Animation & Motion Design · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Ein Animations-Preset ist eine vorbereitete Einstellung für Bewegungen, Übergänge oder Effekte in einem Animations oder Videoschnittprogramm. Statt jede Bewegung eines Logos, Textes oder Symbols von Grund auf neu zu gestalten, wählt man ein Animations-Preset aus einer Liste und passt es an. So lassen sich wiederkehrende Animationen wie Einblendungen, Ausblendungen oder Hervorhebungen schnell und konsistent umsetzen. Für Marketing-Verantwortliche ist das besonders interessant, weil sich damit Inhalte professionell animieren lassen, ohne selbst Animationsexperte zu sein.

Grundidee und Funktionsweise

Die Grundidee hinter einem Animations-Preset besteht darin, einmal entwickelte Bewegungsabläufe zu speichern und beliebig oft wiederzuverwenden. Ein Preset bündelt dabei mehrere Einstellungen in einem Paket. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Geschwindigkeit einer Bewegung
  • Art der Bewegung, etwa weich ein- und auslaufend oder abrupt
  • Veränderungen von Größe, Position oder Transparenz
  • Optionale Effekte wie Unschärfe, Glühen oder Farbwechsel

Wird ein Animations-Preset auf ein Objekt angewendet, übernimmt dieses Objekt automatisch alle im Preset gespeicherten Bewegungsparameter. Das Objekt kann ein Logo, ein Textfeld, eine Illustration, ein Icon oder auch ein ganzer Szenenaufbau sein. In vielen Programmen lässt sich ein Preset per Klick oder per Ziehen und Ablegen auf das gewünschte Element übertragen. Anschließend können Feineinstellungen vorgenommen werden, etwa die Dauer oder die Intensität der Bewegung.

Typische Einsatzgebiete im Marketing

Im Marketingalltag tauchen Animations-Presets an vielen Stellen auf, oft ohne dass der Begriff explizit genannt wird. Typische Anwendungen sind:

  • Erklärvideos in denen Texte und Icons nacheinander erscheinen, um einen Prozess Schritt für Schritt zu erläutern
  • Social Media Clips bei denen Logos, Produktbilder und Call to Action Elemente wie Jetzt kaufen oder Mehr erfahren animiert eingeblendet werden
  • Präsentationen und Pitches die mit animierten Diagrammen, Zahlen und Stichpunkten lebendiger wirken sollen
  • Website Videos etwa kurze Header Clips, die die Markenbotschaft visuell ansprechend vermitteln
  • Produktdemos in denen Funktionen nacheinander hervorgehoben und erklärend eingeblendet werden

In all diesen Fällen lassen sich Bewegungen und Effekte durch ein Animations-Preset deutlich schneller und konsistenter umsetzen als durch eine manuelle Animation jeder einzelnen Szene.

Beispiele aus der Videoproduktion

Um die Funktionsweise greifbar zu machen, helfen konkrete Szenarien aus der Videoproduktion.

Beispiel 1: Text Einblendung für Social Media

Eine Marketingabteilung möchte eine Reihe von Social Media Videos produzieren, in denen regelmäßig kurze Botschaften eingeblendet werden. Statt jedes Mal neu festzulegen wie der Text ins Bild kommt, nutzt das Team ein Animations-Preset. Dieses Preset definiert zum Beispiel:

  • Der Text kommt von links leicht beschleunigt ins Bild
  • Die Bewegung verlangsamt sich sanft kurz vor der Endposition
  • Gleichzeitig nimmt die Deckkraft von 0 auf 100 Prozent zu
  • Eine leichte Bewegungsunschärfe sorgt für einen dynamischen Eindruck

Nun können in jedem Video unterschiedliche Botschaften verwendet werden, die Bewegung bleibt jedoch identisch. Das sorgt für einen wiedererkennbaren Stil und spart Zeit bei der Produktion.

Beispiel 2: Logo Animation im Intro

Ein Unternehmen produziert regelmäßig Erklärvideos zu verschiedenen Produkten. Zu Beginn jedes Videos soll das Unternehmenslogo kurz animiert werden. Die Agentur erstellt dafür ein Animations-Preset, das folgende Elemente enthält:

  • Das Logo skaliert von klein auf die finale Größe
  • Währenddessen dreht es sich leicht um die eigene Achse
  • Ein dezentes Glühen verstärkt den Markenauftritt
  • Der Hintergrund blendet parallel von dunkel nach hell

Dieses Preset kann nun für jedes neue Erklärvideo wiederverwendet werden. Die Marke tritt dadurch einheitlich auf, unabhängig davon, welches Produkt gerade erklärt wird.

Beispiel 3: Infografik Animation im Report Video

Ein Unternehmen möchte Geschäftsberichte nicht nur als PDF, sondern zusätzlich als kurzes Video veröffentlichen. Darin sollen Infografiken und Kennzahlen animiert werden. Die Produktion nutzt verschiedene Animations-Presets, etwa für:

  • Zahlen, die von 0 auf den Zielwert hochzählen
  • Balkendiagramme, deren Balken nacheinander wachsen
  • Kreisdiagramme, die sich im Uhrzeigersinn füllen
  • Hinweispfeile, die pulsierend Aufmerksamkeit erzeugen

Durch diese vorbereiteten Presets lassen sich aus statischen Grafiken schnell bewegte und ansprechende Visualisierungen erstellen, ohne jede Animation neu planen zu müssen.

Vorteile für Marketing und Kommunikation

Die Nutzung von Animations-Presets bringt für Marketing und Kommunikation mehrere Vorteile mit sich.

Zeitersparnis in der Produktion

Der offensichtlichste Vorteil ist die Zeitersparnis. Anstatt jede Bewegung in einem Animationsprogramm mühsam einzustellen, greift das Team auf erprobte Presets zurück. Das beschleunigt insbesondere:

  • die Erstellung von Serienformaten wie wiederkehrenden Social Media Reihen
  • die Anpassung bestehender Videos für neue Märkte oder Sprachen
  • das schnelle Testen unterschiedlicher Varianten für A und B Tests

Auch bei kurzfristigen Kampagnen können so professionelle Animationen umgesetzt werden, obwohl wenig Zeit für die Ausarbeitung bleibt.

Markenkonsistenz und Wiedererkennbarkeit

Ein weiterer Vorteil von Animations-Presets ist die Konsistenz im Markenauftritt. Wenn alle Videos und Animationen auf denselben Bewegungsstilen basieren, entsteht ein einheitliches Gesamtbild. Typische Beispiele sind:

  • immer gleiche Art, wie das Logo erscheint und verschwindet
  • wiederkehrende Bewegungsmuster für Überschriften und Zwischenblenden
  • gleichbleibende Geschwindigkeit und Dynamik bei Hervorhebungen

Dadurch wirkt die Marke professioneller und vertrauter. Zuschauende erkennen unbewusst, dass Inhalte zusammengehören, selbst wenn sie verschiedene Kanäle wie YouTube, LinkedIn oder die Unternehmenswebsite nutzen.

Niedrigere Einstiegshürde für Nicht Profis

Viele Marketingabteilungen verfügen nicht über eigene Motion Designer. Mit einem gut vorbereiteten Set an Animations-Presets können jedoch auch Mitarbeitende ohne tiefes Animationswissen einfache Anpassungen vornehmen. Ein typischer Ablauf kann so aussehen:

  • Die Agentur oder das interne Designteam erstellt einen Satz Presets
  • Das Marketingteam nutzt diese Presets, um Inhalte zu aktualisieren oder zu lokalisieren
  • Nur bei neuen komplexen Formaten wird externe Unterstützung benötigt

So lassen sich Ressourcen besser nutzen und das Team gewinnt an Flexibilität.

Arten von Animations Presets

Je nach Software und Einsatzzweck existieren unterschiedliche Arten von Animations-Presets. Einige Kategorien tauchen jedoch immer wieder auf.

