Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Usability einfach erklärt
Usability sorgt dafür, dass Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Ihr Publikum intuitiv, verständlich und angenehm nutzbar sind.
Inhalt
- Begriffserklärung und Grundidee
- Warum Usability im Marketing entscheidend ist
- Zentrale Aspekte der Usability
- Usability im Kontext von Erklärvideos
- Usability bei Landingpages und Kampagnenseiten
- Usability in der Zusammenarbeit mit Agenturen und Dienstleistern
- Typische Usability Probleme im Marketing Alltag
- Praktische Schritte zur Verbesserung der Usability
- Fazit
Im Marketing, in der Videoproduktion und im Bereich Illustration & Design spielt die Qualität eines Produktes oder Angebots längst nicht mehr nur auf inhaltlicher Ebene eine Rolle. Entscheidend ist, wie leicht und angenehm etwas genutzt werden kann. Genau hier setzt der Begriff Usability an. Gemeint ist die Gebrauchstauglichkeit eines Systems, einer Website, eines Videos, eines Interfaces oder auch eines Buchungsprozesses. Für Marketing-Verantwortliche ist Usability ein zentraler Hebel, um Botschaften verständlich zu machen, Conversions zu steigern und Zielgruppen nachhaltig zu binden.
Begriffserklärung und Grundidee
Usability beschreibt, wie einfach, effizient und zufriedenstellend eine Nutzerin oder ein Nutzer ein Produkt verwenden kann, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es geht darum, ob Menschen ohne Umwege verstehen, was sie tun sollen, wie sie es tun und ob sie sich dabei wohlfühlen. In der Praxis bedeutet gute Usability, dass ein Angebot sich intuitiv erschließt und möglichst wenige Fragen offenlässt. Nutzerinnen und Nutzer müssen weder lange nach Funktionen suchen noch Anleitungen lesen, um ans Ziel zu kommen.
Im Umfeld von Erklärvideos, Animation und Illustration umfasst Usability nicht nur klassische Benutzeroberflächen wie Websites oder Apps. Auch ein Video-Player, ein interaktiver Erklärfilm, ein animiertes Menü, ein Online-Konfigurator oder eine Landingpage für eine Kampagne haben eine bestimmte Gebrauchstauglichkeit. Sie entscheidet mit darüber, ob die Botschaft ankommt oder ob Nutzer vorzeitig abspringen.
Warum Usability im Marketing entscheidend ist
Marketing verfolgt klare Ziele: Aufmerksamkeit erzeugen, Interesse wecken, überzeugen und schließlich eine Handlung auslösen, zum Beispiel eine Kontaktaufnahme, eine Buchung oder einen Kauf. Wenn die Usability schlecht ist, scheitern diese Ziele oft, obwohl Inhalte und Gestaltung eigentlich hochwertig sind. Ein aufwendig produziertes Erklärvideo, das schwer zu bedienen ist oder auf einer unübersichtlichen Seite eingebettet wurde, entfaltet seine Wirkung nicht.
Eine gute Usability sorgt dafür, dass Nutzende ohne Frust durch Inhalte geführt werden und sich auf die Botschaft konzentrieren können. Sie reduziert Abbrüche, steigert die Verweildauer und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen Call-to-Action wahrnimmt. In der täglichen Praxis von Marketing-Verantwortlichen bedeutet dies: Wer Kampagnen plant, sollte nicht nur auf Content und Design achten, sondern frühzeitig überlegen, wie Nutzerinnen und Nutzer tatsächlich mit dem Angebot interagieren.
Zentrale Aspekte der Usability
Auch wenn Usability je nach Projekt unterschiedlich umgesetzt wird, wiederholen sich bestimmte Grundprinzipien. Sie lassen sich gut auf Erklärvideos, Videoplattformen, Landingpages und Marketing-Materialien übertragen.
1. Verständlichkeit und Klarheit
Nutzende sollten auf den ersten Blick verstehen, was sie tun können und was der nächste Schritt ist. Texte, Icons, Buttons und Abläufe müssen klar und eindeutig sein.
