Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Visuelle Erklärung einfach erklärt
Visuelle Erklärung verwandelt komplexe Inhalte in leicht verständliche Bilder und Animationen, die Ihre Botschaft klar und einprägsam machen.
Eine Visuelle Erklärung ist ein gestaltetes Bild oder Bewegtbild, das komplexe Inhalte so aufbereitet, dass sie schnell verstanden und leichter erinnert werden. Statt nur Text oder gesprochene Worte zu nutzen, kombiniert eine Visuelle Erklärung Elemente wie Illustration, Typografie, Icons, Farben und Animation, um eine klare Botschaft zu vermitteln. Für Marketing Verantwortliche ist sie besonders interessant, weil sie Informationen nicht nur informativ, sondern auch emotional und markengerecht inszenieren kann.
Grundprinzip der Visuellen Erklärung
Im Kern verfolgt jede Visuelle Erklärung ein einfaches Ziel: Sie übersetzt ein Thema in klare Bilder, die sofort Sinn ergeben. Dabei gilt der Grundsatz zeigen statt nur erzählen. Menschen verarbeiten Bilder schneller als Text. Eine Visuelle Erklärung nutzt das aus, indem sie Informationen in leicht erkennbare Formen, Symbole und Szenen umwandelt.
Typische Merkmale sind:
- Reduktion auf das Wesentliche statt Überladung mit Details
- Struktur durch klare Abfolge, Kapitel oder Szenen
- Visualisierung abstrakter Begriffe mit Beispielen und Metaphern
- Wiedererkennung durch einheitlichen Stil und Markenbezug
Eine Visuelle Erklärung kann statisch sein, etwa als Infografik, oder bewegt, etwa als Erklärvideo. In der Praxis steht der Begriff häufig im Zusammenhang mit Videoproduktion und Animation, weil dort Bild, Text, Ton und Bewegung besonders wirkungsvoll zusammenkommen.
Formate der Visuellen Erklärung im Marketing
Im Marketing Alltag begegnet die Visuelle Erklärung in verschiedenen Formaten. Die wichtigsten sind:
Erklärvideo
Das Erklärvideo ist die wohl bekannteste Form der Visuellen Erklärung. Ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Prozess wird in ein kurzes Video verpackt, meist zwischen 60 und 180 Sekunden. Typische Einsatzorte sind Landingpages, Social Media, Präsentationen oder Messen.
Häufige Ausprägungen:
- 2D Animation mit gezeichneten Figuren, Icons und Texttafeln
- Whiteboard Stil bei dem Inhalte scheinbar von Hand gezeichnet werden
- Motion Graphics mit animierter Typografie und grafischen Formen
- Live Action mit real gefilmten Szenen, ergänzt durch grafische Einblendungen
Ein Beispiel aus der Videoproduktion: Ein Software Unternehmen erklärt seine neue Plattform. Statt jede Funktion im Detail zu zeigen, fokussiert die Visuelle Erklärung auf die Kernbotschaft: Welche Probleme löst die Software für den Kunden. Die Animation zeigt typische Alltagssituationen, in denen die Zielgruppe sich wiedererkennt, und blendet dann einfache Grafiken ein, die die Lösung veranschaulichen.
Infografik
Eine Infografik ist eine statische Form der Visuellen Erklärung. Sie fasst Zahlen, Abläufe oder Zusammenhänge in einem gestalteten Bild zusammen. Für Marketing Verantwortliche eignet sie sich besonders für Blogartikel, Whitepaper, Social Media Posts oder als Download in Newslettern.
Typische Einsatzbeispiele:
- Darstellung eines mehrstufigen Verkaufsprozesses
- Übersicht über Produktvarianten und ihre Anwendungsfälle
- Vergleich von Vorher Nachher Situationen im Kundenalltag
Die Stärke dieser Visuellen Erklärung liegt darin, dass sie auf einen Blick Orientierung bietet. Leser können Teile überspringen, die sie nicht interessieren, und sich auf die für sie relevanten Informationen konzentrieren.