Text und Typografie Presets

Diese Presets betreffen die Animation von Texten, etwa Überschriften, Untertitel oder Stichpunkte. Typische Varianten sind:

  • Einblendungen von Buchstabe zu Buchstabe
  • Wörter, die nacheinander erscheinen
  • Sätze, die von unten nach oben ins Bild gleiten
  • Texte, die sich leicht vergrößern, um Aufmerksamkeit zu erzeugen

Im Marketing werden solche Presets häufig für Titelkarten, Zwischenüberschriften und Call to Action Elemente genutzt.

Logo und Branding Presets

Logo Presets bündeln Bewegungen, die speziell auf das Markenlogo abgestimmt sind. Dazu gehören:

  • Eintrittsanimationen für Intros
  • Ausblendungen am Ende von Videos
  • kleine Hervorhebungen, wenn das Logo im Bild bleibt

Ein Animations-Preset für das Logo kann zum Beispiel eine bestimmte Rotation, Skalierung und Lichteffekte enthalten, die zum Markenauftritt passen. So bleibt die Logo Animation in allen Videos identisch.

Übergangs Presets zwischen Szenen

Übergänge verbinden zwei Szenen oder Bilder miteinander. Presets für Übergänge können etwa festlegen:

  • eine weiche Überblendung von einer Szene zur nächsten
  • ein Wischen von rechts nach links
  • ein Zoomen von einer Detailaufnahme in eine Gesamtansicht
  • ein Auflösen in eine Markenfarbe und anschließendes Einblenden der nächsten Szene

Solche Presets helfen, die Dramaturgie eines Videos zu steuern und den Rhythmus klar zu definieren.

Infografik und Diagramm Presets

Für datengetriebene Inhalte gibt es Animations-Presets, die speziell auf Diagramme, Zahlen und Icons zugeschnitten sind. Beispiele sind:

  • Balken, die von 0 auf den Zielwert wachsen
  • Piktogramme, die nacheinander ins Bild springen
  • Zahlen, die sich dynamisch aufbauen
  • Pfeile, die Bewegungsrichtungen verdeutlichen

Solche Presets eignen sich besonders für Report Videos, Jahresrückblicke und Präsentationen.

Wie Animations Presets erstellt und angepasst werden

Die meisten professionellen Animations und Schnittprogramme bieten zwei Wege, um Animations-Presets zu nutzen. Einerseits liefern sie fertige Presets mit, andererseits können eigene Presets erstellt werden.

Vorgefertigte Presets nutzen

Viele Programme enthalten eine Bibliothek an Standard Presets, etwa für:

  • einfache Ein und Ausblendungen
  • Standard Übergänge
  • Grundbewegungen wie Gleiten oder Zoomen

Diese eignen sich für schnelle Produktionen oder erste Tests. Für einen individuellen Markenauftritt reicht die Standardbibliothek jedoch selten aus.

Eigene Presets anlegen

Professionelle Agenturen und interne Designteams erstellen daher oft eigene Animations-Presets. Der Ablauf ist meist ähnlich:

  • Entwurf eines Bewegungsstils, der zur Marke passt
  • Feinabstimmung von Geschwindigkeit, Timing und Kurvenverlauf
  • Test an verschiedenen Inhalten, zum Beispiel Text, Logo, Icons
  • Speichern der Einstellungen als Preset in der Software

Diese eigenen Presets können anschließend im Team geteilt werden. So entsteht eine Art interner Bewegungsleitfaden, der ähnlich wichtig ist wie ein klassisches Corporate Design für Farben und Schriften.

Anpassung im Projektkontext

Auch wenn ein Animations-Preset viele Parameter festlegt, bleibt in der Regel Spielraum für Anpassungen. Häufig lassen sich folgende Aspekte projektbezogen verändern:

  • Dauer der Bewegung, zum Beispiel schnell für Social Media, etwas ruhiger für Erklärvideos
  • Intensität von Effekten wie Unschärfe oder Glühen
  • Start und Endposition, um an unterschiedliche Layouts angepasst zu werden

So bleibt die grundsätzliche Handschrift der Animation erhalten, während das Video individuell auf Inhalt und Kanal zugeschnitten werden kann.

Best Practices für den Einsatz im Marketing

Damit Animations-Presets ihren vollen Nutzen entfalten, lohnt sich ein bewusster Umgang damit. Einige bewährte Vorgehensweisen helfen bei der Umsetzung.

Weniger ist oft mehr

Es ist verlockend, möglichst viele auffällige Effekte zu nutzen. Für eine klare Kommunikation ist es jedoch sinnvoll, Bewegung gezielt einzusetzen. Eine Auswahl weniger, gut passender Presets wirkt oft professioneller als eine Vielzahl unterschiedlicher Stile. Besonders im Marketing gilt: Die Botschaft steht im Mittelpunkt, die Animation unterstützt sie.

Klar definierte Rollen für verschiedene Presets

Hilfreich ist es, für jedes Animations-Preset eine klare Rolle festzulegen, zum Beispiel:

  • Preset A für Hauptüberschriften
  • Preset B für erklärende Zwischentexte
  • Preset C für Call to Action Elemente
  • Preset D für Logo Einblendungen

So erkennen Zuschauende schnell, welche Informationsebene gerade angesprochen wird. Gleichzeitig erleichtert diese Struktur dem Team die Auswahl im Alltag.

Abstimmung mit Corporate Design und Tonalität

Bewegung ist Teil des Markenauftritts. Deshalb sollten Animations-Presets zu Farben, Schriften und Bildsprache passen. Eine seriöse B2B Marke setzt eher auf ruhigere, präzise Bewegungen, während eine Lifestyle Marke möglicherweise dynamische, verspielte Animationen bevorzugt. Eine enge Abstimmung mit dem Corporate Design sorgt dafür, dass das Gesamtbild stimmig wirkt.

Typische Missverständnisse und Grenzen

So hilfreich Animations-Presets sind, sie ersetzen keine durchdachte Konzeption. Einige Missverständnisse treten in der Praxis immer wieder auf.

Preset ersetzt nicht die Story

Ein Preset kann eine Bewegung liefern, aber keine Geschichte. Ein Erklärvideo braucht weiterhin eine klare Dramaturgie, eine verständliche Struktur und passende Bilder. Presets helfen lediglich bei der Umsetzung, sie können fehlende Inhalte nicht kompensieren.

Übernutzung kann ablenken

Wenn jedes Element ständig animiert ist, wirkt ein Video schnell unruhig und anstrengend. Die Wirkung eines gut platzierten Animations-Presets lebt davon, dass es bewusst eingesetzt wird. Besonders wichtige Informationen profitieren von einer klaren, aber nicht übertriebenen Hervorhebung.

Standard Presets sind nur ein Startpunkt

Die in Programmen mitgelieferten Presets sind ein guter Einstieg, bilden aber selten die individuelle Markenpersönlichkeit ab. Für professionelle Marketingkommunikation lohnt es sich, eigene Presets zu entwickeln oder entwickeln zu lassen, die genau zur Marke passen.

Praktische Tipps für den Einstieg

Für Marketing Verantwortliche, die Animations-Presets im Alltag nutzen möchten, bieten sich einige konkrete Schritte an.

Kleine Pilotprojekte wählen

Statt sofort eine komplette Videoreihe umzustellen, ist es sinnvoll, zunächst mit einem kleinen Format zu starten. Geeignet sind zum Beispiel:

  • kurze Social Media Clips mit wiederkehrendem Aufbau
  • ein standardisiertes Intro und Outro für alle Videos
  • eine Serie von Produktteasern mit ähnlicher Struktur

In diesen Pilotprojekten lässt sich testen, welche Animations-Presets gut funktionieren und wie das Team damit zurechtkommt.

Bibliothek gemeinsam mit der Agentur entwickeln

Wenn bereits mit einer Agentur zusammengearbeitet wird, lohnt sich eine gezielte Abstimmung. Statt nur fertige Videos zu beauftragen, kann die Agentur zusätzlich eine Preset Bibliothek erstellen. Diese umfasst zum Beispiel:

  • Logo Animationen
  • Text Ein und Ausblendungen
  • Übergänge zwischen Kapiteln
  • Infografik Bewegungen

Diese Bibliothek wird anschließend im Unternehmen genutzt und bei Bedarf erweitert.

