Animation & Motion Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der Welt von Erklärvideos, Social Media Clips und animierten Werbemitteln taucht ein Fachbegriff immer häufiger auf: Tweening. Wer im Marketing arbeitet, muss die technischen Details nicht im Detail beherrschen, profitiert aber stark davon, zu verstehen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie er in der täglichen Zusammenarbeit mit Agenturen und Motion Designern eingesetzt wird.

Grundprinzip und Definition

Der Begriff Tweening stammt aus der klassischen Animation und ist eine Kurzform von in-betweening. Gemeint ist der Prozess, bei dem die Bilder zwischen zwei klar definierten Zuständen einer Animation automatisch berechnet oder gestaltet werden. Diese beiden Zustände werden als Keyframes bezeichnet.

Ein Keyframe definiert den Start- oder Endpunkt einer Bewegung oder Veränderung. Tweening sorgt dafür, dass die Zwischenstufen zwischen diesen Keyframes entstehen. Dadurch wirkt eine Bewegung flüssig, ohne dass jede einzelne Bildphase von Hand gezeichnet oder manuell gesetzt werden muss.

Ein einfaches Beispiel: Ein Firmenlogo soll in einem Erklärvideo von links nach rechts durchs Bild gleiten. Die Designerin legt einen Keyframe am linken Bildrand und einen Keyframe am rechten Bildrand fest. Das Tweening berechnet dann alle Zwischenpositionen, sodass das Logo sanft über den Bildschirm gleitet.

Warum Tweening im Marketing wichtig ist

Für Marketing-Verantwortliche ist Tweening aus mehreren Gründen relevant. Es beeinflusst sowohl Qualität als auch Aufwand und Flexibilität bei der Erstellung von Bewegtbild-Inhalten.

  • Effizienz in der Produktion

    Statt jede Bewegung Bild für Bild anzulegen, können Designer mit wenigen Keyframes arbeiten. Tweening übernimmt die Fleißarbeit und spart Zeit und Budget. Das ist besonders wichtig bei Kampagnen mit vielen Formaten, etwa unterschiedlichen Versionen für Instagram, LinkedIn, YouTube oder Digital Signage.

  • Konsistente Markenbewegung

    Bewegungen von Logos, Icons und Corporate-Elementen lassen sich mit Tweening präzise steuern und reproduzieren. Das erleichtert einen einheitlichen Auftritt über verschiedene Videos und Kanäle hinweg, weil sich einmal definierte Bewegungsabläufe immer wieder verwenden lassen.

  • Schnelle Anpassungen

    Wenn sich Inhalte oder Botschaften kurzfristig ändern, muss nicht die komplette Animation neu erstellt werden. Oft genügt es, einzelne Keyframes anzupassen, während das Tweening die Übergänge automatisch neu berechnet. So können Marketing-Teams schneller auf neue Angebote, Aktionen oder Produktupdates reagieren.

Wie Tweening technisch funktioniert

Auch wenn Marketing-Verantwortliche nicht selbst animieren, hilft ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise, um Anforderungen klar zu formulieren und Angebote besser zu beurteilen.

Keyframes als Ankerpunkte

Bei einer Animation werden zunächst Keyframes gesetzt. Ein Keyframe enthält Informationen zu Eigenschaften eines Objekts, zum Beispiel:

  • Position
  • Größe
  • Drehung
  • Transparenz
  • Farbe
  • Form

Das Tweening sorgt dann dafür, dass sich diese Eigenschaften über die Zeit hinweg von einem Keyframe zum nächsten verändern. Je nach Software kann dies automatisch geschehen oder sehr fein gesteuert werden.

Interpolation als Übergang

Der Kern von Tweening ist die Interpolation. Dabei berechnet das System Zwischenwerte zwischen zwei Keyframes. Wenn ein Objekt beispielsweise von 0 Prozent auf 100 Prozent Größe wachsen soll, berechnet das Tweening alle Zwischengrößen, die für eine flüssige Vergrößerung nötig sind.

In der Praxis bedeutet das: Ein Icon kann in einem Erklärvideo sanft einblenden, größer werden, sich leicht drehen und wieder verblassen. All diese Effekte entstehen aus wenigen Keyframes, während die Software dank Tweening alle Zwischenzustände erzeugt.

Arten von Tweening in der Praxis

In modernen Animations- und Schnittprogrammen gibt es verschiedene Formen von Tweening, die sich gezielt kombinieren lassen.

Bewegungs-Tweening

Hierbei wird die Position eines Elements über die Zeit verändert. Typische Anwendungsfälle im Marketing sind:

  • Ein Logo fliegt ins Bild und bleibt in einer Ecke stehen
  • Textzeilen gleiten nacheinander von unten ins Bild
  • Icons bewegen sich entlang einer Linie, um einen Prozess zu erklären

Das Tweening sorgt dafür, dass diese Bewegungen gleichmäßig oder bewusst ungleichmäßig wirken, je nach gewünschtem Effekt.

