Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Consideration-Phase einfach erklärt
Die Consideration-Phase beschreibt die Phase, in der Interessenten verschiedene Anbieter und Formate wie Erklärvideos und Animationen aktiv vergleichen.
Inhalt
- Einordnung der Consideration-Phase im Kaufprozess
- Die Rolle von Erklärvideos in der Consideration-Phase
- Informationsbedürfnisse von Interessenten in der Consideration-Phase
- Die Bedeutung von Vertrauen in der Consideration-Phase
- Positionierung und Abgrenzung in der Consideration-Phase
- Messung und Optimierung der Consideration-Phase
- Praxisbeispiel für die Gestaltung der Consideration-Phase
- Zusammenfassung und Bedeutung für Marketing-Verantwortliche
In der Marketingpraxis beschreibt die Consideration-Phase den Abschnitt im Entscheidungsprozess eines potenziellen Kunden, in dem ein konkretes Problem oder Bedürfnis bereits erkannt ist und nun aktiv nach passenden Lösungen gesucht wird. Menschen vergleichen in dieser Phase verschiedene Anbieter, Produkte und Formate und bilden sich eine fundierte Meinung darüber, welche Option am besten zu ihren Zielen passt. Für Marketing und Kommunikation ist die Consideration-Phase besonders wichtig, weil hier die Chance besteht, Vertrauen aufzubauen, Kompetenz zu zeigen und sich klar von Wettbewerbern abzugrenzen. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing entscheidet sich in dieser Phase häufig, ob ein Interessent ein Angebot ernsthaft in Betracht zieht oder zur Konkurrenz wechselt.
Einordnung der Consideration-Phase im Kaufprozess
Die Consideration-Phase ist Teil eines typischen Kaufprozesses, der sich grob in drei Hauptabschnitte gliedern lässt: Awareness, Consideration und Decision. In der Awareness-Phase wird ein Problem oder Bedarf überhaupt erst bewusst. In der Decision-Phase fällt die Kaufentscheidung. Dazwischen steht die Consideration-Phase, in der Interessenten aktiv recherchieren, vergleichen und bewerten. Sie stellen sich Fragen wie: Welche Anbieter gibt es? Welche Leistungen passen zu meinem Budget? Wer versteht meine Branche? Welche Inhalte helfen mir, das Thema besser zu verstehen? Gerade bei komplexen Dienstleistungen wie Videoproduktion oder erklärungsbedürftigen Produkten ist diese Phase besonders intensiv, weil die Entscheidung oft mit höheren Budgets und langfristigen Auswirkungen verbunden ist.
Typische Merkmale der Consideration-Phase
- Das Problem oder Ziel ist klar benannt, zum Beispiel: „Wir brauchen ein Erklärvideo für unseren Produktlaunch“.
- Der Interessent kennt bereits einige Lösungswege, etwa Erklärvideo, Produktvideo, Animationsfilm oder Social Media Clip.
- Es findet ein aktiver Vergleich von Anbietern, Formaten und Preisen statt.
- Der Informationsbedarf ist hoch, sowohl zu Inhalten als auch zu Prozessen und Ergebnissen.
- Vertrauen, Referenzen, Qualität und Sympathie werden zu entscheidenden Faktoren.
In der Consideration-Phase reicht es daher nicht aus, einfach präsent zu sein. Anbieter müssen gezielt Inhalte bereitstellen, die die offenen Fragen der Interessenten beantworten, Einwände klären und Orientierung geben. Wer diese Phase versteht und aktiv gestaltet, erhöht die Chance, als Favorit in die Decision-Phase zu starten.
Die Rolle von Erklärvideos in der Consideration-Phase
Im Umfeld von Videoproduktion und Animation spielen Erklärvideos eine besondere Rolle in der Consideration-Phase. Ein gut gemachtes Erklärvideo unterstützt Interessenten dabei, komplexe Angebote besser zu verstehen, Unterschiede zwischen Varianten zu erkennen und die eigene Entscheidung zu strukturieren. Unternehmen können mit Erklärvideos zeigen, wie sie arbeiten, warum ihr Ansatz sinnvoll ist und welche Ergebnisse Kunden erwarten dürfen.
Beispiel aus dem Marketing-Alltag
Angenommen, eine Marketing-Leiterin eines Software-Unternehmens möchte ein neues Produkt einführen. Sie weiß bereits, dass ein Erklärvideo sinnvoll ist. In der Awareness-Phase hat sie sich allgemein über Videomarketing informiert. Jetzt befindet sie sich in der Consideration-Phase. Sie besucht Webseiten von Videoproduktionsfirmen, vergleicht Referenzen, schaut sich Showreels an und liest Blogartikel über den Unterschied zwischen 2D Animation, 3D Animation und Realfilm. Ein Anbieter stellt ein ausführliches Erklärvideo bereit, das den gesamten Ablauf eines Videoprojekts von Briefing über Storyboard bis zur finalen Animation in wenigen Minuten nachvollziehbar erklärt. Dieses Video beantwortet viele ihrer Fragen und vermittelt zusätzlich das Gefühl, dass die Agentur strukturiert, transparent und professionell arbeitet. Genau hier entfaltet die Consideration-Phase ihre Wirkung: Das Video hilft nicht nur beim Verständnis, sondern stärkt auch das Vertrauen in den Anbieter.
Typische Videoformate für die Consideration-Phase
- Case Study Videos zeigen konkrete Kundenprojekte, Herausforderungen und erzielte Ergebnisse. Sie machen Nutzen und Vorgehen greifbar.
- Produkt- oder Feature-Videos erklären Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Vorteile eines Angebots im Detail.
- Behind-the-Scenes Videos geben Einblicke in den Produktionsprozess und zeigen das Team hinter dem Produkt.
- Vergleichsvideos stellen unterschiedliche Ansätze gegenüber, zum Beispiel Animation versus Realfilm oder kurze Social Clips versus ausführliche Erklärvideos.
Alle diese Formate unterstützen Interessenten in der Consideration-Phase, indem sie Informationen strukturieren, Vertrauen aufbauen und Unsicherheiten reduzieren. Sie sind weniger auf schnelle Aufmerksamkeit ausgerichtet, sondern stärker auf Orientierung, Kompetenz und Entscheidungsunterstützung.
Informationsbedürfnisse von Interessenten in der Consideration-Phase
Um die Consideration-Phase sinnvoll zu nutzen, müssen Marketing-Verantwortliche verstehen, welche Fragen und Bedürfnisse potenzielle Kunden in dieser Phase haben. Die Inhalte sollten nicht nur das Produkt oder die Dienstleistung anpreisen, sondern vor allem Klarheit schaffen. Typische Informationsbedürfnisse sind:
- Verständnis des Angebots: Was genau bekomme ich? Welche Leistungen sind enthalten? Gibt es unterschiedliche Pakete?
- Prozess und Ablauf: Wie läuft eine Zusammenarbeit ab? Wie lange dauert die Produktion eines Erklärvideos? Welche Schritte sind nötig?
- Qualität und Referenzen: Wie sehen abgeschlossene Projekte aus? Gibt es Beispiele aus meiner Branche?
- Preis und Budget: In welcher Größenordnung bewegen sich die Kosten? Welche Faktoren beeinflussen den Preis?
- Risikominimierung: Was passiert, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt? Gibt es Korrekturschleifen oder klare Feedbackphasen?
Ein Anbieter, der diese Fragen in der Consideration-Phase transparent und verständlich beantwortet, senkt die Hürde für eine Kontaktaufnahme erheblich. Gerade im Bereich Videoproduktion, Animation und Illustration, wo viele Entscheider wenig technische Vorkenntnisse haben, sind einfache und visuelle Erklärungen besonders wertvoll.
Praxisnahe Inhalte für Marketing-Verantwortliche
Marketing-Verantwortliche können die Consideration-Phase aktiv gestalten, indem sie Inhalte entwickeln, die genau auf diese Fragen eingehen. Dazu gehören zum Beispiel:
- Leitfäden und Checklisten zur Vorbereitung eines Videoprojekts, etwa „Welche Informationen braucht eine Agentur für ein gutes Erklärvideo“.
- FAQ Videos, in denen häufige Fragen kurz und visuell beantwortet werden.
- Blogartikel oder Landingpages, die Begriffe erklären, Formate vergleichen und den Produktionsprozess Schritt für Schritt beschreiben.
- Interaktive Beispiele, bei denen Interessenten unterschiedliche Stile von Animation oder Illustration direkt vergleichen können.
Solche Inhalte unterstützen die Consideration-Phase, indem sie nicht nur informieren, sondern auch zeigen, dass ein Anbieter die Perspektive der Kunden versteht und ernst nimmt.
Die Bedeutung von Vertrauen in der Consideration-Phase
Vertrauen ist in der Consideration-Phase ein zentraler Faktor. Interessenten wollen sicher sein, dass sie mit einem professionellen und zuverlässigen Partner zusammenarbeiten. Gerade bei erklärungsbedürftigen Leistungen wie Videoproduktion oder komplexen Marketingkampagnen spielt das Gefühl von Sicherheit eine große Rolle. Vertrauen entsteht durch klare Kommunikation, nachvollziehbare Beispiele und eine konsistente Darstellung der eigenen Marke.
In der Consideration-Phase zählt nicht nur, was ein Anbieter sagt, sondern vor allem, wie er es zeigt. Videos, Referenzen und transparente Abläufe machen Kompetenz sichtbar.
Marketing-Verantwortliche sollten daher darauf achten, dass ihre Inhalte in der Consideration-Phase nicht übertrieben werblich wirken, sondern informativ, ehrlich und lösungsorientiert sind. Ein Erklärvideo, das realistische Einblicke gibt und sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen aufzeigt, wirkt glaubwürdiger als ein reines Versprechen-Video, das nur Vorteile betont.
Elemente, die Vertrauen stärken
- Konkrete Beispiele statt allgemeiner Aussagen, etwa mit Vorher-Nachher Darstellungen von Marketingkampagnen.
- Kundenstimmen und Testimonial-Videos, in denen echte Personen aus dem Marketing-Alltag berichten.
- Transparente Darstellung des Prozesses, zum Beispiel mit einem animierten Ablaufplan für die Videoproduktion.
- Klarheit über Verantwortlichkeiten, damit Interessenten wissen, wer ihr Ansprechpartner ist und wie Entscheidungen getroffen werden.
Wenn diese Elemente konsequent in der Consideration-Phase eingesetzt werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Interessenten den nächsten Schritt gehen und ein konkretes Angebot anfordern.
Positionierung und Abgrenzung in der Consideration-Phase
Die Consideration-Phase ist nicht nur die Zeit, in der Informationen gesammelt werden, sondern auch der Moment, in dem sich Anbieter bewusst positionieren sollten. Gerade im Bereich Erklärvideos, Animation und Illustration gibt es viele Dienstleister, deren Angebote auf den ersten Blick ähnlich wirken. Marketing-Verantwortliche stehen vor der Aufgabe, Unterschiede sichtbar zu machen, ohne Interessenten mit zu vielen Details zu überfordern.
Eine klare Positionierung in der Consideration-Phase kann zum Beispiel durch die Fokussierung auf bestimmte Branchen, Anwendungsfälle oder Stile erfolgen. Eine Agentur, die sich auf animierte Erklärvideos für Software und Technologie spezialisiert hat, kann dies in ihren Inhalten deutlich machen. Ein anderer Anbieter legt den Schwerpunkt auf emotionale Markenfilme und Storytelling. In beiden Fällen helfen gut strukturierte Videos und Erklärtexte dabei, diese Positionierung verständlich zu machen.
Abgrenzung durch Inhalte
- Spezialisierte Case Studies zeigen, in welchen Bereichen ein Anbieter besonders erfahren ist.
- Stilguides und Beispiele verdeutlichen den visuellen und erzählerischen Ansatz.
- Vergleichende Inhalte erklären, für welche Ziele bestimmte Videoformate besser geeignet sind als andere.
- Klare Aussagen zu Werten und Arbeitsweise machen deutlich, wie Zusammenarbeit verstanden wird, zum Beispiel kollaborativ, datengetrieben oder besonders kreativ.
Diese Form der Abgrenzung ist in der Consideration-Phase besonders wirksam, weil Interessenten an genau diesem Punkt aktiv nach Unterscheidungsmerkmalen suchen. Wer hier Orientierung bietet, wird eher als kompetenter Partner wahrgenommen.
Messung und Optimierung der Consideration-Phase
Auch wenn die Consideration-Phase stark von Inhalten und Emotionen geprägt ist, lässt sie sich mit geeigneten Kennzahlen beobachten und verbessern. Marketing-Verantwortliche können zum Beispiel analysieren, welche Inhalte besonders häufig von Interessenten in dieser Phase genutzt werden, wie lange sie angesehen werden und welche Pfade typischerweise zur Kontaktaufnahme führen. Im Umfeld von Videoproduktion und Animation sind folgende Beobachtungen hilfreich:
- Wie viele Besucher sehen sich Referenzvideos oder Case Study Videos bis zum Ende an.
- Welche Seiten werden vor einer Anfrage besonders oft besucht, zum Beispiel Leistungsübersichten oder Preisbeispiele.
- Welche Inhalte führen zu Rückfragen, etwa zu Produktionsdauer oder benötigten Vorbereitungen.
Auf Basis dieser Informationen lassen sich Inhalte in der Consideration-Phase gezielt optimieren. Wenn Interessenten zum Beispiel häufig an einer bestimmten Stelle des Erklärvideos abspringen, kann der Aufbau angepasst werden. Wenn immer wieder ähnliche Fragen gestellt werden, lohnt sich ein ergänzendes FAQ Video oder ein kurzer Leitfaden.
Typische Optimierungsansätze
- Struktur verbessern: Informationen klar gliedern, damit Interessenten schnell finden, was sie suchen.
- Sprache vereinfachen: Fachbegriffe erklären und technische Details verständlich darstellen.
- Visuelle Beispiele ergänzen: Vor allem bei Animation und Illustration helfen konkrete Bildbeispiele.
- Kontaktmöglichkeiten sichtbar machen: In der Consideration-Phase sollte der nächste Schritt immer klar erkennbar sein.
Auf diese Weise wird die Consideration-Phase nicht dem Zufall überlassen, sondern aktiv als strategischer Baustein im Marketing genutzt.
Praxisbeispiel für die Gestaltung der Consideration-Phase
Um die Bedeutung der Consideration-Phase greifbarer zu machen, lohnt sich ein zusammenhängendes Beispiel aus dem Marketing-Alltag. Stellen Sie sich eine mittelständische B2B Firma vor, die eine neue Serviceleistung einführen möchte und dafür ein Erklärvideo plant. Die Marketing-Leitung informiert sich zunächst allgemein über Videomarketing und landet auf mehreren Agentur-Webseiten. In der Awareness-Phase reichen kurze Teaser und inspirierende Showreels aus, um Interesse zu wecken. Sobald jedoch klar ist, dass tatsächlich ein Erklärvideo produziert werden soll, beginnt die Consideration-Phase.
In dieser Phase besucht die Marketing-Leitung gezielt Unterseiten, auf denen der Produktionsprozess erklärt wird. Sie schaut sich ein animiertes Video an, das alle Schritte vom ersten Briefing über das Storyboard bis zur finalen Illustration zeigt. Zusätzlich lädt sie einen Leitfaden herunter, der beschreibt, welche Informationen die Agentur für ein gutes Konzept benötigt. Sie vergleicht zwei Anbieter, von denen einer ausführliche Case Study Videos mit konkreten Kundenstimmen bereitstellt, während der andere vor allem auf allgemeine Werbetexte setzt. Die klaren Beispiele, transparenten Abläufe und konkreten Referenzen des ersten Anbieters sorgen dafür, dass dieser in der Consideration-Phase einen deutlichen Vertrauensvorsprung gewinnt.
Dieses Beispiel zeigt, wie stark die Gestaltung der Consideration-Phase die spätere Entscheidung beeinflusst. Es geht nicht nur darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen, sondern auch darum, Orientierung und Sicherheit zu geben.
Zusammenfassung und Bedeutung für Marketing-Verantwortliche
Die Consideration-Phase ist der Abschnitt im Kaufprozess, in dem Interessenten aktiv Lösungen vergleichen, Fragen klären und Vertrauen aufbauen. Sie verbindet die erste Wahrnehmung eines Problems mit der endgültigen Entscheidung und ist damit ein zentraler Hebel für erfolgreiches Marketing. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation, Illustration und Marketing ist diese Phase besonders wichtig, weil Entscheidungen hier oft mit größeren Investitionen und komplexen Prozessen verbunden sind.
Marketing-Verantwortliche, die die Consideration-Phase bewusst gestalten, stellen nicht nur Informationen bereit, sondern entwickeln gezielt Inhalte, die Orientierung geben, Kompetenz zeigen und Vertrauen stärken. Dazu gehören Erklärvideos, Case Study Videos, Leitfäden, FAQ Inhalte und transparente Darstellungen von Abläufen und Preisen. Entscheidend ist, dass diese Inhalte die tatsächlichen Fragen und Unsicherheiten der Interessenten aufgreifen, statt nur allgemeine Werbebotschaften zu wiederholen. Die Consideration-Phase ist damit ein strategischer Raum, in dem sich Anbieter über Qualität, Klarheit und Kundennähe differenzieren können. Wer hier konsequent ansetzt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, als bevorzugter Partner in die finale Entscheidungsphase zu gehen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.
Häufige Fragen zu „Consideration-Phase"
Die Consideration-Phase ist die Überlegungsphase im Kaufprozess, in der potenzielle Kunden verschiedene Lösungen und Anbieter vergleichen. Sie haben ihr Problem bereits erkannt und prüfen nun, welche Angebote am besten passen. Im Umfeld von Erklärvideos und Animationen schauen sie sich Inhalte, Referenzen und Preise genauer an. Ziel ist es, eine engere Auswahl für die spätere Entscheidung zu treffen.
In der Consideration-Phase helfen Erklärvideos Interessenten, ein Angebot wirklich zu verstehen. Sie zeigen anschaulich, wie ein Produkt oder eine Dienstleistung funktioniert und welche Vorteile sie bietet. Professionelle Videos mit klarer Story, passendem Design und verständlicher Sprache schaffen Vertrauen. So steigen die Chancen, dass Ihr Unternehmen in die engere Auswahl kommt.
In der Consideration-Phase braucht Ihre Zielgruppe konkrete und vergleichbare Informationen. Setzen Sie auf Erklärvideos, Produktdemos, Fallstudien und klare Leistungsübersichten. Zeigen Sie Beispiele aus der Praxis, typische Ergebnisse und Antworten auf häufige Einwände. So erleichtern Sie den Vergleich und positionieren sich als kompetente und vertrauenswürdige Option.
Personen in der Consideration-Phase stellen gezielte Fragen und vergleichen aktiv verschiedene Angebote. Sie laden Whitepaper herunter, sehen sich detaillierte Erklärvideos an oder fordern Informationen und Preise an. Häufig besuchen sie Ihre Website mehrfach und betrachten Leistungsseiten und Referenzen. Dieses Verhalten zeigt, dass sie ernsthaft prüfen, ob Ihr Angebot zu ihnen passt.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen