Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

In der Welt von Erklärvideos, Animation und Marketing ist Brainstorming eine der wichtigsten Methoden, um aus ersten vagen Ideen klare, kreative und umsetzbare Konzepte zu entwickeln. Besonders wenn Teams aus Marketing, Text, Design und Videoproduktion zusammenkommen, hilft Brainstorming dabei, unterschiedliche Perspektiven zu bündeln und in eine starke Story zu verwandeln, die Zielgruppen wirklich erreicht.

Grundprinzipien und Ziel des Brainstormings

Beim Brainstorming geht es darum, in kurzer Zeit möglichst viele Ideen zu einem Thema zu sammeln. Die Qualität der Ideen steht am Anfang nicht im Vordergrund, sondern die Menge und Vielfalt. Aus dieser Fülle lassen sich später die besten Ansätze auswählen und weiterentwickeln. Für Marketing und Videoproduktion bedeutet das: Brainstorming ist der kreative Rohstoff für Storyboards, Claims, Bildideen, Figuren, Animationstechniken und Kampagnenmechaniken.

Ein zentrales Prinzip von Brainstorming lautet: Bewertung und Kritik werden zunächst ausgeblendet. Alles ist erlaubt, auch scheinbar verrückte Vorschläge. Erst in einem zweiten Schritt wird sortiert, kombiniert und priorisiert. Auf diese Weise entsteht ein Raum, in dem sich Teammitglieder trauen, ungewöhnliche Gedanken zu äußern, die später vielleicht die Grundlage für ein besonders einprägsames Erklärvideo oder eine starke Social Media Kampagne bilden.

Typische Einsatzbereiche im Marketing und in der Videoproduktion

Brainstorming lässt sich in vielen Phasen von Marketingprojekten und Videoproduktionen nutzen. Besonders hilfreich ist es in Momenten, in denen aus einem Briefing ein konkretes Konzept werden soll. Einige typische Einsatzbereiche sind:

  • Themenfindung für Erklärvideos etwa wenn ein komplexes Produkt oder ein Prozess anschaulich gemacht werden soll
  • Entwicklung von Videoformaten beispielsweise eine Serie kurzer Animationsvideos für Social Media
  • Story- und Figurenentwicklung für animierte Charaktere, die eine Marke repräsentieren
  • Ideen für Bildsprache und Illustrationsstil etwa Flat Design, Isometrie, Collage oder handgezeichnete Optik
  • Ausarbeitung von Hook und Einstieg also wie das Video in den ersten Sekunden Aufmerksamkeit erzeugt
  • Entwicklung von Call to Actions die am Ende des Videos klar zum Handeln auffordern
  • Konzeption von Kampagnen rund um das Video zum Beispiel Teaser, Landingpage, Newsletter oder Ads

In all diesen Situationen hilft Brainstorming, den kreativen Raum zu öffnen, bevor konkrete Entscheidungen getroffen werden. So entsteht ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten, aus dem Marketingverantwortliche und Produktionsteams später gezielt auswählen können.

Ablauf eines Brainstormings in der Praxis

Ein gut strukturiertes Brainstorming folgt einem klaren Ablauf. Dieser lässt sich auf unterschiedlich große Teams und unterschiedliche Projektgrößen anpassen, von der kleinen Social Media Aktion bis zur umfangreichen Videokampagne.

1. Ziel und Fragestellung klären

Vor Beginn des Brainstormings steht immer eine präzise Frage. Sie lenkt die Kreativität und verhindert, dass sich die Diskussion verzettelt. In der Videoproduktion könnte die Leitfrage zum Beispiel lauten:

Wie können wir in 60 Sekunden erklären, warum unser neues Softwareprodukt Zeit spart, ohne technisch zu wirken?

Im Marketingumfeld könnte die Fragestellung sein:

Welche Ideen für ein animiertes Video helfen uns, mehr qualifizierte Leads über unsere Produktseite zu generieren?

Je klarer das Ziel formuliert ist, desto gezielter kann das Brainstorming ablaufen. Ein neutrales, sichtbares Formulieren der Frage auf einem Whiteboard oder in einem digitalen Tool sorgt dafür, dass sich alle Beteiligten auf dasselbe Ziel konzentrieren.

