Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im digitalen Marketing spielt das passende Bildformat eine zentrale Rolle, wenn Videos und Grafiken in sozialen Medien und auf Plattformen möglichst wirkungsvoll erscheinen sollen. Das 4:5-Format hat sich dabei als wichtiger Standard etabliert, insbesondere für mobile Nutzung und Social Media Feeds. Wer Erklärvideos, Produktfilme oder animierte Kampagnen plant, sollte verstehen, was das 4:5-Format genau bedeutet, wie es sich von anderen Formaten unterscheidet und in welchen Situationen es besondere Vorteile bringt.

Grundlagen: Was bedeutet das 4:5-Format?

Das 4:5-Format beschreibt ein Seitenverhältnis, also das Verhältnis von Breite zu Höhe eines Videos oder Bildes. Konkret bedeutet es: Die Breite besteht aus 4 Einheiten und die Höhe aus 5 Einheiten. Ein Video im 4:5-Format ist dadurch höher als breit, aber nicht vollständig vertikal wie ein 9:16-Hochformat.

In der Praxis wird das 4:5-Format häufig in Pixelmaßen umgesetzt wie zum Beispiel:

  • 1080 x 1350 Pixel
  • 800 x 1000 Pixel
  • 1200 x 1500 Pixel

Alle diese Beispiele folgen dem gleichen Seitenverhältnis 4:5. Für Marketing-Verantwortliche ist weniger die exakte Pixelzahl entscheidend, sondern das Verhältnis selbst. Moderne Videoschnittprogramme und Grafiktools bieten das 4:5-Format oft als Voreinstellung an, sodass es leicht gewählt und exportiert werden kann.

Abgrenzung zu anderen Formaten

Um die Besonderheiten des 4:5-Formats zu verstehen, hilft der Vergleich mit anderen gängigen Bildformaten in der Videoproduktion und im Online-Marketing.

4:5-Format vs. 16:9-Format

Das klassische Querformat 16:9 ist der Standard für Fernseher, YouTube und viele Webseiten. Es ist deutlich breiter als hoch. Im Vergleich dazu wirkt das 4:5-Format fast quadratisch, ist aber leicht hochkant ausgerichtet.

  • 16:9 eignet sich gut für horizontale Erklärvideos auf Webseiten oder Präsentationen.
  • 4:5-Format nutzt den Bildschirm von Smartphones besser aus, wenn Nutzer Inhalte im Feed betrachten.

In einem mobilen Social Media Feed nimmt ein 16:9-Video oft nur einen schmalen Streifen in der Höhe ein, während das 4:5-Format deutlich mehr Platz im sichtbaren Bereich belegt. Dadurch kann es stärker ins Auge fallen und mehr Aufmerksamkeit erzeugen.

4:5-Format vs. 1:1-Format

Das quadratische 1:1-Format war lange Zeit der Standard auf Instagram. Es ist gleich breit wie hoch. Das 4:5-Format geht einen Schritt weiter in Richtung Hochformat und nutzt die Höhe noch besser aus.

  • 1:1 wirkt sehr ausgewogen und ist einfach zu gestalten.
  • 4:5-Format bietet etwas mehr Platz nach oben und unten und kann dadurch mehr Inhalt im Sichtfeld zeigen.

Viele Marken setzen bei Feed-Posts mittlerweile bevorzugt auf das 4:5-Format, weil es auf dem Smartphone größer dargestellt wird als das quadratische Format, ohne dabei so extrem vertikal zu sein wie 9:16.

4:5-Format vs. 9:16-Format

Das 9:16-Format ist ein klassisches Hochformat, das den gesamten Smartphonebildschirm füllt, etwa bei Stories oder Reels. Im Vergleich dazu ist das 4:5-Format weniger hoch und wirkt dadurch etwas ruhiger und übersichtlicher.

  • 9:16 ist ideal für Stories, vertikale Ads im Vollbild oder TikTok-Videos.
  • 4:5-Format ist optimal für klassische Feed-Posts, bei denen der Nutzer weiterhin Teile des Feeds und die Benutzeroberfläche sieht.

