Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen investieren viel Zeit und Budget in Markenaufbau, Produktentwicklung und Kampagnen. Doch viele Maßnahmen verpuffen, wenn sie im Handel oder auf digitalen Plattformen nicht sichtbar und überzeugend präsentiert werden. Genau hier setzt Trade Marketing an. Es bildet die Brücke zwischen Hersteller, Handel und Endkundschaft und sorgt dafür, dass Produkte und Angebote dort auffallen, wo die Kaufentscheidung tatsächlich getroffen wird, also im Regal, im Online Shop oder im B2B Vertriebsumfeld. Für Marketing Verantwortliche, die mit Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration arbeiten, eröffnet Trade Marketing ein wichtiges Feld, um Inhalte gezielt an Handelspartner, Plattformbetreiber und Vertriebsteams auszuspielen und so den Abverkauf messbar zu unterstützen.

Begriff und Einordnung

Trade Marketing bezeichnet alle Marketingaktivitäten, die sich gezielt an den Handel oder Vertriebspartner richten, um Produkte besser zu platzieren, sichtbarer zu machen und letztlich den Umsatz zu steigern. Im Unterschied zum klassischen Konsumentenmarketing, das sich direkt an Endkundinnen und Endkunden richtet, fokussiert Trade Marketing auf die Bedürfnisse und Ziele derjenigen, die Produkte verkaufen, vertreiben oder listen. Dazu gehören stationäre Einzelhändler, E Commerce Plattformen, Großhändler, Marktplätze, Franchise Systeme oder auch interne Vertriebsorganisationen.

Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion bedeutet das: Nicht nur die Endkundschaft soll überzeugt werden, sondern auch die Einkäuferinnen, Category Manager, Vertriebspartner oder Filialleiter. Sie entscheiden darüber, ob ein Produkt prominent präsentiert, in Aktionen integriert oder nur am Rand sortiert wird. Trade Marketing nutzt dafür unter anderem Videoformate, Animationen und Illustrationen, um komplexe Produktvorteile schnell verständlich zu machen und gleichzeitig die Handelspartner in ihrer eigenen Kommunikation zu unterstützen.

Ziele und Aufgaben im Trade Marketing

Die Ziele von Trade Marketing lassen sich in drei Kernbereiche gliedern, die sich in der Praxis häufig überschneiden.

1. Bessere Platzierung und Sichtbarkeit

Produkte sollen im Handel so präsentiert werden, dass sie auffallen und verstanden werden. Dazu gehören:

  • Regalplatzierung in Supermärkten, Elektronik Märkten oder Fachgeschäften
  • Online Sichtbarkeit in Suchergebnissen, Kategorieseiten und Produktdetailseiten
  • PoS Materialien wie Displays, Aufsteller, Screens, Plakate oder interaktive Terminals

Videos und Animationen spielen hier eine wachsende Rolle, etwa auf digitalen Screens am Point of Sale oder in Produktdetailseiten im Online Shop.

2. Motivation und Schulung des Handels

Handelspartner verkaufen lieber Produkte, die sie verstehen und deren Nutzen sie selbst glaubwürdig erklären können. Trade Marketing entwickelt deshalb:

  • Schulungsvideos für Verkaufspersonal und Außendienst
  • Interaktive Erklärvideos für interne Produkttrainings
  • Argumentationshilfen in Form von animierten Präsentationen oder Illustrationen

Ziel ist, dass Verkäuferinnen und Verkäufer im Alltag schnell und sicher erklären können, warum ein Produkt besser passt als das der Konkurrenz.

3. Verkaufsförderung und Aktionen

Trade Marketing plant und steuert auch Verkaufsaktionen, die gemeinsam mit Handelspartnern umgesetzt werden. Beispiele sind:

  • Temporäre Preisaktionen oder Bundles
  • Gewinnspiele im Markt oder im Online Shop
  • Produkt Launch Kampagnen mit zusätzlicher Sichtbarkeit

Videos und Animationen unterstützen diese Aktionen, indem sie die Mechanik einfach erklären und emotionalisieren. Ein kurzes animiertes Video kann etwa ein komplexes Bundle Angebot in wenigen Sekunden verständlich machen.

