Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
AR-Video einfach erklärt
AR-Video verbindet reale Umgebung mit digitalen Inhalten und macht Marketingbotschaften interaktiv erlebbar.
Inhalt
- Begriffserklärung und Grundlagen
- Wie ein AR-Video technisch funktioniert
- Einsatzbereiche im Marketing und in der Kommunikation
- Typische Bestandteile eines AR-Videos
- Planung und Produktion aus Sicht des Marketings
- Vorteile und Herausforderungen
- Praxisnahe Beispiele für den Marketing Alltag
- Ausblick und strategische Einordnung
Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, komplexe Inhalte so zu vermitteln, dass Zielgruppen sie schnell verstehen und sich daran erinnern. Klassische Erklärvideos, Imagefilme und Social Media Clips leisten hier bereits viel. Eine vergleichsweise neue Form der Bewegtbildkommunikation ist das AR-Video, das digitale Inhalte in die reale Umgebung der Nutzer einbettet und damit ein besonders eindrucksvolles Erlebnis ermöglicht.
Begriffserklärung und Grundlagen
Ein AR-Video ist ein Videoformat, das mit Elementen der Augmented Reality arbeitet. Augmented Reality bedeutet, dass digitale Inhalte wie Texte, Grafiken, 3D Objekte oder Animationen in Echtzeit über die reale Umgebung gelegt werden. Nutzer sehen diese digitalen Ebenen typischerweise durch die Kamera ihres Smartphones oder Tablets oder seltener durch spezielle AR Brillen.
Im Kontext von Erklärvideo und Videoproduktion beschreibt ein AR-Video meist eine Kombination aus klassischen Videoelementen und interaktiven, im Raum verankerten Informationsebenen. Statt ein Video nur auf einem Bildschirm zu betrachten, erleben Nutzer Inhalte in ihrer direkten Umgebung. Beispielsweise kann ein Produkt als virtuelles 3D Modell auf einem Schreibtisch erscheinen, während dazu ein Sprechertext oder ein erklärender Clip abgespielt wird.
Wichtig ist die Unterscheidung zu Virtual Reality. VR ersetzt die reale Umgebung vollständig, während ein AR-Video die reale Welt sichtbar lässt und diese gezielt erweitert. Das macht AR Inhalte vor allem für Marketing, Schulung und Vertrieb interessant, da sie sich leicht in Alltagssituationen integrieren lassen.
Wie ein AR-Video technisch funktioniert
Die technische Umsetzung eines AR-Video basiert typischerweise auf drei Bausteinen, die in der Praxis eng verzahnt sind.
1. Tracking der Umgebung
Damit digitale Inhalte stabil in der realen Welt erscheinen, muss das System die Umgebung erkennen. Häufig kommen dazu zwei Ansätze zum Einsatz:
- Markerbasiertes AR: Das System erkennt ein bestimmtes Bild oder Objekt, zum Beispiel ein Logo, eine Produktverpackung oder eine gedruckte Broschüre. Sobald die Kamera diesen Marker erfasst, startet das AR-Video und legt die digitalen Inhalte über das erkannte Motiv.
- Markerloses AR: Das System analysiert Oberflächen und Tiefeninformationen, um zum Beispiel einen Tisch oder den Boden zu erkennen. So kann ein virtuelles Objekt im Raum platziert werden, ohne dass ein spezieller Marker nötig ist.
2. Digitale Inhalte und 3D Elemente
Die eigentlichen Inhalte eines AR-Video entstehen in der Regel in der klassischen Videoproduktion und Animation. Dazu gehören:
- 3D Modelle von Produkten, Maschinen oder Gebäuden
- 2D Animationen wie Icons, Diagramme oder erklärende Pfeile
- Realfilmsequenzen, die in das AR Erlebnis eingebettet werden
- Texttafeln und Call to Actions, die im Raum schweben und anklickbar sein können
Diese Elemente werden so gestaltet, dass sie zur Marke passen und in der realen Umgebung gut lesbar sind. Farbwahl, Kontraste und Bewegungen spielen dabei eine große Rolle, damit das AR-Video auch auf kleinen Smartphone Bildschirmen überzeugt.
3. Ausspielung über App oder Browser
Damit Zielgruppen ein AR-Video erleben können, benötigen sie eine passende Plattform. In der Praxis gibt es zwei Hauptwege:
- Eigene App oder Kampagnen App: Unternehmen integrieren das AR Erlebnis in ihre bestehende App oder lassen eine eigene Kampagnen App entwickeln. Vorteil ist eine starke Markenbindung und mehr Kontrolle über Funktionen.
- Webbasierte AR: Nutzer rufen das AR-Video direkt über den Browser auf, oft über einen QR Code auf Printmaterialien oder Verpackungen. Das senkt Einstiegshürden, da kein App Download nötig ist.
In beiden Fällen startet der Nutzer die Kamera, richtet sie auf die Umgebung oder einen Marker und das AR-Video wird eingeblendet. Viele Lösungen erlauben zusätzlich Screenshots oder Videoaufnahmen, die Nutzer in sozialen Netzwerken teilen können.
Einsatzbereiche im Marketing und in der Kommunikation
Für Marketing Verantwortliche ist entscheidend, wofür sich ein AR-Video konkret eignet und welchen Mehrwert es gegenüber klassischen Formaten bietet. Im Folgenden einige typische Einsatzszenarien.
Produktpräsentation und Sales Support
Ein häufiges Einsatzfeld ist die Produktinszenierung. Besonders bei erklärungsbedürftigen oder schwer transportierbaren Produkten kann ein AR-Video die Brücke schlagen.
- Virtuelle Produktdemonstration: Ein Möbelhersteller ermöglicht es Kunden, ein Sofa als 3D Modell im eigenen Wohnzimmer zu platzieren. Ein begleitendes AR-Video erklärt Stoffvarianten, Funktionen und Pflegehinweise, während das Produkt schon im Raum steht.
- Technische Geräte: Ein Hersteller von Maschinen zeigt im Vertriebsgespräch eine komplexe Anlage in Miniaturform auf dem Konferenztisch. Ein AR Layer blendet animierte Schnittansichten ein und erklärt Funktionsabläufe, während der Vertriebsmitarbeiter moderiert.
In beiden Fällen ersetzt das AR-Video keine persönliche Beratung, sondern unterstützt sie. Vertriebsteams können Inhalte gezielt auswählen, drehen, heranzoomen und so flexibel auf Fragen eingehen.
Erklärvideos für komplexe Dienstleistungen
Viele Dienstleistungen sind abstrakt und schwer greifbar. Ein AR-Video kann hier helfen, unsichtbare Prozesse sichtbar zu machen.
- Versicherungen und Finanzprodukte: Statt abstrakter Broschüren können Kunden mit ihrem Smartphone eine Infografik scannen. Daraufhin startet ein AR-Video, das Schritt für Schritt zeigt, wie ein Schadensfall abgewickelt wird oder wie sich eine Anlage über die Jahre entwickelt.
- Software und digitale Services: Ein SaaS Anbieter lässt Kunden eine Werbekarte scannen. Auf der Karte erscheint ein virtuelles Dashboard, während ein Sprecher im AR Raum erklärt, wie bestimmte Funktionen im Alltag helfen.
Durch die Verbindung aus realer Umgebung und digitalen Ebenen wird ein abstraktes Thema greifbarer. Das AR-Video bleibt dabei fokussiert und erklärt nur die wichtigsten Schritte, um Nutzer nicht zu überfordern.
Brand Experience und Events
Markeninszenierungen auf Messen, Roadshows oder Events leben von Aufmerksamkeit und Interaktion. Ein AR-Video kann hier ein starkes Highlight sein.