Präsentationsfolien und Pitch Decks
Auch Präsentationen profitieren von einer Visuellen Erklärung. Statt Folien mit dichtem Text und Tabellen zu zeigen, können Abläufe, Strategien oder Kennzahlen visuell aufbereitet werden. Das hilft sowohl intern im Management Meeting als auch extern im Kundengespräch.
Typische Elemente sind:
- Icon Sets zur Darstellung von Funktionen oder Vorteilen
- Visualisierte Zeitachsen für Projektpläne
- Storytelling Folien, die einen Kundenweg von Problem zu Lösung zeigen
Eine Präsentation, die als Visuelle Erklärung aufgebaut ist, unterstützt die Sprecherin oder den Sprecher und entlastet das Publikum. Informationen werden nicht nur gesagt, sondern gleichzeitig gezeigt.
Bestandteile einer Visuellen Erklärung
Damit eine Visuelle Erklärung funktioniert, müssen mehrere gestalterische und inhaltliche Bausteine sinnvoll zusammenspielen.
1. Ziel und Kernbotschaft
Am Anfang steht immer die Frage: Was soll am Ende hängen bleiben. Eine Visuelle Erklärung ist kein Nachschlagewerk, sondern eine gezielte Fokussierung. Marketing Verantwortliche sollten deshalb eine klare Kernbotschaft definieren, zum Beispiel:
- Unser Produkt spart Zeit im Arbeitsalltag
- Unser Service macht einen komplizierten Prozess einfach
- Unsere Marke steht für Sicherheit und Verlässlichkeit
Alles, was nicht zur Kernbotschaft beiträgt, kann gekürzt oder weggelassen werden. So bleibt die Visuelle Erklärung schlank und verständlich.
2. Zielgruppe und Perspektive
Eine Visuelle Erklärung funktioniert nur, wenn sie in der Sprache und Perspektive der Zielgruppe spricht. Wer im Marketing unterwegs ist, kennt die typischen Fragen der Kunden. Diese Fragen sind ein idealer Ausgangspunkt für Aufbau und Tonalität.
Wichtige Überlegungen:
- Welches Vorwissen hat die Zielgruppe
- Welche Begriffe sind bekannt, welche müssen erklärt werden
- Welche Probleme und Wünsche stehen im Vordergrund
Eine Visuelle Erklärung für IT Fachleute sieht anders aus als für Endkunden. Im Zweifel ist weniger Fachsprache und mehr anschauliches Beispiel oft die bessere Wahl.
3. Storytelling und Dramaturgie
Gute Visuelle Erklärungen folgen einer kleinen Geschichte. Selbst wenn keine Figuren auftreten, gibt es einen Anfang, eine Entwicklung und ein Ergebnis. Eine einfache Struktur, die sich in der Videoproduktion bewährt hat, lautet:
- Ausgangssituation Wie sieht der Alltag ohne das Produkt oder die Lösung aus
- Problem Wo treten Schwierigkeiten, Frust oder Kosten auf
- Lösung Wie greift das Angebot ein und verändert die Situation
- Ergebnis Welchen konkreten Nutzen spürt die Zielgruppe
Diese Dramaturgie macht die Visuelle Erklärung nachvollziehbar und relevant. Die Betrachter erkennen sich wieder und verstehen, warum das Gezeigte für sie wichtig ist.
4. Bildsprache und Stil
Die Bildsprache entscheidet darüber, ob die Visuelle Erklärung sachlich, verspielt, emotional oder technisch wirkt. Sie sollte zur Marke und zur Zielgruppe passen.
Mögliche Stilrichtungen:
- Illustrativ mit gezeichneten Figuren, Szenen und Hintergründen
- Minimalistisch mit einfachen Formen, Linien und Flächen
- Realistisch mit Fotos oder realen Filmaufnahmen
- Hybrid Kombination aus Realfilm und animierten Overlays
Eine Visuelle Erklärung im B2B Umfeld nutzt oft reduzierte Grafiken und klare Farben, während im B2C Bereich eher emotionale Illustrationen oder lebendige Animationen vorkommen. Wichtig ist ein konsistenter Stil, der Wiedererkennung schafft.
5. Typografie und Text
Auch wenn das Bild im Vordergrund steht, spielt Text eine wichtige Rolle. Er liefert Begriffe, Labels und kurze Erklärungen. In Erklärvideos taucht er als eingeblendeter Text oder Untertitel auf, in Infografiken als Überschrift, Zwischenüberschrift und kurze Beschriftung.
Grundregeln:
- Kurze, klare Sätze
- Begriffe erklären, die nicht allgemein bekannt sind
- Lesbare Schriftgrößen und ausreichender Kontrast
Eine Visuelle Erklärung sollte nie mit Text überladen sein. Text ergänzt das Bild, ersetzt es aber nicht.
6. Farbe und Hervorhebung
Farben lenken Aufmerksamkeit und schaffen Orientierung. In einer Visuellen Erklärung können Farben bestimmte Bereiche hervorheben, etwa den Nutzen für den Kunden oder den Call to Action.
Markenfarben spielen eine zentrale Rolle, um den Wiedererkennungswert zu sichern. Gleichzeitig kann gezielt mit Kontrasten gearbeitet werden, zum Beispiel indem Probleme in gedeckten Tönen und Lösungen in kräftigen, positiven Farben gezeigt werden.
Mit Elementen wie Hervorhebungen lassen sich zentrale Begriffe oder Zahlen zusätzlich betonen, ohne die Gestaltung zu überladen.
Nutzen der Visuellen Erklärung im Marketing
Für Marketing Verantwortliche bietet die Visuelle Erklärung mehrere Vorteile, die sich direkt auf Kommunikation und Vertrieb auswirken.
Komplexes wird verständlich
Viele Produkte und Dienstleistungen sind erklärungsbedürftig. Technische Funktionen, mehrstufige Prozesse oder abstrakte Geschäftsmodelle lassen sich schwer in wenigen Sätzen beschreiben. Eine Visuelle Erklärung übersetzt diese Inhalte in anschauliche Bilder und Beispiele.
Beispiel aus dem Marketing Alltag: Ein Unternehmen bietet eine Plattform für automatisierte Rechnungsverarbeitung an. Statt jede Funktion einzeln aufzulisten, zeigt die Visuelle Erklärung einen typischen Workflow. Eingehende Rechnungen werden symbolisch als Dokument Icons dargestellt, die automatisch sortiert, geprüft und freigegeben werden. So versteht die Zielgruppe in kürzester Zeit, wie der Service funktioniert.
Höhere Aufmerksamkeit und Erinnerungswert
In digitalen Kanälen konkurrieren Inhalte um Aufmerksamkeit. Eine Visuelle Erklärung sticht heraus, weil sie Bewegung, Farbe und klare Formen nutzt. Besonders in Social Media Feeds oder auf Landingpages können Erklärvideos oder animierte Grafiken dafür sorgen, dass Nutzer länger verweilen.
Gleichzeitig erhöht die Kombination aus Bild und Text den Erinnerungswert. Menschen erinnern sich eher an eine Szene, eine Metapher oder eine Figur als an einen abstrakten Satz. Eine Visuelle Erklärung schafft solche Ankerbilder.
Verkaufsgespräche werden einfacher
Im Vertrieb kann eine Visuelle Erklärung als Gesprächsgrundlage dienen. Vertriebsmitarbeitende müssen nicht jedes Mal von vorne beginnen, sondern nutzen ein Erklärvideo oder eine Infografik, um den Einstieg zu erleichtern. Danach lassen sich Detailfragen leichter beantworten.
Besonders hilfreich ist das, wenn unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden, etwa Fachabteilungen und Geschäftsführung. Die Visuelle Erklärung bietet eine gemeinsame Basis, auf die sich alle beziehen können.
Markenaufbau und Positionierung
Eine gut gestaltete Visuelle Erklärung transportiert nicht nur Informationen, sondern auch Markenwerte. Bildstil, Tonfall, Musik und Tempo vermitteln, wofür eine Marke steht. Ist sie eher innovativ, seriös, verspielt oder bodenständig.
Eine konsistent eingesetzte Bildsprache über verschiedene Kanäle hinweg stärkt die Positionierung. Wer wiederholt ähnliche Formen, Farben und Illustrationsstile sieht, verbindet sie mit der Marke, auch wenn das Logo einmal nicht im Vordergrund steht.
Prozess der Erstellung einer Visuellen Erklärung
Die Produktion einer Visuellen Erklärung verläuft in mehreren Schritten. Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich, diesen Prozess zu kennen, um Agenturen oder interne Teams gezielt zu briefen.
1. Briefing und Zieldefinition
Zu Beginn werden Ziel, Zielgruppe, Botschaft und Einsatzzweck festgelegt. Typische Fragen im Briefing sind:
- Welche Informationen müssen unbedingt vermittelt werden
- Wo wird die Visuelle Erklärung eingesetzt, etwa Website, Messe, Social Media
- Welche Tonalität passt zur Marke
- Gibt es bestehende Designs oder Stilvorgaben
Ein präzises Briefing spart Zeit und Korrekturschleifen in den späteren Phasen.
2. Konzeption und Skript
Auf Basis des Briefings entsteht ein Konzept. Für ein Video wird ein Skript geschrieben, das Text, Szenenfolge und zentrale Bilder beschreibt. Für eine Infografik wird eine Informationsstruktur entwickelt, die festlegt, welche Inhalte an welcher Stelle platziert werden.
Eine starke Visuelle Erklärung beginnt immer mit einer klaren Geschichte und nicht mit der Auswahl von Effekten.
In dieser Phase werden auch Beispiele und Metaphern gesammelt, die abstrakte Inhalte greifbar machen.
3. Storyboard und Design
Beim Storyboard werden Text und Bild zusammengeführt. Einzelne Szenen oder Abschnitte werden skizziert, um den Ablauf zu visualisieren. Für Marketing Verantwortliche ist das der Moment, in dem deutlich wird, wie die Visuelle Erklärung später wirken wird.
Anschließend wird ein Designkonzept entwickelt, das Farben, Typografie, Illustrationsstil und Bildsprache festlegt. Oft entsteht ein Styleframe, also eine Beispielszene im finalen Look, die als Referenz für das gesamte Projekt dient.
4. Produktion und Animation
In der Produktionsphase werden die finalen Illustrationen erstellt, Grafiken ausgearbeitet oder Videosequenzen gedreht. Bei animierten Visuellen Erklärungen folgt dann die Animation. Bewegungen, Übergänge und Effekte werden so eingesetzt, dass sie die Botschaft unterstützen.
In der Videoproduktion kommen zusätzlich Sprechertext, Musik und Soundeffekte hinzu. Sie verstärken die emotionale Wirkung und helfen, die Aufmerksamkeit zu lenken.
5. Feedback, Anpassung und Ausspielung
Nach einem ersten Entwurf folgt eine Feedbackrunde. Hier sollte geprüft werden, ob die Visuelle Erklärung verständlich ist, zur Marke passt und die definierte Kernbotschaft trifft. Anschließend werden Anpassungen vorgenommen.
Zum Schluss wird das Material für die vorgesehenen Kanäle aufbereitet. Für Social Media können kürzere Versionen oder Ausschnitte sinnvoll sein, während auf der Website die vollständige Visuelle Erklärung platziert wird.
Praxisnahe Einsatzszenarien
Um den Alltag im Marketing zu erleichtern, lässt sich die Visuelle Erklärung gezielt in bestehende Maßnahmen integrieren.
Produktlaunch
Bei der Einführung eines neuen Produkts hilft eine Visuelle Erklärung, die wichtigsten Funktionen und Vorteile schnell zu vermitteln. Sie kann im Newsletter, auf der Produktseite und in Social Media Kampagnen eingesetzt werden. Statt lange Texte zu lesen, sieht die Zielgruppe in wenigen Sekunden, worum es geht.
