Illustration & Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

WebP begegnet Marketing Verantwortlichen überall dort, wo Bildmaterial online eingesetzt wird, etwa auf Landingpages, in Erklärvideo Portalen oder in Social Media Kampagnen. Das Dateiformat wurde speziell für das Web entwickelt und soll Bilder möglichst klein und gleichzeitig hochwertig darstellen. Wer Erklärvideos, Illustrationen oder animierte Grafiken im Marketing nutzt, profitiert von WebP durch schnellere Ladezeiten, bessere Bildqualität bei gleicher Dateigröße und eine zeitgemäße technische Basis.

Grundprinzip und Einordnung von WebP

WebP ist ein Bildformat, das von Google entwickelt wurde, um klassische Formate wie JPEG und PNG im Web zu ergänzen. Es gehört in die Familie der Rastergrafiken, also Bilder, die aus einzelnen Pixeln bestehen. Für Marketing und Design bedeutet das: WebP ist vor allem für Fotos, Illustrationen, Mockups, Thumbnails, Teaserbilder und Vorschaubilder von Videos interessant.

Im Unterschied zu JPEG oder PNG kann WebP sowohl verlustbehaftet als auch verlustfrei komprimieren. Dadurch lässt sich flexibel entscheiden, ob eher die Dateigröße oder die maximale Bildqualität im Vordergrund stehen soll. In der Praxis wird WebP vor allem eingesetzt, um Webseiten und Video Plattformen schneller zu machen, ohne dass Besucher einen sichtbaren Qualitätsverlust wahrnehmen.

Verlustbehaftete und verlustfreie Kompression

Bei der verlustbehafteten Kompression entfernt WebP Bildinformationen, die für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar sind. Dadurch wird die Datei deutlich kleiner. Für Marketing Anwendungen etwa Produktfotos, Szenenbilder aus Erklärvideos oder Kampagnen Visuals ist das oft ausreichend, da Besucher die Bilder nur kurz betrachten und eher auf Gesamteindruck und Botschaft achten.

Bei der verlustfreien Kompression behält WebP alle Bildinformationen. Diese Variante eignet sich, wenn feine Details, Text in Grafiken oder Corporate Design Elemente sehr präzise dargestellt werden müssen, etwa Logos, UI Screenshots oder Infografiken in hoher Auflösung.

Marketing Teams können je nach Einsatzzweck entscheiden, welche Variante von WebP genutzt wird. Für hero images auf Landingpages, Vorschaubilder von Videos oder Blog Illustrationen wird meist die verlustbehaftete Version verwendet. Für Logos, Icons oder wichtige Diagramme kann sich die verlustfreie Variante anbieten.

Zentrale Eigenschaften von WebP für Marketing und Design

WebP vereint mehrere Eigenschaften, die es besonders für digitale Kampagnen, Erklärvideo Plattformen und Content Hubs interessant machen.

Transparenz für Logos und Overlays

Wie PNG unterstützt WebP transparente Bildbereiche. Das ist vor allem für Logos, Buttons, Sticker, Badges und Illustrationen wichtig, die flexibel auf unterschiedlichen Hintergründen eingesetzt werden sollen. Ein typisches Beispiel aus dem Marketing Alltag ist ein Logo, das als Overlay in einem Video Player, auf einem Thumbnail oder über einem Hintergrundfoto platziert wird.

Mit WebP kann dasselbe Motiv mit Transparenz in deutlich kleinerer Dateigröße gespeichert werden als mit PNG. Das reduziert die Ladezeit etwa für:

  • Logos auf Landingpages und Produktseiten
  • Sticker und Call to Action Elemente auf Thumbnails von Erklärvideos
  • Grafische Overlays in interaktiven Video Playern
  • Icons und UI Elemente in Web Apps oder Kundenportalen

Animationen als Alternative zu GIF

WebP unterstützt auch animierte Bilder. Für Marketing und Social Media ist das eine moderne Alternative zum GIF Format. Animierte WebP Dateien können zum Beispiel genutzt werden, um kurze Loop Animationen, Microinteractions oder bewegte Illustrationen einzubinden, etwa in:

  • Teaser Animationen für Erklärvideos auf Landingpages
  • Kleine Loop Sequenzen von Produktfeatures in einem Webshop
  • Animierte Icons in Onboarding Erklärstrecken
  • Kurze Bewegungen in Newsletter Bannern

Im Vergleich zu GIF sind animierte WebP Dateien in der Regel deutlich kleiner und können mehr Farben darstellen. Das führt zu flüssigeren Animationen und einer hochwertigeren Anmutung. Gerade im Umfeld von Video und Animation passt WebP damit gut in ein modernes Erscheinungsbild.

Hohe Qualität bei kleiner Dateigröße

Ein wesentliches Merkmal von WebP ist die Kombination aus hoher Bildqualität und geringer Dateigröße. Für Marketing Verantwortliche ist das vor allem in folgenden Situationen wichtig:

  • Landingpages mit vielen Illustrationen, Icons und Fotos
  • Mediatheken mit zahlreichen Erklärvideos und Vorschaubildern
  • Blogartikel mit vielen Grafiken und eingebetteten Visualisierungen
  • Onepager mit mehreren Sektionen und visuellen Storytelling Elementen

Hier kann WebP helfen, die Gesamtgröße der Seite deutlich zu senken. Das wirkt sich direkt auf die Ladezeit aus, was wiederum Nutzererlebnis und Conversion Rate positiv beeinflussen kann. Besucher brechen seltener ab, wenn eine Seite schnell reagiert und Bilder ohne Verzögerung sichtbar werden.

Praxisbeispiele aus Erklärvideo und Marketing Alltag

Um den Nutzen von WebP greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Szenarien aus der täglichen Arbeit von Marketing Teams und Agenturen.

Vorschaubilder für Erklärvideos

Fast jedes Erklärvideo wird über ein Vorschaubild angeteasert, etwa auf einer Landingpage, im Blog oder in Social Media. Dieses Thumbnail entscheidet häufig darüber, ob ein Video überhaupt angeklickt wird. Gleichzeitig ist es oft das größte Bild auf der Seite und damit ein wichtiger Faktor für die Ladezeit.

Wird das Vorschaubild als WebP gespeichert, reduziert sich die Dateigröße meist deutlich im Vergleich zu JPEG. Für eine Video Mediathek mit vielen Thumbnails kann das die Gesamtperformance erheblich verbessern. Besucher können schneller durch die Übersicht scrollen, ohne dass Bilder nachladen oder unscharf erscheinen.

Praxis Tipp: Thumbnails von Erklärvideos können als WebP mit moderater Kompression exportiert werden. So bleiben Gesichter, Text und grafische Elemente gut lesbar, während die Datei schlank bleibt.

Illustrationen und Key Visuals in Kampagnen

Viele Kampagnen im Bereich Illustration und Design arbeiten mit aufwendig gestalteten Key Visuals, etwa für Produkt Launches, Markenrelaunches oder Social Media Serien. Diese Motive werden oft in mehreren Formaten und auf verschiedenen Plattformen genutzt.

Wenn die endgültigen Motive als WebP bereitgestellt werden, profitieren alle digitalen Touchpoints. Landingpages laden schneller, Social Teaser Bilder sind leichter und können dennoch hochauflösend wirken, und interne Tools wie Content Hubs oder Brand Portale bleiben performant, selbst wenn viele Visuals gleichzeitig angezeigt werden.

Interaktive Erklärstrecken und Mikroseiten

Im Content Marketing entstehen häufig interaktive Mikroseiten, auf denen ein komplexes Thema schrittweise erklärt wird. Typische Beispiele sind Produktkonfiguratoren, interaktive Zeitachsen oder Scroll Storytelling Formate, die Text, Illustration und Animation kombinieren.

In solchen Projekten kommen schnell viele Bilder zusammen, etwa Szenen aus einem Erklärvideo, ergänzende Infografiken und illustrative Hintergründe. Hier ermöglicht WebP, die visuelle Qualität hoch zu halten, ohne dass die Seite überladen wirkt oder lange lädt. Besonders bei mobilen Nutzern mit eingeschränkter Bandbreite zahlt sich das aus.

