Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der professionellen Videoproduktion spielt die Wahl der richtigen Einstellungsgröße eine zentrale Rolle für die Wirkung einer Szene. Eine davon ist die Totale, also eine Kameraeinstellung, in der Personen und Umgebung vollständig und mit viel Kontext zu sehen sind. Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich zu verstehen, wie diese Einstellung funktioniert, weil sie maßgeblich bestimmt, wie ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Marke im Erklärvideo wahrgenommen wird.

Begriffserklärung und Grundidee

Unter einer Totale versteht man eine Einstellung, in der der Bildausschnitt so gewählt ist, dass der gesamte Handlungsraum sichtbar wird. Menschen erscheinen in der Regel ganzkörperlich, häufig eher kleiner im Verhältnis zur Umgebung. Dadurch erhält das Publikum einen umfassenden Überblick: Wo spielt die Handlung, wie sieht die Umgebung aus und in welchem Kontext befinden sich die handelnden Personen oder Objekte.

Im Unterschied zu Nahaufnahmen, die Emotionen und Details betonen, dient die Totale vor allem dazu, Raum, Situation und Beziehungen zueinander klar zu machen. Man könnte sie als die Einstellung bezeichnen, die die Bühne aufbaut, bevor die eigentliche Geschichte im Detail beginnt.

Warum die Totale im Marketing wichtig ist

Für Marketing und Erklärvideos ist die Totale besonders wertvoll, weil sie Orientierung bietet. Sie zeigt, wo etwas stattfindet und in welcher Umgebung ein Produkt oder eine Dienstleistung zum Einsatz kommt. Dadurch entsteht ein Rahmen, in dem spätere Detailaufnahmen besser verstanden werden.

  • Markenwelt sichtbar machen: Die Totale kann ein Büro, ein Produktionsgelände oder eine Filiale so zeigen, dass die gesamte Markenwelt erlebbar wird.
  • Komplexe Abläufe einordnen: In Erklärvideos zu Software, Maschinen oder Prozessen hilft eine Totale, einen Gesamtüberblick über den Ablauf zu geben, bevor einzelne Schritte im Detail gezeigt werden.
  • Vertrauen schaffen: Wenn Kundinnen und Kunden das Umfeld sehen, in dem gearbeitet wird, wirkt ein Unternehmen oft transparenter und glaubwürdiger.

Gerade in der frühen Phase eines Videos ist die Totale häufig der erste Eindruck, den das Publikum von einem Unternehmen oder Produkt bekommt. Sie wirkt damit wie eine visuelle Visitenkarte.

Typische Einsatzbereiche in Erklärvideos

Im Kontext von Erklärvideos und Marketing-Clips taucht die Totale immer wieder in bestimmten Situationen auf. Sie bildet oft den logischen Startpunkt einer Geschichte und wird dann mit anderen Einstellungsgrößen kombiniert.

1. Einstiegsszene und Rahmensetzung

Viele Erklärvideos beginnen mit einer Totale, um sofort zu zeigen, in welcher Welt sich die Zuschauerinnen und Zuschauer bewegen. Beispiel: Ein Video erklärt einen neuen Online-Service für Handwerksbetriebe. Die erste Szene zeigt eine Werkstatt in Totale: mehrere Arbeitsplätze, Werkzeugregale, ein Lieferwagen, Mitarbeitende bei der Arbeit. Das Publikum erkennt sofort, für wen der Service gedacht ist und in welchem Alltag er eine Rolle spielt.

Von dieser Totale aus kann die Kamera dann in Halbtotalen und Nahaufnahmen wechseln, um einzelne Personen, Produkte oder Bildschirme genauer zu zeigen. Die Orientierung geht dabei nicht verloren, weil die Anfangseinstellung bereits den Gesamtzusammenhang vermittelt hat.

2. Überblick über komplexe Umgebungen

Wenn ein Unternehmen große Anlagen, Produktionsstraßen oder weitläufige Räume nutzt, hilft eine Totale, diese Größe und Komplexität sichtbar zu machen. In einem Industrievideo könnte eine Kamerafahrt durch eine Halle mit Maschinen in Totale zeigen, wie viele Stationen ein Produkt durchläuft. Das vermittelt Professionalität und Leistungsfähigkeit, ohne dass jedes Detail einzeln erklärt werden muss.

Auch in animierten Erklärvideos wird diese Logik genutzt. Eine animierte Totale kann zum Beispiel eine komplette Lieferkette in einer Szene zeigen: Lager, LKWs, Kundenstandorte und die digitale Plattform, die alles verbindet. In späteren Szenen wird dann auf einzelne Elemente gezoomt.