- Interaktive Messestände: Besucher richten ihr Smartphone auf ein zentrales Exponat und erleben ein AR Erlebnis, in dem ein virtueller Markenbotschafter erscheint, Produkte erklärt und auf weitere Stationen am Stand verweist.
- Out of Home Kampagnen: Plakate oder City Light Poster werden mit AR Elementen erweitert. Wer das Motiv scannt, sieht ein kurzes AR-Video, in dem etwa ein Produkt aus dem Plakat heraus in den Raum tritt und sich dreidimensional präsentiert.
Solche Inszenierungen erzeugen Gesprächsstoff und eignen sich gut für Social Media, da Besucher Fotos und Videos ihres AR Erlebnisses teilen können.
Onboarding, Schulung und Service
Neben klassischem Marketing gewinnt das AR-Video auch in Schulung und Kundenservice an Bedeutung.
- Interaktive Bedienungsanleitungen: Kunden richten ihr Smartphone auf ein Gerät und erhalten ein AR-Video, das Schritt für Schritt zeigt, wie sie es einrichten oder warten. Pfeile und Markierungen erscheinen direkt an der richtigen Stelle am Produkt.
- Mitarbeiterschulung: Neue Mitarbeitende können Produktionsabläufe oder Sicherheitsprozesse direkt vor Ort in der realen Umgebung erleben. Ein AR Layer erklärt Gefahrenzonen, Abläufe und Best Practices.
Im Vergleich zu reinen Textanleitungen oder klassischen Tutorials wirkt ein AR-Video hier besonders praxisnah, weil es die reale Situation einbezieht. Das reduziert Missverständnisse und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Anweisungen korrekt umgesetzt werden.
Typische Bestandteile eines AR-Videos
Auch wenn jedes Projekt individuell ist, lassen sich wiederkehrende Elemente erkennen, die ein AR-Video im Marketing Kontext häufig enthält.
1. Story und Dramaturgie
Wie bei jedem Erklärvideo beginnt die Entwicklung mit der Story. Auch ein AR-Video braucht eine klare Dramaturgie:
- Einstieg: Kurze Orientierung, was der Nutzer gleich sieht und wie er interagieren kann.
- Kernteil: Erklärung der wichtigsten Botschaften, Funktionen oder Vorteile.
- Abschluss: Klare Handlungsaufforderung, etwa Kontaktaufnahme, Produktkonfiguration oder Websitebesuch.
Da Nutzer das AR-Video meist in Alltagssituationen erleben, sollte es kompakt und auf den Punkt sein. Eine zu lange oder zu komplexe Dramaturgie erhöht das Risiko, dass Nutzer abbrechen.
2. Design, Illustration und Animation
Die visuelle Gestaltung ist entscheidend für den Erfolg. Typische Elemente sind:
- Markenkonforme Farben und Typografie, damit das Erlebnis klar einer Marke zugeordnet wird.
- Illustrierte Icons und Piktogramme, die Inhalte vereinfachen und Orientierung geben.
- Animierte Übergänge, die den Blick lenken und Informationen nacheinander aufbauen.
Ein gutes AR-Video nutzt die dritte Dimension gezielt, ohne sie zu überladen. Elemente sollten nicht zu klein oder zu weit entfernt platziert sein, damit sie auf mobilen Geräten gut erkennbar bleiben.
3. Text, Voiceover und Sound
Text und Ton unterstützen die visuelle Ebene:
- Kurze Textbausteine, die im Raum schweben und zentrale Botschaften auf den Punkt bringen.
- Voiceover Sprecher, der durch das Erlebnis führt und Zusammenhänge erklärt.
- Soundeffekte, die Interaktionen verstärken und das Erlebnis lebendiger wirken lassen.
Da ein AR-Video oft in öffentlichen oder lauten Umgebungen genutzt wird, sollte es auch ohne Ton verständlich bleiben. Untertitel und klare Visuals sind daher besonders wichtig.
Planung und Produktion aus Sicht des Marketings
Für Marketing Verantwortliche stellt sich die Frage, wie ein AR-Video geplant und umgesetzt wird und worauf es im Projektverlauf ankommt.
Ziele und Einsatzszenarien definieren
Zu Beginn lohnt sich eine klare Zieldefinition. Typische Fragen sind:
- Welches konkrete Problem soll das AR-Video lösen
- An welcher Stelle der Customer Journey wird es eingesetzt
- Welche Zielgruppen sollen es nutzen und in welcher Situation
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich entscheiden, ob ein AR-Video tatsächlich das passende Format ist oder ob ein klassisches Erklärvideo ausreicht.
Technische Rahmenbedingungen klären
Frühzeitig sollten technische Aspekte berücksichtigt werden:
- Soll eine bestehende App genutzt werden oder ist eine Web Lösung sinnvoller
- Welche Geräte nutzen die Zielgruppen typischerweise
- Gibt es bereits 3D Daten oder müssen Modelle neu erstellt werden
Die Antworten beeinflussen Aufwand, Budget und Zeitplan erheblich. Eine enge Abstimmung zwischen Marketing, IT und externer Produktionsagentur ist hier hilfreich.
Zusammenarbeit mit Agenturen und Produzenten
Die Produktion eines AR-Video erfordert meist ein interdisziplinäres Team aus Konzeption, Illustration, 3D Design, Animation, Programmierung und Testing. Marketing Verantwortliche sollten darauf achten, dass die gewählte Agentur sowohl Erfahrung in Videoproduktion als auch in AR Entwicklung mitbringt.
Tipp: In frühen Projektphasen helfen einfache Prototypen oder Klickdummies, um intern Zustimmung zu gewinnen und das geplante Erlebnis besser vorstellbar zu machen.
Vorteile und Herausforderungen
Ein AR-Video bietet interessante Chancen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Eine realistische Einschätzung hilft bei der Entscheidung.
Vorteile
- Hohe Aufmerksamkeit: AR Erlebnisse stechen im Kommunikationsalltag hervor und bleiben im Gedächtnis.
- Interaktivität: Nutzer können Inhalte aus verschiedenen Perspektiven betrachten und selbst steuern.
- Nähe zur Nutzungssituation: Produkte oder Prozesse werden direkt in der realen Umgebung der Zielgruppe erlebbar.
- Flexibilität: Inhalte lassen sich oft aktualisieren oder erweitern, ohne physische Materialien austauschen zu müssen.
Herausforderungen
- Technische Hürden: Nicht alle Nutzer sind mit AR vertraut, und ältere Geräte können an ihre Grenzen stoßen.
- Produktionsaufwand: Die Erstellung eines hochwertigen AR-Video ist komplexer als die eines einfachen Clips.
- Kontextabhängigkeit: Das Erlebnis hängt stark von der Umgebung und dem Licht ab, was bei der Konzeption berücksichtigt werden muss.
Für viele Marken lohnt sich der Einsatz insbesondere dann, wenn das AR-Video in eine größere Kampagne eingebettet ist und an mehreren Kontaktpunkten genutzt wird, etwa in Print, am Point of Sale und im Vertrieb.
Praxisnahe Beispiele für den Marketing Alltag
Um die Einsatzmöglichkeiten greifbar zu machen, folgen einige typische Szenarien aus dem Alltag von Marketing Teams.
AR-Video auf Produktverpackungen
Eine Marke für Haushaltsgeräte integriert einen QR Code auf ihre Verpackungen. Kunden, die den Code scannen, öffnen im Browser ein AR-Video. Das Gerät erscheint virtuell auf der Küchenarbeitsfläche, begleitet von kurzen Hinweisen zur ersten Inbetriebnahme und zu besonderen Funktionen. So wird aus einer einfachen Verpackung ein zusätzlicher Kommunikationskanal, der direkt am Produkt Mehrwert bietet.