- Beispiel Videoproduktion: Unter einem Erklärvideo stehen zwei Buttons: Mehr erfahren und Jetzt Angebot anfordern. Wenn dagegen unklare Bezeichnungen wie Weiter oder Info verwendet werden, ist die Usability geringer, weil die Bedeutung nicht sofort ersichtlich ist.
- Beispiel Landingpage: Eine Seite, die ein neues Animationsformat vorstellt, hat eine klare Überschrift, eine kurze Einleitung, das Video, einige Bulletpoints zu den Vorteilen und einen gut sichtbaren Kontaktbutton. Alles ist logisch geordnet, nichts lenkt ab.
2. Effizienz und Zeitersparnis
Gute Usability ermöglicht es, Aufgaben schnell zu erledigen. Nutzende müssen nicht unnötig klicken, suchen oder scrollen. Besonders im Marketing ist Zeit ein kritischer Faktor, weil Aufmerksamkeitsspannen begrenzt sind.
- Beispiel: Ein Erklärvideo ist so eingebettet, dass es ohne zusätzliche Klicks startet, Untertitel leicht ein- und ausgeschaltet werden können und die wichtigsten Kapitel direkt anwählbar sind. Das spart Zeit und erhöht die Chance, dass die Kernbotschaft überhaupt wahrgenommen wird.
3. Fehlertoleranz
Menschen machen Fehler. Systeme mit hoher Usability fangen diese ab, ohne dass sofort Frust entsteht. Sie geben hilfreiche Hinweise, wie sich ein Fehler korrigieren lässt.
- Beispiel: Auf einem Formular unter einem Video zur Lead-Generierung wird ein Pflichtfeld vergessen. Statt einer technischen Fehlermeldung erhält die Person einen klaren Hinweis: Bitte geben Sie Ihre E Mail Adresse ein, damit wir Ihnen das Whitepaper zusenden können.
4. Konsistenz und Wiedererkennbarkeit
Wenn Elemente sich gleich verhalten und ähnlich aussehen, können Nutzende ihr Wissen übertragen. Wiederkehrende Muster verbessern die Usability, weil sie Orientierung bieten.
- Beispiel: Auf allen Video-Landingpages eines Unternehmens befinden sich Play Button, Lautstärke, Untertitel und Vollbildmodus an der gleichen Stelle. Der Call-to-Action hat stets dieselbe Farbe und Form. So müssen Nutzende nicht jedes Mal neu lernen, wie sie mit den Inhalten interagieren.
5. Ästhetik und emotionale Wirkung
Gute Usability schließt Gestaltung und Emotionen ein. Ein übersichtliches, ansprechendes Design erleichtert Orientierung und sorgt dafür, dass sich Menschen gerne mit einem Angebot beschäftigen. Besonders bei Illustration & Design und animierten Inhalten ist das Zusammenspiel von Ästhetik und Funktion entscheidend.
- Beispiel: Ein Erklärvideo mit klar strukturierten Szenen, gut lesbaren Typografien und einer ruhigen Farbführung wirkt nicht nur professionell, sondern macht es auch leichter, Informationen aufzunehmen. Visuelles Chaos oder zu viele Effekte können die Usability deutlich verschlechtern.
Usability im Kontext von Erklärvideos
Erklärvideos sollen komplexe Inhalte in kurzer Zeit verständlich machen. Damit das gelingt, muss nicht nur der Inhalt stimmen, sondern auch die Usability des gesamten Videoerlebnisses. Das beginnt bei der Platzierung des Videos und endet bei den Interaktionsmöglichkeiten.
Struktur und Dramaturgie
Ein Video mit guter Usability folgt einer nachvollziehbaren Struktur. Ein klarer Einstieg, ein roter Faden und ein eindeutiger Abschluss erleichtern es dem Publikum, dem Inhalt zu folgen.