Abgrenzung zu anderen Marketing Disziplinen

Trade Marketing ist eng mit anderen Disziplinen verzahnt, hat aber einen klaren Fokus.

Trade Marketing vs. Brand Marketing

Brand Marketing baut Bekanntheit, Image und langfristige Markenpräferenz in der breiten Öffentlichkeit auf. Trade Marketing setzt näher am Verkaufspunkt an und fragt: Wie wird die Marke konkret im Handel präsentiert und verkauft Die Marke kann noch so stark sein, wenn sie im Regal schlecht sichtbar ist oder im Online Shop ohne überzeugende Inhalte erscheint, bleiben Potenziale ungenutzt.

Trade Marketing vs. Performance Marketing

Performance Marketing zielt auf direkt messbare Reaktionen wie Klicks, Leads oder Online Käufe. Trade Marketing ist stärker auf die Zusammenarbeit mit Handelspartnern ausgerichtet. Es beeinflusst zwar ebenfalls den Abverkauf, arbeitet jedoch über Platzierung, Präsentation und Kooperationen. In der Praxis greifen beide Bereiche ineinander, etwa wenn eine Online Kampagne auf eine spezielle Produktseite eines Handelspartners führt, die mit Erklärvideos und animierten Produktvisualisierungen ausgestattet ist.

Typische Instrumente im Trade Marketing

Im Alltag nutzt Trade Marketing eine Vielzahl von Instrumenten, die sich sowohl im stationären Handel als auch im digitalen Umfeld wiederfinden.

Point of Sale Materialien

Der Point of Sale ist der Ort, an dem die Kaufentscheidung fällt. Im stationären Handel sind das zum Beispiel:

  • Regaldisplays und Sonderplatzierungen
  • Plakate, Deckenhänger und Aufkleber
  • Digitale Screens mit kurzen Produktvideos

Im digitalen Handel entsprechen dem unter anderem:

  • Produktvideos auf Produktdetailseiten
  • Animierte Teaser auf Kategorieseiten
  • Interaktive 360 Grad Visualisierungen

Videoproduktion und Animation sind hier zentrale Werkzeuge. Ein animiertes Erklärvideo kann etwa zeigen, wie ein technisches Produkt funktioniert, ohne dass das Verkaufspersonal lange Schulungsunterlagen lesen muss. Gleichzeitig erleichtert es der Endkundschaft die Entscheidung direkt am Regal oder online.

Content für Handelspartner

Trade Marketing erstellt Content Pakete, die Handelspartner in ihren eigenen Kanälen nutzen können. Dazu gehören:

  • Produkt Erklärvideos in verschiedenen Längen
  • Kurzclips für Social Media Kanäle von Händlern
  • Animierte Banner und Illustrationen für Newsletter oder Landingpages

Marketing Verantwortliche, die mit Videoproduktion arbeiten, liefern so nicht nur klassische Werbespots, sondern auch maßgeschneiderte Inhalte für Händler und Plattformen. Ein Elektronik Händler kann beispielsweise ein Hersteller Video direkt auf seiner Produktseite einbinden und so seine Conversion Rate verbessern, ohne selbst produzieren zu müssen.

Schulungs und Trainingsformate

Ein häufig unterschätzter Bereich von Trade Marketing sind Schulungen. Statt umfangreicher PDF Handbücher setzen viele Unternehmen auf:

  • Kompakte E Learning Module mit animierten Sequenzen
  • Video Tutorials für Verkäuferinnen und Verkäufer
  • Interaktive Quizzes, die Wissen spielerisch abfragen

Solche Formate lassen sich gut skalieren. Neue Produkte oder Updates können mit einem kurzen Video erklärt werden, das an alle Handelspartner ausgespielt wird. So bleiben Informationen aktuell und konsistent, ohne dass jede Filiale eine eigene Interpretation entwickelt.

