Marketing & Kommunikation · Ein Begriff aus dem MediaPedia-Lexikon von mattostudios
Demand-Side-Platform einfach erklärt
Demand-Side-Platform: So steuern Sie Ihre Online- und Video-Werbung zentral, datenbasiert und effizient über eine einzige Plattform.
Inhalt
- Grundprinzip und Definition
- Rolle im Programmatic Advertising
- Funktionsweise einer Demand-Side-Platform
- Vorteile für Marketing Verantwortliche
- Einsatzszenarien rund um Erklärvideos und Videoproduktion
- Zentrale Funktionen im Überblick
- Herausforderungen und Grenzen
- Abgrenzung zu anderen Systemen
- Praktische Tipps für den Einstieg
Eine zentrale Herausforderung im modernen Online Marketing besteht darin, Werbeflächen effizient und zielgenau einzukaufen. Gerade im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration suchen Marketing Verantwortliche nach Wegen, ihre Inhalte genau den Menschen zu zeigen, die sich wirklich dafür interessieren. Hier setzt die Demand-Side-Platform an. Sie ist ein technisches System, das Werbetreibenden hilft, digitale Werbeflächen automatisiert, datenbasiert und in Echtzeit zu kaufen. Dadurch wird der gesamte Prozess des Mediaeinkaufs deutlich effizienter, transparenter und besser steuerbar.
Grundprinzip und Definition
Eine Demand-Side-Platform ist eine Softwareplattform, über die Werbetreibende digitale Werbeplätze einkaufen. Sie bündelt den Zugang zu sehr vielen Webseiten, Apps, Video Plattformen und Streaming Angeboten in einer Oberfläche. Anstatt mit jedem Publisher einzeln zu verhandeln, können Marketing Teams ihre Kampagnen zentral in der Demand-Side-Platform anlegen, steuern und optimieren. Die Plattform bietet dafür Werkzeuge zur Zielgruppenauswahl, Budgetsteuerung, Gebotsabgabe und Erfolgsmessung.
Technisch gesehen verbindet eine Demand-Side-Platform die Nachfrageseite, also Werbetreibende und Agenturen, mit Marktplätzen für Werbeflächen. Diese Marktplätze werden meist über sogenannte Supply Side Platforms oder Ad Exchanges bereitgestellt. Die Demand-Side-Platform bewertet in Sekundenbruchteilen, ob eine bestimmte Werbefläche zu den gewünschten Zielgruppen und Kampagnenzielen passt, und gibt gegebenenfalls ein Gebot ab. Der gesamte Prozess läuft automatisiert und in Echtzeit ab.
Rolle im Programmatic Advertising
Die Demand-Side-Platform ist ein zentrales Element im Programmatic Advertising. Unter Programmatic Advertising versteht man den automatisierten und datenbasierten Einkauf von Werbeflächen. Während früher Mediaeinkauf stark von manuellen Buchungen, Excel Listen und persönlichen Kontakten geprägt war, übernimmt heute Software einen großen Teil dieser Aufgaben.
Im Kern bedeutet dies, dass für jeden einzelnen Werbekontakt entschieden wird, ob er gekauft wird und zu welchem Preis. Diese Entscheidung stützt sich auf Daten wie Zielgruppenmerkmale, Kontext der Seite, Gerätetyp oder Uhrzeit. Die Demand-Side-Platform führt diese Daten zusammen und berechnet in Echtzeit ein Gebot. Für Marketing Verantwortliche in der Videoproduktion oder im Bereich Erklärvideos bedeutet das, dass sie ihre Kampagnen sehr fein steuern können, etwa nach Interessen, Branchen oder Nutzerverhalten.