Form-Tweening

Beim Form-Tweening verändert ein Objekt seine Form. In Erklärvideos wird das oft genutzt, um Übergänge besonders anschaulich zu gestalten. Beispiele:

  • Ein Kreis verwandelt sich in ein Firmenlogo
  • Eine einfache Figur wandelt sich in ein Produkticon
  • Eine Fläche teilt sich in mehrere kleine Elemente, die unterschiedliche Produkte symbolisieren

Das Tweening berechnet die Zwischenformen, sodass die Verwandlung flüssig und klar nachvollziehbar wirkt.

Eigenschafts-Tweening

Neben Position und Form lassen sich viele weitere Eigenschaften animieren. Gängige Beispiele im Marketingkontext:

  • Ein Text blendet sanft ein und aus
  • Ein Button wird leicht größer, um Aufmerksamkeit zu erzeugen
  • Die Farbe eines Elements ändert sich, wenn ein neues Kapitel im Erklärvideo beginnt

Auch hier übernimmt das Tweening die Berechnung der Zwischenschritte, sodass die Veränderung nicht abrupt, sondern harmonisch erfolgt.

Typische Einsatzbereiche im Marketing

In vielen Formaten des modernen Marketings spielt Tweening eine zentrale Rolle, oft ohne dass es bewusst wahrgenommen wird.

Erklärvideos

Bei Erklärvideos für Produkte, Dienstleistungen oder interne Schulungen werden komplexe Inhalte vereinfacht und visualisiert. Tweening hilft hier, Zusammenhänge sichtbar zu machen, zum Beispiel:

  • Ein Prozessdiagramm wird Schritt für Schritt aufgebaut
  • Datenpunkte bewegen sich in ein Diagramm hinein
  • Ein abstrakter Begriff wird durch animierte Symbole verdeutlicht

Solche Animationen steigern die Verständlichkeit und halten die Aufmerksamkeit der Zuschauer, ohne dass die Produktion zu aufwendig wird.

Social Media Ads

Auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder LinkedIn ist die Aufmerksamkeitsspanne kurz. Bewegte Elemente müssen schnell auffallen. Tweening ermöglicht hier zum Beispiel:

  • Kurze, auffällige Logoanimationen
  • Einblendungen von Rabattaktionen oder Produktvorteilen
  • Animierte Call-to-Action Buttons, die subtil pulsieren

Weil Tweening effizient ist, lassen sich leicht mehrere Varianten für A/B Tests produzieren, etwa unterschiedliche Bewegungsrichtungen oder Geschwindigkeiten.

Präsentationen und Sales-Unterlagen

Auch außerhalb klassischer Videoformate wird Tweening eingesetzt, zum Beispiel in animierten Präsentationen oder interaktiven Sales-Unterlagen. Bewegte Diagramme, einfliegende Textblöcke oder sich aufbauende Grafiken helfen, Kernbotschaften zu betonen und komplexe Informationen schrittweise zu vermitteln.

Websites und Landingpages

Auf Websites sorgen dezente Animationen dafür, dass Inhalte lebendig wirken, ohne zu überfordern. Tweening wird hier häufig genutzt, um:

  • Elemente beim Scrollen sanft einzublenden
  • Hover-Effekte bei Buttons oder Icons zu gestalten
  • Infografiken dynamisch zu inszenieren

Solche Effekte tragen zur Markenwahrnehmung bei, wenn sie zur Corporate Identity passen und gezielt eingesetzt werden.

Gestalterische Aspekte und Wirkung

Tweening ist nicht nur ein technischer Vorgang, sondern auch ein wichtiges Gestaltungsmittel. Die Art, wie sich Elemente bewegen, beeinflusst die Wirkung einer Marke und die Lesbarkeit von Inhalten.

Timing und Rhythmus

Eine Animation kann sehr langsam, sehr schnell oder mit wechselnder Geschwindigkeit ablaufen. Das hat direkten Einfluss auf die Wahrnehmung:

  • Langsame Bewegungen wirken ruhig und seriös
  • Schnelle Bewegungen wirken dynamisch und energiegeladen
  • Beschleunigende oder abbremsende Bewegungen wirken natürlicher und emotionaler

Beim Tweening lässt sich genau steuern, wie sich die Geschwindigkeit über die Zeit verändert. Dadurch können Designer den Rhythmus eines Videos so anpassen, dass er zur Marke und zum Kommunikationsziel passt.