2. Rahmenbedingungen und Regeln festlegen

Damit Brainstorming produktiv bleibt, braucht es einfache und verständliche Regeln. Typische Grundsätze sind:

  • Keine Kritik in der Ideenphase Bewertungen und Einwände werden bewusst zurückgestellt
  • Menge vor Qualität zunächst zählt jede Idee, auch wenn sie unausgereift wirkt
  • An Ideen anderer anknüpfen Vorschläge dürfen kombiniert, erweitert oder abgewandelt werden
  • Visualisieren Ideen werden direkt sichtbar festgehalten, etwa auf Karten, Pinnwand oder in digitalen Boards
  • Begrenzte Zeit eine klar definierte Dauer hält die Energie hoch

Im Kontext von Erklärvideos ist es hilfreich, zusätzlich festzulegen, welche Aspekte während des Brainstormings besonders betrachtet werden sollen. Das können etwa Zielgruppe, Kernbotschaft, gewünschte Emotion, Tonalität oder der geplante Einsatzkanal sein.

3. Ideen sammeln und sichtbar machen

Im eigentlichen Brainstorming werden Ideen möglichst schnell und ohne Bewertung gesammelt. In einem Meeting zur Videoproduktion könnten zum Beispiel nacheinander Vorschläge zur Einstiegsszene kommen:

  • Ein überzeichneter Alltag, in dem alles schiefgeht, bevor das Produkt eingeführt wird
  • Eine animierte Hauptfigur, die stellvertretend für die Zielgruppe spricht
  • Ein Split Screen, der Vorher und Nachher gegenüberstellt
  • Eine Metapher, etwa ein Labyrinth für komplizierte Prozesse
  • Ein Countdown, der zeitlichen Druck sichtbar macht

Beim Brainstorming ist es wichtig, dass jede Idee sofort notiert wird. In analogen Workshops geschieht das oft mit Haftnotizen oder Karten. In Remote Teams eignen sich digitale Whiteboards. So entsteht eine Art visuelle Landkarte der Gedanken, aus der später ein roter Faden für das Erklärvideo oder die Kampagne abgeleitet werden kann.

4. Clustern, bewerten und auswählen

Nach der offenen Phase des Brainstormings folgt eine strukturierte Auswertung. Jetzt werden die gesammelten Ideen sortiert, gruppiert und bewertet. Dabei können Kategorien helfen, zum Beispiel:

  • Ideen für Story und Dramaturgie
  • Vorschläge für Figuren und Sprecherperspektive
  • Ansätze für Bildsprache und Design
  • Ideen für Kanäle und Formate
  • Vorschläge für Call to Action und Conversion

In einem zweiten Schritt entscheidet das Team, welche Ideen weiterverfolgt werden. Hier spielen Aspekte wie Zielgruppenrelevanz, Markenpassung, Umsetzbarkeit, Budget und Timing eine Rolle. Das Ergebnis dieses Schrittes ist meist ein grobes Konzept, das später in ein Storyboard, ein Script oder eine Kampagnenplanung überführt wird.

Formen von Brainstorming im Marketingalltag

Brainstorming ist nicht auf eine einzige Methode beschränkt. Je nach Teamgröße, Projektphase und gewünschter Tiefe lassen sich verschiedene Varianten einsetzen, die besonders für Erklärvideos und Marketingprojekte geeignet sind.

Klassisches Gruppen-Brainstorming

Beim klassischen Brainstorming treffen sich mehrere Personen in einem Raum oder virtuell. Eine Person moderiert, hält die Leitfrage präsent und achtet auf die Einhaltung der Regeln. Die anderen liefern Ideen, die sofort dokumentiert werden. Diese Form eignet sich besonders gut, wenn unterschiedliche Fachrichtungen beteiligt sind, etwa Marketing, Produktmanagement, Vertrieb und Videoproduktion.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen plant eine Serie von Animationsvideos für ein neues Produkt. Im Brainstorming bringt das Vertriebsteam typische Kundenfragen ein, das Marketingteam kennt die Positionierungsziele, die Kreativen aus der Videoproduktion denken in Bildern und Szenen. Gemeinsam entstehen so Ideen, die allein in einem Bereich so nicht entwickelt worden wären.