- Einführung: Worum geht es und für wen ist das Video relevant
- Hauptteil: Problem, Lösung, Funktionsweise und Vorteile
- Abschluss: Zusammenfassung und konkreter Handlungsaufruf
Wenn diese Struktur erkennbar ist, können Zuschauende das Gesagte besser einordnen. Das steigert die wahrgenommene Usability des Videos, auch wenn sie das Wort selbst gar nicht kennen.
Visuelles Design und Lesbarkeit
Illustrationen, Animationen und Typografie müssen so eingesetzt werden, dass Inhalte schnell erfassbar sind. Zu kleine Schrift, zu viele Details oder unruhige Hintergründe erschweren das Verständnis.
- Beispiel: In einem animierten Erklärfilm werden wichtige Begriffe kurz eingeblendet und klar hervorgehoben. Die Hintergründe sind reduziert, damit der Blick auf die relevanten Informationen fällt. Die Farben unterstützen die Markenidentität, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen.
Interaktion und Bedienung
Auch der Umgang mit dem Player ist Teil der Usability. Besonders relevant ist dies, wenn Videos in Kampagnen eingebettet werden, die auf verschiedenen Geräten laufen.
- Der Play Button ist groß genug und eindeutig erkennbar.
- Die Steuerungselemente sind auch auf dem Smartphone gut bedienbar.
- Untertitel lassen sich einfach ein und ausschalten.
- Kapitelmarken ermöglichen das gezielte Ansteuern einzelner Abschnitte.
Solche Details wirken unscheinbar, bestimmen aber maßgeblich, ob Nutzende das Video bis zum Ende ansehen und ob sie danach noch weitere Aktionen durchführen.
Usability bei Landingpages und Kampagnenseiten
Erklärvideos, Animationen und Illustrationen werden häufig auf speziellen Seiten platziert, die Leads generieren oder Produkte erklären sollen. Die Usability dieser Seiten beeinflusst direkt den Kampagnenerfolg.
Klare Zielsetzung
Eine Landingpage sollte genau ein Hauptziel haben, zum Beispiel das Ansehen eines Videos, das Ausfüllen eines Formulars oder den Download eines Dokuments. Wenn mehrere Ziele gleichzeitig verfolgt werden, leidet die Usability, weil Nutzende nicht wissen, was zuerst zu tun ist.
- Beispiel: Eine Seite für ein neues Animationsangebot zeigt prominent das Video, darunter eine kurze Zusammenfassung und einen klar hervorgehobenen Button Beratungstermin vereinbaren. Weitere Informationen sind vorhanden, lenken aber nicht vom Hauptziel ab.
Reduzierte Komplexität
Vor allem im Marketing Alltag besteht die Versuchung, möglichst viele Informationen auf einer Seite unterzubringen. Doch je mehr Elemente sichtbar sind, desto schwieriger wird es, sich zu orientieren. Gute Usability bedeutet, dass nur das gezeigt wird, was für die aktuelle Entscheidung wirklich wichtig ist.
- Kurze, prägnante Texte statt langer Textblöcke
- Klare visuelle Hierarchie durch Überschriften, Zwischenüberschriften und Hervorhebungen
- Gezielter Einsatz von Illustrationen und Icons zur Unterstützung der Inhalte
Formulare und Kontaktoptionen
Wenn ein Video oder eine Animation Interesse geweckt hat, ist der nächste Schritt oft ein Formular. Hier entscheidet Usability darüber, ob der Kontakt tatsächlich zustande kommt.
- Nur wirklich notwendige Felder abfragen.
- Deutliche Beschriftungen und Beispiele verwenden.
- Klare Rückmeldungen geben, wenn etwas fehlt oder falsch eingegeben wurde.
Ein einfaches, gut verständliches Formular vermittelt Wertschätzung für die Zeit der Nutzenden und verbessert die Conversion Rate, ohne zusätzliche Werbebudgets zu benötigen.