Rolle von Erklärvideos und Animation im Trade Marketing

Im Umfeld von Videoproduktion und Animation ist Trade Marketing ein besonders spannendes Einsatzfeld. Videos eignen sich hervorragend, um komplexe Inhalte schnell und verständlich zu vermitteln und gleichzeitig Emotionen zu transportieren.

Erklärvideos für B2B Zielgruppen

Viele Erklärvideos richten sich nicht an Endkundinnen und Endkunden, sondern gezielt an Einkäufer, Category Manager oder Vertriebsleiter. Typische Einsatzszenarien sind:

  • Produkt Pitches für Listungsgespräche mit großen Handelsketten
  • Portfolio Übersichten für neue Vertriebspartner
  • Funktions Erklärungen für erklärungsbedürftige Produkte

Ein animiertes Video kann in wenigen Minuten zeigen, wie ein neues Produkt Mehrwert schafft, wie es sich vom Wettbewerb abgrenzt und welche Marketingunterstützung der Hersteller bietet. Für Handelspartner ist das oft überzeugender als eine reine Präsentation mit Text und Zahlen.

Video Content am Point of Sale

Immer mehr Märkte und Shops nutzen Screens, Tablets oder interaktive Kiosksysteme. Trade Marketing kann diese Flächen mit zielgerichtetem Video Content bespielen:

  • Kurzclips, die die wichtigsten Vorteile eines Produkts in 10 bis 20 Sekunden zeigen
  • Animierte Anleitungen, wie ein Produkt verwendet oder installiert wird
  • Testimonial Videos, in denen echte Nutzer ihre Erfahrungen teilen

Solche Inhalte helfen vor allem bei Produkten, die Beratungsbedarf haben, aber nicht immer aktiv erklärt werden können, etwa weil das Personal ausgelastet ist. Ein kurzes, gut gemachtes Erklärvideo kann hier Beratung ersetzen oder ergänzen.

Illustration und Visual Storytelling

Neben Video spielen auch Illustration und grafische Animation eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen es, abstrakte Nutzenversprechen konkret und merkfähig darzustellen. Beispiele sind:

  • Infografiken, die Vorteile und Einsatzbereiche auf einen Blick zeigen
  • Serien von Illustrationen für Displays, Verpackungen und Online Banner
  • Animierte Icons und Micro Animations auf Produktseiten

Durch konsistentes Visual Storytelling entsteht ein roter Faden zwischen der Kommunikation des Herstellers und der Präsentation im Handel. Trade Marketing achtet darauf, dass diese visuelle Linie auch in den Kanälen der Handelspartner fortgeführt wird.

Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing Alltag

Um die Funktionsweise von Trade Marketing greifbar zu machen, helfen konkrete Szenarien aus der Praxis.

Beispiel 1: Produkt Launch mit Handelspartner Kampagne

Ein Hersteller bringt eine neue Smart Home Lösung auf den Markt. Das Produkt ist erklärungsbedürftig, da mehrere Geräte miteinander vernetzt werden. Im Rahmen des Trade Marketing entsteht ein Paket aus:

  • einem 90 Sekunden Erklärvideo für Listungsgespräche mit Elektronik Ketten
  • 30 Sekunden Kurzclips für Screens in den Märkten
  • animierten Illustrationen für Online Produktseiten und Newsletter
  • einem Schulungsvideo für das Verkaufspersonal

Die Elektronik Ketten erhalten das komplette Paket und können es direkt in ihren Kanälen nutzen. Für die Märkte bedeutet das weniger Aufwand bei der Erstellung eigener Inhalte, für den Hersteller eine einheitliche und qualitativ hochwertige Präsentation des Produkts. Die Kaufentscheidung wird erleichtert, weil Kundinnen und Kunden die Funktionsweise direkt verstehen.