Still-Brainstorming und Brainwriting

Manche Personen denken besser, wenn sie zunächst in Ruhe schreiben, bevor sie sprechen. Beim Still-Brainstorming oder Brainwriting notiert jeder seine Ideen zunächst für sich, meistens in einem klar definierten Zeitfenster. Anschließend werden die Notizen eingesammelt, gemischt und anonym vorgestellt. So kommen auch Gedanken von eher zurückhaltenden Teammitgliedern gleichberechtigt zur Geltung.

Im Umfeld von Erklärvideos kann diese Methode helfen, ungewöhnliche Bildideen oder mutige Storyansätze zu sammeln, die in einer lauten Gruppensituation vielleicht nicht geäußert würden. Aus den anonymen Vorschlägen lassen sich dann gemeinsam spannende Richtungen herausarbeiten.

Digitales Brainstorming

In verteilten Teams, etwa wenn Marketingabteilung und Videoproduktionsagentur an unterschiedlichen Standorten arbeiten, ist digitales Brainstorming besonders nützlich. Dabei werden Ideen in Online Tools gesammelt, kommentiert und priorisiert. Eine klare Leitfrage, ein Zeitrahmen und einfache Regeln bleiben auch hier wichtig.

Digitales Brainstorming eignet sich gut, um asynchron zu arbeiten. Teammitglieder können über mehrere Tage hinweg Ideen eintragen, etwa zu möglichen Video Hooks, Claims, Illustrationsstilen oder Kampagnenmechaniken. So entsteht eine umfangreiche Ideensammlung, bevor ein gemeinsames Meeting zur Auswertung stattfindet.

Rolle von Brainstorming in der Erklärvideo-Produktion

In der Produktion von Erklärvideos ist Brainstorming an mehreren Stellen entscheidend. Schon vor der eigentlichen Konzeptphase kann ein erstes Brainstorming helfen, die Richtung festzulegen. Später, wenn bereits ein Scriptentwurf vorliegt, kann ein weiteres Brainstorming dazu dienen, einzelne Szenen zu schärfen oder alternative Visualisierungen zu finden.

Brainstorming für Story und Script

Im ersten Schritt geht es meist darum, aus einem Briefing eine packende Geschichte zu formen. Ein Brainstorming kann hier Fragen beantworten wie:

  • Welche Alltagssituationen kennt unsere Zielgruppe, die wir im Video aufgreifen können
  • Welche Metaphern machen das Thema einfacher verständlich
  • Welche Erzählperspektive passt am besten etwa Kunde, Experte oder neutrale Erzählerin
  • Welche Emotionen sollen im Verlauf des Videos entstehen

Durch Brainstorming entstehen oft mehrere mögliche Storylinien. Eine könnte stark humorvoll sein, eine andere eher sachlich und vertrauensbildend, eine dritte besonders emotional. Das Marketingteam kann dann entscheiden, welche Richtung am besten zur Marke und zum Ziel der Kampagne passt.

Brainstorming für Bildsprache und Animation

Auch die visuelle Gestaltung profitiert vom Brainstorming. Fragen können sein:

  • Welche Illustrationsstile passen zu Marke und Zielgruppe
  • Welche Farben unterstützen die gewünschte Wirkung
  • Wie können abstrakte Inhalte in einfache Bilder übersetzt werden
  • Welche animierten Übergänge machen den Inhalt flüssig und leicht verständlich

Ein Brainstorming kann zum Beispiel ergeben, dass ein komplexer IT Prozess als Reise durch eine stilisierte Stadt dargestellt wird, in der Datenströme wie Straßen verlaufen. Oder dass ein Service als hilfreicher Charakter inszeniert wird, der Hindernisse aus dem Weg räumt. Solche Bildideen entstehen oft, wenn mehrere Personen gemeinsam frei assoziieren und sich gegenseitig inspirieren.

