen den ersten Teil aus Take 3 und den Schlusssatz aus Take 5.
- Take 1 ist visuell besser, aber der Ton in Take 4 klingt klarer.
- Der alternative Take mit der kürzeren Formulierung passt besser zur gewünschten Videolänge.
Je mehr geeignete Takes vorliegen, desto flexibler ist die Nachbearbeitung. Gleichzeitig ist es wichtig, dass nicht zu viele ähnliche Varianten existieren, sonst wird die Auswahl unnötig aufwendig.
Wie Marketing Teams Takes gezielt beeinflussen können
Auch ohne technisches Vorwissen können Marketing Verantwortliche auf die Qualität der Takes einwirken. Es geht vor allem um inhaltliche Klarheit, Timing und die Passung zur Zielgruppe.
Gute Vorbereitung des Skripts
Ein klar strukturiertes Skript ist die Grundlage für saubere Takes. Achten Sie darauf:
- Die Kernaussagen sind präzise formuliert und nicht zu lang.
- Fachbegriffe werden nur verwendet, wenn sie wirklich nötig sind.
- Jeder Absatz bildet inhaltlich eine sinnvolle Einheit, die als eigener Take gesprochen werden kann.
- Beispiele und Vergleiche sind verständlich und nahe an der Realität Ihrer Zielgruppe.
Wenn das Skript in sinnvolle Abschnitte gegliedert ist, können diese einzeln als Takes aufgenommen werden. Das erleichtert sowohl Sprecherinnen und Sprechern als auch dem Schnittteam die Arbeit.
Realistische Einschätzung von Textlängen
Ein häufiger Grund für viele Takes ist, dass der Text zu lang für die vorgesehene Bilddauer ist. Die Sprecherin versucht dann, schneller zu sprechen, um in die Zeit zu passen, was die Verständlichkeit verschlechtert. Besser ist es, schon bei der Planung darauf zu achten, wie viel Text in einem Take sinnvoll untergebracht werden kann.
Eine einfache Praxislösung: Lesen Sie den geplanten Text laut und stoppen Sie die Zeit. So erhalten Sie ein Gefühl dafür, wie lang ein Take in Echtzeit ist und ob er zu Ihrem geplanten Videotiming passt.
Gezieltes Feedback zu Takes geben
Wenn Ihnen Probeaufnahmen oder erste Rohschnitte gezeigt werden, können Sie Feedback direkt auf bestimmte Takes beziehen. Statt allgemein zu sagen, dass die Szene nicht passt, ist es hilfreicher zu formulieren:
- In diesem Take klingt die Formulierung zu technisch, können wir eine vereinfachte Variante aufnehmen
- Der vorherige Take wirkte authentischer, weil der Sprecher etwas ruhiger gesprochen hat
- Wir brauchen einen zusätzlichen Take mit einer klareren Handlungsaufforderung am Ende
Solche Rückmeldungen helfen der Produktion, gezielt neue Takes zu planen oder im vorhandenen Material nach passenderen Varianten zu suchen.
Häufige Missverständnisse rund um den Take
Gerade für Personen ohne Produktionserfahrung wirkt der Umgang mit Takes manchmal verwirrend. Einige typische Missverständnisse lassen sich leicht klären.
Ein Take ist nicht automatisch eine komplette Szene
Eine Szene kann aus mehreren Takes bestehen. Beispiel: In einem Erklärvideo erklärt eine Person zuerst das Problem, dann die Lösung und schließlich den Nutzen. Jede dieser Aussagen kann als eigener Take aufgenommen werden, obwohl sie zusammen eine Szene bilden. Das gibt mehr Flexibilität im Schnitt und erleichtert Wiederholungen einzelner Abschnitte.
Mehr Takes bedeuten nicht automatisch schlechte Qualität
Viele Takes werden nicht nur wegen Fehlern aufgenommen, sondern um unterschiedliche Varianten auszuprobieren. Die Regie kann etwa um einen zusätzlichen Take bitten, bei dem der Ton etwas enthusiastischer ist oder eine Formulierung leicht verändert wird. Das ist ein Zeichen von Qualitätsbewusstsein, nicht von Unprofessionalität.
Ein perfekter Take ist selten nötig
In der Postproduktion werden Bild und Ton oft kombiniert, gekürzt oder überblendet. Ein Take muss daher nicht in jeder Sekunde perfekt sein. Wichtig ist, dass die Schlüsselmomente stimmen, zum Beispiel die klare Nennung eines Produktvorteils oder einer Handlungsaufforderung. Kleinere Unsauberkeiten lassen sich häufig ausgleichen, indem mehrere Takes geschickt zusammengeschnitten werden.
Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing Alltag
Um den Begriff greifbar zu machen, helfen konkrete Situationen, wie sie in vielen Unternehmen vorkommen.
Beispiel Produktvideo für eine Website
Ein Unternehmen möchte ein kurzes Video für die Startseite seiner Website produzieren, in dem die wichtigsten Vorteile eines neuen Services vorgestellt werden. Die Moderatorin steht vor der Kamera und spricht drei Kernaussagen:
- Problem der Zielgruppe
- Lösung durch den Service
- Konkreter Nutzen und Handlungsaufforderung
Für jede dieser Aussagen werden mehrere Takes aufgenommen. Am Ende entscheidet das Marketing Team zusammen mit der Produktionsfirma, welche Kombination aus Takes am glaubwürdigsten, sympathischsten und klarsten wirkt. Vielleicht wird der erste Satz aus dem zweiten Take genutzt, die Lösung aus dem dritten und der Abschluss aus dem fünften. So entsteht aus mehreren Takes ein durchgängig stimmiges Video.
Beispiel Recruitingvideo für Social Media
Ein Unternehmen plant ein Recruitingvideo, in dem Mitarbeitende kurze Statements zu ihrer Arbeit geben. Jeder Mitarbeitende spricht ein bis zwei Sätze, etwa warum er oder sie gerne im Unternehmen arbeitet oder was das Team besonders macht. Im Dreh werden für jede Person mehrere Takes aufgenommen, da viele Menschen vor der Kamera anfangs nervös sind.
Im Schnitt werden dann nur die überzeugendsten Momente ausgewählt. Ein Take kann dabei auch nur wenige Sekunden lang sein. Entscheidend ist, dass die Aussagen authentisch und verständlich wirken und dass sie gut zum gewünschten Arbeitgeberbild passen.
Beispiel animiertes Erklärvideo für eine Kampagne
Für eine Marketingkampagne soll ein animiertes Erklärvideo entstehen, das einen komplexen Prozess leicht verständlich macht. Das Voiceover Skript ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die jeweils einen klaren inhaltlichen Schritt beschreiben. Im Studio werden für jeden Abschnitt mehrere Audio Takes aufgenommen, zum Beispiel eine ruhigere und eine etwas dynamischere Variante.
Parallel dazu erstellt das Animationsteam einzelne animierte Sequenzen, die jeweils einem Absatz des Skripts entsprechen. Jede dieser Sequenzen kann als eigener Take betrachtet werden, der in der Schnittsoftware flexibel angeordnet wird. So lassen sich bei Bedarf einzelne Passagen austauschen, kürzen oder erweitern, ohne das komplette Video neu produzieren zu müssen.
Fazit: Was Marketing Verantwortliche über Takes wissen sollten
Ein Take ist die kleinste praktische Einheit einer Video oder Audioaufnahme, mit der in der Produktion und Postproduktion gearbeitet wird. Immer wenn die Kamera oder das Mikrofon gestartet und wieder gestoppt werden, entsteht ein neuer Take. In der Welt von Erklärvideos, Produktfilmen, Social Media Clips und animierten Formaten ist der Begriff zentral, weil er beschreibt, mit welchen Bausteinen das endgültige Video zusammengesetzt wird. Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich zu wissen, dass mehrere Takes pro Szene üblich und sinnvoll sind, um Qualität zu sichern, unterschiedliche Varianten zu testen und im Schnitt flexibel zu bleiben. Durch ein gut vorbereitetes Skript, klare Briefings und gezieltes Feedback zu einzelnen Takes können Unternehmen aktiv dazu beitragen, dass ihre Videos nicht nur professionell aussehen, sondern ihre Botschaften auch präzise, verständlich und markengerecht transportieren. Wer den Begriff Take versteht und im Projektalltag bewusst nutzt, kann die Zusammenarbeit mit Agenturen und Produktionsfirmen effizienter gestalten und die Wirkung von Erklärvideos und Marketingfilmen spürbar verbessern.
Häufige Fragen zu „Take"
Ein Take ist eine durchgehende Aufnahme einer Szene oder Einstellung, vom Start bis zum Stopp der Kamera. Jede Wiederholung derselben Szene mit neuem Start der Aufnahme gilt als eigener Take. In der Produktion von Erklärvideos hilft diese Aufteilung, den Überblick über verschiedene Versionen einer Szene zu behalten.
Takes ermöglichen es, eine Szene mehrmals aufzunehmen und später im Schnitt die beste Variante auszuwählen. So können Sprechertext, Timing, Mimik oder Animation optimal aufeinander abgestimmt werden. Für Marketingverantwortliche bedeutet das mehr Kontrolle über Qualität und Wirkung des fertigen Erklärvideos.
Die Anzahl der Takes hängt von Komplexität und Ansprüchen ab. Bei einfachen Erklärvideo Szenen reichen manchmal ein bis zwei Takes, bei komplexen Abläufen oder heiklen Formulierungen können es deutlich mehr sein. Mehrere Takes erhöhen die Chance, im Schnitt eine Version zu finden, die inhaltlich und visuell perfekt passt.
Im Schnitt werden alle Takes gesichtet und bewertet. Der Editor wählt jene Takes aus, die inhaltlich klar, technisch sauber und visuell ansprechend sind. Aus diesen besten Takes entsteht dann die finale Version des Erklärvideos, oft kombiniert mit Animation, Grafiken und Musik.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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