Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unter Brand Awareness verstehen Marketing und Kommunikation den Grad, zu dem eine Marke im Bewusstsein einer Zielgruppe verankert ist. Es geht darum, ob Menschen eine Marke kennen, wiedererkennen und mit bestimmten Vorstellungen verbinden. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration spielt Brand Awareness eine zentrale Rolle, weil audiovisuelle Inhalte besonders gut im Gedächtnis bleiben und Emotionen auslösen können. Wer als Marke sichtbar sein und in Erinnerung bleiben will, braucht eine klare Strategie, wie diese Sichtbarkeit aufgebaut und langfristig gestärkt wird.

Grundlagen und Bedeutung im Marketing

Brand Awareness ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiches Marketing. Bevor jemand ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung anfragt, muss die Marke überhaupt erst bekannt sein. In vielen Märkten gibt es mehrere Anbieter mit ähnlichen Leistungen. Kundinnen und Kunden entscheiden sich häufig für jene Marke, die ihnen zuerst in den Sinn kommt oder die sie als vertraut wahrnehmen. Je höher die Brand Awareness, desto größer die Chance, in solchen Entscheidungsmomenten berücksichtigt zu werden.

Im Marketing Alltag bedeutet das: Kampagnen, Inhalte und Medien werden nicht nur daraufhin geplant, ob sie direkt Verkäufe auslösen, sondern auch, ob sie die Markenbekanntheit erhöhen. Ein Erklärvideo, das auf YouTube, LinkedIn oder einer Website eingebunden wird, kann etwa gleichzeitig informieren, Vertrauen aufbauen und die Brand Awareness steigern. So wird das Video zu einem Baustein einer langfristigen Markenstrategie, statt nur ein einmaliges Kommunikationsmittel zu sein.

Formen der Brand Awareness

Im Kern lassen sich zwei Stufen unterscheiden, die für Marketing Verantwortliche besonders relevant sind:

  • Wiedererkennung (Brand Recognition): Die Zielgruppe erkennt eine Marke anhand von Logo, Farben, Typografie, Illustrationsstil oder Tonfall wieder. Zum Beispiel sieht jemand in einem Social Media Feed eine animierte Figur im typischen Stil einer Marke und weiß sofort, von wem der Beitrag stammt.
  • Spontane Bekanntheit (Brand Recall): Die Marke fällt der Zielgruppe von selbst ein, wenn sie an eine bestimmte Produktkategorie oder ein Problem denkt. Denkt jemand etwa an Erklärvideos für komplexe Software und nennt spontan Ihre Marke, ist die Brand Awareness in dieser Nische besonders stark.

Beide Formen sind wichtig. Wiedererkennung hilft, in überfüllten Kanälen aufzufallen. Spontane Bekanntheit entscheidet oft in Kaufmomenten, wer überhaupt in die engere Auswahl kommt.

Rolle von Brand Awareness im Umfeld von Video und Animation

Videos, Animationen und Illustrationen haben ideale Eigenschaften, um Brand Awareness aufzubauen. Sie sprechen mehrere Sinne an, lassen sich gut über digitale Kanäle verbreiten und können komplexe Inhalte verständlich machen. Besonders Erklärvideos verbinden Information und Markenbotschaft in einer Form, die sich leicht merken lässt.

Visuelle Wiedererkennbarkeit

In der Videoproduktion wird Wiedererkennbarkeit durch konsistente Gestaltung erreicht. Dazu gehören etwa:

  • Farben: Die immer gleichen Markenfarben in Hintergründen, Infografiken oder Figuren.
  • Illustrationsstil: Ein charakteristischer Look, etwa flache Vektorillustrationen, detailreiche 2D Animation oder ein reduzierter Linienstil.
  • Typografie: Einheitliche Schriftarten und Schriftgrößen in Bauchbinden, Überschriften und Call to Action Elementen.
  • Ton und Musik: Wiederkehrende Jingles, Sound Logos oder eine bestimmte Art von Sprecherstimme.

Wenn diese Elemente über verschiedene Videos hinweg gleichbleiben, prägen sie sich ein. So entsteht eine visuelle und auditive Identität, die die Brand Awareness langfristig stärkt. Eine Zielgruppe muss nicht jedes Mal bewusst auf das Logo achten, um zu spüren, dass ein Inhalt zu einer bestimmten Marke gehört.

Storytelling und Emotionen

Neben der Gestaltung ist die Art der Geschichte entscheidend. Menschen erinnern sich besser an Geschichten als an einzelne Fakten. Ein Erklärvideo, das eine typische Kundensituation zeigt, ein Problem verständlich macht und eine Lösung emotional erzählt, bleibt eher im Kopf als eine reine Produktbeschreibung. Wenn diese Geschichten konsequent mit der Marke verknüpft sind, entsteht eine emotionale Brand Awareness. Die Zielgruppe verbindet die Marke dann nicht nur mit einem Logo, sondern mit bestimmten Gefühlen, etwa Erleichterung, Sicherheit oder Inspiration.

Beispiel: Eine Agentur für Animation entwickelt eine Serie kurzer Clips, in denen eine wiederkehrende Figur humorvoll typische Missverständnisse in der Projektkommunikation löst. In jedem Clip taucht die Marke dezent auf. Nach einigen Wochen erkennen viele Zuschauerinnen und Zuschauer die Figur sofort und bringen sie automatisch mit der Agentur in Verbindung.

Praktische Ziele von Brand Awareness

Brand Awareness ist kein Selbstzweck. Sie zahlt auf mehrere praktische Ziele ein, die für Marketing Verantwortliche relevant sind.

Vertrauen und Glaubwürdigkeit

Marken, die häufig präsent sind und konsistent auftreten, wirken vertrauter. Vertrautheit ist ein wichtiger Baustein von Vertrauen. Wenn eine Zielgruppe regelmäßig Erklärvideos einer Marke sieht, hilfreiche Inhalte konsumiert und wiederkehrende Gestaltungselemente erkennt, entsteht das Gefühl, die Marke zu kennen. Dieses Gefühl senkt Hürden bei Anfragen und Käufen.

Unterscheidung vom Wettbewerb

In Märkten mit vielen ähnlichen Angeboten hilft eine starke Brand Awareness, sich abzuheben. Eine Agentur für Videoproduktion, die mit einem klaren Illustrationsstil, einer markanten Tonspur und einem wiederkehrenden Storytelling Muster arbeitet, bleibt eher in Erinnerung als eine Agentur ohne erkennbare Linie. So entsteht eine eigenständige Positionierung, die sich nicht nur über Preis oder Funktionen definiert.

Unterstützung von Vertrieb und Leadgenerierung

Auch wenn Brand Awareness nicht direkt Verkäufe misst, wirkt sie im Hintergrund. Vertriebsmitarbeitende erleben häufig, dass Gespräche leichter starten, wenn Interessierte die Marke bereits aus Social Media Videos, Kampagnen oder Erklärfilmen kennen. Die Hürde, ein Kontaktformular auszufüllen oder ein Beratungsgespräch zu buchen, sinkt, wenn die Marke vertraut ist und ihre Kompetenz schon vorher sichtbar wurde.

Maßnahmen zur Steigerung der Brand Awareness mit Videos

Für Marketing Verantwortliche stellt sich die Frage, wie sich Brand Awareness konkret mit Video, Animation und Illustration aufbauen lässt. Im Folgenden einige praxisnahe Ansätze.

Serielle Erklärvideos

Statt ein einzelnes Video zu produzieren, lohnt sich oft eine Serie. Jede Folge behandelt ein spezifisches Thema, etwa ein Feature, einen Anwendungsfall oder eine typische Frage aus dem Kundenservice. Entscheidend ist, dass alle Videos einem einheitlichen Konzept folgen.

  • Gleiche Intro Sequenz mit Logo und Claim.
  • Wiederkehrende Hauptfigur oder wiederkehrende Illustrationswelt.
  • Konsistenter Aufbau mit Problem, Lösung, Nutzen und Call to Action.

Durch diese Wiederholung verknüpft die Zielgruppe die Themenwelt mit Ihrer Marke. Die Brand Awareness wächst, weil die Marke immer wieder im gleichen Kontext auftaucht und so leichter im Gedächtnis bleibt.

Kurzformate für Social Media

Kurze Clips eignen sich besonders, um regelmäßig präsent zu sein. Sie können aus längeren Erklärvideos herausgeschnitten oder speziell für Social Media produziert werden. Wichtig ist, dass auch diese Kurzformate klar erkennbar zur Marke gehören.

  • Logo Einblendung am Anfang oder Ende.
  • Wiederkehrende Farbflächen oder animierte Rahmen.
  • Konsistente Tonspur, etwa ein wiederkehrender Sound Effekt.

Durch diese Elemente kann selbst ein 10 Sekunden Clip zur Brand Awareness beitragen, weil er die Marke kurz in Erinnerung ruft. In der Summe vieler kleiner Kontaktpunkte entsteht ein stabiles Bild im Kopf der Zielgruppe.

Use Cases und Kundengeschichten

Videos, die reale Anwendungsfälle zeigen, verbinden Marke und Nutzen besonders stark. Eine Software Firma könnte etwa animierte Fallstudien produzieren, in denen typische Kundensituationen vor und nach der Einführung der Lösung gezeigt werden. Wenn diese Videos klar gebrandet sind und echte Herausforderungen adressieren, entsteht eine konkrete, anwendungsnahe Brand Awareness. Die Zielgruppe merkt sich nicht nur den Namen der Marke, sondern auch, wofür sie steht und wobei sie helfen kann.

Markenidentität konsistent sichtbar machen

Damit Brand Awareness nachhaltig wirkt, braucht es Konsistenz. Einzelne Kampagnen, die jedes Mal völlig anders aussehen, erschweren Wiedererkennung. Marketing Verantwortliche sollten daher mit einem klar definierten Markenleitfaden arbeiten, der auch auf Videos und Animationen angewendet wird.

Gestaltungsrichtlinien für Video und Illustration

Ein praxisnaher Leitfaden umfasst zum Beispiel:

  • Logo Nutzung: Wo und wie erscheint das Logo in Videos, etwa im Intro, in der Ecke oder am Ende.
  • Farbpalette: Primär und Sekundärfarben mit konkreten Werten für digitale Medien.
  • Typografie: Vorgaben für Titel, Untertitel und Bauchbinden.
  • Illustrationsstil: Beispiele für Figuren, Hintergründe und Symbole, die zur Marke passen.
  • Ton und Sprache: Richtlinien für Sprechertexte, Tonalität und typische Formulierungen.

Solche Leitlinien helfen, dass externe Dienstleisterinnen und Dienstleister wie Agenturen oder Freelancer Videos produzieren, die die Brand Awareness nicht verwässern, sondern stärken. Je klarer die Vorgaben, desto leichter können alle Beteiligten im Sinne der Marke arbeiten.

Inhaltliche Leitplanken

Neben der visuellen Ebene ist auch der Inhalt entscheidend. Die Marke sollte mit bestimmten Themenfeldern verknüpft werden. Eine Agentur für Erklärvideos könnte sich etwa auf komplexe Produkte, Change Kommunikation oder interne Schulung konzentrieren. Wenn die meisten Inhalte in diesen Feldern liegen, entsteht eine klare thematische Brand Awareness. Die Zielgruppe weiß dann, wofür die Marke steht und wofür sie nicht steht.

Messung und Beobachtung von Brand Awareness

Brand Awareness lässt sich nicht vollständig in einer einzigen Kennzahl abbilden, aber es gibt verschiedene Anhaltspunkte, die Marketing Verantwortlichen helfen, Entwicklungen einzuschätzen.

Qualitative Hinweise

Im Alltag ergeben sich oft erste Signale:

  • Interessierte erwähnen in Anfragen, dass sie die Marke aus Videos oder Social Media kennen.
  • Vertriebsteams berichten, dass bestimmte Erklärvideos in Gesprächen häufiger angesprochen werden.
  • Kooperationspartnerinnen und Partner verweisen auf Kampagnen oder Illustrationsstile, die ihnen im Gedächtnis geblieben sind.

Diese Beobachtungen sind zwar nicht numerisch, geben aber wertvolle Hinweise darauf, ob die Brand Awareness durch Bewegtbild und Illustrationen tatsächlich steigt.

Digitale Kennzahlen im Umfeld von Video

Auch wenn die reine Sichtbarkeit nicht mit Markenbekanntheit gleichzusetzen ist, liefern digitale Kennzahlen wichtige Indikatoren:

  • Videoaufrufe und Wiedergabedauer zeigen, wie oft und wie intensiv Inhalte konsumiert werden.
  • Abonnenten oder Follower auf Plattformen wie YouTube, LinkedIn oder Instagram geben Hinweise auf wachsende Reichweite.
  • Suchanfragen nach dem Markennamen deuten darauf hin, dass die Marke aktiv gesucht wird.

Entscheidend ist, diese Signale nicht isoliert zu betrachten, sondern im Kontext der eigenen Ziele. Eine steigende Wiedergabedauer bei Erklärvideos, kombiniert mit mehr direkten Markensuchen, spricht dafür, dass die Brand Awareness in der relevanten Zielgruppe zunimmt.

Typische Herausforderungen und praktische Lösungsansätze

Beim Aufbau von Brand Awareness im Umfeld von Videoproduktion und Marketing treten immer wieder ähnliche Hürden auf. Mit einigen einfachen Maßnahmen lassen sie sich entschärfen.

Zerstreute Inhalte ohne roten Faden

Viele Unternehmen veröffentlichen gelegentlich Videos, aber ohne durchdachte Reihenfolge oder Themenstruktur. Die Inhalte wirken austauschbar, und die Marke wird nicht klar verknüpft.

Ein Lösungsansatz ist, Content Reihen zu planen. Zum Beispiel eine Serie von fünf Erklärvideos, die Schritt für Schritt durch ein Thema führen, oder monatliche Kurzvideos zu einem wiederkehrenden Schwerpunkt. So entsteht ein roter Faden, der die Brand Awareness stärker auflädt als einzelne, voneinander losgelöste Videos.

Inkonsistente Gestaltung durch verschiedene Dienstleister

Wenn mehrere Agenturen oder Freelancer ohne gemeinsame Leitlinien arbeiten, entstehen unterschiedliche Stile. Die Zielgruppe erkennt nicht, dass alle Inhalte von derselben Marke stammen.

Hier hilft ein klarer Styleguide speziell für Bewegtbild und Illustration. Dieser sollte nicht nur Logos und Farben definieren, sondern auch Beispiele für typische Szenen, Figuren und Übergänge enthalten. So können Dienstleister eigenständig kreativ sein, ohne die Brand Awareness zu verwässern.

Zu starke Produktfokussierung

Wer jedes Video ausschließlich als Produktpräsentation gestaltet, verpasst Chancen für den Aufbau von Brand Awareness. Die Zielgruppe erinnert sich eher an Lösungen für eigene Probleme als an Funktionslisten.

Stattdessen lohnt ein ausgewogener Mix aus erklärenden, inspirierenden und gelegentlich verkaufsorientierten Inhalten. Ein Teil der Videos kann sich auf häufige Fragen, typische Fehler oder Best Practices konzentrieren. Wenn die Marke als hilfreiche Begleiterin wahrgenommen wird, stärkt das die Brand Awareness auf eine nachhaltige Art.

Brand Awareness als kontinuierlicher Prozess

Brand Awareness entsteht nicht über Nacht. Sie ist das Ergebnis vieler konsistenter Maßnahmen über einen längeren Zeitraum. Besonders im Umfeld von Erklärvideos und Animation ist es sinnvoll, in Zyklen zu denken. Eine erste Staffel von Videos legt die Basis, weitere Serien vertiefen bestimmte Themen oder sprechen neue Zielgruppen an. Parallel dazu sollten Marketing Verantwortliche regelmäßig prüfen, welche Formate und Kanäle besonders gut funktionieren und wo sich Anpassungen lohnen.

Wichtig ist, dass Brand Awareness immer mit der strategischen Ausrichtung der Marke verbunden bleibt. Wenn klar ist, wofür die Marke stehen soll, welche Werte sie vermittelt und welche Probleme sie löst, können Videos, Illustrationen und Kampagnen genau darauf einzahlen. So entsteht ein stimmiges Bild, das sich Schritt für Schritt im Bewusstsein der Zielgruppe festsetzt und im entscheidenden Moment präsent ist.

Häufige Fragen zu „Brand Awareness"

Brand Awareness bezeichnet, wie bekannt und vertraut eine Marke bei Ihrer Zielgruppe ist. Es geht darum, ob Menschen Ihre Marke wiedererkennen, sich an sie erinnern und sie mit bestimmten Werten oder Bildern verbinden. Je höher die Brand Awareness, desto eher wird Ihre Marke bei Kaufentscheidungen berücksichtigt. Besonders im digitalen Marketing ist sie ein wichtiger Indikator für den langfristigen Markenerfolg.

Erklärvideos machen komplexe Inhalte leicht verständlich und bleiben besser im Gedächtnis als reiner Text. Durch ein einheitliches Design mit Logo, Farben und Bildstil wird Ihre Marke visuell verankert. Wenn das Video häufig angesehen und geteilt wird, steigt die Sichtbarkeit Ihrer Marke automatisch. So werden Sie öfter gefunden, besser erinnert und als kompetent wahrgenommen.

Animation und Illustration schaffen einen wiedererkennbaren visuellen Stil, der Ihre Marke einzigartig macht. Individuelle Figuren, Symbole und Szenen können typische Probleme und Lösungen Ihrer Zielgruppe anschaulich zeigen. Dadurch entsteht eine emotionale Bindung und Ihre Botschaft bleibt länger im Kopf. Ein konsistenter Look über alle Videos und Kanäle hinweg verstärkt diesen Effekt zusätzlich.

Sie können zum Beispiel messen, wie oft nach Ihrem Markennamen gesucht wird und wie sich die Aufrufe Ihrer Videos entwickeln. Auch Social Media Kennzahlen wie Reichweite, Erwähnungen und geteilte Inhalte geben Hinweise. Befragungen oder kleine Umfragen zeigen, ob Menschen Ihre Marke kennen und wiedererkennen. Wenn im Laufe der Zeit mehr Nutzer direkt nach Ihnen suchen und häufiger mit Ihren Inhalten interagieren, steigt Ihre Brand Awareness.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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