Brainstorming für Marketingintegration

Erklärvideos stehen selten allein, sondern sind Teil größerer Marketingaktivitäten. Brainstorming hilft dabei, das Video sinnvoll einzubetten. Typische Fragen sind:

  • Wie teasern wir das Video auf Social Media an
  • Welche Snippets eignen sich für Ads oder kurze Clips
  • Wie kann das Video auf der Website platziert werden, um die Conversion zu erhöhen
  • Welche begleitenden Inhalte wie Blogartikel, Landingpages oder Newsletter unterstützen das Video

Durch Brainstorming lassen sich Ideen entwickeln, wie ein zentrales Erklärvideo zum Herzstück einer Kampagne wird, das in vielen Kanälen wiederverwendet und variiert wird.

Vorteile von Brainstorming für Marketingverantwortliche

Für Verantwortliche im Marketing bietet Brainstorming mehrere ganz konkrete Vorteile, die über die reine Ideensammlung hinausgehen.

Schneller Zugang zu vielfältigen Perspektiven

Brainstorming bringt Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Produktmanager kennen die Funktionen, Vertriebler kennen Einwände, Marketingverantwortliche kennen die Positionierung, Kreative denken in Bildern und Geschichten. Durch Brainstorming entsteht ein umfassender Blick auf das Thema, der hilft, Erklärvideos und Kampagnen zielgerichtet zu gestalten.

Höhere Akzeptanz von Konzepten im Unternehmen

Wenn verschiedene Abteilungen an einem Brainstorming beteiligt sind, entsteht eine gemeinsame Basis für spätere Entscheidungen. Konzepte für Erklärvideos oder Marketingaktionen werden eher mitgetragen, wenn Beteiligte ihre Ideen einbringen konnten. Brainstorming fördert so Akzeptanz, Verständnis und Zusammenarbeit zwischen Teams.

Strukturierte Kreativität statt Zufall

Kreative Einfälle kommen nicht nur zufällig. Durch regelmäßiges, gut moderiertes Brainstorming wird Kreativität planbar und wiederholbar. Marketingverantwortliche können Brainstorming als festen Baustein in ihren Prozessen verankern, etwa vor jeder größeren Kampagne oder vor der Entwicklung neuer Videoformate.

Häufige Stolpersteine und wie man sie vermeidet

Damit Brainstorming im Umfeld von Marketing und Videoproduktion wirklich produktiv ist, sollten einige typische Stolpersteine bewusst vermieden werden.

Zu unklare Fragestellung

Wenn das Ziel des Brainstormings nicht klar ist, entstehen zwar viele Ideen, aber sie sind schwer nutzbar. Eine präzise Frage mit klarer Zielrichtung ist daher entscheidend. Statt allgemein nach Ideen für ein Video zu fragen, ist es hilfreicher, die Zielgruppe, das Format und das Kommunikationsziel zu benennen.

Zu frühe Kritik und Bewertung

Ein häufiger Fehler ist, dass Ideen schon in der Sammelphase kommentiert oder verworfen werden. Das hemmt die Kreativität und hält gerade zurückhaltendere Personen davon ab, sich einzubringen. Die Trennung von Sammelphase und Bewertungsphase ist daher ein zentrales Element erfolgreichen Brainstormings.

Dominanz einzelner Personen

Wenn einzelne Stimmen im Brainstorming zu stark dominieren, gehen andere Perspektiven verloren. Eine gute Moderation achtet darauf, dass alle Beteiligten zu Wort kommen. Methoden wie Brainwriting oder anonyme Ideensammlungen können helfen, die Vielfalt der Beiträge zu sichern.

Fehlende Nachbereitung

Brainstorming entfaltet seinen Wert nur, wenn die Ergebnisse strukturiert ausgewertet und in konkrete nächste Schritte überführt werden. Dazu gehört, Ideen zu clustern, zu priorisieren und Verantwortlichkeiten zu klären. Ohne diese Nachbereitung bleibt Brainstorming ein loses Sammeln, statt zur Basis eines tragfähigen Konzepts zu werden.

Praktische Tipps für wirksames Brainstorming

Um Brainstorming im Marketingalltag und in der Videoproduktion wirkungsvoll zu nutzen, helfen einige einfache, aber wirkungsvolle Vorgehensweisen.

  • Vorbereitung Briefing, Zielgruppe und Rahmenbedingungen sollten allen Teilnehmenden vorab bekannt sein
  • Begrenzte Teilnehmerzahl kleinere Gruppen arbeiten oft fokussierter, bei großen Runden helfen Untergruppen
  • Klare Moderation eine Person führt durch das Brainstorming und achtet auf Regeln und Zeit
  • Visualisierung alle Ideen werden sofort sichtbar festgehalten und bleiben für alle einsehbar
  • Variierende Methoden Abwechslung zwischen mündlicher Ideensammlung, Stillarbeit und digitalen Tools hält die Energie hoch
  • Konkrete nächste Schritte am Ende steht immer ein klares Ergebnis etwa ein Favoritenkonzept, ein grober Ablauf oder ein erster Videoaufbau

Besonders im Zusammenspiel von Marketing und Videoproduktion lohnt es sich, Brainstorming als festen Bestandteil der Zusammenarbeit zu etablieren. So entsteht mit der Zeit eine gemeinsame kreative Sprache, die Projekte effizienter und Ergebnisse konsistenter macht.

Fazit

Brainstorming ist im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ein zentrales Werkzeug, um aus ersten Ideen tragfähige Konzepte zu entwickeln. Es schafft Raum für Kreativität, bündelt unterschiedliche Perspektiven und hilft, komplexe Inhalte in klare, verständliche und ansprechende Geschichten zu übersetzen. Für Marketingverantwortliche ist Brainstorming besonders wertvoll, weil es den Weg von der Strategie zur konkreten Umsetzung verkürzt und die Qualität der Ergebnisse steigert. Ob es darum geht, die Story eines Erklärvideos zu entwickeln, eine passende Bildsprache zu finden oder eine Kampagne rund um ein Video zu planen: Brainstorming unterstützt dabei, systematisch zu kreativen Lösungen zu gelangen, die Zielgruppen erreichen, Marken stärken und die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Produktion nachhaltig verbessern.

Häufige Fragen zu „Brainstorming"

Brainstorming ist eine kreative Sitzung, in der alle Beteiligten spontan Ideen für ein Video sammeln. In der Videoproduktion geht es dabei zum Beispiel um Story, Bildideen, Animationen und Botschaften. Alle Vorschläge werden zunächst ohne Bewertung notiert. Erst später wird sortiert und ausgewählt, was wirklich umgesetzt wird.

Bei Erklärvideos müssen komplexe Inhalte einfach und spannend dargestellt werden. Brainstorming hilft, viele verschiedene Blickwinkel und Beispiele zu finden, aus denen eine verständliche Story entsteht. So kommen Sie auf kreative Visualisierungen, passende Metaphern und klare Kernbotschaften. Das Ergebnis sind Videos, die Ihre Zielgruppe besser verstehen und sich merken kann.

Zu Beginn wird das Ziel des Videos festgelegt, zum Beispiel mehr Leads oder mehr Markenbekanntheit. Danach sammelt das Team frei Ideen zu Zielgruppe, Kernbotschaft, Stil, Story und möglichen Szenen. Alle Ideen werden dokumentiert, etwa auf einem Whiteboard oder in einem Online Tool. Anschließend werden die besten Vorschläge bewertet, gebündelt und zu einem groben Konzept weiterentwickelt.

Idealerweise nehmen sowohl Marketingverantwortliche als auch Personen aus dem Fachbereich teil, damit Inhalt und Kommunikation zusammenpassen. Kreative wie Texterinnen, Konzepter oder Illustratoren bringen zusätzliche Bildideen und Storyansätze ein. Auch jemand aus dem Vertrieb oder Kundenservice kann wertvolle Einwände und typische Kundenfragen beitragen. So entsteht ein Erklärvideo, das sowohl fachlich korrekt als auch für die Zielgruppe verständlich und attraktiv ist.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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