Beispiel 2: Optimierung einer Produktseite im Online Handel

Ein Konsumgüterhersteller analysiert gemeinsam mit einem großen Online Händler die Performance einer Produktkategorie. Die Daten zeigen, dass viele Nutzer zwar die Produktseite aufrufen, aber nicht kaufen. Im Rahmen des Trade Marketing werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Produktion eines kurzen Erklärvideos, das die wichtigsten Vorteile zeigt
  • Erstellung von animierten Detailvisualisierungen, die Funktionen hervorheben
  • Überarbeitung der Produktbeschreibung mit klaren, bildunterstützten Nutzenargumenten

Der Händler integriert das Video prominent auf der Produktseite. Die Illustrationen strukturieren die Informationen und machen die Unterschiede zu vergleichbaren Produkten sichtbarer. Das Ergebnis ist eine verständlichere Darstellung, die sowohl dem Handelspartner als auch der Endkundschaft hilft.

Beispiel 3: B2B Vertrieb mit animierter Präsentation

Ein Unternehmen, das Software für die Logistikbranche anbietet, verkauft seine Lösung über Vertriebspartner und Systemhäuser. Trade Marketing entwickelt eine animierte Master Präsentation, die folgende Elemente enthält:

  • kurze animierte Sequenzen, die typische Probleme im Alltag der Zielgruppe zeigen
  • eine visuelle Erklärung der Softwarefunktionen
  • Beispiele für Einsparpotenziale, die grafisch veranschaulicht werden

Vertriebspartner können diese Präsentation in eigenen Gesprächen nutzen und bei Bedarf mit ihrem Logo ergänzen. So wird sichergestellt, dass die Kernbotschaften konsistent vermittelt werden, unabhängig davon, wer die Präsentation hält.

Zusammenarbeit zwischen Marketing, Vertrieb und Handel

Erfolgreiches Trade Marketing erfordert enge Abstimmung zwischen verschiedenen Abteilungen und Partnern.

Rolle des internen Marketings

Das interne Marketingteam entwickelt die Inhalte, steuert die Markenführung und koordiniert die Produktion von Videos, Animationen und Illustrationen. Es achtet darauf, dass alle Materialien zur Marke passen und in sich stimmig sind.

Rolle des Vertriebs

Der Vertrieb kennt die Bedürfnisse der Handelspartner und weiß, welche Argumente in Gesprächen funktionieren. Er liefert Input für Inhalte und hilft bei der Priorisierung: Welche Produkte brauchen dringend bessere Präsentation Welcher Händler hat Potenzial für gemeinsame Aktionen

Rolle der Handelspartner

Handelspartner geben Feedback dazu, welche Formate in ihren Kanälen funktionieren. Sie wissen, welche Längen bei Videos akzeptiert werden, welche Platzierungen möglich sind und welche technischen Vorgaben gelten. Trade Marketing ist hier ein Dialog: Hersteller liefern Inhalte, Händler geben Rückmeldung und nutzen die Materialien aktiv.

Best Practices für Video und Animationsprojekte im Trade Marketing

Wer Videoproduktion und Animation gezielt für Trade Marketing einsetzen möchte, kann einige Grundprinzipien beachten.

Kurz, klar und fokussiert

Handelspartner und Verkaufspersonal haben wenig Zeit. Inhalte sollten:

  • auf den Punkt kommen
  • maximal einige zentrale Vorteile vermitteln
  • visuell klar strukturiert sein

Lange, werblich aufgeladene Imagefilme sind für Trade Marketing oft weniger geeignet als kompakte Erklärvideos mit klarer Struktur.

Anpassbare Formate

Materialien sollten so gestaltet sein, dass sie leicht an verschiedene Kanäle angepasst werden können. Sinnvoll sind:

  • unterschiedliche Längenvarianten eines Videos
  • Versionen mit und ohne Tonspur oder Untertitel
  • neutrale Varianten, die Handelspartner mit ihrem eigenen Branding kombinieren können

So können dieselben Inhalte effizient in Märkten, Online Shops, Social Media Kanälen und internen Schulungsplattformen genutzt werden.