Dokumentation und kurze Anleitungen

Damit Animations-Presets im Team effizient genutzt werden, hilft eine einfache Dokumentation. Diese kann enthalten:

  • Beispiele, wann welches Preset eingesetzt wird
  • Hinweise zur empfohlenen Dauer
  • Vorgaben zur Kombination mehrerer Presets in einem Video

Eine kurze Übersicht, ergänzt durch Beispielvideos, erleichtert auch neuen Teammitgliedern den Einstieg.

Nutzen für unterschiedliche Unternehmensgrößen

Sowohl kleine als auch große Unternehmen können von Animations-Presets profitieren, wenn auch auf unterschiedliche Weise.

Kleine Unternehmen und Start ups

Kleinere Teams verfügen oft über begrenzte Budgets und wenig Zeit. Hier helfen Presets dabei, mit überschaubarem Aufwand trotzdem professionell wirkende Videos zu produzieren. Einmal erstellte Presets können über mehrere Kampagnen hinweg genutzt werden, ohne dass jedes Mal eine neue Animationskonzeption nötig ist.

Mittlere und große Unternehmen

In größeren Organisationen stehen oft mehr Kanäle und Formate parallel im Einsatz. Animations-Presets helfen hier, eine einheitliche visuelle Sprache zu etablieren, selbst wenn verschiedene Standorte oder Agenturen beteiligt sind. Ein zentrales Set an Presets kann als verbindliche Grundlage dienen, auf der weitere individuelle Anpassungen aufbauen.

Fazit und Einordnung

Ein Animations Preset ist im Kern ein wiederverwendbares Bewegungsmuster, das in Animations und Videoschnittprogrammen gespeichert und auf unterschiedliche Inhalte angewendet werden kann. Für Marketing und Kommunikation bedeutet dies vor allem: mehr Tempo in der Produktion, mehr Konsistenz im Markenauftritt und eine niedrigere Einstiegshürde in die Welt der Animation. Ob bei Erklärvideos, Social Media Clips, Produktteasern oder Report Videos, ein gut durchdachtes Set an Animations-Presets unterstützt Teams dabei, Inhalte klarer, dynamischer und professioneller zu vermitteln. Richtig eingesetzt, ergänzt es das bestehende Corporate Design um eine bewegte Ebene und macht Bewegung zu einem festen Bestandteil der Markenidentität. Dabei bleibt entscheidend, dass Presets immer im Dienst der Botschaft stehen und nicht umgekehrt. Wer sie gezielt auswählt, auf die eigene Marke abstimmt und im Team verständlich dokumentiert, schafft eine solide Grundlage für effiziente und wirkungsvolle Bewegtbildkommunikation im Marketingalltag.

Häufige Fragen zu „Animations-Preset"

Ein Animations-Preset ist eine fertige Vorlage für Bewegungen, Übergänge oder Effekte in einem Animations- oder Videoschnittprogramm. Statt jede Bewegung selbst einzustellen, wählen Sie ein Preset aus und wenden es mit wenigen Klicks auf Texte, Logos oder Grafiken an.

Mit Animations-Presets sparen Sie viel Zeit, weil Sie nicht jede Animation von Grund auf gestalten müssen. Gleichzeitig bleibt Ihr Markenauftritt konsistent, da Sie wiederkehrende Bewegungsstile für verschiedene Videos nutzen können, zum Beispiel für Intro, Outro oder Bauchbinden.

Ja, Animations-Presets funktionieren in der Regel nur in bestimmten Programmen wie Adobe After Effects, Premiere Pro oder ähnlichen Tools. Viele dieser Programme liefern bereits Presets mit und zusätzlich können Sie weitere Vorlagen aus Bibliotheken oder von Dienstleistern einsetzen.

In vielen Programmen können Sie eigene Animationen gestalten und als Preset speichern, um sie später mit einem Klick wiederzuverwenden. Außerdem lassen sich vorhandene Presets meist anpassen, etwa in Dauer, Geschwindigkeit, Farben oder Bewegungsrichtung, damit sie besser zu Ihrer Marke passen.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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