WebP im Zusammenspiel mit anderen Formaten

In der Praxis ersetzt WebP nicht jedes andere Format, sondern ergänzt den bestehenden Werkzeugkasten. Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich zu verstehen, wann welches Format sinnvoll ist.

WebP und JPEG

JPEG ist nach wie vor weit verbreitet, vor allem für Fotos. In vielen Fällen kann WebP JPEG jedoch im Web Einsatz ablösen, da es bei gleicher Qualität meist kleinere Dateien erzeugt. Typische Anwendungsfälle:

  • Fotos von Menschen in Testimonials oder Teamseiten
  • Stimmungsbilder auf Landingpages und Kampagnenseiten
  • Produktszenen in Erklärvideos, die als Standbilder wiederverwendet werden

Eine pragmatische Herangehensweise ist, Bildmaterial weiterhin im Arbeitsprozess als JPEG zu nutzen und erst beim Export für die Website in WebP umzuwandeln. So bleiben alle Bearbeitungsmöglichkeiten erhalten, während die Auslieferung optimiert wird.

WebP und PNG

PNG wird vor allem für Grafiken mit Transparenz und für Motive mit klaren Linien und Text eingesetzt, etwa Logos, Icons und UI Elemente. WebP kann diese Rolle in vielen Fällen übernehmen, da es ebenfalls Transparenz unterstützt und dabei deutlich kleinere Dateien erzeugt.

Allerdings behalten Designer und Illustratoren häufig eine PNG Version als Masterdatei, weil viele Grafikprogramme und Workflows darauf ausgelegt sind. Für die Veröffentlichung im Web kann dann eine WebP Variante erzeugt werden, die speziell für Performance optimiert ist.

WebP und SVG

SVG ist ein Vektorformat, das sich besonders für stark skalierbare Grafiken eignet, etwa Logos, einfache Illustrationen und Icons. Hier ist WebP nicht unbedingt ein Ersatz, sondern eher eine Ergänzung. SVG bleibt ideal, wenn eine Grafik in sehr unterschiedlichen Größen gestochen scharf sein soll, etwa ein Logo, das sowohl als kleines Icon als auch als großes Header Element fungiert.

WebP eignet sich dagegen besser für komplexe Illustrationen mit vielen Farbverläufen, Texturen oder handgezeichneten Details, die sich nicht ohne weiteres in Vektoren übersetzen lassen. Im Zusammenspiel können SVG und WebP eine sehr flexible und performante Bildstrategie ermöglichen.

Technische Aspekte in verständlicher Sprache

Auch wenn Marketing Verantwortliche nicht alle technischen Details kennen müssen, hilft ein grundlegendes Verständnis, um mit Agenturen, Entwicklern und Designern auf Augenhöhe zu sprechen.

Browserunterstützung von WebP

Moderne Browser unterstützen WebP weitgehend. Dazu zählen gängige Desktop und Mobilbrowser. In der Praxis bedeutet das, dass die meisten Besucher einer Website WebP Bilder problemlos sehen können. Für sehr alte Browser oder Spezialanwendungen kann es sinnvoll sein, Fallback Lösungen bereitzustellen, zum Beispiel Alternativformate wie JPEG oder PNG.

Viele Content Management Systeme und Hosting Plattformen bieten mittlerweile automatische Unterstützung für WebP. Das System erkennt dann, ob der Browser des Besuchers WebP versteht, und liefert entsprechend das passende Format aus. Aus Sicht des Marketing Teams reicht es oft, einmal grundsätzlich zu entscheiden, dass WebP genutzt werden soll.

Erstellung und Export von WebP Dateien

Grafik und Videoteams können WebP auf verschiedene Weisen erzeugen. Viele gängige Bildbearbeitungsprogramme und einige Videotools bieten inzwischen direkte Exportoptionen. Alternativ können Bilder zunächst in einem klassischen Format wie PNG oder JPEG ausgegeben und anschließend mit speziellen Tools in WebP umgewandelt werden.