Usability in der Zusammenarbeit mit Agenturen und Dienstleistern
Marketing-Verantwortliche arbeiten häufig mit Agenturen für Videoproduktion, Animation und Illustration zusammen. Um gute Usability zu erreichen, ist es sinnvoll, dieses Thema früh in Gespräche und Briefings einzubringen.
Fragen für das Briefing
- Was sollen Nutzende nach dem Ansehen des Videos oder der Nutzung der Seite konkret tun
- Auf welchen Geräten und in welchen Situationen wird das Angebot typischerweise genutzt
- Welche Zielgruppe soll angesprochen werden und welches Vorwissen ist vorhanden
- Wie wird sichergestellt, dass Inhalte auch ohne Ton, auf kleinen Displays oder bei schwacher Internetverbindung funktionieren
Wenn diese Fragen von Anfang an berücksichtigt werden, kann die Agentur Gestaltung und Technik so planen, dass die Usability von Anfang an im Mittelpunkt steht.
Zusammenarbeit im Prozess
Während der Produktion von Erklärvideos oder Kampagnenseiten sollten Prototypen und Zwischenstände nicht nur auf inhaltliche Richtigkeit und Markenpassung geprüft werden, sondern auch auf Gebrauchstauglichkeit.
Ein praktischer Ansatz ist, kurze Tests mit Personen aus dem eigenen Unternehmen oder der Zielgruppe durchzuführen und sie einfach laut denken zu lassen, während sie ein Video ansehen oder eine Seite nutzen.
Die Beobachtungen aus solchen Tests zeigen schnell, wo die Usability verbessert werden kann, etwa durch klarere Buttons, verständlichere Texte oder eine andere Reihenfolge der Inhalte.
Typische Usability Probleme im Marketing Alltag
Viele Hürden wiederholen sich in Projekten rund um Videoproduktion, Illustration und Kampagnen. Wer sie kennt, kann sie gezielt vermeiden.
- Überladene Startseiten: Zu viele Videos, Teaser, Banner und Textblöcke konkurrieren um Aufmerksamkeit, wodurch Nutzende nicht erkennen, was wichtig ist.
- Unklare Navigation: Menüs mit zu vielen Einträgen oder unverständlichen Bezeichnungen erschweren es, relevante Inhalte zu finden.
- Versteckte Handlungsaufrufe: Call-to-Action Buttons sind schwer zu finden oder heben sich optisch kaum ab.
- Schlechte mobile Darstellung: Videos lassen sich auf Smartphones nur schwer bedienen, Text ist zu klein, Buttons liegen zu dicht beieinander.
- Fehlende Orientierung in Videos: Längere Erklärfilme ohne Kapitel oder visuelle Struktur führen dazu, dass Zuschauende den Faden verlieren.
Solche Probleme lassen sich durch konsequente Ausrichtung auf Usability reduzieren. Oft sind es kleine Anpassungen, die große Wirkung zeigen.
Praktische Schritte zur Verbesserung der Usability
Auch ohne tiefes Fachwissen in UX Design können Marketing-Verantwortliche konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Usability ihrer Inhalte schrittweise zu verbessern.
1. Perspektivwechsel einnehmen
Versetzen Sie sich bewusst in die Sicht Ihrer Zielgruppe. Was wissen diese Personen bereits, was nicht Welche Begriffe sind verständlich, welche nicht Welche Informationen sind wirklich wichtig, um eine Entscheidung zu treffen
2. Aufgaben definieren
Überlegen Sie, welche Aufgaben Nutzende auf einer Seite oder mit einem Video erledigen sollen. Zum Beispiel: Ein Video ansehen, ein Kontaktformular ausfüllen, einen Termin buchen oder sich für einen Newsletter anmelden. Prüfen Sie anschließend, wie viele Schritte dafür nötig sind und ob jeder Schritt klar erkennbar ist.