3. Darstellung von Teams und Zusammenarbeit

In Marketingvideos, die Teamarbeit oder Unternehmenskultur betonen, wird die Totale gerne eingesetzt, um mehrere Personen gleichzeitig zu zeigen. Ein Meetingraum, in dem ein Team gemeinsam an einer Idee arbeitet, lässt sich in Totale so abbilden, dass alle Beteiligten sichtbar sind und ihre Interaktion erkennbar wird.

Dadurch entsteht der Eindruck von Zusammenarbeit und Dynamik. Für Employer Branding und Recruiting kann diese Art von Totale helfen, ein Bild von der Arbeitsumgebung und dem Miteinander im Unternehmen zu vermitteln.

4. Produkt im Nutzungskontext

Produkte entfalten ihre Wirkung oft erst im richtigen Umfeld. Eine Totale zeigt, wie ein Produkt in einer realen Situation eingesetzt wird. Ein Softwareprodukt kann etwa in einem Großraumbüro in Totale gezeigt werden, in dem mehrere Personen an ihren Arbeitsplätzen sitzen und mit Bildschirmen arbeiten. Das Produkt wird als Teil eines größeren Arbeitsalltags sichtbar.

Für Konsumgüter gilt Ähnliches: Ein Haushaltsgerät in einer Küche in Totale oder ein Fitnessprodukt in einem kompletten Trainingsraum macht sofort deutlich, wie und wo es verwendet wird. Das unterstützt die Zielgruppe dabei, sich selbst in dieser Situation vorzustellen.

Gestalterische Wirkung der Totale

Die Totale ist nicht nur eine funktionale Einstellung, sie hat auch eine starke gestalterische und emotionale Wirkung. Sie beeinflusst, wie groß oder klein Menschen und Objekte wirken und wie viel Bedeutung die Umgebung erhält.

Raum und Kontext im Vordergrund

In einer Totale nimmt der Raum viel Fläche im Bild ein. Das lenkt die Aufmerksamkeit automatisch auf die Umgebung. Für Marketingzwecke lässt sich das gezielt nutzen:

  • Architektur zeigen: Unternehmensgebäude, Showrooms oder Stores können in Totale so gezeigt werden, dass ihre Gestaltung und Größe zur Geltung kommen.
  • Arbeitsumfeld hervorheben: Eine moderne Produktionshalle oder ein kreatives Büro wirken in der Totale eindrucksvoller als in sehr engen Ausschnitten.
  • Markenwelt inszenieren: Farben, Gestaltungselemente und Branding können im gesamten Raum sichtbar sein und so ein kohärentes Bild der Marke zeichnen.

Gleichzeitig erscheinen Personen in einer Totale oft kleiner und weniger dominant. Das kann gewollt sein, etwa wenn die Größe einer Anlage oder eines Raums betont werden soll, kann aber auch dazu führen, dass Emotionen schwerer erkennbar sind. Deshalb wird die Totale häufig mit näheren Einstellungen kombiniert.

Distanz und Neutralität

Die Totale schafft eine gewisse Distanz. Sie wirkt sachlich und neutral, weil sie nicht in das Geschehen hineinzoomt, sondern es aus einer beobachtenden Perspektive zeigt. In Erklärvideos ist das hilfreich, wenn Prozesse, Abläufe oder Systeme objektiv dargestellt werden sollen.

Diese Distanz kann aber auch bewusst gebrochen werden. Ein Video könnte etwa mit einer ruhigen Totale beginnen und dann schrittweise in Nahaufnahmen wechseln, um Emotionen, Gesichter und Details zu betonen. Dadurch entsteht ein Spannungsbogen: Zuerst die sachliche Übersicht, dann die persönliche Vertiefung.

Totale in Animation und Illustration

In animierten Erklärvideos und Illustrationen funktioniert die Totale ähnlich wie in Realfilmproduktionen, allerdings mit noch mehr gestalterischer Freiheit. Die gesamte Szene wird gezeichnet oder digital erstellt, sodass der Bildausschnitt sehr bewusst gewählt werden kann.

Animierte Stadtansichten und Szenenbilder

Ein typisches Beispiel ist eine animierte Stadtansicht in Totale. Mehrere Gebäude, Straßen, Fahrzeuge und Personen sind zu sehen. Ein Unternehmen, das eine Mobilitäts-App bewirbt, könnte diese Totale nutzen, um zu zeigen, wie verschiedene Verkehrsmittel zusammenkommen. Anschließend zoomt das Video auf ein Smartphone, um die App im Detail zu erklären.

Illustratorinnen und Motion Designer nutzen die Totale, um visuelle Metaphern zu schaffen. Eine komplexe Organisation könnte als Landschaft dargestellt werden, in der jede Abteilung ein eigenes Gebäude hat. Die Totale zeigt das ganze Gelände, während spätere Szenen auf einzelne Bereiche eingehen.

Infografiken und Prozessdarstellungen

Auch bei animierten Infografiken ist die Totale hilfreich. Ein kompletter Prozess von der Bestellung bis zur Auslieferung kann zunächst in einem einzigen großen Bild gezeigt werden. Pfeile, Symbole und Icons machen die Zusammenhänge sichtbar. Diese umfassende Ansicht ist eine Art visuelle Landkarte, die Orientierung gibt.

Im weiteren Verlauf des Videos kann dann auf einzelne Schritte gezoomt werden. Die Totale bleibt dabei im Hintergrund als Referenz: Das Publikum weiß, an welcher Stelle des Gesamtprozesses man sich gerade befindet.

Praktische Tipps für Marketing-Verantwortliche

Wer ein Erklärvideo oder eine Videoproduktion plant, muss die Totale nicht selbst filmen oder animieren können, sollte aber wissen, wie man sie sinnvoll einfordert und beurteilt.

1. Briefing an Agenturen und Produktionspartner

Im Briefing können Sie klar formulieren, in welchen Situationen eine Totale wichtig ist. Nützlich sind zum Beispiel Hinweise wie:

  • Zu Beginn möchten wir unser Büro in einer Totale sehen, damit die Zuschauer unser Arbeitsumfeld kennenlernen.
  • Bitte zeigen Sie die Produktionshalle in einer Totale, um die Größenordnung unseres Betriebs zu verdeutlichen.
  • Im animierten Teil wünschen wir uns eine Totale des gesamten Systems, bevor die einzelnen Module erklärt werden.

Solche Hinweise helfen Regie, Kamera und Animationsteam, die richtige Bildsprache zu entwickeln.

2. Auswahl der Szenen für Totale

Nicht jede Szene braucht eine Totale. Sinnvoll ist sie vor allem dort, wo Orientierung oder Kontext wichtig sind. Typische Fragen, die Sie sich stellen können:

  • Wo braucht das Publikum zuerst einen Überblick? Beispielsweise beim Einstieg in ein neues Thema oder einen komplexen Prozess.
  • Wo soll unsere Größe oder Reichweite sichtbar werden? Etwa bei großen Flächen, vielen Mitarbeitenden oder umfangreichen Anlagen.
  • Wo hilft die Umgebung beim Storytelling? Zum Beispiel, wenn das Arbeitsumfeld Teil des Markenerlebnisses ist.

Auf diese Weise wird die Totale gezielt eingesetzt und nicht nur aus Gewohnheit verwendet.

3. Kombination mit anderen Einstellungsgrößen

Eine einzelne Totale reicht selten aus, um eine Geschichte im Marketing zu erzählen. Sie wird fast immer mit anderen Einstellungsgrößen kombiniert. Ein typischer Ablauf könnte so aussehen:

  • Totale: Überblick über Raum, Team oder System.
  • Halbtotale: Fokussierung auf eine Person oder einen Teilbereich.
  • Nahaufnahme: Details, Emotionen, Bedienoberflächen oder Produktfeatures.

Für eine stimmige Dramaturgie ist es sinnvoll, diese Abfolge schon in der Konzeptphase zu planen. So entsteht ein Video, das sowohl Orientierung als auch Detailtiefe bietet.

Häufige Missverständnisse

Rund um die Totale gibt es einige Missverständnisse, die in der Praxis immer wieder auftreten. Wer sie kennt, kann bessere Entscheidungen in der Videoproduktion treffen.

„Totale ist nur für teure Produktionen“

Manche vermuten, dass eine Totale nur mit aufwendiger Technik wie Kränen oder Drohnen möglich ist. Zwar können solche Hilfsmittel beeindruckende Totalen erzeugen, nötig sind sie aber nicht zwingend. Auch mit statischen Kameras, einfachen Kamerafahrten oder animierten Szenen lassen sich wirkungsvolle Totalen gestalten.

Entscheidend ist nicht die Technik, sondern die durchdachte Bildgestaltung: Welche Elemente sollen zu sehen sein, wie sind sie im Raum angeordnet und wie unterstützen sie die Botschaft des Videos.

„Totale wirkt immer unpersönlich“

Die Totale schafft zwar Distanz, muss aber nicht zwangsläufig unpersönlich wirken. Wenn Menschen aktiv handeln, miteinander interagieren oder sichtbar Freude an ihrer Arbeit haben, kann auch eine Totale lebendig und einladend sein. Zudem lässt sich die Distanz bewusst nutzen, um Professionalität, Struktur und Übersicht zu vermitteln.

„Totale ist nur ein Füllbild“

Mitunter wird die Totale als reines Füllbild betrachtet, das zwischen wichtigeren Szenen platziert wird. In gut geplanten Erklärvideos ist sie jedoch ein zentrales Gestaltungsmittel. Sie kann Übergänge strukturieren, Kapitel markieren oder neue Themenblöcke einleiten. Richtig eingesetzt, ist die Totale ein wichtiger Baustein im visuellen Storytelling.

Beispiele aus dem Marketing-Alltag

Um die Rolle der Totale noch greifbarer zu machen, helfen konkrete Szenarien aus dem Alltag von Marketing-Verantwortlichen.

Produktlaunch eines SaaS-Tools

Ein Softwareunternehmen möchte ein neues Tool zur Projektplanung vorstellen. Das Erklärvideo beginnt mit einer Totale eines modernen Büros: Mehrere Schreibtische, Bildschirme, ein Besprechungsbereich. Im Bild sind verschiedene Teams zu sehen, die gleichzeitig an Projekten arbeiten. Die Totale macht deutlich, dass das Tool für viele Personen und Abteilungen relevant ist.

Anschließend wechselt das Video auf eine Halbtotale eines Projektteams und später auf Nahaufnahmen des Screens, auf dem das Tool bedient wird. Die Anfangseinstellung in Totale bleibt dabei im Kopf und sorgt dafür, dass das Publikum den Gesamtkontext nicht aus den Augen verliert.

Recruitingvideo für ein Produktionsunternehmen

Ein Industriebetrieb sucht neue Fachkräfte. Im Recruitingvideo zeigt eine Totale zuerst die gesamte Produktionshalle: Maschinen, Förderbänder, Mitarbeitende in Schutzkleidung. Die Szene vermittelt Größe, Professionalität und Struktur. Später folgen Szenen, in denen einzelne Mitarbeitende nah begleitet werden.

Für potenzielle Bewerbende ist diese Totale entscheidend. Sie zeigt auf einen Blick, in welcher Umgebung sie arbeiten würden, welche Dimension der Betrieb hat und welchen technischen Stand er nutzt.

Imagefilm für eine Agentur

Eine Kreativagentur möchte ihre Arbeitsweise vorstellen. Eine Totale zeigt den offenen Agenturraum: Arbeitsplätze, Lounge-Bereich, Whiteboards, ein kleiner Studiobereich für Videoaufnahmen. Menschen sitzen in kleinen Gruppen zusammen, diskutieren oder arbeiten an Laptops. Diese Szene vermittelt Atmosphäre, Teamgeist und Kreativität, noch bevor eine einzige Erklärung gesprochen wurde.

Später wird in einzelne Teams hineingezoomt. Doch die erste Totale bleibt der Rahmen, in dem das Publikum die Agentur als Ganzes wahrnimmt.

Zusammenfassung und Einordnung

Die Totale ist eine grundlegende Einstellungsgröße in Erklärvideo und Videoproduktion. Sie zeigt den gesamten Handlungsraum, macht Zusammenhänge sichtbar und schafft Orientierung. Für Marketing-Verantwortliche ist sie deshalb besonders wichtig, wenn es darum geht, eine Markenwelt, ein Arbeitsumfeld oder ein komplexes System verständlich zu präsentieren.

Ob in Realfilm, Animation oder Illustration, die Totale bildet oft den visuellen Rahmen, in dem eine Geschichte erzählt wird. Sie hilft, Größe und Struktur zu vermitteln, unterstützt das Storytelling und kann Vertrauen schaffen, indem sie Transparenz über Abläufe und Umgebungen bietet. In Kombination mit näheren Einstellungsgrößen entsteht so ein Erklärvideo, das sowohl Überblick als auch Detailtiefe liefert und die Botschaft der Marke klar und einprägsam transportiert.

Häufige Fragen zu „Totale"

Die Totale ist eine Kameraeinstellung, bei der die Szene vollständig gezeigt wird. Man sieht die handelnden Personen oder Objekte zusammen mit ihrer Umgebung. In Erklärvideos sorgt sie dafür, dass Zuschauende den Gesamtkontext auf einen Blick erfassen können.

In Marketing und Erklärvideos nutzt man die Totale, um einen Überblick zu geben, etwa über ein Büro, eine Produktionshalle oder eine Situation. Sie eignet sich gut für Einstiege und Übergänge, weil sie den Rahmen der Geschichte sichtbar macht. So verstehen Zuschauende schneller, worum es insgesamt geht.

Die Totale zeigt den gesamten Raum oder eine große Szene, während eine Nahaufnahme nur einen kleinen Ausschnitt wie ein Gesicht oder ein Detail zeigt. Mit der Totalen wird Orientierung geschaffen, mit der Nahaufnahme werden Emotionen oder Details betont. In gut gemachten Erklärvideos werden beide Einstellungen kombiniert.

Ja, die Totale ist auch in Animationen ein zentrales Gestaltungsmittel. Sie hilft, komplexe Abläufe oder Systeme im Ganzen zu zeigen, bevor in nähere Einstellungen gewechselt wird. So wird der Inhalt schrittweise verständlich aufgebaut und das Publikum bleibt besser orientiert.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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