Wichtig ist, geeignete Qualitätsstufen zu wählen. Zu starke Kompression kann sichtbare Artefakte erzeugen, etwa unscharfe Kanten oder Flecken in Farbverläufen. In der Praxis wird daher häufig mit mehreren Testbildern gearbeitet, um einen guten Kompromiss zwischen Bildqualität und Dateigröße zu finden.

Vorteile von WebP aus Marketingsicht

Für Marketing Verantwortliche ist entscheidend, welche konkreten Vorteile WebP im Alltag bringt. Diese lassen sich in mehrere Bereiche gliedern.

Schnellere Ladezeiten und bessere Nutzererfahrung

Je kleiner die Bilddateien einer Website, desto schneller kann sie geladen werden. WebP reduziert die Größe vieler Bilder deutlich, was sich besonders bei bildlastigen Seiten und Mediatheken bemerkbar macht. Besucher erleben eine flüssigere Interaktion, was sich positiv auf Verweildauer und Engagement auswirken kann.

Gerade im Umfeld von Erklärvideos, in dem oft mehrere Thumbnails, Illustrationen und ergänzende Grafiken auf einer Seite eingesetzt werden, ist dieser Effekt spürbar. Eine Mediathek mit WebP Thumbnails und WebP Illustrationen wirkt reaktionsschnell und hochwertig.

Stärkung des Markenauftritts durch konsistente Qualität

Ein moderner, professioneller Markenauftritt zeigt sich auch in der technischen Umsetzung. WebP unterstützt Marketing Teams dabei, visuelle Inhalte in hoher Qualität bereitzustellen, ohne Besucher mit langen Ladezeiten zu frustrieren. Das Zusammenspiel aus guter Bildschärfe, klaren Farben und schneller Darstellung stärkt das Gesamtbild der Marke.

Besonders bei komplexen Illustrationen, die in Erklärvideos und auf begleitenden Landingpages eingesetzt werden, hilft WebP, die gestalterische Qualität zu bewahren. Die Illustrationen wirken klar und sauber, auch wenn sie stark komprimiert wurden.

Effizientere Nutzung von Speicher und Bandbreite

WebP reduziert nicht nur die Ladezeit für Besucher, sondern schont auch Serverressourcen und Bandbreite. Für Unternehmen mit umfangreichen Bild und Video Bibliotheken können sich daraus langfristig Einsparungen ergeben. Weniger Datenvolumen bedeutet oft geringere Hostingkosten und eine bessere Skalierbarkeit bei Trafficspitzen, etwa während Kampagnenstarts oder Produktlaunches.

Agenturen, die für mehrere Kunden Bildmaterial verwalten, profitieren ebenfalls. Projektordner, interne Mediendatenbanken und Kundenportale bleiben übersichtlicher und lassen sich schneller durchsuchen, wenn viele Dateien im WebP Format vorliegen.

Herausforderungen und Grenzen von WebP

Trotz der vielen Vorteile gibt es auch Aspekte, die bei der Einführung von WebP bedacht werden sollten.

Kompatibilität mit älteren Systemen

Ältere Browser und bestimmte Spezialanwendungen unterstützen WebP nicht vollständig. In solchen Fällen ist es sinnvoll, eine Fallback Strategie zu haben. Das kann bedeuten, zusätzlich JPEG oder PNG Varianten der wichtigsten Bilder vorzuhalten. Viele moderne Web Plattformen übernehmen diese Logik automatisch, dennoch sollte sie im Projekt mit Entwicklern abgestimmt werden.

Anpassung bestehender Workflows

Design und Videoteams arbeiten häufig seit Jahren mit etablierten Abläufen, in denen JPEG und PNG eine zentrale Rolle spielen. Die Einführung von WebP erfordert daher eine gewisse Umstellung. Export Presets müssen angepasst, Bildoptimierungsprozesse überarbeitet und Dokumentationen aktualisiert werden.