3. Inhalte vereinfachen
Kürzen Sie Texte, sortieren Sie Informationen und heben Sie die wichtigsten Aussagen hervor. Nutzen Sie Überschriften, Zwischenüberschriften und Bulletpoints, um Inhalte leichter scanbar zu machen. Eine klare Struktur ist ein Kernaspekt von Usability.
4. Visuelle Hierarchie stärken
Wichtige Elemente wie Call-to-Action Buttons oder zentrale Botschaften sollten sich deutlich von der Umgebung abheben. Dies kann durch Größe, Farbe oder Positionierung erreicht werden. In der Illustration und Animation können gezielte Bewegungen oder Hervorhebungen helfen, die Aufmerksamkeit zu lenken.
5. Auf unterschiedlichen Geräten testen
Sehen Sie sich Ihre Inhalte auf verschiedenen Geräten an, besonders auf Smartphones. Prüfen Sie, ob Texte gut lesbar sind, Videos flüssig laufen und Buttons bequem mit dem Daumen erreichbar sind. Eine gute mobile Usability ist im Marketing Alltag unverzichtbar.
6. Rückmeldungen sammeln
Fragen Sie Kolleginnen, Kollegen oder ausgewählte Kundinnen und Kunden, ob sie bestimmte Aufgaben auf Ihrer Seite ausführen möchten, etwa das Ansehen eines Erklärvideos und das Absenden eines Formulars. Beobachten Sie, wo sie zögern oder Fragen stellen. Diese Beobachtungen sind eine wertvolle Grundlage für Verbesserungen.
Fazit
Usability ist weit mehr als ein technischer Begriff aus der Welt der Softwareentwicklung. Im Kontext von Marketing, Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration beschreibt er, wie leicht und angenehm Menschen mit digitalen Inhalten und Angeboten umgehen können. Gute Usability sorgt dafür, dass Botschaften ankommen, dass Zielgruppen sich orientieren können und dass aus Interesse konkrete Handlungen werden. Sie zeigt sich in klaren Strukturen, verständlichen Texten, intuitiven Bedienelementen und einem Design, das Orientierung bietet statt zu überfordern. Wer als Marketing-Verantwortliche oder Marketing-Verantwortlicher Usability von Anfang an mitdenkt, steigert nicht nur die Zufriedenheit der Nutzenden, sondern erhöht auch die Wirksamkeit von Kampagnen, ohne zwingend mehr Budget einsetzen zu müssen. Gerade in einer Zeit, in der Aufmerksamkeit knapp ist und digitale Angebote im Überfluss vorhanden sind, wird Usability zu einem zentralen Qualitätsmerkmal, das den Unterschied zwischen einem flüchtigen Klick und einer nachhaltigen Kundenbeziehung ausmachen kann.
Häufige Fragen zu „Usability"
Usability beschreibt, wie einfach und angenehm ein Erklärvideo oder eine Animation für Zuschauer zu verstehen und zu bedienen ist. Dazu gehören eine klare Struktur, gut lesbare Texte, verständliche Symbole und eine intuitive Navigation, etwa bei interaktiven Videos.
Wenn ein Video leicht verständlich und nutzerfreundlich ist, bleiben Zuschauer länger dran und nehmen die Botschaft besser auf. Gute Usability steigert somit die Wirksamkeit Ihrer Marketingkampagne und kann direkt zu mehr Anfragen, Käufen oder Anmeldungen führen.
Achten Sie auf eine klare Dramaturgie, eine gut lesbare Typografie, passende Farben und ausreichend große Buttons bei interaktiven Elementen. Testen Sie das Video mit einigen Personen aus Ihrer Zielgruppe und passen Sie Inhalte, Tempo und Bedienung anhand ihres Feedbacks an.
Typische Anzeichen sind, dass Zuschauer das Video ohne Nachfragen verstehen und bis zum Ende ansehen. Auch Kennzahlen wie hohe Wiedergabedauer, viele abgeschlossene Views und positive Rückmeldungen in Kommentaren oder Umfragen sprechen für eine gute Usability.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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