Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios

Im Marketing ist es oft schwierig zu erkennen, welche Aktivitäten sich wirklich lohnen und welche Budgets schlicht verpuffen. Genau hier hilft der Begriff Deckungsbeitrag Marketing. Er beschreibt, wie viel Geld nach Abzug aller direkt zurechenbaren Marketingkosten von einem Projekt, einer Kampagne oder einem Kunden übrig bleibt und damit zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn beiträgt. Für Verantwortliche in Bereichen wie Erklärvideo Produktion, Animation oder Illustration ist der Deckungsbeitrag Marketing ein zentrales Werkzeug, um Budgets sinnvoll zu planen und Maßnahmen gezielt zu steuern.

Grundidee des Deckungsbeitrags im Marketing

Der Deckungsbeitrag Marketing verbindet Umsatz und Kosten einer Maßnahme zu einer aussagekräftigen Kennzahl. Er beantwortet die Frage: Wie viel trägt diese Marketingaktivität tatsächlich zum wirtschaftlichen Erfolg bei? Anders als bei reinen Reichweiten oder Klickzahlen geht es hier um Geld, das nach Kosten übrig bleibt.

Vereinfacht lässt sich sagen:

Deckungsbeitrag Marketing = Marketingbezogene Erlöse minus direkt zurechenbare Marketingkosten

Im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion und Animation können diese Erlöse zum Beispiel aus Projektumsätzen, Retainern, Paketpreisen oder wiederkehrenden Kundenaufträgen stammen. Die direkt zurechenbaren Kosten sind etwa Produktionskosten, Mediabudget, Agenturhonorare für spezifische Kampagnen oder Kosten für externe Illustratoren.

Fixkosten und variable Kosten im Marketing Kontext

Damit der Deckungsbeitrag Marketing sinnvoll berechnet werden kann, ist es wichtig, zwischen Fixkosten und variablen Kosten zu unterscheiden.

Fixkosten

Fixkosten fallen unabhängig von einer einzelnen Kampagne oder einem Projekt an. Beispiele aus dem Marketing und der Videoproduktion sind:

  • Miete für das Studio oder Büro
  • Gehälter interner Mitarbeiter in Marketing und Produktion
  • Grundausstattung an Technik, Software Lizenzen und Infrastruktur
  • Allgemeine Verwaltungskosten des Unternehmens

Diese Kosten verändern sich kurzfristig kaum, egal ob eine Kampagne mehr oder weniger läuft. Sie werden nicht direkt einem einzelnen Projekt zugerechnet.

Variable Kosten

Variable Kosten entstehen direkt durch eine bestimmte Marketingmaßnahme oder ein konkretes Projekt. Typische Beispiele im Umfeld von Videoproduktion und Marketing sind:

  • Honorare für freie Kameraleute, Motion Designer oder Sprecher speziell für ein Video
  • Mediabudget für YouTube Ads, Social Ads oder Programmatic Video für eine bestimmte Kampagne
  • Grafik und Illustrationskosten für ein einzelnes Erklärvideo
  • Plattformgebühren für eine bestimmte Aktion, etwa Landingpage Hosting für eine zeitlich begrenzte Kampagne

Genau diese variablen Kosten werden bei der Berechnung vom Umsatz abgezogen. Der verbleibende Betrag ist der Deckungsbeitrag Marketing, der dann zur Deckung der Fixkosten und darüber hinaus zur Gewinnerzielung genutzt wird.

Warum der Deckungsbeitrag Marketing wichtig ist

Marketing Verantwortliche stehen oft unter Druck, den Erfolg ihrer Maßnahmen nachzuweisen. Klicks, Views und Likes sind zwar interessant, sagen aber wenig darüber aus, ob eine Kampagne wirtschaftlich sinnvoll war. Der Deckungsbeitrag Marketing schafft hier Klarheit.

Er ist wichtig, weil er:

  • Transparenz schafft: Es wird sichtbar, welche Kampagnen wirklich Geld einspielen.
  • Prioritäten setzt: Budgets können gezielt in Maßnahmen mit hohem Deckungsbeitrag gelenkt werden.
  • Entscheidungen unterstützt: Unrentable Aktivitäten können reduziert oder optimiert werden.
  • Planung erleichtert: Marketing Budgets lassen sich auf Basis belastbarer Zahlen begründen.

Gerade in der Videoproduktion, wo einzelne Projekte schnell hohe Budgets verschlingen können, hilft der Deckungsbeitrag Marketing dabei, den Überblick zu behalten und nicht nur auf kreative Qualität, sondern auch auf Wirtschaftlichkeit zu achten.

Berechnung des Deckungsbeitrags im Marketing Alltag

Die Berechnung des Deckungsbeitrag Marketing erfolgt in mehreren Schritten. Entscheidend ist, die richtigen Zahlen zu erfassen und sinnvoll zuzuordnen.

Schritt 1: Erlöse definieren

Zunächst muss klar sein, welche Erlöse einer Marketingmaßnahme zugeschrieben werden. In der Praxis kann das je nach Geschäftsmodell unterschiedlich aussehen:

  • Direkter Projektumsatz, zum Beispiel der Verkauf eines Erklärvideos an einen Kunden
  • Umsatzsteigerungen, die durch eine Kampagne nachweisbar ausgelöst wurden
  • Vertragsverlängerungen oder Upgrades, die durch Marketing Kommunikation angestoßen wurden

Gerade bei Branding Kampagnen ist diese Zuordnung nicht immer eindeutig. Dennoch sollte eine möglichst realistische Schätzung vorgenommen werden, um den Deckungsbeitrag Marketing sinnvoll nutzen zu können.

Schritt 2: Direkte Marketingkosten erfassen

Im zweiten Schritt werden alle Kosten gesammelt, die direkt mit der Kampagne oder Maßnahme zusammenhängen. Dazu gehören etwa:

  • Produktionskosten für das konkrete Video, zum Beispiel Dreh, Schnitt, Animation, Illustration
  • Externe Dienstleister wie Texter, Sprecher oder Übersetzer speziell für diese Maßnahme
  • Media Ausgaben, etwa für Social Media Ads, YouTube Pre Roll oder Display Kampagnen
  • Plattform und Toolkosten, sofern sie eindeutig einer Aktion zugeordnet werden können

Nicht berücksichtigt werden allgemeine Fixkosten, die auch ohne die Kampagne angefallen wären. Diese werden später durch den erwirtschafteten Deckungsbeitrag mitgetragen.

Schritt 3: Deckungsbeitrag ermitteln

Nun werden die direkten Kosten von den Erlösen abgezogen. Das Ergebnis ist der Deckungsbeitrag Marketing. Ein positiver Wert zeigt, dass die Maßnahme zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn beiträgt. Ein negativer Wert signalisiert, dass das Projekt die Fixkosten zusätzlich belastet.

In vielen Unternehmen wird der Deckungsbeitrag Marketing nicht nur für einzelne Projekte, sondern auch für Kampagnen, Kanäle oder Kundengruppen berechnet. So können etwa der Deckungsbeitrag aller Social Media Kampagnen mit dem Deckungsbeitrag von Suchmaschinenkampagnen verglichen werden.

Praxisbeispiele aus Videoproduktion und Marketing

Beispiel 1: Erklärvideo für ein Software Unternehmen

Ein Software Anbieter lässt ein Erklärvideo produzieren, um ein neues Produkt zu vermarkten. Die Marketingabteilung möchte wissen, ob sich diese Investition wirtschaftlich gelohnt hat.

Angenommen, das Unternehmen erzielt mit dem Produkt in den ersten Monaten nach Veröffentlichung des Videos zusätzliche Verkäufe, die klar auf die Video Kampagne zurückgeführt werden können. Diese zusätzlichen Erlöse werden den Videoaktivitäten zugeschrieben. Von diesen Erlösen werden die direkten Produktions und Media Kosten des Videos abgezogen. Was übrig bleibt, ist der Deckungsbeitrag Marketing für diese Maßnahme. Ist dieser Wert deutlich positiv, gilt die Video Kampagne als wirtschaftlich erfolgreich.

Beispiel 2: Animationsserie für Social Media

Eine Marke produziert eine fortlaufende Animationsserie für Social Media, um ihre Community aufzubauen und langfristig Leads zu generieren. Die Serie verursacht regelmäßig Kosten für Animation, Illustration und Postproduktion. Parallel werden Social Ads geschaltet, um die Reichweite zu erhöhen.

Die Marketingabteilung misst, wie viele qualifizierte Leads und wie viel zusätzlicher Umsatz über die Kampagne generiert werden. Dieser Umsatz wird den Aktivitäten der Animationsserie zugeschrieben. Werden von diesen Erlösen die laufenden Produktions und Media Kosten abgezogen, ergibt sich der Deckungsbeitrag Marketing der gesamten Serie. Die Verantwortlichen können nun entscheiden, ob die Serie fortgeführt, angepasst oder gestoppt werden soll.

Beispiel 3: Illustration Paket für einen Wiederverkäufer

Eine Agentur bietet einem Wiederverkäufer ein Illustration Paket an, das dieser in seine eigenen Marketingmaßnahmen integriert. Die Agentur kalkuliert einen Paketpreis und möchte wissen, ob das Angebot langfristig wirtschaftlich ist.

Die Agentur erfasst alle direkt zurechenbaren Kosten für Illustratoren, Grafik und Projektmanagement rund um dieses Paket. Der Unterschied zwischen Paketpreis und diesen Kosten ist der Deckungsbeitrag Marketing pro verkauftem Paket. Auf Basis dieses Werts kann die Agentur beurteilen, ob Preis, Umfang und Positionierung des Pakets sinnvoll sind.

Deckungsbeitrag Marketing im Zusammenspiel mit anderen Kennzahlen

Allein betrachtet ist der Deckungsbeitrag Marketing bereits sehr aussagekräftig. Noch hilfreicher wird er im Zusammenspiel mit anderen Kennzahlen, die im Marketing Alltag etabliert sind.

Beziehung zu Customer Acquisition Cost

Die Customer Acquisition Cost beschreibt, wie viel ein Unternehmen im Durchschnitt ausgibt, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Setzt man diese Kosten in Relation zu den Erlösen und dem Deckungsbeitrag Marketing, wird sichtbar, ob sich die Investition in Neukunden wirklich rechnet. Wenn etwa eine Videokampagne hohe Akquisekosten verursacht, aber nur einen geringen Deckungsbeitrag erzeugt, muss die Maßnahme überdacht werden.

Verbindung zu Customer Lifetime Value

Der Customer Lifetime Value beschreibt den gesamten Wert eines Kunden über die Dauer der Geschäftsbeziehung. Im Zusammenspiel mit dem Deckungsbeitrag Marketing kann beurteilt werden, ob sich langfristige Marketinginvestitionen lohnen. Gerade bei hochwertigen Videoproduktionen, die Kunden über Jahre hinweg binden, kann ein zunächst mäßiger Deckungsbeitrag durch langfristige Erlöse mehr als ausgeglichen werden.

Rolle im Performance Marketing

Im Performance Marketing werden Kampagnen kontinuierlich optimiert, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Der Deckungsbeitrag Marketing dient hier als wirtschaftliche Leitgröße. Maßnahmen, die zwar Klicks und Views generieren, aber keinen ausreichenden Deckungsbeitrag liefern, werden reduziert oder angepasst. Aktivitäten mit hohem Deckungsbeitrag erhalten mehr Budget.

Typische Fehler und Missverständnisse

Bei der Anwendung des Deckungsbeitrag Marketing treten immer wieder ähnliche Fehler auf. Wer sie kennt, kann sie vermeiden und die Kennzahl sinnvoll nutzen.

Alle Kosten als Fixkosten behandeln

Ein häufiger Fehler ist, zu viele Kosten als Fixkosten zu betrachten und nicht sauber zu trennen, welche Ausgaben direkt einer Kampagne zugeordnet werden können. Wer etwa alle Agenturleistungen pauschal als Fixkosten bucht, unterschätzt die tatsächlichen variablen Kosten einzelner Projekte und verfälscht damit den Deckungsbeitrag Marketing.

Nur kurzfristige Erlöse berücksichtigen

Viele Marketingmaßnahmen entfalten ihre Wirkung über einen längeren Zeitraum. Wer nur die direkt nach einer Kampagne erzielten Erlöse betrachtet, unterschätzt möglicherweise den echten Beitrag zum Unternehmenserfolg. Gerade im Bereich Erklärvideos und Markenaufbau sollten mittel und langfristige Effekte zumindest grob mitgedacht werden.

Reichweite mit wirtschaftlichem Erfolg verwechseln

Hohe Reichweiten, viele Views und zahlreiche Interaktionen sind verlockend. Sie sagen jedoch nichts darüber aus, ob eine Kampagne wirtschaftlich sinnvoll war. Erst der Deckungsbeitrag Marketing zeigt, ob die erzielten Kontakte tatsächlich zu Erlösen geführt haben, die die Kosten rechtfertigen.

Praktische Umsetzung im Unternehmen

Damit der Deckungsbeitrag Marketing nicht nur theoretisch existiert, sondern im Alltag genutzt wird, braucht es klare Prozesse und eine saubere Datengrundlage.

Klare Zuordnung von Kosten und Erlösen

Marketing und Controlling sollten gemeinsam definieren, welche Kosten welchen Kampagnen und Projekten zugeordnet werden. Ebenso wichtig ist, wie Erlöse zugeschrieben werden, etwa über Tracking, Kampagnen Codes oder saubere CRM Prozesse. Je klarer die Zuordnung, desto aussagekräftiger ist der Deckungsbeitrag Marketing.

Regelmäßige Auswertung

Der Deckungsbeitrag Marketing sollte regelmäßig ausgewertet werden, etwa monatlich oder nach Abschluss größerer Kampagnen. So lassen sich Trends erkennen, erfolgreiche Maßnahmen identifizieren und weniger rentable Aktivitäten rechtzeitig anpassen.

Integration in die Budgetplanung

In der Budgetplanung kann der Deckungsbeitrag Marketing als Leitgröße dienen. Kampagnen mit hohem Deckungsbeitrag erhalten bevorzugt Budget. Maßnahmen mit geringem oder negativem Deckungsbeitrag werden kritisch hinterfragt, optimiert oder durch andere Aktivitäten ersetzt.

Besondere Bedeutung für Agenturen und Dienstleister

Für Agenturen, Studios und Dienstleister im Bereich Videoproduktion, Animation und Illustration ist der Deckungsbeitrag Marketing nicht nur als interne Kennzahl relevant, sondern auch in der Kommunikation mit Kunden.

Angebotskalkulation

Bei der Kalkulation von Angeboten ist es hilfreich, nicht nur die direkten Produktionskosten zu betrachten, sondern auch den angestrebten Deckungsbeitrag. So kann sichergestellt werden, dass Projekte nicht nur kostendeckend, sondern wirtschaftlich sinnvoll sind. Wer die eigene Kostenstruktur kennt, kann Preise so gestalten, dass ein angemessener Deckungsbeitrag Marketing je Projekt erzielt wird.

Argumentation gegenüber Kunden

Wenn Agenturen ihren Kunden erklären können, welchen Beitrag eine Video oder Kampagnenmaßnahme zum wirtschaftlichen Erfolg leistet, steigt die Akzeptanz für Budgets. Der Deckungsbeitrag Marketing eignet sich als Grundlage, um zu zeigen, dass eine Investition in hochwertige Inhalte nicht nur kreativ, sondern auch finanziell sinnvoll ist.

Nutzen für Marketing Verantwortliche ohne Finanzhintergrund

Auch ohne tiefes Finanzwissen lässt sich der Deckungsbeitrag Marketing verstehen und nutzen. Er hilft, Marketingentscheidungen auf eine einfache und dennoch aussagekräftige Kennzahl zu stützen. Wer weiß, welche Maßnahmen tatsächlich Geld einspielen, kann Budgets selbstbewusster vertreten und Prioritäten klarer setzen.

Für Verantwortliche in Erklärvideo Projekten, Content Marketing oder Social Media bedeutet das: Sie können ihre Arbeit nicht nur kreativ, sondern auch wirtschaftlich begründen. Die Frage, ob eine Maßnahme sich gelohnt hat, lässt sich mit einem Blick auf den Deckungsbeitrag Marketing deutlich einfacher beantworten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Deckungsbeitrag Marketing eine zentrale Kennzahl ist, um den wirtschaftlichen Erfolg von Marketingmaßnahmen im Umfeld von Videoproduktion, Animation, Illustration und Kommunikation zu bewerten. Er verbindet Erlöse und direkt zurechenbare Kosten zu einem klaren Wert, der zeigt, wie stark eine Aktivität zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn beiträgt. Wer diese Kennzahl konsequent nutzt, trifft fundiertere Entscheidungen, setzt Budgets gezielter ein und kann die Wirkung von Erklärvideos und anderen Marketingformaten nicht nur kreativ, sondern auch finanziell überzeugend darstellen.

Häufige Fragen zu „Deckungsbeitrag Marketing"

Der Deckungsbeitrag im Marketing zeigt, wie viel Geld nach Abzug der variablen Kosten von einer Maßnahme übrig bleibt. Bei einem Erklärvideo wären das zum Beispiel die Einnahmen durch gewonnene Kunden minus der direkt zuordenbaren Produktions- und Werbekosten. Was übrig bleibt, trägt zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn des Unternehmens bei.

Mit dem Deckungsbeitrag erkennen Sie, ob sich ein Erklärvideo oder eine Videokampagne wirklich rechnet. Sie sehen, ob die zusätzlichen Umsätze durch das Video höher sind als die variablen Kosten für Produktion, Medienbudget und Betreuung. So können Sie Budgets gezielt auf die Maßnahmen lenken, die den größten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

Sie ziehen von den zusätzlichen Umsätzen, die durch die Kampagne entstehen, alle variablen Kosten ab, die direkt mit dieser Maßnahme zusammenhängen. Dazu zählen zum Beispiel Produktionskosten für Erklärvideos, Anzeigenbudget, externe Dienstleister oder Provisionen. Das Ergebnis ist der Deckungsbeitrag, der zeigt, wie stark die Kampagne zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn beiträgt.

Der Deckungsbeitrag zeigt den absoluten Geldbetrag, der nach Abzug der variablen Kosten einer Maßnahme übrig bleibt. Der Return on Investment ist eine Kennzahl, die das Verhältnis von Gewinn zu eingesetztem Kapital beschreibt. Während der Deckungsbeitrag hilft zu sehen, ob eine Kampagne positiv beiträgt, zeigt der Return on Investment, wie effizient das eingesetzte Budget im Vergleich zum Ergebnis war.

Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo

Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.

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