Wie wir (fast) alle Sinne mit einem Video ansprechen

Riechen und schmecken kann ein Video (noch) nicht. Aber alles andere: Ein gut gemachtes Video spricht Augen, Ohren und Emotionen gleichzeitig an – und genau deshalb bleibt es so viel besser im Gedächtnis als jeder Text.

Das Auge: Bilder wirken sofort

Unser Gehirn verarbeitet Bilder um ein Vielfaches schneller als Text. Ein Text muss erst decodiert und mit gespeicherten Bildern verglichen werden – Schwerstarbeit für das Gehirn. Ein Bild dagegen wirkt unmittelbar: Farben schaffen Stimmung, Bewegung lenkt Aufmerksamkeit, Gesichter erzeugen Nähe.

Dazu kommt die Struktur: Animierte Szenen führen den Blick, bauen Zusammenhänge Schritt für Schritt auf und machen sichtbar, was Worte nur behaupten können.

Das Ohr: Stimme und Musik tragen die Emotion

Während das Auge versteht, fühlt das Ohr: Die Stimme gibt der Botschaft Charakter, Musik setzt den emotionalen Rahmen, Soundeffekte machen Aktionen spürbar. Tonlage und Klang beeinflussen uns dabei stärker als der reine Informationsgehalt – ein Grund, warum wir bei der Vertonung keine Kompromisse machen.

Die Kombination macht den Unterschied

Der eigentliche Effekt entsteht im Zusammenspiel: Wenn sprachliche und optische Signale gleichzeitig und stimmig ankommen, verankert das Gehirn die Information doppelt – als Bild und als Klang. Studien zum multimedialen Lernen zeigen: Audiovisuell vermittelte Inhalte werden deutlich besser erinnert als rein gelesene oder rein gehörte.

Dazu kommt das Storytelling: Geschichten aktivieren zusätzlich die emotionalen Zentren. Wer mitfühlt, merkt sich mehr – und verbindet das gute Gefühl mit Ihrer Marke.

Was das für Ihre Kommunikation bedeutet

Ob Produkterklärung, Schulung oder Markenbotschaft: Wenn Inhalte wichtig sind, sollten sie über möglichst viele Kanäle gleichzeitig ankommen. Genau das leistet ein professionell produziertes Video – vom Erklärvideo über E-Learning bis zum Imagefilm.

Übrigens: Auch der Tastsinn lässt sich bedienen – mit unseren vlyer Videobooklets halten Ihre Kunden das Video buchstäblich in der Hand.

Weil das Gehirn Informationen doppelt verankert: als Bild und als Klang. Kommen sprachliche und optische Signale gleichzeitig und stimmig an, steigt die Erinnerungsleistung deutlich.


Ja, wenn sie dafür gemacht sind: Gerade auf Social Media läuft Video oft stumm. Eine starke Bildsprache und Untertitel sorgen dafür, dass die Botschaft trotzdem ankommt.


Beides – aber der Ton wird häufiger unterschätzt. Stimme und Musik transportieren die Emotion; ein schwach vertontes Video verliert einen Großteil seiner Wirkung.


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Natalie Voss
Teamleiterin Videoproduktion
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