Nach dem Video kommt die Distribution

Der häufigste Fehler passiert nach der Produktion: Das fertige Video landet auf der Website – und sonst nirgends. Dabei beginnt die eigentliche Arbeit erst jetzt. Denn das beste Video wirkt nur, wenn es gesehen wird.

Die Kanäle: Wo Ihr Video arbeiten sollte

Ihre Website: Auf der Startseite oder Produktseite verlängert das Video die Verweildauer und verbessert die Conversion – der Pflichtkanal.

YouTube: Die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Hier wird Ihr Video von Menschen gefunden, die Ihre Website nie besucht hätten – mit gutem Titel, Beschreibung und Kapiteln.

Social Media: LinkedIn, Instagram, TikTok und Facebook belohnen Video-Content mit Reichweite – Video-Posts werden bis zu 12-mal häufiger geteilt als reine Text- oder Bildbeiträge. Wichtig: pro Plattform das passende Format.

Vertrieb und Service: Im Angebots-Mailing, in der E-Mail-Signatur, im Newsletter und im Kundengespräch spart das Video Erklärzeit und öffnet Türen.

Messe und Point of Sale: Als Loop am Stand zieht Bewegtbild Besucher an – mehr dazu auf unserer Messefilm-Seite.

Ein Video, viele Formate

Distribution beginnt schon in der Produktion: Aus einem Hauptvideo entstehen Cutdowns in 15, 30 und 60 Sekunden, Hochformate für Stories und Reels, ein stummer Loop für die Messe und Standbilder für Anzeigen. Wer das von Anfang an mitplant, bekommt eine komplette Kampagne zum Preis einer klugen Produktion.

Auch Untertitel gehören dazu: Auf Social Media läuft Video meist ohne Ton – und barrierefrei wird Ihr Content nebenbei auch.

Messen, was wirkt

Distribution ohne Erfolgsmessung ist Blindflug. Die wichtigsten Kennzahlen: Abspielrate (wie viele starten das Video?), Absprungpunkte (wo steigen Zuschauer aus?) und Conversion (wie viele handeln danach?). Daraus lernen Sie für Platzierung, Länge und das nächste Video.

Unser Tipp: Planen Sie die Distribution, bevor produziert wird – dann entstehen alle Formate in einem Durchgang. Wir beraten Sie gerne, welche Kanäle für Ihr Ziel die wichtigsten sind: Sprechen Sie uns an.

Mindestens 16:9 für YouTube und Website, 1:1 oder 9:16 für Feeds, Stories und Reels – plus Untertitel, weil Social-Video meist stumm läuft. Am günstigsten entstehen alle Varianten direkt in der Produktion.


Ja. YouTube bringt zusätzliche Reichweite über die Videosuche, die Website-Einbettung stärkt Verweildauer und Conversion. Beide Kanäle ergänzen sich.


Über Abspielrate, Wiedergabedauer, Absprungpunkte und Conversions. Diese Kennzahlen zeigen, ob Platzierung und Länge stimmen – und liefern die Basis für das nächste Video.


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Natalie Voss
Teamleiterin Videoproduktion
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