Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmenskommunikation ist ein zentraler Baustein für den Erfolg moderner Organisationen. Sie beschreibt alle geplanten und ungeplanten Kommunikationsaktivitäten eines Unternehmens nach innen und außen. Dazu gehören jede E Mail, jedes Social Media Posting, jedes Erklärvideo, jede Präsentation, aber auch Gespräche im Vertrieb oder ein kurzer Kommentar im Chat mit einem Kunden. Für Marketing Verantwortliche ist Unternehmenskommunikation das verbindende Element, das Marke, Botschaften, Inhalte und Kanäle zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenführt.

Grundverständnis von Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation umfasst alle Inhalte, mit denen ein Unternehmen seine Identität, seine Leistungen und seine Werte sichtbar macht. Sie ist damit weit mehr als klassische Werbung. Sie wirkt in der Produktkommunikation, im Recruiting, im Service, im Vertrieb und in der internen Abstimmung mit Mitarbeitenden. Besonders im Umfeld von Videoproduktion, Animation und Illustration wird Unternehmenskommunikation immer visueller, emotionaler und schneller.

Entscheidend ist, dass Unternehmenskommunikation immer ein Ziel verfolgt. Sie soll informieren, überzeugen, Vertrauen aufbauen oder Verhalten beeinflussen. Ein animiertes Erklärvideo kann zum Beispiel ein komplexes Produkt verständlich machen, ein Imagefilm kann die Marke emotional aufladen, ein kurzes Social Video kann Interesse wecken und zur Website führen. In jedem dieser Fälle ist die Kommunikation nur dann wirksam, wenn sie strategisch geplant wurde und zum Gesamtbild des Unternehmens passt.

Interne und externe Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation lässt sich grob in zwei Bereiche einteilen: interne und externe Kommunikation. Beide Bereiche sind eng miteinander verknüpft und sollten aufeinander abgestimmt sein.

Interne Unternehmenskommunikation

Die interne Unternehmenskommunikation richtet sich an Mitarbeitende, Führungskräfte und teilweise an Partnerunternehmen. Sie hat das Ziel, Informationen zu teilen, Orientierung zu geben, Zusammenarbeit zu erleichtern und die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken.

  • Informationsweitergabe: Aktuelle Projekte, Strategien, Zahlen oder Veränderungen werden verständlich aufbereitet. Ein kurzes internes Video kann zum Beispiel eine neue Marketingkampagne vorstellen und erklären, welche Rolle verschiedene Teams dabei spielen.
  • Kultur und Werte: Unternehmenskommunikation nach innen vermittelt, wofür das Unternehmen steht. Ein animierter Clip zur Unternehmenskultur oder ein Video mit Gründerin oder Geschäftsführer kann Werte wie Transparenz, Innovation oder Nachhaltigkeit greifbar machen.
  • Schulung und Onboarding: Erklärvideos, Tutorials und animierte Schritt für Schritt Anleitungen helfen neuen Mitarbeitenden, Prozesse und Tools schneller zu verstehen. So wird Unternehmenskommunikation zum Lernwerkzeug.

Wenn die interne Unternehmenskommunikation schwach ist, entstehen Missverständnisse, Gerüchte und Reibungsverluste. Mitarbeitende wissen dann oft nicht, welche Prioritäten gelten oder warum Entscheidungen getroffen wurden. Professionelle Unternehmenskommunikation sorgt dagegen für Klarheit und schafft Vertrauen in das Management.

Externe Unternehmenskommunikation

Die externe Unternehmenskommunikation richtet sich an Kundinnen und Kunden, Interessenten, Bewerbende, Medien, Partner und die Öffentlichkeit. Hier geht es um Sichtbarkeit, Image, Reputation und letztlich um geschäftlichen Erfolg.

  • Marketing und Werbung: Kampagnen, Produktvideos, Social Media Clips, animierte Banner und Illustrationen sind sichtbare Elemente der Unternehmenskommunikation. Sie machen Angebote bekannt und heben Alleinstellungsmerkmale hervor.
  • Public Relations: Pressemitteilungen, Statements, Interviews oder Unternehmensfilme dienen dazu, ein vertrauenswürdiges Bild nach außen zu vermitteln. Gerade in Krisensituationen zeigt sich, wie professionell die Unternehmenskommunikation aufgestellt ist.
  • Employer Branding: Videos über das Team, Einblicke in den Arbeitsalltag oder illustrierte Stories über Karrierewege sprechen gezielt potenzielle Bewerbende an. So wird Unternehmenskommunikation zum Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt.

