Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der Welt von Illustration, Design und Marketing taucht der Begriff Tiefdruck heute vor allem dann auf, wenn hochwertige Drucksachen für Kampagnen, Verpackungen oder begleitende Materialien zu Erklärvideos geplant werden. Obwohl der Tiefdruck aus der klassischen Drucktechnik stammt, beeinflusst er bis heute, wie Marken visuell wahrgenommen werden und welche Qualitätsstufen im Printbereich möglich sind. Für Marketing-Verantwortliche lohnt es sich zu verstehen, was Tiefdruck bedeutet, wie er funktioniert und in welchen Situationen er sinnvoll ist, auch wenn der Großteil der Kommunikation inzwischen digital stattfindet.

Grundprinzip und Definition

Der Begriff Tiefdruck beschreibt ein Druckverfahren, bei dem die druckenden Bildstellen vertieft in einer Druckform liegen. Die Vertiefungen werden mit Farbe gefüllt, die anschließend auf das Papier oder ein anderes Material übertragen wird. Im Gegensatz dazu stehen Verfahren, bei denen die druckenden Flächen erhöht sind oder sich auf einer Ebene mit den nicht druckenden Flächen befinden. Im Tiefdruck sind also die Stellen, die später sichtbar werden sollen, in die Druckform eingraviert oder eingearbeitet.

Technisch gesehen wird beim Tiefdruck ein Zylinder oder eine Platte mit winzigen Näpfchen versehen. Diese Näpfchen nehmen die Farbe auf. Beim Druckvorgang wird überschüssige Farbe von der Oberfläche entfernt, sodass nur in den Vertiefungen Farbe übrig bleibt. Unter hohem Druck und häufig auch unter Einsatz von Lösungsmitteln wird die Farbe dann auf das Bedruckmaterial übertragen. Das Ergebnis ist ein sehr gleichmäßiges, fein aufgelöstes Druckbild, das besonders bei großen Auflagen und hochwertigen Produkten geschätzt wird.

Abgrenzung zu anderen Druckverfahren

Um den Tiefdruck einordnen zu können, hilft ein kurzer Vergleich mit anderen gängigen Druckverfahren, die im Marketing-Alltag und bei der Produktion von Begleitmaterialien zu Videoprojekten häufig genutzt werden.

Unterschied zum Offsetdruck

Der Offsetdruck ist heute das am weitesten verbreitete Verfahren für Broschüren, Flyer oder Magazine. Im Offsetdruck befinden sich druckende und nicht druckende Bereiche auf einer Ebene. Das Bild wird über eine Zwischenträgerplatte auf das Papier übertragen. Der Tiefdruck unterscheidet sich dadurch, dass seine druckenden Bereiche vertieft sind und die Farbe direkt aus diesen Vertiefungen auf das Material gelangt.

  • Offsetdruck eignet sich flexibel für kleine bis mittlere Auflagen
  • Tiefdruck ist wirtschaftlich vor allem bei sehr hohen Auflagen
  • Der Tiefdruck liefert besonders gleichmäßige Farbverläufe und sehr feine Raster

Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Wenn eine Kampagne eine besonders große Anzahl identischer Druckprodukte erfordert, etwa bei einem europaweiten Rollout, kann der Tiefdruck sinnvoll sein, während bei kleineren Stückzahlen meist der Offsetdruck oder digitale Druckverfahren gewählt werden.

Unterschied zu digitalen Druckverfahren

Digitale Druckverfahren werden direkt aus einer Datei gespeist und benötigen keine physische Druckform. Sie sind ideal für kleine Auflagen, Personalisierungen und schnelle Anpassungen. Der Tiefdruck hingegen erfordert eine aufwendige Vorbereitung, liefert dafür aber eine sehr stabile Qualität über große Stückzahlen hinweg.