Funktionsweise einer Demand-Side-Platform
1. Kampagnenanlage
Zu Beginn legt das Marketing Team eine Kampagne in der Demand-Side-Platform an. Dabei werden grundlegende Einstellungen definiert:
- Zielsetzung: zum Beispiel Reichweite, Videoaufrufe, Klicks auf eine Landing Page oder Conversions wie eine Kontaktanfrage
- Budget: Gesamtbudget der Kampagne sowie Tagesbudgets
- Laufzeit: Start und Ende der Kampagne
- Formate: etwa Video Ads, Display Banner, Mobile Ads oder Connected TV Spots
- Regionen: zum Beispiel nur deutschsprachiger Raum oder bestimmte Städte
Gerade bei Erklärvideos wird häufig das Ziel gesetzt, dass das Video möglichst vollständig angesehen wird. In der Demand-Side-Platform kann daher als Optimierungsziel zum Beispiel eine hohe View Through Rate gewählt werden.
2. Zielgruppen und Targeting
Ein zentraler Vorteil einer Demand-Side-Platform liegt in den umfangreichen Targetingmöglichkeiten. Marketing Verantwortliche können sehr exakt festlegen, wer die Werbemittel sehen soll. Typische Optionen sind:
- Demografische Merkmale: Altersspannen, Geschlecht, grobe Einkommensklassen
- Interessen: etwa Marketing, Startups, E Learning, Software oder Design
- Branchen: zum Beispiel Industrie, Gesundheitswesen, Bildung oder Finanzdienstleistungen
- Gerätetyp: Desktop, Smartphone, Tablet oder Smart TV
- Kontext: Ausspielung auf Seiten mit bestimmten Themen, etwa Marketing Blogs oder Fachportale für Animation
- Standort: Länder, Regionen, Städte oder ein Umkreis rund um eine bestimmte Adresse
Für ein Unternehmen, das Erklärvideos für Software Anbieter produziert, kann eine sinnvolle Zielgruppe beispielsweise aus Marketing Leitungen, Produktmanagerinnen und Gründern in der DACH Region bestehen, die sich für B2B Software interessieren. Die Demand-Side-Platform nutzt verschiedene Datenquellen, um solche Zielgruppen möglichst genau anzusprechen.
3. Gebotsstrategien und Auktionen
Wenn ein Nutzer eine Webseite aufruft oder ein Video startet, wird im Hintergrund eine Auktion ausgelöst. Publisher oder deren technische Partner melden der Werbeplattform, dass ein Werbeplatz zur Verfügung steht. Die Demand-Side-Platform prüft dann, ob dieser Werbeplatz zur definierten Zielgruppe, zum Budget und zur Kampagnenstrategie passt.
Ist dies der Fall, gibt die Plattform in Echtzeit ein Gebot ab. Dieses Gebot kann auf unterschiedlichen Strategien basieren, etwa einem maximalen Preis pro tausend Sichtkontakte oder einem maximalen Preis pro Videoaufruf. Den Zuschlag erhält in der Regel das höchste passende Gebot. Der gesamte Prozess dauert nur wenige Millisekunden, sodass der Nutzer davon nichts bemerkt und direkt das passende Werbemittel sieht.
4. Auslieferung von Video Ads
Im Umfeld von Erklärvideos und Videoproduktion spielt die Auslieferung von Video Ads eine besondere Rolle. Die Demand-Side-Platform kann Videoanzeigen in unterschiedlichen Umgebungen platzieren:
- In Stream Video Ads: vor, während oder nach einem Video, etwa einem Tutorial oder einem Fachinterview
- Out Stream Video Ads: in Artikeln oder Feeds, die sich beim Scrollen automatisch abspielen
- Connected TV: auf Smart TVs und Streaming Geräten innerhalb von Apps
Ein Anbieter von animierten Erklärvideos kann zum Beispiel eine Kampagne aufsetzen, bei der sein eigenes Erklärvideo als In Stream Ad vor Fachvideos zu Marketingstrategien oder Produktmanagement Themen läuft. Die Demand-Side-Platform sorgt dafür, dass diese Werbung bevorzugt Menschen angezeigt wird, die beruflich im Marketing oder in der Kommunikation tätig sind.