Onboarding und Schulung
Auch interne Kommunikation profitiert. Neue Mitarbeitende können mit einer Visuellen Erklärung in Prozesse, Tools oder Markenwerte eingeführt werden. In Schulungsvideos oder E Learning Modulen dienen Visualisierungen als roter Faden, der durch komplexe Inhalte führt.
Kampagnenkommunikation
In Kampagnen mit erklärungsbedürftigen Angeboten, etwa bei Finanzprodukten oder technischen Services, kann eine Visuelle Erklärung als zentrales Element dienen. Alle weiteren Maßnahmen verweisen auf dieses Kernstück, das die wichtigsten Fragen beantwortet.
Herausforderungen und typische Fehler
Bei der Planung einer Visuellen Erklärung gibt es einige Stolpersteine, die sich mit etwas Aufmerksamkeit vermeiden lassen.
Zu viel Inhalt auf einmal
Eine der häufigsten Herausforderungen ist der Wunsch, alle Details in einer einzigen Visuellen Erklärung unterzubringen. Das führt schnell zu Überforderung und Unübersichtlichkeit. Besser ist es, Schwerpunkte zu setzen und bei Bedarf mehrere kurze Erklärungen zu unterschiedlichen Aspekten zu produzieren.
Unklare Zielgruppe
Wenn nicht klar ist, an wen sich die Visuelle Erklärung richtet, wird die Sprache unscharf und die Beispiele bleiben allgemein. Es ist sinnvoll, eine Hauptzielgruppe festzulegen und deren Perspektive konsequent einzunehmen.
Stilbruch zur Marke
Ein weiterer Fehler ist eine Gestaltung, die nicht zum bestehenden Markenauftritt passt. Farben, Schriften und Tonalität sollten an das Corporate Design anschließen. Eine Visuelle Erklärung kann frischer oder moderner wirken, sollte aber den Wiedererkennungswert der Marke nicht untergraben.
Fazit
Die Visuelle Erklärung ist ein wirkungsvolles Werkzeug für alle, die im Marketing komplexe Inhalte verständlich machen möchten. Sie verbindet Bild, Text und oft auch Ton zu einer klar strukturierten Darstellung, die Informationen schnell erfassbar und emotional erlebbar macht. Ob als Erklärvideo, Infografik oder visuell gestaltete Präsentation, eine gut konzipierte Visuelle Erklärung unterstützt Markenaufbau, Vertrieb und interne Kommunikation gleichermaßen. Wer Ziel, Zielgruppe und Kernbotschaft sorgfältig definiert, eine passende Bildsprache wählt und den Produktionsprozess strukturiert angeht, schafft Inhalte, die nicht nur informieren, sondern im Gedächtnis bleiben. Damit wird die Visuelle Erklärung zu einem zentralen Baustein moderner Kommunikationsstrategien und hilft Unternehmen, ihre Angebote in einer zunehmend visuellen Medienwelt klar und überzeugend zu positionieren.
Häufige Fragen zu „Visuelle Erklärung"
Eine visuelle Erklärung ist eine Darstellung von Inhalten mit Hilfe von Bildern, Grafiken oder Animationen, um etwas verständlich zu machen. Statt nur Text oder gesprochene Worte zu nutzen, wird die Information so aufbereitet, dass sie auf einen Blick erfasst werden kann.
Menschen verarbeiten Bilder schneller als Text und merken sich visuelle Inhalte besser. Im Marketing helfen visuelle Erklärungen dabei, komplexe Produkte, Services oder Prozesse schnell zu verstehen und erhöhen so Aufmerksamkeit, Vertrauen und Conversion.
Eine visuelle Erklärung eignet sich besonders für komplexe Themen wie neue Produkte, technische Abläufe, Dienstleistungen oder abstrakte Konzepte. Sie kann in Erklärvideos, Präsentationen, Social Media Posts oder auf Landingpages eingesetzt werden.
Zuerst wird die Kernbotschaft definiert und in eine einfache, verständliche Story übersetzt. Anschließend werden passende Illustrationen, Icons, Farben und Animationen entwickelt, die diese Story klar unterstützen und die Zielgruppe gezielt ansprechen.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
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