Diese Anpassung zahlt sich jedoch in der Regel schnell aus. Sobald WebP fest im Workflow verankert ist, profitieren alle Beteiligten von effizienteren Dateigrößen und einer konsistenten Bildqualität.

Empfehlungen für den Einstieg mit WebP

Um WebP Schritt für Schritt in Marketing und Design zu integrieren, können folgende Vorgehensweisen hilfreich sein.

Priorisierung wichtiger Touchpoints

Es ist selten nötig, sofort alle bestehenden Bilder auf WebP umzustellen. Sinnvoller ist es, mit den wichtigsten Touchpoints zu beginnen, etwa:

  • Startseite und zentrale Landingpages
  • Mediatheken mit Erklärvideos
  • Wichtige Kampagnenseiten und Produktlaunch Microsites

Hier lassen sich die Vorteile von WebP besonders deutlich messen, etwa durch schnellere Ladezeiten und eine verbesserte Nutzererfahrung.

Zusammenarbeit mit Agenturen und Dienstleistern

Viele Marketing Teams arbeiten bei Illustration, Animation und Videoproduktion mit externen Partnern zusammen. Es ist hilfreich, WebP frühzeitig als gewünschtes Zielformat zu kommunizieren. Agenturen können dann von Anfang an entsprechende Export und Optimierungsprozesse einplanen.

In Briefings kann beispielsweise festgehalten werden, dass finale Motive zusätzlich zu den offenen Arbeitsdateien als WebP in bestimmten Auflösungen bereitzustellen sind. So entsteht eine klare Grundlage für eine performante Auslieferung im Web.

Testen und Optimieren

Jedes Projekt hat individuelle Anforderungen. Deshalb ist es sinnvoll, WebP zunächst in einem begrenzten Rahmen zu testen. Das kann eine einzelne Landingpage, eine neue Erklärvideo Mediathek oder ein Kampagnen Hub sein. Dort lassen sich Bildqualität, Ladezeiten und Nutzerreaktionen beobachten.

Auf Basis dieser Erfahrungen können Qualitätsstufen angepasst, Workflows verfeinert und interne Richtlinien entwickelt werden. So wächst der Einsatz von WebP kontrolliert und zielgerichtet.

Insgesamt ist WebP für Marketing Verantwortliche ein zentrales Werkzeug, um visuelle Inhalte im digitalen Raum zukunftsfähig zu gestalten. Das Format verbindet hohe Bildqualität mit effizienter Dateigröße und unterstützt sowohl statische Illustrationen als auch Animationen und transparente Grafiken. Wer Erklärvideos, Illustrationen und animierte Inhalte in Kampagnen einsetzt, erhält mit WebP eine technische Grundlage, die zu schnellen Ladezeiten, einer professionellen Markenwirkung und einer besseren Nutzererfahrung beiträgt. Durch die schrittweise Integration in bestehende Workflows und die enge Abstimmung mit Design, Entwicklung und externen Partnern lässt sich WebP ohne Bruch in die bestehende Bildstrategie einfügen und nachhaltig im Marketing Alltag etablieren.

Häufige Fragen zu „WebP"

WebP ist ein modernes Bildformat, das von Google entwickelt wurde. Es komprimiert Bilder sehr effizient, sodass die Dateigröße kleiner ist als bei JPG oder PNG, ohne dass die Bildqualität stark leidet.

Im Online Marketing und bei Erklärvideos zählt jede Sekunde Ladezeit. WebP Bilder laden schneller und sorgen dafür, dass Landingpages, Video Thumbnails und Illustrationen schneller angezeigt werden und Nutzer seltener abspringen.

Bei richtiger Einstellung sehen WebP Bilder für das menschliche Auge meist genauso gut aus wie JPG oder PNG. Der Vorteil ist, dass sie deutlich weniger Speicherplatz benötigen und damit Webseiten und Mediatheken effizienter machen.

Die meisten modernen Browser wie Chrome, Edge, Firefox und Safari unterstützen WebP. Für sehr alte Browser können Agenturen oder Entwickler sogenannte Fallback Lösungen einbauen, sodass trotzdem ein passendes Bildformat angezeigt wird.

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Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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