5. Messung und Optimierung
Nach dem Start der Kampagne liefert die Demand-Side-Platform laufend Daten zur Performance. Typische Kennzahlen sind:
- Impressionen, also wie oft die Anzeige eingeblendet wurde
- Videoaufrufe und die durchschnittliche Wiedergabedauer
- Klicks auf die Landing Page
- Interaktionen, zum Beispiel das Stummschalten oder Maximieren des Videos
- Conversions, etwa ausgefüllte Kontaktformulare oder gebuchte Beratungstermine
Auf Basis dieser Daten kann das Marketing Team die Kampagne anpassen. So kann es zum Beispiel Zielgruppen verfeinern, Gebote anpassen oder bestimmte Umfelder ausschließen, in denen die Ergebnisse schwächer sind. Die Demand-Side-Platform unterstützt diesen Prozess häufig mit automatischen Optimierungsalgorithmen, die Budgets laufend in die erfolgreichsten Segmente verschieben.
Vorteile für Marketing Verantwortliche
Zentralisierung des Mediaeinkaufs
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass der gesamte Einkauf von Online Werbeflächen an einem Ort gebündelt wird. Ohne Demand-Side-Platform müssten Marketing Verantwortliche mit vielen verschiedenen Anbietern verhandeln und einzelne Buchungen koordinieren. Mit einer zentralen Plattform lassen sich Kampagnen über zahlreiche Webseiten, Apps und Videoangebote hinweg planen und steuern.
Präzises Targeting
Durch die Nutzung von Zielgruppendaten können Werbemittel sehr gezielt ausgespielt werden. Für Anbieter von Erklärvideos, Animation und Videoproduktion ist dies besonders wertvoll, da ihre Leistungen meist erklärungsbedürftig und auf bestimmte B2B Zielgruppen ausgerichtet sind. Über die Demand-Side-Platform kann zum Beispiel festgelegt werden, dass die Videoanzeigen nur Fach und Führungskräften in bestimmten Branchen gezeigt werden, die sich nachweislich für Marketingthemen interessieren.
Effizienter Budgeteinsatz
Die Auktionen und Gebotsstrategien sorgen dafür, dass das Budget dort eingesetzt wird, wo die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs am höchsten ist. Anstatt pauschal große Pakete zu buchen, wird für jeden einzelnen Werbekontakt entschieden, ob er den Preis wert ist. Dadurch können Marketing Budgets, insbesondere bei Videokampagnen, deutlich effizienter genutzt werden.
Transparente Messbarkeit
In der Demand-Side-Platform sind alle relevanten Kennzahlen an einem Ort einsehbar. Marketing Verantwortliche können nachvollziehen, welche Zielgruppen, Kanäle und Werbeformate besonders gut funktionieren. Für eine Agentur, die Erklärvideos produziert, lässt sich so zum Beispiel erkennen, ob kurze Teaser Videos auf Fachportalen mehr qualifizierte Anfragen bringen als längere Spots auf breiten Nachrichtenportalen.
Praxisbeispiel: Ein Unternehmen für technische Erklärvideos möchte mehr Anfragen von Maschinenbauunternehmen erhalten. Über eine Demand-Side-Platform schaltet es Videoanzeigen, die vor Fachvideos zu Industrie 4.0 Themen laufen. Als Zielgruppe werden Personen in technischen Leitungsfunktionen in der DACH Region gewählt. Die Plattform optimiert die Ausspielung laufend, sodass das Budget vor allem dort eingesetzt wird, wo Entscheider aus der Industrie erreicht werden.
Einsatzszenarien rund um Erklärvideos und Videoproduktion
Leadgenerierung für B2B Videodienstleister
Viele Anbieter von Erklärvideos und animierten Produktfilmen arbeiten im B2B Umfeld. Sie möchten Entscheider in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement erreichen. Über eine Demand-Side-Platform können sie Kampagnen aufsetzen, bei denen ein kurzes Video Teaserformat auf Fachseiten und in Business Netzwerken ausgespielt wird. Klickt ein Nutzer auf das Video oder auf den Call to Action, gelangt er auf eine Landing Page mit ausführlicheren Referenzen und einem Kontaktformular.
Markteinführung eines neuen Videoformats
Wenn eine Agentur ein neues Format, etwa interaktive Erklärvideos oder personalisierte Animationen, einführt, kann sie mithilfe der Demand-Side-Platform gezielt Aufmerksamkeit in relevanten Branchen erzeugen. Die Kampagne könnte zum Beispiel aus mehreren Video Ads bestehen, die unterschiedliche Branchenbeispiele zeigen. Über das Targeting werden diese Videos jeweils der passenden Zielgruppe präsentiert, etwa ein Beispiel aus dem Gesundheitswesen für Marketing Verantwortliche in Kliniken und ein Beispiel aus der Industrie für Produktionsleiter.
Employer Branding mit animierten Videos
Auch im Personalmarketing kann eine Demand-Side-Platform sinnvoll eingesetzt werden. Unternehmen, die mit animierten Videos ihre Arbeitgebermarke stärken möchten, können Videoanzeigen gezielt an potenzielle Bewerbergruppen ausspielen. So lassen sich zum Beispiel Kampagnen anlegen, die junge Kreativ Talente oder Entwicklerinnen ansprechen, indem die Videos auf Karriereportalen, Fachblogs oder in Apps ausgespielt werden, die diese Zielgruppen häufig nutzen.
Zentrale Funktionen im Überblick
- Kampagnenmanagement: Anlage, Steuerung und Auswertung von Kampagnen in einer Oberfläche
- Targeting: Auswahl von Zielgruppen nach demografischen Merkmalen, Interessen, Branchen und Kontexten
- Budget und Gebotssteuerung: Festlegung von Budgets, Gebotsstrategien und Preisen pro Kontakt
- Kreativverwaltung: Organisation und Test verschiedener Werbemittel, etwa unterschiedliche Versionen eines Erklärvideos
- Reporting: Auswertung von Kennzahlen wie Reichweite, Videoaufrufe, Klicks und Conversions
- Brand Safety: Sicherstellung, dass Anzeigen nicht in unpassenden oder problematischen Umfeldern erscheinen
Herausforderungen und Grenzen
Komplexität der Plattformen
Eine Demand-Side-Platform bietet viele Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Für Einsteiger ohne Vorerfahrung kann die Bedienung zunächst komplex wirken. Oft arbeiten daher Agenturen oder spezialisierte Dienstleister mit diesen Systemen. Für Marketing Verantwortliche ist es dennoch hilfreich, die Grundprinzipien zu verstehen, um Anforderungen klar formulieren und Ergebnisse richtig einordnen zu können.
Datenschutz und Transparenz
Der Einsatz von Zielgruppendaten erfordert einen verantwortungsvollen Umgang mit Datenschutz. Seriöse Anbieter achten darauf, dass nur datenschutzkonforme Datenquellen genutzt werden und dass Nutzer jederzeit informiert werden, wie ihre Daten verwendet werden. Für werbetreibende Unternehmen ist es wichtig, auf transparente Partner zu setzen und interne Richtlinien für den Umgang mit Daten zu beachten.
Kreative Qualität bleibt entscheidend
Auch wenn eine Demand-Side-Platform technisch sehr leistungsfähig ist, entscheidet letztlich die Qualität der Inhalte über den Erfolg einer Kampagne. Ein schlecht gestaltetes Video oder eine unklare Botschaft wird auch bei perfektem Targeting nur begrenzte Wirkung entfalten. Deshalb sollten Marketing Teams ausreichend Zeit und Budget in die Konzeption und Produktion ihrer Erklärvideos, Animationen und Illustrationen investieren.
Merksatz: Eine Demand-Side-Platform optimiert, wo und wem ein Video gezeigt wird. Sie ersetzt nicht die kreative Arbeit, die bestimmt, was gezeigt wird und warum es relevant ist.
Abgrenzung zu anderen Systemen
Im Umfeld des digitalen Werbeökosystems tauchen neben der Demand-Side-Platform weitere Begriffe auf. Eine Supply Side Platform wird von Publishern genutzt, um ihre Werbeflächen automatisiert anzubieten. Eine Ad Exchange ist ein Marktplatz, auf dem Werbeflächen gehandelt werden. Datenmanagement Plattformen helfen dabei, Zielgruppendaten zu sammeln und zu strukturieren. Die Demand-Side-Platform steht dabei auf der Seite der Werbetreibenden und bündelt den Zugriff auf diese verschiedenen Quellen, um Kampagnen effizient auszuspielen.
Praktische Tipps für den Einstieg
- Ziele klar definieren: Bevor eine Kampagne gestartet wird, sollten konkrete Ziele formuliert werden, etwa mehr Anfragen für Erklärvideos, höhere Markenbekanntheit oder mehr Websitebesuche.
- Zielgruppen präzise beschreiben: Je genauer das Bild der Wunschkunden ist, desto besser kann die Demand-Side-Platform passende Nutzer ansprechen.
- Mehrere Video Varianten testen: Unterschiedliche Längen, Einstiege und Call to Actions können parallel getestet werden, um herauszufinden, welche Variante am besten funktioniert.
- Ausreichend Laufzeit einplanen: Kampagnen benötigen etwas Zeit, damit die Plattform genügend Daten sammeln und optimieren kann.
- Regelmäßig auswerten: Die bereitgestellten Reports sollten genutzt werden, um Kampagnen laufend zu verbessern und Erkenntnisse für zukünftige Maßnahmen zu gewinnen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Demand-Side-Platform ein mächtiges Werkzeug für den automatisierten Einkauf von Online Werbeflächen ist. Sie ermöglicht es Marketing Verantwortlichen, insbesondere im Umfeld von Erklärvideos, Videoproduktion, Animation und Illustration, ihre Inhalte zielgenau und effizient zu verbreiten. Durch präzises Targeting, Echtzeit Auktionen und umfassende Auswertungsmöglichkeiten unterstützt sie dabei, Werbebudgets wirkungsvoll einzusetzen und die gewünschten Zielgruppen mit relevanten Videobotschaften zu erreichen. Wer die technischen Möglichkeiten mit hochwertigen kreativen Inhalten verbindet, kann mit Hilfe einer Demand-Side-Platform nachhaltige Effekte auf Markenbekanntheit, Leadgenerierung und Kundenbindung erzielen.
Häufige Fragen zu „Demand-Side-Platform"
Eine Demand-Side-Platform, kurz DSP, ist eine Software, über die Werbetreibende digitale Werbeflächen automatisiert einkaufen. Sie verbindet Sie mit vielen Websites, Apps und Video-Plattformen gleichzeitig und entscheidet in Echtzeit, wo Ihre Anzeigen ausgespielt werden. So steuern Sie Ihre Kampagnen zentral, statt einzeln bei vielen Anbietern zu buchen.
Bei einer DSP hinterlegen Sie Zielgruppen, Budget, Laufzeit und Werbemittel wie Video- oder Erklärvideo-Spots. Die Plattform prüft in Echtzeit verfügbare Werbeplätze und bietet automatisch auf die, die zu Ihren Einstellungen passen. So erscheinen Ihre Videos nur dort, wo die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass Ihre Zielgruppe zuschaut.
Mit einer DSP steuern Sie alle Ihre Display- und Video-Kampagnen an einem Ort und sparen viel Abstimmungsaufwand mit einzelnen Publishern. Sie profitieren von datenbasiertem Targeting, etwa nach Interessen, Demografie oder Verhalten, und können Budgets flexibel verschieben. Zudem sehen Sie in übersichtlichen Reports, welche Kanäle und Motive am besten funktionieren.
Eine DSP lohnt sich, wenn Sie regelmäßig Online- oder Video-Werbung schalten und verschiedene Zielgruppen auf mehreren Kanälen erreichen wollen. Gerade bei Erklärvideos und Imagefilmen hilft eine DSP, Reichweite präzise aufzubauen, ohne viele Einzelbuchungen vornehmen zu müssen. Sie können den Einstieg auch über eine Agentur wählen, die eine DSP bereits nutzt und für Sie bedient.
Mehr als Theorie: Wir produzieren Ihr Erklärvideo
Seit über 25 Jahren produziert mattostudios Erklärvideos, Animationen und Illustrationen für Wirtschaft und Politik – aus Stuttgart, München und Villingen-Schwenningen.
Jetzt Kontakt aufnehmen Referenzen ansehen