Interaktive Broschüren im B2B Vertrieb
Ein Industrieunternehmen stattet seine Produktbroschüren mit AR Markern aus. Außendienstmitarbeitende können beim Kundentermin gemeinsam mit dem Kunden bestimmte Seiten scannen. Daraufhin startet ein AR-Video, das eine Anlage im verkleinerten Maßstab zeigt, Prozessschritte animiert und auf Knopfdruck verschiedene Konfigurationen einblendet. Die Broschüre wird so zum Einstieg, das AR Erlebnis liefert die Tiefe.
Recruiting und Employer Branding
Ein Unternehmen möchte sich als innovativer Arbeitgeber positionieren. Auf Karrieremessen verteilt es Postkarten, die Bewerbende mit ihrem Smartphone scannen können. Ein AR-Video blendet eine 3D Szene ein, in der Teammitglieder virtuell auftreten und kurze Statements zu ihrer Arbeit geben. Zusätzlich erscheinen interaktive Buttons, die zu offenen Stellen und Social Media Kanälen führen. Das Erlebnis vermittelt Unternehmenskultur auf eine moderne und spielerische Weise.
Ausblick und strategische Einordnung
Die technische Entwicklung im Bereich Augmented Reality schreitet schnell voran. Immer mehr Endgeräte unterstützen AR Funktionen nativ, und Nutzer gewöhnen sich an entsprechende Erlebnisse in Shopping Apps oder Social Media Filtern. Für Marketing Verantwortliche bedeutet das, dass ein AR-Video zunehmend zu einem realistischen Baustein im Kommunikationsmix wird. Es eignet sich besonders dann, wenn Produkte oder Dienstleistungen erklärungsbedürftig sind, wenn ein hoher Grad an Emotionalisierung gewünscht wird oder wenn physische Muster und Demogeräte schwer zu transportieren sind.
Gleichzeitig bleibt es wichtig, den Einsatz von AR nicht als Selbstzweck zu betrachten. Ein AR-Video entfaltet seine Wirkung vor allem dann, wenn es klaren Mehrwert bietet, einfach zugänglich ist und sich nahtlos in bestehende Maßnahmen einfügt. Wer diese Punkte berücksichtigt, kann mit AR Inhalten nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern Zielgruppen nachhaltig informieren und begeistern. So wird aus einer technologischen Spielerei ein strategisches Werkzeug, das Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Marketing auf sinnvolle Weise miteinander verbindet und Unternehmen neue Möglichkeiten in der visuellen Kommunikation eröffnet.
Häufige Fragen zu „AR-Video"
Ein AR-Video ist ein Video, das durch Augmented Reality um digitale Inhalte wie 3D-Objekte, Animationen oder Infoschichten erweitert wird. Betrachtet wird es meist per Smartphone oder Tablet, sodass virtuelle Elemente scheinbar in der echten Umgebung erscheinen.
AR-Videos nutzen eine App oder Browserlösung, die Kamera und Sensoren des Geräts verwendet, um die Umgebung zu erkennen. Auf Basis dieser Daten werden digitale Inhalte passgenau über das Live-Bild gelegt, zum Beispiel wenn ein Marker wie ein Flyer oder eine Verpackung erkannt wird.
AR-Videos machen Inhalte interaktiv und erhöhen die Aufmerksamkeit sowie Verweildauer Ihrer Zielgruppe. Produkte lassen sich realistischer erleben, komplexe Themen anschaulich erklären und Kampagnen emotionaler inszenieren, was sich positiv auf Markenwahrnehmung und Conversion auswirken kann.
Oft wird eine spezielle AR-App oder eine App des Anbieters benötigt, um alle Funktionen nutzen zu können. Es gibt jedoch zunehmend WebAR-Lösungen, bei denen ein AR-Video direkt im mobilen Browser läuft, sodass Ihre Zielgruppe nur einen Link oder QR-Code scannen muss.
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