Praxisnähe und Alltagsszenarien

Inhalte im Trade Marketing sollten zeigen, wie Produkte im Alltag eingesetzt werden. Statt abstrakter Versprechen sind konkrete Szenen hilfreich, die typische Situationen im Handel oder bei der Endkundschaft abbilden. Ein animiertes Szenario, das eine Kundin bei der Nutzung eines Produkts zeigt, ist oft wirkungsvoller als eine reine Aufzählung von Funktionen.

Bedeutung von Trade Marketing im digitalen Zeitalter

Mit dem Wachstum des E Commerce und der zunehmenden Verschmelzung von Online und Offline Kanälen hat Trade Marketing an Bedeutung gewonnen. Produktinformationen, Bilder und Videos sind heute zentrale Bestandteile der digitalen Regalfläche. Wer hier schwach aufgestellt ist, verliert Sichtbarkeit und Relevanz.

Gleichzeitig erwarten Handelspartner professionelle, leicht integrierbare Inhalte. Hersteller, die hochwertige Erklärvideos, Animationen und Illustrationen bereitstellen, werden als kompetente Partner wahrgenommen und haben bessere Chancen auf prominente Platzierungen und gemeinsame Kampagnen. Trade Marketing entwickelt sich damit zu einem strategischen Hebel, der sowohl die Markenwahrnehmung als auch den konkreten Abverkauf beeinflusst. Für Marketing Verantwortliche, die mit Videoproduktion und visueller Kommunikation arbeiten, eröffnet sich ein breites Feld, in dem kreative Inhalte direkt an den Schnittstellen zwischen Hersteller, Handel und Endkundschaft wirken und so den Erfolg im Markt nachhaltig unterstützen.

Häufige Fragen zu „Trade Marketing"

Trade Marketing bezeichnet alle Marketingmaßnahmen, die sich nicht direkt an Endkunden, sondern an den Handel richten. Ziel ist es, Produkte im Regal sichtbarer zu machen, den Verkauf zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen Marke und Händlern zu stärken. Dazu gehören zum Beispiel Displays, Schulungen, Erklärvideos oder digitale Inhalte für Online Shops. So wird sichergestellt, dass Produkte dort glänzen, wo Kaufentscheidungen tatsächlich fallen.

Erklärvideos und Animationen helfen Händlern und Verkaufspersonal, ein Produkt schnell zu verstehen und besser zu präsentieren. Im Online Handel können sie direkt auf Produktseiten eingebunden werden und steigern so Aufmerksamkeit und Conversion. Im stationären Handel laufen sie etwa auf Bildschirmen am Point of Sale. Dadurch werden komplexe Vorteile einfach vermittelt und Kaufentscheidungen positiv beeinflusst.

Klassisches Marketing richtet sich vor allem an Endkunden, zum Beispiel über Social Media, Werbung oder Kampagnen. Trade Marketing fokussiert sich dagegen auf Händler, Vertriebspartner und den Point of Sale. Statt großer Imagekampagnen stehen verkaufsnahe Maßnahmen wie POS Materialien, Schulungen, Content für Shops und gemeinsame Aktionen mit dem Handel im Mittelpunkt. Beide Bereiche ergänzen sich und sollten strategisch aufeinander abgestimmt sein.

Geeignete Maßnahmen hängen davon ab, ob Sie vor allem im stationären Handel, im E Commerce oder in beiden Bereichen aktiv sind. Im stationären Handel sind etwa Produktdisplays, Regalstopper, kurze Erklärvideos für Bildschirme und Verkaufsschulungen sinnvoll. Im Online Handel bieten sich Produktvideos, animierte Produktbilder, erklärende Grafiken und Downloadmaterial für Händler an. Wichtig ist, dass alle Inhalte klar, markenkonform und für Ihre Handelspartner leicht nutzbar sind.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen