Erklärvideo & Videoproduktion · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Unternehmen investieren heute viel in Bewegtbild, von Social Media Clips über Produktfilme bis hin zu komplexen Erklärvideos. Dabei rückt neben Budget, Timing und Reichweite ein weiterer Faktor in den Fokus: die CO2-Bilanz Dreh. Sie beschreibt, wie viele klimaschädliche Emissionen bei der Planung und Durchführung eines Videodrehs entstehen und wie sich diese Emissionen gezielt reduzieren lassen.

Begriffserklärung und Einordnung

Die CO2-Bilanz Dreh ist ein Teilbereich der allgemeinen Klimabilanz eines Unternehmens. Sie betrachtet ausschließlich jene Emissionen, die im Zusammenhang mit der Produktion eines Videos entstehen. Dazu gehören beispielsweise Anfahrten des Teams, Stromverbrauch am Set, Materialeinsatz für Kulissen oder der Einsatz von Technik wie Kameras, Licht und Ton.

Für Marketing Verantwortliche ist die CO2-Bilanz Dreh aus zwei Gründen relevant. Erstens hilft sie, die eigenen Nachhaltigkeitsziele im Blick zu behalten. Zweitens wird sie zunehmend zu einem Kommunikationsfaktor, denn Kundinnen und Kunden achten stärker darauf, wie verantwortungsvoll Inhalte produziert werden. Wer glaubwürdig über Nachhaltigkeit sprechen will, sollte auch bei der Videoproduktion darauf achten.

Im Kern beantwortet die CO2-Bilanz Dreh die Frage: Wie klimafreundlich oder klimaschädlich ist die Produktion meines Videos, und an welchen Stellschrauben kann ich drehen, um Emissionen zu senken, ohne die Qualität zu gefährden.

Was in die CO2-Bilanz Dreh einfließt

Die Emissionen eines Drehs verteilen sich typischerweise auf mehrere Bereiche. Für Marketing Verantwortliche ist es hilfreich, diese Bereiche zu kennen, um in der Planung die richtigen Prioritäten zu setzen.

Mobilität und Transport

Ein wesentlicher Teil der CO2-Bilanz Dreh entsteht durch Bewegung von Menschen und Material. Dazu zählen:

  • Anreise von Filmteam, Kundenseite und Darstellenden
  • Transport von Kamera, Licht, Ton und sonstiger Technik
  • Fahrten zwischen verschiedenen Drehorten
  • Eventuelle Anlieferung von Requisiten oder Kulissen

Je weiter die Wege und je häufiger Fahrten notwendig sind, desto schlechter fällt die Bilanz aus. Vor allem Flugreisen und Fahrten mit vielen Einzelautos wirken sich spürbar aus. Deshalb liegt in der Mobilität ein großes Einsparpotenzial, ohne dass die Kreatividee automatisch leiden muss.

Energieverbrauch am Set

Auch der Strombedarf beeinflusst die CO2-Bilanz Dreh. Typische Energiequellen sind:

  • Beleuchtung am Set
  • Kameratechnik, Monitore und Aufnahmegeräte
  • Rechner für Live Schnitt oder Playback
  • Heizung oder Klimatisierung von Innenlocations

Besonders bei längeren Drehs oder Produktionen mit aufwendiger Lichttechnik summiert sich der Energieverbrauch. Entscheidend ist, wie der Strom erzeugt wird. Ein Studio, das Ökostrom bezieht, verbessert die Bilanz spürbar im Vergleich zu einem Studio mit konventioneller Energieversorgung.

Material, Kulissen und Requisiten

Auch physische Materialien fließen in die CO2-Bilanz Dreh ein. Dazu gehören:

  • Aufbauten für Bühnen, Kulissen und Hintergründe
  • Requisiten und Dekoration
  • Druckmaterialien wie Plakate, Produktverpackungen oder Aufsteller
  • Verbrauchsmaterialien wie Gaffa Tape, Folien oder Verpackungen

Werden Kulissen nach dem Dreh entsorgt, ist dies klimaschädlicher, als wenn sie mehrfach genutzt oder gemietet werden. Ähnliches gilt für Einwegprodukte am Set, etwa Einweg Geschirr im Catering.

Postproduktion und digitale Prozesse

Auf den ersten Blick wirken digitale Schritte wie Schnitt, Animation oder Rendering weniger relevant. Doch auch sie beeinflussen die CO2-Bilanz Dreh, vor allem durch:

  • Stromverbrauch leistungsstarker Rechner für Schnitt und Animation
  • Renderingzeiten bei 3D Animationen
  • Serverkapazitäten für Datensicherung und Austausch
  • Online Meetings und digitale Abstimmungsprozesse

Je aufwendiger ein Projekt technisch ist, desto höher fällt dieser Anteil aus. Gleichzeitig bieten digitale Workflows große Chancen, Reisen zu vermeiden und damit an anderer Stelle Emissionen einzusparen.

Praxisnahe Beispiele aus dem Marketing Alltag

Um die CO2-Bilanz Dreh greifbar zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Szenarien, die Marketingabteilungen regelmäßig erleben.

Beispiel 1: Produktvideo im eigenen Unternehmen

Ein Hersteller von Software möchte ein kurzes Erklärvideo produzieren, das die wichtigsten Funktionen zeigt. Früher hätte man vielleicht ein externes Studio weit entfernt gebucht und das Team per Flugzeug anreisen lassen. Heute lässt sich die CO2-Bilanz Dreh verbessern, indem:

  • ein Studio oder eine Location in der Nähe des Unternehmens gewählt wird
  • das Produktionsteam aus der Region kommt
  • die meisten Beteiligten per Videokonferenz zugeschaltet werden, statt persönlich am Set zu sein
  • LED Licht mit geringem Stromverbrauch eingesetzt wird

Die kreative Qualität muss darunter nicht leiden. Das Video kann weiterhin professionell aussehen, doch die Emissionen sinken deutlich, da weniger Reisekilometer und weniger Energieverbrauch anfallen.

Beispiel 2: Erklärvideo als Animation statt Realfilm

Ein Unternehmen möchte einen komplexen Service erklären und überlegt, ob ein Realfilm mit mehreren Drehorten oder eine animierte Lösung sinnvoller ist. Die CO2-Bilanz Dreh kann hier ein Entscheidungskriterium sein. Ein Realfilm erfordert oft Reisen, Techniktransporte und aufwendige Setups. Eine animierte Produktion dagegen findet hauptsächlich am Rechner statt.

Auch Animation verbraucht Energie, vor allem bei längeren Renderprozessen. Dennoch lassen sich viele Emissionen vermeiden, die bei einem Realfilm durch Mobilität und Material entstehen würden. Zudem kann ein animiertes Erklärvideo später leicht angepasst werden, was die Wiederverwendbarkeit erhöht und künftige zusätzliche Drehs überflüssig macht.

Beispiel 3: Kampagne mit mehreren Videos

Eine Marketingabteilung plant eine Kampagne mit mehreren Social Media Clips, einem längeren Imagefilm und mehreren Varianten für verschiedene Zielgruppen. Statt jeden Clip separat zu planen, wird ein zentraler Drehtag organisiert, an dem möglichst viele Szenen produziert werden. Dies verbessert die CO2-Bilanz Dreh, weil:

  • nur einmal Technik und Team anreisen müssen
  • die Location nur einmal gebucht und beleuchtet wird
  • Requisiten und Kulissen mehrfach genutzt werden

Aus Marketing Sicht entsteht ein ganzer Content Baukasten aus einem kompakten Dreh. Aus Nachhaltigkeitssicht werden Emissionen gebündelt und reduziert, weil viele Inhalte aus einer Produktion hervorgehen.

Warum die CO2-Bilanz Dreh für Marken wichtig ist

Die CO2-Bilanz Dreh ist nicht nur eine technische Kennzahl, sondern auch ein Thema mit Wirkung auf Marke, Reputation und interne Kultur.

Glaubwürdigkeit in der Nachhaltigkeitskommunikation

Unternehmen, die Nachhaltigkeit aktiv kommunizieren, stehen besonders im Blick. Wenn eine Marke in Kampagnen für Klimaschutz und Ressourcenschonung wirbt, gleichzeitig aber Videos ohne Rücksicht auf Emissionen produziert, wirkt dies widersprüchlich. Eine bewusste CO2-Bilanz Dreh hilft, diese Lücke zu schließen.

Marketing Verantwortliche können gemeinsam mit der Produktion konkrete Maßnahmen vereinbaren und diese, wo sinnvoll, transparent machen. Dies steigert die Glaubwürdigkeit und zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Thema für Produkte ist, sondern auch für deren Kommunikation.

Interne Wirkung und Employer Branding

Viele Mitarbeitende achten darauf, wie verantwortungsvoll ihr Arbeitgeber handelt. Eine durchdachte CO2-Bilanz Dreh kann intern ein Zeichen setzen, dass das Unternehmen Nachhaltigkeit ernst meint. Besonders jüngere Talente erwarten zunehmend, dass Unternehmen ökologische Aspekte in ihre Arbeitsabläufe integrieren.

Wenn Marketing Teams zeigen, dass sie bei Videoproduktionen Emissionen berücksichtigen, kann dies ein Baustein für glaubwürdiges Employer Branding sein. Es zeigt, dass moderne Arbeitsweisen und Klimaschutz zusammen gedacht werden.

Konkrete Hebel zur Verbesserung der CO2-Bilanz Dreh

Marketing Verantwortliche müssen keine Klimaspezialisten sein, um die CO2-Bilanz Dreh positiv zu beeinflussen. Viele Maßnahmen lassen sich bereits in der Konzeptphase einplanen.

1. Clevere Planung und Bündelung von Inhalten

Eine der wirksamsten Stellschrauben ist die Planung. Wer frühzeitig überlegt, welche Inhalte in einem Dreh abgedeckt werden können, reduziert die Anzahl der Produktionen und damit Emissionen. Beispiele:

  • aus einem Erklärvideo zusätzlich kurze Social Media Snippets schneiden
  • bei einem Produktshooting parallel Material für Recruiting oder Behind the Scenes aufnehmen
  • verschiedene Sprachversionen an einem Tag einsprechen lassen

So entsteht mehr Output aus derselben Produktion, was die CO2-Bilanz Dreh pro veröffentlichtem Video verbessert.

2. Wahl der Location und des Teams

Kurze Wege sind ein entscheidender Faktor. Wer mit lokalen Produktionspartnern arbeitet, vermeidet lange Anfahrten und Transportwege. Auch die Wahl der Location spielt eine Rolle:

  • Studios mit Ökostrom oder eigener Solaranlage bevorzugen
  • Locations wählen, die gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind
  • bei Außendrehs prüfen, ob mehrere Szenen in derselben Umgebung realisiert werden können

Das Ziel ist, die CO2-Bilanz Dreh durch logistisch sinnvolle Entscheidungen zu verbessern, ohne kreative Einschränkungen.

3. Digitale Abstimmungen statt Reisen

Früher war es üblich, dass viele Personen persönlich am Set erscheinen, von der Marketingleitung bis zur Produktverantwortung. Heute lassen sich viele Abstimmungen digital durchführen:

  • Briefings und Konzeptworkshops als Videokonferenz
  • Freigaben von Szenen über Live Streaming vom Set
  • Feedbackschleifen in der Postproduktion über Online Plattformen

Dadurch sinkt die Anzahl der Reisen, was die CO2-Bilanz Dreh spürbar entlastet. Gleichzeitig werden Prozesse oft effizienter, weil weniger Personen parallel vor Ort koordinieren müssen.

4. Ressourcenschonender Umgang mit Material

Auch im Kleinen lassen sich Emissionen reduzieren. Dazu gehören:

  • Mehrweg Geschirr im Catering statt Einwegprodukte
  • Requisiten und Kulissen mieten oder wiederverwenden
  • nachhaltige Materialien bei Drucksachen und Dekoration einsetzen

Diese Maßnahmen sind oft einfach umzusetzen und senden ein positives Signal an alle Beteiligten. Sie tragen dazu bei, dass die CO2-Bilanz Dreh nicht unnötig belastet wird.

5. Einsatz von Animation und Illustration

Wo es inhaltlich sinnvoll ist, kann ein Teil des Videokonzepts in Animation, Illustration oder Motion Graphics umgesetzt werden. Gerade bei Erklärvideos bietet sich dies an, weil komplexe Abläufe visuell abstrahiert werden können. Dadurch sinkt der Bedarf an physischen Drehtagen, was die CO2-Bilanz Dreh positiv beeinflusst.

Ein Beispiel: Statt einen Produktionsprozess mit mehreren Drehorten in verschiedenen Werken zu filmen, lässt sich dieser Prozess in einem animierten Erklärvideo anschaulich darstellen. So bleibt die Botschaft verständlich, während viele Reise und Logistikaufwände entfallen.

Messung und Kommunikation der CO2-Bilanz Dreh

Wer die CO2-Bilanz Dreh ernsthaft berücksichtigen möchte, steht vor der Frage, wie sich Emissionen erfassen und bewerten lassen. Für Marketing Verantwortliche reicht häufig ein pragmatischer Ansatz, der die wichtigsten Faktoren abbildet.

Pragmatische Erfassung relevanter Daten

Bereits mit wenigen Angaben lässt sich ein grobes Bild der Emissionen zeichnen. Wichtige Datenpunkte sind:

  • Anzahl der Fahrten und deren ungefähre Distanz
  • Art der Verkehrsmittel, zum Beispiel Auto, Bahn oder Flugzeug
  • Dauer des Drehs und Art der verwendeten Technik
  • Art der Location, etwa Büro, Studio oder Außenmotiv
  • Umfang von Materialeinsatz und Catering

Viele Produktionsfirmen bieten an, diese Informationen zu sammeln und daraus eine vereinfachte Einschätzung zu erstellen. Ziel ist nicht die perfekte wissenschaftliche Berechnung, sondern ein Bewusstsein dafür, an welchen Stellen Optimierungen möglich sind.

Transparente und glaubwürdige Kommunikation

Wenn ein Unternehmen seine CO2-Bilanz Dreh nach außen kommunizieren möchte, sollte dies transparent und nachvollziehbar geschehen. Es genügt oft, konkrete Maßnahmen zu benennen, statt abstrakte Zahlen in den Vordergrund zu stellen.

Beispielsweise kann ein Unternehmen darauf hinweisen, dass ein Erklärvideo mit einem lokalen Team, Ökostrom im Studio und vollständig digitaler Abstimmung produziert wurde. So wird deutlich, dass Nachhaltigkeitsaspekte bewusst berücksichtigt wurden.

Eine solche Kommunikation stärkt das Vertrauen, wenn sie mit der tatsächlichen Praxis übereinstimmt und nicht übertrieben dargestellt wird.

Zusammenarbeit zwischen Marketing und Produktion

Die CO2-Bilanz Dreh lässt sich am besten verbessern, wenn Marketing und Produktion frühzeitig zusammenarbeiten. In der Praxis bedeutet dies:

  • bereits im Briefing Nachhaltigkeitsziele ansprechen
  • Agenturen und Produktionsfirmen gezielt nach klimafreundlichen Optionen fragen
  • bei der Auswahl von Partnern auch Erfahrung mit nachhaltigen Produktionen berücksichtigen

Marketing Verantwortliche müssen dabei keine technischen Details vorgeben. Es reicht, klare Prioritäten zu setzen und Offenheit für Lösungen zu zeigen, die sowohl kreativ als auch nachhaltig sind.

Fazit: CO2-Bilanz Dreh als Bestandteil moderner Videostrategie

Die CO2-Bilanz Dreh ist längst mehr als ein Nischenthema für spezialisierte Umweltabteilungen. Sie betrifft den Alltag von Marketingteams, die regelmäßig Videos planen und umsetzen. Wer sich mit Emissionen bei Videoproduktionen auseinandersetzt, gewinnt gleich doppelt: Einerseits werden konkrete Umweltbelastungen reduziert, andererseits stärkt das Unternehmen seine Glaubwürdigkeit in der Kommunikation und sein Profil als verantwortungsbewusste Marke. Entscheidend ist, frühzeitig über Mobilität, Energie, Materialeinsatz und digitale Workflows nachzudenken und diese Aspekte in die Produktionsplanung einzubeziehen. Schon einfache Maßnahmen wie gebündelte Drehtage, lokale Teams, digitale Abstimmungen und der gezielte Einsatz von Animation können die CO2-Bilanz Dreh deutlich verbessern. So wird aus jeder Videoproduktion nicht nur ein wirkungsvolles Marketinginstrument, sondern auch ein Baustein für eine nachhaltigere Unternehmenskommunikation, die inhaltliche Botschaft und ökologische Verantwortung sinnvoll miteinander verbindet.

Häufige Fragen zu „CO2-Bilanz Dreh"

Die CO2-Bilanz Dreh beschreibt alle CO2-Emissionen, die bei der Produktion eines Videos entstehen. Dazu zählen zum Beispiel Anreisen des Teams, Technik, Beleuchtung, Stromverbrauch im Studio und gegebenenfalls Übernachtungen. Am Ende steht eine Zahl, die zeigt, wie klimafreundlich oder klimaschädlich ein Dreh war. Diese Kennzahl hilft Ihnen, Ihre Videoproduktion bewusster und nachhaltiger zu planen.

Marketingabteilungen stehen zunehmend unter Druck, ihre Maßnahmen nachhaltiger zu gestalten und transparent zu kommunizieren. Eine gute CO2-Bilanz beim Dreh stärkt das Markenimage, zeigt Verantwortungsbewusstsein und kann ein Wettbewerbsvorteil sein. Gleichzeitig lassen sich oft Kosten sparen, weil ressourcenschonende Produktionen häufig effizienter geplant werden. So profitieren Umwelt und Budget gleichermaßen.

Für die CO2-Bilanz Dreh werden alle relevanten Faktoren erfasst und in CO2-Äquivalente umgerechnet. Dazu gehören etwa gefahrene Kilometer, genutzte Verkehrsmittel, Stromverbrauch, eingesetzte Technik und Material. Spezielle Rechner oder Dienstleister nutzen dafür anerkannte Emissionsfaktoren. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Grundlage, um Emissionen zu vergleichen und gezielt zu reduzieren.

Sie können die CO2-Bilanz Ihres Drehs verbessern, indem Sie Reisen reduzieren, kleinere Teams einsetzen und auf energieeffiziente Technik achten. Digitale Alternativen wie Remote Drehs, Animationen oder Erklärvideos ohne aufwendige Sets sparen oft viele Emissionen ein. Auch die Wahl eines Studios mit Ökostrom oder einer Agentur mit Nachhaltigkeitsfokus hilft. Restemissionen lassen sich zusätzlich über zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensieren.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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