Für viele Kampagnen ist es sinnvoll, Inhalte sowohl im 4:5-Format als auch im 9:16-Format zu planen, um sie in unterschiedlichen Platzierungen zu nutzen.

Einsatzgebiete im Marketing und in der Videoproduktion

Das 4:5-Format ist besonders relevant, wenn Inhalte für Social Media Feeds produziert werden. Viele Plattformen unterstützen dieses Seitenverhältnis und stellen es prominent dar.

Social Media Feeds

Im Social Media Alltag begegnet das 4:5-Format vor allem an folgenden Stellen:

  • Instagram Feed für organische Posts und gesponserte Beiträge
  • Facebook Feed für Videoanzeigen und Bildanzeigen
  • LinkedIn Feed für Unternehmensposts und Kampagnen

In all diesen Feeds wird das 4:5-Format so dargestellt, dass es einen großen Teil des sichtbaren Bereichs einnimmt. Das erhöht die Chance, dass Nutzer anhalten, den Beitrag betrachten und mit ihm interagieren. Für Erklärvideos, Produktvorstellungen oder kurze Animationen ist das 4:5-Format daher besonders geeignet.

Erklärvideos im 4:5-Format

Erklärvideos werden traditionell häufig im 16:9-Format produziert, etwa für Websites, Messen oder Präsentationen. Für Social Media lohnt es sich jedoch, eine zusätzliche Version im 4:5-Format anzulegen. Typische Anwendungsszenarien sind:

  • Kurzfassung eines längeren Erklärvideos als Teaser im 4:5-Format, der in den Feed gepostet wird und auf eine Landingpage mit dem vollständigen Video verweist.
  • Snackable Content in Form von 20 bis 60 Sekunden langen Clips, die einzelne Aspekte eines komplexen Themas verständlich machen.
  • Serienformate, bei denen regelmäßig kurze Erklärsequenzen im 4:5-Format erscheinen und so eine wiedererkennbare Content-Reihe bilden.

Gerade bei erklärenden Inhalten ist es wichtig, dass Text, Grafiken und Illustrationen im 4:5-Format gut lesbar sind. Deshalb sollte die Gestaltung auf mobile Endgeräte abgestimmt sein.

Animierte Ads und Illustrationen

Animierte Werbeanzeigen, Illustrationen mit leichten Bewegungen oder Cinemagraphs profitieren ebenfalls vom 4:5-Format. Sie können im Feed auffallen, ohne den Nutzer vollständig aus seiner Umgebung zu reißen, wie es bei Vollbildformaten der Fall ist. Typische Beispiele sind:

  • Animierte Produktdarstellungen, bei denen einzelne Funktionen nacheinander hervorgehoben werden.
  • Illustrative Erklärsequenzen, die komplexe Dienstleistungen in wenigen Sekunden verständlich machen.
  • Branding-Clips, die Logo, Farben und Kernbotschaft einer Marke in einem kompakten 4:5-Format bündeln.

Durch die leicht vertikale Ausrichtung bleibt genug Platz für Bild, Text und Call-to-Action, ohne dass das Layout zu gedrängt wirkt.

Vorteile des 4:5-Formats für Marketing-Verantwortliche

Das 4:5-Format bietet eine Reihe von Vorteilen, die für Marketingteams und Content-Verantwortliche besonders relevant sind.

Bessere Nutzung des Smartphone-Displays

Die meisten Nutzer konsumieren Social Media Inhalte auf dem Smartphone. Das 4:5-Format nutzt den Bildschirm wesentlich besser aus als horizontale Formate. Ein Video im 4:5-Format kann:

  • größer angezeigt werden
  • mehr Details sichtbar machen
  • stärker im Feed hervorstechen

Dadurch steigt die Chance, dass Nutzer anhalten, den Ton einschalten und sich intensiver mit dem Inhalt auseinandersetzen.

Mehr Raum für Storytelling

Durch die zusätzliche Höhe im 4:5-Format entsteht mehr Platz für visuelle Ebenen. In einem Erklärvideo können zum Beispiel gleichzeitig gezeigt werden:

  • eine zentrale Illustration oder Animation im oberen Bereich
  • eine kurze, gut lesbare Textzeile darunter
  • ein Call-to-Action am unteren Rand

So lassen sich Informationen strukturierter darstellen, ohne dass das Bild überladen wirkt. Besonders bei komplexeren Themen ist dieser zusätzliche Raum hilfreich, um Storytelling klar und übersichtlich aufzubauen.

Gute Balance zwischen Aufmerksamkeit und Nutzerkomfort

Das 4:5-Format füllt einen großen Teil des Feeds aus, lässt aber meist noch Teile der Benutzeroberfläche sichtbar. Nutzer fühlen sich dadurch weniger aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen als bei Vollbildformaten. Gleichzeitig ist das Video groß genug, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Diese Kombination macht das 4:5-Format für viele Marken zu einem pragmatischen Standard, insbesondere für organische Posts und Feed-Anzeigen.

Gestaltungstipps für das 4:5-Format

Damit Inhalte im 4:5-Format ihre Wirkung entfalten, sollten einige gestalterische Aspekte beachtet werden. Diese Tipps sind besonders hilfreich, wenn Erklärvideos, Animationen oder Marketingclips speziell für Social Media produziert werden.

Sichere Bereiche für Text und Logos

Plattformen blenden im Feed oft Elemente wie Profilnamen, Buttons oder Beschreibungen ein. Im 4:5-Format sollte daher ein innerer Sicherheitsbereich eingehalten werden, in dem keine wichtigen Informationen platziert werden. Das betrifft vor allem:

  • Logos, die gut sichtbar und nicht zu nah am Rand positioniert sein sollten
  • Untertitel und Texte, die groß genug und im zentralen Bereich platziert werden sollten
  • Call-to-Action-Hinweise, die klar erkennbar und nicht von Interface-Elementen verdeckt sein dürfen

Viele Design- und Schnittprogramme bieten Hilfslinien oder Vorlagen, die speziell für das 4:5-Format optimiert sind. Es lohnt sich, diese zu nutzen, um spätere Überraschungen beim Upload zu vermeiden.

Lesbarkeit von Text im 4:5-Format

Da das 4:5-Format vor allem auf Smartphones betrachtet wird, ist die Lesbarkeit von Text ein zentraler Erfolgsfaktor. Empfehlenswert sind:

  • Große Schriftgrößen, die auch auf kleineren Displays gut zu erkennen sind
  • Hoher Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund
  • Kurze, prägnante Formulierungen statt langer Absätze

Besonders bei Erklärvideos im 4:5-Format, die oft mit Untertiteln oder Texteinblendungen arbeiten, ist es sinnvoll, die Inhalte auf das Wesentliche zu reduzieren. Nutzer entscheiden innerhalb von Sekunden, ob sie ein Video weiter ansehen oder weiterscrollen.

Bildaufbau und Blickführung

Der vertikale Charakter des 4:5-Formats beeinflusst die Bildkomposition. Eine klare Blickführung hilft, die Aufmerksamkeit der Zuschauer gezielt zu lenken. Praktische Ansätze sind:

  • Zentrale Hauptmotive in der Bildmitte, um sofort ins Auge zu fallen
  • Vertikale Anordnung von Informationen, etwa von einer Überschrift oben über eine Illustration in der Mitte bis zu einem Call-to-Action unten
  • Gezielte Animationen, die den Blick von oben nach unten oder umgekehrt führen

Gerade in animierten Erklärvideos kann das 4:5-Format genutzt werden, um einzelne Schritte oder Argumente nacheinander in vertikaler Reihenfolge zu zeigen. So entsteht eine klare, intuitive Dramaturgie.

Produktion: Wie entsteht Content im 4:5-Format?

In der Praxis gibt es zwei Hauptwege, um Inhalte im 4:5-Format zu produzieren: direkte Produktion in diesem Seitenverhältnis oder Umformatierung aus einem anderen Format.

Direkte Produktion im 4:5-Format

Bei der direkten Produktion wird das Projekt von Anfang an im 4:5-Format angelegt. Das ist besonders sinnvoll bei:

  • reinen Social Media Kampagnen, die hauptsächlich im Feed ausgespielt werden
  • animierten Erklärvideos, bei denen Illustrationen und Motion Design exakt auf das 4:5-Format abgestimmt werden
  • Illustrationsprojekten, bei denen das Layout gezielt auf mobile Darstellung optimiert wird

Der Vorteil ist, dass Bildaufbau, Typografie und Animation von Beginn an auf die vertikale Wirkung ausgerichtet werden. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das die Stärken des 4:5-Formats voll ausnutzt.

Umformatierung aus 16:9 oder 1:1

Häufig liegen Inhalte bereits in anderen Formaten vor, etwa als 16:9-Erklärvideo für eine Website. In diesem Fall kann eine zusätzliche Version im 4:5-Format erstellt werden. Dabei sind folgende Schritte üblich:

  • Neues Projekt oder Sequenz im 4:5-Format anlegen, etwa 1080 x 1350 Pixel.
  • Bestehendes Material importieren und im neuen Format neu ausrichten.
  • Wichtige Elemente neu positionieren, damit sie im 4:5-Format optimal sichtbar sind.

Bei komplexeren Erklärvideos kann es sinnvoll sein, nicht nur den Bildausschnitt zu ändern, sondern auch die Dramaturgie leicht anzupassen, etwa indem bestimmte Szenen gekürzt oder neu angeordnet werden, um besser in das kürzere, aufmerksamkeitsstarke Feed-Format zu passen.

Praxisbeispiele aus dem Marketing-Alltag

Um die Rolle des 4:5-Formats im Alltag von Marketing-Verantwortlichen greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Szenarien.

Teaser für ein längeres Erklärvideo

Ein Unternehmen hat ein ausführliches Erklärvideo im 16:9-Format produzieren lassen, das auf der Website und in Präsentationen eingesetzt wird. Um zusätzliche Reichweite zu erzielen, wird ein 30-sekündiger Teaser im 4:5-Format erstellt, der im Social Media Feed ausgespielt wird. Der Teaser zeigt die wichtigsten Vorteile des Produkts, arbeitet mit prägnanten Texteinblendungen und schließt mit einem klaren Call-to-Action, der zur Landingpage mit dem vollständigen Video führt. Durch das 4:5-Format nimmt der Teaser im Feed viel Platz ein und sorgt für mehr Aufmerksamkeit als ein klassisches Querformat.

Serienformat mit animierten Kurzclips

Eine Marke im B2B-Bereich entwickelt eine Serie von kurzen, animierten Clips im 4:5-Format. Jede Folge erklärt einen Fachbegriff oder ein häufiges Kundenproblem in 20 bis 40 Sekunden. Die Clips werden im LinkedIn Feed und auf Instagram veröffentlicht. Dank des 4:5-Formats sind die Inhalte auf dem Smartphone gut sichtbar, die Texte leicht lesbar und die Illustrationen wirken klar und fokussiert. Durch die wiederkehrende Nutzung des gleichen Formats entsteht ein konsistentes Erscheinungsbild, das die Marke im Feed erkennbar macht.

Produktlaunch-Kampagne mit Feed-Ads

Bei der Einführung eines neuen Produkts setzt ein Unternehmen auf eine Kampagne aus mehreren Feed-Anzeigen im 4:5-Format. Jede Anzeige konzentriert sich auf einen Kernnutzen und zeigt diesen mit einer kurzen Animation oder einem Erklärsnippet. Das 4:5-Format sorgt dafür, dass die Anzeigen im Feed groß und präsent erscheinen, ohne dass Nutzer in ein Vollbildformat wechseln müssen. Die Kampagne nutzt die Vorteile des 4:5-Formats konsequent aus und erreicht eine hohe Sichtbarkeit bei der mobilen Zielgruppe.

Strategische Bedeutung im Content-Mix

Für Marketing-Verantwortliche ist es hilfreich, das 4:5-Format nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil eines größeren Content-Mix. Erklärvideos, Animationen und Illustrationen können in unterschiedlichen Formaten parallel existieren, um verschiedene Plattformen und Nutzungssituationen abzudecken.

Ein und dieselbe Botschaft kann in mehreren Formaten erzählt werden. Das 4:5-Format ist dabei der Spezialist für aufmerksamkeitsstarke Inhalte im Social Media Feed.

In der Praxis kann eine Kampagne zum Beispiel so aufgebaut sein:

  • 16:9 für Website, YouTube und Präsentationen
  • 4:5-Format für Social Media Feeds mit kurzen, prägnanten Clips
  • 9:16 für Stories, Reels oder vertikale Vollbildanzeigen

Wer bereits bei der Konzeption an diese unterschiedlichen Formate denkt, kann Inhalte effizienter produzieren und vielfältiger einsetzen. Illustrationen, Sprechertexte und Animationssequenzen lassen sich so planen, dass sie sich relativ einfach auf verschiedene Seitenverhältnisse anpassen lassen.

Fazit: Warum das 4:5-Format im modernen Marketing wichtig ist

Das 4:5-Format hat sich im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing zu einem zentralen Standard entwickelt, wenn es um Inhalte für Social Media Feeds geht. Es verbindet eine gute Nutzung des Smartphone-Displays mit einer angenehmen, leicht vertikalen Darstellung, die Aufmerksamkeit erzeugt, ohne den Nutzer komplett aus seiner Umgebung zu reißen. Für Marketing-Verantwortliche bedeutet das 4:5-Format eine attraktive Möglichkeit, Erklärvideos, Produktclips und animierte Kampagnen gezielt für mobile Nutzer aufzubereiten. Wer das 4:5-Format bewusst in die Content-Strategie integriert, kann bestehende Inhalte wirkungsvoll adaptieren, neue Formate speziell für den Feed entwickeln und so die Sichtbarkeit der eigenen Botschaften erhöhen. Im Zusammenspiel mit anderen Formaten wie 16:9 und 9:16 entsteht ein flexibler Baukasten, mit dem sich Geschichten über verschiedene Kanäle hinweg konsistent und plattformgerecht erzählen lassen.

Häufige Fragen zu „4:5-Format"

Das 4:5-Format beschreibt das Seitenverhältnis eines Videos oder Bildes. Die Breite entspricht vier Einheiten, die Höhe fünf Einheiten, es ist also leicht hochkant. Auf dem Smartphone wirkt es größer als ein klassisches Querformat. Dadurch eignet es sich besonders gut für Social Media Feeds.

Auf Plattformen wie Instagram und Facebook nimmt das 4:5-Format mehr vertikale Bildschirmfläche im Feed ein. Dadurch fällt Ihr Erklärvideo stärker auf und bleibt länger im Blickfeld der Nutzer. Gleichzeitig bleibt genug Platz für Text und Bedienelemente der App. So steigern Sie Aufmerksamkeit und Interaktionsrate.

16:9 ist das klassische Querformat für YouTube und Fernseher, 9:16 ist das typische Vollbild-Hochformat für Stories und Reels. Das 4:5-Format liegt dazwischen und ist ein moderates Hochformat. Es füllt den Feed auf dem Smartphone gut aus, ohne wie ein Storyformat den ganzen Bildschirm zu belegen.

Das 4:5-Format eignet sich besonders für Erklärvideos, die im Social Media Feed laufen sollen, etwa auf Instagram oder Facebook. Wenn Ihre Zielgruppe Inhalte überwiegend mobil konsumiert, bietet dieses Format eine gute Mischung aus Sichtbarkeit und Nutzerfreundlichkeit. Ideal ist es, das 4:5-Format von Anfang an in der Videoproduktion mitzudenken.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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