Externe Unternehmenskommunikation ist dann erfolgreich, wenn Zielgruppen das Unternehmen als kompetent, zuverlässig und sympathisch wahrnehmen. In einer Welt, in der täglich unzählige Inhalte auf Menschen einprasseln, helfen klare Botschaften, ein wiedererkennbarer Stil und gut produzierte Medieninhalte dabei, im Gedächtnis zu bleiben.

Ziele der Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation verfolgt unterschiedliche Ziele, die sich je nach Phase, Branche und Unternehmensgröße unterscheiden können. Einige typische Ziele sind:

  • Bekanntheit aufbauen: Neue Marken oder Produkte benötigen Sichtbarkeit. Kurze animierte Clips, Erklärvideos und Social Videos können hier schnell Reichweite erzeugen und erste Berührungspunkte schaffen.
  • Vertrauen stärken: Durch transparente Kommunikation, nachvollziehbare Informationen und authentische Einblicke entsteht Glaubwürdigkeit. Ein Video, in dem ein Projektteam offen über Herausforderungen und Lösungen spricht, wirkt oft vertrauensbildender als ein reiner Werbespot.
  • Komplexes vereinfachen: Viele Leistungen sind erklärungsbedürftig. Unternehmenskommunikation nutzt daher Erklärvideos, Infografiken, Animationen und Illustrationen, um Sachverhalte verständlich darzustellen. Was passiert im Hintergrund einer Software, wie läuft ein Serviceprozess ab oder welche Schritte umfasst ein Onboarding lassen sich visuell anschaulich machen.
  • Marke differenzieren: Mit einem konsistenten visuellen Stil, wiederkehrenden Figuren, bestimmten Farben und einer klaren Tonalität grenzt sich eine Marke von Wettbewerbern ab. Unternehmenskommunikation sorgt dafür, dass diese Wiedererkennbarkeit über alle Kanäle hinweg erhalten bleibt.
  • Interaktion fördern: Moderne Unternehmenskommunikation lädt Zielgruppen zur Beteiligung ein. Call to Actions in Videos, interaktive Stories oder kommentierbare Posts in sozialen Netzwerken regen zum Dialog an.

Kanäle und Formate der Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation findet heute auf vielen Kanälen gleichzeitig statt. Für Marketing Verantwortliche ist es entscheidend, die passenden Formate auszuwählen und sie sinnvoll zu kombinieren.

Digitale Kanäle

  • Website und Landingpages: Sie sind die zentrale Anlaufstelle für Informationen. Erklärvideos auf Startseiten, animierte Grafiken in Produktbereichen oder illustrierte Icons unterstützen das Verständnis und lenken Aufmerksamkeit.
  • Social Media: Kurze Videos, animierte Posts, Reels oder Stories machen Unternehmenskommunikation schnell und teilbar. Sie eignen sich besonders, um Kampagnen zu begleiten, Einblicke hinter die Kulissen zu geben oder neue Inhalte anzuteasern.
  • E Mail und Newsletter: Personalisierte Inhalte, eingebettete Videos oder animierte GIFs machen Newsletter lebendiger. So kann Unternehmenskommunikation regelmäßig informieren, ohne monoton zu wirken.
  • Webinare und Live Formate: Live Demos, digitale Produktpräsentationen oder Q&A Sessions verbinden Information und Dialog. Aufgezeichnete Sessions lassen sich später als Video Content weiterverwenden.

Analoge und hybride Kanäle

  • Events und Messen: Produktfilme auf großen Screens, animierte Präsentationen und interaktive Displays unterstützen Vertrieb und Markenauftritt. Unternehmenskommunikation wird hier räumlich erlebbar.
  • Printmedien: Broschüren, Flyer oder Plakate bleiben in vielen Branchen relevant. Illustrationen und klare Visuals helfen, Botschaften auch ohne Bewegtbild verständlich zu transportieren.
  • Interne Meetings und Workshops: Animierte Slides, kurze Intro Videos oder illustrierte Prozesskarten erleichtern die Vermittlung von Inhalten und machen Meetings effizienter.

Die Rolle von Video, Animation und Illustration

Im Alltag vieler Marketing Teams hat sich Unternehmenskommunikation stark in Richtung Bewegtbild verschoben. Videos, Animationen und Illustrationen sind nicht nur Ergänzung, sondern oft der Ausgangspunkt für Kampagnen.