Easing als Feintuning

Unter Easing versteht man die Feinsteuerung des Bewegungsablaufs. Eine Bewegung kann zum Beispiel langsam starten, in der Mitte schneller werden und zum Ende hin wieder langsamer werden. Tweening ermöglicht solche Kurven, die Bewegungen natürlicher wirken lassen. In der Praxis bedeutet das:

  • Ein Logo stoppt nicht abrupt, sondern gleitet sanft in seine Endposition
  • Ein Button pulsiert leicht, statt hart zu springen
  • Ein Diagrammbalken wächst organisch, statt ruckartig aufzubauen

Solche Details werden vom Publikum meist nicht bewusst wahrgenommen, tragen aber stark zu einem professionellen Gesamteindruck bei.

Lesbarkeit und Fokus

Mit Tweening lässt sich steuern, worauf sich der Blick der Zuschauer richtet. Wenn Elemente nacheinander einblenden oder sich bewegen, entsteht eine klare Reihenfolge. Das ist besonders wichtig, wenn viele Informationen in kurzer Zeit vermittelt werden. Durch gezielte Animationen können Marketing-Teams sicherstellen, dass die wichtigsten Botschaften im richtigen Moment im Fokus stehen.

Zusammenarbeit zwischen Marketing und Motion Design

Wer als Marketing-Verantwortliche oder Verantwortlicher mit Agenturen oder internen Design-Teams arbeitet, kann von einem Grundverständnis von Tweening im Alltag profitieren.

Briefing von Animationen

Im Briefing können nicht nur Inhalte, sondern auch Bewegungscharakter und Dynamik beschrieben werden. Hilfreiche Angaben sind zum Beispiel:

  • Soll die Animation ruhig oder sehr dynamisch wirken
  • Sollen Elemente eher weich ein- und ausblenden oder klar ein- und ausrasten
  • Welche Elemente besonders betont werden sollen, etwa Logo, Claim oder Produktbild

Solche Angaben helfen Motion Designern, das Tweening gezielt einzusetzen, um die gewünschte Markenwirkung zu erzielen.

Feedback zu Entwürfen

Beim Feedback zu ersten Animationsentwürfen kann die Art der Bewegung gezielt kommentiert werden. Typische Rückmeldungen könnten lauten:

Die Bewegungen wirken etwas zu hektisch, bitte das Timing insgesamt ruhiger einstellen.

Der Produktname sollte etwas länger sichtbar bleiben, bevor die nächste Animation startet.

Das Logo darf am Anfang stärker auffallen, vielleicht mit einer etwas deutlicheren Vergrößerung.

Solche Kommentare beziehen sich indirekt auf Tweening, ohne dass technische Details genannt werden müssen.

Vorteile und Grenzen von Tweening

Tweening bringt zahlreiche Vorteile, hat aber auch Grenzen, die bei der Planung von Animationsprojekten berücksichtigt werden sollten.

Vorteile

  • Kosteneffizienz

    Weniger manuelle Arbeit pro Bewegung bedeutet geringere Produktionskosten und eine schnellere Umsetzung, besonders bei wiederkehrenden Formaten.

  • Flexibilität

    Änderungen an Texten, Logos oder Farben lassen sich schnell umsetzen, da die zugrunde liegende Struktur der Animation erhalten bleibt.

  • Konsistenz

    Einmal definierte Bewegungsstile können auf viele Elemente und Videos übertragen werden, was zu einem einheitlichen Markenauftritt beiträgt.

Grenzen

  • Komplexe Charakteranimation

    Sehr lebendige Figuren mit feinen Bewegungen, etwa in hochwertigen Animationsfilmen, erfordern oft mehr Handarbeit. Tweening unterstützt zwar, ersetzt aber nicht immer die detaillierte Gestaltung einzelner Posen.

  • Überfrachtete Effekte

    Wenn zu viele Elemente gleichzeitig animiert werden, kann das Publikum überfordert sein. Tweening macht es leicht, viel Bewegung zu erzeugen, doch aus Sicht des Marketings ist Zurückhaltung oft wirkungsvoller.

Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing-Alltag

Um die Rolle von Tweening noch greifbarer zu machen, lohnt ein Blick auf typische Szenarien, die vielen Marketing-Teams begegnen.

Produktlaunch Video

Ein Unternehmen bringt ein neues Softwareprodukt auf den Markt. Im Launch-Video sollen Problem, Lösung und zentrale Funktionen kurz und klar erklärt werden. Mit Tweening lassen sich unter anderem folgende Elemente realisieren:

  • Ein Icon für das Problem erscheint, wackelt leicht und verblasst
  • Das Produktlogo fährt elegant ins Bild und vergrößert sich
  • Kurze Textbotschaften gleiten nacheinander ein, während passende Symbole aufpoppen
  • Zum Schluss verschmelzen Logo, Claim und Call-to-Action zu einer klaren Abschlussgrafik

All diese Bewegungen werden mit wenigen Keyframes geplant, während das Tweening die Zwischenphasen berechnet.

Social Media Snippet für eine Kampagne

Für eine Rabattaktion sollen kurze Clips für verschiedene Plattformen entstehen. Dank Tweening kann aus einem Grundlayout schnell eine ganze Serie animierter Varianten erzeugt werden:

  • Der Rabattprozentsatz springt leicht nach oben, um Aufmerksamkeit zu erzeugen
  • Produktbilder rotieren sanft oder gleiten seitlich ins Bild
  • Der Call-to-Action rückt am Ende in den Fokus, indem er kurz größer wird und wieder auf Normalgröße zurückgeht

So entstehen aus einer Idee mehrere Formate für unterschiedliche Zielgruppen, ohne dass jede Animation komplett neu gebaut werden muss.

Interne Kommunikation und Employer Branding

Auch bei internen Videos, etwa zur Einführung neuer Prozesse oder zur Mitarbeitergewinnung, spielt Tweening eine Rolle. Abläufe in der Organisation lassen sich durch animierte Icons und einfache Figuren veranschaulichen, die sich von Station zu Station bewegen. Werte des Unternehmens können durch animierte Schlagworte betont werden, die nacheinander einblenden und sich harmonisch anordnen.

Strategische Bedeutung für Marken

Für Marken mit einem hohen Anteil digitaler Kommunikation wird Bewegung zunehmend zu einem festen Bestandteil der Corporate Identity. Tweening trägt dazu bei, einen charakteristischen Bewegungsstil zu entwickeln, der zur Marke passt.

Ein seriöser Finanzdienstleister wird zum Beispiel eher ruhige, kontrollierte Bewegungen mit weichen Übergängen nutzen. Eine junge Lifestyle Marke setzt möglicherweise auf schnellere, impulsive Animationen mit deutlichen Größenveränderungen. In beiden Fällen ist Tweening das Werkzeug im Hintergrund, das diese Bewegungsstile konsistent umsetzbar macht.

Marketing-Teams, die sich frühzeitig mit dem Thema auseinandersetzen, können gemeinsam mit Designpartnern klare Vorgaben für Animationen definieren. Dazu gehören etwa bevorzugte Geschwindigkeiten, typische Einblendungsarten oder charakteristische Bewegungsrichtungen. Diese Vorgaben lassen sich als Teil eines umfassenden Motion Styleguides dokumentieren, der für alle zukünftigen Produktionen als Referenz dient.

Zusammenfassend bezeichnet Tweening den Prozess, bei dem in der Animation die Zwischenbilder zwischen zwei definierten Zuständen automatisch erzeugt werden. Für das Marketing bedeutet das effizientere Produktion, konsistente Markenbewegungen und eine bessere Steuerung von Aufmerksamkeit und Verständlichkeit in Bewegtbildformaten. Wer die Grundidee von Tweening versteht, kann Briefings präziser formulieren, Feedback gezielter geben und gemeinsam mit Kreativpartnern Bewegungen entwickeln, die nicht nur gut aussehen, sondern die Markenbotschaft klar und überzeugend transportieren.

Häufige Fragen zu „Tweening"

Tweening ist eine Technik, bei der die Software die Zwischenbilder zwischen zwei Schlüsselpositionen automatisch berechnet. Statt jede Einzelbewegung zu zeichnen, legt man nur Start- und Endpunkt fest und der Computer erzeugt die flüssige Bewegung dazwischen. So entstehen weiche Animationen mit deutlich weniger Aufwand.

Tweening macht Animationen schneller und kostengünstiger produzierbar, weil weniger manuelle Arbeit nötig ist. Dadurch lassen sich komplexe Abläufe, Produkte oder Dienstleistungen anschaulich und professionell darstellen. Für Marketingteams bedeutet das mehr Bewegtbild-Content bei gleichem oder geringerem Budget.

In Animationsprogrammen legt man sogenannte Keyframes fest, also wichtige Positionen oder Zustände eines Objekts. Die Software berechnet dann automatisch alle Zwischenschritte wie Bewegung, Größenänderung oder Drehung. So kann man schnell testen, anpassen und verfeinern, bis die Bewegung natürlich wirkt.

Grundlegende künstlerische Fähigkeiten sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Viele Programme sind so aufgebaut, dass Einsteiger mit etwas Übung einfache Animationen per Tweening erstellen können. Für komplexe und besonders hochwertige Animationen ist jedoch Erfahrung in Gestaltung und Bewegungsgestaltung ein klarer Vorteil.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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