  • Digitaldruck ist schnell eingerichtet und flexibel
  • Tiefdruck benötigt eine spezielle Druckform, die zunächst produziert werden muss
  • Dadurch eignet sich Tiefdruck weniger für spontane Layout-Änderungen

Im Kontext von Erklärvideos und Videoproduktion wird daher für kleinere Print-Begleiter wie Handouts, Seminarunterlagen oder personalisierte Broschüren eher der Digitaldruck genutzt, während der Tiefdruck bei groß angelegten Kampagnen mit massenhaften Druckauflagen seine Stärke ausspielt.

Wie der Tiefdruck technisch funktioniert

Damit der praktische Nutzen von Tiefdruck im Marketing besser verständlich wird, lohnt sich ein kurzer Blick auf den Ablauf im Drucksaal. Auch ohne technisches Vorwissen lässt sich nachvollziehen, warum dieses Verfahren bestimmte Vorteile mit sich bringt.

Herstellung der Druckform

Im ersten Schritt wird eine Druckform erzeugt, häufig ein Metallzylinder. Auf diesen Zylinder wird das spätere Motiv übertragen. Das geschieht heute meist elektronisch gesteuert, indem winzige Vertiefungen in die Oberfläche eingearbeitet werden. Diese Vertiefungen sind unterschiedlich tief und groß. Tiefe Näpfchen nehmen mehr Farbe auf, flache weniger. So entstehen Helligkeitsabstufungen und weiche Verläufe.

Dieser Schritt ist aufwendig und verursacht einen großen Teil der Kosten beim Tiefdruck. Dafür ist die Druckform extrem langlebig und kann sehr hohe Auflagen mit gleichbleibender Qualität produzieren. Für eine internationale Kampagne mit Millionen von Produktverpackungen oder Beilegern kann sich das lohnen.

Farbauftrag und Druckvorgang

Beim eigentlichen Druck wird die Druckform vollständig mit Farbe überzogen. Eine Rakel, eine schmale Metallkante, streift die überschüssige Farbe von der Oberfläche ab. In den Vertiefungen bleibt die Farbe erhalten. Das Bedruckmaterial wird unter hohem Druck an den Zylinder gepresst, sodass die Farbe aus den Näpfchen auf das Material übergeht.

Dieses Verfahren führt zu einem sehr satten und gleichmäßigen Farbauftrag. Gerade bei Flächen mit intensiven Farben, bei feinen Verläufen oder bei fotorealistischen Motiven zeigt der Tiefdruck seine Stärken. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Bildwelten aus Erklärvideos, Animationen oder Illustrationen können im Printbereich besonders hochwertig und konsistent wiedergegeben werden.

Einsatzgebiete im Marketing

Der Tiefdruck wird vor allem dort eingesetzt, wo hohe Auflagen und gleichbleibende Qualität gefragt sind. Im Marketing sind dies typischerweise Produkte, die in sehr großen Mengen benötigt werden und bei denen die Druckqualität unmittelbar zur Markenwahrnehmung beiträgt.

Verpackungen und Produktdesign

Viele hochwertige Verpackungen, etwa im Kosmetikbereich, bei Lebensmitteln oder Getränken, werden im Tiefdruck produziert. Die Möglichkeit, sehr feine Verläufe, brillante Farben und detailreiche Motive darzustellen, unterstützt eine starke Markeninszenierung im Regal.

  • Aufwendig gestaltete Etiketten mit feinen Illustrationen
  • Verpackungen mit fotorealistischen Produktabbildungen
  • Große Serien von Sondereditionen mit gleichbleibender Qualität

Wenn eine Marke zum Beispiel ein Erklärvideo zu einem neuen Produkt veröffentlicht und gleichzeitig die Verpackung überarbeitet, kann der Tiefdruck sicherstellen, dass die im Video gezeigten Illustrationen oder Key Visuals auf der Verpackung in gleicher Qualität und Farbigkeit erscheinen. So entsteht ein konsistentes Markenerlebnis über Video, Online-Auftritt und physische Produkte hinweg.

Hochauflagen von Werbemitteln

Auch bei sehr großen Auflagen klassischer Werbemittel kann der Tiefdruck interessant sein. Das betrifft etwa:

  • Beilagen in Magazinen oder Zeitungen
  • Große Mengen von Prospekten für Handelsketten
  • Serien von Katalogen mit gleichbleibendem Layout

Wenn eine Kampagne mit einem zentralen Erklärvideo begleitet wird und Millionen von gedruckten Beilagen geplant sind, kann der Tiefdruck helfen, Bildmaterial aus der Videoproduktion sehr hochwertig in die Printwelt zu übertragen. So wird das Storytelling aus dem Video in Prospekten, Katalogen oder Beilegern konsequent fortgesetzt.

Corporate Publishing und Markenaufbau

Für besonders hochwertige Corporate-Publishing-Projekte, etwa exklusive Kundenmagazine oder Jubiläumsbücher, wird gelegentlich ebenfalls Tiefdruck eingesetzt. Hier steht die emotionale Wirkung im Vordergrund. Brillante Bilder, weiche Verläufe und eine edle Anmutung sollen die Marke auf einem hohen Qualitätsniveau verankern.

Wenn eine Marke in einem Erklärvideo Werte wie Präzision, Qualität und Liebe zum Detail betont, kann ein hochwertig produziertes Druckprodukt im Tiefdruck diese Botschaft physisch erlebbar machen.

Bedeutung für Illustration und Design

Für Illustratorinnen, Designer und Motion-Designer, die an Erklärvideos und Marketingkampagnen arbeiten, ist der Tiefdruck vor allem im Hinblick auf die Bildgestaltung relevant. Das Verfahren hat bestimmte Stärken und Grenzen, die sich auf die Gestaltung auswirken.

Feine Raster und Verläufe

Der Tiefdruck kann sehr feine Rasterpunkte und weiche Verläufe darstellen. Das ist besonders wichtig, wenn Illustrationen aus einem Erklärvideo als Key Visuals für Plakate, Verpackungen oder groß angelegte Printkampagnen eingesetzt werden sollen. Weiche Schatten, subtile Farbnuancen und detailreiche Texturen lassen sich im Tiefdruck gut reproduzieren.

Designer können daher mutig mit komplexen Farbverläufen, Lichteffekten und fotorealistischen Elementen arbeiten, wenn klar ist, dass das Motiv im Tiefdruck umgesetzt wird. Die technische Basis erlaubt eine sehr hohe Bildqualität ohne sichtbare Rasterstrukturen.

Farbwirkung und Markenkonsistenz

Markenfarben spielen im Marketing eine zentrale Rolle. Im Tiefdruck können diese Farben sehr satt und stabil wiedergegeben werden. Das ist besonders relevant, wenn eine Marke international aktiv ist und ihre Produkte in vielen Märkten mit identischem Erscheinungsbild anbieten möchte.

  • Gleichbleibende Farbwirkung über große Auflagen
  • Hohe Brillanz bei intensiven Farbtönen
  • Gute Reproduzierbarkeit definierter Hausfarben

Wenn in einem Erklärvideo bestimmte Farbkombinationen und Illustrationsstile etabliert werden, hilft der Tiefdruck dabei, diese in gedruckten Materialien verlässlich zu spiegeln. So entsteht ein durchgehender visueller Faden vom Video über Social Media Creatives bis hin zu Printprodukten.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing-Alltag

Um den Nutzen von Tiefdruck für Marketing-Verantwortliche greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Szenarien aus dem Alltag von Kampagnenplanung und Videoproduktion.

Produktlaunch mit Erklärvideo und Verpackungsrelaunch

Angenommen, ein Unternehmen bringt ein neues Konsumprodukt auf den Markt. Es entsteht ein animiertes Erklärvideo, das die Funktionsweise und Vorteile des Produkts erklärt. Parallel wird die Verpackung neugestaltet. Die im Video verwendeten Illustrationen, Icons und Farbverläufe sollen sich auf der Verpackung wiederfinden, damit Kundinnen das Produkt im Regal sofort mit den Inhalten aus dem Video verknüpfen.

Da die Verpackung in sehr hohen Stückzahlen produziert wird, entscheidet sich das Unternehmen für Tiefdruck. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Die aus dem Video bekannten Farbverläufe lassen sich im Tiefdruck weich und ohne sichtbare Raster darstellen
  • Die Illustrationen behalten ihre feinen Details und wirken auch im Druck hochwertig
  • Die Markenfarben erscheinen über Millionen Verpackungen hinweg konsistent

So entsteht ein nahtloses Zusammenspiel von digitalem Storytelling im Erklärvideo und physischer Präsenz am Point of Sale. Die Entscheidung für Tiefdruck trägt direkt dazu bei, dass das visuelle Konzept der Kampagne vollständig und überzeugend umgesetzt wird.

Handelskette mit saisonaler Kampagne

Eine große Handelskette plant eine saisonale Kampagne, die von einem kurzen Erklärvideo begleitet wird. Das Video erklärt das Kampagnenmotto, stellt ausgewählte Produkte vor und führt Kundinnen durch das Angebot. Parallel werden Millionen von Prospekten und Beilagen in Zeitungen verteilt.

Um die im Video gezeigten Produktbilder, Illustrationen und Layouts in den Prospekten wiederzugeben, wird Tiefdruck gewählt. Der Grund ist die extrem hohe Auflage in Kombination mit dem Wunsch nach hoher Bildqualität. Die Vorteile sind:

  • Die Prospekte zeigen sehr detailreiche Produktbilder, die Vertrauen schaffen
  • Das visuelle Kampagnendesign aus dem Video wird in den gedruckten Materialien exakt nachgebildet
  • Die Kosten pro Exemplar bleiben durch den Tiefdruck bei dieser Auflage wirtschaftlich

Die Kundschaft erlebt die Kampagne dadurch konsistent auf dem Bildschirm und im Briefkasten. Der Tiefdruck fungiert hier als Bindeglied zwischen Bewegtbildkommunikation und klassischem Direktmarketing.

Markenbuch und Imagefilm

Ein Unternehmen produziert einen aufwendig gestalteten Imagefilm, der die Geschichte der Marke erzählt. Parallel dazu entsteht ein gedrucktes Markenbuch, das Kundinnen, Partnern und Mitarbeitenden überreicht wird. Die Illustrationen, Szenenbilder und Keyframes aus dem Film sollen im Buch aufgegriffen werden, um die Markenstory auch offline erlebbar zu machen.

Da das Markenbuch als besonders hochwertiges Objekt wahrgenommen werden soll, kann der Tiefdruck eine geeignete Option sein. Er ermöglicht eine sehr edle Bildwiedergabe und unterstützt so die gewünschte Premium-Anmutung. Die Investition in Tiefdruck lohnt sich hier vor allem, wenn eine größere Stückzahl geplant ist und das Markenbuch über längere Zeit eingesetzt werden soll.

Vor und Nachteile aus Marketingsicht

Für die Entscheidung, ob Tiefdruck für ein konkretes Projekt sinnvoll ist, hilft ein Blick auf seine Stärken und Schwächen aus der Perspektive von Marketing und Kommunikation.

Vorteile

  • Hohe Bildqualität

    Der Tiefdruck liefert sehr feine Raster, weiche Verläufe und brillante Farben. Illustrationen und Szenen aus Erklärvideos können dadurch im Printbereich besonders hochwertig erscheinen.

  • Konstante Qualität bei hohen Auflagen

    Bei Millionen von Exemplaren bleibt die Druckqualität gleich. Das ist wichtig für internationale Kampagnen und langfristige Markenauftritte.

  • Starke Farbwirkung

    Hausfarben und Bildwelten einer Marke werden im Tiefdruck sehr satt und stabil wiedergegeben. Das unterstützt eine konsistente Markenwahrnehmung.

Nachteile

  • Hohe Einstiegskosten

    Die Herstellung der Druckform macht den Einstieg in den Tiefdruck kostenintensiv. Für kleine Auflagen ist das in der Regel nicht wirtschaftlich.

  • Geringe Flexibilität

    Nachträgliche Änderungen am Motiv bedeuten meist eine neue Druckform. Für Kampagnen, die sich häufig ändern, ist der Tiefdruck daher weniger geeignet.

  • Planungsaufwand

    Projekte im Tiefdruck erfordern eine sorgfältige Vorplanung. Für spontane Aktionen oder Tests von Layoutvarianten bieten sich eher digitale Verfahren an.

Relevanz trotz digitaler Kommunikation

Auch wenn viele Marketingaktivitäten heute online stattfinden und Erklärvideos, Social Media Clips und Animationen im Mittelpunkt stehen, bleibt der Tiefdruck in bestimmten Bereichen wichtig. Er spielt eine Rolle überall dort, wo physische Berührungspunkte mit der Marke entstehen, die in großen Mengen und mit hoher Qualität produziert werden müssen.

In Kombination mit Bewegtbildkommunikation kann der Tiefdruck dazu beitragen, die im Video aufgebaute Markenwelt in den Alltag der Zielgruppe zu verlängern. Verpackungen, Prospekte und Beilagen, die im Tiefdruck produziert werden, transportieren die gleiche visuelle Sprache wie das Erklärvideo auf dem Bildschirm. So entsteht ein geschlossenes Markenerlebnis, das digital beginnt und im physischen Raum weitergeführt wird.

Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Auch wenn der Fokus auf Video, Social Media und Online-Kampagnen liegt, lohnt sich der Blick auf Druckverfahren wie den Tiefdruck, sobald hohe Auflagen, Premium-Qualität und eine enge Verzahnung von digitaler und gedruckter Markenkommunikation gefragt sind. Wer die grundlegenden Eigenschaften von Tiefdruck kennt, kann in Zusammenarbeit mit Agenturen, Druckereien und Designteams fundierte Entscheidungen treffen und sicherstellen, dass die eigene Marke in allen Medien überzeugend und konsistent auftritt.

Häufige Fragen zu „Tiefdruck"

Tiefdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die druckenden Bildstellen vertieft in einer Druckplatte liegen. Die Vertiefungen werden mit Farbe gefüllt und anschließend auf Papier oder Folie übertragen. So entstehen sehr detailreiche und gleichmäßige Druckbilder. Es wird vor allem für große Auflagen mit hoher Qualität genutzt.

Tiefdruck liefert sehr feine Details, satte Farben und gleichmäßige Flächen, was besonders für hochwertige Broschüren, Kataloge oder Verpackungen interessant ist. Bei großen Auflagen ist das Verfahren oft wirtschaftlich, weil die Druckqualität über viele Tausend Exemplare stabil bleibt. Für Marken mit Premiumanspruch kann das Erscheinungsbild deutlich aufgewertet werden. Gerade Bildwelten für Kampagnen wirken so besonders hochwertig.

Direkt für die Videoproduktion wird Tiefdruck heute eher selten eingesetzt, da Videos digital erstellt und verbreitet werden. Dennoch können im Tiefdruck produzierte Illustrationen, Storyboards oder Key Visuals als Grundlage für Erklärvideos dienen. Gedruckte Begleitmaterialien wie Broschüren, Poster oder Messegrafiken können im gleichen Look entstehen. So bleibt der Markenauftritt über Print und Bewegtbild hinweg konsistent.

Beim Tiefdruck liegen die druckenden Stellen vertieft, beim Offsetdruck dagegen auf einer flachen Platte. Tiefdruck eignet sich besonders für sehr hohe Auflagen und extrem feine Verläufe, zum Beispiel bei Bildmotiven. Offsetdruck ist flexibler für mittlere Auflagen und wird im klassischen Marketingdruck sehr häufig eingesetzt. Die Wahl hängt von Budget, Auflage und gewünschter Bildqualität ab.

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Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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