  • Erklärvideos: Sie sind ein Klassiker der Unternehmenskommunikation. Ein gut produziertes Erklärvideo führt Zielgruppen in wenigen Minuten durch ein Thema, das sonst viele Seiten Text benötigen würde. Typische Einsatzfelder sind Produktvorstellungen, Prozessdarstellungen oder die Erklärung von Services.
  • Animierte Infografiken: Komplexe Zahlen, Abläufe oder Zusammenhänge werden in Bewegung gesetzt. So lassen sich zum Beispiel Marktstudien, Nutzerreisen oder Projektabläufe anschaulich darstellen.
  • Image und Recruiting Videos: Emotionale Geschichten über Kundenerfolge, Mitarbeitende oder Unternehmenswerte machen abstrakte Begriffe greifbar. Authentische Szenen, kombiniert mit gezielter Animation oder Illustration, sorgen für eine hohe Wiedererkennbarkeit.
  • Micro Content für Social Media: Kurze, prägnante Clips mit klarer Kernbotschaft unterstützen die kontinuierliche Unternehmenskommunikation in sozialen Netzwerken. Sie können aus längeren Videos herausgeschnitten oder speziell für Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder TikTok produziert werden.

Praxisnahes Beispiel: Ein Softwareanbieter führt eine neue Plattform ein. Statt nur ein PDF Handbuch zu verschicken, setzt das Unternehmen auf eine Serie animierter Kurzvideos. Jedes Video erklärt einen Teilbereich der Plattform, von der Registrierung bis zu den wichtigsten Funktionen. Die Unternehmenskommunikation wird dadurch verständlicher, moderner und für neue Nutzer deutlich attraktiver.

Strategische Planung der Unternehmenskommunikation

Damit Unternehmenskommunikation wirksam ist, braucht sie eine klare Strategie. Spontane Einzelaktionen führen selten zu einem konsistenten Bild. Für Marketing Verantwortliche lohnt es sich, einige Leitfragen systematisch zu beantworten.

Zielgruppen und Botschaften

Unternehmenskommunikation beginnt mit der Frage, wen sie erreichen soll. Kundinnen, Mitarbeitende, Partner, Bewerbende oder Medien haben unterschiedliche Informationsbedürfnisse. Auf dieser Basis werden Kernbotschaften definiert.

  • Wer soll was verstehen: Ein Erklärvideo für Endkunden benötigt eine andere Sprache als ein Video für technische Fachkräfte.
  • Welches Problem wird gelöst: Jede Botschaft sollte an einem konkreten Bedarf ansetzen. Unternehmenskommunikation wird greifbar, wenn sie zeigt, wie ein Angebot den Alltag vereinfacht.
  • Welche Tonalität passt: Seriös, humorvoll, sachlich oder inspirierend. Die Tonalität sollte zur Marke und zur Zielgruppe passen und sich in Video, Text und Visuals wiederfinden.

Markenkonsistenz und Wiedererkennung

Ein zentrales Qualitätsmerkmal professioneller Unternehmenskommunikation ist Konsistenz. Wiederkehrende Farben, Schriften, Bildstile, Figuren oder Illustrationen sorgen dafür, dass Inhalte klar zuordenbar sind. Gerade bei Video und Animation lohnt sich ein definierter Stil, der immer wieder aufgegriffen wird.

Ein Unternehmen kann zum Beispiel eine illustrierte Hauptfigur etablieren, die in verschiedenen Erklärvideos auftaucht und durch Themen führt. Oder es nutzt eine markante Kombination aus Musik, Sounddesign und animierten Formen, die sofort an die Marke erinnert. So entsteht ein Wiedererkennungseffekt, der die Wirkung jeder einzelnen Maßnahme verstärkt.

Planung und Produktion

Für die praktische Umsetzung ist eine strukturierte Planung hilfreich. Typische Schritte sind:

  • Briefing: Ziel, Zielgruppe, Kernbotschaft, Kanäle und grobe Storyline werden festgelegt.
  • Konzept und Storyboard: Inhalt und Dramaturgie werden in Szenen übersetzt. Hier wird entschieden, welche Informationen in Text, Bild, Animation oder Voiceover erscheinen.
  • Produktion: Illustration, Animation, Dreh, Schnitt und Sounddesign werden umgesetzt. Unternehmenskommunikation profitiert hier von klaren Feedbackschleifen und einem zentralen Ansprechpartner im Marketing.
  • Distribution: Fertige Inhalte werden auf die vorgesehenen Kanäle ausgesteuert. Dabei kann ein längeres Video in mehrere kürzere Varianten aufgeteilt werden, um unterschiedliche Plattformen optimal zu bedienen.

Erfolgsfaktoren der Unternehmenskommunikation

Ob Unternehmenskommunikation ihre Ziele erreicht, hängt von mehreren Faktoren ab, die sich im Alltag gut beobachten und schrittweise verbessern lassen.

  • Klarheit: Inhalte sollten einfach zu verstehen sein. Kurze Sätze, klare Visuals und eine logische Struktur helfen, Botschaften auf den Punkt zu bringen.
  • Relevanz: Unternehmenskommunikation ist dann wirksam, wenn sie ein echtes Bedürfnis der Zielgruppe trifft. Das kann Information, Orientierung, Unterhaltung oder Unterstützung bei einer Entscheidung sein.
  • Authentizität: Übertriebene Werbeversprechen oder künstlich wirkende Szenen werden schnell hinterfragt. Echte Personen, realistische Einblicke und transparente Aussagen stärken Glaubwürdigkeit.
  • Kontinuität: Einzelaktionen verpuffen oft. Regelmäßige Inhalte, etwa eine wiederkehrende Video Reihe oder eine Serie illustrierter Tipps, bauen langfristig Bekanntheit und Vertrauen auf.
  • Dialogbereitschaft: Unternehmenskommunikation ist keine Einbahnstraße. Rückfragen, Kommentare und Kritik sollten ernst genommen und beantwortet werden. So entwickelt sich aus Kommunikation eine Beziehung.

Herausforderungen und typische Fehler

In der Praxis stehen Unternehmen vor mehreren Herausforderungen. Inhalte müssen schnell produziert, auf vielen Kanälen verteilt und gleichzeitig qualitativ hochwertig sein. Einige typische Stolpersteine lassen sich jedoch vermeiden.

  • Unklare Ziele: Wenn nicht definiert ist, was ein Video oder eine Kampagne bewirken soll, ist der Erfolg schwer messbar und die Botschaft oft verwässert.
  • Überfrachtete Inhalte: Zu viele Informationen in einem einzigen Erklärvideo oder einer Präsentation überfordern das Publikum. Besser ist es, Inhalte aufzuteilen und in einer Serie zu vermitteln.
  • Inkonsistenter Stil: Ständig wechselnde Farben, Fonts oder Animationsstile erschweren die Wiedererkennung. Unternehmenskommunikation sollte einheitlich aussehen und klingen.
  • Fehlende Abstimmung: Wenn Marketing, Vertrieb, HR und Geschäftsführung nicht abgestimmt kommunizieren, entstehen widersprüchliche Botschaften. Eine zentrale Koordination hilft, ein gemeinsames Bild zu wahren.

Unternehmenskommunikation als laufender Prozess

Unternehmenskommunikation ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Zielgruppen, Kanäle und Formate entwickeln sich weiter. Neue Plattformen entstehen, Sehgewohnheiten ändern sich, und technische Möglichkeiten in Videoproduktion, Animation und Illustration wachsen kontinuierlich.

Für Marketing Verantwortliche bedeutet das, Unternehmenskommunikation regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Welche Videos werden tatsächlich angesehen, welche Inhalte werden geteilt, welche Fragen tauchen immer wieder auf. Aus diesen Beobachtungen lassen sich neue Themen, Formate und Optimierungen ableiten.

Am Ende beschreibt Unternehmenskommunikation die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit der Welt spricht und wie es intern miteinander spricht. Sie verbindet Strategie und Kreativität, Inhalte und Technik, Menschen und Medien. Wer sie bewusst gestaltet, schafft Orientierung, Vertrauen und Identifikation und legt damit ein stabiles Fundament für nachhaltiges Wachstum und eine starke Marke.

Häufige Fragen zu „Unternehmenskommunikation"

Unternehmenskommunikation umfasst alle Botschaften, die ein Unternehmen gezielt nach innen und außen sendet. Dazu gehören etwa Erklärvideos, Präsentationen, Social Media Inhalte und klassische Werbung. Ziel ist es, ein einheitliches Bild des Unternehmens zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.

Unternehmenskommunikation sorgt dafür, dass Ihre Marke klar und wiedererkennbar wahrgenommen wird. Wenn Inhalte wie Erklärvideos, Animationen und Anzeigen zusammenpassen, wirken sie professionell und bleiben besser im Gedächtnis. So unterstützen sie direkt Ihre Marketingziele wie Bekanntheit, Leads und Verkäufe.

Erklärvideos machen komplexe Inhalte leicht verständlich und anschaulich. Sie können Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse in kurzer Zeit visualisieren und emotionalisieren. Dadurch eignen sie sich besonders gut für Websites, Social Media und Präsentationen und stärken die gesamte Unternehmenskommunikation.

Am Anfang steht eine klare Zieldefinition, etwa mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen oder ein moderneres Markenbild. Danach legen Sie fest, welche Kanäle und Formate Sie nutzen möchten, zum Beispiel Erklärvideos, Animationen, Newsletter oder Social Media. Wichtig ist ein einheitlicher Stil bei Sprache, Design und Botschaften, damit alles wie aus einem Guss wirkt.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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